Schwarzer Tea-No und Heißer Sand

BM & BM – Die Initialen meines Namens

Staatsaffären, Intrigen, Parteipolitik und Medien-Macht (MM)

 

Das erste BM steht für Bernd Müller – das zweite für Bernhard Malinkewitz

 

IBM – ein Firmenname der mich als iDötzchen beweist – BMW – ein Firmenname der mich als einen auf dem Weg befindlichen  Erwachsenen beweist und BMI, die Tochter der deutschen Lufthansa die den Briten überlassen werden wird, steht neben dem Bundesministerium des Inneren, ebenso exemplarisch für das von mir angestrebte Ausweisen des hier erfassten Paradigma wie also die beiden Firmen vom Beginn dieses Absatzes.

Dieser Essay befasst sich nicht zuletzt darum, mit aktuellen Geschehen des Kur’schen Wirkkreises respektive der Kurschen Wirkkreise die Politiker und Militärs, Geistliche und Atheisten etc. nicht alleine durch den Umstand der Pressefreiheit, des Presserechts oder des Pressekodex bedrängen und oftmals qualvoll in Not zu bringen haben.

„Rüg‘ Dritte!“ –könnten aus dem Inhalt ihrer Begrifflichkeit hergeleitet, die heimliche Anmaßung sein, unter deren Fuchtel der von mir erkannte Dämon Kur Rücktritte inszeniert, inszenieren will oder anblufft, um mit dem Mittel der Drohung das zu avisierende Damoklesschwert faszinierend sensationell aufbauschen zu können.

Um hier schon anzudeuten, wohin ich den Zug dieses Artikels zu lenken gedenke, mag ich an einigen wenigen ganz aktuellen Beispielen Kurs desaströse in Menschenverachtung ausufernde Zeichenpolitik andeuten. Nicht alleine der Generalsekretär der FTP trat dieser Tage zurück, auch des Präsidenten Obamas Stabschef tat es und in der Schweiz wird der dortige Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand des Insiderhandels verdächtigt, der deutsche Bundespräsident wird von den Medien waidwund gejagt und in Neuseeland – dem Land dieser Erde, das mir die meisten Zeichen Kur’scher Provenienz beschert, wird ein gewichtiger Vertreter der Internet-Mafia zu einem kurios wirkenden Rücktritt von seinen Geschäften gezwungen:

Kurs Beweggründe faszinieren sich aus seiner “Zeichenwut” – aus seinem, spezifisch zieltechnisch orientierten Mitteilungsdrang und den Denk- oder Sprachkulturen des Menschen, die er immer und überall im Zusammenhang mit der Jagd nach dem “Dollar” verbindet. Darum darf man etwa manche verbale Rücktrittsdrohung so verstehen, als sei der Drohende getreten worden, hierdurch so sehr lädiert indes, daß er nun mehr bereit ist zurückzustrafen, indem er jetzt ganz feste die Umwelt etwa tritt, die bekanntlich von so manchem Rücktritt Leidtragende gewesen war: Zitat Berliner-Zeitung: „Zürich –   Ähnlich wie der deutsche Bundespräsident Wulff will jetzt auch der Präsident der Schweizer Nationalbank Dokumente veröffentlichen. Philipp Hildebrand steht im Verdacht des Insiderhandels und tritt mit sofortiger Wirkung zurück.“ Zitat-Ende

Und da war noch ein Phillip der dieser Tage von sich Reden machte, einer, der im weiteren Verlaufe dieses Artikels eine unglaubliche Rolle spielen wird: Philipp Rösler und die Partei der er vorsteht ist hier nun in einer Art Vorspann gemeint. Nämlicher wehrt sich dieser Tage vehement gegen die Bedrohung die nach seiner Ansicht durch die aktuelle Diskussion um die Transaktionssteuer auf Europa und Deutschland zukommt, und in Dirk Niebels, seines Parteifreundes Ressort – werden, die Medien deckten es auf, massenhaft diverse Anhänger der FTP offenbar mit Brot und Arbeit versorgt, in erster Linie darum – wie man seitens der Medien meint, damit sie alle, für später, einen Rentenanspruch verwirklichen können. Und der neue General der FTP läßt sich kurz nach seinem Amtsantritt dergestalt über seinen Vorsitzenden Rösler aus, daß er diesem in einem Magazin-Interview „Weichei-Qualitäten“ nur – und sonst nichts – bescheinigt, und hat wenig später nur die Stirn, mit jenen ewig obligatorischen Sätzen die davon sprechen, daß es so keinen Zusammenhang für seine Worte gäbe – nämliche zurückzunehmen. Der Clou der Geschehen dieser Tage aber – ist um Bundespräsident Christian Wulff herum aufgebaut. Da scheint meiner Ansicht nach – zumindest für die politische Atmosphäre der Bundesrepublik eine Jagd ohne Beispiel entbrannt zu sein. Mir schien es so, als hätte der Springer-Verlag eine seltsame Jagdsaison eröffnet, derem “Concordia-Halali” alle, ja alle Medien – zunächst, folgten.

Schier jeder Journalist von Rang und mit Namen beteiligte sich alsbald an merkwürdig anmutenden Formen der Auslegung des deutschen Presserechts, der Wahrung von Persönlichkeitsrechten, der Wahrnehmung von Sitte, Fairness und Anstand, dem Verständnis des Pressekodex  und der Verantwortung für unser Land wie ich es noch niemals vorher jemals erlebt  habe.

Sie alle wollen eigentlich immer Königsmacher sein. Ihr Verständnis von Freiheit geht sehr oft über das Maß welches zwischen Verantwortung und Charakter einerseits und der Wahrung der Interessen der Öffentlichkeit im Hinblick auf eine Informationspflicht die Nutzen bringen muß und Schaden abzuwenden hat hinaus, schlittert in ein gefährliches Maß der Selbstüberschätzung, Arroganz und Überheblichkeit – um in Profilneurosen zu enden. Sie alle vergessen oder vergaßen indes, bei aller Wahrnehmung von Pflicht und Wahrung des öffentlichen Interesses, daß sie selber zu oft, simple, einfache Menschen ohne wirkliches Profil nur sind.

Zu viele Journalisten vergriffen sich für meinen Geschmack – zu Anfang „ihrer Jagd“ auf den Bundespräsidenten, nicht nur an ihn – und nicht bloß im Ton …, zu viele Neurotiker als journalistisch wirksame Mediengestalter vergaßen die Vorgaben des “Alphatieres” avancierten selbst dahingehend und zogen wie in einem Hammelherdentriebphänomen verbunden den Rest der Gemeinschaft nach. Alsbald-schon eingeschossen, nun nach allem suchend – was überhaupt, im Umfeld des BP kreucht und fleucht – die teilweise auch banalen und wenig bis gar nicht interessierenden Geschehen wie etwa: “…und da hat er wohl auch noch einen Kaugummi geschenkt bekommen!” –auf eine “schwarze Liste” zu bringen, die eigentlich Übles gegen uns alle bewirken sollte (Deutschland, das sind wir!”), nicht etwa wie ich sie empfinde (so dumm wäre man doch wohl nicht!”) – “Schande”, und zwar über die Kleingeistige, wenig generöse, verantwortlich gesittete Zunft der in diesem Falle seltsam – anklagenden Journalisten – zu bringen.

Schulen Sie einmal den kürzlich verstorbenen Dichter „Ernst Jünger“, greifen Sie in ihrer Familie einmal interpretierend den Begriff „Stahlgewitter“ – aus Psyche, Geist, Emotion, Inhalt und Persönlichkeit auf, nachdem Sie ihn zuvor dort erst-einmal ohne Bezugnahme zur Diskussion gestellt hatten und führen Sie anschließend die gleiche Aufgabe noch einmal durch, dieses Mal unter den Maximen von christlicher Kultur und persönlicher Beteiligung. Sie werden nicht glauben können, wie sehr sensibel man für Fairness werden kann.

Eine Fairness die dem Bundespräsidenten ganz langsam nur zu Teil zu werden scheint. Jetzt, wo sein Kind im Brunnen liegt, mit einem Bade ausgeschüttet, das sich in einem Anrufbeantworter befand, von dem her die Hatz entbrannte. Aus dem die Worte des Begriffs der „DROHUNG“ schier jeden zum Mitläufer der Bildzeitung gemacht hatten, von welchen nun indes der stellvertretende Chefredakteur dieser Tageszeitung sagt, daß es doch wohl Geschmacksache bloß sei – sich, bei den Worten des BP bedroht zu fühlen.

Ethik, Moral, Würde, Anstand, Persönlichkeitsrecht, Staat und Verantwortung, sind für Herrn Wulff keine Schlagworte – für Herrn Wulff bestimmt nicht, und ganz sicher auch nicht für unseren Bundespräsidenten, den die Gaukler dieser Republik zu einem Rücktritt bewegen wollen wie er ungerechtfertigter kaum nur sein kann.

Wie ich in diesen Zusammenhängen darauf komme die Wahlen des Weltverbands FIFA, bei welchen es kein deutscher Fußballer in die Mannschaft des Jahres 2011 geschafft hat, metaphysisch zu werten, kann ich nur mit Intuition ausweisen, Kur, so glaube ich, hat hier tatsächlich „ressor- und fachübergreifend“ seine Klauen im Spiel. Jeder Gedanke an „Korruption“ oder Machenschaften wie sie immer wieder auch „Sepp Blatter“ dem „Chef“ der FIFA angelastet werden, ist mir abhold. Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller hatten es einfach nicht in die Endauswahl geschafft, so etwas als seltsam zu bezeichnen, wäre vielleicht doch unfair auch – oder?

Aber Fairness hin und Unfairness her, ich weiß bis hier her noch nicht zu sagen, ob jene Hetz-Journalisten nicht vielleicht doch noch einmal die Schulbank drücken sollten, die Augen endlich auch technisch öffnen zu können, wie es sich für vermeintliche Profis gehörte – sie – sogestalt dann allerdings wirklich auch aufstehen zu haben. Vielleicht würden dann „schlaue Spitzfindigkeiten“ (Süddeutsche) wie die von einem Präsidenten „Laokoon“ (in meinem Buch: siehe weiter hinten), auch in einem anderen Licht zu sehen sein.

