Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1- von 3)

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medicinal firma i danmark Schließe ich mich den Befürchtungen und Aufrufen der Welthungerhilfe an oder bin ich immer noch nur »der Rufer in der Wüste« ?

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vitus rejser til island Sind mir die Ideen ausgegangen oder steht mir mein Sinn tatsächlich immer nur nach Sprache? Einer Sprache oder Sprachen, aus welchen auch die Nationalhymnen der Nationen dieses Planeten Erde gebaut wurden?

http://thenmoment.live/2018/10 baby ducktape facial hair Steht mir der Sinn danach Rache zu üben?

http://libraryflower.site/2018/10 quand les nerfs lachent Will ich singen?

siège rzr 1000 see Die deutsche Nationalhymne vielleicht.

drohnen verordnung bundestag Darf ich fragen, ob es von Anfang an, nur eine Frage der Zeit gewesen ist, bis Kurs böser Wille das Ziel seines elenden Wollens zu offenbaren begann?

http://bitpopular.life/2018/10 generation y generation z Ein Ziel, das Krieg geheißen hat und heißt.

geostar stem cell ahmedabad here Ein Ziel, das er damals in Angriff genommen hat, als er den Händedruck im Ringelrein der Nationalspieler abzuschaffen angetreten war und damit auch die Zauberformel für immer verwarf, die beschwörend vor jedem Spiel die Psyche zu stärken hatte. Ein »Zauberspruch« indes der seine zauberische Wirkung jedoch nur dann zu entfalten in der Lage war, wenn die Basis der Spielerpsychen bereit hierfür gewesen wäre. Sie war es zur Zeit des Bundestrainers Beckenbauer jedoch nicht mehr. Kur hatte sein böses Werk gut vorbereitet. Dem einen Spieler waren die »Riten« zu warm, zu kindisch, zu albern, zu blöd, dem anderen waren sie zu unaufrichtig, zu verlogen oder hinterlistig etc. etc..

romulo c guiyab there Und dann begann der Dämon Ausländer in die Mannschaft zu integrieren.

alkohol an jugendliche view Er schaffte es tatsächlich in einem so sehr großen Land wie Deutschland eine Meinung entstehen zu lassen, die eigene Kraft, Stärke, Ausdauer, Spielwitz und übergroßes Talent – nicht weiter werten ließ, zugunsten eines Umbaus aus rassistisch-politischen Gründen.

http://alonebag.life/2018/10 montre cdg lip Dann begann der Angriff auf die Nationalhymne.

kobushi la fiancée de tamago click Kein Spieler welches anderen Landes der Welt auch immer schämt sich seiner Nationalhymne wenn er im Kopf normal ist und entsprechend der Aussagen des Liedes gebildet.

http://smallbottom.life/2018/10 lonato del garda Nicht so in Deutschland.

reggio calabria airport Hier herrscht vielleicht nicht unbedingt wirklich, die bitterböse Vergangenheit eine Zeit vor, die ein so schreckliches Gebilde wie den Holocaust möglich hatte werden lassen, hier herrscht eher womöglich Neid und Mißgunst vor – nicht der Gedanke Herbergers: »Elf Freunde müßt ihr sein!« Hier herrscht eine moderne Lebensweise vor, die verkappt intolerant ist, die Ansicht und Meinung anderer nicht wertschätzen kann. Hier haben sich Gruppen gebildet die gegeneinander sind.

http://someonelie.xyz/2018/10 design egen logo Ist deutscher Patriotismus vielleicht weniger wert als der des Engländers, Spaniers, Italieners oder Franzosen, und wissen die Spieler überhaupt um den wahren Inhalt des Begriffs?

ray charles film here Patriotismus ist Pflicht – im Kader einer Nationalmannschaft!

foa a kasse horsens Ich meine nicht den Lokalpatriotismus der Klubanhänger. Ich meine den nationalen Patriotismus der Länder.

verkocht sportlaan amstelveen check Patriotismus ist keineswegs, in keiner Weise – mit Nationalismus »verwechselbar«. Wer das tut – ist entweder böse, dumm oder hinterlistig.

