Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, …, {hier 2 – von 3})

Warner Brothers mit Arche

Sicherheitsrat Arche

Joker Curiosity oder Marsianer im Papa- nicht Batmobil

(Fußball-) Nationalmannschaft

(Fußball-) Nationalhymne

Geld, Wirtschaftskrise

Ehre, Würde, Geschichte

Das Messen von Leistung

Patriotismus

Liebe !?

Ganz einfach ist es für mich – einem Trieb zu entsagen, der bei anderen die anstecken könnten dann aufkommt – wenn die 3. Strophe der Hymne der Deutschen gesungen wird, der nämlich, die 1. Strophe wie unter Zwang singen oder grölen zu müssen, um möglicherweise immer wieder störend in den zu intonierenden Text der 3. Strophe einzufallen.

Denn – ich – liebe mein Land.

Und weil ich ein Patriot bin, fällt es mir nicht ein ihm Schaden zufügen zu wollen. Weil ich intelligent bin und keineswegs pervers, sind mir die Offenbarungen des Liedes oft wie eine Verheißung, nicht etwa wie das Aufrufen zu unedlem Stolz-Verhalten.

»Warner Brothers« ist eine Filmgesellschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Eine kleine Ablegerfirma hatte in meiner Geburtsstadt als eine Art von Filiale lange Zeit unheimlich tolle Daseinsberechtigung. Der Personalchef der Firma war ein Sohn des Personalchefs der letzten Zeche auf der ich als Bergmann gearbeitet hatte, Jahre nach dem Studium und anhaltend fruchtbarer Tätigkeit als »Ingenieur« lief ich in eine furchtbar demütigende Arbeitslosigkeit, Warners Personalchef bot mir zuletzt – eine Stelle für immer an …

Damals spielte ich schon mit dem Gedanken den bis dahin nur seelisch konzipierten Sicherheitsrat ELITEs in meine Entscheidung hinsichtlich der Annahme des Angebots bei Warner – also unterzukommen anzunehmen – zu involvieren. ELITE ist mein Gesamtwerk. ELITE wird englisch ausgesprochen (iLeit, iLeid) will man den »Meta-Kern« meiner elitären Jagd auf Kur verstehen. ELITE ist meine vielmals angesprochene Arche. Ist ein Gefährt(e), in dem man mit-schwimmt, um zu überleben.

Nicht alleine die augenblickliche Dürre in den U.S.A. (19.08.2012) die auch unseren Brotpreis verteuert und die Katastrophe in Mali sollen hier verschämte erste Warner-Zeichen sein, sollen indes wohl – lenkende Zeichen sein, die Gedanken auf das zu lenken, was auf uns zu kommen kann, weil angesichts der biblischen Erzählungen ägyptischer Volumina, das Sodom & Gomorrha der Jetztzeit, zu Wiederholungen angesetzt haben könnte, die auch in den anderen Katastrophen des Planeten spiegeln, die seit wenigen Jahren verstärkt und gemeinsam: Kur – zu rufen scheinen. Insofern ist der Begriff vom »Überleben« u.U. nicht nur rein rhetorischer Art. Ich – sitze in jenem Sicherheitsrat, arbeite in und an ihm und hoffe meine Erfahrung narrt mich und andere nicht.

Daß wir einmal auf den Mars fliegen werden – wußte ich schon als Kind, ich war etwa 10 und mein Held »Fulgor« kämpfte dort gegen große Roboter um kleinen zu helfen. Und um im Rahmen meiner Jagd den Sinn der Sprache auch hier zu verdeutlichen: Gor – ist nicht bloß das Suffix des Namens meines Helden, so hieß nämlich auch mein Obersteiger, ebenfalls in der letzten Zeche meiner Bergbautätigkeit. Und, so hieß im Präfix ein Mann – den »ich« rief, der aus Rußland kam, die Einheit (»Einigkeit und Recht und Freiheit« – siehe weiter unten) zu schaffen – die ich wollte, sie einem Mann machbar zu ermöglichen – der hinten, so hieß, wie das Produkt (m)einer Zeche heißt, und vorne so, wie meine Eigenschaft, dem Mann mit dem ‚hellen Helm‘ (weiße Steigerhelme) gegenüber – mit viel – Mut – nämlich, viel mehr Geld für meine Arbeit abzufordern, als jemals für einen Schlosser auf einer deutschen Zeche gezahlt worden war.

Dann erst, kam die Widervereinigung.

Vor dem Bad (Obersteigerbad) sprach ich ihn (1968) an: »Herr Gor …!« Die Antwort, deutete ziemlich genau 20 Jahre (meine – schwanzig Jahre) in die Zukunft (-1998):

Gor bad schaff‘! Oder hatte er Gorbatschof oder gar Gorbatschow gesagt?

Nur wenige Monate vorher war ich – »Scott McKenzies« Lied (San Franzisco) zwischen den Zähnen, mit einem Panzer durch eine Mauer gebrochen. Ich war Soldat und machte gerade den Panzerführerschein auf einem jener skandalumwitterten – HS 30 Schützenpanzer, als mir dieses Mißgeschick und Unglück passierte.

Zu keiner Zeit war ich jemals untreu.

Nie war ich Einzelgänger.

Alleingänger war und bin ich nur darum, weil ich mich ansonsten nicht entfalten können würde. Dabei aber die Strophen, zumal die 3. Strophe des Lieds der Deutschen vergessen zu können – wäre mir wirklich ganz, ganz – neu …

Die Deutschen werden seelisch verkannt, sie sind lieb.

Aber auch tüchtig, fleißig, klug und erfolgreich. Das macht – auch unerkannt – neidisch (Tiefenpsychologie).

Nationen-Ethos und Fußball

Gemeinsamkeit, unterschwellig veranlagte Dankbarkeit, ein näher noch zu definierendes Gefühl von Treue, das Vertrauen auf Gegenseitigkeit, den Fehler des anderen – implizit im Fehler, ad hoc also – als einmaligen Ausrutscher zu empfinden, die Kameradschaft die auf dem Platz einer »realen Freundschaft« weichen muß, die Reife des Mannes so zu empfinden die ansonsten in unserer Gesellschaft zu oft schon »Scheinbild« nur noch bloß ist (Kanaillentrend), ihr hier dann das Verantwortungsgefühl entnehmen zu können, das so sehr wichtig ist einem nicht vorhandenen Verständnis für ein allumfassendes Gemeinwohl sogestalt Paroli bieten zu können, als wäre es vorhanden. All diese und noch eine Menge mehr an Eigenschaften oder Eigenarten lassen sich mittels entsprechender Gesinnung über die analog zugehörige Sprache im jungen Menschen einbringen, dafür bedarf es lediglich der realen Überzeugung – der Achtung, Würde und Ehre die aus den Menschen des Gemeinwohls in den Fußballzauber für den jungen Nationalspieler eingebracht werden, entsprechen zu müssen. Da darf auch nicht der Hauch des »Schmarotzers« existent bleiben, der über den Weg der Nationalmannschaft, nur sein Heil, zu verwirklichen sucht. Der nach Möglichkeit – taktisch klug ausgerichtet, die Leistung anderer anzapft – um sie für sich mitzuverwenden. Der gut verheimlichen kann, daß ihn, vielfach Panik nur und Hysterie – antreiben, Sorge, er könne einmal nicht mehr hochgelobt werden, würde stattdessen, aufgefordert werden – Leistung, zu bringen.