Übrigens: Im Verlaufe der Arbeit zu dieser essayartigen Betrachtung, habe ich eine Menge „Randnotizen“ (ANNOTATIONs) machen müssen, Notizen die für den weiteren Verlauf der Arbeit überhaupt gedacht waren. Die meisten habe ich für das Buch an dem ich im Moment arbeite umgesetzt und also hier gelöscht. Einige aber sind dieser „Lesesicht“ erhalten geblieben. Ich habe sie unverändert an den Stellen belassen, an welchen ich eigentlich einiges mehr noch zusagen gehabt hätte, weil ich denke, daß meine ganz persönliche Arbeitsweise sichtbarer wird hierdurch.

Das I das vor BM stehend IBM aussagt

Wikipedia-Zitat, Zitatbeginn: „I-Dötzchen, I-Dötzken. Die – für mein Empfinden, wohlwollende Bezeichnung I-Dötzchen stammt ursprünglich aus dem Rheinland, ein kleines Kind wird im rheinischen Dialekt als Dotz oder Dötzken (Dötzchen) bezeichnet. Die Erstklässler werden I-Dötzchen genannt, da früher bei der Vermittlung der deutschen Schreibschrift in der Schule zumeist der Buchstabe „I“ als erster gelehrt wurde. Die Bezeichnung I-Dötzchen hat sich zwischenzeitlich über die Grenzen des rheinischen Dialekts ausgebreitet. (…) Das Wort „Dotz“ bezeichnet einen Punkt, also „i-Dotz“ den i-Punkt: besonders klein. Wir finden diese Bezeichnung auch im englischen „Dot“. Kinder spielen mit „Dötzken“, also kleinen Murmeln (=wie Punkten). (…) Es hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts auf Kosten anderer Wörter immer weiter ausgebreitet: I-Köttel verschwindet, I-Mimmschen ebenfalls. Selbst das I-Männchen oder I-Männeken taucht im Rheinland nur noch relativ selten auf. Auf einer neuen Sprachkarte des Amtes für rheinische Landeskunde des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) lässt sich die letzte Phase dieser Entwicklung nachvollziehen …” Zitat-Ende

Sokrates wußte, daß er nichts wußte, er empfand sich bis zum Schierlingsbecher eigentlich also – als ein Punkt – einer Lebensschule bloß, und mein – bis in die I-Dötzchen-Zeit – zurückliegendes Leben zeigt Punkte an, die in meiner Sammlung so zusammenwuchsen, daß sie schier sokratisch werden mußten. Eine Sammlung die ich ELITE (sprich: Ileit) nenne, die als mein Œuvre gleichzeitig – das Kreuzfahrtschiff ist, das als meine Arche die “Wellen” der Lebensräume durchmißt wie vor mir und nach meinem Wissen lediglich der Italiener Marconi nur die Ströme, Ozeane und Meere zu durchmessen in der Lage war. Zeit – also und jedoch, die ich verschenke, ist die Zeit meines Lebens, nicht indes jene meine sozial-intime Zeit – die einem bürgerlichen Wohlstand huldigt, der aus christlich liberaler Gesinnung die einzige Möglichkeit für den Menschen – auch in mir – ist, in wirklich wahrer Würde zu überleben.

Der erste Diener unseres Staates – der so sehr viele Pflichten zu verantworten hat, Pflichten, die ihm seine – oft auch persönlich-private – Zeit abverlangen, muß in und unter den Umständen adäquat zu verstehender Würde nämlichen nachkommen können, nicht zuletzt um unsere Interessen wahren zu können. Ihn, als Junge oder Boy sehen zu wollen, der nicht bloß um ein Taschengeld verlegen ist, schlüge das Gesicht Deutschlands grün und blau ohne, daß er selbst sich diese Schläge gefragt hätte.

Ein Boy oder Junge, war ich indes, war ich lange über die Zeit des I-Dots hinaus. Der Begriff bezeichnete außerdem in den Zeitaltern weißer Herrschaft, tatsächlich einen jener schwarzen Diener, die der Herrschaft untertan waren, bezeichnet nicht, Würdeverfehlungen am “schwarzen” Präsidenten dieses Landes, das noch immer keine Bananenrepublik ist, obwohl es neuerdings dorthin zu grünen scheint.

Ich war solch ein Diener mit dem ersten BM und bin es mit dem zweiten BM noch.

Mit dem ersten BM war ich das Kind der Grube für Kohle – protegiert durch meinen Pa – er war seit 1927 Bergmann, war es im Rheinland.

Mit dem zweiten BM bin ich ein Mann der Grube über die Rente der Bundeskappschaft, jener Versicherungsanstalt für Bergmänner, die heutezutage auch Seeleute und Bahnbedienstete verwaltet. “De Group” – aber, so hatte man beispielsweise in Rheindalen bei Mönchengladbach im Rheinland – gesagt, als ich sie zu Gunsten der britischen Rheinarmee für kurze Zeit verlassen hatte – um dort LKW-Fahrer zu werden, “ist für Boy’s nicht gut geeignet. Da verlangt man ihnen zu viel ab!”

Boygroup – aber, der neue politische Begriff moderner Superlativen in diesem Land,  ist bestimmt doch etwas ganz anderes – oder?

 

Der einfährt – sah mich vorsichtig zurücktreten

Auf dem Förderkorb stehend fuhren wir täglich tief in den Berg. Untertage gab es keine Pferde mehr, kleine Züge die wir “Samba” nannten, beförderten uns in die Gegend in der wir zu arbeiten hatten. Heute stehe ich nicht mehr in einer Gruppe junger Schlosser, um tief unten im Berg aus dem Korb zu steigen, der Bergmann von heute sah mich nach vorne schauen – als ich zurücktrat, um mit meinem heutigen “Boatloader” oder “Förderkorb” jene Ziele – zu erreichen, an welchen ich zum Beispiel auch unter dem Betriebssystem Ubuntu zu arbeiten habe. Einem dunklen Linux-System, das aus Afrika stammt, aus einem Kontinent der mittels seiner Menschen durchaus synonym für meine Bergmannsfarbe sein könnte.

Nicht alleine mittels Ubuntu schreibe ich im Moment indes in mehreren Projekten an zwei Büchern gleichzeitig, und habe ein weiteres drittes, auf Wiedervorlage gesetztes, zudem im Auge. Eines dieser beiden aktuellen Bücher, hat gerade jetzt – in dieser Zeit – seltsam kuriosen, weil zeitaktiven Status. Seit Monaten liegt es Tag für Tag in einer der Textverarbeitungen eines der Betriebssysteme und läßt sich geduldig Stück für Stück auch mit detaillierter weiterführenden Inhalten dieses Artikels ausbauen. Mein ewiges Thema ist Sprache wie man sicher und nämlich weiß, sie alleine hält mich auf Kurs, und sie hält mich auch auf anderen Kursen gefangen. Natürlich bedeutet das nicht, daß ich sie nicht in spannende Erzählungen, Aufsätze, Essays oder Artikel einzupacken verstehe und bedeutet nicht, daß ich über sie die Verantwortung des Journalisten, Schriftstellers oder Dichters vergessen hätte, aber es bedeutet, daß sie das Mittel ist Kur aufzudecken. Dieses im Zusammenhang mit diesem Artikel aktuelle Buch in meiner literarischen Schöpfungswelt oder alles umfassenden “Textverarbeitung”, das sich aus 12 Teilthemen zusammensetzt – um am Ende in ein einziges Thema zu münden, soll u.a. und nach meinem Willen, den wichtigen, Kursinn gebenden Inhalt – zweier, wie in einer Ligatur zusammengefügten Buchstaben beschreiben, soll ihren multiplen Inhalt also dergestalt wiedergeben, daß ein multiples Verstehen meines eigentlichen Wollens exemplarisch geradezu verdeutlicht ist. Die Anmaßungen etwa, sind hier jetzt gemeint, die sich aus den Buchstaben Fi ergeben. Sie sollen zudem so genial-stark verdeutlicht sein, daß dieses mein Essay ohne Beispiel sein wird …

Ich war ein ganz kleines Kind, noch ein gutes Stück vor dem I-Dötzchen-Alter, als man mir meinen besten Freund, nein – meine beste Freundin wegnahm. “Fifi”war eine Hündin, ein Wesen, das schon vor meiner Geburt in meinem warmen Elternhaus nicht bloß die dort gezüchteten Schafe bewachte. Sie war eine kleine, liebe Hündin, die, bis auf eine winzige – strichförmige Blesse auf der Stirn, völlig schwarz gewesen ist. Sie war so sehr schwarz, daß sie vor dem Hintergrund der dunkelsten Nacht, nicht erkennbar gewesen ist, wäre ihre Blesse nicht gewesen.

Daß ich (nicht nur in diesem Artikel) weiter hinten, von einem sehr wichtigen Pferd sprechen werde, ist ein Grund den Erinnerungsvorgang an Fifi’s Blesse, zu erkennen zu geben. Denn über das seltsame Pferd (ein fährt also) – von dem ich noch sehr ausführlich sprechen muß, bin ich erst wieder auf den unheimlichen – hier nun im weiteren Verlaufe zu skizzierenden Vorgang um meine kleine Hündin gekommen.

