Die Fortsetzungsgeschichte – Samuel (1)

Das erste Buch Samuel‚ oder die Bibel eines Schwarzen der sie in seinem Rücken durch den Kontinent der Verheißung trägt

Es begann alles damit, daß ich ein Buch veröffentlichte

Das Buch trägt den Titel »Khaki-Brown«

Ich veröffentlichte es u.a. auch in den Vereinigten Staaten von Amerika

»per – Zufall (??? oder hatte Kur seine Hände im Spiel ???) just in dem Moment, in dem zeitgleich in Deutschland der Film »ELI« mit »Denzel Washington« – einem meiner Lieblingsschauspieler in Hollywood – veröffentlicht worden war

Der dunkelhäutige Mann und Protagonist des Films, dargestellt von »Denzel Washington« trägt ein großes Buch, trägt es durch den ganzen Kontinent, um es in Sicherheit zu bringen.

Trägt dieser »Schwarze« die Bibel ?

Und ist sein Kreuz – sein Rücken ?

Oder brennt zudem die Welt, weil das Buch das er trägt mein Werk oder zumindest aber ein Teil ((Khaki-Brown) direkt in den VS kaufen) aus ihm (sichtbar gemacht) ist ?

„Karmel“ oder „Karmal“ – wie sprechen oder pronouncieren Sie den Brandherd verbal aus, der in Israel ein so unglaublich starkes Feuer ausweist, daß es von Lösch-Flugzeugen vieler Nationen sein Fett abbekommen mußte, und als Suffix das Präfix meines Namens trägt?

Meine Karre oder Car ist mein Auto und das Präfix meines Namens lautet »Mal« oder »Mel« und seltsam, just jetzt, vor wenigen Tagen zersticht man mir dort die Reifen, ließ die Luft raus (was hat das wohl mit Kur zu tun?), zeitlich war das in dem Raum in dem das Länderspiel der deutschen Elf in Schweden, Zugzwang zum Fernseher bei mir ausübte.
Gleichzeitig schnitt mir wer die Kabel eines Monitors ab den ich vor die Türe gestellt hatte, um ihn auszusondern,
Fleddern nennt man das, und meiner Gartenbank-Lampe schnitt man ebenso, das Stromkabel ab …

Welche Teufel nun auch noch den biblischen Namen – Samuel – in dieses Spiel gebracht haben, ahne ich, ob diese Ahnung sich indes beweisen läßt …:

Und es geht um ein Geheimnis

Es geht um Zufälle und Zufälligkeiten – die ich Zooväälle nenne

Hierbei handelt es sich um Vorgänge die vielleicht nur hinterlistig, womöglich indes aber auch heimtückisch inszeniert sein könnten.

Die Frage ist: Von wem – aufgeführt, uraufgeführt, nachgeahmt oder in plagiatorischer Form und künstlerisch erzählt, verfremdet, burleskeisiert oder der Gestalt des Horrors anheimgestellt?

Sie alle kennen das Hörspiel mit Orson Welles – das von ihm auf der Basis des Romans „Krieg der Welten – von H.G. Wells“ adaptiert wurde, das von einem Angriff der Marsianer handelt, und das so gewaltig inszeniert war, daß die Menschen New Yorks angeblich von Panik erfaßt hysterisch wurden während des Spiels.

Ich will mich nicht versteigen, will mich nicht mit der Genialität eines ‚Orson Welles‘ inszenieren, aber ich will ein spezifisches Verhältnis zur Idee die mich angesichts der Geschichte „die nicht bloß hier, mit meinem Samuel-Feature, vorzuliegen scheint“ und die über meine Zufalls-Darstellung in methodischer Form und Art der Handlung – die einen Dämon jagt – deren spezieller Jäger – ich bin, zeigen, wie leicht man Gefangener „dämonischer-Ideen“ werden kann, die vielleicht nicht bloß Literatur fürs Feuilleton oder dem Panorama sind, sondern mit folgenden, weiteren intelligenten Elementen aus: literarischer Reportage, Porträt, der kleinen Form des Feuilletons, der Metapher als sprachlichem ‚Mikrokosmos‘, dem Traktat, der Autobiographie, Chronik, Memoiren, Luthers Wesen, Theologische Hermeneutik, Kanon und Intertextualität (nach Julia Kristeva) versetzt – dem Wesen dieser Arbeit einiges einverleibt haben, was der Normalmensch schwer bloß verdauen können wird …?

Ich will anhand von Geschehen, die rein zufällig zu sein scheinen, fragen dürfen, ob dieser Planet lebt?

Ich will mit akribisch methodischen Mitteln analysieren und werten.

