Tod eines Sängers oder Was bin ich ?

Unwetter und Blitz in mein Internet ?

Nach meiner Entlassung aus dem Klinikum wartete in meiner Wohnung/Büro eine äußerst seltsame Überraschung auf mich: »Der Blitz war während meiner Abwesenheit in die Telefondose eingeschlagen, ich hatte keinerlei Möglichkeiten ins Internet zu kommen. Rief mit dem Handy bei meinem Provider an. Dort erzählte man mir nach Überprüfung von jenem Blitz und schickte mir postwendend einen Techniker ins Haus. Der sah sich die Dose an und befand – daß eine neue her müsse.

Dann baute er tatsächlich eine neue Dose in meine Wand.

Seltsam, sehr seltsam – es lief wieder alles.

Schon am ersten Tag meiner Abwesenheit muß der Blitz dort wütend gewesen sein.

Jedenfalls muß ich davon ausgehen, daß während meiner Abwesenheit niemand imstande gewesen sein kann über meinen Anschluß ins Internet zu gehen – um meine PC’s etwa dort auszuprobieren …?

 

Als dann wieder alles lief, begann ich sofort mit dem Schreiben an meinen Büchern, d.h. mit dem Schreiben an dem ganz aktuell durch den Herzinfarkt nun brachliegenden Buch »Der Brief«. Sie können sich diesen Titel gerne merken, er wird in Bälde erscheinen.

Aber ich bekam keine Ruhe.

Da geschahen Wunder.

Kur wirbelte so ziemlich alles was ich machen wollte in einem Sonnensturm durcheinander. Er erinnerte mich so stürmisch an den Wind den ich mit einer als SF-Geschichte getarnten Parabel zu machen hatte, daß mir sofort einfiel – daß hier von ihm, mit diesem Sonnensturm nur: »Ärztin im Sonnenwind« gemeint sein konnte. Ich war verblüfft, überlegte und dachte – daß er mich gar nicht aufs Korn genommen hatte, daß er vielleicht Risiko-Vater war oder für den Infarkt gar nicht konnte, denn im Klinikum hätte er während der Operation, während ich also an Geräten hing den »Stent« z.B. in den Herzraum zu führen, die besten Voraussetzungen mich zu töten gehabt.

Sofort dachte ich an Gott. Wie wenn der seine Hand schützend über mich hielt?

Aber auch hier waren Zweifel. Kur ist gerissen und gnadenlos. Er will etwas erreichen. Vielleicht bin ich nur noch nicht dran. Da meine Ziele ihn-bezüglich seine Wandlung zum Guten oder sein Ausscheiden aus allen menschlichen Lebensräumen sind, ist er womöglich belustigt und spielt mit mir Katz und Maus?

Egal, ich wußte immer was ich will und meine Generalproben bezüglich der Eleminierung Kurs verliefen beständig so, daß ich neutral zu wertende Hoffnung haben darf ihn kurz vor meinem realen Tod geschafft zu haben.

 

Aber dennoch, wie verstehe ich denn nun meinen aktuell wirksamen Herzinfarkt – ist er vielleicht gemeiner, als man denken möchte?