Die Nationalhymne ist ein Werkzeug der Schöpferväter eines neuen Deutschlands nach »Adolf Hitler«. Die Männer und Frauen der ersten Stunde nach dem furchtbarsten Desaster das je ein Land getroffen hat, wußten genau was sie taten, als sie die 3. Strophe des wirklich lieben, von den Rassismus-Nazis verdorbenen Deutschlandliedes über alles erhoben. Sie wußten, das Tapferkeit, Ausdauer, Mut und Treue, im deutschen Wesen auch ohne Gewalt existieren können, ohne Arroganz und Menschenverachtung, ohne Lüge, Heimtücke, übler Hinterlist. Sicher, sie pokerten ein bißchen, setzten auf die Wirkung der Worte von »Einigkeit und Recht und Freiheit – für das deutsche Vaterland« und nahmen damit das Wunder der Sprache in ihre Psychologie – die das Wunder Deutschland schaffen sollte – auf. Ein Land das wie das unsere so sehr tief am Boden lag, daß angesichts der Erfahrungen mit den Siegermächten aus dem 1. Weltkrieg angenommen werden mußte, daß nicht einmal ein Hund jemals wieder ein Stück Brot von uns würde nehmen wollen, dessen Menschen tiefenpsychologisch indes immer noch der Indoktrination der »Wortkünstler« bezogen auf »Vaterland« (Liebe, Treue) etwa oder Freiheit (von den ach doch so beschneidungsfreudig, beutegierigen Juden) oder Recht (Versailler Vertrag) oder Einigkeit (heim ins Reich) unterlegen waren, mußte sogestalt wieder aufbaubar sein …, ihr Pokern gelang.

Und es ist kein Geheimnis, daß auf 1945 – 1954 – folgte, und damit Kur’s blasphem-widerwärtige Arroganz sichtbar wurde, zu zeigen, daß nicht die Siegernationen des großen Krieges der Welt Meister waren, ’sondern‘ Deutschland.

Die Quersumme der beiden ja doch so unterschiedlichen Jahre ergeben jedesmal 19.

Das ist kein Zufall.

Und es ist auch kein Zufall, daß die Suffixe reziproke Wertigkeit zueinander haben.

Das ist sogar ein Lieblingszeichen Kurs.

Oft, setzt er es ein, um wie in einer simplen Geheimschrift den dummen »Aktionär« hinters Licht zu führen.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an Ma, erinnere mich daran, daß sie – die sie kaum des Lesens u./o. Schreibens mächtig war (ein bißchen nur, in der Sütterlin-Schrift), enormen Wert darauf legte, daß ich – lesen lernte, und zwar wie sie es wollte. Nur sie, war maßgebend für mich. Ich habe den Sinn des Inhalts ihrer analogen Botschaft an mich erst sehr viel später wirklich verstanden: Sie, die sie selbst nicht lesen konnte, zwang mich, der ich wochenlang Tag für Tag auf ihrem Schoß am Wohnzimmertisch saß, die Bibel zu lesen. Vorwärts und – rückwärts. Das Rückwärtslesen war besonders schwer, sie ließ nicht locker – quälte mich wie es schien. Sie machte mich damit zum Allerbesten der Lesenden in der Schule, es gab keine Stunde im Deutschunterricht in der ich nicht wegen dieser meiner Leistung besonders bedacht von den Lehrern war.

Sie war halt eine Preußin.

Sie war von altem Schrot und Korn.

Sie kannte Kur.

Sie wußte von dem Hintenherum und »weissagte« häufiger – als daß ich es je vergessen könnte, mit Sprichwörtern und geflügelten Wörtern die sie ob ihres Bildungsstandes eigentlich gar nicht hätte haben dürfen, sie hatte sie jedoch.

Heutezutage ist das alles nicht mehr überall so. Wir Deutschen, wir vergessen zu oft unsere Wurzeln. Wir sind nicht mehr bedroht. Uns geht es gut. Wir sind wer. Was braucht es da noch Leistung aus metaphysischen Gründen. Geld zählt. Wir wollen Europa. Lassen die griechischen Oligarchen gewähren, sind nicht empört – wenn von dort jetzt noch und jetzt schon wieder (wie seltsam doch) z.B. auch der Ruf nach Reparationen erschallt . Wir beschimpfen die Warner. Jene, die an Leistung; aus Treue und preußischer Tugend, erinnern, angesichts der »Räuberarten« aus dem Süden Europas.

Ja, nur Panik und Hysterie – aus versteckten psychologischen Gründen spornen zu Leistung an, plötzlich kann man zehn Minuten länger laufen, hat in der Verlängerung doch noch Kondition. Man vergißt dabei, sollte es verwegene Hasardeure im Spiel mit Panik & Hysterie geben, daß hierbei auch das Gegenteil eintreten kann – das vorschnelle Aus zum Beispiel, weil letztlich doch noch die Nerven versagen.

Ich meine: Die Worte »Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland« sind Pflicht für die deutsche Nationalmannschaft, wie etwa auch die Worte der Hymne der Niederländer die jenem, ihrem »König (Wilhelm) von Oranien« bescheinigen, daß er »von deutschem Blute« sei. Auch die Holländer singen die Hymne ohne Vorbehalt. Warum ein Deutscher seine Hymne nicht singen will bleibt indes völlig unerfindlich. Da geht es doch nicht nur um Psychologie, da geht es auch und gerade um eine Mindestintelligenz, die Worte der Hymne – zu begreifen. Sie nicht einfach mit einem seltsam beleidigten Charakter nur – verstehen zu wollen, ohne sie indes wirklich – zu verstehen. Sie womöglich sogar in ein eigenes Feindbild gegen das deutsche Vaterland zu integrieren und somit einen Privatkrieg gegen das Land zu führen, daß einem nicht bloß Wohlstand dadurch offeriert, in Spanien zum Beispiel, bekannter deutscher Nationalspieler und damit begehrt für Real Madrid zu sein.

Nein, dieses Land erlaubt es solchen »Unverstandenen« außerdem auch – »Siegertypen«, womöglich nicht bloß auf dem Platze, dem grünen Grase – zu sein.

Doch – Siegertyp, was ist das?

Welcher junge aktiv agil erfolgreiche, dynamisch eigenverantwortlich bis in die höchste Spitze (Erfolgsleiter, ganz oben) vorgedrungene Spieler möchte das nicht sein?

Wer von uns weiß denn, daß für den »Siegertypen« besondere Eigenschaften notwendig sind, ihn tatsächlich verwirklicht zu haben? Sicher, Teamgeist ist sehr gut, aber dann muß es auch klappen. Dann dürfte es keine Frage von »Siegertypen« mehr sein, gemeinsam, das Lied der Deutschen zu singen. Dann gewinnt das Team und hierbei ist nicht nur auch der Trainer im Spiel.

Daß die Anrede »Sie« eine Ehrerbietung beinhaltet ist vielen Deutschen klar. Das »Ger« als Suffix des Wortes Sieger, steht für Germany, daß ist unser Vaterland (engl.: Jerry). Es, nicht zu ehren, ihm, das »Sie« zu verweigern (wie »Jerry« es vielleicht tut?), ist für manchen »deutschen« Nationalspieler ganz einfach, er singt die Hymne nicht mit – basta!

