Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, {hier vorab-3 – von 3})

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Gretchenfrage

Vorabversion des 3. und letzten Teils meiner Trilogie über das Land meines Herzens – über Menschen die ich liebe, Werte die ich über alles schätze und den Horrorgedanken des Ausscheidens aus dem Abendland.

Von diesem Tage an, will ich so oft es mir möglich ist – und wenn es sein kann sogar mehrmals täglich – diese nun also aktuelle Essay-Seite – bearbeiten. D.h. indes allerdings auch, daß ich manchmal flachliegend – nichts eingebracht haben werde

Mich hat die Jagd auf Kur ziemlich stark umgehauen. Sie wissen von meinem Hirninfarkt als „Osama Bin Laden“ von der Navy Seals erschossen wurde und auch von Zweien meiner Herzinfarkte. Was Sie noch nicht wissen ist indes so stark auf mich wirkend, daß ich kaum noch dazu komme den ‚3. Teil‘ dieser Trilogie verantwortungsvoll und spannend zu gestalten.
Darum habe ich mich entschlossen erst-einmal und also doch – eine Vorabausgabe des Essays in diversen Teilabschnitten zu veröffentlichen.
d. h. also – dieses Blatt dient zunächst lediglich der Information und will sich bei Ihnen für Ihre Annerkennung und den erwachten Respekt schon jetzt – bedanken, das für den Fall – daß ich nicht mehr dazu komme es in kompletter Gestalt hier darzubieten

Ich beginne hier nun ein weiteres Essay meiner Trilogie-Erzählung von dem Land das Deutschland heißt. Einem Land das gut ist und böse, das Leistung kennt und Sozialschmarotz, das liebenswert ist und dennoch gehaßt wird, das manchmal sogar „Haßliebe“ bei jenen erzeugt – die seinetwegen leiden.
Da gibt es dann Gegensätze die sich über den Erfolg oder Mißerfolg oder was man jeweils dafür hält artikulieren, z. B. gibt es da jenen Trainer Bruno Labbadia und jenen Trainer Boris Becker, zwei ganz unterschiedliche Charaktere und dennoch jeweils Söhne dieses Landes. Es gibt oder gab einen gewissen Andreas Lubitz und jenen vielleicht schon berüchtigten deutsch-schweizer „Sepp Blatter“.
Es gibt liebenswerte Fußballspieler, Ärzte, die sie – auch gewissenhaft betreuen, Politiker wie dereinst „Rainer Barzel“ vielleicht, wie „Helmut Kohl“, „Helmut Schmidt“, Angela Merkel, „Anette Schavan“ oder Ursula von der Leyen u. v. a. m. oder andere Nationalheroen die aus mannigfachen Gründen dieses Land mögen, ja manchmal sogar patriotisch lieben – und dann gibt es jene, die irgendwann im Verlaufe ihres Lebens das Handtuch werfen. Die ihre jeweiligen Dissertationen Plagiieren, womöglich zu Steuersündern avancieren oder zu Flüchtlingen werden, zu Heimatlosen vielleicht sogar.
Deutsche Charaktere, egal ob in der Schweiz, Österreich, Tirol, Australien oder Peru …, sind zumeist von jenem seltsam sonderbaren „Virus“ vernarbt, der neben einigen anderen Merkmalen hauptsächlich Leistung und Ehrgeiz miteinander zu vereinbaren sucht. Darum ist es nicht verwunderlich, daß eine Nation wie die Deutsche aus einer Ansammlung solcher Charaktere existiert, einer Ansammlung – die uralt – heutezutage, ihre eigenen Nationalhelden kaum mehr adäquat der erbrachten Leistungen zu würdigen imstande ist. Vielleicht ist der Grund dafür in der Hitler’schen Urschuld begründet, jedenfalls sieht es so aus – als verlerne sie es, bis ins letzte, einzelne Glied, das Glück zu empfinden das beseelt und immer wieder erneut zu arterhaltenden Leistungen anspornt, das aus dem zu empfindenden Sinn der Nationalhymne – jeden einzelnen bereichert, ob er nun trunken grölt oder zurückgezogen erwärmt glücklich ist oder irgendwo dazwischen zufrieden, mit sich – und der Welt.
Daß jeder Nation – das Ethos ihrer „Heroen“ – das Wertvollste war ihren Zusammenhalt zu gewährleisten, mag ich für Deutschland nicht alleine bloß am Beispiel „Bismarcks“ denken. Immer waren es jene Männer und Frauen die durch Leistung und Verhalten über alle Maßen vorbildlich, den Rest anspornten das Gemeinwohl so zu empfinden – daß genau das, Früchte tragen möge. Und hier nun, in diesem Essay – will ich versuchen zu beweisen warum der Dämon Kur, das Schicksal Deutschlands ist.

Um was aber geht es hauptsächlich und eigentlich in diesem Essay – geht es vielleicht in erster Linie um die Frage, ob man sich als Christ nicht mehr vernünftig behaupten darf im eigenen Land, wenn den „Atheisten“ die Wahl der gewählten Worte auch anderes verheißt – als nur das was sie lediglich alleine bloß hören mögen. Oder haben wir ein ganz grundsätzliches Problem mit „Weicheiern“ die Geltungsbedürftig sind, dumm und antidemokratisch, brüllt deren Widerart uns in den Ruin oder dürfen wir diesen verirrten Menschen glauben – um was geht es also …

Die Kardinalfrage dieses Essays

Ich beziehe mich auf vieles mehr. Mir geht es darum zu beweisen, daß Christen mit ihrer Meinung von Gott, von Heimat, von Wertgestalt und Art (auch Lebensart), durchaus auch liebe und barmherzige Menschen sind. Menschen die von der Sorge umgetrieben werden, von „Scharlatanen“ verdrängt, mehr und mehr in kleinen Schritten der Fremdartigkeit ausgesetzt zu werden, bis die eigene Kultur unmerklich, nicht wiedergutzumachenden Schaden verarbeitet hat …

Ein interessantes Gespräch mit meinem Zahnarzt, brachte mir nachschlagbare Information zu diversen, einzelnen Suren des Koran. Mein Zahnarzt ist ein weiser, alter Herr, ein Mann der in sehr vielen Sprachen an diversen Universitäten dozierte, er bezeichnet sich selbst mir gegenüber als meinen Freund. Mir wurde schnell klar, daß die Sorge um unser Abendland ihn umtreibt. Wortwörtlich sagte er mir, der er den Koran studierte und ihn  kennt, der er zudem die fromme Gläubigkeit des Muslims unter Achtung und Respekts der Suren des Korans verinnerlicht hat, der Muslim kann gar nicht anders als den Worten des Koran zu folgen und die Worte diverser Verse in Sure 9 sind tödlich für uns, zumal allen Ernstes dann wenn der Muslim weit genug ist zuzuschlagen:

Auszüge aus dem Koran

„Ich wußte nicht, was ich noch zu sagen hätte, angesichts meiner weiter hinten beschriebenen Erlebnisse mit Abermillionen Islamisten während der Fußball-WM 2014 in Brasilien und der diversen Verse diverser Suren die Sie unter obigem, blauen oder bläulichen Hyperlink erreichen – dort zumal im Beispiel des zuoberst stehenden Verses in dem die Rede von der „Heiligen Moschee“ ist – in der nur dann gekämpft und getötet werden darf, wenn die ungläubigen in ihrem Innern lauern. „Liebherr“ könnte „synonym“ für „Lobe den Herrn …“ stehen und könnte mit Gottesliebe zu tun haben? Ich – stürzte den „Liebherr-Kran“ auf „die große Moschee“, ich – bat Kur (oder war es unkenntlich für mich, doch Gott – den ich bat?), während der Ungereimtheiten welche die „Saudis“ über uns ergehen ließen – als sie nicht einen Flüchtling – aus der Flüchtlingskrise bei sich aufnehmen wollten – uns in Deutschland jedoch viel Geld anboten – Moscheen für die Geflohenen in diesem, unserem Land zu bauen, so sehr empört und auch erzürnt war ich von jenem Verhalten, daß ich noch zu viel schlimmerem anderen fähig gewesen wäre, hätte mich der Blick auf Jesus – der in meinem Wohnzimmer am Kreuze hängt, nicht besänftigt.
Mir sind 1000e oder mehr Beispiele im Bewußtsein, in welchen es immer wieder – mehr und mehr – um den in unauffälligen kleinen Schritten sich peu à peu beständig erweiternden kulturellen Lebensraum der Muslime in Deutschland dreht.
Eines davon hat mich mit großer Sorge erfüllt: „Ein junger deutscher Mensch fragte angstvoll schauend, ob es mir nicht gut gehe, angesichts des ‚Kreuzes‘ an der Weggabelung eines unserer ländlichen Feldwege, den Namen „Jesus“ – im Beisein von Muslimen auszusprechen … (jetzt ging es mir nicht mehr gut. Als Mann, der sich – 19-jährig, mit der Faust gegen drei angreifende Muslime – im eigenen Land verteidigen mußte, habe ich also im Verlaufe von seither etwa weiteren 50 Jahren, immer wieder beispielhaft erlebt, wohin die „Freiheit für Muslime“ – in einem christlich kultivierten Land führt …

Da will ich eigentlich nicht noch das Beispiel benennen, das mir ein Imam vor kurzer Zeit lieferte, der offenbar IS-Kämpfer zu rekrutieren trachtete. Denn mir sind wirklich so sehr viele gegen mein Verständnis von Leben und Kultur, Familie und Wert u.v.a.m. gerichtete Fremdartigkeiten begegnet, daß ich das alles, als das langsame Aufarbeiten der siegreichen Muslime in Deutschland und Europa zu begreifen beginne. Ein Aufarbeiten wie es erfolgen hätte müssen, wären sie vor ca. 500 Jahren über die Mauer vor Wien gekommen und hätten sich im Rest Europas festsetzen können.