politiek cafe oss Auch die Art des Nationalstolzes die intolerant anderes Gedankengut besudelt ist niemals im Patriotismus Zuhause, denn Patriotismus ist von Grund auf gut.

eric sonny oslo Ehrenämter zeugen davon und unentgeltlich ausgeübte Arbeit unter dem Banner von patriotischer Gesinnung, an Ausländer, und zwar mit Respekt, Achtung und Wertschätzung aus Liebe dem eigenen Vaterland gegenüber. Solche Worte wirken schwülstig bei und von jenen dergestalt provoziert, die ihn aus elende minderwertigen Gründen nicht wollen. Die hinterlistig und gemein auf eine kommende Zeit schielen, die Kur ihnen versprochen hat.

bandai power ranger view Patriotismus hat mit rechtem Glauben zu tun, nicht mit einer rechten Orientierung im Sinne der Agitationen der Rechtsextremisten.

planet saturn symbol Warum also – so frage ich, kann man denn nun nicht auch gemeinsam die Worte von »Einigkeit und Recht und Freiheit« singen, was um alles in der Welt ist denn so schrecklich schamhaft an ihnen?

portable ne sonne pas se met sur messagerie Verstehen könnte ich ja noch die Befürchtung des »Ignoranten« sie könnten von den Rängen her die alten, verbotenen Verse singen, die »Deutschland meinen, Deutschland über alles indes. Man will seitens vieler Verantwortlichen offenbar einfach nicht – hergehen, dem intensiv entgegenzuwirken, den eigentlichen Sinn dieser Worte endlich – manifest – ins Volk zu bringen. Der Sinn des Dichters dieses wunderschönen, sehr dramatisch zu Herzen gehenden Liedes, der in einer Zeit eingekerkert gewesen ist, in der Deutschland nicht existierte. In der Deutschland aus vielen kleinen und einzelnen »Staaten« bestand, der darum indes eingesperrt war, weil er es gewagt hatte, für ein einziges, großes, gesamtes Vaterland – zu sprechen. Der darum, nur darum – also, trotzig dichtete, das für ihn nicht der kleine Staat, das kleine Fürstentum zählt, sondern Deutschland. Deutschland insgesamt, als ganzes, groß, würdig, sauber und rein, ein ehern – alles umfassendes Heimatland. Für ihn, war es: Deutschland, Deutschland – über alles, über http://jobhen.space/2018/10 poissons tall leire alles in der Welt …!«

bonjour windows 10 here Der Fürst sagte zum Dichter: »Üb er – alles, alles in der Welt, und bringe er mir dann das beste …!«

Und auch ich – übe alles – alles, alles in der Welt.

Einem Patrioten das Herz herauszureißen – der Holland über alles, über alles in der Welt empfindet, und auch ansonsten ein Mensch erster Sahne ist, käme – »täte der Holländer seine Empfindung gesittet kund«, niemanden auf der Welt also in den Sinn, »auch nicht aus dem Grunde des ungesitteten«. Bei uns scheint das sogar dort anders zu sein, wo man die »heutige«, erzwungenermaßen – verstümmelte Nationalhymne – eines guten, und verdienten Volkes, das außer den »furchtbar« bösen Nazis keine anderen objektiv wertbaren Schrecken über die Welt gebracht hat – ablehnen muß.

Es mangelt doch nicht etwa an Schule?

Was ist denn so schlimm am deutschen Gemüt?

Vielleicht kann man auch nicht gut genug auswendig lernen?

Womöglich schämt man sich nur darum?

Wie sähe es auch aus, stünde man vor dem Spiel auf den Rasen und läse die zu singende Nationalhymne vom Papier.

Kur steht hinter diesen Anti-Frieden(s)-»Kampagnen« (Das Kur-Essay – Beginn einer Sammlung).

Er braucht wieder einen Krieg.

Überall im Land streut er seinen Haß.

Überall.

Die Deutschen sind nicht zuletzt ihres Gemütes wegen tüchtig. Auch die »so sehr vielen« deutschen Fußballer nämlichen Volkes.

Das erzeugt Neid.

