Ärztin im Sonnenwind

Amazon_E-Books (Kindle-Format) kostenlos für den PC

Bevor ich zu den Dingen komme, die möglicherweise erhärtender – als alles andere – beweisen, daß Kur lebt, möchte ich noch ein Wort zu „Amazon“ und dem dort entwickelten „Kindle-Format“ sagen. Normalerweise liest man die E-Bücher des Amazon-Angebots zu dem ja nun auch meine Literatur teilweise gehört, auf einem Tablet-PC. Das benötigte Tablet wäre bei Amazon oder auch anderswo käuflich zu erwerben. Ich selbst wollte mich nicht zwingen lassen den von Amazon propagierten E-Book-Reader zu verwenden und habe mir darum einen Tablet-PC bei Pearl gekauft. Der ist in bunt und ein PC für die Westentasche, um auf Reisen etwa, in öffentlichen Terminals eingeklinkt – zu dem üppigen Lesen, was für mich seine sagenhaft schöne Hauptaufgabe ist, einen PC-Betrieb zu gewähren der sich sehen lassen kann.

Da solch Umständlichkeit manchem Zeitgenossen indes noch immer zu abhängig machend vorkommen könnte, hatte ich vor dem Erwerb des Readers im Brieftaschenformat – das bei Amazon kostenlos downloadbare Lese-App auf meinen PC’s installiert. Von nun an war ich in der Lage völlig kostenlos auszuprobieren, was denn solche E-Bücher wohl aufzubieten imstande wären, was dem normalen Buch zumindest gleichkommen könnte.

Nun, jetzt – weiß ich es.

Ich lade alle meine Amazon-Angebote auf meinen PC hinunter und lese sie dort wann immer ich Lust habe oder Laune, egal bei welchem Wetter oder an welchem Tag, immerfort weiter. Immerfort dort auch weiter, wo ich das Buch zugeschlagen habe – um  etwas anderes vielleicht zu tun …

Jetzt aber zu Ärztin im Sonnenwind

Ärztin oder Erz Tin und wenn ja warum?

   Erzkonservativ, erzkatholisch, Erzlügner, Erzlump, Erzpriester …

sind ohne Bezug nur einige beispielgebende Worte die den Sinn auf meine Adapation zu lenken haben, seien Sie also beruhigt – ich will hier nicht die Lasten umverteilen. Im Gegenteil, ich will alle Lasten wegnehmen.

So wäre Ärz/Erz dann als Präfix des Wortes Ärztin nun und hier, Bestandteil meines Meta-Systems.

Tin – das Suffix des Wortes, könnte als 10 oder zehn überlegt werden.

Erzzehn/Erz10 – wäre dann die Meta -!

Da indes während einer Zeit in der wir Zuhause eine riesengroße Familie waren, deren Mitglieder sich beständig gegenseitig besuchten, eine meiner Tanten mütterlicherseits, sie war eine Enkelin „Bernhard Lukats“ – Meta mit Vornamen geheißen hatte, waren vom Beginn der Übernahme der Mission meines Urgroßvaters aus Ostpreußen durch mich, meine Sinne lange Zeit auf den Namen dieser Tante gerichtet -bis, nach dem Einzug in mein eigenes Haus, meine Nachbarin sich mit diesem Namen vorstellte.

Meine ehemalige Frau war mit ihr alsbald befreundet.

Hollande oder Marianne, die Symbolfiguren der Franzosen, zielen – für den simple 1:1 denkenden Menschen zu 100% auf die Mutter meiner (3) Söhne ab, das zu glauben wäre indes fatal falsch. Hier spielt jeder Vergleich auf mich. Das direkte, jeweils unverwechselbar persönliche Umfeld der Personen meiner direkten Umgebung ist lediglich aus Gründen des Zuordnens zu mir (also: „meine Frau! Meine Nachbarin, mein Freund …“ etc.), von Bedeutung. So jedenfalls weiß ich, daß hier etwas spielt, daß mit mir zu tun hat, und nur von mir auch tatsächlich interpretiert werden kann. Denn die normale simple Situation eines ganz normalen Menschen wie er von Millionen und Abermillionen anderen Menschen eben genauso darstellbar ist, dürfte nirgendwo auf der Welt Objekt außergewöhnlichen Interesses sein.