Ich bin friedlicher Christ mit Heimatverständnis – auch für Muslime, für deren Heimat. Ich gönne ihnen ihre Religion, denn ich weiß was es heißt – zu glauben. Sie können wegen mir auch versuchen in meiner Heimat eine Parallelgesellschaft zu errichten, nur – ich werde es zu verhindern trachten. Werde es mit den Mitteln des Menschen – zu verhindern wissen:

Hauptteil:

 

Toor! Tooor! Toooor!

Mario Götze – hatte Deutschland gerade zum Fußballweltmeister gemacht.

Etwas erschöpft – saß ich vor dem PC – in dem ich meinen Fernseher installiert habe und versuchte das gerade eben erlebte in eine ruhigere Gemütslage übergehen zu lassen. Kurz vorher hatte ich den Sprecher (Kommentator) und den Schwenk der Kamera durchs Stadion bewertet, den Schwenk über die Tribüne, das Einfangen der aktuellen Bilder hochrangiger Persönlichkeiten wie etwa „Dilma Rousseff“ – der „Mutter Rios“ (Ma Rio’s also) und war vom Einblenden der überdimensional großen „Christus-Figur“ geradezu benommen, als jener „Heroe“ eingewechselt wurde, von dem ich fälschlicherweise angenommen hatte, daß sein Einbringen ins Spiel – nur eine Fehlleistung „Joachim Löws“ sein könne, und die Scham über dieses Fehldenken meinerseits, mich tief berührte. Als ich dann etwas ruhiger geworden war, fiel mir ein, daß ich angesichts der riesigen „Gottes-Figur“ jede „Waschlappen-Attitüde“ bezüglich der mannhaften Gewißheit, daß „wir“ Weltmeister werden – beiseite wischte und dem „Teufel“ dabei beißendsten Hohn anbot.
Seltsam, ich – hielt zu Gott und Deutschland.

„Sie dürfen also wissen, daß ich nicht aufgegeben habe. Dürfen wissen, daß ich niemals aufgeben werde. Sie – die Sie meine Sprache verstehen, Sie sind imstande dem Gemeinwohl des Planeten die Ehre zu erweisen …“

Vorläufiger Schluß.
Während diese Zeilen eingefügt wurden hatte es einen Angriff auf diese Webseite gegeben. Sie war mit dem Hinweis gesperrt worden, daß von hier her Spam verschickt würde. Ich verschicke von hier indes gar nichts, wie also kann denn dann von hierher Spam gesendet werden …?

Ich weiß es nicht!

Allerdings weiß ich aus den grundsätzlichen Aufzeichnungen für Besucherzahlen sehr wohl, daß diese Webseite im Vormonat (September 2015) einen für meine Verhältnisse enormen Besucherrekord zu verzeichnen hatte, wieso das geschah ist mir nicht klar, denn ich habe doch bis – heute, seit Monaten nichts mehr an ihr getan … ?
Ob dabei einer oder mehrere Besucher krank geworden sind und heimtückisch ehr- und würdelos den Angriff verübten, wer kann das sagen, wer weiß es?

Dieses Blatt wird von Zeit zu Zeit vielleicht sogar täglich, immer wieder ein Stückchen erweitert werden
und wenn es mir möglich ist, sogar bis hin zu seiner Fertigstellung.
Einer Fertigstellung die alsdann – an dieser Stelle – bis zum Ende
meines Lebens oder dieser Webseite, Ihrer werten Zustimmung harrt.

Als ich vor einigen Wochen – zu der Zeit gab es noch keine Flüchtlingskrise, es gab damals nur die Griechenlandkrise, das „Highlight“ einer Zeitung las:

Schlaf‘ Deutschland – schlaf‘!

 

Warf ein Mitglied einer Gruppe junger – islamistischer Türken, als könne er meine Gedanken lesen, kopfschüttelnd – beschwichtigend, enorm beruhigende Blicke auf mich …

Verblüfft ging ich weiter, was – dachte ich indes, war das da gerade eben – ist mir, von – woher auch immer, vielleicht etwas nicht bekannt – etwas das der junge Islamist jedoch weiß oder war ich einem Zoombi begegnet?

Einem Menschen der kein Mensch mehr, sondern ein Untoter war?

Einem Wiedergänger, der zu jener „heimlich aktiven – 5. Kolonne von Islamisten“ zählt, jenen Scharlatanen die schon seit der Kontrolle der Seidenstraße nicht nur den „Fuggern“ Schutzgeld abpreßten und Schrittweise – mindestens seither, wo und wann immer möglich, versuchten – uns unserer Seele zu berauben. Um mehr und mehr – mehr oder weniger willenlose Wesen aus uns zu machen. „Wesen“ die alsdann nichts mehr dagegen haben – ihre Heimat zu verlieren.

Die das gar nicht bemerken. Das auch dann nicht, wenn sie noch mit uns im Krieg befindlich schon um humanitäre Hilfe nachsuchen.

Weil wir ja doch schlafen – und auch ansonsten friedlich treuherzig, dem erbarmungslos schlauen – und heimlich harten – Islamkrieger, den ihm eigentlich immer schon gebührenden Gehorsam nicht mehr verweigern. Das, auf allen Ebenen kultureller und politischer Formenkreise – bis hin in allerhöchste Staatsämter. Denn, so auch kalkulieren diese unbeugsam stolzen „Islamkrieger“, wer als Ungläubiger schläft oder Zoombi ist, bemerkt die Veränderung in seinem Land nicht, weil sie ja doch sehr langsam nur vorangeht. Bemerkt sie auch da nicht, wo eine Moschee urplötzlich – für den Islamisten größer und emotional wuchtiger als jede Kirche – die Landschaft verändert. Eine Landschaft – die bis dahin Heimat gewesen war. Und so geht es mit vielen „kleineren“ scheinbar tolerierbaren islamistischen Elementen weiter – bis das schlafende Deutschland irgendwann, mehr – als lediglich erschrocken nur – erwacht.

Soweit muß es indes jedoch nicht kommen.

Mit ein wenig Klugheit, spezifischer Diplomatie und scheinbar verfallener Zivilcourage – verhindern wir, daß unter unseren „Augen“ eine parallele Koran-Republik entsteht, in diesem – unserem, für wahrhaftige Deutsche – nicht erst seit „Karl Martell“, wirklich – heiligen Land. Denn heilig war dieses Land schon in der Zeit der ersten, großen „Völkerwanderung“ – in der unsere Vorforderen – das, an und in den Tiefen der endlosen Wälder – tatsächlich erkannten. Sich alsdann also seßhaft machten und nicht mehr vor den Heerscharen des Teufels aus den weiten Asiens davon laufen mochten. Sie bauten hingegen unsere Welt, unsere Heimat, bauten Sie für die Ewigkeit wie sie dachten – mit all jenen Werten die auch wir – mit einigen Unterbrechungen (Hitler etwa) – lieben und schätzen gelernt haben, bis auf den heutigen Tag. Und jetzt – wo der Islam wie in einer Völkerwanderung in unsere Heimat dringt – jetzt, merken langsam auch die „Unheimlichen“ in unserem Land, daß wir schlafend in Gefahr sind.

Ich für meinen Teil mag demgemäß jedenfalls kein willenloser Zoombi sein!