Da mein Pa beständig – seiner Hühner (nicht Adler, Pleitegeier oder Greife(?)) wegen, mit dem raubend, jagenden Iltis zu tun hatte, stand die Kunst des Fallenbauens hoch bei ihm

in Kurs, er war ein Meister der Falle. Für meine kleine Fifi war es insofern irgendwann einmal großes Pech gewesen, als sie mit der rechten Vorderpfote in eine der schier immer merkwürdig gut funktionierenden, selbstgebauten Fallen meines Herrn Vaters tappte und dabei an eine weniger gut bloß eingestellte geriet, eine, die ihr Pfötchen für immer verkrüppelte. Der Grund – warum ich Fifi hier erwähne, ist indes bei einem Pferd zu suchen, das ich dieser Tage im Supermarkt „Thomas Philipps“ entdeckt hatte. Bei einem rotbraunen Roß, dem das rechte Ohr fehlte – das aus Ton war, das nichtsdestotrotz indes und zudem an jenes eigene Pferd erinnern wollte, das in meinem Schlafzimmer innerhalb eines selbstverfertigten foto-technischen Arrangements, eine nicht unbedeutende Rolle in meinen metaphysischen Sinnen hinsichtlich der Zugkraft mit der es die Erde dreht und Europa vorwärts zieht, zu spielen hat. Meine Fifi aber symbolisiert mir ebenfalls ein “fehlendes Ohr”, sie war eine Hündin, der meiner Ansicht nach, metaphorisch – das wichtigste Ohr ihres Lebens fehlte. Sie hörte nämlich den homonym zu wertenden Ton nicht, der sie in Gefahr brachte. Weil sie das Stahlgewitter also nicht erahnte, welches ihr aus dem Training her indes möglich gewesen sein müßte, das ihr mein, zu der Zeit schon toter, Bruder Ernst (gefallen, 1943 bei Charkow), zuteil hat werden lassen, war ihr dann also – ich komme weiter hinten detaillierter noch darauf zu sprechen, die ewige Ruhe respektive ein überaus schrecklicher Tod beschieden gewesen.

Fi – ist nicht nur darum ein Schlüssel-Wort, ein Begriff der Superlative für mich, ein Wort für die Kennung des Wechsels der Stellung der (Lebens-) Werte, er galt eine intime und relative Zeitlang abgeleitet aus dem griechischen Phi, auch als enorm harte Bezeichnung für mich persönlich.

Meine Ma (nicht – die „Ma Linke“ : Gesine Lötzsch) grollte mich „Mann-schmal“ dergestalt fi-technisch etwa an, wenn ich zum Beispiel, feine Arbeiten Zuhause, wie ein Rauharbeiter – auszuführen gedachte. Und meine ehemalige, niederländisch geprägte Frau, sie tat es ihr häufiger nach.

Deren analoges Tun wird exemplarisch aber am ehesten mit dem Namen Gaddafi – verdeutlicht.

Fi (Phi) steht jedoch nicht zuletzt, auch als Buchstabe des griech. Alphabets – z.B. Formelzeichen gebend, in den Formeln der Mathematiker und Techniker (Elektrotechnik etwa) etc., die damit oftmals zu guter Letzt, nicht bloß etwas Normales anzufangen wissen.

Die “Ligatur” Fi – gibt es sehr oft auch als Präfix, so steckt der spez. „B-Griff“ etwa auch auch in dem Wort Fisch. Ich, der ich ihn häufiger auch gezielt suche, finde ihn zudem nicht nur in den Begriffen um Fische vielleicht u./o. Fischer wieder. Er gibt für mich erstrangig jedoch synonymetechnisch umschreibend, die Eigenschaften, des Wesens in Raum und Zeit wieder – die von Kraft, Stärke, Ausdauer, Zähigkeit, Mut, Widerstandskraft etc. sprechen, nicht zuletzt aber von Energie. Wiegestalt geartet diese vielleicht seltsame Art der Energie jeweils und im Einzelnen immer auch sein mag. Und wenn ich im Zusammenhang mit meiner Hündin Fifi als Hundemutter an ihren Sohn Bobby denke, der einige Monatelang Fifi in meinem Herzen ersetzen sollte, dann assoziiere ich zugleich im Verein mit den Begriffen um Fi und Fischer jenen legendären “Bobby Fischer” dessen Genialtät beim Schach ihn allerdings nicht davon abgehalten hatte sein Vaterland zu tauschen – um etwas mehr affektiert noch als ohnehin – auf Island (Reykjavik) zu leben, dort dann den Fisch zu essen, den die isländischen Fischer ihm fischten (Bobby Fischer spielt in der Aktualität des Buches an dem ich arbeite eine wichtige Rolle Kurs).

Aber – denke ich weiter noch an meine Fi-Ligatur, denke ich zugleich an sehr vieles mehr, als lediglich etwa nur daran, daß man essen muß und trinken, will man dem inneren,  eigentlich tieferen Wesen seiner selbst gerecht werden. Einem Wesen das der Ligatur zu einhundert Prozent entspricht.

Ich denke sehr viel an Deutschland, sehr oft auch in der Nacht, und schreibe in dem oben genannten Buch, dessen Arbeitstitel „Waljagd und Wahlergebnisse“ lautet, unter anderem über die Elite des Menschen deren exponierte Vertreter öfter schon einmal wie zuletzt etwa bei Christian Lindner und Christian Wulff, für Überraschungen sorgen, die aus der metaphysischen Malerei Kurs in Zusammenhängen stehen, die sich aus dem linden oder wolfsähnlichen Dasein erschließen, das aus der Sprache Kurs da ersichtlich wird, wo er die Namen elitärer Menschen mißbraucht um seine Zeichen zu setzen.  Zeichen, die sich mir schon vor etwa 1 ½ Jahren, teilweise mißverständlich noch andeuteten, als ich etwa am 03.06.2010 vor dem Fernseher sitzend  – in der Tagesschau der ARD – um 20:00h –, nämlicher folgendes entnahm: „Christian Wulff, derzeit Ministerpräsident im Bundesland Niedersachsen, wird von der CDU/CSU – den christlichen Parteien Deutschlands also, für die Nachfolgeschaft  des zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen.“ Nächster Bundespräsident soll bei den kommenden Wahlen also Christian Wulff, werden.

Die Überraschung die mich befiel war jedoch dort erst perfekt, wo ich um 20:15h – des selben Tages, also nur etwa 15 Minuten später, auf ARTE – den Spielfilm – Masken durchleben mußte: Die Namen Christian, Wolf, u.a.m. kursieren im Zusammenhang mit dem Schreiben einer (Auto-) Biographie (meiner(?)Einsamkeit) durch den Film, und machten mich auf “Zufälle” aufmerksam die unmöglich Zufälle sein konnten oder können, ergo – dachte ich, waren es “Zooväälle”.

Außerdem war mir aufgefallen, das ARD und ARTE sich wort- und sprach- oder sprechtechnisch auf einen Nenner bringen lassen. Sie nannten dann ja auch gemeinsam Dinge, die sie völlig unabhängig voneinander in einem zeitlichen Rahmen brachten, der wie manipuliert aussähe und von einer Mafia gesteuert, wäre er auf nur einem der beiden Sender integriert, homogen und logisch in- und miteinander verknüpft ausgestrahlt worden.

ARTE brachte nach der tagesaktuellen Tagesschau der ARD den lange oder länger schon, für diesen speziellen Tag – an dem die überraschende Meldung von der Nominierung Wulffs als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten gebracht wurde, vorgeplanten Film, “Masken” – von “Claude Chabrol”, dessen Inhalt frappierend genau die Verhältnisse spiegelt, die sich aus meiner Autobiographie und den Meldungen der Tagesschau mit dem Namen des heutigen Bundespräsidenten in die Geschichte des Films begeben muß. Wobei aus heutiger Sicht diese “unheimlichen” Zusammenhänge so sehr an aktueller Brisanz hinzugewinnen, daß ich anstelle vorgeplanter Verbrechen, Kur – alleine nur, interpretieren kann.

Denn hier wurde ohne Zweifel ich interpretiert.

Viel deutlicher sichtbar wurde diese Interpretation allerdings doch erst da, wo Wulff gegen Gauck gewählt werden mußte. Wo Assoziationen zu jenem Gaukler hinzukamen, der aus dem Gau einer atomaren Katastrophe entstand die den eigenen Zeugungs-, nicht Geburtstag in Staßfurt reflektierte, einem Staßfurt aus dem die Amerikaner das Uran “er-boy-teten” mit dem sie ihre atomaren Verhältnisse etablierten. Assoziationen, die den englischen Begriff Fool als Narr verstanden und den Begriff des Gauklers mit einbezogen.

“Bin nur ein Gaukler, ein Spielmann des Glücks …” und – … tust Du es recht der Menge, winkt dir Applaus, wenn Du versagst – lacht man Dich aus, heute hier – morgen dort, was macht es – recht das Glück Dir die Hand, rasch – greif zu, Komödiant greif zu …!” War ich indes jedoch mehr ein Mann, als ein Gaukler bloß – waren die Hasardeure der Verleumdung zumeist nicht sehr weit, sie kannten den wahren normal-Charakter des Mannes, unglaublicherweise – wirklich nicht …?

“Bin nur ein Gaukler …,” Wortfetzen aus einem Lied meiner Kindheit, ein Lied, das mich – mir unvergessen, in allen Tagen meines Lebens – auf allen Wegen, begleitet hat. Ich singe es hier auf der Arbeit oder bei mir Zuhause öfter schon einmal und sang es seltsamerweise (?) auch an jenem Tag, als entschieden werden sollte, ob ich ein Mann wäre oder ein Narr. Wulff gewann. Heute, will die Bildzeitung und der restlich neidische Medienwald die Wahl der Bundesversammlung rückgängig machen, sie will den seinerzeit von ihr schon favorisierten Gauck an die Stelle des CDU-Mannes sehen und riskiert einiges dabei.

Das alles kann unmöglich, so wie ich es interpretiere wahr – sein.

Ich aber richte mich an der (kur’schen) Wahrscheinlichkeit aus.

Einer Wahrscheinlichkeit die sich im weiteren Verlauf des Films Masken noch weitaus deutlicher offenbart.

Um 20:15h – beginnt also auf ARTE (nicht ARD), der franz. Spielfilm „Masken“, der von Claude Chabrol – mit ‚Philippe Noiret‘ (1986) inszeniert – stammt. Der Stoff handelt davon, daß ein Journalist, ein Buch, die Biografie eines Stars nämlich, schreiben soll. Dieser Journalist, heißt hinten – Wolf (Wulff), der – Star, heißt vorne – Christian, zusammen – heißen sie – auf eine Person gebracht also, Christian Wolf (Wulff), das aber was das Ganze impliziert, wäre lediglich bei einer vielleicht wirklich gespaltenen Persönlichkeit – künstlerisch involvierbar – die nun eine Autobiographie schreibt oder schriebe und in oder mit ihr das Versteckspiel der Masken durchbricht – nicht?

