Frieden finden und leben

http://monthstudent.site/2018/10 elite sport goalkeeping Mit dem Artikel „http://slipcloth.com/2018/10 jenter med muskler Eine kleine Weihnachtsgeschichte“ begann ich am Heiligabend (24.12.2010) die Trilogie einer Erzählung die insgesamt den metaphysischen Fundus begründet der sich mir seit meiner Kindheit – dort zunächst überwiegend unbewußt, so aber nichtsdestotrotz offenbart.

http://callinvite.life/2018/10 robot støvsuger pris Daß ich am 1. Weihnachtstag den 2. Teil dieser Trilogie „herrn paladium schuhe günstig click Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen“ schuf und öffentlich machte, hatte mit meiner Einsamkeit und mit Arbeitswut zu tun.

rendement mutavie 2016 Und nun – am 2. Weihnachtstag will ich sie abschließen – diese vielleicht doch, sehr seltsame Geschichte, die ganz sicher indes zu den Merkwürdigkeiten der Geschichten des Planeten Erde gehört – auf dem mein zauberhaftes Vaterland eingebettet, seit meiner Geburt – Frieden findet.

Frieden finden und leben

eldre uten bankid go 1954 – das Jahr, das für das Land, in dem meine Träume gedeihen und meine Wünsche sich bis zu meiner Berentung erfüllten, war das Jahr, mit dem ich diese Trilogie, die hier nun also ihren Abschluß findet begann. Und genau mit diesem Jahr geht es zunächst deswegen erst-einmal weiter.

regret mylene farmer link Mir geht es dabei vordergründig – um Namen, von bekannten Personen oder sogar Persönlichkeiten, Namen – wie etwa den von jenem Fußballspieler Bernhard (Berni) Klodt, jenem Menschen der bei Schalke 04 spielte und 1954 – jenes Jahr, das die Erneuerung Deutschlands, aus eigenen deutschen Kräften begründete zur Elf „Sepp Herbergers“ gehörte und Weltmeister wurde. Mich, riefen sie ebenso – wie ihn zum Beispiel: het foute feest ijsselstein there Berni!

nicholls hanna kristianne varberg go Und auch – wenn ich nicht wie jener ‚Berni Cornfeld‘, der 1955 seinen Weg – zu sagenhaftem Reichtum begründete, reich bin, so bin ich dennoch der Junge, den sie andropalace for pc check „Berni“ nannten. Und ob ich das Letztgenannte nun bloß wie ein Schalk meine, der spitzbübisch schmunzelt bei den Gedanken die bei Namen von „Schall und Rauch“ sprechen oder vielleicht heimtückisch etwas anderes noch ‚in petto‘ haben, wer weiß? Schalk aber im Umfeld von Schalke 04, dem Fußballclub der auch heute noch, zu der elitären Kickerheimat des Fußballers schlechthin zählt, wäre mir etwas fremd. Denn dort begründete sich mit und unter der Regie von Personen deren Namen unvergessen sind, der Schalker Kreisel, die Form einer Gemeinschaft deren Wirken einfach legendär ist. Mir aber verhilft alleine der Name schon zu Phantasie und Idee – denn wenn ich die Vokabel „Schalker Kreisel“ auf den Begriff „Schalker“ reduziere und das Suffix als Aufforderung verstehe sein Präfix zu verkehren, kommt für mich „lasch“ dabei heraus, das aber waren die Recken des deutschen Fußballs zu keiner Zeit.

Nun jedoch wird es nach so viel Einleitung langsam Zeit, daß ich zum Kern des heutigen Teils dieser „Weihnachtsgeschichte“ komme. Wie also im gestrigen Teil 2 angedeutet geht es um Kunst und Politik, vielleicht aber ist in diesem Teil der Geschichte auch wieder das metaphysische Verbrechen, der eigentliche Hauptbestandteil meines Erzählens.