Auch denke ich mit „Heinrich Heine“ dem wahren Sprachgenie, denke an dessen „Wintermärchen“ und daran, daß es manchmal vielleicht gut ist, um den Schlaf gebracht zu sein. Denn dadurch kann mir auch der größte aller deutschen Denker – „Herr – J. W. v. Goethe“, mit seinem weltberühmt respektierten – „Heinrich Faust“, unseren Herrn Jesus nicht verjagen. Das auch dann nicht, wenn er mittels verblüffend starker Rhetorik wahrlich frappierend imstande war und ist – aus dem Teufel, dem jener Dr. Heinrich Faust seine Heinrichs-Seele verkauft hatte, einen – auf den allerersten Blick milden – Islamisten verwandeln zu lassen, den man womöglich mit etwas Standhaftigkeit – auch noch bei schon etwas schwächerer Lunge, ebenfalls „Mephisto“ nennen müßte.

BMs Logo

Oberhalb sichtbares, gelbes Logo soll mir und Ihnen eine Hilfe sein – das bis dahin jeweils gelesene – schnell wiederzufinden.
Meine Absicht ist es – längere, neu eingefügte Textpassagen mit diesem Logo zu kennzeichnen – um anhand der also zu erwartenden Kennzeichnung erkennen zu können, daß es sich hier dann – um eine Textpassage handelt, die zu einer anderen Zeit, ein- oder hinzugefügt wurde.

 

Datum:  20-10-15BMs Logo Uhrzeit: 10:00hBMs Logo

Jetztzeit-Skandale

Da gibt oder gab es in der aktuellen Jetztzeit (10/15) etliche Skandale, die für mich wichtigsten will ich hier zunächst erst-einmal nur aufzählen – um sie alsdann anschließend jedoch etwas „Vorzubeleuchten“:

NSA-Skandal
VW-Skandal
Heckler & Koch (G36)
Deutsche Bank (Krise!)

Griechenlandkrise

„Freiheit, Staat, Journalisten und Journalismus“ !

Brautschleier für Männer in Irland ?

Fußball-WM 2014
FIFA-Krise
Fußballkrise: Spiegel-Recherche zum „Sommermärchen 2006“ – DFB-Fußball
Flüchtlingskrise (Hartz-4, schwarze Null u.a.m.)
Politik-Krise: Kanzlerin Merkel, Gerüchte und Latrinenparolen
Klopp vs Löw – wer wäre der bessere Bundestrainer ?
Die Verstorbenen der Jahre 2014/15
Der letzte Flug des Copiloten Lubitz
Der letzte Flug der MH 17
Der letzte Flug der MH 370
Das Bug1-System der Russen
Die Ukrainekrise
Der gewaltige Vormarsch des islamistischen IS
Der verunglückte arabische Frühling
Der Angriff der Russen in Syrien
Der Vormarsch des Islam im ehedem christlichen Deutschland
Die Barmherzigkeit der „normalen Deutschen“ und ihre Teilnahmslosigkeit hinsichtlich ihres abendländischen Schicksals
Der dramatische Zulauf hin zu den Rechten
Die Frage – ob Europa chaotisiert ?

Wichtige Frage: Sind Zäune immer aus festen Stoffen oder gibt es sie wirkungsvoller vielleicht in imaginär-virtueller, geistiger Art, die Seele der Betroffenen mit Euro-Milliarden in der jeweiligen Heimat zu manifestieren?
Die Manie die das reiche Europa – allen voran Deutschland in den arabischen u.a. Ländern hervorruft – könnte gelenkt oder gesteuert werden – wenn man mit ein wenig Mut die diplomatischen Kanäle richtig – nicht unterwürfig oder wie Bittsteller – zu nutzen versteht. Es ist nämlich nicht so, daß nur wir in Not sind.
Ohne rechtrückig werden zu wollen, wäre der Gedanke: Ggf. – anzudeuten, daß wir alle Türken, alle, ganz einfach zurück in die Türkei schicken könnten – den hasardierenden gerne-groß Türken eindämmen. Der weiß nämlich nicht, was wir können und was wir tun müssen, wenn uns das Wasser Islam bis zum Halse steht. Wir können nämlich niemals unter der Fuchtel oder Ägide der islamischen Kultur gedeihen und beginnt diese Erkenntnis auch beim Hauptschüler zu greifen, dann Gnade den Politikern Gott – wenn sie gewählt werden wollen.

 

Zwang zu Zäunen in Europa ?

Zäune wie sie primitiver nicht sein können sind eine Lösung gewesen als in den USA des ’19. Jhdts.‘ die Rinderbarone ihre Rinderweiden gegen die Schafe der Schafzüchter abgezäunt hatten, daraus entstand Krieg …

Werbung in allen Flüchtlingsländern kosten ein paar Mark – aber sie ist wirksamer als „Stacheldraht“-Zäune.
Werbung in welcher z. B. schonungslos – unsere Bankrotterklärung aufgezeigt wird, unsere Not und unsere Sorge – vielleicht sogar Angst, daß wir eines Tages gezwungen sein werden ohne eigene Schuld uns zu befreien …?

Meine ‚Org‘ und etliche andere meiner sehr beliebten (auch großen) Webseiten werden bald schon nicht mehr erreichbar sein (wenn Sie noch einmal da oder dort vorbei schauen wollten sollten Sie sich beeilen …!)

Datum: 22-Okt. 2015 BMs Logo Uhrzeit: 14:30h BMs Logo

Für heute reicht’s – ich bin solcherlei Arbeit entwöhnt und brauche darum eine etwas längere, erneute Einarbeitsungszeit. Bin selbst einmal gespannt, wie es hier weitergehen wird, weil eines ganz sicher ist, dieser letzte Teil des „Deutschland-Essays“ ist eine Unglaublichkeit.
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Sommermärchen – Aufs falsche Konto

Das Sommermärchen ist ein Horror-Krimi

Ich stürzte Blatter: Lange schon hatte ich ihn auf dem Kicker. Erstmalig war mir etwas aufgefallen das sich auf seine Wiederwahl bezog, bei der er arg in Not vielleicht die Stimmen für seine Wahl aus der 3. Welt gekauft hat. Danach erlebte ich ihn im TV als er großspurig Beckenbauer zurückpfiff der Anstalten gemacht hatte mich zu düpieren. Franz gehorchte sofort. Das gab mir zu denken. Mehr und mehr wurde mir klar, daß Blatter nicht der richtige Mann für die FIFA ist. Als er zuletzt bei der letzten Wahl in Bedrängnis geriet war ich es der ihn dahin hatte bringen wollen. Meine Überraschung war groß, denn ich hatte damit gerec hnet, daß Kur ihn wie auch immer kurzerhand abservieren würde. Das hat er indes nicht getan. Wie erstaunt war ich jedoch, als ich einige Zeit später bemerkte, daß Blatter zwar gewählt war, die Krise seiner Fifa sich jedoch auszuweiten begann – soweit zumal, daß er reagierte und zurücktrat. Ich war baff. Was dann kam machte alles noch sehr viel schlimmer. Ich selbst hatte von dem verrotteten System Blatters nichts gewußt und staunte darum ob der genialen Klugheit Kurs Blatter mitsamt Fifa in offene Messer laufen zu lassen enorm. So hatte Kur mir also scheinbar nur keinen Dienst erwiesen, seine Taktik war darauf ausgerichtet alles oder nichts anzupeilen, um fast alles zu erhalten – für mich.

Ich stürzte Winterkorn: Bei VW war es irgendwie ähnlich. Ich wollte Winterkorn nicht – wollte weiterhin Piëch. Kur so dachte ich mit ihm würde das schon richten. Doch auch hier – behielt er Winterkorn – zunächst. Das was er dann aber losgetrampelt hat übertrifft jeglichen Anstand. Der Skandal war nämlich so sehr dumm aufgedeckt worden, daß ich nicht glauben mochte, daß VW bei und mit solchen Ingenieuren so sehr groß werden konnte. Exemplarisch meine ich die Software beweiskräftig anführen zu können die für den Fall ihrer Entdeckung als Virus getarnt hätte sein müssen. Dann nämlich wären sie mit einem blauen Auge davon gekommen – vielleicht sogar ohne.

Ich stütze Zwanziger – wenn er die Wahrheit sagt und sich weder beirren noch umdrehen läßt, schon gar nicht dadurch, daß er sich intrigant – von gewieften Journalisten z. B. – seine Worte im Mund herumdrehen läßt, um unglaubwürdig zu werden – um als unzuverlässig fragwürdig eingestuft werden zu können.

Ich stützte Ursula von der Leyen in USA gegen die Universität die ihr hinsichtlich ihrer Aussagen in ihrem „Lebenslauf“ die Wahrheit vorenthalten wollte. Jetzt haben sie sich entschuldigt.

