Frieden finden und leben

Mit dem Artikel „Eine kleine Weihnachtsgeschichte“ begann ich am Heiligabend (24.12.2010) die Trilogie einer Erzählung die insgesamt den metaphysischen Fundus begründet der sich mir seit meiner Kindheit – dort zunächst überwiegend unbewußt, so aber nichtsdestotrotz offenbart.

Daß ich am 1. Weihnachtstag den 2. Teil dieser Trilogie „Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen“ schuf und öffentlich machte, hatte mit meiner Einsamkeit und mit Arbeitswut zu tun.

Und nun – am 2. Weihnachtstag will ich sie abschließen – diese vielleicht doch, sehr seltsame Geschichte, die ganz sicher indes zu den Merkwürdigkeiten der Geschichten des Planeten Erde gehört – auf dem mein zauberhaftes Vaterland eingebettet, seit meiner Geburt – Frieden findet.

Frieden finden und leben

1954 – das Jahr, das für das Land, in dem meine Träume gedeihen und meine Wünsche sich bis zu meiner Berentung erfüllten, war das Jahr, mit dem ich diese Trilogie, die hier nun also ihren Abschluß findet begann. Und genau mit diesem Jahr geht es zunächst deswegen erst-einmal weiter.

Mir geht es dabei vordergründig – um Namen, von bekannten Personen oder sogar Persönlichkeiten, Namen – wie etwa den von jenem Fußballspieler Bernhard (Berni) Klodt, jenem Menschen der bei Schalke 04 spielte und 1954 – jenes Jahr, das die Erneuerung Deutschlands, aus eigenen deutschen Kräften begründete zur Elf „Sepp Herbergers“ gehörte und Weltmeister wurde. Mich, riefen sie ebenso – wie ihn zum Beispiel: Berni!

Und auch – wenn ich nicht wie jener ‚Berni Cornfeld‘, der 1955 seinen Weg – zu sagenhaftem Reichtum begründete, reich bin, so bin ich dennoch der Junge, den sie „Berni“ nannten. Und ob ich das Letztgenannte nun bloß wie ein Schalk meine, der spitzbübisch schmunzelt bei den Gedanken die bei Namen von „Schall und Rauch“ sprechen oder vielleicht heimtückisch etwas anderes noch ‚in petto‘ haben, wer weiß? Schalk aber im Umfeld von Schalke 04, dem Fußballclub der auch heute noch, zu der elitären Kickerheimat des Fußballers schlechthin zählt, wäre mir etwas fremd. Denn dort begründete sich mit und unter der Regie von Personen deren Namen unvergessen sind, der Schalker Kreisel, die Form einer Gemeinschaft deren Wirken einfach legendär ist. Mir aber verhilft alleine der Name schon zu Phantasie und Idee – denn wenn ich die Vokabel „Schalker Kreisel“ auf den Begriff „Schalker“ reduziere und das Suffix als Aufforderung verstehe sein Präfix zu verkehren, kommt für mich „lasch“ dabei heraus, das aber waren die Recken des deutschen Fußballs zu keiner Zeit.

Nun jedoch wird es nach so viel Einleitung langsam Zeit, daß ich zum Kern des heutigen Teils dieser „Weihnachtsgeschichte“ komme. Wie also im gestrigen Teil 2 angedeutet geht es um Kunst und Politik, vielleicht aber ist in diesem Teil der Geschichte auch wieder das metaphysische Verbrechen, der eigentliche Hauptbestandteil meines Erzählens.

Am 03.06.2010 – saß ich also bei der 20:00 h – Tagesschau der ARD – vor meinem Fernseher. Bevor ich mir den franz. Spielfilm von Claude Chabrol – Masken, ansehen würde, wollte ich erst-einmal über die aktuellen Geschehen des Tages informiert werden. Und bis hierhin, war zunächst auch noch am Ende dieses aktuellen Teils meines Abends, nichts Ungewöhnliches oder Bemerkenswertes für meine ewige Jagd auf Kur zu erkennen gewesen. Einen eigentlich ganz normalen Höhepunkt hatten diese Nachrichten indes aber doch, und zwar in der Meldung, daß Christian Wulff, der allseits bekannte und beliebte Ministerpräsident aus und von Niedersachsen, von der CDU – Deutschlands, als Nachfolger für den um 15:37 h d.T. zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen wurde. Und somit jeder in Deutschland nun wußte, daß der nächste Bundespräsident dieses Landes – Christian Wulff, heißen sollte.

Kurz zuvor (25. Mai 2010) war allerdings schon eine etwas ähnliche Bewegung in der bundesdeutschen Landschaft für Politik gewesen, da war nicht bloß eine – mir, zunächst völlig, unverständliche Rücktrittsmeldung, in meine Seele geflattert, die Meldung nämlich, daß der Ministerpräsident „Roland Koch“ aus Hessen, der ganz sicher das Zeugs für einen guten Bundeskanzler hat, aus der Politik ausscheiden werde und seinen Rücktritt avisierte …

Jetzt saß ich also da – in meinem Sessel und schaltete von der ARD auf ARTE um. Claude Chabrol’s Film Masken begann.

Zitat: „Claude Henri Jean Chabrol [klo?d ?a?b??l] (* 24. Juni 1930 in Paris; † 12.September 2010 ebenda) war ein französischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Schauspieler. Er war einer der wichtigen Regisseure der französischen Nouvelle Vague und bekannt für seine sozialkritischen Filme über die französische Bourgeoisie. Von Alfred Hitchcock beeinflusst, stellen viele seiner Filme das Abgründige und Doppelbödige auf eine ironische und distanzierte Weise dar …“ Zitat-Ende

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

„Klodt, dachte ich, Schah – brüll!“ Mußte lächeln, dachte aber auch an Alfred Hitchcok, und wollte darum nun kein weiteres Öl in dieses Feuer gießen, „nein – Berni, so“, das wußte ich genau, „geht das nun doch nicht“, also bitte, noch einmal von vorne: „Claude“, dachte ich deshalb nun, „Chabrol, ein Garant für Spannung!“ – „Ja – Bernhard“, dachte ich weiter: „Clairvaux Du solchen Gauckler-Spaß darfst und wo nicht.“

Joachim Gauck – kannte ich in diesem Zusammenhang allerdings noch nicht. Erst am Ende der Wahlen zum BP gingen mir anläßlich einer Kassensturzanalyse die analogen Lampen an.

Und dann begann der Film. Wie erstaunt war ich indes über den Vorgang der Namensgestalt meiner spezifischen Kunstszene: „Was ist denn nun kaputt!“ So überrascht war ich allerdings selten. In so kurzer Zeitenabfolge solche Jagdergebnisse zu erzielen, schlägt jeden der Rekorde Kurs die ich ihm mit meinem Wesen, den Gedanken – ihren Techniken und Phantasien, der Gestalt der Sprache, die manchmal rüde, laut bis brüllend oder leise, sanft und schmeichelnd, die unterschiedlichsten Klassen Mensch und dessen jeweils zugedachter Bildung wie im Selbsgespräch thementechnisch provozierten auferlegen mußte, um zu den, manchmal auch gewünschten Ergebnissen, zu kommen.

Eine Namensgestalt also, die ich umgehend, in mein speziell erstelltes Schema aus Mathematik, Mengenlehre, Chemie, Physik, Metaphysik, Astrophysik, Philologie, Linguistik und Sprachengestaltung überhaupt, selbst auf den für manche Empfindungen unästhetischsten Wegen der Mißbildung von Begriffen und Wörtern, einzubringen gedachte. Denn die Erde lebt und die Sprachen ihrer Menschen sind so sehr diffizil zueinander angelegt, daß der Begriff des Unästhetischen, hier – zumal, keine Gültigkeit haben darf.

Auch und gerade an oder zu Weihnachten nicht.

Da sah ich darum mit meinen spezifisch gebildeten Augen, als erstes den Vornamen Christian: „Kein Wunder“, dachte ich erneut, „den hast Du ja gerade eben erst in der Tagesschau vernehmen müssen!“ Dann aber wurde ich stutziger, „Lesbos liegt doch in Griechenland und Berni Kornfeld hatte es doch etwas später in diesen 50er Jahren erst – auf Erich Mende, dem Vorsitzenden der FDP abgesehen, nein, nein, bleib bei der Sache, der da heißt wirklich Wolf!“

Ja, so war es da dann wohl wirklich auch gewesen, zu dem Namen Christian gesellte sich nur Augenblicke später der Name Wolf.

Christian – Wolf, assoziierte mir nun aber in einer Mischung der Namen der Protagonisten den BP-Anwärter in der Manier in der Kur seine Versteckspiele betreibt, und ich machte mir eine Notiz, den Lebenslauf des womöglich nun sogar schon designierten, in naher Zukunft einmal zu recherchieren.

Die Star-Besetzung des Films im Einzelnen:

Philippe Noiret: Christian Legagneur
Robin Renucci: Roland Wolf
Bernadette Lafont: Patricia Marquet
Monique Chaumette: Colette
Anne Brochet: Catherine
Roger Dumas: Manu
Pierre-François Dumeniaud: Max
Pierre Nougaro: Gustave
Renée Dennsy: Émilie
Yvonne Decade: Antoinette
Blanche Ariel: Rosette
René Marjac: Maurice

Christian Legagneur und Roland Wolf, zwei Namen also die mir etwas zu sagen begannen. Da war es nicht weiter verdrießlich, daß ich an einen Gag dachte, einen Gag in Schwarz womöglich, und das auf der windabgekehrten Seite des Schiffes auf dem Kur wahrscheinlich der Kapitän ist. Die Einzelbegriffe welche direkt über diesen Zeilen Fett markiert sind, habe ich aus dem Nachnamen Christians extrahiert:

Legagneur oder Le=windabgekehrte Seite des Schiffes Kurs

Gag=Witz (vielleicht Malinkewitz), vielleicht ist hier aber auch schon Gauck gemeint (?) – jener Joachim Gauck, der als Gegenkandidat von Christian Wulff (oder mir – imaginär …??), noch überhaupt und lange nicht, zur Debatte stehen konnte …

neur (noir)=Schwarz (Die Farbe der CDU) oder vielleicht doch, meine Farbe …?

Wie dem auch sei, eines meiner Lieblingslieder aus jener Zeit (1954/-55 etwa?), ich singe es heutezutage immer noch und immer wieder, war von Rene Caroll – der nichts mit der Protagonistin des Films zu tun haben kann, die in dem 2. Teil dieser Trilogi in dem Märchenfilm Der gläserne Pantoffel einen ähnlich klingenden Namen (L. Caron) ins Spiel bringen konnte, das Lied aber hieß oder heißt oder geht etwa so:

… bin nur ein Spielmann, ein Gauckler des Glücks, …!“

Und ich kann es singen, als wäre ich Caroll selbst.

An jenem besagten respektive hier zu besagenden Abend mit Chabrols Film war es mir indes noch nicht möglich so viele Details schon hinzu, zugestalten.

Aber das was mir ad hoc an jenem Abend möglich war, reichte ja bestimmt schon aus, um zu verstehen, daß ich Jagdfieber entwickelte.

Handlung

http://de.wikipedia.org/wiki/Masken

Nachfolgender Auszug aus der Handlung des Films stammt von Wikipedia der Online-Enzyklopädie (nicht indes von Berni Klodt also)

„Der jovial-geschwätzige Christian Legagneur ist Moderator der Fernsehshow „Glück für alle“, die besonders von Senioren gern gesehen wird, die tanzend und singend auftreten und von Legagneur umschmeichelt werden. Nun soll der junge Journalist Roland Wolf seine Biografie verfassen. Legagneur lädt den jungen Mann ein, ihn auf seinen Landsitz zu begleiten. Er lebt aristokratisch in einer abgelegenen Villa mit vielen Hausangestellten. Nach intensiver Recherche findet Wolf heraus, dass jeder der Bediensteten ein Doppelleben führt.

