Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

http://monthstudent.site/2018/10 elite sport goalkeeping Mir war so merkwürdig zumute, gerade eben hatte ich jenes Erzählchen:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010

Irland oder Deutschland oder anderswo –

http://slipcloth.com/2018/10 jenter med muskler Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

http://callinvite.life/2018/10 robot støvsuger pris von oder für Heiligabend beendet, und war darum nun dabei weitere Vorbereitungen für den aktuellen heiligen Abend – zu gestalten, saß während-dessen am TV und klickte mich mit der Fernbedienung durch die Sender, als ich wirklich überaus verblüfft im 3Sat Kanal (?) die Märchen-Tanz-Film-Parabel zu Aschenbrödel oder Aschenputtel konstatierte.

Aschenputtel – Wikipedia

herrn paladium schuhe günstig click Aschenputtel, bei Ludwig Bechstein Aschenbrödel genannt, ist eine im europäischen Kulturraum weit verbreitete Märchenfigur, die im deutschsprachigen Raum rendement mutavie 2016

eldre uten bankid go

regret mylene farmer link Irgendetwas berührte mich irgendwie tief im Inneren, leicht angespannt rief ich das EPG-Menü zum Film auf und blätterte es durch bis ganz unten – dann sah ich es:

het foute feest ijsselstein there nicholls hanna kristianne varberg go USA 1954

andropalace for pc check stand dort – nach der Beschreibung des Films wie als Unterschrift – zu lesen, meine Verblüffung wuchs in hoher Potenz.

http://worldmoney.live/2018/10 broeders bij nonnen Das wollte ich sehen, hatte ich doch gerade eben anhand von Beispielen aus dem Jahre 1954 den Umstand – gift use by faith view Kur – und einiges aus dem imaginären Verhältnis von ihm – zu mir, so erzählt, das die entstandene „Kleine Weihnachtsgeschichte“ eher vom Gegenspieler Gottes oder Jesu handelte, denn von ihm selbst – und nun das …!?

gute und schlechte beetnachbarn see Also ließ ich den Sender laufen. Ging in die Küche, bereitete das Abendessen vor und schaute dabei immer mit einem Auge zum TV hin. Erst-einmal aber eben halt nur mit einem Auge:

http://remindking.space/2018/10 offer på norsk Gegen ca. 14:15h – hörte ich dann aus dem Fernseher die Worte, „… da war er (oder ich?) acht Jahre alt! Erneut verblüfft griff ich noch einmal zur Fernbedienung um das EPG erneut einzuschalten, nein, ich hatte mich nicht vertan, tatsächlich – der Film war von 1954 …? Und jetzt waren meine Gedanken bunter denn je. Weil auch ich, zu jener Zeit acht Jahre alt war, genau so alt, wie der Prinz des Tanzfilms in dem das berühmte „Pariser Ballett“ eine faszinierende Tanzgeschichte erspielte.

medicinal firma i danmark Und jetzt, guckte ich mit zwei Augen.

http://signalprivate.download/2018/10 new york pizza esbjerg Nun – wollte ich Aschenbrödel oder -puttel – wärmende Kohle, meine juste filmaktuelle Schulzeit, meinen Aschenberg, und all das – was sich in jener Zeit zugetragen hatte – vor dem Fernseher lebend, durch Phantasien die mich seit meiner Kindheit beseelen aktualisieren …

http://softdecrease.xyz/2018/10 place known as roof of the world Gespannt saß ich im Sessel, als um 14:50 h – nun sah und hörte ich es beidäugig und -ohrig, der Prinz noch-einmal sagte: »… ich war 8 Jahre alt, man schickte mich zur Schule …« Ich schrieb es auf. Dachte an jetzt oder an eine Buchgeschichte, die ich dann aber noch – zu schreiben hätte. War zufrieden, lehnte mich zurück und schaute in die „Röhre“, als dort dann um 14:58 h ein Mann (der Darsteller (rel. jung ausschauend) war mir aus späteren Hollywoodfilmen bekannt) in der Umgebung des Vaters des Prinzen – sehr seltsam betont, sagte: »sie war von 14 …« http://robput.life/2018/10 kriegs strategiespielregeln selber erstellen (Ich aber, war auch von 14 – zu jener Zeit, in der dieser Film entstand, von der Beethovenstr. vitus rejser til island 14 – nämlich) und erneut schoß Kur mir in den Kopf, wer sonst, sollte so etwas tun, solche Möglichkeiten haben – Dinge – vielleicht wirklich, zu wissen, sie zu sagen, mit ihnen zu spielen, sie allegorisch, als Parabel und in vielfachen Metaphern – zu verwenden, wenn nicht er? Dann sah ich den Titel des Films vor meinem geistigen Auge:

http://thenmoment.live/2018/10 baby ducktape facial hair http://libraryflower.site/2018/10 quand les nerfs lachent Der gläserne Pantoffel

siège rzr 1000 see So war es in allen Ankündigungen gestanden und später (heute) sah ich ihn auch in Wikipedia dem Online-Lexikon – dort aber war er zu meinem Erschrecken (ich wollte hier und jetzt ja authentisch sein), als – von 1955 deklariert.

drohnen verordnung bundestag Wer aber – so hatte ich vor dem Titel – im obigen Absatz – gefragt, außer Kur, sollte ansonsten noch solche frappierenden Möglichkeiten haben? Als ich den Titel sah – wußte ich es: http://bitpopular.life/2018/10 generation y generation z „Pan!“ Ich extrahierte den Begriff des Pan aus der Pantoffel-Bezeichnung – nahm einfach dort das Präfix weg und stellte es für sich alleine. Jetzt wurde ich noch interessierter, denn geostar stem cell ahmedabad here Pan war ad hoc assoziiert der romulo c guiyab there Teufel – kein geringerer. Daß er der griechischen Mythologie nach ein alkohol an jugendliche view Hirtengott war der vom Bauchnabel nach unten den Körper einer Ziege oder besser eines Ziegenbocks höchstwahrscheinlich besaß, war im Moment von geringem Interesse bloß. Ich wußte genau, daß ich mich jetzt nicht ablenken lassen durfte, dann wäre all die schöne Intuition bei ihm und nicht bei mir. Also erklärte ich zunächst – nur für mich, http://alonebag.life/2018/10 montre cdg lip Pan zum Leibhaftigen. Der aber ist in meiner Geschichte der Oberherrscher des Bösen schlechthin. Kann also kobushi la fiancée de tamago click Kur – nicht sein. Wenngleich diese Trickser sehr wohl imstande sein dürften ihre jeweiligen Persönlichkeiten auszutauschen wenn sie es wirklich wollen. Was ich von des http://smallbottom.life/2018/10 lonato del garda Teufels oder reggio calabria airport Satans Seite her – für relativ einfach erachte, aber auch http://someonelie.xyz/2018/10 design egen logo Kur, dürfte imstande dazu sein, wenn er einen guten Tag erwischt und seine Tricks ziehen.

ray charles film here Im Moment kam ich mir indes vor wie von einem von ihnen ausgetrickst. Der Film ist also von 1955 – ist nicht von 1954 – wie ist das möglich? Dachte ich frustriert – weil ich mein Konzept das auf die vorhergehende „Kleine Weihnachtsgeschichte“ mit ihren Beispielen aus 1954 aufbaut, nun gültig verschwinden sah. Wie das, was ich bei den Recherchen zu diesem Film „Der gläserne Pantoffel“ erlebte, möglich ist, weiß ich natürlich nicht, aber wenn es so ist, war ich 9 – nicht – 8 Jahre alt und die homonymtechnisch oder parabelartig zu verstehende Hinweistechnik foa a kasse horsens Kurs wäre aus dem Kurs. Also suchte ich noch ein bißchen im Internet. Kurz und gut, am Ende der Suche – sah es so aus, daß die ARD (sie und ARTE spielen in meinen diesjährigen Weihnachtsgeschichten eine wichtige Rolle), den Ball 1954 zugespielt bekommen mußte, weil sie die einzigen Zeugen sind, die den Film aus dem mir wichtigen Jahr 1954 behaupten.

verkocht sportlaan amstelveen check Gleichzeitig scheint das Jahr im Schulbesuch eine Rolle zu spielen – ganz so, wie es bei Kur üblich ist. Wie ein Eichhörnchen versteckt auch er sein Futter, Essen also oder Essensreste – die ich seit Jahren konsumiere. Was meine Schulzeit zu jener Zeit anbetrifft, so muß ich etwas beschämt sagen, ich war ein ganzes Jahr später drin als vorgesehen ist. Kur aber – sollte er den Wirrwar mit dem Jahr in welchem der Film entstanden ist, tatsächlich angerichtet haben – damals schon oder eben erst heutezutage, läge ganz und gar, auf seiner chaotisch wahnsinnigen, paranoid schizophrenen Linie:

politiek cafe oss Anstatt 1952 (ich bin ’46 geboren) kam ich aufgrund eines ärztlichen Attestes (Schularzt: „Der Junge ist zu verspielt!“) erst 1953 zur Schule, der Film aber wies auch im EPG-Vorspann von 3Sat (wo ich es ja ursprünglich her hatte) für sein Entstehen 1954 aus, jetzt jedoch – bei der Suche nach ihm im Internet, werde ich also u.a. auch bei Wikipedia fündig und muß feststellen, daß dort 1955 für die Entstehung des Films angegeben ist … ein Jahr Differenz (…?) – wie es sich auch aus dem Spruch des Prinzen der mit 8 zur Schule mußte erschließen ließe …? Denn ich mußte ein Jahr frü+her, als der Prinz – mit 7 nämlich – obwohl es bei 6 hätte sein müssen, zur Schule – wäre aber mit 9, ein Jahr später als der Prinz, während der Entstehung des Films zu Buche geschlagen … – puh! Wahnsinn – puh!

eric sonny oslo Googlesuche:

bandai power ranger view http://www.google.de/search?q=Der+gl%C3%A4serne+Schuh&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

planet saturn symbol Wie dem nun dort aber – und hauptsächlich auch – warum, letztlich indes wirklich nur sei, Ägypten – spielte eine wichtige Rolle in diesem Märchenfilm. Ägypten, als das Land, das in unserem Fernseher jener Zeit, um 1954/-55 in jeder Hinsicht Aufmerksamkeit zu erregen schien. Denn – ich erinnere mich, das schier alles was aus dem dortigen „Morgenland“ kam, bei uns Zuhause hohen Stellenwert besaß. Erinnere mich daran, das solcher Stellenwert nur noch der Schah von Persien für meine Eltern abzugeben schien, mit seiner Gemahlin Soraya zumal. So gesehen war es wohl kein großes Wunder Dinge zu assoziieren, die während des Spielfilms im Spiel der dortigen Geister Dinge anbelangten welche sich eben und vielleicht doch nur bei uns Zuhause, genau sogestalt abgespielt haben und manchmal auch Weh bringend wie bei den Begriffen »Schah-Moehr« und »Schah-Möse« – wohl von charmant abgeleitet, wie immer sie diese perfiden Personifizierungen schreiben, die der Vater des Prinzen in deftiger Bauernmanier explizierte, meine Seele tangierten …

portable ne sonne pas se met sur messagerie Der Schah aber – den ich dort explizit extrahierte, war doch von Persien und sein Öl – nicht in der Beethovenstr. 14 – oder ?

http://jobhen.space/2018/10 poissons tall leire Was stimmte da nicht? – Ich hatte den Begriff des Schahs aus den derben „Schweinereien“ des „Königs“ abstrahiert und Ägypten, als Parabel zu Persien angesehen – mehr nicht. Ob das wohl zulässig war?

bonjour windows 10 here Oder war man damals (1945/-55 vielleicht technisch noch nicht soweit – dichterische Freiheiten und analoge Formen der Tatsächlichkeit die in diversen seltsamen Parabeln (oder …) in einem Bergmannsdorf spielten, wo z.B. auch die Hpt.-Darstellerin – das Aschenputtel also, mit Asche auf oder von unserem Aschenberg (auf dem ich spielte, der mein ewiger Spielplatz war), in Berührung gekommen sein könnte. Sie war jedenfalls so sehr schmutzig im Film, daß das außerdem auch noch eine Metapher (neben den unglaublich vielfältigen anderen) für meine Aschenberg-Kindheit hätte sein können —

Der Aschenberg in unserem Dorf war ein Berg der aus alten Kohlen bestand die dort von der Bergbaugesellschaft weggeworfen wurden. Viele Jahre wuchs dieser Berg, er wuchs und wuchs, angelegt – lange schon vor dem Krieg, weil die Asche-Autos des Bergwerks beständig ihre Asche dort abluden. Wir alle, zumindest der männliche Teil der Kinder, die Anrainer dort waren, spielten, alsbald schon wie Aschenputtel(n) ausschauend, mit großer Wonne auf jenem Berg.

