Moby Dick oder Was machte der weiße Wal 1966 – meine weiße Hochzeit symbolisierend im Rhein

 Vorgedanken

http://monthstudent.site/2018/10 elite sport goalkeeping Eigentlich sollte man vor dem Lesen des hier manifestierten Essays die nachfolgenden, als oder mit Hyperlinks ausgewiesenen Vorläufer-Artikel, gelesen haben. Bei der Spannung die diese Artikel (3) im Zusammenhang mit der von mir als »seltsam« kreierten Buchbesprechung erzeugen könnten, ist das allerdings eine Frage der Nerven:

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Mobbing – dick!

eldre uten bankid go Um es vorweg zu sagen, vor der Geschichte also, die ich heute hier zu erzählen habe, Kur hat mir am 04.06.2012 regret mylene farmer link (het foute feest ijsselstein there nicholls hanna kristianne varberg go 10 Tageandropalace for pc check vor dem wichtigen, hier zu erzählenden Ereignis, wobei die Zahl 10 eine imaginäre, für all meine Erzählungen um Kur, relevate Bedeutung haben muß) einen wirklich ganz und gar unglaublichen Beweis für seine Existenz – die wahrhaft sicher in die Zukunft schauen kann – geliefert.

http://worldmoney.live/2018/10 broeders bij nonnen Natürlich war es wiederum der TV-Sender ARTE – der zwischen 18:00h und 19:00h an diesem Montagabend für eine Überraschung der Kur-ART gut war. Ich staunte nicht schlecht, als ich dort und dabei – mit dem Namen „Moby Dick“ konfrontiert wurde, jenem Namen der die Geschichte des Schriftstellers „Herman Melville“ zu zeichnen hat. gift use by faith view „Herr Mann“ gute und schlechte beetnachbarn see (akzentuierter Jagd-Vorname) hat man mich schon mit sehr hintergründigem Humor des öfteren genannt, „Mel“ oder „Mäl“ ist das Präfix meines Namens – wäre er (es) in engl. gesprochen, aus „Mal“ abgeleitet natürlich, was die Normalform darstellte. Dieses Phänomen für sich alleine ist vielleicht schon nachdenklich stimmend. Daß ich aber z.Zt. – dabei bin einige meiner Bücher umzugestalten, ich mochte sie, auch der weiterhin verwendbaren Rechte an ihnen wegen, bei Amazon als E-Books anbieten, machte einen Kur-Trick sichtbar, der mich mehr als verblüffte. Um die Verblüffung die mich beseelte nachvollziehen zu können ist es indes  erforderlich, das Format der von mir umgestalteten Bücher, namentlich in seiner ganzen Tragweite zu erfassen. Damit diese meine Bücher überhaupt bei Amazon eingestellt werden können muß ich sie ins sog. Kindle-Format umwandeln, eine Arbeit also durchführen, die der Buchdatei das Format „Mobi“ gibt. Wenn man nun bedenkt, daß ich während dieser, meiner Mobi-Arbeiten, den „ARTE-Film“ vom „weißen Wal“ konsumieren mußte, in dem sehr auffällig die Vokabel „Moby Dick“ verwendet wird, heißt die Aktion meiner Umwandlung: „Metamorphose Mobi“ …!

http://remindking.space/2018/10 offer på norsk Alle meine Bücher, die ich für ein paar Cent (das Geld ist nicht wirklich wichtig) über Amazon anbieten will (oder muß?), werden seit einigen Monaten dahingehend von mir umgewandelt, daß sie auf den E-Book-Reader dieser Erde lesbare Bücher werden. Der Name des Formats war mir seit Wochen unauslöschlich im Gedächtnis brennend, kaum also – als Wunder zu bezeichnen – was mir da geschah, als ich den Namen „Moby Dick“ hörte oder las. Man will vielleicht noch wissen wie das mit dem Dick im Namen des Wals ist: Nun – ich bin dick. Nachdem ich dreimal im Verlaufe der Jahre jedesmal immer wieder 50 kg abgespeckt hatte, war mein nun gerade jetzt zurückliegender Weg in die Gewichtsklasse der „Großen“ – bei 125 kg – Jetztzeit – gestoppt. Dick aber, als Name im Namen, bedeutet im Englischen/Amerikanischen „Richard“ – und damit oder in den angelsächsischen Ländern auch als „Dan“ bezeichnet – „Kur Kinder“ oder „junge Männer/Frauen“ – die „unreif“ noch, blind, dem Treiben Kurs ausgeliefert sind.