Christian Legagneur – heißt übrigens der Star in dem Film. Und auch hier ist die Farbe noir (schwarz) herauszuhören und der Journalist heißt vorne Robert, so aber heißt auch der CDU-Hesse Koch, der kurz vor BP Köhler zurückgetreten war – um bei Bilfinger (Baukonzern) in den Vorstand zu wechseln. Wer mich schon etwas länger liest, der weiß mit den Begriffen “Koch” und “Hesse” im Zusammenhang meiner Jagd nach Kur sicher etliches anzufangen, und das “schwarz” neben vielen anderen Deutungen, die Farbe für „Christen“ und „Frankfurter“ etwa gleichermaßen auch sein könnte, braucht dann nicht mehr extra erwähnt zu werden.

Daß die Schwester eines der Hauptakteure auf meine gewesene Ehefrau reflektiert, die als “Schwester” in einem „Alten“-Pflegeheim tätig war, bevor sie wie die fiktive “Schwester” bei Chabrol und Noiret nach Bonn übersiedelte, ist ein weiterer Grund für mich – an die Wahrscheinlichkeit meiner Recherchen zu glauben. Sie heißt heute nicht mehr wie ich, ihr jetziger Name könnte z.B. aus der Verbindung des berühmten Namens „Küppersbusch“ herausgelöst, als ein Teil davon alsdann in ihrer holländischen Sprache „Cup“ – „Cüp“ indes gesprochen, darauf verweisen, das Kur spielt, und zwar mit Weltcup Ambition.

Die mathematische Bestimmung der mich betreffenden Kur’schen Ereignisse, die waren, sind und kommen, findet nämlich nur an Hand von Kriterien Anwendung die sich beweisen und logisch nachvollziehen lassen.

Fischen – nicht im Trüben indes, recherchieren also ist hier nun mathematisiert, auch und gerade bei den TV-Anstalten, läßt so manches Mal (mit verschiedenstem Fisch) diverse Wahlen in wechselseitigem Licht sehen, in Beleuchtungszuständen demnach aus denen sich womöglich Kur beweist.

Wal… – jedoch und zum Beispiel so – zu assoziieren, zumal die Begriffe Fisch oder Fische als Teil des Wortes dessen Präfix noch fehlt – als fertiges Wort dann jedoch die Bedingung vorgäbe die jene Wesensform die ich Eingangs ansprach meint, wäre ein grober Fehler (nicht, F(i)ehler – oder?). Wäre es auch und gerade angesichts der merkwürdigen Umstände die just während des Entstehens dieser Zeilen japanischen Walfängern von Walsympathisanten gemacht werden. Dennoch, der einfachere Mensch neigt dazu, vom Walfisch – zu sprechen, obwohl der Wal wirklich alles andere als ein Fisch nur ist. Mir fällt es darum tatsächlich auch beständig auf, wenn ein menschlicher Fifikus womöglich – Walfisch sagt und die Wahl die er als solches bloß meinen kann absichtlich offenläßt. Da gibt es nämlich ganz selten nur die Gelegenheit sich mit dem etwas modifizierten Ausdrücken des Begriffs „Walfisch“, so zu verhalten, daß er gesellschaftliche Akzeptanz finden kann. Von der Fisch-Wahl, während des Speisens in einem gehobenen Restaurant o.ä. etwa – zu sprechen, wo eine preußisch saloppe Grammatik die Wortwahl erlaubt, die akzentuiert und salopp von: „Wahl – Fisch!“ -sprechen ließe, die vielleicht einen strammen Restaurantbesucher sähe, der dem livrierten Ober dergestalt auch, kurz und bündig begegnete, wäre dann womöglich sogar ein sprachliches Bonmot.

Wale jedoch – und Wahlen oder Wählen, sind recht oft gern genutzte Begriffe, die als Wort, immer auch gleichzeitig vielfach – manchmal geradezu elegant homonyme (Homonyme, Homophone, Homographen) Gemeinsamkeiten in dieser, unserer Sprache haben. Daneben haben Begriffe wie jene die den Wal exponieren oftmals auch Eigenschaften im Schlepp, die wie beim Elephanten der im Porzellanladen aufreizend wirken muß, aufreizend – für Persönlichkeiten gemeint sein könnten, die es wert sind kaltherzig bedacht zu sein.

So kann der Wal etwa gejagt werden oder in einem Meer (Mehr an Daten etwa) ertrinken.

Ob er den Stahl der Harpune Ahabs ohne Spaß hätte wittern können, der ihm das Leben stahl, weiß ich nicht, denn – Stahl wittern, ist so einfach nicht, die jüngeren Jäger des Walfangs werden es bezeugen – im Ernst.

Daß ein Wal u.U. ertrinken kann, schert die meisten großen Fische dieser Welt keinen Pfifferling, den jungen, britischen Premier David Cameron, dessen ganze Insel vom Meer umspült ist, jedenfalls kaum wohl, und wüßte er, daß genau in diesem Augenblick in dem ich das Wort Cameron schrieb, ein kurzzeitiger Stromausfall in meiner Schreib-Kammer, in der Kammer also in der ich mich jetzt auch und noch immer befinde, meinen Arbeits-PC in die Tiefe riß, so daß ich die Worte die nach dem Namen des britischen Premiers zu kommen hatten – erneut in Konzentration nehmen mußte, er wäre sicherlich wenig erschüttert bloß, davon bin ich überzeugt. Die Kammer mit Roheit belegen (Cameron) durch urplötzliches wegnehmen von Strom, der hier zu fließen hat wie Öl damit ich das Feuer solcher Schandtat in eine Umleitung zu legen imstande bin, bedeutet mir indes das Zeichen, daß meine Ansicht zu Camerons Tat  hinsichtlich der Erhaltung des Finanzplatzes London und sein „schlechtes“ Benehmen im Hinblick auf die analoge Ablehnung Europas, bestätigt und manifest werden läßt. Damit habe ich nun allerdings vorweggenommen, was als Quintessenz dieser Zeilen an deren Ende von mir gedacht gewesen war. Nichtsdestotrotz werde ich diese Gedanken anschließend so weiterführen, daß sie lediglich den Umstand nur berücksichtigen der die Aufdeckung der Konklusion aus den hier aufgezeichneten Prämissen zu des britischen Premiers Europa-Verständnis berücksichtigt. Ein „Wal“ aber, wie es dieser Premier der nicht gejagt wird ist, will gewählt sein und werden. Nur darum geht er hohe Risiken in diesem Europa ein. Risiken, wie er sie dieser Tage mit Maßnahmen gegen Europa also ausrichtete, die letztlich nur seiner Hauptstadt London alleine, dienlich sein sollten.

Wie hoch indes die Chancen dafür stehen, daß ein Unglücksfall der Art des Ertrinkens auch ihn und seine „Wa(h)leigenschaften“ ereilen könnte, will ich hier in diesem satirischen Streiflicht, nun zumal – nicht ausrechnen müssen, mir fehlt es im Moment an entsprechend vorhandener Häufung medialer Komponenten für analoge „Zurechnungsfähigkeit1“ hierzu. Wie hoch aber die Chancen dafür stehen, daß ein britischer Premier der Provenienz eines David Cameron darum ertrinkt, weil er vielleicht – in seinem „Club“ doch etwas mehr als das handfeste Trinken alkoholischer Medialkomponenten bloß erfährt (ehr‘ Pferd! Und fehlendes rechtes Ohr …), will ich mit einem Beispiel aus meiner direkten Umgebung anzudenken fairsuchen:

„Ich war in der Politik tätig, konnte saufen und denken wie ‚ein Pferd‘, war dort ein Delphin womöglich jedoch nur – unter Walen indes, „Wale“ die jedoch wie ich, vom Volk gewählte waren. Daß ich selber auch wählerisch dabei war – darf mir als Adjektiv guten Einfühlungsvermögens nachgesehen werden. Bei der Suche etwa, nach politischen Freunden oder Partnerschaften (Liebe auf Zeit), unter deren Ägide die wichtigsten Weichen in meinem Leben gestellt worden sind. Drei, vier – manchmal sogar fünf Veranstaltungen, Sitzungen oder Versammlungen pro Woche, waren keine Seltenheit, und – daß hernach, außerdem noch die eigenen „Clubs“ aufgesucht wurden, um in ihnen abschließend, mit erklärungs-heischendem – noch vielfach Ungesagtem vielleicht, den Tag ausklingen zu lassen und zu entspannen, gehörte bei mir häufig auch noch hinzu.

So also konnte es kaum ausbleiben, daß man dabei etwas mehr trank, als gemeinhin üblich. Daß man dabei auch Kontakte aufmachte die den eigenen polit. Weg verstärken konnten – war klar.

Nun war aber der (geschüttelte, nicht gerührte) Martini des James Bond etwas anderes, als der aperitif-technisch verordnete „Remi Martin“ den wir anläßlich unserer Besuche beim Freund und Bundestagsabgeordneten „Peter Sch.“ in Bonn erhielten.

Peter war stets großzügig, bonnte immer wie Bond – der – Sean Connery …, (!).

Daß wir eine Städtepartnerschaft nach England unterhielten, hatte mit „Peter indes nichts zu tun, obwohl die Stadt unserer Partnerschaft im Easington-District des Durham-Country liegend, „Peterlee“ hieß. Eine Stadt indes die eine Menge botschaftender Biertrinker in unsere Stadt entsandte. Menschen also eigentlich die weder dem ‚obligatorischen‘ Martini noch dem Remy Martin viel abzugewinnen imstande waren, wenn man davon absieht, daß bei diesen immer wiederkehrenden Besuchern, auch Alles-Trinker dabei gewesen waren.

Eine leicht sinnliche, doch auch etwas vergnügliche Art von Resümee, würde ich es ziehen, hätte einen Tenor der bestätigen müßte, daß ich – viel trank, und meine Freunde – wenig.

Zwei Ausnahmen in unserem „Freundes-Kreis“ bestätigten schließlich diese Regel. Die eine war in meinem, leider viel zu früh verstorbenen Freund „Theo H.“ – zu sehen, der als Geheimnisträger, Major und Verbindungsoffizier zur Nato noch weit mehr trank als ich, und die andere in meinem „Freund“ dem Bundestagsabgeordneten „Peter“ – der, trank indes nicht mit uns.