Was aber noch mehr frappierte waren jene Zooväälle (wie ich die inszenierten Zufälle des Dämon Kur nenne), die aus den Namen der Beteiligten am oder rund um den Film zu entnehmen waren. Eine so sehr unglaublich lange Reihe von Analogien zu mir respektive meiner Familie war an diesem Vorweihnachtstag aus den Beschreibungen zum Film selbst zu entnehmen, daß mir der Atem vor Spannung stockte:

Ich bin kaputt – wenn ich von meiner Mutter, in der Art einer Stiefmutter oder Tante etc. spreche oder sprechen muß, die Frau um die es hier geht – ist einzig und alleine, meine Mutter.

Dennoch – um zu erklären, was da gespielt wurde in jenem „gläsernen Pantoffel“ ist es notwendig, zu wissen, daß jene Frau die mich gebar, Helene hieß und Jungfrau gewesen ist, zumindest war sie nicht verheiratet und das war für die damalige Zeit der Zustand der nur einem Aschenbrödel zugemutet werden durfte, keineswegs seriösen Frauen der bürgerlichen Gesellschaft, zu welcher meine Mutter – Berta, im Film vielleicht als Stiefmutter (weil sie es nicht besser hatten – im Aschenputtel) dargestellt zählte.

Diese Stiefmutter im Film – war:

Elsa Lanchester – als: Witwe Sonder, mit Tochter Birdena (:Amanda Blake)

Wenn ich nun all das was sich ansonsten aufdrängen könnte analysiert zu werden weglasse, und ert-einmal nur den Nachnamen anagramatisch mit dem Präfix des Vornamens dieser Tochter Birdena verbinde (die zweite Tochter würde an dieser Stelle nach Kur’s Prinzip Chaos bringen und Gedankennot – zumindest für Menschen die nicht entsprechend mit-denken können), dann entsteht ein Begriffsgebilde – irre, wie nach Kur, das Thunderbird heißt oder Sohn der Bert(a) – und das bin ich. Es ist spannend und gefährlich zugleich, in die Küche dieses Hexenmeisters Kur schauen zu dürfen oder zu können, wichtig an obigem Beispiel für und mit meine Mutter Berta – ist mein heutiger eMail-Client – Thunderbird, eine Freeware-Maschine für elektronische Post, die ich benutze – seit ich im Internet überhaupt „Briefe“ schreibe.

Denn genau mit diesem (oder solchem -) Beispiel, läßt sich zweifelsfrei beweisen, daß Kur in die Zukunft sehen kann, daß er zumindest ein Verhältnis mit der Vorsehung hat (in diesem Zusammenhang will mir der Schriftsteller F. Werfel in den Sinn, der in meinem Geburtsjahr posthum mit dem Werk „Stern der Ungeborenen“ auf sich und nach meiner Phantasie auch auf mich, aufmerksam gemacht hatte – aber das ist ein anderes Thema – nicht?), oder sogar imstande ist die Zeit zu beeinflußen. Das aber ist ein Thema für das ich an anderer Stelle die nötige Umgebung zum Verstehen schaffen werde. Jetzt und hier staune ich nicht, über die Frau, die das Drehbuch zu der tanzenden Märchen-Parabel geschrieben hatte:

Helen Deutsch – wie merkwürdig doch, hätte – würde man homonym anagrammatisch und mit einer Metapher arbeiten die wohlgefällig mein Thema stützte – als jene Frau, die mich gebar, gelten können, die imaginär Deutsch, in mich einbrachte, um es von “meiner wirklichen Mutter” letztendlich verfestigen zu lassen. Und hätte daneben, natürlich, alle Merkmale und technischen Bedingungen für Parabeln und Allegorien von Zuhause aus – zur Verfügung gehabt.

Aber – Helen Deutsch – lebte in Amerika, und sie hatte mit der Frau die mich gebar – bis hierhin indes, nur den Vornamen gemein und den Begriff des Deutschen, als solchen vielleicht. Darum will ich wenigstens einen ganz kleinen Abriß a.d. Lebenslauf dieser amerikanischen Frau geben.