Aber auch Wolf führt ein Doppelleben und heißt in Wirklichkeit Chevalier; er ist auf der Suche nach seiner Schwester Madeleine, die zuletzt im Hause Legagneur lebte und seitdem verschwunden ist. In diesem Hause lebt auch Legagneurs Patenkind, die junge Catherine, die von ihrem Paten in Abhängigkeit gehalten wird. Als Roland nachts heimlich eine Schatulle öffnet, erfährt er, dass Legagneur seine Patentochter um ihre Erbschaft gebracht und sie absichtlich in einen kränklichen Zustand versetzt, weil er befürchtet, dass mit ihrer nahender Volljährigkeit der Schwindel auffliegt. Als sich Catherine in Roland verliebt und es ihr zunehmend besser geht, werden Lagagneur und seine Helfer unruhig. Schließlich gelingt es Roland, Catherine die Augen zu öffnen. Als sie zu fliehen versucht, wird sie von Legagneurs Bediensteten Max und Colette betäubt und weggeschafft. Max fährt sie zu einem Legagneur gehörenden Schrottplatz, wo Catherine in den Kofferraum eines alten Cadillac gelegt wird, der am nächsten Morgen verschrottet werden soll.

Im letzten Augenblick gelingt es Roland, Catherine zu retten. Als Legagneur nichts ahnend seine nächste Sendung produziert, platzen die beiden herein. Als seine „Maske gefallen“ ist, schimpft Legagneur über die ganze Verlogenheit seiner Altensendung. Schließlich trifft auch die Polizei ein, um ihn zu verhaften; er beschließt den Film mit: „Es bleibt mir nur noch eins zu sagen: Lecken Sie mich am Arsch!“ “

Wolf heißt also in Wirklichkeit Chevalier und ist auf der Suche nach seiner Schwester Madeleine …,

Von Helene – meiner Schwester, die ja immer glauben mochte, daß sie, da sie mich geboren hat, meine Mutter sei, habe ich in Teil-2 dieser Trilogie ja schon erzählt, sie lebte unverheiratet vor wie nach meiner Geburt bei uns Zuhause, wie meine Schwester, bis sie heiratete, und genau so – hatte ich sie auch immer lieb …

Ich weiß nicht mehr woher ich den Gedanken habe der die Filmschwester hier – in Masken, nach Bonn übersiedeln ließ, egal, er ist da und ich kann dazu nur sagen, Kur! Und zwar in jeder Hinsicht, chaotisch und verrückt, denn die Schwester die aus meinem Umfeld, nach Bonn übersiedelte, war meine Frau.

Sie war zuletzt „Schwester“ in einem Altenpflegeheim.

Daß ich Wolf und Wulff ziemlich einfach adäquat sehe, hat nicht damit zu tun, daß meine Ma meinen Pa manchmal, damit und wegen seiner grauen Haare bezeichnen mochte: „Gruer Wulff!“

Aber auch hier spielen Paten (Mafia) eine Rolle, Abhängigkeiten, die zu so manches im Leben passen, Namen wie Colette und Max oder Roland und Koch, und wenn ich an den abschließenden „Götz von Berlichingen Ausdruck“ in der Filmbeschreibung etwas höher denke, und dabei Begriffe wie Roh – Land und Koch einköchle, dann könnten mir auch ganz spezielle Gedanken zu „Salvador Dali“ kommen, das aber will ich jetzt nicht mehr …

Lediglich eines noch vielleicht

Bernadette Lafont: Patricia Marquet

Läßt mich in jeder Hinsicht über die französische Kunst staunen, denn die Schriftart die ich im allgemeinen benutze, heißt, Times New Roman.

Und sollte ich doch etwas zu schwer geworden sein, so ist dieses Mal wohl nicht unbedingt der Koch schuld an meinem Übergewicht – ganz sicher auch nicht Roland Koch – der wechselt nämlich zu Bilfinger, sondern der Umstand, daß ich nicht langweilen will. Dennoch Bernadette’s la Font – hat mit meinen Schriften zu tun, nicht mit Bratensaft oder Saucen-Verfeinerung die dick machen und nichts mit einer Mischung aus Vater und Sohn oder Söhnen wie es Patricia mir etwa sagen könnte, wäre ich ein Spion ausgebildet wie beim CIA-Suffix … und nun beende ich dieses Banquet.

Nicht jedoch ohne noch einen kleinen Rückblick auf die Wetterlage zu Weihnachten gewagt zu haben:

Aufgefallen waren mir Meldungen wie:

Schnee-Tief, Schneelasten, Dächer – stürzten ein, der Pariser Flughafen war zugeschneit wie nie, die Flugzeuge konnten nicht enteist werden und die Halle drohte unter den Lasten des Schnee’s einzustürzen, ganz schlimm aber war eine Meldung aus Aachen für mich, in meiner Heimatregion (Kreis AC – kein Kreisel wie bei Schalke zwar, aber – oho!) konnten keine Gottesdienste stattfinden weil der Schnee …

Gaukler des Glücks, wollte ich sein, nicht Gau – Clairvaux – obwohl jener um 1100 herum lebende Mann ein Genie gewesen sein muß, dazu aber später mehr, irgendwo – in meinem Panorama …

Frohe Weihnacht

Bernd Malinkewitz

PS: “Berni Klodt” geht mir nicht aus dem Sinn, und zwar weil Eier-Kohlen damals für viel Wärme sorgten in unserer Bergmannsbehausung, nicht, weil meine ehemals holländische Frau mich geklote… hat, weil sie von einer Kur her, den Glauben an mich verlor …

…, Rene Caroll aber hatte eine recht spät erst von mir entdeckte Variante Kurs zu mir, aufzubieten: Ich bin aus Aachen, sagte ich als junger Soldat auf die Frage eines Saarländer-Kameradens, woher ich denn wohl – ob meines vorzüglichen Hochdeutsch’s käme. Und Zeit meines Lebens führten meine PKW’s tatsächlich auch – AC im Schilde – bis ich nach Übach-Palenberg kam, von da an wurde ich HS …, Caroll aber – bedeutete mir über das Suffix “roll” – das Präfix Ca – zu rollen, herauskam AC … wie auf einer Rollbahn nicht? -ja – damals (1954) waren wir noch nicht alle entnazifiziert – Kur wollte das nicht!

Was indes das Stören meiner Schall-Kreisel anbetrifft, so halte ich es damit frei nach jenem ‘alten Griechen – Archimedes’ ohne jedoch Bezug – zu nehmen, auf mein Gewicht, dazu bin ich nämlich – zu, spezifisch. Eier-Kohle – ha ha ha! Denn Wasser, rufe ich der ‘Leslie Caron‘ (Der gläserne Pantoffel) von hier aus nach – ist zum Waschen da!

Teil Eins“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010
Irland oder Deutschland oder anderswo
Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

Teil Zwei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

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Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

Mir war so merkwürdig zumute, gerade eben hatte ich jenes Erzählchen:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010

Irland oder Deutschland oder anderswo –

Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

von oder für Heiligabend beendet, und war darum nun dabei weitere Vorbereitungen für den aktuellen heiligen Abend – zu gestalten, saß während-dessen am TV und klickte mich mit der Fernbedienung durch die Sender, als ich wirklich überaus verblüfft im 3Sat Kanal (?) die Märchen-Tanz-Film-Parabel zu Aschenbrödel oder Aschenputtel konstatierte.

Aschenputtel – Wikipedia

Aschenputtel, bei Ludwig Bechstein Aschenbrödel genannt, ist eine im europäischen Kulturraum weit verbreitete Märchenfigur, die im deutschsprachigen Raum

Irgendetwas berührte mich irgendwie tief im Inneren, leicht angespannt rief ich das EPG-Menü zum Film auf und blätterte es durch bis ganz unten – dann sah ich es:

USA 1954

stand dort – nach der Beschreibung des Films wie als Unterschrift – zu lesen, meine Verblüffung wuchs in hoher Potenz.

Das wollte ich sehen, hatte ich doch gerade eben anhand von Beispielen aus dem Jahre 1954 den Umstand – Kur – und einiges aus dem imaginären Verhältnis von ihm – zu mir, so erzählt, das die entstandene „Kleine Weihnachtsgeschichte“ eher vom Gegenspieler Gottes oder Jesu handelte, denn von ihm selbst – und nun das …!?

Also ließ ich den Sender laufen. Ging in die Küche, bereitete das Abendessen vor und schaute dabei immer mit einem Auge zum TV hin. Erst-einmal aber eben halt nur mit einem Auge:

Gegen ca. 14:15h – hörte ich dann aus dem Fernseher die Worte, „… da war er (oder ich?) acht Jahre alt! Erneut verblüfft griff ich noch einmal zur Fernbedienung um das EPG erneut einzuschalten, nein, ich hatte mich nicht vertan, tatsächlich – der Film war von 1954 …? Und jetzt waren meine Gedanken bunter denn je. Weil auch ich, zu jener Zeit acht Jahre alt war, genau so alt, wie der Prinz des Tanzfilms in dem das berühmte „Pariser Ballett“ eine faszinierende Tanzgeschichte erspielte.

Und jetzt, guckte ich mit zwei Augen.

Nun – wollte ich Aschenbrödel oder -puttel – wärmende Kohle, meine juste filmaktuelle Schulzeit, meinen Aschenberg, und all das – was sich in jener Zeit zugetragen hatte – vor dem Fernseher lebend, durch Phantasien die mich seit meiner Kindheit beseelen aktualisieren …

Gespannt saß ich im Sessel, als um 14:50 h – nun sah und hörte ich es beidäugig und -ohrig, der Prinz noch-einmal sagte: »… ich war 8 Jahre alt, man schickte mich zur Schule …« Ich schrieb es auf. Dachte an jetzt oder an eine Buchgeschichte, die ich dann aber noch – zu schreiben hätte. War zufrieden, lehnte mich zurück und schaute in die „Röhre“, als dort dann um 14:58 h ein Mann (der Darsteller (rel. jung ausschauend) war mir aus späteren Hollywoodfilmen bekannt) in der Umgebung des Vaters des Prinzen – sehr seltsam betont, sagte: »sie war von 14 …« (Ich aber, war auch von 14 – zu jener Zeit, in der dieser Film entstand, von der Beethovenstr. 14 – nämlich) und erneut schoß Kur mir in den Kopf, wer sonst, sollte so etwas tun, solche Möglichkeiten haben – Dinge – vielleicht wirklich, zu wissen, sie zu sagen, mit ihnen zu spielen, sie allegorisch, als Parabel und in vielfachen Metaphern – zu verwenden, wenn nicht er? Dann sah ich den Titel des Films vor meinem geistigen Auge:

Der gläserne Pantoffel

So war es in allen Ankündigungen gestanden und später (heute) sah ich ihn auch in Wikipedia dem Online-Lexikon – dort aber war er zu meinem Erschrecken (ich wollte hier und jetzt ja authentisch sein), als – von 1955 deklariert.