Theo aber war das was man einen politischen Ziehvater nennen könnte.

Ich war beständig mit dem was er zuwege brachte zufrieden.

Dennoch, er war fremd im Dorf, und – seltsam, obwohl er dort (wie ich) – ein Haus baute, wurde er unter den wichtigen Dorfbewohnern nie wirklich heimisch. So waren die warmen, vorzüglichen Konditionen seiner Hauskredite dennoch nicht unbedingt mit jenen die ich annehmen durfte oder konnte, zu vergleichen.

Als es dann schließlich soweit war, daß mein – vielleicht doch seltsames polit. Schicksal zuschlagen mochte, es nun also doch gegen mich krachte, stand ein weltveränderndes  politisches Weltereignis – das nach meinem Denken wie eine Kur’sche Katastrophe über die Erde kam – dem fatalen Ereignis welches meine Wenigkeit bezwang, symbolisch direkt diametral gegenüber:

Khomeini – kam, ich – ging.

Ob ich den Schah symbolisieren mußte, will ich hier nicht nachzuweisen versuchen, Benno aber der Vorname eines jungen Menschen steht wie ein Fanal in meinem Gedächtnis – dort zumal, wo ich Bernd heiße. Benno kosig und Bernd normal, beide ohne Sorgen (Benno Ohnesorg), der eine – lange schon tot, anläßlich des Besuchs des „blaublütigen“ iranischen Herrschers in Berlin auf einer Demonstration gegen nämlichen umgekommen, daher seit langem – ohne Sorgen, der andere, für alle Jahre bis hin zu Khomeini – ohne Sorgen ?

Öl, wurde mir alsbald entzogen (HaiZung‘), Öl – das meine Wunden hätte heilen können, stattdessen goß (wie Gosse) man es nun in diverse Feuer, Feuer, die mich – zu ereilen suchten.

Hydraulik-Öl – war es gewesen, war es in sehr direktem wie auch übertragenen Sinne gewesen, berufliches Öl also – das mir nunmehr nicht mehr zur Verfügung stand – mein Leben – zu hüten.

Das Feuer meines Absturzes wirkte wie das Feuer das später kam und die Challenger (SpaceShuttle) abstürzte, weil deren Öl entflammt war. Hier waren womöglich verbrecherisch wahnsinnige Ingenieure verantwortlich für ein Desaster wie es ansonsten nur bei mafiotisch zu verantwortenden “Entlassungen” in Erscheinung tritt.

Man (ein „weißer Tscheche„) hatte mich entlassen.

Mich warf man jedenfalls und nach meinem Dafürhalten mittels fadenscheinigster nie und nimmer stichhaltiger Begründung aus der Ölhydraulik rau’s (nicht Johannes Raus’s Ölhydraulik, des späteren Bundespräsidenten und seinerzeitigen Ministerpräsidenten meines Rheinlandes/NRW – nein, nein), obwohl ich der beste in der Firma war.

Und, daß sich aus diesem Rausschmiß ein Absturz (10-jährig. Mädchen, Kreidefelsen) entwickelte der peu á peu alles Öl der Welt in seinen Flammen aufzunehmen schien – machte mich schließlich sehr einsam. Die Zeit die mir nun zur Verfügung stand nutzte ich zum Nachdenken. Mir fielen peu á peu all jene Dinge wieder ein, die ich von Ma unter Bezugnahme auf den deutschen Kaiser gesteckt bekommen hatte und bald schon wurde mir meine Mission sehr deutlich. Ein Professor aus Bologna (Eco) hatte mit seinem literarischen Werk “Der Name der Rose” einen Beitrag zu dieser Mission geleistet – der nur von Kur formuliert gewesen sein konnte. Einen Beitrag der meinen Ur-Urgroßvater “Bernhard Lukat” in diese meine Mission implizierte …

Ja, mir brachte “mein Tod”, eine elitäre Einsamkeit an der ich meiner Mission wegen bis heute empfinde.

Meine normale berufliche Laufbahn jedenfalls war nun zerstört.

Als einsamer Spezialist, so wollte ich die fehlenden Scheine des Studiums unterlaufen, der ausschließlich in dem öligen Zweig des Maschinenbaus, der „Ölhydraulik“ genannt wird spezialisiert, allen Ingenieuren der ganzen Welt „das Fürchten lehren“ würde, war meine berufliche Laufbahn adäquat meines Könnens nur durchzusetzen.

Mir wurde aufgezwungen diese Laufbahn zu beenden, bevor ich mein Ziel erreicht hatte.

Die Arbeit in der Ölhydraulik war mein Leben, es gab einfach nichts schöneres – außer meine Familie vielleicht, als in Öl zu baden. Es lebte mich. Beschützte und behütete mich. Gab Vertrauen weiter und knüpfte wertvolle Kontakte. Schirmte die Innenwelt des „Teufels“ gegen mich ab und verhinderte Kur.

Daß der Schah von Persien mit seinem Titel als Sprachform gemeint, einen Verbrecher wie den Mexikaner Guzman dessen Titel „El Cha-po“ verleihen mußte, hatte nur mit Kur zu tun, und daß sie dieser Tage den Leibwächter „El Chapo’s“ den sie mit Bey-Namen den Ingenieur nannten fingen, kann nur mit Kur zu tun haben …, daß ich GusMann war – würde mein Pa (Gustav) indes bestätigen. Als vorbildlichen Ingenieur, ausgerüstet mit genialen Fähigkeiten, hat er mich – leider – nicht mehr erleben dürfen. Aber ich bin sicher, er wäre stolz darauf gewesen den kleinen „El Cha…“ sogestalt gewürdigt erlebt zu haben. Daß Kur den Namen des Ehe-Mannes (Bey) der Frau die mich gebar immer wieder mit dem Namen meines Herrn Papa redigiert und umgekehrt, hat sicherlich damit zu tun, daß er wahnsinnig schlau und gerissen ist – weniger damit, daß er Paranoid wirken will.

Daß dieser Tage die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf einen Vorgang fokussiert wird der mir den Schah Reza aktuell in meine Erinnerung bringt, ist für mich erneut ein Grund, darüber nachzudenken, was das Öl der Erde uns überhaupt für unsere Leben bedeutet. Da warnen die USA just im Moment den Nachfolgestaat des Schah-Staates davor die Straße von Hormus für das Öl der Emirate zu sperren. Sie verwiesen in ihrer Sorge sogar auf die 5. US-Flotte die in Bahrain stationiert ist, und meinen sicherlich den Schutz den sie den Energiefragen des Lebens der westlichen Welt bietet, die ihnen mindestens eben so wichtig sind wie den Israelis der Schutz vor einem zukünftig etwaigen Atomschlag der Perser.

Sehr, sehr früh schon in meinem „seltsamen“ Leben, hatte ich den (oder die) ersten Kontakt(e), zu Öl und Fett.

Ich erinnere mich also jetzt und hier im Detail an meinen, vor meinen Augen entführten – ersten Hund – den ein versoffener Kranker, wenig später schon aufgegessen haben soll. Ich erinnere mich an das Kidnapping, obwohl ich da gerade eben erst einmal zwei Jahre alt bloß gewesen war.

Fifi, war wie gesagt eine kleine schwarze Hündin, die mit einem verkrüppelten Pfötchen leben mußte. Sie wußte nichts von Khomeini und nichts von der Hitlerzeit, nichts von Rassenwahn, nichts von lebensunwertem Leben und nichts von Euthanasie, daß der kränkelnde “Strauchdieb” der die “Braunheit” der Nazis krank überlebte, sie vernaschen durfte, hatte sicherlich nichts mit jenen unmenschlichen Empfindungen aus den Idealen der gerade eben erst verklungenen schrecklichen Zeit zu tun  – oder doch?

Nein, der Hagere hatte Hunger!

Denn er war wohl nur aus einer alten, sehr einfachen Bergarbeiter-Familie und seine Chancen Fleisch zu essen, waren um 1948/-49 herum sehr mager.

Ich erinnere mich sehr dunkel an sein persönliches Umfeld, in dem es ähnlich hungrig zugegangen war.

Daß er nachhaltig aber auf mich eingewirkt hat, ist möglicherweise in oder aus meinem Umfeld zu verantworten – denn Tiere, waren unser aller Leben:

An einem diesigen, beinahe neblig schon zu nennenden Morgen, stand ich auf unserem Hof am Eingang des Gartenweges, mit festem Blick auf das andere Ende dieses Weges – zu einem Gartentörchen hin, das unseren Garten zum Gäßchen hin abgrenzte. Links von mir, direkt am Anfang des Gartenweges, stand jene große Scheune, die mein Pa dort erbaut hatte. Bis zu 12 Schafe waren i. d. R. dort untergestellt und sie war in den “Heuzeiten”, immer voll gewesen mit Heu. Stünde man zum Beispiel nun vor diese Scheune – sähe man links unten neben dem Scheunentor ein kleines, vertikal angeordnetes Langloch, mein Pa hatte dort also eine Aussparung eingebracht, die den Hund in das Innere der Scheune einließ. War Fifi einmal durch das Loch geschlüpft, befand sie sich in einem kleinen, extra in der Scheune eingerichteten Raum, der zum Schutz vor Kälte mit Stroh – befüllt war.

Pa hatte innen in der Scheune, um das Loch herum, einen Käfig oder Kasten gebaut, der als Fifis eigentlich separate Hütte, zu werten war.

Er wollte wohl nicht, daß sie unbeaufsichtigten Kontakt zu den Schafen hätte?

Ich stand also da und schaute über den Weg in Richtung des Törchens.

Mir ist heute nicht mehr klar warum ich das getan hatte, aber ein irgendwie auch schauriger Gedanke, läßt mich – mache ich mir die Erinnerung etwas plastischer, nicht los. Ich glaube ich wollte mit meinen Blicken das neblig Diesige durchdringen oder durch den Nebel hindurch – nämlichen besiegend, das für mich unsichtbare Gartentörchen sehen.