Ich stütze Donald Trump – obwohl ich ahne, daß er es nicht schafft, weil er zu eigensinnig ist. Er sollte vielleicht etwas mehr auf die Zeichen um sich herum achten und versuchen ihnen auch dann gerecht zu werden, wenn sie nicht unbedingt mit dem Wesen in seinem Innersten übereinstimmen – oder eben doch.

Ich stütz(t)e die Fußballtrainer Klopp, Guardiola und Löw!

Ich habe in der Bundesliga keinen Lieblingsverein!

Ich wußte seit 2014 – während ich sie auf der Tribüne sah – davon das mit Dilma Rousseff etwas nicht stimmt!

//Dilma Rousseff … hat Probleme mit gefälschtem Etat//

Ich sehe die momentane Situation zwischen Zwanziger und Netzer in symbolischer Formgebung als eine Botschaft an mich persönlich – privat, eine Botschaft die meine eigenen Rechtsstreitigkeiten anpeilt. Dabei kann ich Netzers Worte nicht verstehen, in welchen er u.a. kundtut, daß er Zwanziger auf keinen Fall aufwerten mag, dennoch indes den Rechtsweg suchen wird, weil ihm der Zwanziger zu persönlich wurde. Verstehen kann ich das mit dem „Aufwerten“ nicht. Netzer kann gar nichts weiter aufwerten, was so sehr hoch aus sich alleine aufgewertet ist, daß die Esel wiehern.

Die geheimnisvollsten Orte der Erde

Sind nicht unbedingt jene Orte die sich hinter obigem Hyperlink verbergen, es sind sehr oft vielmehr die Orte der Seele des Menschen, die von erstaunlich – über unfaßbar, bis hin zum unglaublichsten Horror überhaupt, den meisten von uns ein Leben lang versteckt bleiben.

Das beste Beispiel das zu begreifen, zeigt sich mir mit jener Ecke – der Lebensbereiche – des weltberühmten Templerordens, die früher –völlig unbekannt, heutezutage jedoch – bekannt ist. Einer „Ecke“, die zur Zeit der Templer – die über 400 Jahre lang weltbeherrschend, als ein Geheimorden „galten“, der bei seinen Aufnahmeritualien u. v. a. – unmöglich verkommenen, überaus dekadent und über alle Maßen pervertierten Handlungen, den Probanden abverlangte – auf das Kreuz zu spucken. Das Kreuz welches Jesus trug. Ein Kreuz das sie während der gesamten erbärmlichen Zeremonie in ihren Händen halten mußten, wobei sie alsdann also – unter erbärmlichem Qualstern, zu fluchen hatten, und dabei auch noch die gotteslästerlichsten Dinge von sich zu geben hatten, um ihre absolut verläßliche Treue dem maroden Orden gegenüber in der Gestalt des Kadavergehorsams unter Beweis zu stellen, …

 

BMs Logo… … … …

Nun aber erst-einmal weiter mit dem eigentlichen Essay, dem Artikel also der das zu erzählen hat – was ich erzählen mag, der an weiter vorne (oben) befindlichem Stichwort „vorläufiger Schluß“, zunächst endete und nach einigen Zwischenszenarien hier jetzt fortgeführt wird.

Die Sorge, daß der Teufel oder Kur – mich dafür mit dem Verlust der Weltmeisterschaft bestrafen könne war mir nicht gegeben. Lediglich in meiner dichterischen Phantasie rührte sich etwas aus diesem – mir jedoch fremden Denken, aber die Zeit, das zu überlegen, war jetzt nicht gegeben.

So – wie oberhalb beschrieben, erlebte ich jedenfalls den analogen Abschnitt des Endspielabends um die Fußballweltmeisterschaft in Rio De Janeiro – der, den Einwohnern nach, zweitgrößten Stadt in Brasilien. Meine Psyche war allerdings stark beansprucht, dennoch war ich ziemlich ruhig während des Spiels – was man an den normalen Tagen in meinem Leben ansonsten nicht unbedingt von mir sagen kann – aber die innere Anspannung war müde machend bis hin zu burnoutähnlichen Erscheinungsformen der Qualität der Erschöpfung, wie sie bei Leistungsgiganten die in der deutschen Bundesliga spielen gelegentlich erkennbar wird.

Häufiger schon war ich in Situationen – die Anspannung und Streß aufs Gemüt zu bewegten, oft auch war mir hundeelend dabei zumute, die Anspannung die indes aber und z. B. aus dem Leben entsteht – das indirekt und wie okkult auf mich einwirkt, habe ich vor langer Zeit schon – „Stadtstreß“ – genannt. Und auf der Basis solch vorhandener Intellektualität entwickelt sich je nach Thema immer wieder das eine oder andere Geschehen in der Welt – zu einer Wesensform in mir, die es Wert ist, beschrieben zu sein.

So war es darum wohl auch nicht weiter verwunderlich, daß ich – der ich in der heutigen Bundesliga eigentlich keines Vereins wirklich tiefgreifender Fan bin, dem Hamburger Sportverein spontan die Stange hielt, als mir dessen Abstiegsnöte im Jahre 2015 in die Psyche drangen. Mir gefiel es, daß die Hamburger sich für ihre Rettung „Bruno Labbadia“ holten. Einen Mann holten, den ich schon kannte als er selbst ein Kind noch war. Nicht daß ich ihn etwa persönlich kennengelernt hätte – nein, nein, „Labbadia“ war als Kind einer der Jugendfußballer die mit einem meiner Kinder, dem Ältesten indes, und mit einigen weiteren – anderen Kindern – gemeinsam, zu einem Trainingsaufenthalt in der Fußball-Schule Pelé’s in New York für Freude-Empfindung bei mir sorgten. Mein Erstgeborener erzählte Zuhause, von jenem Aufenthalt. Ich hatte ihm meine „Super-8-Kamera“ mitgegeben. Also sprach dieser kleine Mann und heutige „Doktor“ auch und gerade anhand des Vorführens der Filme die er in Amerika gemacht hat, von jener Zeit. Er sprach indes und u. a. von New York – und von Pelé, ja und – er erzählte auch von dem kleinen Bruno. Daß der indes eines Tages einer der großen im deutschen Fußball sein würde hatte mein junger Mann, der das für sich selbst erhofft hatte – nicht geahnt. Ich jedoch drückte ihm nicht nur die Daumen, ich holte mir Kur in ein vertrauliches Gedanken-Gespräch – und bat ihn – mit Nachdruck, jenen Mann La-21-DIA der Innenstadt Hamburgs – nun alsdann insoweit streßfrei zu bewegen, als die erforderlichen Seeleninhalte Bruno’s getimt zu sein hätten.

Kur tat mir den Gefallen, und ließ es zu, daß „Bruno Labbadia“ – nach dem Sieg seines HSV in der Relegation 2015 – einem Journalisten sagte, daß er selbst, in der Stadt wohne und sich dort sehr wohl fühle. Was seiner Ansicht nach – das „Ambiente“ in dem Erfolgs-Wesen schuf welches ihn beseelte, um „mit der Hilfe Gottes“ in letzter Sekunde – die Relegation doch noch nach Hamburg zu holen. Ja – er holte sie zum HSV, und zwar über einen unnachahmlich wichtigen Torschützen der nicht etwa „Götze“, sondern Müller heißt.

Müller – war, wie meine treuen Fans wissen, mein „Geburtsname“.

Ein Müller (Nationalheroe) gewann 1958 – für mich unvergeßlich – bei jenem legendären Länderkampf der Leichtathleten in Augsburg über 5000 m und 10000 m gegen die haushoch als uneinholbar überlegen apostrophierten Russen.

Gert Müller ist ebenso unvergessen für mich – ein Fußballer der „National-Heroen-Klasse“ und wird es immer bleiben, auch seiner unglaublich wichtigen Tore für Deutschland wegen und bleibt es auch dann, wenn er selbst – alles – vergessen haben sollte.

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Allerdings mußte ich mich länger schon – nicht womöglich „Götze“, sondern „Malinkewitz“ nennen, als ich vor vielen Jahren im „Haus des deutschen Ostens“, einem Hotel in Aachen, jenen berühmten CDU-Politiker „Rainer Barzel“ – bei einem seiner persönlichen Besuche dort – direkt in einer seiner unvergeßlichen Reden erleben wollte.

Noch heute sehe ich mich in dem brechend vollen Saal des Hotels dessen – seitlich vom Publikum angebrachten – mit hölzernen Dielen ausgelegten Gang herunter stampfen. Ich sehe noch die erschrockenen, verunsicherten Blicke von Barzels Ehefrau und weiß noch, daß mich das sehr irritierte, ja – daß ich wohl deswegen ein gutes Stück meiner Selbstsicherheit verlor.

