Spione, Spionage, Sorge, Sorgen und Satelliten

schwanger trotz mirena insel robinson crusoe view Als junger deutscher Schulabgänger guckte ich auf einige Jahre Volksschule zurück, mir hatte das Leben mitgespielt. „Für Zehn-Jahre“ – älter, als biologisch gegeben, liebte ich Deutschland über alles (bis dahin jedenfalls, später wurde ich normal), zehn Jahre meines Lebens (seit 1950) für und in einem Land, dessen innere Gestalt und Wohlergehen, mir stärker am Herzen lag, als mein eigenes Leben. Und nun sollte ich Schlosser werden, weil niemand mir den Weg gezeigt hatte, der für mich richtiger gewesen wäre – ein Internat etwa.

sauce type and derivative waffen online shop Egal, ich ging in eine Schlosserlehre. Spionierte dort solange – all das Wissenswerte aus, das man braucht um ein guter Schlosser zu sein, bis genug davon in mir. Von da an aber begannen die Sorgen.

tv sehen online see vinschgau mit bur reisen link Daß ein Mann und Verräter wie jener in Japan lebende „Mister Sorge“ – mein Land (nicht etwa Hitler zunächst), an Stalin verriet, daß er jenem bekannt machte, daß dessen frische sibirische Truppen an der Grenze an der er die vermutlich bald schon angreifenden Japaner mit ihnen abfangen lassen wollte, völlig unberechtigt dort stünden, weil die Japaner nicht im Traum daran dächten, dort anzugreifen und ergo die in den Vororten Moskaus kämpfenden deutschen Soldaten, nur mit den Sibirern jener Grenze, aufzuhalten wären, brachte mich immer wenn ich daran dachte oder in Diskussionen darüber verwickelt war in ganz grausame Rage.

développement urbain 5e view http://figuredtried.live/2019/04 entfernen lackfarbe auf plastikfenster Was habe ich doch auf diesen „Mister Sorge“ geschimpft. Wie groß aber wurden meine Sorgen, als ich im Verlaufe der folgenden drei Jahre, über die Leben der Männer der Kohlenzechen in welchen ich meine Schlosserlehre abzuwickeln hatte, weiser geworden war.

restaurant les quatre assiettes smarves plus movie download here Ich war total zerrissen – zweifelte erstmalig an den Geist meines Landes, wurde ihn aber dennoch nicht los, denn die preußisch erzogenen Menschen konnten nach meinem weiteren Denken, letztlich ja doch nichts dazu, daß sie beinahe bis zum Kadavergehorsam erzogen waren.

temporary csir project in hyderabad view vitesse tir ballon handball check Egal, ich wurde freier.

ba ignou solved assignment 2016 2017 gibt dir das leben eine zitrone go Nun sah ich den Verrat des Angriffs der Japaner auf Pearl Harbor, den jener „Mister Sorge“ Stalin, zuteil hatte werden lassen, und in dessen Folge die russischen Truppen der Mandschurischen Grenze Hitlers-Truppen aus Moskau verjagen konnten – nicht mehr so eng.

little hazel games there alkohol kopfschmerzen schwitzen kreislauf Jetzt erst hatte ich begriffen, was Spionage eigentlich bewirken kann. Von nun an, wollte ich niemals wieder voreilig sein. Kein noch so sehr starker Tatendrang würde mich jemals wieder so provozieren können, daß ich am Ende eines Besseren belehrt werden könnte, dessen war ich mir gewiß.

erreichen der belastungsgrenze aok filzstift doppelspitze paradise 001 Sicher hatte es noch verdammt viele Situationen in meinem Leben gegeben, in welchen ich wie auf verlorenem Posten kämpfend – die Tarnkappe herbei gewünscht habe, die jener verd… Zwerg der „Dietrich von Bern Sage“ – nach langwierigem Kampf, an jenen großen König der Deutschen schließlich doch verloren hatte, aber leider kannte ich den Zauberspruch nicht …

http://historylawyer.live/2019/04 wasserfallsteig bad urach karte warzige berberitze hecke checkIii – Rahn!“ –höre ich meine stolze Schwester, mit arg seltsamer Betonung, noch heute sagen, als jener legendäre Helmut Rahn aus Essen, das Siegtor für ein neues Deutschland gegen Ungarn schoß. „So was tut man doch nicht. Was – wenn nun nicht bloß die Ungarn, böse mit Dir sind!“ Und dann lachten alle in unserer kleinen Wohnstube so sehr glücklich, daß mir die Sorgen schwanden, ich könnte eine dumme Schwester neben meiner Mutter sitzen sehen.

Iran aber, ist ein Land, ist jenes Land, in dem mit dem Begriff der Spionage vielleicht nicht sorgfältig genug umgegangen werden kann? Und in dem der Begriff der Freiheit vielleicht verspielt ist?

Ob ich frei sein will oder welche Freiheit verstünde, würde man mich analog fragen, könnte ich, unter den Bedingungen der Lebensformen in Deutschland, nur als blasphemisch und polemisch akzentuierte Frage bewundern. Denn hier, sind die Gefängnisse anders.

Mir will heutezutage angesichts der oftmals merkwürdigen „Sorge-Feigheit“ der Menschen der Erde und hier, vor allem jener aus meinem Vaterland, die Spionage als solches, als ein gewaltiges Instrument der Disziplinierung des Menschen durch den Menschen vorkommen.

Denn, das selbst im deutschen Klerus keine vernünftige Spionageabwehr greift (Mißbrauchsskandal) oder zu Bill Clintons Zeiten vom CIA gefahrlos bei deutschen Maschinenbauern spioniert hat werden können, läßt Mißtrauen doch nicht schwinden – oder?

Bernhard Malinkewitz
(Bruder des Ernst)


PS: Daß die USA zusammen mit Deutschland heute einen Spionage-Satelliten bauen, und daß dabei ohne Rücksicht, auf Empfindungen anderer, gnadenlos, Spionagepolitik betrieben wird, hat erst dann im Zusammenhang mit obig zelebriertem Artikel Regelgunst, wenn das etwas näher mit der Brille Kur’s erläutert wäre. Das aber wage ich nicht!

Wohl erlaube ich mir ein weiteres Geheimnis zu verraten, ich will mit einer unfertigen Arbeit [(Der Angler)+(Traum)], die von mir bis auf wenige Ausnahmen mit Word 2007 durchgezogen wurde, Kur symbolisieren: -wie es war, als er in mein Leben zu treten begann …, und Freunden meiner Art, gelegenheit geben – zu spionieren – bevor die Arbeit abgenommen wurde, fertig also ist …

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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Eine Antwort auf Spione, Spionage, Sorge, Sorgen und Satelliten

  1. Levon sagt:

    Interessanter Beitrag.Ich habe ein paar gute Gedankenanstoesse gekriegt. Freue mich schon auf weitere Posts.

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