Dann hörte ich es quietschen.

Immer hatte ich meinem Pa von Anfang an bei all seinen Arbeiten am Haus und im Garten begleiten dürfen, darum war mir schon klar, daß jenes Quietschen von den Scharnieren kommen mußte, die immer wieder einmal von Pa geölt worden sind. Warum sie indes gerade heute quietschten, war und ist mir überhaupt niemals klar geworden. Daß ich nicht durch die ganze Länge des Weges – bis hin zu seinem Ende, hindurch sehen konnte, wäre, als Grund – für das Quietschen – anzunehmen, letztlich auch angesichts der verwegenen Ungeheuerlichkeiten Kurs wohl doch eher etwas ’sehr makaber‘ nur zu nennen.

Nun aber sah ich – ihn.

Er sah aus wie ein Gespenst.

Schrecklich hager und wackliger Schritte, bewegte er sich in meine Richtung.

Groß und mit gebückter Haltung des Oberkörpers, kam er – einen bodenlangen Mantel in beige-braun vorne geöffnet, wie einladend und demonstrativ ostentativ tragend – auf mich zu. Seine Hände hatte er in Bauchhöhe haltend mit einer Schnur umwickelt, die er mal etwas länger mal ein wenig straffer – je nach Weite der Arme, die er einmal auseinander hielt – bis die Schnur straff war, und einmal näher zusammen halten wollte bis sie schlaff vor seinem Bauch baumelte. Als er etwa zwei Meter von mir entfernt ohne mich zu beachten stehen blieb und sich nach rechts umdrehte, bemerkte ich meine zitternde Fifi. Sie hatte sich aus ihrer kleinen Hütte gewagt, als sie die Schritte im Gartenweg falsch interpretierend hörte, jetzt aber – die Gefahr riechend, wollte sie kehrt machen. Dazu kam sie jedoch nicht mehr. Mit blitzschnellen Bewegungen, ich erinnere mich daran, daß sie mich ängstigten, umschlang er ihren Hals mit seinem Strick, hob sie hoch und führte sie – ihr die Luft abschnürend, unter seinen Mantel2. Dort hielt er sie fest, nachdem er die eine Seite des Mantels so über sie deckte, daß von ihr nichts mehr zu sehen war. Ich stand wie gebannt dabei, mir war so als könne ich weder schreien noch weglaufen. Dann brach der Bann. Der Hagere, ein Mann namens Strauch, grunzte etwas das ich nicht verstand, und war eigentlich schon in der Hälfte seines Rückweges – als ich losbrüllte, mich umdrehte und ins Haus lief. Meine Eltern saßen im Wohnzimmer wie teilnahmslos herum, seltsam indes von diffusem Licht umgeben. Ich mußte durchs Kabüffchen, durch die Türe des Kabuffs um ins Wohnzimmer zu gelangen. Sie hatten Angst oder irgendeine Art von Unruhe, die sie außerdem zu verbergen suchten. Aufgeregt erzählte ich ihnen davon, daß der ‚Mann Strauch‘ unsere – Fifi, sie – mit einer Kordel um den Hals gebunden – am Laut-geben hindernd, unter seinem dorfbekannten Mantel – davongetragen hat. Sie rührten sich noch immer nicht merklich, mir war so, als hätte der Dieb auch mich anstelle Fifis nehmen können, sie wären genauso teilnahmslos gewesen, hätte er mir – die Luft abgeschnürt, warum?

Eng beieinander sitzend sahen sie beide mich, zu lange – wie geistesabwesend an, als daß ich das nicht bemerkt hätte haben können.

Dann – mir schienen fassungslose Ewigkeiten vorbeigegangen zu sein, rührte Ma sich endlich.

In dem diffusen – für unsere damalig wohlhabenden Verhältnisse ungewöhnlich kargen Licht, sah sie sehr blaß aus: „Der Herr Strauch, war kein Dieb – mein Junge, er braucht den Hund, weil er sehr krank ist. Und – er ist doch ein Mensch. Darum mußt Du verstehen, daß er ihn aufessen wird, um vor allem das Fett von Fifi für seine überaus kranke Lunge zu verwenden!“ Ich glaube ich habe nur ein- oder zweimal in meinem Leben geweint, hier jedenfalls erinnere ich mich daran. Vielleicht haben sie etwas dafür bekommen, daß sie Fifi einem “Dieb und Mörder” gaben, vielleicht war es auch wirklich das Mitleid mit einem Menschen, das sie erfasst hatte, eines Menschen dessen Lunge nicht mehr richtig ging, der wie mein Pa an Silikose, an einer anderen Lungenkrankheit – litt – ich weiß es nicht. Aus den späteren Unterhaltungen weiß ich indes, daß der „Strauch-Dieb“ meinen Hund geschlachtet und gegessen hat.

Die Zeiten damals (1948/-49) waren wohl stellenweise doch noch zu hart?

Und vielleicht stimmt es ja wirklich, daß die Menschen der damaligen Zeit davon überzeugt waren, daß Hunde-Fett/-Öl kranke Lungenflügel gesundet.

Hier war demnach ein „Öl-Erlebnis“, das mich nicht sonderlich positiv berührt hatte, es scheint also keineswegs ein entsprechendes Schlüsselerlebnis für mich geworden zu sein?

Aber dennoch oder wie dem auch sei, hatte ich – sogestalt, etwas bizarr vielleicht, letztendlich aber nichtsdestotrotz, meine erste Begegnung mit und in einer Umgebung, in der Öl oder Fett, die Begriffe waren, die womöglich nicht nur einen zweijährigen schaudern ließen. Und just jetzt – wo also diese Zeilen entstehen, wird der Iran, was Öle und Fette anbelangt, mit einem Boykott belegt werden – der möglicherweise unwirksam bleiben muß, weil er z.B. mit behender Leichtigkeit – sein Öl und seine Fette, auch in China loswerden wird …?

Als ich 14 war – mußte ich, nun also leichte und schöne 12 Jahre später, den Umgang mit Ölen und Fetten anderer Herkunft erlernen.

Neuweiler, mein grau verußtes, damals armselig – wie jenes Dörflein in dem englischen Spielfilm „Der kleine Lord“ aussehendes – Häuflein Häuser aussehend, durch das der kleine „Lord“ mit seinem Mäzen ritt weil der es ihm zeigen wollte, hatte noch immer keine Teerstraße, und die Schlösser der Türen quietschten oft, weil in so manchem Haushalt der Schlosser fehlte. Meinem Pa, den solche Dinge immer ärgerten, war das einer der Gründe, warum er meine Ma anhielt, sollte er einmal nicht mehr sein, mich – Schlosser, werden zu lassen, am besten im Bergbau – dort hätten solche Menschen es gut.

Ich trat also in eine Schlosserlehre ein und wurde Betriebsschlosser.

Leute, ob Männer oder Menschen, solcher Art jedenfalls, haben von der schmierigen Art ihres Arbeitens bedingt, seit eh und je mit Schmierigem zu tun gehabt. Die Fettspritze und der Öler wurden ergo bald schon für einige Zeit meine unzertrennlichen Begleiter. Dann steckten sie mich in die Hydraulik.

Ja, ich war in der Arbeitswelt der Zechen, einer von drei Männern der Grube des letzten Bergwerks meiner Zeit im Bergbau, in dem die „Emulsions-Hydraulik“ mein zähflüssiges Metier wurde. War einer, von drei Männern, die meines Wissens – als Schlosser – den höchsten Lohn im Bergbau überhaupt – erhielten.

London, der Finanzplatz, Berlin und die EU, britische Premiers, Generalsekretäre, bekriegte Bundespräsidenten, die keineswegs wem den Krieg erklärt hatten, die ihn annehmen mußten, weil eine freie Presse nicht wußte wie weit sie zu weit gehen darf, und deutsche Bundestagsabgeordnete, sie alle, waren zu jener Zeit noch weit von mir entfernt.

Hüt‘ rauh – Leck(!), anstatt Hydraulik, hätte meine ostpreußische Ma vielleicht gesagt, um mich vom Fi-Schlosser zum Feinmechaniker – des Geldes wegen, zu bewegen, ich aber brauchte damals beides. Allerdings wäre der Begriff für die dort nun anstehende Arbeit, das eigentlich absolute gewesen.

Eine „Fein-Arbeit“ also, die ich in jenen Tagen im Berg zu verrichten hatte, bei der Öl zu lecken, ich häufiger wohl doch gezwungen war.

Immer, wenn es irgendwo an oder aus den Leitungen, die halb Wasser, halb Öl führend waren, tropfte oder leckte, wie der Fachmann zu sagen pflegt, flitzte ich auf Knien durch den Streb um die Stelle(en) abzudichten respektive das Öl “aufzusaugen“.

Dann – irgendwann in dieser Zeit, kam ein junger Steiger zu mir – um bei mir zu sein, mich zu beaufsichtigen und mit mir zu „arbeiten“.

Zufall -?

Wir kannten uns wie wir sofort feststellten, aus Kindheitstagen, und dort speziell aus einer Begegnung die das Kino uns aufgezwungen hatte.

Ein Western war es gewesen, ein Film, in dem die Fäuste wie Dreschflegel flogen. Als er zu Ende war, fanden genau wir zwei – uns, in einem kleinen Gäßchen – wieder, um dort einen „gefährlichen“ Zweikampf – mit unseren, damals noch sehr kleinen Fäusten auszutragen.

Seltsam vielleicht – ich rutschte in einer Öllache aus …

Jetzt aber und inzwischen, hatten die gleichen Fäuste, ganz etwas anderes zu tun.

Der Mann dem ich so also nun untertage wieder begegnete, war etwas ganz anderes als die meisten Steiger in dieser Umgebung es ansonsten und gewöhnlich (außer bei mir) ihren Untergebenen gegenüber durchblicken ließen, er war belesener und feiner, war weniger herrisch und weniger link. Die lockere, menschenwürdige Art in der seine angeborene, natürliche Autorität, sich auch bei den Kumpels – zu vergegenwärtigen in der Lage war gefiel.