»Sie« alle sind Deutsche. Stimmt das wirklich? Oder ist es – so einfach – gar nicht – wirklich Deutscher – zu sein? Was, wenn wir ehrlich sind, gehört wirklich – auch sehr unauffällig – dazu? Egal zunächst: »Sie« alle, sind Deutsche, sie entehren (-schwulst?), auch darum, das Team – die Elf, also – nicht.

Und wenn es nach dem momentanen Bundestrainer geht, sind sie alle auch »gute Deutsche«.

Wer aber versteht denn heutiges Deutschsein?

Was sind gute Deutsche – im Sinne Löws?

Muß sich jeder von uns solche »Löw’schen Weisheiten« gefallen lassen? Könnten dabei nicht doch auch schon heimlich hinterlistige Anzeichen für das Denken der 5. Kolonnen-Verräter unbewußte oder wenig intelligente Basis sein?

Darf man darum nun nicht mehr Kritiker sein, weil Herr Löw eine viel beachtete Wutrede – hielt, deren Inhalt – analysierte man ihn, nach meinem Denken fragwürdig genug zu sein scheint.

Hielt – der Torhüter nicht einen Elfmeter (Argentinien) und verlor Löw nicht dennoch das ganze Spiel?

Weiß dieser Trainer denn nicht davon, daß Singen reich macht, stark und mächtig. Ist er vielleicht doch aus politischen Gründen opportun, zu behaupten, daß auf der Seite des Platzes auf der er herrscht, Siegertypen stehen?

Oder weiß dieser »denkende« süddeutsche Mann nicht, was ein Siegertyp ist?

Warum kann er nicht auf Khedira verzichten?

Warum darf an dessen Stelle kein »blondes Wunder« richtigen Siegertyp-Formates, über den Platz huschen? Ist diese Art von Weltanschauung vielleicht für »Lampedusa« verantwortlich und den noch ausstehenden Folgen in Nordafrika und den angrenzenden Zonen?

Wäre die Aussage, ein Siegertyp muß kein »Gewinner« sein – richtig, angesichts meiner heutigen Zeilen?

Oder müßte ich, den Siegertypen – erst ‚noch einmal‚ definieren?

Gehört zu einer Mannschaft in der es vor Siegertypen nur so wimmelt, nicht auch ein Bundestrainer der ein Siegertyp ist?

Ist ein opportuner Mensch ein Siegertyp? Oder jemand der anderen nach dem Mund redet, oder Menschen die mit politischen Kalkülen in ihren Gruppen die in einem übergeordneten Gemeinwohl diverse Parameter zu Schnittmengen mit anderen Gruppen bilden können, diese aber verachtend, still und heimlich Zeichen gebend, gegen das Gemeinwohl (von dem sie leben) richten – sind das Siegertypen, vielleicht weil sie ab und an (für das Gemeinwohl?) gewinnen?

Ich weiß nicht, wie weit ich noch gehen soll, aber eines will ich am Ende der »Sieger«-Betrachtung noch anmerken wollen, es gibt auch den »geschlechtsspezifischen« Siegertyp: »Sie« (eine Frau), »Ger« ein Speer oder »Wurf«-Spieß der Germanen, eine »Waffe« die man lange Zeit zu schleudern verstand. Viele von uns sind aber keine wirklichen Germanen mehr (Ausländer-Deutsche machen uns, die wir gar nichts dafür können, diesen Umstand, oftmals – tückisch, zum Vorwurf). Die Kriege in unserem Land haben unser entsprechendes Blut ruiniert. Dennoch sind wir Menschen die aus ihrer Geschichte heraus Germanen geblieben sind. Menschen denen oftmals eher Achtung und Respekt gebührt als jenen, die viel an uns partizipieren. Wir bieten sehr viel auf, verdammt viel, um diesen »anderen« unsere Sympathie zu beweisen, und dennoch scheint es so, als wäre das alles noch zu wenig?

Americano

Daß ich metaphysische Geschichten schreibe oder metaphysische Literatur, die neben der Epik auch Dramen, Lyrik, Essays und Artikel beinhaltet, heißt nicht, daß ich mich nur in Übersinnlichkeiten ergehe. Ich versuche lediglich einen wirklich existierenden Dämon zu beweisen. Einen Dämon, der den Deutschen seit langem eine spezifische Leit- oder Leidkulturtechnik anhängt. Einen Dämon, dessen man sich in Deutschland nicht bewußt ist. Es sei denn man fürchtet ihn oder nutzt ihn stillschweigend aus und hält ihn darum geheim, geht deswegen mit seinem Glauben, Wesen und der Weltanschauung lieber zum Astrologen. Meine Recherchen erbringen Beweise für das eine wie auch für das andere. Zumeist aber interessiere ich mich für ihn auf der Ebene der mathematisch nachvollziehbaren Wahrscheinlichkeit, um von dort her Beweise für Kur’s Existenz zu erbringen, die unumstößlich sind. Ob es Deutsche gibt die von ihm wissen (auch wie), ist zunächst noch egal.

Daß ich angesichts oftmals umwerfender Tatsachen auf den Gedanken kam »Belletristik« aus »meiner« Metaphysik zu machen, darf nicht dazu verleiten – zu glauben, das alles was ich mache, der »originalen metaphysischen Geschichte« analog ist!

Es ist schwer, ähnlich wie Orson Wells oder H.G. Wells ganz NY zu verzaubern, es ist ja schon schwer genug die beiden Namen in Deutsch (Leitkultur) als »Welten« ausgesprochen zu haben oder zu verstehen, mit etwas schrägem Blick auf den Titel den ich hier meine »Krieg der Welten« zumal [(keineswegs »Krieg der Sterne« oder?), analysieren sie diesen Text einige Male, im Hinblick auf die Worte: Welt, Wells, Welten, Leitkultur].

