Antwort an Lothar de Maizière’s Unrechtsstaaten-Verständnis

schwanger trotz mirena insel robinson crusoe view Die „DDR“ – kein Unrechtsstaat ?

sauce type and derivative Den Begriff Unrechtsstaat – wie er im Polit-Wesen freier Länder definiert ist, intellektuell abstrahierend – nicht definieren zu können – ist für mich eine grauenhafte Vorstellung. Dort zumal – ganz deutlich im besonderen, wo er in einem intelligenten Deutschland von gebildeten Menschen – eindeutig klar gemacht wurde und ist. Nie, war – zu welcher Zeit auch immer, in den politischen Tagesgeschäften irgendwo bei der Verwendung der Vokabel auch, von normalen Verbrechern – wie Lothar de Maizière sie meint, die Rede. De Maizière erdreistet sich geradezu die Vokabel „Unrechtsstaat“ zu beugen. Ob in China, Rußland, Nordkorea (Bush: Schurkenstaat) oder sonstwo auf der Welt, Diebe und Mörder etc., werden immer und überall – auch im Iran z.B., vom existierenden Gesetz, daß die Bewohner des Landes schützen muß, angeklagt sein.

waffen online shop Es kann nach meiner Meinung doch einfach nicht wahr sein, daß ein Mann wie de Maizière – mich, sogestalt hochnimmt, verhohnepipelt gar, daß er annimmt, ich verstünde ihn oder würde seine makabere Definition von Recht- oder Unrechtsstaat entpolitisiert annehmen können. Nein, ich frage mich geradezu verzweifelt, was in den Mann gefahren ist?

tv sehen online see Wie ist es möglich, daß das Gehirn aussetzt? Oder – ist das billiger Opportunismus, und Populismus, an jene – die in verträumter Verklärtheit dem Wahnsinn dieses extremen Unrechtsstaates nachweinen …?.

vinschgau mit bur reisen link Ich will mich nicht ärgern, will mich schon gar nicht versteigen, in Gefilde vielleicht, die makabere Emotionen von Kommunisten anprangern könnten, aber so sehr viel Unrecht, auf allen Gebieten sozialmenschlichen Verständnisses – wie in der „Ostzone“ – hat es vielleicht nicht einmal in der Hitler-Diktatur gegeben, im ach so elenden Faschismus – aber da dürfen Sie keinen Kommunisten fragen oder?

développement urbain 5e view 20 Jahre nach der Wiedervereinigung zählt ein Viertel der Ostdeutschen zu den „Ostalgikern“,

http://figuredtried.live/2019/04 entfernen lackfarbe auf plastikfenster restaurant les quatre assiettes smarves Zitat aus – http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Jeder-vierte-Ostdeutsche-verklaert-die-DDR_aid_873405.html : … 20 Jahre nach der Wiedervereinigung zählt ein Viertel der Ostdeutschen zu den „Ostalgikern“, die die DDR verklären. Das geht aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Studie im Auftrag der Linkspartei hervor.

plus movie download here Demnach haben 25 Prozent der Erwachsenen im Osten ein „einseitig positives DDR-Bild“, das von sozialen Leistungen des Sozialismus geprägt ist wie Vollbeschäftigung, Chancengleichheit der Frau, Wohlfühlen im Arbeitskollektiv und Betriebsferienheimen.

temporary csir project in hyderabad view Auch preiswerte Lebensmittel und die Friedenspolitik werden positiv ins DDR-Bild aufgenommen. Weitgehend ausgeblendet werden dagegen von den „Ostalgikern“ der Studie zufolge negative Faktoren wie der Verfall der Städte, Versorgungsmängel, technischer Rückstand, Reisebeschränkungen, staatliche Bevormundung, Schießbefehl und Bespitzelung. …

vitesse tir ballon handball check Sind solche Leute denn noch normal oder spielt da auch ein Quäntchen realer Dummheit mit?

ba ignou solved assignment 2016 2017 Weil, gab es denn wirklich die reale Vollbeschäftigung dort?

gibt dir das leben eine zitrone go Zu welchem Preis hat man das Syndrom „Chancengleichheit“ immer wieder kaschieren müssen?