Unten aber – in der Bühne angekommen, bemerkte ich davon schon etwas weniger. Heute erinnere ich mich daran, daß ich wegen einer Passage – aus „Rainer Barzels“ Rede – so sehr stürmisch – runter zur Bühne bin, wegen einer Passage, die – Bezug auf seine Niederlage gegen Willy Brandt genommen hatte, als er diesem im Zuge der Wahlen während des damaligen (1972/-73 erfolgten) Mißtrauensvotums unterlegen war. Ja – ich erinnere mich daran, daß ich deswegen – am Mikrofon stehend, ins Publikum schauend, sagte: „Wir brauchen Sie – Herr Barzel, nicht als Vorarbeiter, sondern als Kanzler!“

Rainer Barzel hatte also in seiner Rede dargelegt, daß er wegen seiner Niederlage – nun nur noch Vorarbeiter – seiner Partei sein wolle. Ich war noch jung, war begeisterungsfähig und von Barzel total überzeugt, deshalb mochte ich ihn als Bundeskanzler sehen.

Ich liebte ihn – als sei er einer meiner Brüder – und schon von daher konnte es für mich mit oder bei ihm eigentlich keinen Streß geben. Ich hätte demnach völlig entspannt sein müssen, zumal das Gedränge in der Menschenmasse von jeher wohliges Baden für mich bedeutete,

Stadtstreß aber, weder von „Bruno Labbadia“ noch von mir, als negativ-schädlich empfunden – kannte ich, im Ggs. vielleicht – zu jenem weiter hinten hier hinzukommenden „Todespiloten Andreas Lubitz“, tatsächlich nur sehr wenig. Lediglich vielleicht in der Anfangszeit meines Führerscheins beim Autofahren. Als Begriff gehört das Wort allerdings hierher wie der Name des Dämon.

Die Stadt Aachen lebte den Begriff indes voll aus.

Diese Stadt, in deren Kreis meine ebenfalls nicht ganz „streßfreie“ Geburtsstadt Alsdorf gehört, war – seit meiner Kindheit für das Autokennzeichen (AC) verantwortlich. Und als ich endlich 18 war, ergo auch – für meines.

Nachdem ich etwas später wegen Heirat und Wohnung einen Wohnortwechsel zum Nachbarkreis Geilenkirchen vollzogen hatte (GK), war Aachen jedoch, als angestammt treffend, doch recht schnell wieder mein Heimatkreis.

Es gab in unserer Gegend nämlich – kurz nachdem ich umgezogen war, jene von vielen arg gefürchtete „kommunale Neugliederung“. Eine politische Maßnahme welche die Verwaltungsarbeit in Kommune, Kreis und Land – vereinfachen sollte. Mein neues Heimatdorf – „Setterich“, wurde hierdurch als nunmehr letzter Außenposten des Kreises – in den Kreis Aachen dirigierte.

Die Stadt Aachen jedenfalls prägte mein politisches Wesen nachhaltig.

Sie war lange mein Vorbild für christliche Gutheit und vorbildliche Glaubenshaltung. Ich erinnere mich gerne daran, daß ich froh gewesen bin, nur ganz kurze Zeit, das Autokennzeichen „GK“ auf meinem Auto geführt zu haben, wohl wegen meiner etwas irrationalen Liebe zu dem Zeichen „AC“ – denn hierbei hatte es mir – phantasiebegabten Menschen – der zweite Buchstabe besonders angetan.

In Aachen war ich in der Stadt.

Ähnlich im Inhalt vielleicht wie es Bruno Labbadia äußerte, als er dem fragenden Journalisten sagte, daß er in der Stadt lebt.

Bei mir kommt dann allerdings ebenfalls noch hinzu, daß ich mir eine Stadt ohne Gott nicht vorstellen kann. Denn – das wäre die Hölle.

Von Aachen aus, ist Europa – heimatnahe.

Sind Köln – und vor allem Düsseldorf (Sitz der Landesregierung), in wenigen Minuten erreicht. Mich wundert es – auch der früh schon erlernten Aachener „Streßigkeiten“ wegen, außerdem nicht, daß ich aus dem Nachnamen des deutschen Elite-Politikers dessen Name sich mir also anläßlich des Lubitz’schen Todesfluges assoziierte – so einiges, an Kur’scher Sprachtechnik heraus – auch extrapolieren konnte. Nur darum fiel es mir nicht allzu schwer, jenes schreckliche Geschehen eines völlig zerkloppten Flugzeugs in diesem Sinne auch zu verarbeiten. Ein Geschehen also – das mit einem „stadtgestreßten“ Suizid-Piloten seinen Anfang nahm und bald schon unglaubliche Assoziationen in mir zeitigte.

BMs LogoAn dreh‘ As (Andreas) Lubitz – jenen komischen Mord-Selbstmörder sa(h) ich indes ohne mein adäquates Bewußtsein hierzu, am Morgen des Tages – an dem er gegen den Fels flog. Dieser streßgeplagte „Dorf-/Stadtmensch“ wird mich in dem nun vorliegenden Essay noch enorm stark bewegen. Weiter hinten – wird er eine kleine, nicht unbedeutende Protagonisten-Rolle einnehmen müssen. Jedenfalls fiel mir das Erlebnis mit „Rainer Barzel“ zu der Zeit – ad hoc assoziierend ein, als ich von jenem psychisch beeinträchtigt, bordiert geltungsbedürftigen Andreas Lubitz las, dessen Hin- und Rückflüge an jenem verhängnisvollen Tag mit der spanischen Stadt Barcelona ungeheuerlich katastrophale Folgen zeitigen mußten. A L – war mit der ihm ver-ort-neten Stadt in Spanien deren Name also Barcelona ist bewußt geworden, daß er genetisch bedingt sein Immunsystem, seine Zellstruktur mittels seiner Medikamentenbar in den Ruin geführt hatte. „Barzel O nah“ war bei und mit mir jedoch in anderer Art realisiert worden. Es war mein durch und durch motiviertes Ziel im Haus des deutschen Ostens gewesen. War mein „Felsenflug“ – bretternd hart – zu ihm hinunter, um ihm – in den Allerwertesten zu gelangen. Ja, ich konnte zu Menschen aufschauen und kann es noch. Dieser, mein speziell donnernder Flug – war damals für mich ähnlich tödlich gewesen wie Kur es durch den Felsenflug des nun weltbekannten Co-Piloten Lubitz markierte. Und auch ich, nahm damals viele andere mit in den „Tod“. Meine Psyche balancierte nämlich die Unsicherheit nicht aus der ich unterlegen war, als ich Frau Barzels Erschrecken wegen meines elephantös bretterndem und stampfenden Auftretens – nicht verkraftet hatte. Ich war wohl doch noch zu sensibel gewesen in jener Zeit. Denn während des Sprechens vor einem – ach doch – so großen Publikum, war ich meiner Verunsicherung wegen abgelenkt. Ich suchte nach Worten, wand mich immer wieder neu – auf der Suche nach dem treffenden, richtigen Wort und bemerkte die langsam aufkeimende Unruhe unter den Besuchern im Saal. Schließlich hielt es ein schmuddelig wirkender – auch so ausschauender „Prolet“ der ganz vorne in der Mitte der ersten Reihe saß (wahrscheinlich war er schon mitten in der Nacht zum Hotel gekommen, als einer der ersten – wartend?) – nicht länger aus: „Komm‘ endlich zur Sache!“ Raunzte er in Richtung der Bühne – auf der rechts neben mir an einem Tisch die Barzels saßen. Die Blamage war perfekt. Meine Sympathisanten waren wie ich – „tot“. Es dauerte dann auch eine Weile, bis ich mich von der „Starre“ entwöhnt hatte.

So aber fiel in den 70ern mein Barcelona (Bar-Zell‘-O-na) aus.

Bar-Zell‘-O-na – selbst, wie ich es deute, erklärt nach Kur allerdings und tatsächlich, doch etwas viel Weitergehenderes. Meine Kur’sche Deutung befindet sich weitestgehend im Bereich der Gesundheit. Es hat dieser Begriff de facto etwas mit dem Stoffwechsel und in der Tat ebenso mit den spezifisch gegebenen Zellstrukturen der Menschen zu tun. Mit Problemen die verantwortlich sind wenn Schmerzen, Not und Hunger in Verbindung mit mangelndem Sauerstofftransport des Blutes und Depressionen – die Physiologie so beeinträchtigen, daß die Zellen für Autoimmunkrankheiten empfänglich werden.