Ich kam auf den Gedanken obige Absätze zu erdenken, als ich meine erste Folge von »Blue Bloods« auf Kabel-1 ansah. Vor vielen Jahren war ich ein Fan von »Magnum – Tom Selleck«, ergo war es glasklar, daß ich ihn wiedersehen wollte. Ein Detektiv im Team um »Tom« kam mir dort »nicht – metaphysisch«, indes – sehr merkwürdig – jedoch und albern vor, als er tatsächlich aus dem Drehbuch her (?) sagte, daß er keine »metaphysischen Geschichten« mag und in dem zu produzierenden Satz wörtlich ausführte: »Ich, mag keine metaphysischen Geschichten!«. Ich selbst war erschrocken, wünschte ihm viel Glück! Viel Glück für weitere Filme oder Serien in welchen vielleicht die »Area 51« Basis für Geschichten mit Aliens ohne Metaphysik sind (keine amerik. Filme die inhaltlich immer wieder auch Gott, Wunder, Zauber, übersinnliches und Wagemut ausweisen … etc.). Denn wenn es eine Botschaft an mich war, dann muß man das »ICH« des »Actors« als Synonym für eine Situation mit Menschen verstehen, die ich mangels ausreichendem, eigenen Wissen, synonyme-nehmend – als »Americano« bezeichnen muß. In deren »Auftrag« er sprach. Situationen und Menschen also wo man weiß, daß ich sie (und mich?) durch »Kur« schütze. Vielleicht aber ist es ja schon verrückt genug, »Area 51« als Begriff in Phantasien zu heben, die leicht angereizt, bald schon auch überreizt sein könnten? Sogestalt wie der Auftrags-Actor gesprochen hatte, hätte es indes auch eine Liebesforderung an – mich, gewesen sein können. Ein furchtbarer Gedanke – so warm, den Dollar von jenem »Doll Lars« entzogen zu bekommen, den und die – ich, gar nicht angefragt hatte. War es eine Botschaft, verstecke ich mich nicht in ihr, »ik war Door«, und empfinde keine Jagd (Heck-Zehn-Joag) auf mich, mir droht in den VS keine Todesstrafe, ich werde nicht in Texas mittels einer Giftspritze hingerichtet, mein IQ ist höher als 61 und auch wenn ich im Augenblick auch müde bin, sehr müde, ich schlafe drei bis viermal am Tage ohne Vorwarnung einfach ein und weiß nicht, woher das möglich wurde, sitze ich nicht auf der Anklagebank, und weiß immer noch, daß ich die »Holmes-Batman« Geschichte dieser Tage aufgeschrieben und Amazon beauftragt habe sie im Netz anzubieten, eine »Geschichte«, an derem Ende jenes »rothaarige IQ-Talent« »James Holmes« von der Todesstrafe betroffen sein wird. Rote Haare, wie Holmes sie über den müden Augen im Gericht zeigte, sind einzelne rote Linien, und der amerikanische Präsident B. Obama, täte vielleicht gut daran, diesen seltsam dummen, metaphysischen Aspekt, in die Teile seiner Überlegungen einzubeziehen, die ihn dieser Tage im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt von einer »roten Linie« sprechen ließen, die er zöge, und die seitens »Assads« nicht, überschritten werde dürfe. Die Chemiewaffen Assads sind offenbar zu schrecklich, als daß die U.S.A. zusehen könnten. Was aber Landesverrat anbetrifft, und zwar im Bereiche der Metaphysik (lesen sie meine Warnungen vor einem neuen großen Krieg), das weiß ein junger amerikanischer Soldat vielleicht besser zu veranschaulichen, einer der ihn möglicherweise tatsächlich beging: Bradley Manning ist sein Name, und seine Initialen sind meine Initialen, denn ich bin der BM. Unter diesen Initialen habe ich meine kleine »Dichterfirma« den »BM & BM – Journalismus, -!« benannt. Mit diesen Initialen bin ich als »Bernhard Malinkewitz & Bernd Müller« bekannt. Daß ich der Whistleblower des Planeten Erde bin – der Kur »verrät«, ist kein Geheimnis mehr. Daß ich indes über Kur, von Bradley Manning »gedoubelt« werde – vielleicht – immer noch.

Kur ärgert Amerika.

Dennoch, »Julian Assange«, der »Mannings« Vergehen öffentlich machte, befindet sich in London. Und auch das ist Metaphysik für mich. Denn »Assange« und sein Name singen nicht bloß wie das Ass respektive wie zwei Asse (Ass & Asse) oder 100 Asse aus meinen Tabletten, sie drücken außerdem mein Dasein als Whistleblower aus. Nur – der Australier, er baute eine Plattform im Internet – die realen Geheimnisse des Planeten aus Politik, Kultur und Wirtschaft etc., öffentlich machen zu können, ein gewaltig gewagtes Unterfangen. Ich hingegen baute eine Plattform die auf Kur zielt, der Manning und Assange leitet. Ihn, will ich offenbaren, ihn, und seine »teuflischen« Bundesgenossen, jene, die unter dem »Homo Sapiens II«, weilen. Ihn, und seine Geheimsprache, die ich rhetorisch und dialektisch durchsetzt schulen will. Eine Geheimsprache, die ansonsten von niemanden anders als nur von den »Sternen« kommen kann. Die dafür aber ein Entgelt verlangten und verlangen, welches ich – zu entrichten, niemals bereit gewesen bin. Was ich tue, tue ich, um allen Menschen ein freiheitliches Auskommen zu ermöglichen, das keineswegs sozialistische Formen infiltrierend – nur den »Astrologen« erlaubt darüber zu bestimmen wer Geld verdienen darf und wer nicht, was ich tue – tue ich auch, diesen, meinen Menschen zu zeigen, daß man die »Lady Liberty« letztlich, nicht bloß als Bronzefigur verstehen muß.

Metaphysik ist also für mich das was geschieht und Zusammenhänge – zu mir – aufweist, die unwiderlegbar – als zu mir – zugehörig, erkannt werden müssen. Da sind dieser Tage ganz starke solcher Geschehen aufmerksam machend in den Nachrichten, jeder kann darum simple einfach nachvollziehen, was sie bedeuten: Ich hatte einen Hirninfarkt und ein Jahr später, also vor wenigen Tagen in der Jetztzeit, einen Herzinfarkt, schier gleichzeitig sprang mir mein Gebiß beinahe auseinander, mein Zahnfleisch und meine Zähne machten mehr und mehr nicht bloß enorme Schmerzen – auch Sorgen. Ich brauchte einen Zahnarzt, mein alter hatte urplötzlich seine Praxis aufgegeben, suchte ihn in »Baesweiler«, der Stadt in der ich mich, lange Jahre – Zuhause fühlte, fand ihn, machte einen Termin, bekam am Tage des Termins den Herzinfarkt und anstatt zu ihm zu fahren, fuhr ich in die Klinik. Nachdem ich dort entlassen war und ein höllisch feuriges Wochenende am Zahnfleisch durchleben mußte, hatte ich alsbald einen neuen Termin, dieses Mal konnte ich ihn wahrnehmen. Wir sprachen u.a. über Zahnpflege, auch über spezifische Zahnpflege bei Zahnfleisch-Problemen wie meinen der Parodontose. Ich habe alles was man benötigt Zuhause. Auch jene viel-geliebte Zahnseide, mit der man die Zwischenräume der Zähne besser bearbeiten kann. Vor dem nächsten Termin bei »Herrn Dr. Mann«, sollte mich der wissende Umstand um meine »Zahnseide« aus sehr metaphysischen Gründen schier aus den Schuhen heben. Nachdem ich aufgewacht war, machte ich wie fast immer zunächst das Radio an, um Nachrichten zu hören. Dieses Mal brachten sie eine Sensationsmeldung die ungeheuerlich schien:

Anna Seidel ist tot.

Anna (I., II., III.) hießen meine (3) Kohlengruben in Alsdorf, von welchen Sie unten im Bild die Zeche meines kleinen Geburtsortes (Anna III), sehen.

Ich liebe diese kleine Zeche sehr. Sie, und der direkt angrenzende »Aschenberg« waren meine bevorzugten Spielorte, an ihrem Fuße spielten wir Fußball, rodelten wir, und taten auch einige, für Kinder eigentlich, verbotene Dinge. Wie dem aber auch sei – ich wurde aufmerksam. Dann erinnerte ich mich. Bei meinem letzten Zahnarzttermin in Baesweiler hatte ich auf dem Giebel eines Hauses an der Bushaltestelle den Namen »Seidel« gelesen. Dort hatte ein Malermeister Seidel Werbung für sich gemacht. Am Fuße der Zeche hatten sie später ein gelbes »Klubhaus« gebaut, dort war auch »Herbert« häufig guter Gast wie mein Bruder Horst, mir versicherte, Herbert, ein Junge aus meiner Kindheit – hinten heißend wie der Malermeister und zart, wie mir schien, wie die Ballettänzerin Anna Seidel.