Warum raste der Sonnensturm am 14.07.2012 auf die Erde zu. Warum auch verstarb der Sänger Bert von »Cindy & Bert« an diesem Tag in einem Klinikum in d/NRW/D – ebenfalls an Geräte angeschlossen, die der ihn – im Klinikum treffende Sonnensturm, beeinflußen konnte. Geräte, die ich selbst – nur wenige Stunden zuvor abgelegt hatte. Was hat mein Name Bernd mit dem des nun toten Sängers zu tun. Welche Gemeinsamkeit besteht zwischen dem Sänger und dem Video auf der Seite des Sonnensturms mit der »L-Viz Überschrift«. Wieso ist erneut die Zahl 14 exponiert, eine Zahl die am 14. 06. 1966 die Rückkehr des »Weißen Wals« ins offene Meer symbolisierte. Warum ist hier der 14.06 zum 14.07 abzugleichen – der einen Monat Differenz vom Geschehen »Sonnensturm« in die Differenz aus 2012 und 1966 zum Geschehen »Weißer Wal im Rhein« einbringt, eine Differenz die nur in Jahren gemessen genau 46 Jahre ausmacht. Die mit dieser Zahl 46 – allerdings mein Geburtsdatum zeigt. Was soll das Zeichen des einen Monats (6/7_Juni/Juli) bedeuten. Warum wurde der »Sänger Bert« genau 66 Jahre alt. Wieso bin ich just zu dieser Zeit ebenfalls 66 Jahre alt. Ist meine Wohnung wichtig weil sie die Nr. 66 trägt. Wurde der Sänger (»mein Sohn (?)« im Sonnensturm?) auf dem Video darum in ’66 geboren weil Kur mich zeigen konnte – als weißen (nicht schwarzen) Wal. Hatte meine spätere Wahl zum Stadtrat damit zu tun. Warum bin ich geboren? Und darf ich Zahlenanagramme vermuten wo Tage und Monate Zahlen bilden die aus 1406 (nur ein einziges Beispiel: Hartenstein, noch nicht – Bernstein, Bernsteinzug, Bernsteinzimmer etc.) meine seltsamen Geburtsdaten bilden : 01.04.46 (Fünf Minuten nach Mitternacht war vorstehendes Datum erreicht …)

 

Ärztin im Sonnenwind

Tadi fuhr zu Sigrid aufs Zelt

 

Gehen die Antworten aus den oben anklickbaren Buchtiteln hervor?

Warum ist meine Lunge sauber (festgestellt während der wenigen Tage Klinikumdauer anläßlich meines Herzinfarkts) wie die eines neugeborenen Kindes?

Weshalb glaubte ich bis hierher, da fast alle meine – mir wichtigen Familienenbande wie: Ma, Pa, Schwester, Bruder …, an einem Lungentod verstarben, daß auch ich verseucht wäre …?

 

Was fällt mir zu dem Sänger-Duo »Cindy & Bert« ein:

Liebe !

Sie entsteht, wie ich erfuhr, mit und mit – auch mehr und mehr. Sie beginnt manchmal unentdeckt. Beginnt zunächst als solche und entwickelt sich peu á peu bis hin zu einer schier grenzenlosen Unglaublichkeit.

Liebe zerreißt das Gemüt, das Herz und die Weltanschauung.

Sie vermindert u.U. Sehschärfe und Gehör.

Nur eines begeht sie nicht, sie verändert nicht den Charakter.

Den baut sie aus.

Der steht auch dann wenn der Teufel ihn versucht.

Lediglich bemerken muß man solches Versuchen.

Ansonsten kann es passieren, daß der T. Gewinnt.

So hatte ich auf den Wegen meiner Jagd nach Kur einmal ein Erlebnis, das als Beispiel für das was ich hier meine akzeptiert werden sollte.

Zu der Zeit sann ich schon darüber nach wie ich meine »Frau« ohne sie auf meine Mission aufmerksam machen zu müssen, gefahrlos für sie, von mir lösen können würde. Ihr Leben und ihr Wohlergehen waren für mich beständig die wichtigsten Dinge im Leben.

Und meine Lust, sie zu umarmen ist immer ungebrochen gewesen.

Dabei, so habe ich festgestellt, ist der Liebe wegen, offenbar auch ihre körperliche Veränderung im Verlaufe des älter Werdens – langsam aber sicher, in mein ureigenes Schönheitsideal verwachsen gewesen. Ich liebte sie also immer. Liebte ihr Gesicht und ihren Körper genauso wie früher – als sie jung war.

Das war ein Phänomen für mich als es mir bewußt wurde.

Ich nahm es als Wunder der Liebe und mochte es der unsterblichen Seele zuschreiben.

Denn es bedeutete wahrhaftig, die Sexualität unter den Bedingungen wahrer Liebe bis zur realen Erschöpfung des männlichen Potentials genießen zu können.