Dazu nutze ich meine Sprachbegabung (mein Sprachtalent), meine Fremdsprachenkenntnisse, Metasprachtechniken und eine spezielle Phantasie, die sich bei mir, deshalb – von Kindesbeinen an, entwickelt hat, weil ich niemals offen über meine Gedanken bezüglich der Jagdergebnisse auf Kur (auch nicht denen der frühen Erfolge) mit anderen sprach. Mir reichte es, daß ich oftmals bemerken konnte, daß man meine – Gedanken – kennt, sie versteht und mit ihnen leben kann. Gedacht hatte ich zu Beginn dieser merkwürdigen, analogen Aufmerksamkeiten, daß die gemeinsame deutsche Volksmentalität Ursache für dieses eigentlich, makabere Verstehen sein müßte. Als dann aber die ersten ähnlichen Vorgänge im Ausland meine Fragen erneut aufwarfen – war ich es, der tatsächlich, lange Zeit sehr ratlos blieb.

Fahrrad weg …? Oder ratlos, wäre vielleicht im Zusammenhang spezifischen Zufalls – mich betreffend, ein erster ungeordneter Beweis für mein „Zufallsspiel“ mit einem Dämon. Sehen Sie hierzu aber bitte meine Kolumne (Link) zum Interview das der Finanzminister Schäuble gab, und in dem er die Amerikaner angesichts der Finanzpolitik von Obama und Bernanke hinsichtlich der Staatsanleihen die bis in die Billionen Dollargebiete gehen könnten als – ratlos, bezeichnet hatte …

Ich aber war zu dieser Zeit keineswegs ratlos; mein Fahrrad steht zwar nach wie vor im Keller, weil mir wer den hinteren Reifen zerstochen hat und ich noch nicht dazu gekommen bin mir einen neuen einzukaufen, und meine Gedanken bewegen sich natürlich analog des zerstochenen und Luft abgelassenen Reifens in das Gebiet der zerstochenen und Luft abgelassenen Reifen meines Autos das vor meiner Türe steht, weil ich es nicht in den Keller tun kann, aber das sind Gedanken die erst später in diesem „Theater“ berücksichtigt werden sollen und von daher, für diese Zeilen, jetzt wieder vergessen sein müssen, wenngleich das Kluge in mir, zunächst erst-einmal viel klüger nicht sein sollte, wie ich glaube.

Ja, seit meiner Kindheit schweige ich – zu Erkenntnissen, die wie zufällig an mich herangetragen, sehr oft den Hauch übernatürlicher Vorgänge und Fähigkeiten auf dem Planeten Erde besaßen.

Daß mein Interesse für solcherart Vorgänge wuchs und wuchs und wuchs, kann sich vielleicht nicht jeder vorstellen, der verwegen Mutige allerdings doch.

Und irgendwann wollte ich das Ganze gliedern.

Ich wollte wie ein Wissenschaftler ohne Lehrauftrag indes, akribisch genau festhalten, was ich weiß und wollte alle Analysen auswerten ohne ihre jeweils letzten Geheimnisse offen preiszugeben. Ich war hier, nun doch ein wenig ratlos, denn, wie macht man so-etwas? Mein Fable für Sprachen, meine analogen Talente und meine Phantasie kamen mir zu Hilfe. Ich baute mir über ein Regelwerk, das ich erschuf, nicht nur eine Sprache, sondern auch eine Basis mit der ich alle „unhygienischen“ oder „verpönten“ oder „gesellschaftlich geächteten“ respektive verbotenen wenn auch bewiesenen Details nicht einmal auch nur andeutungsweise bloß in meine Interpretationen hineingenommen habe. Dazu gehören weitgehend etwa, die Homosexualität, kriminelle Delikte, Geheimnisverrat, und spezielle intern familiäre Vorgänge, die niemanden zu interessieren haben.

Verstehen kann man mich vielleicht erst dann unter den Maximen des oben Gesagten, wenn man weiß, daß ich mit den erwähnten Techniken und Methoden imstande bin oder wäre, wie Wikileaks etwa, Offenbarungen zu tätigen, die jedweder freiwilligen Selbstkontrolle Hohn zu sprechen hätten, würde ich es wagen, zu veröffentlichen – was ich ja eigentlich gar nicht wissen kann. Woher auch. Niemals wurden viele jener Dinge die, wie ich sie weiß, das Geheimnis schlechthin sind, jemals öffentlich dargestellt oder abgebildet.

Unter der Ägide eines gesunden Menschenverstandes, meiner abendländisch christlichen Erziehung, unter den Geboten der Verantwortung und Nächstenliebe und dem Gebot der Kunst die ich kreiere, will ich indes all das was z.B. innerhalb der Formen des „Erzählens“ die als Knigge des Presserechts verstanden werden könnte erzählen …, und nach Möglichkeit weitere 64 Jahre Planetarier bleiben.

Die Links in diesem Vorspann funktionieren weitestgehend erst dann wenn das Original dieser Arbeit vorliegt. Da es schwerer ist, als mein Blog es z.Zt. verkraftet, laß‘ ich alle „Lustigen“ über den folgenden Klick daran teilhaben:

Sam

Natürlich kann jeder der will, über den Back-Link zurückkommen zu dieser Seite. Vielleicht ist ja wer darunter, der (oder die) mir kommentierend o.ä. etwas sagen möchte …

Bernhard MalinkewitzBernd Müller

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