Als ich dann erfuhr, daß die junge Schauspielerin »Anna Seidel« suizid begangen hatte, war die Metaphsik für mich perfekt.

Dr. Mann, hatte mich des relativ »frischen« Herzinfarktes wegen gebeten, bei den behandelnden Ärzten nachzufragen, ob es vielleicht Einwände gegen die zu erwartenden schweren zahnärztlichen »Operationen« gäbe.

Es gab keine, also ran an das Fleisch.

Dann machte Kur den Bock fett.

Ein Doppelschlag folgte – mit ungeheuerlicher Wucht traf der Dämon mich, auch im Rahmen meiner Erinnerungen an »Scott McKenzie« und »Tony Scott«:

Panzer (amerikanischer MTW) fahrender Soldat war ich, als jene Metaphysik des Sängers mich »Blinden« – traf. »If you going to San Franzisco …« wurden die Welthit-Worte während meiner Dienstzeit im Westerwald.

»Wenn Du zu den Zähnen gehst … (wenn Du hart agierender Soldier wirst)«

»If you going to »ßähn« Franz ist Co.

Franz war mein Stammkneipenwirt (s. Anna Seidels »Kneipen«-Wirtin), ein Mann, der darauf achtete – daß in seinem Lokal immer, alles, gesittet zuging. Heute, da ich »Franz« ja im Verlaufe der Jahre immer besser kennengelernt hatte, glaube ich, der Titel sollte mich bei ihm als »Son« etablieren (sozial akzeptabel machen). Wie dem auch sei, ich hatte es zu Anfang nicht leicht mit ihm.

Und dann wird der Text des »Scott McKenzie«, dessen Name mir heute angesichts meines neuen Zahnarztes sagt, daß der, wie ein »weißer Gott« es kennt zieht (…kenzie, Zähne zieht also), so sagenhaft deutlich für mein ganz persönliches Umfeld, daß ich das alles in einem Buch verwenden möchte. Es ist zu spannend und unglaublich, aber wirklich wahr, und läßt sich über die Wahrscheinlichkeit tatsächlich festlegen, genauso wie der Name und die Geschehen um den berühmten amerikanischen Regisseur »Tony Scott« von Kur dazu angelegt wurden, um den weiter oben anskizzierten »Doppelschlag« (Scott McKenzie, Tony Scott) nun namentlich dargestellt zu haben.

Neben den Umstand, daß ich hier, kurz vorher zwei verschiedene Persönlichkeiten gleichen Namens erwähnte (Wells) und jetzt, mit zwei überaus liebenswerten, nun aber toten Amerikanern (+ Suizid, + Anna Seidel + S-Gott) wie zufällig ebenfalls zwei Namen auftauchen (Scott=S-Gott) die ineinander paßten wäre der eine nicht ein Nachname während der andere ein Vorname ist, scheint mir, trotz allem, Kurs Genialität hindurch.

Daß »Zähne« mit dem Ton der Stimme zu haben weiß jeder Sänger (Redner, Dozent, Lehrer etc.), Sänger also wie »Scott McKenzie«, Tony – aber (Tony Scott) sagt mir metaphysisch von Ton, von dem Ton der aus einer Stimme entsteht die sich durch spezifisch »gebaute« Zähne bewegt. »Tony«, sagt auch: »To Nie«! Und von Scott McKenzie tönt »Sammertime« (Mathias?) aus den Lautsprechern, um mich an Siegertypen zu erinnern wie ich einen von ihnen während des Studiums ebenfalls darstellte, als ich in den Wahlen zum Semestersprecher immer wieder gegen einen gewißen »Tony« gewann (in dessen Stadt ich heute wohne), der neben anderen natürlich, unbedingt an meinerstatt Sprecher, hatte werden wollen.

Der Regisseur Scott hat indes nicht nur mit »Top Gun« Männer verherrlicht. Fast alle seine Filme bliesen Sturm gegen die fortschreitende Verweichlichung, und zwar im Sinne des »Zähne zeigen« können u./o. dürfen. Im Sturmschritt tapfer, so las ich von seinen letzten Lebenssekunden – marschierte er, nachdem er sein Auto abgestellt hatte auf jene Brücke zu (ich habe zwei Brücken im Mund), die im Verlaufe ihrer Zeit bis heute, nicht nur ihn magisch angezogen hatte, und sprang ohne zögern hinunter. Mir ist nicht klar – ob Kur hier meine »Tapferkeit« (: Dr. Mann) beim Zahnarzt, von der jener während der Operation meines hintersten Backenzahns rechts unten sprach, angedeutet hat (schmunzel, schmunzel …?) oder ob da vielleicht ärgeres noch – auf mich zukommen wird? Wie dem auch sei, ein Mann der weder Tod noch Teufel – der lediglich tatsächlich Gott nur fürchtet, wird es niemals im Leben mit den Nerven bekommen, auch und gerade dann nicht, wenn nämliche schmerzen! 

»Brücke« aber – nennen wir hier in der Gegend heimlich, auch eines jener Anzeigenblätter die neben den – sie finanzierenden – Anzeigen, aus der Region noch berichten. Neben meinen metaphysisch durchhauchten Schulungen, ist hier zudem, bemerkenswert, daß ich vor wenigen Tagen in dieser »Brücke« davon las, daß einer meiner Söhne, von der Universität zu Aachen, einen Lehrauftrag (Dozent) erhielt – dort nun womöglich Zähne zu zeigen (herzlichen Glückwunsch!).

Vielleicht ist es im Zusammenhang nicht unbedingt hochgradig interessant, aber aufgefallen war mir beim Tod des Sängers »Scott McKenzie«, daß der an einer langen Nervenkrankheit zu Grunde ging, mein Roman »Der Brief (Leseprobe)« verlangt von mir hochgradig exzellente Kenntnisse auf den Gebieten der »Psychiatrie, Neurologie und Psychologie«, daran arbeitete ich gerade ein wenig, als »James Holmes« der rothaarige »Joker« die Batman-Premiere in Aurora/Colorado mit seinen Schnellfeuergewehren durchsägte. Ich schrieb ein kleines E-Book dazu. Ein E-Book, das möglicherweise einen Fehler enthält. Wenn dem so ist, ich werde es bei nächster Gelegenheit kontrollieren, dann muß ich dieses E-Book zurückrufen, um den Fehler auszumerzen: »Holmes« hatte mich als Wort, an die Holme einer Leiter – erinnert, die ein Kumpel und »Schwarzer Ritter« der wie der Regisseur des Batman-Films (Nolan) hieß, nutzte – um von ihr und von oben herab, herunterzustürzen, um mich zu erschlagen …, Karl, war mit den Nerven fertig, und ich, ich – weiß nicht, ob ich hypnotisiert war, als ich – während des Schreibens meiner Batman-Story – überall Holme(s) sehend, die Sprossen – als solche, zu erwähnen vergaß (…Gas).