Viel ist in den aufregend bewegten Jahren meines Lebens (ich bin fast 70) geschehen, das immer wieder mit jenen – von mir hier nun jedoch abgeleiteten 3W’s (WWW), ins Benehmen zu setzen ist. Meine 3W meinen dann also: „Wunder, Wahnsinn und Wahrscheinlichkeit, meinen u. a. den Zusammenhang ihrer selbst mit Gemütsschwankungen. Meinen – eine 3W-Relation zu „Jubelstimmung“ und „Niedergeschlagenheit“, erkennen eine Abhängigkeit die sich im Verhältnis von Euphorie und Depression zu scheinbar Unreimbarem spiegelt.

Ein Beispiel für diese These könnte die Vermutung sein, daß man in der Anfangszeit der allgemeinen Plagiatsverwirrung in unserem Land, die mit einem deutschen Baron und Verteidigungsminister begann, der berechtigterweise diffamiert wurde, alsbald haltlos getrieben, den elendst maroden und mafiotisch orientierten Denunzianten Glauben schenkte, wenn solche nunmehr auch wirklich wertvolle Menschen wie etwa Anette Schavan – zu beschädigen trachteten.

Nicht nur Lubitz war krank – will das heißen, nein, es sind viel mehr – sehr, sehr viele Menschen etwa in der Art krank. Und so mancher scheut sich nicht – eine unheimliche Vielzahl anderer, in den „Tod“ zu schicken.

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Bitdefender ist meine Virensoftware unter Windows. Lu Bit(z) ! der Name des Todespiloten läßt sich über spezielle Worttechniken in einen als imperativ gedachten Befehl ummünzen, der von Kur sehr heimlich (sogar mit mehrfacher Zielvorgabe) in diesem Falle im Nachnamen des Todespiloten versteckt wurde. Tatsächlich seltsam ist, daß kurze Zeit nach dem Todesflug „rückwärts von Barcelona“, meine Internetleitung abstürzte. Seither bin ich ohne Internet so gut wie tot (in einem keimenden Rechtsstreit verwickelt). Da ich jedoch ein Handy habe, konnte ich darüber eine etwas andere Art der Internetverbindung aufbauen. Hierbei handelt es sich um eine spez. WiFi- Verbindung.

Mit ihr so habe ich den Eindruck, bricht meine Verbindung jedoch immer wieder ab, wenn ich hier an diesem Essay arbeite.

Warum das so ist, kann ich nicht erklären, ich kann das nicht einmal vermuten, es wäre einfach zu schrecklich. Sollte mir jedoch irgendwann während der Arbeiten hier, neuer Mut zum Aufdecken auch der schrecklichsten Verbrechen, die mir den Mut nehmen sollen, erwachsen, dann kläre ich auch die Zusammenhänge auf die zwischen meiner toten Leitung und den Morden in Berlin an den beiden kleinen Kindern  Mohamed und Elias begangen wurden …

Soviel jedoch schon hier und vorab: Beide Knaben-Namen sind die Namen von Propheten …

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Singen der Hymne3 -1 Beginn

Eine seltenere Art von empfundenem Tod bescherte mir dann also und wie weiter oben angedeutet jener junge WM-Sieger Götze. Er hatte also in den vorangegangenen Spielen nicht den besten Eindruck bei mir hinterlassen. Da ich jedoch nicht direkt vor Ort anwesend war und darum auch nicht wissen konnte, was da – und mit oder in welcher Stimmung, verantwortlich dafür zu zeichnen hatte, staunte ich ungläubig zunächst, das der junge Himmelsstürmer MG eingewechselt wurde.

Ein MG anderer Art – assoziierte sich mir indes angesichts der Initialen MG und des Nachnamens ihres Trägers. Wieder – wie so oft, war mir beim Namen „Götze“ (der ja nichts dazu kann) aufgefallen, daß ich lediglich ein „N“ hinten anhängen müsse, um dem MG einen Status zu verleihen der u.U. und mit etwas Phantasie in den Bereich der Insignien passen könnte. Götzen – hieß nämlich der Oberleutnant der meinem Vater in einem Feldpostbrief Mitteilung darüber machte, daß dessen geliebter Sohn (1943) an der Ostfront, den Heldentod gefunden hat. Nun mag es ja ein wenig makaber wirken, einen „deutschen Heroen“ der Ostfront von 1943 – aus einen Fußball-Heroen von 2014 herbeizuassoziieren, aber ich kann nichts für meine Persönlichkeit und auch nichts dafür, daß sich aus ihr meine normale Anständigkeit begründet. Einen Namen wie „Götze“ zu lesen und dabei an „Götzen“ zu denken, jenem jungen Leutnant aus Köln, der in so sehr jungen Jahren doch schon die gesamte Verantwortung für seine Kompanie im Felde der Ostfront – zu tragen hatte, eine Verantwortung die normalerweise ein Hauptmann trägt – der nach sich – immer erst noch einen Oberleutnant sieht, bevor es in der Kompanie zu den Leutnanten geht, erschließt sich nur aus psychologischen Gründen. Aus Gründen bei denen man wissen muß, was Gott bedeutet. Bei welchen man erkannt hat, daß Gott und Götze oder Götzen wahrlich nicht dasselbe sind. Bei welchen zugrunde liegt, daß viele Denk- und Gedankenjahrzehnte in „Trauer um Ernst – meinem gefallenen, toten Bruder“ – mich prägten und Fragen nach Sinn und Gestalt des Lebens der Menschen aufwarfen, die sich aus meinen analogen Assoziationen auch altmodisch und konservativ gestalten, und – beantworten. Und immer komme ich dabei an den Punkt, der jene Worte wie – hätte, wenn, aber … – etc., etc. involviert. Das götzenwahnsinnige Nazis denen das Leben eines Menschen nur unter dem Gesichtspunkt seiner Verwertbarkeit für Hitlers Ideen etwas galt, in einem „Todesbrief“ so sehr empfindsame Worte nutzten, rührt mich noch heute – immer wieder an. Der Brief – er hat einen überaus tiefen Eindruck auf mich gemacht.

Und – daß Götze, nicht alleine – die WM nach Deutschland holte, sagt gerade auch dem Interessierten dieses Essays die Tatsache, daß sich aus dem Einzeltäter Götze – jene „Götzen“ herleiten lassen, die ihn nicht bloß freispielten, sondern ihm auch anderweitig die Möglichkeit verschafften – zu schießen.

Der junge Leutnant aus Köln wird es mir bestimmt verzeihen, daß ich – aufgemöbelt von Kur, ihn – mit Ernst, in eine „deutsche“ Fußballnationalmannschaft hineindenken mußte.

Von 1943 bis 2014 sind es etwas mehr als 70 Jahre – eine Zahl, die etwa meinem momentanen Alter entspricht …?

Wie dem nun letztlich aber auch sei, schon vor dem Endspiel hatte es wie ich meine, seltsame religiöse Umstände dort in Brasilien beim Fußball gegeben, da nämlich – wo unser Land gegen Algerien zu spielen hatte und die Algerier an die deutschen Missetaten bei der WM vor etlichen Jahren in Spanien erinnerten, für die sie sich nun 2014 in Brasilien, zu rächen gedachten.

Ein Bonmot am Rande: Die Algerier bemühten die Religion des Islam mit seinen Abermillionen Anhängern und implizierten daraus ihren Sieg gegen Deutschland – jedoch war ich es, gegen den man auch in diesem Spiel – zu spielen hatte – ich – war Deutschland und Christ – und gegen mich konnten sie darum nicht gewinnen, weil Kur mich seltsamerweise vielleicht – so aber nichtsdestotrotz respektierte, genausowenig wie Brasilien es konnte oder zuletzt Argentinien.

Ich sah tatsächlich Gott – obwohl oder gerade wegen des Dämon Kur angeberischer Attitüde an jenem denkwürdigen Tag, und wußte – definitiv demütig erschüttert die Wahrheit. Ich fühlte die Allmächtigkeit Gottes – und wußte, wir packen es. Denn wir – können schlachten. Können das auch und gerade angesichts so sehr vieler Mohammedaner deren islamischer Glaube keineswegs eine Religion im Sinne Gottes ist, deren „Bibel“ der Koran ist. Ein Buch also – dessen Name im Präfix den Namen des Dämon verewigt. Eines Dämon, der verrückt und verräterisch – sein islamisches Volk im Stich ließ und es immer wieder im Stich lassen wird. Zumal und wie ich glaube, ganz sicher immer wieder dann, wenn die „Mez-Ger“ in „schwarz-rot-gold“ auflaufen, durch die emphatisierende Wirkung der gemeinsamen Nationalhymne unheimlich stark gemacht, den Gegnern den Mut nehmen – sich ihnen mit allen Mitteln (von welchen sie niemals so viele besitzen wie die „…goldenen“) – zu stellen.

Die ausdrücklich bestimmte, betont wirksam wirkende Folge des Deutschlandliedes war mein Gefühlssieg über die hinterlistige Bösartigkeit Kurs.