Wer aber – so hatte ich vor dem Titel – im obigen Absatz – gefragt, außer Kur, sollte ansonsten noch solche frappierenden Möglichkeiten haben? Als ich den Titel sah – wußte ich es: „Pan!“ Ich extrahierte den Begriff des Pan aus der Pantoffel-Bezeichnung – nahm einfach dort das Präfix weg und stellte es für sich alleine. Jetzt wurde ich noch interessierter, denn Pan war ad hoc assoziiert der Teufel – kein geringerer. Daß er der griechischen Mythologie nach ein Hirtengott war der vom Bauchnabel nach unten den Körper einer Ziege oder besser eines Ziegenbocks höchstwahrscheinlich besaß, war im Moment von geringem Interesse bloß. Ich wußte genau, daß ich mich jetzt nicht ablenken lassen durfte, dann wäre all die schöne Intuition bei ihm und nicht bei mir. Also erklärte ich zunächst – nur für mich, Pan zum Leibhaftigen. Der aber ist in meiner Geschichte der Oberherrscher des Bösen schlechthin. Kann also Kur – nicht sein. Wenngleich diese Trickser sehr wohl imstande sein dürften ihre jeweiligen Persönlichkeiten auszutauschen wenn sie es wirklich wollen. Was ich von des Teufels oder Satans Seite her – für relativ einfach erachte, aber auch Kur, dürfte imstande dazu sein, wenn er einen guten Tag erwischt und seine Tricks ziehen.

Im Moment kam ich mir indes vor wie von einem von ihnen ausgetrickst. Der Film ist also von 1955 – ist nicht von 1954 – wie ist das möglich? Dachte ich frustriert – weil ich mein Konzept das auf die vorhergehende „Kleine Weihnachtsgeschichte“ mit ihren Beispielen aus 1954 aufbaut, nun gültig verschwinden sah. Wie das, was ich bei den Recherchen zu diesem Film „Der gläserne Pantoffel“ erlebte, möglich ist, weiß ich natürlich nicht, aber wenn es so ist, war ich 9 – nicht – 8 Jahre alt und die homonymtechnisch oder parabelartig zu verstehende Hinweistechnik Kurs wäre aus dem Kurs. Also suchte ich noch ein bißchen im Internet. Kurz und gut, am Ende der Suche – sah es so aus, daß die ARD (sie und ARTE spielen in meinen diesjährigen Weihnachtsgeschichten eine wichtige Rolle), den Ball 1954 zugespielt bekommen mußte, weil sie die einzigen Zeugen sind, die den Film aus dem mir wichtigen Jahr 1954 behaupten.

Gleichzeitig scheint das Jahr im Schulbesuch eine Rolle zu spielen – ganz so, wie es bei Kur üblich ist. Wie ein Eichhörnchen versteckt auch er sein Futter, Essen also oder Essensreste – die ich seit Jahren konsumiere. Was meine Schulzeit zu jener Zeit anbetrifft, so muß ich etwas beschämt sagen, ich war ein ganzes Jahr später drin als vorgesehen ist. Kur aber – sollte er den Wirrwar mit dem Jahr in welchem der Film entstanden ist, tatsächlich angerichtet haben – damals schon oder eben erst heutezutage, läge ganz und gar, auf seiner chaotisch wahnsinnigen, paranoid schizophrenen Linie:

Anstatt 1952 (ich bin ’46 geboren) kam ich aufgrund eines ärztlichen Attestes (Schularzt: „Der Junge ist zu verspielt!“) erst 1953 zur Schule, der Film aber wies auch im EPG-Vorspann von 3Sat (wo ich es ja ursprünglich her hatte) für sein Entstehen 1954 aus, jetzt jedoch – bei der Suche nach ihm im Internet, werde ich also u.a. auch bei Wikipedia fündig und muß feststellen, daß dort 1955 für die Entstehung des Films angegeben ist … ein Jahr Differenz (…?) – wie es sich auch aus dem Spruch des Prinzen der mit 8 zur Schule mußte erschließen ließe …? Denn ich mußte ein Jahr frü+her, als der Prinz – mit 7 nämlich – obwohl es bei 6 hätte sein müssen, zur Schule – wäre aber mit 9, ein Jahr später als der Prinz, während der Entstehung des Films zu Buche geschlagen … – puh! Wahnsinn – puh!

Googlesuche:

http://www.google.de/search?q=Der+gl%C3%A4serne+Schuh&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Wie dem nun dort aber – und hauptsächlich auch – warum, letztlich indes wirklich nur sei, Ägypten – spielte eine wichtige Rolle in diesem Märchenfilm. Ägypten, als das Land, das in unserem Fernseher jener Zeit, um 1954/-55 in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit zu erregen schien. Denn – ich erinnere mich, das schier alles was aus dem dortigen „Morgenland“ kam, bei uns Zuhause hohen Stellenwert besaß. Erinnere mich daran, das solcher Stellenwert nur noch der Schah von Persien für meine Eltern abzugeben schien, mit seiner Gemahlin Soraya zumal. So gesehen war es wohl kein großes Wunder Dinge zu assoziieren, die während des Spielfilms im Spiel der dortigen Geister Dinge anbelangten welche sich eben und vielleicht doch nur bei uns Zuhause, genau sogestalt abgespielt haben und manchmal auch Weh bringend wie bei den Begriffen »Schah-Moehr« und »Schah-Möse« – wohl von charmant abgeleitet, wie immer sie diese perfiden Personifizierungen schreiben, die der Vater des Prinzen in deftiger Bauernmanier explizierte, meine Seele tangierten …

Der Schah aber – den ich dort explizit extrahierte, war doch von Persien und sein Öl – nicht in der Beethovenstr. 14 – oder ?

Was stimmte da nicht? – Ich hatte den Begriff des Schahs aus den derben „Schweinereien“ des „Königs“ abstrahiert und Ägypten, als Parabel zu Persien angesehen – mehr nicht. Ob das wohl zulässig war?

Oder war man damals (1945/-55 vielleicht technisch noch nicht soweit – dichterische Freiheiten und analoge Formen der Tatsächlichkeit die in diversen seltsamen Parabeln (oder …) in einem Bergmannsdorf spielten, wo z.B. auch die Hpt.-Darstellerin – das Aschenputtel also, mit Asche auf oder von unserem Aschenberg (auf dem ich spielte, der mein ewiger Spielplatz war), in Berührung gekommen sein könnte. Sie war jedenfalls so sehr schmutzig im Film, daß das außerdem auch noch eine Metapher (neben den unglaublich vielfältigen anderen) für meine Aschenberg-Kindheit hätte sein können —

Der Aschenberg in unserem Dorf war ein Berg der aus alten Kohlen bestand die dort von der Bergbaugesellschaft weggeworfen wurden. Viele Jahre wuchs dieser Berg, er wuchs und wuchs, angelegt – lange schon vor dem Krieg, weil die Asche-Autos des Bergwerks beständig ihre Asche dort abluden. Wir alle, zumindest der männliche Teil der Kinder, die Anrainer dort waren, spielten, alsbald schon wie Aschenputtel(n) ausschauend, mit großer Wonne auf jenem Berg.

Was aber noch mehr frappierte waren jene Zooväälle (wie ich die inszenierten Zufälle des Dämon Kur nenne), die aus den Namen der Beteiligten am oder rund um den Film zu entnehmen waren. Eine so sehr unglaublich lange Reihe von Analogien zu mir respektive meiner Familie war an diesem Vorweihnachtstag aus den Beschreibungen zum Film selbst zu entnehmen, daß mir der Atem vor Spannung stockte:

Ich bin kaputt – wenn ich von meiner Mutter, in der Art einer Stiefmutter oder Tante etc. spreche oder sprechen muß, die Frau um die es hier geht – ist einzig und alleine, meine Mutter.

Dennoch – um zu erklären, was da gespielt wurde in jenem „gläsernen Pantoffel“ ist es notwendig, zu wissen, daß jene Frau die mich gebar, Helene hieß und Jungfrau gewesen ist, zumindest war sie nicht verheiratet und das war für die damalige Zeit der Zustand der nur einem Aschenbrödel zugemutet werden durfte, keineswegs seriösen Frauen der bürgerlichen Gesellschaft, zu welcher meine Mutter – Berta, im Film vielleicht als Stiefmutter (weil sie es nicht besser hatten – im Aschenputtel) dargestellt zählte.

Diese Stiefmutter im Film – war:

Elsa Lanchester – als: Witwe Sonder, mit Tochter Birdena (:Amanda Blake)

Wenn ich nun all das was sich ansonsten aufdrängen könnte analysiert zu werden weglasse, und ert-einmal nur den Nachnamen anagramatisch mit dem Präfix des Vornamens dieser Tochter Birdena verbinde (die zweite Tochter würde an dieser Stelle nach Kur’s Prinzip Chaos bringen und Gedankennot – zumindest für Menschen die nicht entsprechend mit-denken können), dann entsteht ein Begriffsgebilde – irre, wie nach Kur, das Thunderbird heißt oder Sohn der Bert(a) – und das bin ich. Es ist spannend und gefährlich zugleich, in die Küche dieses Hexenmeisters Kur schauen zu dürfen oder zu können, wichtig an obigem Beispiel für und mit meine Mutter Berta – ist mein heutiger eMail-Client – Thunderbird, eine Freeware-Maschine für elektronische Post, die ich benutze – seit ich im Internet überhaupt „Briefe“ schreibe.

Denn genau mit diesem (oder solchem -) Beispiel, läßt sich zweifelsfrei beweisen, daß Kur in die Zukunft sehen kann, daß er zumindest ein Verhältnis mit der Vorsehung hat (in diesem Zusammenhang will mir der Schriftsteller F. Werfel in den Sinn, der in meinem Geburtsjahr posthum mit dem Werk „Stern der Ungeborenen“ auf sich und nach meiner Phantasie auch auf mich, aufmerksam gemacht hatte – aber das ist ein anderes Thema – nicht?), oder sogar imstande ist die Zeit zu beeinflußen. Das aber ist ein Thema für das ich an anderer Stelle die nötige Umgebung zum Verstehen schaffen werde. Jetzt und hier staune ich nicht, über die Frau, die das Drehbuch zu der tanzenden Märchen-Parabel geschrieben hatte:

Helen Deutsch – wie merkwürdig doch, hätte – würde man homonym anagrammatisch und mit einer Metapher arbeiten die wohlgefällig mein Thema stützte – als jene Frau, die mich gebar, gelten können, die imaginär Deutsch, in mich einbrachte, um es von “meiner wirklichen Mutter” letztendlich verfestigen zu lassen. Und hätte daneben, natürlich, alle Merkmale und technischen Bedingungen für Parabeln und Allegorien von Zuhause aus – zur Verfügung gehabt.

Aber – Helen Deutsch – lebte in Amerika, und sie hatte mit der Frau die mich gebar – bis hierhin indes, nur den Vornamen gemein und den Begriff des Deutschen, als solchen vielleicht. Darum will ich wenigstens einen ganz kleinen Abriß a.d. Lebenslauf dieser amerikanischen Frau geben.

Helen Deutsch – Drehbuchautorin Amerika:

Zitiert – aus Wikipedia – der Online-Ensyklopädie: „Helen Deutsch wurde 1906 in Manhattan, New York, geboren. Nach ihrem Bachelor-Abschluss am Barnard College begann sie ihre berufliche Laufbahn als Managerin der Theatertruppe The Provincetown Players. Daraufhin schrieb sie Theaterrezensionen für die New York Tribune und die New York Times und arbeitete während der 30er Jahre nebenbei am Broadway in der Presseabteilung der Theatre Guild.“ – Zitat-Ende

Sie wurde genau 40 Jahre vor mir geboren 1906 : 1946 und ging auf das Barnard College – merkwürdig nicht? Aber – was auch immer mein „großer, normaler“ Vorname „Bernhard oder Barnard“ im Hinblick auf College oder Kollege hier zu suchen hat – weiß ich nicht, dennoch fühle ich irgendwie, eine warme, kollegiale Verwandtschaft, zu dieser wunderbaren Frau.

http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Deutsch

Der Platz und die Zeit für diese zweite Weihnachtsgeschichte wird mir nun langsam zu knapp, ich will hier ja eigentlich auch nur exemplarische Auszüge aus dem Leben – das ich führen muß – geben, meine Bücher und Essays sind letztlich wohl doch viel eher geeignet, Auskunft über Kur zu geben. Darum nun also wieder hinein in das Vergnügen dieser seltsamen Weihnachtsgeschichte:

Es gäbe sicher noch sehr viel, Weihnachtliches, an dieser Stelle aus diesem vergnüglichen Film von Heiligabend, zu extrahieren, aber man kann sich auch vergessen. Denn es geht hier nicht – um mich.

