Persien, Iran, Khomeini und meine Haft

Oder wie ich entfloh, dem höchsten Gericht Gabriels entging und ihn absäbelte, als ich ihm von meinem Eierlikör mit Sekt abgab

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insel robinson crusoe view sauce type and derivative Die Griechen hatten vor sehr langer Zeit schon gewaltigen Ärger mit ihnen. Xerxes, so erinnere ich mich aus dem Geschichtsunterricht her, war indes nicht der  einzige, der diesem alten, klugen und tapferen Volk, das Fürchten lernen wollte. Da waren noch einige andere Perser und Herrscher über ein – seit Urzeiten großes Volk, ganz extrem ähnlicher Meinung. Die Religion aber – sie machte ganz enorm fanatische Männer und Frauen aus den persischen Menschen. Irgendwann waren sie dann keine „Perser“ mehr (?). Fortan wollten sie für immer Iraner heißen und in einem Land leben, das Iran genannt zu werden hatte.

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vinschgau mit bur reisen link développement urbain 5e view http://figuredtried.live/2019/04 entfernen lackfarbe auf plastikfenster Nicht Qumran oder Safran – nein, Iran. Und ihre Leben sollte nur der Koran oder Qur’an – bestimmen.

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erreichen der belastungsgrenze aok filzstift doppelspitze paradise 001 Insgesamt besteht der Koran aus 6.236 Versen. Damit ist er die ganz große Quelle der Gesetze, der Schari’a. Dennoch gibt es außer- oder zudem  interessanterweise zumal, auch noch die so-geheißene Sunna des über alles hochverehrten Propheten Mohammed. Im Arabischen, der Sprache also, die von islamischen Theologen und Fachleuten, als die einzig wirklich fähige Sprache – ihn, wirklich – zu verstehen, verstanden ist, wird ihm ein besonders ehrenwertes Attribut zuteil – http://historylawyer.live/2019/04 wasserfallsteig bad urach karte karim – nämlich, was soviel wie edel oder würdig bedeutet – und, arabisch wird nicht zuletzt aus diesem tiefen Verständnis für die besondere Verantwortung der Sprache, für alle gläubigen Muslime – als die einzige Sprache empfohlen, aus der, wenn überhaupt, Übersetzungen vorgenommen werden sollten. In Deutschland wird unter den deutschsprachigen Muslimen häufiger jedoch, als das Attribut deswarzige berberitze hecke check Karim, die Vokabel vom „Heiligen Qur’an“ verwendet.

Gefangen im Iran – nicht im Koran oder Qur’an, war ein Stichwort anläßlich der entsprechend meines Themas angelegten Recherchen zu einer analogen Google-Suche:

http://www.google.de/search?q=Gefangen+im+Iran&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Ich war äußerst überrascht darüber, welche unglaublich hohe Ergiebigkeit diese Suchvokabel hatte.

Meine Gedanken schweiften zurück, gingen in jene Zeit in der ich erstmalig in meinem Leben, auf jedwedes gesalbte Wort verzichtete, jedes Öl in der Stimme oder wo immer auch entfernte, keines mehr aufkommen lassen konnte, und zwar weil Khamenei in die offene Welt der Macht und Mächtigen gekommen war. Jener Mann, der den „Schah von Persien“ wie es bei mir Zuhause immer geheißen hatte wenn von ihm und Öl die Rede bei uns war – vom Pfauenthron verjagte.

Er stellt für die Muslime der frommen Welt, bald schon das Wort Gottes in seiner Auffassung, aus der arabischen Sprache erkannt dar. Einer Auffassung, der unbedingt und für alle Zukunft, Folge zu leisten wäre.
Die wichtige Frage, ob der Koran unerschaffen oder erschaffen sei, hat ihn nicht verunsichert, er war es der vorgab wo es lang geht mit und aus den Gesetzen der Scharia. Ihm war es darum eigentlich egal, daß die Frage nach der „Erschaffenheit des Korans“, immer schon, und immer wieder, in der gesamten islamischen Theologie zumal, in überaus heftigen Diskussionen debattiert worden war.