Sprossen aber oder Sprößlinge sind jene die mir entsprossen, und auch sie standen und stehen auf der Leiter, ob die nun in einem Musikgeschäft steht und goldene Platten verheißt (von denen einer meiner Söhne eine ergatterte) oder in realen Berufen die man letztlich irgendwie durch mich bedingt erlernte oder an den Universitäten dieser Welt …

Hier ist Metaphysik im Spiel, und ich versuche die Balance der Leiter von der ich selber stürzte, für immer zu halten, für alle Menschen der Erde. Meine Erfahrungen mit Kur, machen mich, zu einem der seltsamsten Siegertypen der Welt, ein Typ der ich ‚zeit meines Lebens‘ zwar immer war, der nun aber und angesichts der Metaphysik unglaubliche Macht in sich mit Menschenliebe vereint …

Daß ich indes nicht bloß metaphysische Geschichten geschrieben habe oder schreibe, ist eine feststehende Tatsache, um davon etwas zumindest zu zeigen, habe ich angefangen auf dieser »Site« einige, bis hierher (3), Leseproben (die ich mit vielen anderen adäquaten Arbeiten noch erweitern werde), einzubringen: »Roman-1«, »Roman-2«, »Roman-3«.

Die Gedanken – eben erzählte Phantasien – hier, aufzuschreiben, kamen mir, als ich darüber nachdachte, ob es denn überhaupt »schreibbar« sei – neben meiner Arbeit um Kur nun auch von Beobachtungen zu sprechen, Beobachtungen durch »Amerikaner« also und vielleicht, Amerikaner und/oder »Americanos« die womöglich auch noch heiter und übermütig werden, die den Mars-Rov(w)er curiosity rudernd in meine Gefilde bewegen, die Kur und damit mich kennen, wie sonst wäre zu erklären, daß Kur/Cur(iostity) und Tea (Tea = die englische Bezeichnung für den Dämon, was ich sehr häufig hier kundgetan habe) in einem einzigen Namenswort genannt worden sind (lesen Sie, wenn es sie interessiert mein analog entstandenes E-Book). Die also Beobachtungen, wie auf dem Mars – starten, die mir gelten. Die womöglich schon seit oder vor meiner Kindheit, von mir wissen? Seit der Zeit vielleicht, in der an meinem »Zeugungsort« Staßfurt (Mitteldeutschland) die Atom-Zutaten von ihnen geborgen wurden und die Explosion von »Little Boy« ganz genau – an meinem Zeugungstag, stattgefunden haben könnte? Nein, ich finde bei meinen ewigen Recherchen keine wirklich brauchbaren Beweise für »halbreale Fernkontakte« zu Leuten aus Amerika.

Was ich finde ist Kur.

Der Dämon spielt die Hauptrolle und ab und zu kommt einmal eine Kleinigkeit dazwischen die tatsächlich von Wissen der Akteure um mich, sprechen würde, wären diese Kleinigkeiten so angesiedelt wie meine Beweise zu Kur tatsächlich angesiedelt sind, sie sind es aber nicht. Da nutzt es z.B. auch nicht viel, daß in einem Film mit »Clint Eastwood« mein alter »Schmiedemeister »Forst« im Zusammenhang mit einer »Force-Idee« des Films eingeschmiedet wie mit einer »nicht-metaphysischen Botschaft, also ein direkt an mich »gesendeter« Versuch, zu mir hatte dringen können, und auch nicht die Nachricht Burt Lancasters, o.a., der gegen Schwarze in Afrika zu kämpfen hatte, dort von einem Speer die Brust durchbohrt bekam und in Großaufnahme, so in den Bildschirm blickend sprach, daß dem Zuschauer, also auch mir, die Worte wie eine direkte Botschaft vorkommen mußten: »Er sprach (zu mir) von seinen Freunden, die er – nicht im Stich lassen könne«. Was immer der Mann damit gemeint haben könnte, es war grausam-traurig zu empfinden, ich – liebte ihn. Das alles ist aber viel zu vage und viel zu wenig, als daß ich davon ausgehen könnte, daß man von Hollywood aus direkten Kontakt zu mir ausprobiert hätte haben können. Was, wenn Kur nicht mitgespielt, und ich den Film gar nicht gesehen hätte? Im Prinzip aber ging es mir in tausenden Filmen aus Amerika und anderen Ländern so, weil in ihnen immerzu von mir – doch irgendwie, die Rede in ihnen war. Wenn das stimmt, bin ich ein Hollywood-Star höchster Gefilde, den man nicht kennt. Ich habe sogar einen »Colombo-Detektiv-Film« (Peter Falk) kopiert, in dem einer der Haupt-Akteure absolut, so aussieht wie ich, zu jener Zeit ausgesehen hatte, daß man dort also einen Doppelgänger gesucht und gefunden hatte war allerdings überraschend, und wenn ich mir vorstelle, daß der Regisseur (Ambiente) und die Maskenbildner noch etwas nachgeholfen hatten – wäre ich absolut baff, denn ich sah wirklich mich. Aber ich leide noch nicht, an Erscheinungen die einer überreizten Phantasie wegen, Hirngespinste – als wahr, empfinden lassen, ich bin Schriftsteller, Dichter und Journalist und versuche auch mit der Beschreibung solcher Filme wie jenen, von denen ich manchmal schreibe, Kur zu beweisen. Meine Art des Journalismus mag den einen oder anderen ja an den »Borderline-Journalismus« erinnern, gut, gut, denn diese Art der »Schreibe« gestalte ich, spezifisch indes – jedoch nur an, und zwar um unter ihren Effekten segelnd, den oberflächlichen »Beutegeiern« unter uns, den Segelflug beibringen zu können, den sie eigentlich können müßten, wenn sie in den Bereichen der menschlichen Phantasie Störungen bei den analog beobachteten Persönlichkeiten (Borderline-Syndrom) zu entdecken hoffen.

Sie – liebe Leser, ob Fan oder nicht, die sie mich bis hierhin beobachtet haben, werden aus diesem letzten Satz ganz sicher die Art der Schläue erkennen, mit der ich andeuten will – wie gut ich in der Dialektik des Rhetorischen überhaupt bin, und wie sehr davon überzeugt, daß ein richtiger Mann nervlich, niemals aus dem Ruder läuft.

Mich interessiert die U.S.A. wie jeden Deutschen, mehr nicht.

Und – ich biete denen dort, über die hier entstehende Metaphysik meine Arbeit nicht an.

Wenn ich meine Arbeit anbieten möchte, tue ich das wie es sich gehört.

Ich hoffe nicht scheinheilig, auf ein »Kur’sches Wunder«.