Und niemandem wäre damit gedient die Lasten die der Dämon verteilt von mir wegzunehmen.

Ich trage sie seit frühester Kindheit:

Hinter unserem Birnbaum war ich gestanden, die Schleuder, eine des Typs mit der David Goliath erschlug, vibrierte – gespannt, in meinen kleinen Händchen, als Ziel hatte ich das Fenster des Gegenübernachbarn auserkoren. Ein Fenster, das – wie es früher häufiger üblich war, in viele kleine Teilbereiche unterteilt war die ein doppeltes Fensterkreuz eben zu schaffen in der Lage gewesen ist. Ausgesucht hatte ich über gute 50 m Entfernung das zweite Fensterchen von links unten.

Ich traf es genau. Die Überraschung war riesig. „Die Beckers“ kamen wutentbrant zu Ma, Ma tat mir nichts, tat mir nicht das Geringste. Erwähnte seltsam melodisch düsterer Stimmung mit keinem Wort, daß sie, die sparsamste Frau des Jahrhunderts, gerade eben ohne mit der Wimper zu zucken viel Geld aus ihrem Portemonnaie gezogen hatte, um „meine Schuld“ zu begleichen.

So auch verstand ich viel später endlich, welchen Wein ich Zeit meines Lebens zu trinken hatte, war meiner Ma und meinem Pa äußerst dankbar, daß sie mir schier jeden Abend in unseren langen, sehr warm-familiären Gesprächen – von meinen Vorvorderen erzählten. Ich fühle heute noch meine Ur(-ur-)großmutter (die Ehefrau Bernhard Lukats), wie sie – ururalt, in unserem Wohnzimmer – auf unserer Couch sitzend, mich winzigen, etwa zwei Jahre alten Jungen auf ihrem Schoß herumhüpfen ließ, und gleichzeit tatsächlich „Martin Luthers Lied, ‚Ein feste Burg (=Bursch‘) ist unser Gott‘ zu intonieren imstande gewesen ist. Erinnere mich (ungern) an Ma’s Worte, sie Zuhause in Ostpreußen dabei erwischt zu haben wie sie vor einem selbst erbauten Altar kniend ein Bild – „Adolf Hitlers“ zwischen brennenden Kerzen gestellt – anbetete, so als sei jener unser Gott, und so als könne der sie vor den Slawen behüten …

 Tante Meta war Tochter ihres Sohnes und damit ihre Enkelin.

Meta – meine Nachbarin aber – war gemeinsam mit meiner „Frau“ in Spanien in Urlaub, manchmal zweimal pro Jahr, und es ging ihnen immer gut. Bis zu jenem Tag, als im spanischen Sonnenwind ein unaufgeklärtes Unglück seinen Verlauf zu nehmen hatte …

Ärztin im Sonnenwind oder Arzt, niemand war imstande ihr zu helfen. Sie kam aus dem Wasser, gestützt, getragen – von Urlaubern am Strand, wurde in ein spanisches Krankenhaus gebracht – verstarb.

M. meine ehemalige Frau, war – wie Meta (auch M.), Kranken- oder Altenpflegerin, nicht oder noch nicht Ärztin … – aber ob Meta einen Sonnenstich bekommen hatte (oder Hirn- oder Herzschlag ?), das konnte auch sie damals nicht sagen.

Meta, um nun zum Ziel der Beschreibung des E-Books das ich hier ein wenig eingerahmt vorstelle zu kommen, ist der Name der Ärztin die eine kranke Sonne retten soll …, Ba-Alin – der Name meines männlichen Protagonisten und Zuspielers bei Metas Rettungsversuchen.

Nachdem ich vor drei oder vier Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden war, in dem ich wegen einer schweren coronaren Erkrankung eingeliefert gewesen bin, krankte tatsächlich die Sonne unseres Sonnensystems. Ich gehe davon aus, daß Kur zu spät den Satan auf jene Apparaturen des Klinikums zu Aachen angesetzt hat (vielleicht bewußt, denn er kennt ja doch die Entfernung und die Zeit die das Licht braucht …, also könnte schlau wie er ist da noch etwas anderes dahinterstecken?), die Funktionen zu stören, wie sie etwa beim Handy gestört werden könnten von diesem von ihm inszenierten aktuellen Sonnensturm (-wind) der angeblich mit 1500 km/sec. auf die Erde zugerast war.