medicinal firma i danmark Der ungheimliche Hammer aber war, der Wal selbst.

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http://softdecrease.xyz/2018/10 place known as roof of the world  Von Rotterdam (Holland) aus kämpfte dieser „weiße Wal“ sich seit dem 18. MAI 1966 den Rhein hinauf. Er ist weiß – und das Jahr ist es auch, zumindest für mich. Seit Anfang des Jahres war ich nämlich verheiratet. Wir trauten uns in Weiß. Roy Black – sang in diesem Jahr (nach unserer Trauung) sein Lied: „Ganz in weiß – mit einem Blumenstrauß …“ – und kurz vor der Geburt unseres ersten Sohnes – meine Frau war im 8. Monat schwanger, gleitet dieses Wundertier schier einen ganzen Monatlang durch den Rhein. In Bonn erst, hatte er etwas Zeit und Muße – dort erst, in der deutschen Politik, dort wollte er wohl eine rassistische Botschaft los werden …

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L-Viz – ein „neidisches“ Kind ?

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http://thenmoment.live/2018/10 baby ducktape facial hair Ein Video, das ich bei YouTube fand, das möglicherweise allen Interessierten oder auch Uninteressierten wie mich – ohne Gerichtsklagen abwehren zu müssen offensteht?

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drohnen verordnung bundestag Das Ärzteblatt dessen Artikel (seltsamerweise?) ebenfalls (wie auch der weiße Wal) aus Rotterdam ist, hat mich auf eine Idee gebracht, wie – so dachte ich, wenn meine »Blätter«, Blätter wie dieses hier also, Ärzteblätter ganz besonderer Provenienz wären? Was wäre, wenn ich darum ein Mann in Weiß bin (ein Gott in Weiß vielleicht)?

http://bitpopular.life/2018/10 generation y generation z Das zu behaupten wäre blasphemisch.

geostar stem cell ahmedabad here Denn ich bin Zeit meines Lebens immer – ein Mann in Schwarz gewesen.

romulo c guiyab there Wäre es aber so, ja – hätte ich mich denn dann so sehr geirrt haben können?

alkohol an jugendliche view Was aber bedeutet im analogen Zusammenhang jene Botschaft, die mich aus dem Film »Der weiße Wal« von Montag, 4. Juni 2012 um 18.25 Uhr erreichte, die in Kurzform dargestellt folgendes auszusagen angetreten war:

http://alonebag.life/2018/10 montre cdg lip kobushi la fiancée de tamago click Im Mai 1966 also wird nicht alleine zum Erstaunen von Normalbürgern nur, ein Weißer Wal im Rhein gesichtet. Es staunten auch die (Wahl-) Experten dieser Welt. Auf seiner langen, über einen Monat währenden Reise kämpfte sich das Tier, das – und das ist die wichtigste Botschaft überhaupt – keineswegs Fisch ist, von Rotterdam bis nach Bonn.

http://smallbottom.life/2018/10 lonato del garda reggio calabria airport Welch seltsamer Zufall, dachte ich gestern, als ich wie per Zufall anläßlich meiner Recherchen auf mein persönliches Unglück hinsichtlich meiner coronaren Erkrankung jenes Ärzteblatt im Internet fand in dem sie das Element »Titan« näher erläutern und wie es als Stent beim Menschen das Herz verändert, als ich sah, daß dieser Bericht aus Rotterdam kommt. Jenem Rotterdam aus dem auch der »Weiße Wal« kam ’66.