Diese „götzenden“ – „Mez-Ger“, sie spielten wegen der Mittel europäischer Zeit – die entscheidenden Rollen.

Spielten sie auch 1954 – als „Papa“ mir „feuchter Augen“ von dem Effekt den die Hymne für Gemeinsamkeit hat erzählte.

Heute, sehe ich als Protestant – zu einem anderen „Papa“ auf, einem Mann dessen Amt das Pontifikat ist und dessen Umgebung die Kurie, dessen Herkunft aus dem Land der Verlierer, meinen, gottgewollten evangelischen Sieg bestätigt. Ich glaube – da braucht man nicht einmal die Kurie Kur symbolisiert zu haben, und Sie müssen mein Glaubensbekenntnis nicht übernehmen, Sie sind frei, Sie könnten sich allenfalls durch die geballte Beweiskraft überzeugen lassen – wenn Sie das wollen. Sein heimliches Machtstreben – heimlich auch in der Kirche geäußert zu sehen – wer weiß denn auch schon davon, außer ich?

Das irgendwann nach dem „WM-Sieg“ die jungen Männer der „National-Elf“ den alsbald auch sog. »Gaucho-Tanz« tanzten – kann niemand mit gesunden Menschenverstand wie ich meine, den „arglos jungen Menschen“ wie auch immer – verübeln.

Sie waren glücklich und froh. Tanzten und sangen ihre Lieder. Und wenn das nicht normal ist, und die Freiheit des fußballerischen Lebens bestätigt oder überhaupt – dazu gehört, dann bin ich eben nicht so normal, wie jene unglaublich hochviskosherzigen und hirnweich – emotionalen Nörgler, die – die „Überfeinheit“ auf dem Feld – forderten, und damit nicht bloß die starken Fanclubmitglieder gegen alles aufbrachten was „fein“ heißen könnte.

Sehr kontraproduktiv also.

Sie sangen Lieder und traten zurück – erlebten physischen Streß wie er mir nur von den Radfahrern der „Tour de France“ her bekannt ist – die ihre Leistungsnot mit „Drogen“ zu lindern suchen und gewannen – aber „Verräter“ waren sie nicht. Nicht ein einziger von ihnen. Verräter vielleicht sogar wie jener visionär imaginäre, glatzköpfige Mann aus einem Lied der Gruppe „Dschingis Khan“ seinerzeit – das mich während seiner ersten Originalaufführung im Fernsehen, so – wie es choreographisch und gesangsgestalterisch dargeboten wurde, über alle Maßen fasziniert hatte. Damals war ich emotional so stark berührt, daß ich aufzupassen begann – wann denn dieses Lied erneut im Fernsehen erscheinen täte. Ich wollte es unbedingt noch einmal erleben – es kam nie mehr …

Jetzt – viele Jahre nach seiner ersten Intonierung – habe ich es im Internet ergoogelt – auszugsweise will ich es hier ganz kurz mit den Passagen vorstellen die wichtig genug sind den Kontext meines Wollens insgesamt auch wirklich zu verstehen ohne mich noch deutlicher kompromittieren zu müssen (mit Pferden etwa oder Hunden, Affen und Bananen).

Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!
… … … … … … …

Du warst nicht da, als uns der Feind überfiel heute Nacht.
(Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!)
Du bist dran schuld, du hast das Tor uns’rer Stadt nicht bewacht!
(Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!)
Du hast die Treue, die du schuldest, gebrochen!
(Du Judas!)
Uns verraten und dich heimlich versteckt!
(Du Schuft!)
Dich hinter weichen Weiberröcken verkrochen!
(Du Hund!)
Erst am Morgen hat man dich entdeckt!
Aber jetzt sei ein Mann,
Fang mit der Wahrheit an,
Sprich endlich wie ein Mann,
yeah!

Nein, ich hab‘ euch niemals verraten,
Nicht für Silber und nicht für Gold,
Ich war immer treu, und ich bleibe dabei,
Ich hab das alles nicht gewollt.
Bitte, glaubt mir, es war aus Liebe,
Sie hat mich um den Verstand gebracht,
Schaut mir ins Gesicht, ich belüge euch nicht,
Nur die Liebe hat mich schwach gemacht.

Dann trat »Philipp Lahm« von der »deutschen Elf« zurück. Keineswegs Verräter, keineswegs untreu, keineswegs banal. Allerdings war vielen sein „Rückzug“ frustrierend.

Iß-Lahm-iß-mus – Im-Press… oder

Päpstliche Impressionen, Dämon des Lichts, Papst Franziskus, Fluch, Pflüge, Flüge, ISIS, Kalifen oder weltliche Macht und Islamismus und das »buk-System „M1“«

Verrat und Verräter

Der Vati-Khan gegen den Islamismus, Franziskus und Vernaderung, auch g-Tritt ohne Fahrrad u./o. Dschingis Khan: Der Verräter.

Ebenso aber „Fluch“, ja – Flüge – ohne Widerkehr, doch, so etwas gab es in der Zeit der WM in Brasilien, vor allem jedoch Flüge wie etwa der mittlerweile schon legendäre, immer noch merkwürdig ungeklärte Vorgang des MH370 Fluch’s neben dem MH17 Pflug (oder ist das vielleicht umgekehrt?), Flüge wie von „langen Fingern“ – dem Book- … etwa, nein, doch „riech-Tiger“ – dem buk-System „M1“ – vom Himmel geholt.

Flog Lubitz gegen Petrus ?
Oder darf ich das nicht sagen ?

Vielleicht weil das Pe in Petrus spezielle Gewalt ausdrückt gegen „Trus“ (Wahrheit) !?

Petrus heißt Fels(en), „M1“ ist rus-sisch, der Klerus (klär Ruß / Diesel) schwarz, Papst Franziskus Argentinier, Nachfolger von Petrus und Oberhaupt der kath. Kirche. Pflog er vielleicht rassistisch-schwarz in seinen Träumen ähnlich wie „Gaucho-Lubitz“ gegen den Fels/Berg (Petrus), verlor er auch den „Weltmeistertitel“ – weil der Berg seinen Gebeten im Wege stand, vielleicht also nicht nur darum – daß er Argentinier ist? Was bedeutet es, daß dieser „Mensch“ sich seit kurzem – (seit ich an diesem Essay schreibe und in ihm von „Rücktritten oder zurücktreten, Balltreten und Rat- oder Rad-Pedal treten – im Zusammenhang mit Dro(h)gen „-räte“ oder rede) – in mehr als seltsamer Art äußert. Daß er von Kindern spricht die geschlagen werden dürfen – aber nicht auf den Kopf, daß er einem Mann der seine, Franziskus‘ Mutter beleidigen täte aber dennoch „am Kopf“ – auf die Nase nämlich – schlagen würde, daß er nur eine „kurze Mission“ im Pontifikat vor sich hätte – weil er bald sterben müsse und das Größte von allem für mich in meinem thematisierten Essay-Zusammenhang wohl die Aussage ist, daß er bald zurücktreten könnte.

