Feuilleton

Der Begriff Feuilleton (franz. Blättchen, [fœj?’tõ:]) bezeichnet in der Regel entweder einen publizistischen Zweig, ein Ressort in der Zeitung, u./o. …, Wikipedia

Ich selbst will indes mit einem Beitrag aufwarten, der sich mit der Christenheit befaßt, und zwar im absolut spannendsten Sinne, der Resultierenden aller Denkweisen des Menschen.

Da hat es sicher nicht nur Pizzaro gegeben, der sich im Auftrage Gottes wähnte, da waren neben Jesus Christus sehr viele Söhne (oder Töchter) im Verlaufe der Zeit unterwegs, Ruhm und Reichtum, Macht und Sicherheit etc. – zu erreichen …

Hier aber, auf dieser Einstiegsseite zu meinem Feuilleton, will ich indes mit einer Gruppierung von Menschen beginnen, die vielleicht, als das seltsamste Beispiel im Dasein der Christen gelten könnten, wenn man sie am Ende einer Analyse, letztlich – richtig, vund umfassend verstanden hat.
Ich meine Die Templer …

Sie waren jene – für viele Menschen, unheimlich und mystisch wirkenden Tempelritter, die in ihrem Templerorden vereint, als die Supermacht des MA anzusehen sind. Die jedoch am Ende, ob ihrer elenden unchristlichen Weltlichkeit, elende vernichtet wurden. So jedenfalls denken jene, deren Perspektive etwa den Beweis des satanischen im Wesen der Templer, alleine schon dort erkennen, wo der letzte ihrer Großmeister etwa, mit sage und schreibe, 15000 türkischen Reitern – zu seinem persönlichen Schutz – dort aufkreuzte, wo seine Kreuze, sehr bald schon nicht mehr imstande waren, zu leuchten …

Und Baphomet war zu dieser Zeit noch nicht einmal offen, gegen ihn erwähnt.

Andere, haben andere Perspektiven, ihnen ist der Haß und die Treibjagd gegen die Templer, von Neid und Mißgunst bestimmt, und diese Menschen sehen etwa in der Tatsache, daß Portugal sich nicht dem Treiben angeschlossen und somit den Templern ihren Nachfolgeorden ermöglicht hat, Gottes Eingreifen …?

Aber – lassen Sie sich überraschen, welche Intuitionen, welcher Weitblick – oder visionäre Logik, den Rückblick den ich auf die Templer hatte, bestimmen konnte …

Hu Mohre

Menü Einsamkeit

Meine Kunst kennt kaum nur Grenzen, mir fällt es nicht schwer, den intelligenten Menschen meine Jagdsprache zu vermitteln, ich habe dabei schon kleine Wunder erlebt. Um den Neugierigen des Lebens – wie ich jene Freunde meiner Kunst nennen mag, die sich tatsächlich für Kunst wie ich sie kreiere interessieren – einen Vorgeschmack und Einblick in mein Schaffen hinsichtlich der Erkennung der lebenden Formen Kurs zu gewähren, habe ich drei ineinandergreifende Links produziert. Die Arbeiten an-sich sind indes unfertig noch – aber egal …, schauen Sie, wenn Sie mögen

Der Angler

Der Traum (Leider spielt Firefox die Melodie nicht ab, die in dieser Arbeit das Gefühl erst macht, das die Sanftheit des Friedens spiegelt oder wi(e)derspiegelt, ich jedenfalls bedaure das sehr, denn ich kann den Traum nur dann verstehen – wenn ich das Bild angucke und die Melodie dabei in mich aufnehmend auf mich wirken lasse …

Die Schwarze Rose

Eine Antwort auf Feuilleton

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