little hazel games there Ich fuhr als 16-jähriger in Betriebsferienheime nach Walcheren (Holland), aber was soll ein solches, naives Modell im Angesicht der Norm-Arbeit, der staatsparteilich bedingten, beständigen Erhöhung der sowieso unmenschlichen Arbeitsnorm, welches Alibi hat der Unrechtsstaat sich damit geschaffen, den Arbeitern (oder Dummen?) Sand in die Augen zu streuen? Ich kann da nur sagen, ojeh, ojeh – Ostalgiker!

alkohol kopfschmerzen schwitzen kreislauf Woraus bedingte sich denn das Wohlfühlen im Arbeitskollektiv?

erreichen der belastungsgrenze aok Vielleicht nahm man sich zu oft auch einfach die Zeit …, dem Kommunismus, zuzusprechen, ihn zu loben, ihm zu huldigen etc., dann aber fehlte nämliche womöglich bei der Erfüllung der Arbeitsnorm – und wenn so etwas oder so ähnliches erst einmal zum Kreislauf wird – was dann?

filzstift doppelspitze paradise 001 Das die Grundnahrungsmittel preiswert sein mußten, weil der Unrechtsstaat ansonsten auch bei den schärfsten Kommunisten selbst – gar keine Lebensberechtigung gehabt hätte, und daß diese sich zudem aus vielfachen Hilfen des Westens nur, zu den „ostalgischen-Preisen realisieren ließen, wobei die dennoch vorhandene Mißwirtschaft z.B. – darum bedingt, etwa auf die fehlenden Gelder verwies, die man für Reparaturkosten der Billigwohnungen benötigt hätte, die dem Aussehen nach in wenigen Jahren in den verfallenen Städten „Mittel-Deutschlands“ – den „http://historylawyer.live/2019/04 wasserfallsteig bad urach karte Asozialenstaat“ gezeigt hätten, wie er „kommunisten-wirtschaftlich“ wirklich war, wäre die Vereinigung nicht gekommen …, und das so sehr viele Menschen diesen Unrechtsstaat fliehend verließen, ist wahrhaftig nicht nur mit der Sehnsucht, nach normalem Wohlstand bloß, zu erklären!

warzige berberitze hecke check Und was die Friedenspolitik dieses ewig maroden – den minderwertigen Ideen der Macht, der Wohlstand suggerierenden Erhöhungsideale – der Arbeitsnormen, verfallenen, in der Gleichberechtigung lügenden – etc. Staates, anbelangt, so weiß ich nicht genau, ob Verbrecher wie „Mielke“ etwa, die den Schießbefehl brauchten, überhaupt, ohne elende bestraft werden zu müssen, das Wort Frieden, in den Mund  hätten nehmen dürfen, die Arbeiter, so zu verdummen, daß sie heutezutage, tatsächlich von daher nostalgisch sind – wie „Genosse Lothar“ vielleicht?

Ich bin ja so empört!

Bernd Malinkewitz

PS: Die Kommunisten brauchten die Frauen parteiisch. Sie wußten vom Machtfaktor Frau. Genau darum, beuteten sie die Frau aus, indem sie ihr die sog. Gleichberechtigung unter Maximen vorheuchelten, deren Ägide dazu angetan war, charakterlich ähnlich wirkende Elemente in der Psyche der Frau zu verankern, sie im Prinzip also zu indoktrinieren, wie sie in etlichen der Frauen des KZ-Aufseherinnen-Typus der Hitler-Zeit indoktriniert waren, dem Regime nämlich bedingungslos zu dienen, die Arbeitsnormen z.B., nicht zu verteufeln, den Mann sogar daraufhin nur – einzustimmen, egal was das für die eigene Familie erbrachte (…).

PPS: Im Ggs. zu den Vorgängen, in einem Unrechtsstaat, sind in einem Rechtsstand indes immer, Prozesse möglich – die, wie zuletzt in Hessen sichtbar, Geschehen anprangern dürfen, die „staatlicherseits*“ Polizeibeamte diffamieren u./o. mobben – Unliebsame also gegen jedwede menschliche Verfehlung rehabilitieren wollen …
* oder heißt es hier nicht – staatlicherseits, vielleicht weil eine verschworene Gemeinschaft machthungriger Männer und Frauen, ihr infamprivates Süppchen auf Kosten unseres Staates, zu kochen gedachten, und – will man dem Oberkoch nun wirklich an den Kragen oder hat der sich durch Flucht der Verantwortung entzogen und ist darum nun geschützt ?

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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