Einsamkeit

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Hinter diesem Link steckt der Teil meines Online-Imperiums der das gesamte Wissen der Kunst in der kulturellen Art der Menschen zeigt, die nicht nur Sex, Verbrechen, Qual und Demütigung auf ihre jeweiligen Fahnen geschrieben haben …

Nachfolgend will ich einige meiner veröffentlichten Bücher vorstellen. Mir geht es darum, herauszustellen, was ich da überhaupt gemacht habe. Gleichzeitig soll sichtbar werden, welcher Art mein Autorentum ist. Ich bin ein Schriftsteller mit besonderen Qualitäten …

Seit 1990 übe ich mich in der Kunst des Schreibens. Als ehemaliger Konstrukteur, ich war im Maschinenbau tätig – dem ewigen Paradepferd des „Deutschen Exports“, liegt es mir Texte nicht nur emotional bedingt zu kreieren. Da ich Epik, Lyrik und Drama mache, ist es sicher nicht weiter verwunderlich, daß ich Parabeln inszeniere die wie Fabeln oder Märchen auf den Leser wirken, die indes jedoch über die Maßen Lehrreich sind …

Der Neandertaler

Klappentext des Buches

Der Neandertaler
handelt vom Hunger alles lebendigen, beschreibt an Hand einer Idee die parabelartig einen Storch vorgibt der auf der Jagd nach einem Frosch ist – ihn zu fangen und zu fressen. Dieser Frosch hat indes jedoch gewichtige Freunde, da ist einmal ein alter Haudegen, der unterirdisch herumwühlt und neben dem hochintelligenten Bau von Gangsystemen gelegentlich auch schon einmal Würmer frißt, und ein anderes Mal ist da auch noch eine Biene, ein fabelhafter Freund, der mit seinem Stachel darüber wachen mag, daß dem Frosch kein Leid geschieht …

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3360-6, Paperback, 92 Seiten

Meine Autobiographie ist nicht einfach nur die Erzählung eines Lebens wie sie im allgemeinen die Biographien der Menschen dieser Welt ja wohl doch sind. Ich – lebte nicht unter Kanibalen oder heimtückischen Meuchelmördern, nicht unter vergewaltigenden Monstern oder Kinderschändern, mich traf niemals die Faust im Nacken, mir trat niemand ins Gesicht, ich wurde nicht verleumdet oder daß man mich hinterging, belog, würdelos mit Untreue begegnete, mich hat nie wer bestohlen, ich war niemals unter Geiern oder daß ich rötlicher Asfresser werden mußte, ich war immer satt – übersatt, zu jeder Zeit, Hunger und Armut waren mir beständig unbekannt, ich fror nicht an kalten Tagen, mein warmes Herz hatte beständig Platz – machte Energien frei – nicht nur mich, zu wärmen.
Ich hatte keine Fehler …, nein, einen, ich war beständig – zu fleißig!
Aber ich lebte nicht unter Ignoranten, Angebern und Möchtegerns, beständig war die Anerkennung der Leistung auf der Basis eines gesunden Urteils – das zudem abgeklärt, aus Psyche und Geist ohne neidisch kränkelnde pseudo-Coolness – das Lebenselexier, das mich auf meinem Weg durch das Leben, das natürlich auch durch meine Mitmenschen tangiert war, welches in Würde, Anstand und Fairness, wärmend – durch mein ganzes Leben drang.
Mich hat nie jemand verletzt. Niemals grenzte man mich aus. Ich unterlag keiner Überwachung, keinem Terror, keiner Schmähung oder Beleidigung. Ich durfte Christ sein und evangelisch.

Warum ich also dennoch, meine Autobiographie schrieb:

Vielleicht nicht weil ich als junger Mann zur Kirche ging, und wahrscheinlich auch nicht, weil ich als Kraftfahrer bei den Soldaten der britischen Rheinarmee verdingt, von einem der britischen Offiziere gehört habe, daß der Türke z.B. – bewiesener Maßen, während des Korea-Krieges – der tapferste Soldat gewesen ist, den er jemals erlebt hat. Vielleicht auch nicht, weil ich von den Soldaten dort – englisch gelernt habe.
Auch glaube ich nicht, daß jemand darum eine Autobiographie schreiben will, weil er von seiner Mutter – die selber nicht lesen und schreiben konnte – schon im Vorschulalter das Lesen beigebracht bekommen hat – mit der BIbel.
Und bestimmt nicht, schreibe oder schrieb ich meinen Lebenslauf darum, weil ich mich wiedererkannt habe, in den Figuren der so sehr vielen Lesewerke in meinem Leben, die ich seit meiner Kindheit unentwegt konsumieren mußte. Keineswegs schrieb ich aus religiösen Gründen dieses Werk, etwa weil meine Phantasie bei all dem nicht fußenden, täuschetechnischen Wiedererkennen – einen Dämon erkannte, den es gibt, und der mir etwa nicht bloß einmal meine Hand lenkte, dort zumal – wo ich aus weiter Entfernung, eine winzig kleine Glasscheibe mit der Steinschleuder (Aachen: Flitsche), so präzise traf, wie dereinst der biblische Goliath getroffen wurde, so jedenfalls, daß dieses Erlebnis zu einem Schlüsselerlebnis für mich wurde …, nein, nein! Ich schrieb, weil ich fleißig war.