Als er an einem besonderen Tage wohl, wieder einmal bei mir war, erklärte er mir aus spezifischem, mich begeisterndem Grunde, sehr überschwenglich und amüsiert indes auf mich wirkend, die Art des – James Bond – der Agenten-Filme – jener Zeit, die als Protagonisten den sehr berühmt gewordenen – Sean Connery – in der Titelrolle wiedergaben. Erklärte sie mir dort, wo nämlicher der mindestens ebenso berühmten Miß Moneypenny in die Kammer galoppierte, um seinen Hut – gekonnt, auf den dort platzierten Hutständer, zu jonglieren.

Eine Art, die mein Steiger zukünftig nachzuahmen gedachte.

Denn er hatte gekündigt.

Gekündigt, um von nun an bald schon in einem Atomkraftwerk das nur wenige Kilometer entfernt erbaut worden war, als Ingenieur zu arbeiten.

Man hatte ihm sein Steigerdiplom in Düsseldorf entsprechend aufbereitet.

Und nun staunte ich, ich überlegte jetzt nicht mehr lange, bald stand mein Entschluß ebenfalls fest, auch ich wollte nun, genau wie er, also – eigentlich, sehr bald schon:

„Guten Morgen – Sekretärin!“

-Sagen dürfen, während ich meinen Hut – falls ich einen haben würde, auf irgendeinen Hutständer würfe.

Gedacht getan.

Ich wurde Techniker – ein Techniker, der äußerlich präzise – die selbe Qualifikation zeitigte, die dieser hier vorgestellte – Maschinensteiger/Ingenieur – also besaß. Daß wir „Techniker“ uns indes oft, zu den besten Konstrukteuren dieses Landes zählen durften, war jetzt aus Gründen der Pietät nicht in der Bewertung enthalten.

Ich baute meine 3-jährige Schlosserlehre mit weiteren 2 Jahren aus, sah in dieser 5-jährigen – spezifisch beruflichen Bildung – die auf der in damaliger Zeit etablierten Volksschule aufstockte, eine nunmehr 13-jährig basierte Möglichkeit, den Gruß – bildungstechnisch gestylter noch als mein Steiger – entbieten zu können.

Meine Ma staunte enorm, als ich nach dem bestandenen Examen, stolz wie ein kleiner General meine Aufwartung bei ihr machte.

Sie nahm mich bei der Hand. Umgehend mußte ich sie in die Stadt, zu einem ihrer Juweliere fahren. Dort dann, in jenem bekannten Laden staunte ich erneut und wiederum nicht schlecht, als mir klar wurde, daß sie mir die größte goldene Uhr, mit einer gerade erst implementierbar gewordenen elektronischen Technik für Uhren, kaufen würde, die es weltweit gab.

Dann kam die Zeit der Bewerbungen.

Mir war natürlich nicht klar, daß Kur – erneut überall, dabei sein würde.

Ich hielt wie selbstverständlich all das, was mit mir geschah oder um mich herum vorging für echten, absolut ehrlichen Zufall, war also eigentlich blind.

Ganz sicher meine ich auch jenen Zufall, der mich in eine Weltfirma für Ölhydraulik – zu einer deutschen Maschinenbaufirma brachte. Einer Firma, die außerdem berühmt für ihre (Jagd-) Waffen war. Einer Firma die einen Mann (Klaus Murmann) für den Posten des Arbeitgeberchefs abstellte – der einer ihrer Besitzer war. Der in einer Zeit mit dem BDI zu tun hatte, in der mir der Untergang eines Schiffes in Erinnerung ist das von Island aus Murmansk anzulaufen hatte, das unter dem Namen einer Frau fuhr, der wiederum meinen „Onkel Fritz“ für mich implizierte, eines Onkels, der Anfang der 40er, irgendwo vor Murmansk das „Eiserne Kreuz II. Klasse erhalten hatte.

Mir aber war lange nicht aufgegangen, daß ich wie „unbewußt zufällig“ für immer, für alle berufliche Zeit, in der Ölhydraulik gelandet war.

Daß meine Ma – übrigens, in jener Zeit in der mir dieser merkwürdige Strauchdieb sein „Wesen“ vorstellten „durfte“, womöglich von ganz anderen Ölen, ätherischen vielleicht, angetan war, könnte ich unter der Perspektive ihrer seelischen Anlagen zu Wohlstand und Reichtum verstehen und erklären. So war sie etwa von schier allem angetan was der damalige Schah von Persien „Reza Pahlavi“ auf den Bildschirmen der TV-Geräte zu zaubern verstand oder eben auch von dem, was im Radio von ihm zu hören war. Sie wollte nur positives Erleben durch den Schah, für dessen Thron und den jeweiligen Besitzern sie allerdings auch schon in ihrer Jugend schwärmte. Als Schah Reza dann schließlich auch noch die von ihr heftig bewunderte „Soraya“ ehelichte, dachten wir längere Zeit, daß es sie erwischt hätte, so sehr war sie ob dieses Hochzeitvorgangs aus dem Häußchen. Pa ermahnte sie häufig in dieser Zeit, daß sie doch bitte an die Engländer denken möge, die letztlich die Herren in unserer Stadt gewesen waren. Die auch jetzt und heute noch, gegen den Schah – nicht zuletzt des Öls wegen weltweite Vorbehalte, angemeldet hatten. Daß in unserem Neuweiler vielleicht Spitzel für die Engländer seien, und daß diese Briten ihm ja schließlich seine gesamte Tierzucht (Schafe, Schweine, Hühner, Kaninchen …) erlaubt hatten, daß es ihm sehr peinlich wäre (trotz des Schotten der in Alsdorf seine Hand mit dem Absatz des Militär-Stiefels zertreten hatte), würden die Briten von Undankbarkeit bei ihm, ausgehen – etc. etc..

Und heute, just jetzt in diesen Tagen (Dez. 2011), stürmen religiös motivierte iranische Studenten die britische Botschaft in der Stadt des Schahs der von einem Islamisten namens Khomeini gestürzt worden war. Dieser Schah – war Ma‘s Liebling, er wurde von Khomeni entlassen, als ich entlassen wurde. Die Meldung im Autoradio während der Nachhausefahrt an meinem letzten Arbeitstag wird mir für immer unvergessen bleiben.

Unser Land aber ist in diesen Tagen, nicht wie vor wenigen Wochen anläßlich der Angriffe auf Gaddafis Libyen – nun mehr mit dabei.

Gaddafi hatte bald schon nichts mehr zu essen, wie man so schön im Umgangssprachlichen sagt – wenn die „rote Karte“ angezeigt oder die Verliererstraße beschritten werden muß.

Im Iran droht es wegen mancher politischen Grundhaltung oder auch Eskapade, vor allem aber der Ungereimtheiten auf der Ebene der atomaren Politik wegen, unheimlich beständig – zu eskalieren. Bis hierher sind alle Meldungen jedenfalls eigentlich immer wieder beunruhigend. Der ganze Zauber der den “Arabischen Frühling” umgibt, scheint zudem auf der Ebene des Islam einzupendeln. Ägypten jedenfalls macht merkwürdige Anstalten der Kriegsmaschinerie des Iran Vorteile zu gewähren.

Öl aber – war allen Menschen immer wichtig, ob handfest oder beschaulich wie etwa im niederländischen Genever der Extraklasse enthalten scheinend oder irgendwie in der Medizin verarbeitet, oder ansonsten wo, es ist nach wie vor das eigentlich heimliche,  sekundäre Aufhängerchen des Artikels dieser momentanen  Zeilen.

Daß mir dabei einfällt, daß ich im Zusammenhang mit Walen oder Delphinen Öl-Erlebnisse meiner frühen „ehemaligen Ehefrau“ zu verarbeiten habe, ist also so ungewöhnlich nicht, auch sie hatte früh schon mit „Öl“ zu tun. Ihr wurde Zuhause von ihrer Mutter bestimmt, Lebertran – zu sich zu nehmen. Man glaubte in jenen Zeiten kurz nach dem zweiten großen Krieg des 20. Jhdt.‘s – auch in Holland respektive den Niederlanden daran, daß Lebertran all jene wichtigen, zur Zeit aber fehlenden Nährstoffe, ersetzen könne, die der Mensch zum Überleben eigentlich braucht. Da diese Nährstoffe also nicht da waren, mußte der Lebertran der billig war und vorhanden – ersatzweise herhalten. Das kleine Mädchen ekelte sich indes so sehr davor „dieses Zeugs“ hinunterschlucken zu müssen, daß beständig an den Lebertrantagen Aufruhr war im Haus.

Dieser winzig kleine „Lichtkegel“ auf die Sitten des Hauses „meiner Ehemaligen“ soll allerdings auch die Jagd ins Bewußtsein bringen, die Jagd die immer noch auf Wale gemacht wird. Ob es also, das glaube ich, medizinische, wissenschaftliche oder sportliche Zwecke sind, den Wal erbarmungslos zu jagen, ist unerheblich. Ich denke, der Mensch wird etwas verlieren, wird vielleicht nicht einmal bemerken, daß er etwas verloren hat, weil er Naturgewalten wie Tsunamis, Orkane und Tornados etc. für etwas natürliches hält, und solange er nicht wirklich bemerkt, daß seine direkten „Wale“ (Hochhäuser, Schiffe, U-Boote, AKW‘s etc.) – werden sie erlegt, Racheopfer sind, wird er auch nicht in der Lage sein – den Erfordernissen der Natur die eigentlich ihm gehört, die sich jedoch rächt wenn sie falsch determiniert ist, nachzukommen. So gesehen bin ich der ich an sich recht konservativ eingestellt bin, durchaus für die Aktivisten jener Regionen die im Augenblick den japanischen Walfang bekämpfen.

Ein längeres Leben, für die Kinder, war das Ziel der Mutter (meiner Schwiegermutter also) die ihren Kindern zwangsweise und hart, Lebertran einflößte.

David Cameron der trinkfreudige britische Premier war ganz sicher zu keiner Zeit jemals gezwungen solche merkwürdigen Lebertranzwangserlebnisse sorgenvoll verarbeiten zu müssen, geschweige denn, daß er Lebertran aus Sorge, hätte trinken müssen. Sorge, hätte er allenfalls dann womöglich zu empfinden, wenn seine Leber von einem Zuviel an jenem spez. Genever (o.ä.), von dem ich weiter vorne sprach – wie in Tran geriete, und nunmehr die Menge des Stoffs nicht mehr gut genug zu verarbeiten in der Lage wäre.