Es geht um Kur – und darum, ihn, zu beweisen.

Wie aber waren damals unter obigem Anspruch unsere Deutschen Leben anzusehen?

Arm, krank und unter trüben Zukunftsaussichten, begann das Jahr 1954 für die meisten Deutschen. Wir, d.h. meine Familie und ich, lebten indes etwas besser schon, eine große Familie und die Tierzucht meines Herrn Papa (Gustav: Hühner, Kaninchen, Schweine, Schafe), sein Fleiß und der unermüdlich, christliche Hoffnungsdrang meiner Mutter (Berta), brachten uns sehr viel ein. Wir hatten soviel zu essen, daß wir davon abgegeben konnten. Dennoch, die kleine Bergarbeitersiedlung in der wir lebten, war schon recht schmuddelig anzusehen. Ruß und Aschewolken, der nahe Aschenberg – mein, bevorzugtes Spielgelände, das wohl das Seine dazu beigetragen hatte, daß ich ewig schmutzig war.

Und nun – Aschenputtel – in einem Tanzfilm – den sie »Der gläserne Pantoffel« – genannt hatten, mit ihrem kurzen Haar (Pagenkopf) wie ein Junge aussehend. Wegen des Gesichts das ewig schmutzig war von Kohle/Asche – nicht zum Anschauen, man sah sie aber dennoch an – durch und durch, wie als wäre sie aus Glas, wußte man bald schon alles von ihr …

War dieser Film denn nun wirklich, 1954 entstanden? Oder war sein Entstehungsjahr – ein Jahr später – 1955 also, und wenn ja, was hatte oder hätte das den zu bedeuten, angesichts der Intrigen die jener Dämon Kur – oder PAN (-toffel) aus Glas (-faser, nicht – Vater …) oder was, in unsere kleine, Welt der vielen kleinen Aschenputtel gebracht hatte?

Ich weiß es nicht. Man kann sich jedoch unter einem oder mehreren Suchbegriffen im Internet schlau machen – ansonsten interessiert mich noch ein wenig das Zweiergespann Kur und Pan:

Kur oder Pan – egal, aber wer oder was ist Pan indes:

Abstammung des Pan (nicht etwa meine) in der griech. Mythologie

Zitat aus Wikipedia der Online-Enzyklopädie: „Zur Abstammung des Pan gibt es mehrere mythologische Versionen.

Nach der bekanntesten war Pan ein Sohn des Hermes und der Eichennymphe Dryops. Als seine

Mutter nach der Geburt feststellte, dass ihr Sohn Ziegenfüße, -hörner und einen Bart hatte, war sie so erschrocken, dass sie ihn aussetzte. Er wurde von Hermes in den Olymp gebracht.

Nach anderen Quellen war Pan ein Sohn des Zeus und der Kallisto bzw. des Zeus und der Nymphe Hybris.[1]

Nach einer weiteren Erzählung ist Pan ein Sohn des Kronos und der Amaltheia, also ein Halbbruder des Zeus. Die Amaltheia war zugleich die Amme des Zeus.“ Zitat-Ende

Und nun – der Hirtengott (vielleicht aber war es auch hier Kur?)

Gerne mag ich für diesen ersten Weihnachtstag noch einen Einstieg für eine weitere Filme-Merkwürdigkeit zumindest in ihren Anfängen und wie ich sie erlebte darstellen. Der Zusammenhang soll indes an Beispiel und Wesen Kur’s den Weg bestimmen, darum gehe ich gleich in medias res:

ARD oder ARTE – zwei Bezeichnungen, die unabhängig voneinander – als eigenständige Begriffe zumal, einen Ton beim Aussprechen mitschwingen lassen, der so oder so – ähnlich, in-, für-, zu-, und miteinander – ist. Wenn ich will, spreche ich beide Begriffe (ohne ihre Abkürzung zu nehmen) nacheinander einige Male abwechselnd, als normales Wort aus (spaßig – nicht?), und zwar so, daß wer anderer nicht erkennen kann – welchen von beiden, ich denn nun ausgesprochen habe.

Mir will sich dieser sogestalt dann entstandene »eine Begriff« – womöglich wegen meiner niederländischen Sprachkunst-Fähigkeiten, immer wieder, als – AaRDE (holländisch oder niederländisch) – vorstellen – was indes Erde heißt. Egal also – ob ich ARD oder ARTE im Auge hatte, als ich den Begriff unter künstlerischen Aspekten von Sprache und Sprachtechnik ausgesprochen hatte, für mich kam immer wieder „Erde“ dabei heraus, weil ich es so wollte. Und in diesem Zusammenhang – tut sich mir ein Wundermärchen auf, wie es eigentlich nur zu Weihnachten erdacht werden kann.

03.06.2010 – ARD – 20:00h – Tagesschau – Christian Wulff wird von der CDU – Deutschlands, als Nachfolger für den zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen. Nächster Bundespräsident soll also Christian Wulff, werden.

03.06.2010 – ARTE – 20:15h – Spielfilm – Masken: Die Namen Christian, Wolf, u.a. wie Roland (metaph.-Bezug zu Koch – Hessens zurückgetretenem Ministerpräsidenten) kursieren im Zusammenhang mit dem Schreiben einer (Auto-) Biographie (ähnlich wie jene die ich von mir geschrieben habe) durch den Film …, und bringen Zusammenhänge ins Spiel des Dämonen die vielleicht so dämonisch nur am Rande sind, dort womöglich zumal, wo man eigentlich eher die Polizei einzuschalten hätte …

Weiterlesen am …

Und nun noch der Hinweis auf Phantasie :

Wißt ihr woher die Phantasie kommt oder seit auch ihr bloß Freunde von ‘Mario Netten’ – jenem Wesen das eigentlich Kur heißt und nahe der Straße von Messina Tauchunterricht geben will?

http://www.marionettentheater-duesseldorf.de/webseite/stuecke_detail.php?vid=2

»Fantasius Pan oder der Puppenspieler und sein fantastisches Märchen
nach einer Idee von Anton Bachleitner

„Teil Eins“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010
–  Irland oder Deutschland oder anderswo  –
Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

Teil Drei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Frieden finden und leben

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Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010

Irland oder Deutschland oder anderswo –

Die Geschichte des Menschenwiederholt sich

Irr – ist wohl nicht gemeint, wenngleich – mir persönlich, Aufhänger hierzu – ins Gedächtnis dringen, die aus einer früheren, nicht unbedingt ausgereiften Zeit des Films stammen. Gemeint sind seltsame amerikanische Spielfilme. Filme in welchen etwa jene Teile Rumäniens wie die Karpaten (mit und ohne Mafia-Autos) – als Teile der Deutschen dargestellt waren, die dort mit jenem Fürsten der Nacht ein Geheimnis verband, welches nur erahnt werden konnte. Ein Geheimnis indes, daß sich in den sichtbaren Wesenszügen der „Deutschen“ dort widerspiegeln sollte. Man sah Angst, Furcht, Sorge, Bedrohung, Verrat, Weichheit und Härte, Perversion und Esoterik …, also – irre – ist hier nicht gemeint, es sei denn, man kann meinen Intuitionen folgen und kann sich in die imaginäre Wesensform des Dämon Kur sogestalt ‚hinein versetzen‘, daß man den Wahnsinn fühlt, der von ihm ausgeht. Wenn man dann auch noch begreift, daß Kur höchstwahrscheinlich mit einer paranoiden Schizophrenie, die er nicht beherrscht, nicht in den Griff bekommt – dergestalt also zu kämpfen hat, daß sich ihm das Kokettieren damit, als eine spez. Form der Männlichkeit spiegelt, ist man imstande sein Wesen so zu verstehen und zu verwalten, daß er kaum mehr eine Gefahr noch für den Dompteur der ihn also versteht und dessen naher Umgebung ist.

Aus dem Begriff Irland – von seinem Präfix her indes abgeleitet, die verbale Gestalt, des Irren, zu extrapolieren, bedarf spezieller Kenntnisse aus dem Bereich der Geschichte um Kur, will man einer weitreichend akzeptablen Idee von Kunst und Wahnsinn, sogestalt oder dergestalt gerecht werden, daß man verstanden wird …

Mir ist irgendwann einmal aufgefallen, daß vieles von dem was dem Menschen im Verlaufe der Geschichte des Planeten Erde bekannt geworden ist, sich – für ihn (?), zu wiederholen scheint. Wo unsere Philosophen und Denker Fehler gemacht haben oder machen, will ich jetzt und hier nicht differenziert darstellen, daß Fehler gemacht worden sind, von denen wir noch nichts wissen – weiß man indes allerorten dort, wo die Beschäftigung mit der analogen Materie nicht Spiel alleine bloß ist, Fehler, welche seit Jahren immer wieder unregelmäßig neu, als solche entdeckt werden, weil sich zum Beispiel die Möglichkeiten für den Blick auf sie im Verlaufe fortschreitender Zivilisation u./o. eines involviert lebenden, neuen, allg. Kulturverständnisses verändert haben.

An zwei kleinen Beispielen will ich versuchen – zu erklären, welche merkwürdigen Zeichen von Kur, gesetzt wurden – um von seinem Dasein also, zu – zeugen.

Irland: Große Hungersnot – 1845 bis 1850

Dtschld.: Hungersnot – 1945 bis 19xx

Irlands Spaltung vs. Deutsche Spaltung

Kirche: rk – anglikanisch vs rk – evangelisch

Deutschland – parabelartig, als Irr-Land von Größenwahnsinnigen in einen wahnsinnigen Krieg gehetzt, der 1945 mit dem Untergang der deutschen Zivilisation und Kultur endete. Deutschland und seinen Menschen fiel es danach sehr schwer – als Kulturnation zu fußen, die Nazis hatten ja doch etliches zerstört und mit dem Untergang der Großartigkeit, war dann auch der letzte Rest – deutscher Kultur in eigenständigem Deutsch, verloren. Seit einiger Zeit aber, dürfen wir uns wieder auf das Besinnen – was uns ausmacht, dürfen das was unsere Seele ist da und dort leben.

Seit wann ?

Genaugenommen seit 1954.

Seit einem Ereignis aus jener Zeit.

Der Tatsache nämlich, daß in jenem Jahr, in der Schweiz (nicht – Schweiß – nicht? Das wäre banal oder irre – nicht wahr?), in Bern(D) zumal, elf junge Männer – eine Leistung vollbrachten, von der jeder zu der Zeit, annehmen mußte, daß das unmöglich ist. Diese 11 machte es indes möglich.

1945-1954

Die Quersummen beider Jahreszahlen entsprechen sich.

Würde man wie in einem Zahlenanagramm das jeweilige Suffix der Jahre verdrehen, dann drehte man je nachdem vorwärts oder rückwärts an der Zeit:

Aus ’45 würde ’54 – dort aber wurden wir Weltmeister.

Wir – verloren aber doch den Krieg – oder verloren wir ihn etwa nicht?

Verloren die Irren ihn alleine?

Wurden wir – in Wahrheit – befreit …?

Aus ’54 würde ’45 – wir wurden aber doch der Welt-Meister – meisterten mit dem deutschen Schaft die Ungarn. Meistens ist man dann doch wer oder? Die Meisten von uns waren jedenfalls wer.

Aber vielleicht ist auch das eigentlich irre?

Egal, wir bekamen aus diesem Wir-Gefühl ein psychologisches Moment mit auf den Weg in die Bundesrepublik. Das wie ein ehernes Gesetz erwachsend, alle normalen Gesetze indes, die überall auf der Welt, für Kriegsverlierer zumal – Gültigkeit haben, ad absurdum führte.