Ihre fleißige Art, ihre häußliche Sauberkeit, ihre mütterliche Pflichterfüllung und eben all das was eine Ehe- und Hausfrau über alle Maßen auch im Neid der anderen stehend auszeichnet, forderte uneingeschränktes Bewundern von mir. Achtung also und Respekt waren Bausteine – die Liebe als solche, zu manifestieren. Da war dann ihr intellektuell zu wertendes, einfaches Bergarbeiter-Mädel-Wesen (wie das der neuen britischen Prinzessin …), seiner eigentlich nur normalen Ausmaße wegen, von enormer Kraft – Mitleid zu heischen. Und mit diesen Elementen der menschlichen Seele war dann der Ring der Elemente die Liebe bauen vorgegeben.

So war ich dann halt eben gefestigt, als Kur mich (wer anderes sollte es denn wohl ansonsten gewesen sein) versuchte. Es war schon aus. Ich mußte noch einige Male des Geldes wegen zu ihr in die Wohnung. Sie mußte ins Bad. Die Türe stand wie zufällig auf. Ich sah sie, sah ihren nackten Körper und bemerkte sofort ein Augenleiden – das keineswegs von mir sein konnte. So hatte ich sie noch nie zuvor gesehen. Kur deformierte sie. Aber es gelang ihm nicht, mich und mein Wollen zu korrumpieren. Traurig – verließ ich sie, gottesfürchtig indes und in gefestigtem Glauben an mich und meine Mission, nicht ohne an unsere gemeinsamen Glückstage zu denken, die zuletzt zwar immer nur des Sonntags aktuell gewesen sind, die aber seltsamerweise unter einem Motto gestanden waren, das wir gemeinsam aus einem Lied von Cindy & Bert abgeleitet hatten: »Sha-O-Lin Kung Fu oder Öl-Weg

Katzenpfötchen, so wußte ich Hans, Hans Maaßen – zu nennen, einen Jungen, der mich mit zu sich nach Hause nahm um mir dort – große Kisten-weise, alle Schmöker dieser Erde zu schenken. Ich sehe mich Tigerklaue immer noch den weiten Weg von dem Haus in dem Hans wohnte – zu mir nach Hause marschieren, die Kartons tragend und unter ihrem Gewicht ächzen. Das alleine die »Schenkungen« die Hans so sehr wertvoll für mich machten, ein überaus hohes Maß an Sympathie hervorriefen, die ich gnadenlos für ihn empfand, war bei weitem nicht genug. Ich liebte ihn wirklich sehr. Er war bis dahin der einzige Junge jener Zeit (später kamen einige andere hinzu), der nie und nimmer, nicht ein einziges Mal wie immer auch gearteten Unmut in mir erzeugt hätte haben können und das war ein Grund, der – ihn zu lieben, kaum von anderen Gründen übertroffen werden konnte. Und dennoch geschah eines Tages etwas mit mir, was mich wirklich richtig, auch heutezutage noch immer, seelisch-emotional ganz schwer verletzt: Ich bot ihm völlig grundlos während wir an der Mauer der Schule vorbei gingen um in sie hineinzukommen – Schläge an …

 

Hans Maaßen, hatte also vor 60 Jahren mein erster Freund geheißen. Und ich erinnere mich so gut an ihn, daß auch das phänomenal sein könnte? Was aber hat dieser Junge mit Abraham Maslow und mit dessen Bedürfnispyramide zu tun, und was mit dem neuen Geheimdienstler und Terrorexperten Deutschlands Maaßen. Hans-Georg Maaßen indes, einem wirklich seltsam harten Namensvetter meines lieben Freundes Hans Maaßen, der bald schon den deutschen Verfassungsschutz führen soll, sowie Ken Wilber und die Psychologie des Humanen in den Bereichen einer integralen Theorie …, ich werde davon erzählen, werde in einem weiteren Essay darauf reflektieren und die Welt zum Staunen bringen.