Am 03.06.2010 – saß ich also bei der 20:00 h – Tagesschau der ARD – vor meinem Fernseher. Bevor ich mir den franz. Spielfilm von Claude Chabrol – Masken, ansehen würde, wollte ich erst-einmal über die aktuellen Geschehen des Tages informiert werden. Und bis hierhin, war zunächst auch noch am Ende dieses aktuellen Teils meines Abends, nichts Ungewöhnliches oder Bemerkenswertes für meine ewige Jagd auf http://worldmoney.live/2018/10 broeders bij nonnen Kur zu erkennen gewesen. Einen eigentlich ganz normalen Höhepunkt hatten diese Nachrichten indes aber doch, und zwar in der Meldung, daß Christian Wulff, der allseits bekannte und beliebte Ministerpräsident aus und von Niedersachsen, von der CDU – Deutschlands, als Nachfolger für den um 15:37 h d.T. zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen wurde. Und somit jeder in Deutschland nun wußte, daß der nächste Bundespräsident dieses Landes – Christian Wulff, heißen sollte.

Kurz zuvor (25. Mai 2010) war allerdings schon eine etwas ähnliche Bewegung in der bundesdeutschen Landschaft für Politik gewesen, da war nicht bloß eine – mir, zunächst völlig, unverständliche Rücktrittsmeldung, in meine Seele geflattert, die Meldung nämlich, daß der Ministerpräsident „Roland Koch“ aus Hessen, der ganz sicher das Zeugs für einen guten Bundeskanzler hat, aus der Politik ausscheiden werde und seinen Rücktritt avisierte …

gift use by faith view Jetzt saß ich also da – in meinem Sessel und schaltete von der ARD auf ARTE um. Claude Chabrol’s Film Masken begann.

gute und schlechte beetnachbarn see Zitat: http://remindking.space/2018/10 offer på norsk „Claude Henri Jean Chabrol [klo?d ?a?b??l] (* 24. Juni 1930 in Paris; † 12.September 2010 ebenda) war ein französischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Schauspieler. Er war einer der wichtigen Regisseure der französischen medicinal firma i danmark Nouvelle Vaguehttp://signalprivate.download/2018/10 new york pizza esbjerg und bekannt für seine sozialkritischen Filme über die französische Bourgeoisie. Von http://softdecrease.xyz/2018/10 place known as roof of the world Alfred Hitchcockhttp://robput.life/2018/10 kriegs strategiespielregeln selber erstellen beeinflusst, stellen viele seiner Filme das Abgründige und Doppelbödige auf eine ironische und distanzierte Weise dar …“ Zitat-Ende

vitus rejser til island aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

http://thenmoment.live/2018/10 baby ducktape facial hair „Klodt, dachte ich, Schah – brüll!“ Mußte lächeln, dachte aber auch an Alfred Hitchcok, und wollte darum nun kein weiteres Öl in dieses Feuer gießen, „nein – http://libraryflower.site/2018/10 quand les nerfs lachent Berni, so“, das wußte ich genau, „geht das nun doch nicht“, also bitte, noch einmal von vorne: „Claude“, dachte ich deshalb nun, „Chabrol, ein Garant für Spannung!“ – „Ja – siège rzr 1000 see Bernhard“, dachte ich weiter: „drohnen verordnung bundestag Clairvaux Du solchen Gauckler-Spaß darfst und wo nicht.“

http://bitpopular.life/2018/10 generation y generation z Joachim Gauck – kannte ich in diesem Zusammenhang allerdings noch nicht. Erst am Ende der Wahlen zum BP gingen mir anläßlich einer Kassensturzanalyse die analogen Lampen an.

geostar stem cell ahmedabad here Und dann begann der Film. Wie erstaunt war ich indes über den Vorgang der Namensgestalt meiner spezifischen Kunstszene: „Was ist denn nun kaputt!“ So überrascht war ich allerdings selten. In so kurzer Zeitenabfolge solche Jagdergebnisse zu erzielen, schlägt jeden der Rekorde romulo c guiyab there Kurs die ich ihm mit meinem Wesen, den Gedanken – ihren Techniken und Phantasien, der Gestalt der Sprache, die manchmal rüde, laut bis brüllend oder leise, sanft und schmeichelnd, die unterschiedlichsten Klassen Mensch und dessen jeweils zugedachter Bildung wie im Selbsgespräch thementechnisch provozierten auferlegen mußte, um zu den, manchmal auch gewünschten Ergebnissen, zu kommen.