Philipp Lahm tritt nicht – als Verräter zurück. Er führte wie „Vincenzo Nibali“ das Feld stets an (nicht nur als Spielführer, sondern als fairster Spieler überhaupt) und hat lediglich wie mit oder auf dem sportlichen Fahrrad die familiäre Rücktrittbremse betätigt. Seine Art muß Lob finden, Sport ist Familiensache, sein Verdienst wird steigen – nicht nur in den Augen der Fans, seine geschundenen Knochen werden es ihm danken, seine Ehefrau wird es ganz bestimmt nicht bereuen, sein Rücktritt ist ergo keineswegs egoistisch, er ist vielmehr exzellent brillant – er bleibt der Berg in allen Brandungen. 30 ist sein dro(h)genfreies Alter und 30 ist extrahierbar aus der Flugnummer der in diesem Zwischenspiel und Jahr (2014) zunächst ersten, (p)flugbedrohten, am achten März verschwundenen – »ma-leih‘-sischen Ma-she-ne«, die „wer“ im Pazifik vom Himmel holte. Und Mhal, erinnert nicht alleine nur an Maharadschahs und Indien, nein – so lautet auch das rückwärts-gelesene Wort des Namens Lahm, der dem „jungen“ Fußballer gehört, der am Ende des Jahres mit einem Bruch des rechten Sprunggelenks nun auch bei seinem Verein (vorläufig) zurücktreten mußte. Es sind ungefähr drei Monate vergangen bis er das erste Training wieder aufnehmen konnte. Anfang März 2015 meldete man ihn für erste Lauftrainingseinheiten zurück und spekulierte seine Worte: „daß er – liebend gern‘ Konkurrent im Mittelfeld gegen Alonso spielen würde.“ Der – wenn er kein „Un-Fall“ ist – bestimmt nicht wegen PL zur Formel-1 wechseln wird, wohl auch dann nicht, wenn er im ggs. zu Lahm der glücklich einen Audi fährt, mit schnellen Untersätzen zufrieden ist. Jetzt aber sind hier erst-einmal die ersten beiden Buchstaben der Jets aus Malaysia auf dem Prüfstand. Die Buchstaben der Flugzeuge der Malaysia-Airlines »MH« also, und zwar im besonderen wie auch im Allgemeinen. Der gesamte Code – der Maschine »MH370« – jedoch „alonso1“ im Bbesonderen. Er könnte nun auf den Namen oder Begriff Lahm bezogen insofern ein Hinweis auch auf den ehemaligen Nationalspieler sein, als die Buchstaben seines Namens „von hinten“ mit „M“ beginnen – um über das „H“ und die „7“ hinweg (deren Bedeutung im Zusammenhang noch zu erklären sein wird) – mit den übrigen Zahlen sein Alter extrahierend, seine jungenhaft gute Biologie zu bewundern, sie aus einem – in Kurs Zeichen – noch nicht näher erkennbaren Grund, als leistungsstark „jung“ und „bewundernswert“ – zu skizzieren, und keineswegs als über Leistungsdauerstreß entstehende Knochenstreß-gefährdete Einheit zu sehen. Was dann allerdings auch den grundsätzlichen „noch-Möglichkeiten“ Philipp Lahms durchaus entspräche. Eine Leistungsfähigkeit indes – die Lahms ureigen-spezielles „Buk-M1-System“ – gekonnt, auf die „von ihm in Brand zu setzenden“ – Gegenspieler auszurichten hätte?

Einen Verrat (Fahrrad) beging er nicht.

Als er zurücktrat.

M1“ ist sein Zeuge.

Sein Aktionsradius war beständig enorm weit. Ich glaube er war kein Wege-Tar-Ier – dieser Zurückgetretene.

Mhalals von hinten oder umgedreht gelesener „Lahm-Name“ könnte allerdings auch in dem Begriff der Malaysia-Airlines gesehen werden oder noch besser und letztendlich, über all die in meiner Arbeit auf mich zu beziehenden Eigenschaften – der zudem zu erkennenden Zeichen – wohl auch in dem Namen M(h)alinkewitz – der nicht bloß schließlich – mir, zugehört? Könnte alsdann auf die Malinkewitz-Air(ER)lines schließen, die heutezutage schwerbehindert – viel lieb, mit dem Rollator unzufrieden, lahm – ab und an – mit dem Opa-Stock herumfliegt, um den Menschen – zu zeichnen. Den Menschen nicht nur indes aus dem Blickwinkel des Berges zu zeichnen in dem ich als Bergmann tätig war, eines Berges wegen dessen Rentenanteil an meiner Gesamtrente, ich auch heute noch lebe, und zwar weil ich aus seiner Federführung meine Rente beziehe, eine Rente die mir „bergtechnisch“ von der Bundesknappschaft zuteil werden muß. Vielleicht sollte ich besser doch sagen, daß ich den Menschen zeichne, weil ich der Berg bin. Der Berg, der in seiner Bezeichnung die ersten 3-Buchstaben meines Vornamen führt, ähnlich wie es in der Bezeichnung Berlin der Fall ist.

Kain Abel – und auch kein She-ne-sisch, denn das Zeichnen der Eigenschaften des Menschen obliegt mir, und zwar in meiner Eigenschaft als Menschensohn. Das tut es – obwohl das Leben manches Welten-Machos schädlich für mein Leben ist. So ist mancher Türke oder Grieche – aber auch andere dieser „Typen“ typischer Lebensverderber, charakterlos und machthungrig – auf anderer Menschen kosten leben wollen – und die regulierte Welt in Chaos zu bringen – macht krank. Da werden ganze Länder von ihren Oligarchen ausgenommen (auch korrupt) bis zum Exodus und wir versuchen sie zu retten. So weit so gut, aber wenn die Rettung gut geplant längere Durststrecken berücksichtigen muß dauert das vielen dieser „Typen“ zu lange, sie wollen schnelle Sozialschmarotzer sein oder heimlich Kalif werden und werfen darum die ordentlich geplante Rettung ins Chaos – um nun noch länger zu Dürsten – nach Rache vielleicht – welch heimlicher Wahnsinn doch. Nixon war der amerikanische Präsident dem wir Watergate zu verdanken haben – die Menschen (meine Eltern z. B., Gustav & Berta) in seiner Zeit, empfanden mich – als rebellisch, darum verstehe ich heutezutage die Begriffe »Nixon und Menschensohn« mit- oder gegeneinander abzugleichen. Ferguson ist just im Augenblick dieser Zeilen in den Nachrichten, macht Rassenschlagzeilen noch und „nöcher“ und weiß über Kur meine »schwarze ‚Ritter‘-Tätigkeit« (Bergmann in der Kohlenzeche untertage), so zu ordnen, daß ich – als ein Schwarzer – auch und gerade zu jener Nixon-Zeit, gesehen werden kann – und daß demzufolge die Sohnes-Frage gestellt werden dürfte. Meines Vaters Vorname war Gustav (Ferguson).

(meine Eltern z. B., Gustav & Berta) in seiner Zeit, empfanden mich – als rebellisch, darum verstehe ich heutezutage die Begriffe »Nixon und Menschensohn« mit- oder gegeneinander abzugleichen. Ferguson ist just im Augenblick dieser Zeilen in den Nachrichten, macht Rassenschlagzeilen noch und „nöcher“ und weiß über Kur meine »schwarze ‚Ritter‘-Tätigkeit« (Bergmann in der Kohlenzeche untertage), so zu ordnen, daß ich – als ein Schwarzer – auch und gerade zu jener Nixon-Zeit, gesehen werden kann – und daß demzufolge die Sohnes-Frage gestellt werden dürfte. Meines Vaters Vorname war Gustav (Ferguson).

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(Ferguson) nein, Fair-Gus-Sohn ist eine Stadt in den USA – in der Ausschreitungen stattfinden, die rassistische Ursachen haben die i.d. Rasse des „Untertage-Bergmanns“ der Steinkohlenzechen zu finden sind.

(Die Rasse „Untertage-Bergmann“).

Der derzeitige Justizminister der heutigen USA heißt »Holder« – er mußte nach Fair-Gus-Sohn – soll dort die Vorgänge um den erschossenen Michael Brown1 im Sinne Obamas beleuchten. Eines schwarzen Teenagers dessen Initialen den meinen entsprechen, sichtbarer noch und zumal wenn man jene Zeit zugrunde legt in der amtlicherseits mein Vater zum Beispiel: »Müller, Gustav« (MG) genannt wurde und ich (MB) Malinkewitz Bernhard, weil es damals üblich war vor h

hier wurde ich einige Male verhindert, ich weiß nicht, ob es Hacker waren oder der Dämon Kur der seit ewiger Zeit auch als weinender Weingeist fungiert, wenn seine Politstrategie es so will.
Da ich darum zunächst nun erst einmal abzuwarten gedenke, will ich lediglich das Unvollständige „h“ oberhalb – bis zum Ende des zugehörigen Absatz vervollständigen:

„…oher Amtsgewalt dergestalt – zu denken. 1968 war das Jahr der schlimmen Rassenunruhen in den USA und es war das Jahr der Wahl des Republikaners Nixon. Ich bin – wie Nixon ein Republikaner.“

BMs LogoVor Wochen habe ich den Provider dieser Webseite gebeten mir mehr Webspace für diese Seite zur Verfügung zu stellen …

BMs LogoHallo Freunde,

ich weiß noch nicht – ob ich endlich gültig zurück bin, aber – heute will ich noch einen weiteren Versuch wagen. Diese Zeilen könnten zeigen, ob diese Seite weiter bearbeitet werden wird … ?

 Zuletzt war ich im Juni 2016 hier, jetzt schreiben wir den Januar 2017 und es sind nur noch wenige Tage bis zur Präsidentschaft D. Trumps. Mein „Roman“ ‚Der Brief‘ liegt auf Eis. „Die Abwicklung“ von „George Packer“ kann nicht weiter gelesen werden – ich bin k.o. …, bin 70 – wie Trump und habe nicht bloß genau das selbe, schüttere Haupthaar, neben einigen anderen Attributen teilte und teile ich Ansichten des „blonden Präsidenten“, Meinungen, die hier wohl nicht mehr verlinkt werden können. Mexikaner, Pakistanis, Inder und Chinesen, sie alle schauen betrübt voll Sorge – sie wollen hier lesen -!

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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