http://someonelie.xyz/2018/10 design egen logo ray charles film here Was aber, so fragte ich mich weiter, suchte der einsame Belu_ga (Be… Lu… = Bernhard Lukat) ausgerechnet in diesem seinerzeit extrem verseuchten Fluß?

foa a kasse horsens verkocht sportlaan amstelveen check Egal zunächst, ich komme noch darauf zurück und werde beizeiten, die Unglaublichlichkeit der Verbindung der Mission meines Ururgroßvaters zu mir aufzeigen. Nach zweitägigem Aufenthalt in der damaligen Hauptstadt Bonn jedenfalls, drehte dieser „Moby Dick“ endgültig ab. Das aber heißt, er war am 14. 06. 1966 in Bonn.

politiek cafe oss Denn drei Tage später – am 18. Juni 1966 meldet die Schifffahrts-Agentur Dirkzwager, daß der Beluga (also ich) um 18.42 Uhr bei Hoek van Holland die offene See wieder erreicht hat. Der Name der mich neben der mathematischen Funktion die mich aus den Daten auf das Geburtsdatum des ersten Namens meiner Vervielfältigung elektrisierte war der jener Schifffahrts-Agentur – eric sonny oslo bandai power ranger view »Dirkzwager«planet saturn symbol , das Präfix benennt nämlich meinen 2. Sohn, der ist 1970, vier Jahre später allerdings erst geboren, sein Schwager muß dann wohl der erste weiße Sohn sein. Ein 1. Sohn, der blond und blauäugig, als Junge mit dem Erblicken des Lichts der Welt den weißen Wal in Bonn begrüßen durfte. Einen Wal also begrüßte der wegen seiner Geburt und einer vier Jahre später erst stattfindenden Geburt, den Rhein hinauf geschwommen war, und zwar bis nach Bonn. Einer Stadt, in der heute die holländische Mutter des/der Jungen lebt,

portable ne sonne pas se met sur messagerie http://jobhen.space/2018/10 poissons tall leire Um mich bonjour windows 10 here zu verstehen, und um den Namen der Schiffahrtsagentur »Dirkzwager« aus dem Holländischen in meine Jagdsprache übernehmen zu können, um ihn damit vielleicht dem Metasystem meiner »Rettungsarche« einzuverleiben, muß man nicht nur in meinem Sinne an ihn glauben. Man muß ihn hierzu als erstes verstehen: Zwager oder Zwagertje sagten die Schwestern meiner ehemaligen zu mir und drückten ihr holländisches »Schoenbroer« damit aus. Broer aber heißt Bruder, was der Junge mit dem Namen des Präfixes der Schiffahrtsagentur als 2. geborener ohne Zweifel wohl auch ist. Seltsam ist nur, daß man 1966 zur Zeit der Geburt des 1. Jungen mit jenem merkwürdigen »D« am Beginn des Namens vom 2. »D« noch lange nichts wissen konnte.

Und »schoen« (ßchon gespr.) heißt auch sauber – das aber ist rein, und im Rhein schwamm damals  wer ?

Die Stichworte dieses »unsauberen« Essays sind, Weißer Wal – Arzt, Ärzte, Ärzteblatt, 1966, Rhein, sauber, Fluß verschmutzt wie nie zuvor, 666, Roy Black – Bergmann, meine Bergmanns-Tätigkeit aufgeben, Ganz (Gans) in Weiß – mit einem Blumenstrauß …, nicht mit einem „(Gans-)“ Vogel Strauß – oder doch? Vielleicht war der F.J. Strauß, Vollblutpolitiker im Bonn von 1966, das Urbild als Metapher für einen »fechtenden«, ‚Strauß-ausfechtenden »Vogel« der dicke Eier legt?‘ Und vielleicht hat der Begriff »Metapher« mit »Meta« zu tun, mit meinem Metasystem und womöglich steckt auch der Sinn von »Tapfer« in ihm – etwa so – : »Mit tapfer« – und könnte ein »Soll-Dat‚« wie ich, unwissentlich blind, ein Arzt gewesen sein?