Ein „Arzt im Sonnenwind“ um meinen Titel etwas abzuleiten, war mir dann auch in der Intensivstation begegnet. So etwas habe ich noch niemals vorher gesehen – habe niemals vorher jemals gehört das es soetwas gibt: „Der Mann mußte eine Ultraschalluntersuchung an meinem Herzen vornehmen. Ich lag schon im Flur auf der Liege, nirgendwo anders war noch Platz, das Klinkum platzte aus allen Nähten, es war bei weitem überbelegt, da klingelte plötzlich das Handy dieses Arztes. Prompt ließ er das Meßgerät fallen, es fiel auf meine nackte Brust, griff sein Handy und telefonierte los. Das ganze Handy-Theater aber, das dort ablief, ist beinahe unbeschreiblich, ich lag über drei Stunden auf dem Flur in einem Krankenbett herum und der Arzt war mindestens sechsmal in dieser Zeit an mein Bett gekommen um mich zu behandeln, hatte einige Male begonnen und einfach wieder aufgehört weil neben dem Telefonieren ein weiterer Notfall akute Meldung durch den Flur „ballerte“ oder weil ein Vertreter das neue Meßinstrument einer Firma andienen und erklären wollte – ich war baff …

Krankenhäuser der Größenordnung des Klinikums zu Aachen gibt es auch in Berlin oder Paris, Ba-Alin aber – mein Protagonist, hat damit doch sicher nichts zu tun, oder gibt es Ba-Alin etwa in Berlin ? -in Aachen oder Paris oder anderswo auf der Erde ? Aber es gibt Hollande in Paris und Merkel in Berlin und es gibt den Versuch die Achse zu zerbrechen die mit Sarkozy Europa – und damit Europas Sonnen – zusammenhielt …

Wenn meine Interpretation der Kur’schen Vorsehung richtig ist, werden wir bald schon einiges aus ihr erleben und werden das andere vorher aus meinen E-Büchern erlesen und zu deuten imstande sein.

Bernhard Malinkewitz

PS: Hier auf dieser Seite kann sich aus Gründen der Aktualisierung und des „noch besser machens“ immer wieder einmal etwas ändern, sehen Sie es mir bitte nach.

So fügte ich z.B. am Sonntag-Mittag diesen Link noch nach:

Sonnensturm kann Handys und Satelliten stören

Die für diese Abteilung noch zu besprechenden Bücher:

Verfolgt, gehetzt, verfemt (Historien-Reihe: Kolonisation und deutsche Geschichte)

 

Tadi fuhr zu Sigrid aufs Zelt (Die Boris Mayer Reihe)

 

Schwarzwaldfahrt (Die Boris Mayer Reihe)

 

Pferdemist

 

Pentium Pro (Die Boris Mayer Reihe)

 

Masturbation (Die Boris Mayer Reihe)

 

Koitus am Bahndamm (Die Boris Mayer Reihe)

 

Es könnte heute sein (Crime and Short Story’s)

 

Der Trögebauer (Aus der Reihe Europäische- u. Deutsche Familien – aus der Serie »Die Mandracks«)

 

Der Beutelteufel (Eine Fantasie-Geschichte der Reihe der Serien-Geschichten Australiens und Neuseelands : »Die Beutelteufel«)

 

BM’s Gedichteband II (Aus den BM’schen Gedichtebänden)

 

BM’s Balladenbellé 1, 2, 3 – hier: 1 (Die Balladen-, Verse u. Gedichte-Reihe der BM’schen Lyrik)

 

BM’s Balladenbellé 1, 2, 3 – hier: 2 (Die Balladen-, Verse u. Gedichte-Reihe der BM’schen Lyrik)

 

BM’s Balladenbellé 1, 2, 3 – hier: 3 (Die Balladen-, Verse u. Gedichte-Reihe der BM’schen Lyrik)

 

Auto weg …? (Die Boris Mayer Reihe)

 

Einsamkeit I: Ich sah sie am Zaun

 

Einsamkeit I: Khaki-Brown

 

Der Neandertaler