alkohol an jugendliche view Eine Namensgestalt also, die ich umgehend, in mein speziell erstelltes Schema aus Mathematik, Mengenlehre, Chemie, Physik, Metaphysik, Astrophysik, Philologie, Linguistik und Sprachengestaltung überhaupt, selbst auf den für manche Empfindungen unästhetischsten Wegen der Mißbildung von Begriffen und Wörtern, einzubringen gedachte. Denn die Erde lebt und die Sprachen ihrer Menschen sind so sehr diffizil zueinander angelegt, daß der Begriff des Unästhetischen, hier – zumal, keine Gültigkeit haben darf.

http://alonebag.life/2018/10 montre cdg lip Auch und gerade an oder zu Weihnachten nicht.

kobushi la fiancée de tamago click Da sah ich darum mit meinen spezifisch gebildeten Augen, als erstes den Vornamen Christian: „Kein Wunder“, dachte ich erneut, „den hast Du ja gerade eben erst in der Tagesschau vernehmen müssen!“ Dann aber wurde ich stutziger, „Lesbos liegt doch in Griechenland und Berni Kornfeld hatte es doch etwas später in diesen 50er Jahren erst – auf Erich Mende, dem Vorsitzenden der FDP abgesehen, nein, nein, bleib bei der Sache, der da heißt wirklich Wolf!“

http://smallbottom.life/2018/10 lonato del garda Ja, so war es da dann wohl wirklich auch gewesen, zu dem Namen Christian gesellte sich nur Augenblicke später der Name Wolf.

reggio calabria airport Christian – Wolf, assoziierte mir nun aber in einer Mischung der Namen der Protagonisten den BP-Anwärter in der Manier in der http://someonelie.xyz/2018/10 design egen logo Kur seine Versteckspiele betreibt, und ich machte mir eine Notiz, den Lebenslauf des womöglich nun sogar schon designierten, in naher Zukunft einmal zu recherchieren.

Die Star-Besetzung des Films im Einzelnen:

ray charles film here Philippe Noiret: Christian Legagneur
Robin Renucci: Roland Wolf
Bernadette Lafont: Patricia Marquet
Monique Chaumette: Colette
Anne Brochet: Catherine
Roger Dumas: Manu
Pierre-François Dumeniaud: Max
Pierre Nougaro: Gustave
Renée Dennsy: Émilie
Yvonne Decade: Antoinette
Blanche Ariel: Rosette
René Marjac: Maurice

foa a kasse horsens verkocht sportlaan amstelveen check Christian Legagneur und Roland Wolf, zwei Namen also die mir etwas zu sagen begannen. Da war es nicht weiter verdrießlich, daß ich an einen politiek cafe oss Gag dachte, einen eric sonny oslo Gag in bandai power ranger view Schwarz womöglich, und das auf der planet saturn symbol windabgekehrten Seite des Schiffes auf dem portable ne sonne pas se met sur messagerie Kur wahrscheinlich der Kapitän ist. Die Einzelbegriffe welche direkt über diesen Zeilen Fett markiert sind, habe ich aus dem Nachnamen Christians extrahiert:

http://jobhen.space/2018/10 poissons tall leire Legagneur oder Le=windabgekehrte Seite des Schiffes Kurs

bonjour windows 10 here Gag=Witz (vielleicht Malinkewitz), vielleicht ist hier aber auch schon Gauck gemeint (?) – jener Joachim Gauck, der als Gegenkandidat von Christian Wulff (oder mir – imaginär …??), noch überhaupt und lange nicht, zur Debatte stehen konnte …

neur (noir)=Schwarz (Die Farbe der CDU) oder vielleicht doch, meine Farbe …?

Wie dem auch sei, eines meiner Lieblingslieder aus jener Zeit (1954/-55 etwa?), ich singe es heutezutage immer noch und immer wieder, war von Rene Caroll – der nichts mit der Protagonistin des Films zu tun haben kann, die in dem 2. Teil dieser Trilogi in dem Märchenfilm Der gläserne Pantoffel einen ähnlich klingenden Namen (L. Caron) ins Spiel bringen konnte, das Lied aber hieß oder heißt oder geht etwa so:

… bin nur ein Spielmann, ein Gauckler des Glücks, …!“

Und ich kann es singen, als wäre ich Caroll selbst.