»Ein Wunder vielleicht, das seinerzeit wie Ma die 1895 in der Nähe von Stallupönen (Ostpreußen) geboren wurde mir erzählte, ihren Pa anbetraf: Bernhard Lukat – mein Ur(ur)großvater hatte im Zusammenhang mit der ihm von Wilhelm II. erteilten Mission einen Auftrag auszuführen, nachdem ein Neffe seines Vaters, sein Vetter also, in New York mit der Gründung der Organisation LUCA und deren Ausweitung über diverse US-Staaten erfolgreich war und das auch nach Ostpreußen in die von Bernhard Lukat zu der Zeit noch geleitete Schin’sche Verwaltung übermitteln konnte, war nunmehr in Litauen ein Sabotageakt zu verüben. Bernhard Lukat hatte ihn reitend – auszuführen. (…). Nach allerlei Unbill und vielfach störenden Umständen vor Ort (in Litauen), war er am Ende eingekreist. Es schien als sei sein Ende gekommen, ein beteiligter Litauer (auf Bernhards Seite) der überlebte, erzählte meiner Ma die perfekt die litauische Sprache sprechen und verstehen konnte kurz vor dem 1. Weltkrieg davon, dann geschah das Wunder, der verwegen für seinen Kaiser agierende Mann entkam auf sehr seltsame Weise, nachdem er ziemlich verletzt den Auftrag (es ging um Politik, Sprache, Kultur, Rebellion, Kuren und Deutsch-Balten, und daraus entstandenen Gruppen, die zur Not auch kämpfen täten) ausgeführt hatte, aber das Schicksal meinte es schon wenige Stunden später nicht mehr gut mit ihm …

Ma hatte mir, als ich etwa sechs Jahre gewesen bin erzählt, daß in »Neff‘ Joag« – sie meinte »New York« richtig – auch ausgesprochen zu haben, um die Jahrhundertwende etwa, ein Neffe ihres Großvaters – mit einer chemischen Formel, zu Erfolg, Achtung und Ansehen gekommen sei, und mißtrauisch – ob ich denn wohl wisse was und wo dieses »Neff‘ Joag« denn sei, fragte sie streng danach. Ich mußte lachen und handelte mir dafür, daß ich sie zu berichtigen gewagt hatte eine kleine Backpfeife ein. Sie hatte mich – bei der Nennung des ersten Wortes dieses Doppelnamens sehr merkwürdig traurig – angesehen, ich werde diesen furchtbaren, ängstlich-traurigen Blick, zeit meines Lebens (all my life) nicht vergessen …, aber er war nicht zuletzt Ursache dafür, daß ich mich über alle Maßen bemühte herauszufinden, was mit Bernhard Lukat überhaupt und tatsächlich los war. Daß ich in über 50 Jahren Suche, Erfolgreich war kann angenommen werden.«

Aber sollte ich aus normalen Gründen hier oder anderswo in meiner Arbeit beobachtet werden und machte mir wer ein normales Angebot, dann würde ich mich normalerweise nicht versperren. Auch dann nicht, wenn solch Angebot aus den Vereinigten Staaten käme, jenem Land, daß mich wie jeden Deutschen interessiert. Mir wäre nicht daran gelegen Amerikaner neidisch zu machen. In Vietnam-Zeiten wollte ich für sie kämpfen – wie viele Deutsche, die wie ich, den Amerikanern gegenüber eine Verpflichtung für deren Schutz fühlten, den sie den Deutschen entboten. Ich bewunderte Amerika sehr. Heutezutage ist da etwas weniger Emphase, ich fürchte um ihre wirtschaftliche Stärke, sie sind nicht mehr so agil wie sie es einmal waren und dennoch liebe ich ihre Ölliebe, sie ist wie meine. Und auch mein Glaube (er basiert auf volks- und betriebswirtschaftlichen wie fianztechnisch realen Vorstellungswelten), daß der Dollar ein perfekter Partner des Euro sein könnte, ist etwas eingegangen. Allerdings habe ich auch den Eindruck, daß meine mir selbst gesetzten Zielvorgaben im Bereiche der Ethik weitgehender sind. Wenn es nach mir gegangen wäre – hätten wir entweder kein Lehman-Desaster erlebt (tatsächlich!) oder ich hätte es eiskalt abgefangen. Klaus Maria Brandauer in »Sag niemals nie«, hatte als ‚Maximilian Largo‘ schon mit diesem Namen alleine – angedeutet, was ich so sehr großartiges meinen könnte. Ich glaube auch, daß ich meine Sprache besser verstehen kann, als sie (die Amerikaner/Americanos).

Bernhard Malinkewitz

Einige meiner (teilw. auch metaphysischen) Geschichten (Deutsch), (englisch), (U.S.A.), (Spanien)

(Die Serie): Das Kur-Essay (Deutsch), (Englisch), (U.S.A.– also Books), (Spanien), (Frankreich), …

PS:

Sollten Sie mit dem dem Gedanken spielen Sammler meiner »Heftchen« werden zu wollen, wissen indes nicht, wie man E-Books von Amazon im Kindle-Format z.B. liest, haben auch oder wollen ebenso keineswegs – einen Kindle-Reader, rate ich dazu meine Anleitung zu lesen.

Deutschlandlied 3. Strophe

San Franzisco / by Scott McKenzie

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

If you’re going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you’re going to San Francisco
You’re gonna meet some gentle people there
For those who come to San Francisco
Summertime will be a love-in there
In the streets of San Francisco
Gentle people with flowers in their hair
All across the nationsuch a strange vibration
People in motionThere’s a whole generation
with a new explanationPeople in motion
people in motionFor those who come to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you come to San Francisco
Summertime will be a love-in there
If you come to San Francisco

Summertime will be a love-in there

 

 

In einem etwas erweiterten Resümee möchte ich nun nicht nur spezifisch zusammenfassen, was mir in den letzten Tagen hinsichtlich der kur’schen Tätigkeiten aufgefallen war, ich will außerdem hier nun zum Schluß dieses Artikels noch einige Bonmots beisteuern die mich bewegten.

Das Scott McKenzie an einem Nervenleiden verstarb – das er lange Jahre mit sich herumgetragen hatte scheint nicht unbedingt zeitsymptomatisch für und bedingt aus der »großen« Zeit dieses Blumenkindes zu sein, denn dann gäbe es sie auch heute noch – jene Kinder, die während meiner Bundeswehrzeit so auffällig blumig, von sich reden machten. Daß aber weltweit und dabei ist Deutschland im besonderen einbegriffen die Häufigkeit der Erkrankung der Nerven oder der Seele enorm zugenommen hat, die Anzahl der Krankfeiertage jedes bekannte Maß sprengt, das ist im Umfeld dieses Essays mehr als bemerkenswert und das nicht einmal zuletzt der überfüllten Praxen der Neurologen u./o. Psychiater wegen. Ich staunte darum nicht schlecht, als ich wegen der seit einigen Tagen bei mir wirkenden, unglaublichen Müdigkeit, die mit einem seltsamen Kribbeln in der Linken Hand einherzugehen scheint – einen Nervenarzt konsultieren wollte. Da ich keinen habe, ging ich vom Zahnarzt aus – bei dem ich gerade einen Termin wahrgenommen hatte, zu einem nur wenige hundert Meter entfernt praktizierenden Neurologen, ich wollte um einen Termin nachfragen: »Bis zum Ende des Jahres sind wir verplant!« Sagte man mir dort und, »nur wenn jemand abspringt, sind wir imstande wen anderen an dessen Stelle zu nehmen!« Ich gab Adresse und Telefonnummer und sitze nun da und telefoniere durch die Gegend. Niemand hat zeitlich akzeptable Termine frei.

Warum aber starb Scott McKenzie, warum beging Anna Seidel suizid, warum Tony Scott, was ist hier Zufall und was doch eher Zoovaahl, was hat es zu bedeuten, daß ich lebenslang die ASS 100 Tablette nehmen muß und Assange in London in der equatorianischen Botschaft festsitzt, was bedeutet es, daß in dem Eckhaus (am Eck) mit der »Seidel-Werbung« eine alter Berlinerin wohnte die Dora hieß, eine Frau, die von meiner Ehemaligen (wir wohnten nur einige Meter entfernt) gepflegt worden war, was denkt man weltweit, wenn ich diese Tatsache in des Verursachers Sprache münze: »Ecuador« vs »Eck war Dora«, hieße es dann. Und sieht das noch immer nach Zufall aus oder könnte man hier schon ohne weitere Zutaten noch – meiner Beweisführung folgen?