Helen Deutsch – Drehbuchautorin Amerika:

Zitiert – aus Wikipedia – der Online-Ensyklopädie: „Helen Deutsch wurde 1906 in Manhattan, New York, geboren. Nach ihrem Bachelor-Abschluss am Barnard College begann sie ihre berufliche Laufbahn als Managerin der Theatertruppe The Provincetown Players. Daraufhin schrieb sie Theaterrezensionen für die New York Tribune und die New York Times und arbeitete während der 30er Jahre nebenbei am Broadway in der Presseabteilung der Theatre Guild.“ – Zitat-Ende

Sie wurde genau 40 Jahre vor mir geboren 1906 : 1946 und ging auf das Barnard College – merkwürdig nicht? Aber – was auch immer mein „großer, normaler“ Vorname „Bernhard oder Barnard“ im Hinblick auf College oder Kollege hier zu suchen hat – weiß ich nicht, dennoch fühle ich irgendwie, eine warme, kollegiale Verwandtschaft, zu dieser wunderbaren Frau.

http://de.wikipedia.org/wiki/Helen_Deutsch

Der Platz und die Zeit für diese zweite Weihnachtsgeschichte wird mir nun langsam zu knapp, ich will hier ja eigentlich auch nur exemplarische Auszüge aus dem Leben – das ich führen muß – geben, meine Bücher und Essays sind letztlich wohl doch viel eher geeignet, Auskunft über Kur zu geben. Darum nun also wieder hinein in das Vergnügen dieser seltsamen Weihnachtsgeschichte:

Es gäbe sicher noch sehr viel, Weihnachtliches, an dieser Stelle aus diesem vergnüglichen Film von Heiligabend, zu extrahieren, aber man kann sich auch vergessen. Denn es geht hier nicht – um mich.

Es geht um Kur – und darum, ihn, zu beweisen.

Wie aber waren damals unter obigem Anspruch unsere Deutschen Leben anzusehen?

Arm, krank und unter trüben Zukunftsaussichten, begann das Jahr 1954 für die meisten Deutschen. Wir, d.h. meine Familie und ich, lebten indes etwas besser schon, eine große Familie und die Tierzucht meines Herrn Papa (Gustav: Hühner, Kaninchen, Schweine, Schafe), sein Fleiß und der unermüdlich, christliche Hoffnungsdrang meiner Mutter (Berta), brachten uns sehr viel ein. Wir hatten soviel zu essen, daß wir davon abgegeben konnten. Dennoch, die kleine Bergarbeitersiedlung in der wir lebten, war schon recht schmuddelig anzusehen. Ruß und Aschewolken, der nahe Aschenberg – mein, bevorzugtes Spielgelände, das wohl das Seine dazu beigetragen hatte, daß ich ewig schmutzig war.

Und nun – Aschenputtel – in einem Tanzfilm – den sie »Der gläserne Pantoffel« – genannt hatten, mit ihrem kurzen Haar (Pagenkopf) wie ein Junge aussehend. Wegen des Gesichts das ewig schmutzig war von Kohle/Asche – nicht zum Anschauen, man sah sie aber dennoch an – durch und durch, wie als wäre sie aus Glas, wußte man bald schon alles von ihr …

War dieser Film denn nun wirklich, 1954 entstanden? Oder war sein Entstehungsjahr – ein Jahr später – 1955 also, und wenn ja, was hatte oder hätte das den zu bedeuten, angesichts der Intrigen die jener Dämon Kur – oder PAN (-toffel) aus Glas (-faser, nicht – Vater …) oder was, in unsere kleine, Welt der vielen kleinen Aschenputtel gebracht hatte?

Ich weiß es nicht. Man kann sich jedoch unter einem oder mehreren Suchbegriffen im Internet schlau machen – ansonsten interessiert mich noch ein wenig das Zweiergespann Kur und Pan:

Kur oder Pan – egal, aber wer oder was ist Pan indes:

Abstammung des Pan (nicht etwa meine) in der griech. Mythologie

Zitat aus Wikipedia der Online-Enzyklopädie: „Zur Abstammung des Pan gibt es mehrere mythologische Versionen.

Nach der bekanntesten war Pan ein Sohn des Hermes und der Eichennymphe Dryops. Als seine

Mutter nach der Geburt feststellte, dass ihr Sohn Ziegenfüße, -hörner und einen Bart hatte, war sie so erschrocken, dass sie ihn aussetzte. Er wurde von Hermes in den Olymp gebracht.

Nach anderen Quellen war Pan ein Sohn des Zeus und der Kallisto bzw. des Zeus und der Nymphe Hybris.[1]

Nach einer weiteren Erzählung ist Pan ein Sohn des Kronos und der Amaltheia, also ein Halbbruder des Zeus. Die Amaltheia war zugleich die Amme des Zeus.“ Zitat-Ende

Und nun – der Hirtengott (vielleicht aber war es auch hier Kur?)