Wir waren nicht die Verlierer.

Wir machten uns auf in ein Land, in dem Milch und Honig, zu fließen begann – für uns.

Wir wurden beneidet.

Überall in den Ländern der Welt, in welchen ‚Hirn, Herz und Hand‘ Begriffe sind, machte dieser wundersame Psycho-Effekt – die analog, entsprechend der jeweilig vorhandenen Volksmentalität – vorhandene, Runde.

Wir wurden bald schon Welt-Meister im Export.

Wir schufen und verkauften bald schon mehr Maschinen und Geräte ins Ausland (das uns seit 1954 offenbar nicht mehr, als Kriegsverlierer, von dem nicht einmal ein Hund ein Stück Brot nähme, sah), als jene – die den Krieg gewannen. Die uns darum, nur wenige Jahre zuvor von unserem Ballast an alten Maschinen befreit hatten. Die nun aber in den Jahren um 1954 herum feststellten, daß wir Deutschen – doch, Maschinen bräuchten. Wir nahmen sie dankbar an und bauten mit diesen neuen – einen Exportvorsprung aus, der sich bis heutezutage erhalten hat.

Neid – ist mir persönlich wegen eines Lebensstandards, den Kriegsverlierer eigentlich nicht haben dürften – auch schon begegnet – in Filmen, und in dortigen Dialogen etwa …

Was aber hat dieser seltsame – Kur da denn nun eigentlich getan?

Wer kann solch Tun denn nun noch verstehen? Ist nach unserem normalen Denken – im Falle man kann mir folgen, nicht klar erkenntlich, daß Kur – der Dämon, (wenn er es war) wahnsinnig sein muß?

Verhält sich ein Wesen, das nach unseren normalen Denkmustern Macht besitzt wie sie ansonsten nur beim realen Teufel vorstellbar ist – so?

Zwei kleine Beispiele: Irland und ‚Irr-Land oder Deutschland‘, das Schicksal eines Landes (oder doch der Länder der Welt?), besiegelt durch „Faust“ oder durch Kraft und Schläue respektive Kultur und Intelligenz. Elemente im Spiel, des – Kur, seiner Fähigkeiten zumal, die Vorsehung so zu praktizieren, ihr sogestalt Nachdruck – zu verleihen, daß manche von uns sein Tun erkennen können? Eigentlich schade – sollte es so wie ich es zeige sein, daß er dann nicht imstande war eine menschliche Mehrheit zu produzieren(!) – wieviele waren wir auch noch – elf …?

Aus der Geschichte der Erde lernen – so war (ist) das Einstiegsthema meiner diesjährigen Weihnachtsgeschichte. Die Geschichte aber die uns Menschen etwas lehrt, sie – wird von jenem Dämon auf Wiederholkurs gesetzt – damit wir aus ihr lernen. Aber – lernen wir wirklich aus der Geschichte oder machen wir unsere Fehler bis in alle Ewigkeit – immer wieder – vielleicht solange, bis wir nie-mehr-wieder – welche machen können?

Kurze Folgethemen – für einen erbaulichen, inneren Zusammenhang im Verständnis vom abendländischen Wesen des Menschen – unter Bedingungen einer visionären Dämmerung – die gezielt Terror und Terrorismus – zu fördern scheint:

Chrono-Biologen

Chrono-Biologie

Wissenschaft von der inneren Uhr / der Körper-Uhr – nicht nur in Zeiten in welchen die Straßen fair-schneid sind und somit geregelte fair-held-Nis-For-Men unmöglich machen …?

Bernhard (der Dunkle) Malinkewitz

PS:

Im All – wo Licht ist von den Sonnen,
sind’s halt die Sterne, ihre Schar in den Regionen,
die in Unzahl uns – mit Kraft bewonnen,
obwohl wir gar nicht allzu-nah‘ bei ihnen wohnen,
woll’n sie mit ihren Hitzetrahlen – unentronnen,
uns alle – ständig – noch entlohnen …

„Teil Zwei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

„Teil Drei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Frieden finden und leben

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Armin Mueller-Stahl

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Armin Mueller-Stahl (* 17. Dezember 1930 in Tilsit, Ostpreußen) ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller. Als einziger deutscher Filmschauspieler erhielt er in beiden deutschen Staaten und auch in Hollywoods Filmindustrie größte Anerkennung.
Aus Wikipedia – der freien Online-Enzyklopädie

80 Jahre alt zu werden ist schon eine Kunst für sich.
Dieser brillante Mann ist wirklich eine ganz seltene Art Mensch. Ich kenne Ostpreußen – aus der Nähe Tilsits gut. Meine Eltern waren nicht weit entfernt Zuhause.

Herzlichen Glückwunsch – verehrter Herr Mueller-Stahl

Bernhard Malinkewitz/Müller

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Apropos liberale Politik in einem christlichen Kabinett

Ob es bedauerlich ist, daß ein Mann monatelang hart arbeitet – wie es etwa Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) getan hat und sicher noch tut, seit es um das Stopfen eines Finanzlochs von elf Milliarden Euro im Bereich des deutschen Gesundheitswesens geht – und dann von Strategen der Abqualifizierungstruppen des Opportunen, zunächst erst-einmal verhöhnt und verspottet bloß – zu werden, obwohl nur kurze Zeit später, auch für jene Maulheldstrategen schon erkennbar wurde, daß Rösler ein Fachmann ist und sein Handwerk versteht.

Das Konzept für die Gesundheitsreform das der Minister erarbeitet, ist ein Riesenwerk. Philipp Rösler arbeitet daran, nicht wie ein Schuljunge indes, wohl wie ein Mann der sich der Verantwortung für ein ganzes Volk bewußt ist.

Daß der Minister das Ergebnis seiner Arbeit bekannt machte, war für die ewigen Nörgler jedoch ein gefundenes Fressen. Er erntete nur Hohn und Spott. „Nicht Praxis nahe, zu bürokratisch“, „wenig sozial bloß“ etc., waren Attribute, die noch zum Lob zu rechnen wären, meinte man es denn wirklich seriös. Politische Gegner jedenfalls und diverse Verbündete der Koalition verrissen sein Konzept. Damit schien das gesamte Projekt Gesundheitsreform zunächst ad acta gelegt werden zu müssen.

Plötzlich jedoch kam es zu überraschenden Zuständen im Land: So manche der deutschen Krankenkassen offenbarte ihren schwachen Kassenstand. Zu erwartende Insolvenzen lagen in der Luft. Deutschlands politische Creme war gefordert. Sie mußte in die Steigeisen. Man schickte die Lage der Krankenkassen schnell und sicher ins Kanzleramt.

Bernhard Malinkewitz

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Ein christlicher Liberalismus baute dieses Land – Deutschland

Maßvolle Gedanken zu den Diskussionen um die FTP

Auf die Frage – der Journalistin Sandra Maischberger, ob man unserem Außenminister „Guido Westerwelle“ Verläßlichkeit im europäischen Konzert hinsichtlich seiner Führungskraft zutrauen darf, reihte Helmut Schmidt sich – rauchend – wie man auf dem Bildschirm sehen konnte, in die Kette der Kritiker ein, denen die Schule, der Stamm und die intellektuelle Art derer die zur FTP gehörten und gehören, scheinbar nichts mehr sagen. Sie alle könnten womöglich vergessen haben, daß jene Männer und Frauen von solidester Art waren, die liberale politische Komponente hochzuhalten in unserem Land. Es damit erst wirklich zu bauen. Ja, obwohl ich aus tiefster Seele überzeugter, politischer Christ bin, kann ich mir ein gutes politisches Leben für alle Deutschen ohne die Korrektiven der ‚(Profi-) Liberalen‘ nicht vorstellen

Seit der ersten schwarz-gelben Koalition nach dem Krieg, habe ich mir, als Christ, immer wieder gewünscht, daß wir Deutschen vom liberalen Gedankengut der Männer um ‚Mende und Dehler‘ respektive ihren würdigen Nachfolgern, solange partizipieren dürfen, wie unser Volk es braucht.

Und auch heutezutage, brauchen wir sie, die Männer und Frauen um Guido Westerwelle. Dieser Mensch wäre nicht der erste, dem man den Schneid abgekauft hätte, der von Möchtegerns und Neidern Mundtot gemacht, einer ganz schrecklichen Kampagne gegen sich standzuhalten hat, nun auch noch den Mitläufern nach Populismusmanier, ausgesetzt ist, und dennoch überlegen coole Führungskraft, zu praktizieren hat, weil die Pflicht in der er sich befindet, seinen Charakter fordert.

Ein bißchen Treue könnte uns allen nicht schaden, und ein bißchen liberale Überlegung, ein wenig – Gedankengut – hinsichtlich der Fehler die keine sind, die von den Rednern der Provenienz des Populismus indes festgeredet werden und von denen später niemand mehr weiß, nicht mehr nachschlägt oder nachschlagen kann, was denn da nun wirklich so schlimm gewesen war?

Bernhard Malinkewitz

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Verrat, verrat, verrat !!!

Welche Schande doch und welche Blamage

Welche unheimliche Gefahr lauert uns auf

Auf dieser Seite – im Internet begann die Schmach öffentlich zu werden:

Secret US Embassy Cables

Wikileaks began on Sunday November 28th publishing 251,287 leaked United States embassy cables, the largest set of confidential documents ever to be released into the public domain. The documents will give people around the world an unprecedented insight into US Government foreign activities.

The cables, which date from 1966 up until the end of February this year, contain confidential communications between 274 embassies in countries throughout the world and the State Department in Washington DC. 15,652 of the cables are classified Secret. []

http://cablegate.wikileaks.org/

Und was Wikileaks eigentlich ist, steht ganz ordentlich in der Wikipedia-Online beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/WikiLeaks

Zusammenhänge

von Bernhard Malinkewitz

Man mag ja denken was man will, wenn man die aktuellsten Veröffentlichungen von „Pannen“ die vielleicht irgendwo im „Weißen Haus“ verschuldet werden analysiert, aber unsere Leute, so denke ich jedenfalls, sind verdammt gut beraten, sich zunächst noch nicht aus dem Fenster zu hängen, sie alle, sollten sich zurückhalten, solange jedenfalls, bis wirklich klar ist wohin die Kutsche fährt in die wir alle durch den Verrat hinein bugsiert wurden.

Als ein kleines Beispiel für die Logik die mich beseelt, will ich hier – zuvorderst, eine Leckage-Stelle arrangieren, die von einer Aussage tropft, welche unser allseits beliebter Verteidigungsminister „verräterisch, schmeichelnd, unkollegial und vielleicht auch neidisch“ gegen unseren Außenminister vom Stapel ließ. Jedenfalls könnte wer solche Schlüsse ziehen, wenn die Wiki-Lecks zutreffend sind. Das aber könnte bedeuten, daß in den höchsten Regierungsämtern Deutschlands „Radfahrer“ sitzen, die nach oben Buckeln …, und wagt man sich guten Gewissens vielleicht vor, steht man womöglich plötzlich im Regen.

Aber ob dem so ist oder wie dem ansonsten auch sei, die Zusammenhänge zwischen den Lecks im geheimen Infosystem Amerikas und den Verhalten deutscher Politiker kurz vor der erweiterten, zunächst alleine – rein amerikanischen Geldpolitik, die von Präsident Obama und dem Fed-Leader, Chairman Bernanke sehr viel Geld in den Markt bringt, was auch unter Zweifeln vielleicht eine Inflation provozieren könnte, sowie dem G-20-Gipfel in Seoul – den Forderungen oder Bitten, der Amerikaner an die Deutschen, mit ihrer Politik, im Sinne der amerikanischen Nöte in ihre Exportüberschüsse einzugreifen und somit Amerika zu helfen, was von deutscher Seite alles, abgelehnt worden war und das sogar mit Ansätzen von Brüskierung der für uns wichtigsten Nation der Welt, kann ich nicht erkennen. Ich glaube tatsächlich, daß es nur sehr wenige Amerikaner gibt, die aus Rache oder weil sie so sehr sensibel sind, aus emotionalen Erwägungen anderer Art – ein solches Leck mit überaus geschickter Geheimpolitik (das wäre ja wie im Agententhriller) bewußt, gesteuert und damit sogestalt auch inszeniert haben könnten.