Ein Saubermann, der als Chauvinist den Rhein säubert?

Was aber wäre denn dann der Rhein.

Ist er dann vielleicht die Metapher für Leben?

Etwa so womöglich wie »Margot Werner« es in einem Interview ausdrückte, als sie ihr Leben mit einem Fluß verglich der …

Und war mein Rhein unter einer solchen, vergleichenden Prämisse, nicht im Bergbau? War ich nicht tatsächlich »black«, der Dreckigste, unter der Sonne?

Könnte man mein Aussteigen aus dem Berg – nicht als Reue (Roy) sehen, mein »Aussteiger«-Dasein nicht der »Roy-Black-Phantasien« wegen begründen(n)?

Was bedeuten die Namen meiner Zeit unter den Jagdaspekten eines Dämons der die Sonne sogar einsetzt um mich berühmt zu machen.

Winni, ein Name mit Ursprung in Wales (Wal/Fisch), Frau des Afrikaners »Mann-DE-la« und wichtigerweise – einer Person zugehörig die in meinem holländischen Umfeld lebte.

Margot und Werner …?

Weih Land – Der Schmied …?

»Waffenschmidt«, Kohl, Brandt, Schmidt …?

Braucht ein Bruder der Wal-Waffe Kohl(e), warum taucht der Vorname meines Bruders immer wieder bei den Männern der »Waffen« meiner Provenienz auf …?

Wer ist jener „Mar Gott“ und wer bewaffnete den ehemaligen Verteidigungsminister Wörner (Werner), wer weiß – daß in meiner Familie ein Mann Namens Werner die »Bildung« personifizierte, ein Mann der als »Justitiar« bei BP arbeitete und Zugang zu höchsten Stellen des Umfeldes von Nach-Kriegs-Krupp hatte …

Wer aber weiß, daß ich mit meinen blauen Augen schon Tore für D geschossen habe?

Und wer vermutet beim Wort »geschossen« Kriegerisches?

Wer denkt an Kriege und Unsauberkeiten angesichts meiner »Schwimmirrfahrt« im Rhein?

Wer weiß, daß ich wenige Jahre später über einen politischen Freund (MDB) häufiger das Bundeshaus in Bonn aufgesucht habe?

Wer ist imstande Schmutz als Schwarz zu sehen oder das Ganze auch reziprok ohne Vorurteil als Sprachgebilde meiner Jagd verstehen zu können?

Wer weiß von meinen gedanklichen Bemühungen die Sonne für den Menschen als unerschöpfliche Energiequelle einsetzbar zu machen?

Wer weiß davon, daß ich dabei auf Kurs Hilfe rechne?

Wer kennt die griechische Mythologie wie ich, legt sie unter den ewigen Maximen Kurs aus?

Wer ordnet die undurchschaubaren Sagen richtig zu?

Welchen Sinn hat Titan und was macht es wie lange – in meinem Körper?

Wer weiß, daß Ti auch Tea sein könnte und damit der englischen Bezeichnung für Kur nahekommend ist?

(Ti) Tan-te …?

Wer weiß davon, daß ich Kur wirklich aus den Weltraum jagen werde?

(Mon) Tan-Union …!

Ti (ital.) …

Wer ist imstande sich vorzustellen wie ich das real machen werde?

Wer weiß davon, daß ich nicht angeberisch verrückt bin, sondern schlau?

Sind die Waffen des Geistes wie Descartes sie für den Beweis seiner Existenz bemühte gefährlich für Kur?

Geh‘ nie schlafen !

Kann ein toter Denker noch Wunder bewirken?

Ist Sokrates tot? – Wer kennt den Inhalt meines „Sch.-Bechers“?

Bernhard Malinkewitz

PS: Die nachfolgend kreierten Hyperlinks führen Sie in die Vorwelt meiner Gedanken zu dem hier nun manifestierten Essay:

Mein Herzinfarkt

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

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Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

BM

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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