Brüssel denkt schon daran, die Deutschen »Abzumahnen« weil ihre Exportwirtschaft so sehr viel Überschuß bringt. Sie bringt das ja in Zeiten elender Rezession des übrigen (südlichen) Europa.

Krankheit und Neid bis zur Mißgunst, könnte entstehen, ließe man Kur gewähren.

Wir sind wahrhaft erfahren genug, brauchen darum – nicht wirklich – die schrecklichen Fehler der Vergangenheit noch einmal zu begehen.

»Einigkeit und Recht und Freiheit«

So beginnt die 3. Strophe des Deutschlandliedes.

Ein Lied das für Europa stehen könnte, warm, angenehm und akzeptabel.

Das indes dem momentanen deutschen Bundestrainer nicht wichtig genug ist.

Wie sonst sollte ich die Worte in seiner – von der Presse sogenannten »Wutrede« deuten:

Zitat: „Ich halte es für fatal, den Spieler unterschwellig den Vorwurf zu machen, dass sie, wenn sie die Nationalhymne nicht singen, keine guten Deutschen sind“ … Zitatende

Vielleicht glaubt Löw ja daran, daß er ein guter Rhetoriker (wie Seeler in Mexiko gegen England mit dem Hinterkopf …) ist, ich glaube das nicht. Dabei will mir nur der Widerspruch in den Sinn der sich für das Fußballspielen auf dem Platze bemüht, ich will nicht einmal darauf reflektieren, daß Herr Löw verkappt rassistisch spricht, wie sonst ist sein Denken vom »guten Deutschen« zu verstehen. Es gibt auch böse Deutsche die erfolgreich im Trikot der Nationalmannschaft spielten oder spielen. Was also will er damit sagen?

Das kann doch nicht die Antwort eines deutschen Bundestrainers auf die Frage nach dem Lied der Deutschen sein.

Verwechselt Löw vielleicht den Patriotismus der »Siegertypen« mit gut und böse und ist er nicht imstande dort zu differenzieren wo es denn angebracht wäre. Weiß er denn nicht von der Psychologie des Wesens das Kräfte frei macht, vom Wesen der Heimat, des Heimatlandes.

Psychologie ist ein sehr wichtiges Trainermittel – Herr Löw!

Was bedeutet Homogenität im Wesen der Gemeinsamkeit? Was bedeutet sie im Zeitalter der 1000stel Sekunden die darüber entscheiden, ob Kraft genug aufgebaut ist, Kraft Tore zu machen wie sie von Seeler und Schnellinger in Mexiko z.B. gemacht wurden, in einer Zeit, in der man sich vor dem Spiel noch Händchen haltend beschwörte. Von einem K.-H. Schnelliger also – der in Italien sein Geld als Profi verdiente, der dennoch in allerletzter Sekunde, die Kraft zog – den Ball über die Linie zu drücken, egal waren ihm etwaige Repressalien, hier spielte ein deutscher Mann. Ein Mann, der die dritte Strophe der Nationalhymne kannte.

Es stimmt nicht, daß Millionäre das bißchen Geld brauchen, das der DFB ihnen zahlt wenn sie Leistung bringen. Sie bringen darum kein bißchen mehr. Mehr bringen solche nur dann, wenn man ihnen etwas bietet, das sie ansonsten nicht haben: »Eine besondere Art von Gefühl« womöglich, das dem »seltsamen Duft von Achtung und Respekt einer ganzen Nation« entspringt, der – durch sie, die 3. Strophe des Deutschlandliedes wahrgemacht wurde.

Bernhard Malinkewitz

PS:

Verschleudert Löw den Begriff des Siegertypen aus psychologischer Not?

Weiß er denn wirklich nicht, was ein wahrer Siegertyp ist, kommt er darum jenen entgegen die nun »Siegertypen« wie jene Italiener oder Argentienier sind.

Löw-Zitat:

„Glauben Sie, dass Millionen von Menschen vor den Fernsehern und beim Public Viewing sitzen, wenn auf dem Platz keine Siegertypen stehen würden?“

Zitat-Ende

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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