Ein Leck indes, das in geheimen Sprachvorkommen allerdings außerdem, den Begriff Teflon nennt. Zumindest im Falle Deutschlands und der Bundeskanzlerin, in dem dieses Wort sogar als solches sichtbar wurde, könnte wer phantasiebegabtes der Kanzlerin positive Dichtheit (Verschwiegenheit) bescheinigen. Das wäre dann assoziierbar, wenn man weiß wozu u.a. der Stoff Teflon gut ist.

Ich komme aus der Technik, dem deutschen Maschinenbau und war immer stolz darauf beim Paradepferd des deutschen Überschuß-Exports arbeiten zu dürfen. Teflon – nutzten wir dort indes zum Abdichten von Lecks. Ein Leck wie es Amerika blamiert und von Wikileadks offenbart wurde, kann mit Teflon im Einsatz gar nicht erst entstehen. So habe ich selbst etwa in der Ölhydraulik, Schrauben in enge Gefäße eingedreht, die zuvor über ihr Gewinn-DE mit Teflonband eingewickelt worden waren. Nie, ist auch nur ein Tropfen Leckage sichtbar gewesen.

Was ich mit diesem Beispiel andeuten mag, ist folgendes:

Jedem Politiker auf der Welt steht es zu eine Meinung zu haben. Ganz sicher nicht zuletzt, auch den Amerikanern. Und das man in der Politik Informationen braucht, darf nirgendwo eine besondere Frage sein. Informationen etwa, die jene Menschen beschreibt, mit welchen man zu tun hat. Nicht nur die Sicherheit im Umgang mit allem was in der Politik er- oder bearbeitet wird, braucht Bänder aus Teflon – geschmeidig, schmuck, elegant und flexibel etc., unsere gesamte Lebensart braucht sie, ob Außen- oder Verteidigungsminister oder wer immer. Und manchmal braucht man auch ein (seelisch-geistiges) Gerät wie es die Enigma etwa gewesen war, um zu übersetzen, was man bis dahin für unmöglich hielt. Den Amerikanern und allen anderen Politikern auf der Welt ist es nach meinem Denken also völlig unbenommen, eigene Ansichten von Partnern und Kontrahenten zu haben, diese in Gesprächen oder Berichten auch zu äußern und sie für ihre jeweilige Politik im Sinne der Mehrung von Nutzen für ihr Land (und womöglich, zudem noch für unseres) auch zu verwenden.

Nur, die Öffentlichkeit darf nicht, sehr viele solcher (vielleicht abträglichen) Meinungen, Ansichten und Vermutungen unterbreitet bekommen.

Wenn das wie im Falle der Wikileadks-Veröffentlichungen, die offenbar vielfach u.a. „Guido Westerwelle“ etwa, auch noch, als eitel beschreiben, und Angela Merkel (schon benannte) Teflon-Eigenschaften zusprechen dennoch geschieht, ist das ein Fauxpas der nur von den erbärmlichsten Wichten dieser Welt ausgelöst werden konnte.

Wer ihn indes zu verantworten hat – und wie solche Übernahme von Verantwortung abzulaufen hätte, das weiß bis heute erst-mal bloß der liebe Himmel.

Amerika braucht – wie es aussieht, allerdings viel mehr Sicherheit.

Denn, es nutzen die besten Waffen nichts, wenn die Geheimdiplomatie versagt, ist der Schutz passé.

Wenn allerdings die mächtigste Diplomatie der Erde zum Handlanger von verräterischen Wichtelmännchen werden kann, dann darf man sich nicht wundern, wenn kurz nach Seoul Bomben gegen das Land dessen Hauptstadt es ist, geschickt werden, einem Land, welches in Amerika wohl den treuesten Verbündeten besitzt, den es überhaupt nur haben kann. Und genauso(!), sind die verbündeten Weichen der Zeit für Deutschland gestellt.

Manchmal aber denke ich bedauernd daran, daß wir Deutschen mit so sehr viel Potenz im Volke [Dichter (Teflon) und Denker …], zu oft doch im Verlaufe unserer Geschichte zuviel verschenkt haben. Und Ursache war schier immer, das Vermögen unserer Politik die (oder das -) nicht nur von unseren Politikern getragen war. […]

Bernhard Malinkewitz

Übrigens, ich kannte diese Website Wikileaks nicht wirklich, nicht bevor das momentane Theater im „Spiel“ mit dem US-Außenministerium Hysterien losbrach, von denen ich noch kurz vor ihrem deutlich werden, nicht, gedacht hatte, daß den gestandenen Amerikanern solch „unfreiheitliches“ Verhalten, wie die Sucht nach dem Sperren (was für den grundsätzlichen Gedanken ja nicht falsch ist) dieser merkwürdigen Website überkommt. Ich warne davor, diese Art der Hysterie auszuweiten. Das könnte Schule machen (wenn es nicht schon geschehen ist?), und sollte einmal etwas Ähnliches aus China oder Mexiko  o.a. – gegen die VS gerichtete Verhalten bei Wikileaks erscheinen, werden die Verantwortlichen dann auch die Serverzugänge sperren (können ?) oder vielleicht erstmal im eigenen Haus kehren respektive die Schuldigen suchen?

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Antwort an Lothar de Maizière’s Unrechtsstaaten-Verständnis

Die „DDR“ – kein Unrechtsstaat ?

Den Begriff Unrechtsstaat – wie er im Polit-Wesen freier Länder definiert ist, intellektuell abstrahierend – nicht definieren zu können – ist für mich eine grauenhafte Vorstellung. Dort zumal – ganz deutlich im besonderen, wo er in einem intelligenten Deutschland von gebildeten Menschen – eindeutig klar gemacht wurde und ist. Nie, war – zu welcher Zeit auch immer, in den politischen Tagesgeschäften irgendwo bei der Verwendung der Vokabel auch, von normalen Verbrechern – wie Lothar de Maizière sie meint, die Rede. De Maizière erdreistet sich geradezu die Vokabel „Unrechtsstaat“ zu beugen. Ob in China, Rußland, Nordkorea (Bush: Schurkenstaat) oder sonstwo auf der Welt, Diebe und Mörder etc., werden immer und überall – auch im Iran z.B., vom existierenden Gesetz, daß die Bewohner des Landes schützen muß, angeklagt sein.

Es kann nach meiner Meinung doch einfach nicht wahr sein, daß ein Mann wie de Maizière – mich, sogestalt hochnimmt, verhohnepipelt gar, daß er annimmt, ich verstünde ihn oder würde seine makabere Definition von Recht- oder Unrechtsstaat entpolitisiert annehmen können. Nein, ich frage mich geradezu verzweifelt, was in den Mann gefahren ist?

Wie ist es möglich, daß das Gehirn aussetzt? Oder – ist das billiger Opportunismus, und Populismus, an jene – die in verträumter Verklärtheit dem Wahnsinn dieses extremen Unrechtsstaates nachweinen …?.

Ich will mich nicht ärgern, will mich schon gar nicht versteigen, in Gefilde vielleicht, die makabere Emotionen von Kommunisten anprangern könnten, aber so sehr viel Unrecht, auf allen Gebieten sozialmenschlichen Verständnisses – wie in der „Ostzone“ – hat es vielleicht nicht einmal in der Hitler-Diktatur gegeben, im ach so elenden Faschismus – aber da dürfen Sie keinen Kommunisten fragen oder?

20 Jahre nach der Wiedervereinigung zählt ein Viertel der Ostdeutschen zu den „Ostalgikern“,

Zitat aus – http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Jeder-vierte-Ostdeutsche-verklaert-die-DDR_aid_873405.html : … 20 Jahre nach der Wiedervereinigung zählt ein Viertel der Ostdeutschen zu den „Ostalgikern“, die die DDR verklären. Das geht aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Studie im Auftrag der Linkspartei hervor.

Demnach haben 25 Prozent der Erwachsenen im Osten ein „einseitig positives DDR-Bild“, das von sozialen Leistungen des Sozialismus geprägt ist wie Vollbeschäftigung, Chancengleichheit der Frau, Wohlfühlen im Arbeitskollektiv und Betriebsferienheimen.

Auch preiswerte Lebensmittel und die Friedenspolitik werden positiv ins DDR-Bild aufgenommen. Weitgehend ausgeblendet werden dagegen von den „Ostalgikern“ der Studie zufolge negative Faktoren wie der Verfall der Städte, Versorgungsmängel, technischer Rückstand, Reisebeschränkungen, staatliche Bevormundung, Schießbefehl und Bespitzelung. …

Sind solche Leute denn noch normal oder spielt da auch ein Quäntchen realer Dummheit mit?

Weil, gab es denn wirklich die reale Vollbeschäftigung dort?

Zu welchem Preis hat man das Syndrom „Chancengleichheit“ immer wieder kaschieren müssen?

Ich fuhr als 16-jähriger in Betriebsferienheime nach Walcheren (Holland), aber was soll ein solches, naives Modell im Angesicht der Norm-Arbeit, der staatsparteilich bedingten, beständigen Erhöhung der sowieso unmenschlichen Arbeitsnorm, welches Alibi hat der Unrechtsstaat sich damit geschaffen, den Arbeitern (oder Dummen?) Sand in die Augen zu streuen? Ich kann da nur sagen, ojeh, ojeh – Ostalgiker!

Woraus bedingte sich denn das Wohlfühlen im Arbeitskollektiv?

Vielleicht nahm man sich zu oft auch einfach die Zeit …, dem Kommunismus, zuzusprechen, ihn zu loben, ihm zu huldigen etc., dann aber fehlte nämliche womöglich bei der Erfüllung der Arbeitsnorm – und wenn so etwas oder so ähnliches erst einmal zum Kreislauf wird – was dann?

Das die Grundnahrungsmittel preiswert sein mußten, weil der Unrechtsstaat ansonsten auch bei den schärfsten Kommunisten selbst – gar keine Lebensberechtigung gehabt hätte, und daß diese sich zudem aus vielfachen Hilfen des Westens nur, zu den „ostalgischen-Preisen realisieren ließen, wobei die dennoch vorhandene Mißwirtschaft z.B. – darum bedingt, etwa auf die fehlenden Gelder verwies, die man für Reparaturkosten der Billigwohnungen benötigt hätte, die dem Aussehen nach in wenigen Jahren in den verfallenen Städten „Mittel-Deutschlands“ – den „Asozialenstaat“ gezeigt hätten, wie er „kommunisten-wirtschaftlich“ wirklich war, wäre die Vereinigung nicht gekommen …, und das so sehr viele Menschen diesen Unrechtsstaat fliehend verließen, ist wahrhaftig nicht nur mit der Sehnsucht, nach normalem Wohlstand bloß, zu erklären!

Und was die Friedenspolitik dieses ewig maroden – den minderwertigen Ideen der Macht, der Wohlstand suggerierenden Erhöhungsideale – der Arbeitsnormen, verfallenen, in der Gleichberechtigung lügenden – etc. Staates, anbelangt, so weiß ich nicht genau, ob Verbrecher wie „Mielke“ etwa, die den Schießbefehl brauchten, überhaupt, ohne elende bestraft werden zu müssen, das Wort Frieden, in den Mund  hätten nehmen dürfen, die Arbeiter, so zu verdummen, daß sie heutezutage, tatsächlich von daher nostalgisch sind – wie „Genosse Lothar“ vielleicht?