Spielt Kur auf mein Alleinsein an?

Dora war zuletzt auch ganz alleine.

Sieht er mich als Gefangenen (seinen, oder wessen sonst)?

Früher hatte er mir in Filmen wie jenem in dem Burt Lancaster einen »lebenslangen« Gefangenen in Alcatraz (Der Gefangene von Alcatraz) spielte, dem die Gefängnisleitung »Vögelchen« zu halten erlaubte – vorgespielt. Daß so mancher heutezutage wie ein Gefangener ist, liegt an den Nerven, ich habe nicht einmal einen Vogel (bin A-Lein‘ stehender Mann) und verstehe immer noch nicht, oder hat das Ganze womöglich etwas mit der schon angesprochenen, scheinbaren Zunahme von Nervenleiden zu tun? Vielleicht habe ich – lebenslang, weil ich krank bin? Die Tablette ASS 100 die ich lebenslang nehmen muß, deutet das womöglich an, dann aber – habe ich erst seit wenigen Tagen – lebenslang, und all das diesbezügliche, frühere Geplänkel wäre Show? Ja – kann das denn sein? Oder sind es doch meine Zähne, und schlägt Kur in seiner unverhohlenen Genialität über sie die Brücke (meine Brücken) zu Nerven und Schmerzen, die mich seit ewigen Zeiten behindern, die ich indes bislang immer verbiß. Eine schwere Sache, die auch diverse meiner daraus resultierenden Verstimmungen (Tony) heldenhaft an ihren Fortgang – hin zu Depressionen, gehindert zu haben?

Warum bin ich allein, ich, der ich der lebensfroheste einer war und bin? Ist das mein Gefängnis?

Warum sagte Frau Seidel, daß Depressionen schlimmer sind als alles andere?

Warum springt ein Mann wie Tony Scott von der Brücke?

Woher kommen solche »Depp’s«?

Was bedeutet es, daß meine Zähne, mein Gebiß just jetzt in dieser Zeit rebellieren?

Als Bill Clinton Präsident wurde, hatte ich seinen Namen analysiert, »de Bill« haben wir hier im Rheinland gesagt, »de Clean-Ton«, da hatte ich von verrückten, sauberen Tönen gedacht, von Tönen die rein klangen, bei denen man keine Pfeifgeräusche (Whistleblower) hörte, heute reimt sich angesichts der Geschehen um »Julian Assange« einiges mehr aus dem Pool des Dämon an die Welt.

Zitat:

News zu warum starb Tony Scott

  1. Er starb wie einer seiner GuerillakriegerDenn das Werk von Regisseur Tony Scott kreiste immer um einsame Typen, die es mit den komplexen Apparaten dieser Welt aufnehmen.

Zitatende.

Assange nahm oder nimmt es mit den komplexen Apparaten der Welt auf.

Tue ich das auch und wenn ja – wie? »Macht meine »Einsamkeit« [US (Khaki-Brown {$})] Aussagen hierzu?

Bin ich ein Typ? -oder ein SieGerTyp?

Könnte man mich beim Sport für einen der auf den Rängen unerkannt von ihnen aus mitspielt halten?

Das »Mc« im Namen des an einem Nervenleiden verstorbenen Sängers »Scott McKenzie« weist auf etwas Unbekanntes hin oder auf Unbekannte oder einen Unbekannten, den Americano vielleicht?

Ist der einzige Welthit des Sängers der »Gleichung mit Unbekannten« heute zielgerichtet, nachdem er zu meiner Bundeswehrzeit aus meinem Munde erklang als ich mit einem Panzer (HS 30) eine Mauer durchbrach, eine Mauer die später fiel, die dann »Mathias Sammer« zu uns brachte, einen Mann von dem Scott McKenzie sagt: »… in the summertime …« – lenkte es Supertypen durchs Gras der Rasen der Erde, den Ball siegreich zu kicken. Siegertypen?

Was hat der Name Scott mit der Bezeichnung SieGerTyp zu tun, vielleicht Gott?

Zitat Tony Scott: «Der tiefste Abgrund, an dem ich lebe, ist das Filmemachen. Es ist die unheimlichste, gefährlichste Sache, die man in seinem Leben machen kann.»

[…]

Eigentlich wollte Tony Maler werden. (siehe das Bild der Malerwerbung am Eckhaus und versuche analoge Analysen so zueinander zu ordnen, daß ein zusammenhängender Sinn aus den Geschehen seit »Anna Seidels« suizid bis zu Tonys Todessprung und meiner weiter hinten erfolgten Kennzeichnung von »Thomas« erkennbar wird.)

Die »Vincent Thomas Bridge« im Hafen von Los Angeles war die letzte Brücke seines 68-jährigen (Indianer-) Lebens. (Wieso Indianer?)

»Vincent Thomas Bridge« = »Geld gewinnen gegen zwei Mütter (Van Two-Mas) beim Bridge-Kartenspiel«

Vincent = Gewinne Cent’s (oder Euro oder Dol-lars)

Thomas = Two Ma’s = zwei Mütter (meine: Berta und Leni)

Bridge = Kartenspiel = Kar/Kur = Ten/Zehn/Zähn‘ = spie/speien (beim Zahnarzt) = Spion(L)

Thomas – heißt aber auch »Tom Selleck« jener Actor von dem weiter vorne im Zusammenhang mit der Metaphysik und den von mir erzählten metaphysischen Geschichten die Rede ist und seit »Onkel Toms Hütte« weiß ich das »Tom« Schwarz bedeutet: Schwarz … -?

Und der Zaun über den Tony Scott in Windeseile kletterte, um sich dann über 56 Meter tief hinunterzustürzen, war einige Meter (3) hoch. Er kletterte zügig, beeilte sich. Sich zau’n – in solch einer Situation könnte darauf hinweisen, daß er befürchtete noch aufgehalten werden zu können?

Sich zau’n – heißt also sich beeilen (vielleicht nicht bloß bei mir im Rheinland?), bei mir kommt das Wort in einem Titel meiner Bücher vor:

»Ich sah sie am Zaun«

leitet meine Autobiographie ein, ist also das erste Buch des ersten Bandes den ich »Einsamkeit I« genannt habe (sieh das entsprechende Menü in der Menüleiste des Blogs), ein Titel, der von meinem Mauerdurchbruch (Zaundurchbruch) mit dem Panzer inspiriert war. Wenn man weiß, welche Filme Tony Scott« machte, dann weiß man, daß die Wahrscheinlichkeit wiehert, wenn man erpferd {kein Hengst}, daß meine »wahren Erleben« seltsame Analogien zu »Tonys« Filmen zeitigen (Top Gun z.B.(,) – meint meinen Hammer, meint Thors Hammer (Toor Sammer …!), einen Hammer den ich in der Hose trage), eine Wahrscheinlichkeit, die Kur, auch da – beweist – wo ich aus höchsten Höhen – in »meinem Zaun«, etwas abstürzte, was kein Mensch offenbaren würde.

Vielleicht?Maler

Ganz genau?


Eppendorfer Baum

Ottensen

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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