Wie Khomeini die Macht und die Massen eroberte

Schah Reza Pahlavi ahnte wohl, dass er am 16. Januar 1979 Teheran für immer verlassen würde. Als Ajatollah Khomeini Tage später aus dem Exil heimkehrte, stand der Sieg der islamischen Revolution fest …,“ so beginnt Stern-Online eine Darstellung die von der Vertreibung des Schahs und der daraus resultierenden Machtübernahme Khomeinis berichtet:

Erst in der Mitte des Jahres 1980 wurden die Folgen der Vertreibung des Schahs auch für mich – ganz persönlich, zu dem wohl größten Desaster meines Lebens überhaupt. Jedenfalls glaube ich, daß meine politische Auffassung (ich war allerdings lediglich als Ölfan und angedenk meiner von Kindesbeinen an analogen Erziehung pro Schah), Grund für eine Arbeitslosigkeit (ich wurde entlassen) war, die niemals wieder enden sollte.
Aus ihr bedingt wurde ich Rentner und bin es bis heute geblieben.

Da ich immer, gerne und gut bis sehr gut gearbeitet habe, war der nun um sich greifende Zustand der Arbeitslosigkeit verheerend auf mich und mein Seelenleben wirkend.

Ich verband mein Schicksal intuitiv ganz einfach mit dem des Schahs. Flüchtete mich in einen Traum und begann ein neues Leben.
Ein Leben, das jenen Religionsfürsten Khomeini, sehr distanziert nur sehen konnte. Ganz klar, daß aus dieser Sicht der Vergabe der Sympathien, die Würfel parteiisch gefallen waren.

Goggle-Suche, Stichwort – Khomeini:

http://www.google.de/search?q=khomeini&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Laßt die Journalisten frei:

http://www.google.de/search?q=La%C3%9Ft+die+Journalisten+frei&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Nun, just in dieser Zeit, in der ich, als Rentner Zuhause, meine Lebensgeschichte aufarbeite, fallen mir immer wieder Nachrichten aus dem Weltgeschehen auf, die ähnlich wie ich (1980) vom Unrecht betroffen war, über Unrecht berichten, das sich gegen den Menschen richtet. Speziell hier und an dieser Stelle, meine ich die Geschehen rund um die Gesetze in Ländern in welchen der Islam den Ton angibt, wo es also etwa zu Anklagen und Inhaftierungen kommen kann, die in unserer Welt, egal zunächst warum, überhaupt nicht, verstanden werden.

Der Unterschied des Denkens zwischen den Welten bewirkt einen schier permanenten Krieg, in dem nicht immer, aber sehr oft doch, selbst das geflügelte Wort von jenem Klügeren der nachgibt, keinerlei Frieden bewirken kann.

Was aber war denn nun in jenem Land, das ich einmal liebte geschehen?  Warum, spielt unsere westliche Nachrichtenwelt mit-einem-mal verrückt? Was ist geschehen? Wer gab Grund oder Anlaß, zur Klage? Welche Klage ist hier überhaupt gemeint? Wo hat es das Geschehen gegeben?

Warum sind die beiden Reporter der Bild am Sonntag inhaftiert?

Weil ihnen Spionage vorgeworfen wird. Sie hatten versucht, in der nordwestiranischen Provinz Aserbaidschan den Sohn und den Anwalt der Iranerin Sakineh Mohammadi-Aschtiani zu interviewen, einer Frau aus dem Weltenkreis des Islam, die wegen eines Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde, den die islamischen Richter – in seltsamer Art wie ich meine, sogestalt zu Fällen hatten, daß selbst hier, der Anspruch der arabischen Sprache bezüglich der Auslegung des Koran auffällig scheint.

Der Koran besteht aus 114 mit Namen versehenen Suren, von denen 113 mit der Basmala („Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen.“) anfangen. Diese Formel wird in Sure 27 Vers 30 wiederholt und erscheint somit 114 Mal.