Ich bin ja so empört!

Bernd Malinkewitz

PS: Die Kommunisten brauchten die Frauen parteiisch. Sie wußten vom Machtfaktor Frau. Genau darum, beuteten sie die Frau aus, indem sie ihr die sog. Gleichberechtigung unter Maximen vorheuchelten, deren Ägide dazu angetan war, charakterlich ähnlich wirkende Elemente in der Psyche der Frau zu verankern, sie im Prinzip also zu indoktrinieren, wie sie in etlichen der Frauen des KZ-Aufseherinnen-Typus der Hitler-Zeit indoktriniert waren, dem Regime nämlich bedingungslos zu dienen, die Arbeitsnormen z.B., nicht zu verteufeln, den Mann sogar daraufhin nur – einzustimmen, egal was das für die eigene Familie erbrachte (…).

PPS: Im Ggs. zu den Vorgängen, in einem Unrechtsstaat, sind in einem Rechtsstand indes immer, Prozesse möglich – die, wie zuletzt in Hessen sichtbar, Geschehen anprangern dürfen, die „staatlicherseits*“ Polizeibeamte diffamieren u./o. mobben – Unliebsame also gegen jedwede menschliche Verfehlung rehabilitieren wollen …
* oder heißt es hier nicht – staatlicherseits, vielleicht weil eine verschworene Gemeinschaft machthungriger Männer und Frauen, ihr infamprivates Süppchen auf Kosten unseres Staates, zu kochen gedachten, und – will man dem Oberkoch nun wirklich an den Kragen oder hat der sich durch Flucht der Verantwortung entzogen und ist darum nun geschützt ?

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Terrorgefahr für Deutschland trotz der neuesten Diplomatie des Bundespräsidenten?

Ist der Islam wirklich ein Teil Deutschlands oder war diese Aussage des BP ein diplomatisches Glanzstück angesichts von Erkenntnissen der Geheimdienste der Verbündeten zur Terrorlage – auch und gerade in Deutschland?

Ich denke in Zusammenhängen die sich aus den menschlichen Charakteren erschließen und glaube, daß es Sinn macht die Geschichte der Völker zu Rate zu ziehen, will man verstehen, warum der Terror eine Zeiterscheinung zu sein scheint.

Vor ein paar Hundert Jahren trugen die Türken z.B. den Islam mit Feuer und Schwert durch die Welt. Diese Menschen waren großartige Kämpfer. Ihre Ideale stammten vom Propheten und ihr Trachten nach Macht, Ruhm, Reichtum und Herrlichkeit aus ihrem Charakter.

Die schändlichsten Ungläubigen waren die Christen.
Bis an die Stadtmauern Wiens trug der Haß auf das Christliche (Christian Wulff wird es mir hoffentlich verzeihen) das Schwert des Islam – in der Hand türkischer Männer. Daß die Minen, die diese Hände unter die Stadtmauern Wiens trugen, heute – in den Augen manches Christen im Prinzip vielleicht längst andere Städte als nur Wien erreichten, könnte in einer Metapher als Vermögen des Charakters der Islam-Gläubigen angesehen sein, auszuharren und die Zeit reifen zu lassen …

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Bernhard Malinkewitz

Thomas de Maizière warnt in der Bildzeitung vor Anschlägen.

Ist die Terror-Gefahr wirklich gegeben?

CDU-Plan: Bei guten Noten keine Abschiebung
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat noch nie so unverblümt vor der Gefahr von Terror-Anschlägen gewarnt. In der „BILD am Sonntag“ sagte Der Minister: „Ich bitte alle Bürger, Verdächtiges zu melden!“ Es gäbe sehr „ernst zu nehmende Hinweise“.

Daß die Sicherheitsbehörden nervös sind, liegt daran:

Vier Terror-Kommandos der al-Qaida sind, nach Erkenntnissen i.d. VS auf dem Weg nach Europa oder sind bereits eingereist. Diese Gruppen bestehen aus insgesamt 15–25 Leuten die den Auftrag haben, gezielte Anschläge zu verüben.

Und es gibt noch weitere Auffälligkeiten:

Die „SEK“ – die Sondereinsatzkommandos der Länder also und die GSG 9 trainieren seit Wochen unentwegt das Befreien von Geiseln. Befürchtet werden u.a. Anschläge, auf große internationale Hotels. Massenhafte Geiselnahmen sind in den Vermutungen der Terrorjäger angesiedelt. Aber auch der Kino-Palast, der Bahnhof, die Züge und der zum Kulturstaat zugehörige Weihnachtsmarkt gelten potentiell, als überaus stark gefährdet.

Die Terrorfahnder haben wache Augen:

Sie observieren z.Zt. fünf islamistische „Schläferzellen“ im Köln-Bonner Raum, sind darüberhinaus bis in den Raum München hinein aktiv. Etwa 700 Personen aus der Terrorszene werden von ihnen gezielt beobachtet und überwacht – dabei sind 20 „Terror-Kämpfer“, die aus dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan nach Deutschland eingedrungen sind.

Die seriösen Informationen des BKA – stützen sich auf:

Spezielle US-Quellen und auf Erkenntnisse des saudi-arabischen Geheimdienstes, wie auch auf Ermittlungsfakten des Bundesnachrichtendienstes.

Und, es gab auch schon erste Festnahmen:

Vor knapp drei Wochen wurde der mit internationalem Haftbefehl gesuchte David K. (25) aus Baden-Württemberg in Slowenien verhaftet. Bei ihm vermutet man, daß er in Afghanistan für Selbstmordanschläge ausgebildet wurde.

Nachdem man vor kurzem zwei Paketbomben in Dubai und Großbritannien fand und in Brüssel die 27 EU-Innenminister darüber berieten, wie die Sicherheit bei Luftfracht und Luftpost verbessert werden könne, gab es schon wieder einen Vorfall. Dieses Mal aber war er sehr seltsamer Natur. Eine Attrappe, verwirrte und verwirrt die Köpfe der Fahnder …

Bundesländer die CDU Regierungen haben, geben Signale der Zustimmung.

Müssen ausländische Eltern Deutschland verlassen, werden die Minderjährigen Kinder mit ihnen abgeschoben.

Kinder, die straffrei sind und mindestens acht Jahre in Deutschland leben, die eine positive Prognose für einen Schulabschluss haben, sollen bei entsprechenden Fällen nicht gemeinsam mit den Eltern abgeschoben werden. Gut, für die Eltern ist dabei, daß sie, bis zur Volljährigkeit ihrer „guten“ Kinder ihre Abschiebung ausgesetzt bekommen.

Kampf gegen Cholera

Dhaka. Im Kampf gegen die Cholera im Inselstaat Haiti soll Unterstützung von Experten aus Bangla­desch kommen.
Die Helfer stammen vom Internationalen Zentrum zur Erforschung von Durchfallerkrankungen. Dort wurde eine Methode zur effektiven Behandlung dieser Krankheit entwickelt. Die Behörden fürchten vor allem eine ungebremste Ausbreitung der Cholera in der Hauptstadt, wo seit dem Erdbeben im Januar noch immer mehr als eine Million Menschen in Notunterkünften leben. (bm)

Der Preis fuer Frieden im Kampf gegen den Terror

Lexikon: Thomas de Maizière

In dem direkt oberhalb per Klick, abrufbaren Artikel, erlebte ich den Finanzminister Deutschlands mit einer Aussage, die mich in den Boden schlug, Wolfgang Schäuble, hatte Visionen von zukünftigen Bundeskanzlern in Deutschland.

Die Bundeskanzler unserer Republik werden indes immer noch wie in folgendem Auszug erklärt gewählt:

Kurzauszug aus dem GG (Grundgesetz)
Artikel 63 Wahl des Bundeskanzlers
(1) Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten
vom Bundestage ohne Aussprache gewählt.

Der derzeitige Amtsinhaber wird aber bezüglich der Zukunftsvisionen des momentanen Finanzministers nicht mehr Amtsinhaber sein.

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Stuttgart 21 und meine Meinung

Dorf- und Proporzdenken, fehlender Weitblick und Konservativismus

Warum soll ich es nicht gleich, ganz vorne und zu Anfang sagen: „Ich bin für den neuen Bahnhof!“ Bin es darum, weil ich an die Zukunft der Erde und die der Deutschen in Deutschland glaube, an die Zukunft jener Menschen, die nicht nur in europäischen Verbünden die erforderlichen Wirtschaftssysteme der neuen, kommenden Zeiten, auf technisch konkurrenzfähigen Infrastrukturen basieren lassen müssen.

Ansonsten ist der Zug weg …

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Bernhard Malinkewitz

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Atomkraft, Atomkraftwerke, Entsorgung und Angst

Unsere Zukunft im Schatten der Sonne

Warum, oftmals als harmlos apostrophierte, Pazifisten, häufiger reale Gewalt anwenden können, als der harmlos-Aussage gut tut, war mir persönlich immer ein Rätsel.
Ich erinnere mich an Geschehen in den Zeiten der 70er Jahre, sehe ganz junge Menschen vor meinem geistigen Auge und sehe ihren Protest. Sehe sie zu etwa 500 in meinem Heimatort, in Alsdorf bei Aachen demonstrieren, und sehe eine blutjunge Frau von etwa 19 Jahren und ihr unglaublich bezauberndes, in mein Gesicht hineinstrahlendes Lächeln, als ich ihr sagte, daß ich überhaupt nicht, gegen Atomkraft bin.

Vielleicht hatte sie mich mißverstanden – ich weiß  es nicht.
Ich weiß aber – daß auch heute noch – etwa 40 Jahre später – gegen Atomkraft protestiert wird, und weiß – daß sehr viele der Protestierenden eigentlich gar nicht wirklich genau wissen, warum sie denn nun eigentlich auf die Straße gehen.

Ich bin immer noch für die Atomkraft und traue mich immer noch, das auch öffentlich einzugestehen. Ja – ich glaube sogar mehr denn je daran, daß die Atomenergie, die einzige wirkliche Alternative ist. Wenn ich mir vorstelle, daß wir in den Atomkraftwerken forschen werden, forschen vielleicht, wie ein solches Kraftwerk möglicherweise mit der Sonne ein gemeinsames Verbundwerk bilden kann und wenn ich mir dann vorstelle, daß die Glasfaser oder ähnliches Material mithelfen könnte die Verbindung zu ganz kleinen, kaum sichtbaren Sonnenkollektoren auf den Dächern unserer Häuser herzustellen, die vielleicht sogar anstelle der Dachpfannen von den Atomwerken her gesteuert die Sonne einfangen, dann wird mir ganz furchtbar schlecht bei dem Gedanken, daß die Protestierer sich einmal durchsetzen könnten – ich erlebe sie jetzt also seit mehr als 40 Jahren, und ihr langer Atem zeigt Wirkung wie ich glaube …

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Graue Wölfe – Türkische Rechte in bundesdeutscher Demokratie

Sie sind nicht zimperlich und einige in der CDU

Ob wir einmal eine politische Landschaft in unserem Land haben werden,
die wie beispielsweise unsere Nationalmannschafft friedliche, schnelle
Muslime integrieren kann, ist im Moment nicht absehbar.

Deutschland ist indes allerdings das Einwanderungsland Nummer Eins
in Europa. Und Mentalität wie Erziehung oder Gesinnung und aus nationalen Empfindungen geleitete Charakterstärken wandern mit ein.