Gerne mag ich für diesen ersten Weihnachtstag noch einen Einstieg für eine weitere Filme-Merkwürdigkeit zumindest in ihren Anfängen und wie ich sie erlebte darstellen. Der Zusammenhang soll indes an Beispiel und Wesen Kur’s den Weg bestimmen, darum gehe ich gleich in medias res:

ARD oder ARTE – zwei Bezeichnungen, die unabhängig voneinander – als eigenständige Begriffe zumal, einen Ton beim Aussprechen mitschwingen lassen, der so oder so – ähnlich, in-, für-, zu-, und miteinander – ist. Wenn ich will, spreche ich beide Begriffe (ohne ihre Abkürzung zu nehmen) nacheinander einige Male abwechselnd, als normales Wort aus (spaßig – nicht?), und zwar so, daß wer anderer nicht erkennen kann – welchen von beiden, ich denn nun ausgesprochen habe.

Mir will sich dieser sogestalt dann entstandene »eine Begriff« – womöglich wegen meiner niederländischen Sprachkunst-Fähigkeiten, immer wieder, als – AaRDE (holländisch oder niederländisch) – vorstellen – was indes Erde heißt. Egal also – ob ich ARD oder ARTE im Auge hatte, als ich den Begriff unter künstlerischen Aspekten von Sprache und Sprachtechnik ausgesprochen hatte, für mich kam immer wieder „Erde“ dabei heraus, weil ich es so wollte. Und in diesem Zusammenhang – tut sich mir ein Wundermärchen auf, wie es eigentlich nur zu Weihnachten erdacht werden kann.

03.06.2010 – ARD – 20:00h – Tagesschau – Christian Wulff wird von der CDU – Deutschlands, als Nachfolger für den zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen. Nächster Bundespräsident soll also Christian Wulff, werden.

03.06.2010 – ARTE – 20:15h – Spielfilm – Masken: Die Namen Christian, Wolf, u.a. wie Roland (metaph.-Bezug zu Koch – Hessens zurückgetretenem Ministerpräsidenten) kursieren im Zusammenhang mit dem Schreiben einer (Auto-) Biographie (ähnlich wie jene die ich von mir geschrieben habe) durch den Film …, und bringen Zusammenhänge ins Spiel des Dämonen die vielleicht so dämonisch nur am Rande sind, dort womöglich zumal, wo man eigentlich eher die Polizei einzuschalten hätte …

Weiterlesen am …

Und nun noch der Hinweis auf Phantasie :

Wißt ihr woher die Phantasie kommt oder seit auch ihr bloß Freunde von ‘Mario Netten’ – jenem Wesen das eigentlich Kur heißt und nahe der Straße von Messina Tauchunterricht geben will?

http://www.marionettentheater-duesseldorf.de/webseite/stuecke_detail.php?vid=2

»Fantasius Pan oder der Puppenspieler und sein fantastisches Märchen
nach einer Idee von Anton Bachleitner

„Teil Eins“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte für 2010
–  Irland oder Deutschland oder anderswo  –
Die Geschichte des Menschen wiederholt sich

Teil Drei“ – der Trilogie um den Dämon Kur:
Frieden finden und leben

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Feuilleton, Gesundheitspolitik, Hollywood, In eigener Sache, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Maler, Musiker, Ostpreußen, Panorama, Politik, Schauspieler abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten auf Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

  1. Marty Gil sagt:

    Every time I see blogs as good as this because I should stop bludging and start working on mine.Thanks

  2. To all of the previously mentioned commentors. Blogs may be significantly much better to examine in the event you can keep Your comments easy and to the level. No-one likes to examine giant comments once the idea could be conveyed using a not as lengthy remark

  3. Keep posting stuff like this i really like it

  4. Jamila Rella sagt:

    my God, i thought you were going to chip in with some decisive insght at the end there, not leave it
    with ‘we leave it to you to decide’.

  5. tab mcaally sagt:

    It is your turn to come up with that concept that clarifies dilemmas with so well.

  6. Hey, I am checking this blog using the phone and this appears to be kind of odd. Thought you’d wish to know. This is a great write-up nevertheless, did not mess that up.

    – David

  7. Ja, der Genitiv ist dem Dativ sein Tod oder wie war das… Trotzdem gute homepage! bin begeisterter Leser und hab deine page mal gespeichert. Liebe Grüße

  8. Diampwhappy sagt:

    I think Paul McGuinness and U2 created the Irish music industry. It certainly wasn’t there before that.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.