Ja, ich bin heute sicherer als je, daß meine Mission erfolgreich ist. Daß ich von meinem Ur(ur)großvater weiß, daß meine Ma mich instruierte, daß die britische Geschichte davon spricht, hat mich während all meiner bisherigen Lebensjahre schweigen lassen. Nie habe ich wem auch immer vom Credo Ma’s erzählt. Heute, kurz vor stärkerer Gefahr aus natürlichem Altwerden überlege ich sehr, ob ich das Geheimnis meiner Familie – von dem so mancher glaubt – ich und Spiderman hätten es erfunden, preisgeben soll. Darum habe ich allerdings eine Serie konzipiert deren Teile als E-Book’s gestaltet sind, Teile, die in einiger Zeit bei Amazon zu haben sein werden. Meine Intuition aber, während des Schreibens der – aus Erzählungen Ma’s und Pa’s, rekonstruierten Erlebnisse von Bernhard Lukat – meinem eigentlichen Stammvater, war ein um den heißen Brei herum schleichen. Ich wollte soviel »Gehirnschmalz« als möglich verarbeiten, bevor ich das Geheimnis preisgebe, wenn ich es denn schon nicht verschlüsselt in seinem dunklen Dasein bewahre …

 

Preis geben – und das Preisgeld – wegen dem Christian Wulff (der nach meiner Ansicht zu viel von mir zeigt) nun wieder gejagt wird.

 Daß ich heimlich deutsche Hinterlistige (…gart 21), Verleumder und Jäger aus eigenen Gnaden Kur überantworte ohne ihn vorher davon in Kenntnis zu setzen, hat so manchen schon auf die Schienen gelegt. Ich, spiele besser 17+4 als alle anderen.

Einleitend für eine ganz große Geschichte, möchte ich hier eine kleine Geschichte erzählen, ähnlich nämlich wie bei BP Ch. Wulff, der ein Preisgeld – nach meinem Denken, zunächst wohl nur auf sein Konto transferieren ließ, weil er sehr wahrscheinlich – in Ruhe, entscheiden wollte, wohin und warum er an wen für einen »guten Zweck« nach seinem Denken, er sich bei der Weiterleitung des Geldes entscheiden solle, hatte ich selbst, genau 10.000 DM auf meinem Konto liegen, daß ich zu der Zeit, dort niemals hätte haben können. Es lag auch nur vorübergehend dort. In der Zeit der Aufbewahrung wurde indes bei mir eine Kontokontrolle durchgeführt, man sah das Geld dort verbucht, fragte mich nicht weiter, ging davon aus, da es mein Konto war, daß demzufolge dort auch mein Geld liegen müsse. Es war nicht meines. Und es war einige Tage nach der Kontrolle auch nicht mehr auf meinem Konto verbucht. Die Kontrolleure jedoch – die hatten es bemerkt, sie haben mir daraufhin einen größeren Kredit bewilligt, als ich je zuvor einen hatte bekommen können.

 

Meine Schule, die EM in der Ukraine und die Vorgänge dort die mir aufgefallen waren, auch die seltsame, von polnischen Sportgeistern angefachte Stahlhelm-Demütigungskampagne gegen Hansi Flick.

 

Schauen Sie meinen Blog durch, verinnerlichen Sie sich meine Metakunst und erwerben Sie sich sammelnd meine Bücher bei Amazon.

Bernhard Malinkewitz

PS: L. da Vinci und Darwin gelten als Genies, mich, den niemand bislang diesbezüglich öffentlich analysierte trifft Wien, Windows, Vino und Wein und ich könnte fortfahren oder Opel – aber GM bleibt amerikanisch …

PPS:

Ich bin davon überzeugt, daß es Menschen gibt, die angesichts des vorliegenden Artikels glauben, daß man diesen nur dann vollends verstünde, wenn man die zum Thema zugehörigen Vorläufer-Artikel auch gelesen hat. Nachfolgend biete ich sie einfach so, der Reihe nach an:

Herzinfarkt

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

Moby Dick oder Was machte der weiße Wal 1966 – meine weiße Hochzeit symbolisierend im Rhein

Tod eines Sängers oder Was bin ich ?

Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

Und hier nachfolgend finden Sie ein erstes Angebot zu meinem „Kur-Essay“:

Das Kur-Essay

ist meine Serie über den Dämon Kur. In ihr ist stellenweise jetzt schon die Geschichte meiner Mission integriert. Einer Mission die ich von “Bernhard Lukat”, den ich hier beschreibe übernommen habe.

Wenn Sie Anfänger im Lesegeschäft von E-Books bei Amazon sind, sollten Sie meine gerne für Sie erstellte Anleitung anschauen.

BM

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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