An jenem besagten respektive hier zu besagenden Abend mit Chabrols Film war es mir indes noch nicht möglich so viele Details schon hinzu, zugestalten.

Aber das was mir ad hoc an jenem Abend möglich war, reichte ja bestimmt schon aus, um zu verstehen, daß ich Jagdfieber entwickelte.

Handlung

http://de.wikipedia.org/wiki/Masken

Nachfolgender Auszug aus der Handlung des Films stammt von Wikipedia der Online-Enzyklopädie (nicht indes von Berni Klodt also)

„Der jovial-geschwätzige Christian Legagneur ist Moderator der Fernsehshow „Glück für alle“, die besonders von Senioren gern gesehen wird, die tanzend und singend auftreten und von Legagneur umschmeichelt werden. Nun soll der junge Journalist Roland Wolf seine Biografie verfassen. Legagneur lädt den jungen Mann ein, ihn auf seinen Landsitz zu begleiten. Er lebt aristokratisch in einer abgelegenen Villa mit vielen Hausangestellten. Nach intensiver Recherche findet Wolf heraus, dass jeder der Bediensteten ein Doppelleben führt.

Aber auch Wolf führt ein Doppelleben und heißt in Wirklichkeit Chevalier; er ist auf der Suche nach seiner Schwester Madeleine, die zuletzt im Hause Legagneur lebte und seitdem verschwunden ist. In diesem Hause lebt auch Legagneurs Patenkind, die junge Catherine, die von ihrem Paten in Abhängigkeit gehalten wird. Als Roland nachts heimlich eine Schatulle öffnet, erfährt er, dass Legagneur seine Patentochter um ihre Erbschaft gebracht und sie absichtlich in einen kränklichen Zustand versetzt, weil er befürchtet, dass mit ihrer nahender Volljährigkeit der Schwindel auffliegt. Als sich Catherine in Roland verliebt und es ihr zunehmend besser geht, werden Lagagneur und seine Helfer unruhig. Schließlich gelingt es Roland, Catherine die Augen zu öffnen. Als sie zu fliehen versucht, wird sie von Legagneurs Bediensteten Max und Colette betäubt und weggeschafft. Max fährt sie zu einem Legagneur gehörenden Schrottplatz, wo Catherine in den Kofferraum eines alten Cadillac gelegt wird, der am nächsten Morgen verschrottet werden soll.

Im letzten Augenblick gelingt es Roland, Catherine zu retten. Als Legagneur nichts ahnend seine nächste Sendung produziert, platzen die beiden herein. Als seine „Maske gefallen“ ist, schimpft Legagneur über die ganze Verlogenheit seiner Altensendung. Schließlich trifft auch die Polizei ein, um ihn zu verhaften; er beschließt den Film mit: „Es bleibt mir nur noch eins zu sagen: Lecken Sie mich am Arsch!“ “

Wolf heißt also in Wirklichkeit Chevalier und ist auf der Suche nach seiner Schwester Madeleine …,

Von Helene – meiner Schwester, die ja immer glauben mochte, daß sie, da sie mich geboren hat, meine Mutter sei, habe ich in Teil-2 dieser Trilogie ja schon erzählt, sie lebte unverheiratet vor wie nach meiner Geburt bei uns Zuhause, wie meine Schwester, bis sie heiratete, und genau so – hatte ich sie auch immer lieb …

Ich weiß nicht mehr woher ich den Gedanken habe der die Filmschwester hier – in Masken, nach Bonn übersiedeln ließ, egal, er ist da und ich kann dazu nur sagen, Kur! Und zwar in jeder Hinsicht, chaotisch und verrückt, denn die Schwester die aus meinem Umfeld, nach Bonn übersiedelte, war meine Frau.

Sie war zuletzt „Schwester“ in einem Altenpflegeheim.