Persian Quran


Abbildung 2 Arabischer Koran mit persischer Übersetzung

Dieses heilige, alles gläubige Leben der Muslime oder Islamisten bestimmende  Buch Koran, ist nicht etwa über Nacht entstanden, obwohl vielleicht manche Nachtschicht neben der Nacht der Bestimmung (610 n. Chr.) eingelegt hat werden müssen, in der dem islamischen Glauben zufolge, dieser Koran, als eine „Kopie“ der Urschrift die nur bei Gott/Allah existent sein konnte in das Herz des Propheten Mohamend geschrieben und in der nachfolgenden Zeit vom Erzengel Gabriel für Mohamed sprachlich aufbereitet – also offenbart wurde. Die gesamte Offenbarung des Korans brauchte indes einen Zeitraum von etwas mehr als zwei Jahrzehnten, bevor sie stand und als aus göttlichem Ursprung Zugang zu den Herzen der Bepredigten finden konnte.

Der göttliche Ursprung dieses also heiligen Buches, zeigt sich für Muslime darum auch in seiner unnachahmlichen Sprache, die der Grund dafür ist, daß man im Arabischen zwischen drei Textgattungen unterscheidet. Der Lyrik nämlich, der Prosa, und der des Koran.

Es fällt also auf, daß völlig normal und natürlich, die arabische Sprache das wichtigste Werkzeug ist, das für die einzigartige Gerechtigkeit welche aus dem nur in arabisch wirklich richtig zu verstehenden Koran entnommen zu sein hat, Sorge trägt und Wahrheit.

Vielleicht ist diese Art zu glauben, auch jenen Richtern anheim gestellt gewesen, die ihren Schuldspruch gegen eine Frau verfaßten, die sich nach ihrer Auffassung, die sie durch die Interpretation diverser Stellen des Koran – in arabisch – erlangen durften, schuldig gemacht hat. So sehr schuldig, daß ihr Urteil (3:2), Steinigung hieß. (…)

Das aber war der Anlaß für schier weltweite Aufmerksamkeit.

Nun weiß ja sicher wohl ein jeder, daß in der freien Welt – der ich unter der Ägide von verantwortungsvoller Selbstkontrolle, bedingungslos angehöre – im Pressewesen zumal, die Informationspflicht, ganz vorne steht. Sie hat nach meinem Denken indes nicht, über alles zu stehen …

Wer aber die Verhältnisse von „Krieg und Frieden“ wie sie zwischen den Welten die hier auf dem Prüfstand stehen kennt, der darf sich nicht wundern, wenn Systeme sich wehren, die sich angegriffen fühlen müssen, ob sie wollen oder nicht, weil man von außerhalb kommend, ihre Souveränität bedroht.

Natürlich dürfen wir – im freien Teil der Welt, zu dem ich mich ganz sicher, auch zähle, Zuhause – mosern, wir dürfen sogar meckern, wenngleich es in diesem Falle vielleicht ratsam für den einen oder anderen wäre, vorher Pan zu konsultieren, der womöglich der Ziegensprache mächtig, dabei behilflich sein könnte Kur, in die Schranken des Regelwerks der Sprache einzubinden, weil ansonsten womöglich das Meckern gehört wird.

Bei uns in Deutschland gibt es indes eine ganze Menge Menschen oder Leute, die sich dafür halten, die meckern einfach munter drauf los, vielleicht weil es populär ist und gefragt und Musik macht oder  Stimmung und wählbar.

Wie dem auch sei, ich glaube nicht daran, daß es in Ordnung ist dem Iran zu drohen, ihm unsere Sicht der Menschlichkeit aufzudrängen, ihm quasie zu oktroyieren, unsere Gesetzgebung – der Menschlichkeit, anwenden, zu müssen, damit er nun dann anerkanntermaßen mit unseren Menschen auf einer Stufe steht.

Vielleicht wollen jene Machthaber im Islam des Iran ja gar nicht mit uns auf dieser – für sie womöglich merkwürdigen Stufe stehen.

Womöglich halten sie unsere Menschen für chrakterschwach und feige oder selbstgefällig und opportun.

Ich weiß es nicht, ich weiß indes aber, daß dort im Iran, nicht alles so ist wie es bei uns ist. Das aber läßt mich grundsätzlich tolerant sein, allen Menschen gegenüber. Und auch wenn ich die Gedanken der Verquickung meines persönlichen Desasters (Arbeitslosigkeit, Armut, Ehescheidung, Einsamkeit und Jagdfieber), mit jenem Mann Khomeini, in Hinsicht auf Ursache und Grund, nicht verdrängt habe oder haben will, kann ich darum doch nicht auftreten, als wären die Iraner mit ihren islamischen Gesetzen Schuld an meiner christlichen Religiosität.