Deutschlands Verfassungsschutz läßt indes keinen Zweifel an der Ausrichtung
der Grauen Wölfe und ihrer Organisationen MHP und ADÜTDF: Sie seien nicht nur „rassistisch, sondern außerdem gewaltbereit“, und sind „totalitär organisiert“ – von Verschwörungstheorien geprägt, in deren Ziele-Zentrum nicht bloß Amerikaner, Kurden und immer wieder Juden stünden. Sie verstießen außerdem fundamental gegen die „grundsätzlichkeit der Menschenrechte“ und fullminant auch gegen den „Gedanken der Völkerverständigung“.

Auch jene Muslimverbände wie etwa der türkisch geprägte Islamrat fahren darum einen Kurs der Distanz zu den Wölfen.

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Geht es um Geld – vergißt der Fiskus nicht das Atmen

Er bläht sich gar durch die Frequenz des Atemvorgangs auf und wird es
kälter uns in deutschen Landen – nimmt er es stets gelassen:

Sonnenwände

Im Herbst beginnt die Natur damit dem Menschen Wärme zu entziehen

Der Winter zeigt den Vorgang gräßlich gar

Wenn Eis und Schnee den Menschen bringen in Gefahr

Das Frühjahr selbst, läßt langsam erst mal nur erneut die gelben Primeln blühen.

Und reizt mich manchmal auch das Prassen, so mag ich dennoch würdevoll, des Fiskus Atem gar nicht hassen, ich find‘ das Spiel mit ihm so toll.

Ein Spiel, das mir den Atem nimmt. Das mich vermacht. Mich oft ergrimmt. Das häufig auch nicht immer stimmt. Ein Spiel das meinen Geist mir trimmt:

Ich will in den nächsten Tagen unter der Ägide der Vorgaben dieser Seite, etwas mehr noch, zu unserem Geld sagen, als bis hierher ohnehin schon gesagt. Das will ich nicht zuletzt darum oder deshalb tun, weil uns unser Geld stets wichtig war. Genau das ist der Grund, der mich zu denken treibt, daß es vielleicht doch gut ist, wenn wir alle Mitwisser werden.

Ich habe mich in Süddeutschland in Bayern, um genau zu sein umgeschaut und habe Online, unter dem Link der Süddeutschen – nämliche auch gefunden:

Da ich dort so einiges an Hochinteressantem gefunden habe, läßt es mir solange keine Ruhe, bis ich mich zu den Themen, als Themen geäußert, und meine Ansichten dazu ausgearbeitet habe. Daß ich jetzt und hier in Eile bin, ist Ursache dafür, daß ich zunächst erst einmal bloß die Stichworte
aufschreibe, die mir für die nächsten Tage, als zur Ausarbeitung geeignet und akzeptabel vor kamen. Formuliert hatten die Redakteure etwa folgendes:

Widerstand gegen Schäuble-Vorschlag —Steuerrevolution? Nein, danke

Union und FDP begehren gegen Wolfgang Schäuble auf:

Der Bundesfinanzminister plädiert für eine kommunale Einkommensteuer, doch beide Regierungsfraktionen lehnen diese Idee ab.

Kuriose Abgaben von damals bis heute – Steuern, die zum Himmel stinken

Schwarz-gelbe Koalition – FDP drängt Schäuble zu Steuersenkungen

Steuerrevolution – Schäuble plant kommunale Einkommensteuer

Brüssel: Schließung der WestLB rückt näher

Abwicklung, Zerschlagung oder Verkauf:

Die Düsseldorfer Landesbank muss sich nach der gescheiterten Fusion mit der BayernLB auf alles gefasst machen

Friedrich Merz als WestLB-Verkäufer – Sein größter Fall

BayernLB gibt WestLB einen Korb – Single-Dasein statt Vernunftehe

Landesbanken: Fusion geplatzt – Ach, die WestLB

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Und noch eine Wände – in der Sonne, frei nach Ludwig Erhard

Und ist der Wendekreis des Krebses – von Henry Miller einst erdacht

Bleibt nördlich – nördlich, bringt Sonnenstrahlen vom Zenit – steh‘ n über jeden Baum

Daß eine Wand auch Mauer ist – die uns die Sonne arg verlacht

Das projiziert auch die Ekliptik – in Nutation von Wenden, Zeit und Raum

Bernhard Malinkewitz

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Schäuble schmiedete Koalition für Attacke gegen USA

Unter obigem Headlight berichtete die Welt-Online über die Meinung des deutschen Finanzministers

Daß der Präsident der VS eine herbe Schlappe bei den Wahlen vor wenigen Tagen einstecken mußte, ist sicherlich ein Zeichen dafür, daß die Amerikaner wählen können. Wie anders wäre zu erklären, daß ein beliebter Präsident – nach Ankündigung eines Wahlgeschenks für den Wähler, das vielleicht bis in die Höhe von 2 Billionen Dollar gehen könnte, und mit dem dieser Präsident die Wirtschaft anzukurbeln angetreten war, einen derart herben Schlag hat hinnehmen müssen …

Obiger Absatz kündigt meinen – in den nächsten Tagen erscheinenden Artikel an.

Ich werde versuchen, zu erklären, warum „Wolfgang Schäuble“ Sorgen hat und will den Präsidenten der VS ein wenig vor ihm in Schutz nehmen …

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Die Bundeswehrreform eines jungen, ehrgeizigen Verteidigungsministers

Die Elite der Bundeswehr führt im Verteidigungsministerium ein militärisches Gebilde,
das einmal als Schule der Nation
angesehen und bespöttelt war

Im Spiegel vom 23. 06. 1969 gab es –
nach meinem Dafürhalten, einen wenig gekonnt nur gemachten
Hetzartikel gegen den damaligen Bundeskanzler Kiesinger,
jedenfalls halte ich es nicht für fair – anständige Menschen,
Demokraten und sich für das Wohl des Volkes aufopfernde Männer
und Frauen sogestalt abzuzeichnen wie es häufig ja doch
eigentlich arg bekannte Art des Polit-Magazins aus Hamburg ist.

Unter der Überschrift:
„Schule der Nation“ – brachten die Redakteure dieses, wie ich
finde, langweiligen Magazins, mit wenig fairen Worten zumal,
einen Artikel der sich infam eigentlich – ich bin ja Zeitzeuge
und kann den Inhalt auch von daher bewerten, gegen schier alles
richten wollte, was damals von den christlichen und den sie
stützenden Parteien Tagespolitik genannt wurde. In einer Passage
dieses furchtbar linken Artikels, der vor Sorge man würde sich
übernehmen, sich verheben etc., nur so triefte, war dann auch
ein Auszug aus einer Rede des damaligen Bundeskanzlers Kiesinger
Mittel zum Zweck – Zielobjekt.

Zitat aus dem Auszug des
Artikels „CDU/CSU – Schule der Nation“ – Beginn: … Ganz im
Jargon der Thadden-Partei tat Bundeskanzler Kiesinger letzten
Mittwoch (das war der 18.06.1969) in einer Rede vor dem
Bundeswehrverband die demokratische Bundeswehr-Ideologie der
„Inneren Führung“ und das Leitbild des „Bürgers in Uniform“ als
„alte Klischees“ ab und polierte statt dessen das noch ältere
militaristische Klischee auf, die Armee müsse die „Schule der
Nation“ werden.

Nach Kiesingers Leitbild sollen die
Bundeswehr-Vorgesetzten sich so darstellen,
daß der Soldat sagt:

„Donnerwetter, das ist ein Kerl“.

Was, so frage ich – ist, vielleicht auch unter modernen,
soldatischen Aspekten, falsch an diesem Leitbild?
Man kann ja vielleicht auch – Süßer, sagen oder
„Schau‘ mal Heintje – wie süß der doch ist!
Das hielte ich jedoch für verkehrt.

Der 18.6.1969 von dem in dem Artikel die Rede ist war also
ein Mittwoch. und der CDU-Mensch – Bundeskanzler Kiesinger,
hielt an diesem Tag vor dem Bundeswehrverband eine Rede, in
der er ganz übel unfair und undemokratisch mit dem rechtspo-
pulistischen NPD-Begründer von Thadden
gleichgesetzt wurde.

Nun soll das jedoch nicht Gegenstand meiner Betrachtung zur
Bundeswehr sein. Hier und heute, will ich den Reformvorgang
der die Bundeswehr verbessern soll aus meiner Sicht beleuchten.

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…, aber – Integration der Menschen die dem Islam angehören ist schwer

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Posted on November 1st, 2010 by BM & BM – Journalismus, Bernhard Malinkewitz -!

Sineb El Masrar – schrieb als Publizistin bekannt, am 21. Oktober 2010, einen Gast- kommentar, sie schrieb ihn im renommierten Handelsblatt, Deutschlands großer Wirtschafts- und Finanzzeitung.

Diese junge Frau sieht mit ihren Augen, die deutsche Integrationsdebatte als eine Debatte die unsinnig ist an. Sie sei vor allem darum unsinnig meint sie wohl, weil durch sie bedingt, erfolgreiche Kinder der Zuwanderer, anstatt in Deutschland zu arbeiten, ins Ausland getrieben werden.

Die Potentiale, so meint sie, vieler Gebildeter lägen brach.

Frau Sineb ist Mitglied der Islamkonferenz und lebt in Berlin.

Sie spricht in Ihrem Gastkommentar von Kopftuchzwang, Zwangsheirat und Ehrenmorden etc., und spricht wortwörtlich in diesem Zusammenhang von „vermeintlicher Integrations-unfähigkeit“, …

Dann erzählt sie von Männern und Frauen ihres Kulturkreises, die – in diesem Land, in Deutschland also, für dieses Land – Deutschland, schufteten read more(PDF-Download) No Comments

Wenn Sie die Fortsetzungen dieses Themas interessieren – können Sie mit Klick auf Weiterlesen, den Artikel „Offener Brief an Frau Sineb …“ in dem hier an dieser Stelle vorhanden Stil (weiter-) lesen. Und interessieren Sie sich für die Fortsetzung der Gedanken die ich Frau Sineb übermitteln durfte, und wollen Sie diese, der Reihe nach konsumieren, klicken Sie einfach zunächst auf die (1) – die folgenden Seiten lassen sich dann jeweils aus dem gerade aktuellen Blatt einklicken. Sie können allerdings auch quereinsteigend lesen, dann aber sind die Zahlen (1) bis (x) so anzuklicken wie Sie es eben wollen …

Weiterlesen: (1)(2)(3)(4)(5)(6) – (7) – (8) – (9)

Manchmal finden Sie vielleicht einen Link <more> – wenn Sie den klicken, kann es sein, daß Sie bunte Artikel finden, sollten Sie ein Weltfan des Bunten sein werden Sie wissen, warum es solche kleinen Unterschiede gibt. Die analoge Pinwand oder das Eldorado zum zuletzt erwähnten – finden Sie allerdings im Artikel:

Terrorgefahr für Deutschland trotz der neuesten Diplomatie des Bundespräsidenten?

Mein Logo zum Schluß

Bernhard Malinkewitz

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Welcome to my blog! (or perhabs may I say – Willkommen zu meinem Blog!)

Mit diesem Blog will ich die Themen begleiten die dem Menschen das Leben aufbürden. Ich denke seit langem, daß es nicht gut sein kann, Duckmäuser zu sein oder Kleingeist, Harlekin oder Tausendfüßler oder ohne Fähigkeiten zur Kritik.

Das sind für mich die Schübe meiner Motivation, ich will freimachen, integrieren, Mut
zum Leben geben und Meinungsfreiheit bringen. Nämliche in jedem Falle achten, den Respekt vor dem Menschsein beherzigen und beweisen, daß es möglich ist miteinander
zu kämpfen, nicht als Einzelgänger indes wohl jedoch und wenn es sein muß, so lange,
als qualifizierter Alleingänger, bis ich verstanden werde. Have fun with it 🙂

Achtung: Bernhard Malinkewitz – bernhardmalinkewitz.de ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich.

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