Daß ich Wolf und Wulff ziemlich einfach adäquat sehe, hat nicht damit zu tun, daß meine Ma meinen Pa manchmal, damit und wegen seiner grauen Haare bezeichnen mochte: „Gruer Wulff!“

Aber auch hier spielen Paten (Mafia) eine Rolle, Abhängigkeiten, die zu so manches im Leben passen, Namen wie Colette und Max oder Roland und Koch, und wenn ich an den abschließenden „Götz von Berlichingen Ausdruck“ in der Filmbeschreibung etwas höher denke, und dabei Begriffe wie Roh – Land und Koch einköchle, dann könnten mir auch ganz spezielle Gedanken zu „Salvador Dali“ kommen, das aber will ich jetzt nicht mehr …

Lediglich eines noch vielleicht

Bernadette Lafont: Patricia Marquet

Läßt mich in jeder Hinsicht über die französische Kunst staunen, denn die Schriftart die ich im allgemeinen benutze, heißt, Times New Roman.

Und sollte ich doch etwas zu schwer geworden sein, so ist dieses Mal wohl nicht unbedingt der Koch schuld an meinem Übergewicht – ganz sicher auch nicht Roland Koch – der wechselt nämlich zu Bilfinger, sondern der Umstand, daß ich nicht langweilen will. Dennoch Bernadette’s la Font – hat mit meinen Schriften zu tun, nicht mit Bratensaft oder Saucen-Verfeinerung die dick machen und nichts mit einer Mischung aus Vater und Sohn oder Söhnen wie es Patricia mir etwa sagen könnte, wäre ich ein Spion ausgebildet wie beim CIA-Suffix … und nun beende ich dieses Banquet.

Nicht jedoch ohne noch einen kleinen Rückblick auf die Wetterlage zu Weihnachten gewagt zu haben:

Aufgefallen waren mir Meldungen wie:

Schnee-Tief, Schneelasten, Dächer – stürzten ein, der Pariser Flughafen war zugeschneit wie nie, die Flugzeuge konnten nicht enteist werden und die Halle drohte unter den Lasten des Schnee’s einzustürzen, ganz schlimm aber war eine Meldung aus Aachen für mich, in meiner Heimatregion (Kreis AC – kein Kreisel wie bei Schalke zwar, aber – oho!) konnten keine Gottesdienste stattfinden weil der Schnee …

Gaukler des Glücks, wollte ich sein, nicht Gau – Clairvaux – obwohl jener um 1100 herum lebende Mann ein Genie gewesen sein muß, dazu aber später mehr, irgendwo – in meinem Panorama …

Frohe Weihnacht

Bernd Malinkewitz

PS: “Berni Klodt” geht mir nicht aus dem Sinn, und zwar weil Eier-Kohlen damals für viel Wärme sorgten in unserer Bergmannsbehausung, nicht, weil meine ehemals holländische Frau mich geklote… hat, weil sie von einer Kur her, den Glauben an mich verlor …

…, Rene Caroll aber hatte eine recht spät erst von mir entdeckte Variante Kurs zu mir, aufzubieten: Ich bin aus Aachen, sagte ich als junger Soldat auf die Frage eines Saarländer-Kameradens, woher ich denn wohl – ob meines vorzüglichen Hochdeutsch’s käme. Und Zeit meines Lebens führten meine PKW’s tatsächlich auch – AC im Schilde – bis ich nach Übach-Palenberg kam, von da an wurde ich HS …, Caroll aber – bedeutete mir über das Suffix “roll” – das Präfix Ca – zu rollen, herauskam AC … wie auf einer Rollbahn nicht? -ja – damals (1954) waren wir noch nicht alle entnazifiziert – Kur wollte das nicht!

Was indes das Stören meiner Schall-Kreisel anbetrifft, so halte ich es damit frei nach jenem ‘alten Griechen – Archimedes’ ohne jedoch Bezug – zu nehmen, auf mein Gewicht, dazu bin ich nämlich – zu, spezifisch. Eier-Kohle – ha ha ha! Denn Wasser, rufe ich der ‘Leslie Caron‘ (Der gläserne Pantoffel) von hier aus nach – ist zum Waschen da!

Teil Eins“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010
Irland oder Deutschland oder anderswo
Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

Teil Zwei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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Eine Antwort auf Frieden finden und leben

  1. Valentine sagt:

    Toller Post. Kann nicht schaden, sich mit der Thematik detailierter zu befassen. Werde bestimmt die weiteren Artikel lesen.

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