Auch meine Frau hat mich betrogen.

Natürlich war ich sehr betroffen.

Meine Haltung ihr gegenüber, aber war allerster, zuvorderster Gegenstand von Untersuchung oder bei der Analyse des Unglücks.

Nichts – werfe ich ihr vor.

Ich aber bin Christ.

Und auch der Umstand der sie heutezutage, in einer weitaus besseren persönlichen Situation sieht als mich, läßt mich wirklich für sie hoffen. Denn, ich – liebe sie, liebe sie nach wie vor ohne jene ehemals überaus wertvollen sexuellen Ideale indes, aber darum, ist mir ihr persönliches Wohlergehen wohltuend, und sehr angenehm. Denn genau das, konnte ich ihr – nach Khomeini, nicht mehr bieten.

Wie also sollte ich unter diesen grundsätzlich charakterlich – zu wertenden Eigenschaften und –arten, jene Frau im Iran, vielleicht im Prinzip gar noch so, verurteilen können, wie jene drei Richter es getan haben …?!

Die Freilassung der inhaftierten BamS-Reporter aber – mit so unglaublich nach Machart-Klischee riechender Ignoranz gegen die Freiheit des andersdenkenden, zu fordern, ist von mir weder bei unseren Politikern noch bei unserem Klerus toleriert. Ich bin kein bißchen Sympathisant des Islam – aus christlicher Sicht sogar extrem im Gegenteil stehend, aber so braun, die normalen Werte des Gedankens der grundsätzlichen Toleranz, zwischen Menschen, verwischen zu wollen, bin ich nicht.

Ich spiele nicht – voll von Dummheit, womöglich mit den Werten von Ethik und   Moral, auf die wir uns doch immer wieder, auch sehr gerne berufen.

Und mag auch jenen Narzissten in unserem Lande sagen, wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.

Nichtsdestotrotz kann ich die ehrlichen Empfindungen der Kulturmenschen des Abendlandes angesichts der Verurteilung zum Tode durch Steinigung verstehen. Mir will schon einleuchten, daß es unvorstellbar grausam ist – wegen Ehebruchs, bis zum Hals eingegraben, zu werden, um dann von Männern die das für gut und richtig ansehen, mit kleinen Steinen ins Gesicht geworfen zu werden, bis der Tod eintritt.

Keine Frage!

Und natürlich möchte auch ich, daß die BamS-Reporter frei kommen, denn auch ich bin ja mit den Überzeugungen der freien Welt Mann.

Ob wir Abendländischen indes mit der Art in der wir diese Freilassung fordern, die womöglich toleranten Gedanken und Ideen der Verantwortlichen im Iran und spezifisch vertraulichem Ausland, nicht ein ums andere Mal erneut wieder verprellen, wollte ich zur Diskussion gestellt haben.

Bernhard Malinkewitz

PS: Die Worte übrigens, die in meinem Gedankenexposé eine Rolle für mich gespielt haben, die im Zuge und Wege meines Atmens und Lebens bei meiner Jagd auf Kur – meine Jagdsprache formen, so daß im Verlaufe der Zeit jeder, der mich gelesen hat versteht ohne mich zu desavouieren oder zu kompromittieren, wollte ich etwas später, in einem – Bezug, zu diesem Beitrag nehmenden Artikel, eintragen: Kur aber oder Kar, Car, Cur, Char, Chor, Kor usw. etc. etc., meinen immer den einen, meinen Kur …

Gabriel ist es indes wahrscheinlich gewesen, der mir im Traum erschienen war, um mir zu bedeuten, daß ich es hier und heute, nicht so schwer machen soll, schon als Kind habe ich immer mit ihm und dem (Holz-) Schwert, um Gottes Gunst kämpfen wollen, jetzt aber bot ich ihm etwas alkoholisches an, Champagner – in dem ich etwas Eierlikör verquirllt hatte – das aber mochte er nicht …, wie eine ‚Sei Fan Blase(!), verpuffte der Traum.

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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