Autobiographie

Einsamkeit I

Ich sah sie am Zaun

Klappentext des Buches

Seit 1980 kämpfe ich ganz alleine, in totaler Einsamkeit also, die grundsätzliche und auch klassische soziale Frage stellend wie ein Alleingänger (nicht(!) – Einzelgänger) darum – den Schock ungewollter und unverschuldeter Arbeitslosigkeit zu überwinden.
30 Jahre isoliert, 30 Jahre keinerlei, reale soziale Kontakte (außer Einkaufen, Arzt, Friseur etc. keinerlei normale Außenwelt) seit 1993 geschieden, drei (erwachsene) Kinder abgekoppelt. „Allein gegen die Mafia“, so hätte ich beinahe gesagt – wäre es denn so. Nein, ich kämpfe gegen Unrecht und Ungerechtigkeit, und entwickelte mich dabei weiter – als Künstler weiter, viel weiter, als das normale Hirn es gemeinhin zu glauben fähig ist. Als ein deutscher Dichter prangere ich nicht an. Ich erlebe mich in den klassischen Disziplinen der Epik, der Lyrik und des Dramas wie ein Mensch der akribisch zusammentrug und -trägt, was ihn ausgemacht hat, der trotz aller Einsamkeit jedoch dennoch nicht veränderte.
Meine „Photographien“ und die digitale Kunst ihrer jeweiligen Gestaltungsform, mein Blick für das Wesentliche der dennoch warmherzige Toleranz begeht, meine Furchtlosigkeit und Schnelligkeit beim Einsatz meiner selbst – als Mensch u.v.a.m., lassen indes nicht nur Balladen entstehen.
Meine merkwürdige wie ein Roman konzipierte Autobiographie, beinhaltet also alle Bereiche der Literatur und der Fotografie, trägt Gedichte und Balladen, Erzählung, Dialog und Photo so zusammen, daß Kunst entsteht, Kunst, wie sie dramatischer nicht sein kann.

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3952-3, Paperback, 352 Seiten

Ich sah sie am Zaun – kaufen

Einsamkeit I

Khaki-Brown

Klappentext des Buches

Khaki-Brown
ist aus meiner 12-bändigen Autobiographie, der Titel des zweiten Buches das dem ersten Band „Einsamkeit I“ entstammt. Neben viel beachtlich erkennbarer Lyrik steige ich in Bereiche ein – die von meiner Jagd nach dem Dämon getragen sind. Meine Jagd hat indes nicht bloß lyrische Gesetzmäßigkeiten, da spielen die Epik und das Drama ganz enorm gewichtige Rollen. Ich mußte normale, wenngleich überaus spannende Belletristik in mein Œuvre einbinden, verstehe nicht nur den klassischen Gesellschaftsroman als Element meiner Jagd, sondern auch und gerade Fantasy und SF, wenngleich diese Genres nicht jedem liegen. Das war ein Grund dafür, daß ich an klassische Autoren wie etwa „Abrassimov“ angelehnt dem Flair der Tüchtigkeit huldigte. Balladen wie sie vielleicht in der heutigen Zeit von Fr. v. Schiller sein könnten und Gedichte, die teilweise so sehr an die großen der Geniezeit erinnern, daß ich schon befürchtete, ich wäre nahe bei ihnen. Meine Bücher indes, und zwar alle – es sind, wie man am Ende dieses Buches erahnen kann, nicht gerade wenige, schrieb ich genauso wie sie hier nun vorliegen, schrieb ich also und machte ich alles was überhaupt sichtbar ist, mit der Textverarbeitungssoftware StarOffice X.xx. Das will im Normaltext wiedergegeben heißen, mit allen – zu meinen Schreibezeiten, aktuell am Markt befindlichen Versionen. Nur binden konnte ich meine Bücher noch nicht. In diesem Buch nun, sind die Headlights einsteigend in »Natur-« und Wetterphänomene angelegt. Ich zeige an Beispielen wie dem Untergang der Pamir oder dem Tod eines ägyptischen Pharao, der vielleicht aus einem Mord resultierte oder dem Erdbeben in 2010 auf Haiti und einem präkeren Autounfall auf einer heimischen Landstraße Zusammenhänge auf die aus einer metaphysischen Logik abstrahiert ist welche dem Dämon zugehörig ist. Gleichzeitig will ich mit Persönlichkeiten dieser Welt wie den Entdeckern und Forschern aller Jahrtausende – in diesem Buch nahm ich »Livingstone, Carter, Stanley u.a. in den Kontext der Beweise …

Books on Demand
ISBN 978-3-8391-6143-2, Paperback, 352 Seiten

Khaki-Brown – kaufen

Ab hier folgen dann Geschichten und Erzählungen die nicht bloß lesenswert sind, auch als Ton- und Filmwerke sind sie ganz sicher, von überaus hohem Interesse und von höchstem Wert für all jene, die schnell und sicher vorwärts kommen wollen oder müssen. Egal ob im Beruf, in der Religion, der Familie, dem Hobby, dem Verein, der Partei oder sonst- und anderswo …, denn der Mensch lebt in einer Welt des Lebens, der Liebe und des Hasses, des Vertrauens und des Mißtrauens. Hierbei das Gleichgewicht zu wahren, nicht übervorteilt zu werden oder selbst – unbewußt, zu übervorteilen, vielleicht Gefahren zu erkennen, sollten welche im Anzug sein und Leben – eben, Leben!

Bernhard Malinkewitz

4 Antworten auf Einsamkeit

  1. Sat Anlage sagt:

    Danke sehr an den Webmaster.

    Gruss Nelly

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