Beachtlich für mich persönlich, ist im Zusammenhang mit den oberen Zehntausend aus England, vielleicht jedoch, daß Cameron als Nachfahre aus einem der Äste der britischen Könige, einem Prinzen begegnen muß, der dem aktuellen Königshaus entstammt – das durch diesen Prinzen nun um eine Prinzessin bereichert wurde die eine Bergmannstochter ist, wie meine „Ehemalige“ ebenso eine war, die zudem auch noch mit ihrem Geburtstag (29.04.1946), den Hochzeitstag dieses Prinzen bestimmte der die hübsche Tochter eines Bergmanns an nämlichen also ehelichte.

Für diesen Vorgang ist der britische Premier der London so sehr gerne als Finanzplatz erhielte bestimmt nicht verantwortlich zu machen. Er ist ein Tory – ein Konservativer, der bei den Tories beheimatet ist, und im übertragenen Sinne bin ich das auch – immer noch.

Ob ich mich mit ihm messen kann – um ihm ggf. zu raten, den Standort London wirklich zu erhalten, will ich hier nicht ausführen, ich weiß lediglich, daß ich – wegen ihn, in Sorge bin, ich glaube nämlich klammheimlich, daß dieser Premier – Europa zerstören könnte.

Alkoholiker passen als Personen oder Persönlichkeiten hier, an dieser Stelle eigentlich nicht hin, aber jener unheimliche Wein des Dr. Hyde der irgendwo in der englischen Literatur für viel Aufsehen in der Welt gesorgt hatte, läßt mich im Zusammenhang mit Kur fragen, ob sie nicht immer und überall eigentlich doch mit dem Begriff des Asozialen kokettierbar sind und mit ihm auch konfrontiert werden müßten.

In der britischen High Society gibt es jedoch keine Asozialen. Jedenfalls keine, die öffentlich als solche jemals bekannt geworden wären. Nun gibt es indes jedoch nicht bloß die feine, noble britische Gesellschaft, es gibt auch den ganz normalen Bürger, und der ist meines Wissens durchaus als trinkfreudig zu bezeichnen. Vorgänge wie sie derzeit aus England bekannt werden sind möglicherweise darum wirklich geeignet, die Auswirkungen des Genußes von tüchtig viel Alkohol etwa, nicht immer bloß zu bagatellisieren:

Zitat aus einer Online-Meldung:

„Schlägerei bei englischer Mitternachtsmette”

„London (kath.net/KNA) Rohes Fest: Im britischen Southampton musste wegen einer Schlägerei die Mitternachtsmette unterbrochen werden. Wie die Tageszeitung «The Times» (Montag) berichtet, flogen in der St.-Edmund’s-Kirche der südenglischen Hafenstadt Fäuste und Stühle, als sich zwei mutmaßlich alkoholisierte Männer aus ungeklärter Ursache zu Weihnachten in die Haare gerieten. Ein Ordner erlitt laut dem Bericht leichte Verletzungen, als er versuchte, die blutenden Streithähne auseinanderzubringen und weitere Möbelwürfe zu verhindern. Die Polizei nahm die beiden Übeltäter fest, der Gottesdienst konnte nach 20-minütiger Unterbrechung wiederaufgenommen werden.  (…) «Mit einer gewissen Trunkenheit muss man in der Mitternachtsmette rechnen, aber das war in der Tat recht schockierend», wird der zelebrierende Geistliche Vincent Harvey zitiert. – Der Zweite Weihnachtstag wird in England auch als «Boxing Day» bezeichnet.”

Eigentlich kann es also nur Asozialen und Geisteskranken wie Hitler etwa vielleicht einer war gelingen, etwas zu zerstören, was uns allen lieb ist, Hitler war jedoch kein Alkoholiker, der nahm andere DroCooles Smileygen. Und ob der derzeitige BP ein wackelnder Boxer ist der mitten in seinem „Boxing-Day“ steht – wer weiß …?

Wie aber nennt man Briten – die, ähnlich wie mein persönlicher Freund Theo etwa, oder der Mann meiner großen Schwester – der Frau also die mich gebar, bis zum Koma trinken können? Wie nennt man jene Besucher, die in unserer Stadt zu Besuch weilten und in Privathaushalten untergebracht waren, dort – in einem mir persönlich bekannten Falle, sehr trunken des Nachts in ihrem Quartier Stoffwechsel vorzunehmen hatten, den Weg zur Toilette nicht fanden, den Kohle-Herd in der Küche öffneten und ihr “Großes” dorthinein ablegten?

Ich weiß nicht, ob David Cameron – u.U. auch zu diesem Schlag des Komasäufers zu zählen wäre, eher als ja – glaube ich nein, aber innerhalb seiner Club-Umgebung gibt es diese hartgesottenen Männer, deren Credo die Härte im Nehmen von Alkohol ist. Politiker dort, die also gewählt oder wiedergewählt werden wollen sind in dieser Gegend sehr oft in Zugzwang – ihrem zumeist – trinkenden Wählervolk – zu beweisen, daß sie es wert sind das Kreuzchen zu bekommen. In den englischen Pubs wird Cameron gefeiert. Sie feiern ihn weil er Europa brüskiert hat und das entstehende Risiko auch für die zukünftige Zeit, zu tragen bereit scheint. Daß ihn ein Tory-Tornado hinwegfegen könnte wie mich seinerzeit ein Stürmchen ausgewurzelt und von Hof und Heim respektive Kreidefelsen drosch – bleibt sicher zu bezweifeln. Bleibt auch dann zu bezweifeln wenn feststehen sollte, daß England unter Cameron schmarotzt.

Er versteht es offenbar in die Herzen der durstigen und handfesten Briten zu schauen, wie sonst ließe sich erklären, daß er als weltlicher Politiker die Kirche dergestalt zu determinieren sucht, daß er per Gesetz den Homosexuellen der Insel nun auch die Trauung in der Kirche erlaubt. Toleranz ist keine Frage, denke ich, sie wird geübt und geübt werden müssen, etwas anderes ist es vielleicht aber doch, wie ein Sturm ohne Taktgefühle über die Sorgen und Nöte von Menschen hinwegzufegen, die weder mit Schlägereien noch sonst-wie „ausgeartet“ mit Vorgängen konfrontiert sein möchten, die sich nun einmal ergeben, wenn man Probleme ausgetragen wissen will und selbst der heilige Ort einer Kirche dafür herzuhalten hat oder hätte. Auswüchse, wie sie mancherorts gerade auch durch den „übermütigen“ oder „verletzten“, nach „Freiheit“, „Würde“ und „Gleichheit“ „rufenden“ ‚Schwulen‘ – herbeigeführt werden, mögen in der ‚Kunst der Clubs‘ – unter ‚Pop-Sängern‘ und ‚modernen Künstlern‘ ja nicht einmal immer ungern bloß ertragen werden, in Kirchen aber oder ähnlichen Stätten und Institutionen wären sie als Teufelswerk alsbald schon beängstigend wirksam. Und sollten sich mit dieser neuen “Cameron’schen Freiheit” die Teufel in die Kirche begeben, werden die warmen, sehr vernünftig Gläubigen erneut eine Bastion des wahren Friedens verloren haben. Daß dem britischen Premier nachgesagt wird, daß er in seinem Club trinkt, hat womöglich wenig nur damit zu tun, daß er opportun-populär trinkt, um seinem trinkfreudigen Volk als wählbar empfohlen zu bleiben. Vielleicht aber hat es damit zu tun, daß Kur – genau das will …?

Die Engländer waren beständig die cleversten Money-Maker der Erde, sie schufen ihrer coolen, überlegenen Art wegen – ein Weltreich (Empire) – das seinesgleichen sucht, vielleicht sind sie es mit Cameron wieder und nicht nur seine Art Europa vor Tatsachen zu stellen gewinnt ?

Nicht, weil auch ich trank, ich tat es ja auch nur in der „Wirtschaft“ (nicht oder ganz selten auf Partys Zuhause auch), weil der englische Premier im Club und in der „Volkswirtschaft“ trinkt, kann ich David Cameron kaum bloß kritisieren – eher, weil er nationalistisch zu trinken scheint, in einer Art zumal, die Rücksichtslos schmarotzend wie mir scheint – gegen Europa gerichtet ist. Vielleicht gelingt es ihm sogar, um mit einer Vokabel aus dem Schachsport zu denken, es matt – zu setzen. Ob ihn dort, in der britischen „Volkswirtschaft“, eine Fi-ID – wegen des Festhaltens an der Ehre Londons, die dieser Stadt – nach seinem Denken offenbar, nur dann erhalten bleibt, wenn ihr der Finanzplatz als solches erhalten ist, weiß ich im Moment noch nicht zu sagen, anzunehmen wäre es aber jetzt schon. Die Bobbys der Stadt werden es ihm zu danken suchen, wenn er ihnen durch sein Verhalten den Kampf ersparte der auf sie zu kommen könnte, würden die feuerspeienden Drachen des Drachenfilms die mit Matthew McConaughey in der Hauptrolle London verfeuerten zurückkommen, um London in die momentane “Schande” der Drachmengebiete einzufahren, die heute unter dem Gewicht des Euro zittern und in einem “finanziell, langsam dunkler werdenden” vielleicht bald schon der anstehenden Finanztransaktionssteuern wegen wankendem  Deutschland, den Retter aus ihren Problemen erblicken.

Hier gibt es indes auch noch jenen Bobby – der ein bißchen, ein anderer Bobby indes war, jenen Bobby nämlich der Schach wie kein zweiter spielen konnte. Er fällt mir in diesem Zusammenhang und angesichts des Vornamens des Protagonisten jenes Drachenfilms der Drachen, über das zerstörte London malte ein: Bobby Fischer – nämlich, ein Amerikaner der Russen besiegte, der ganz sicher, in seiner überaus exzentrischen Art, von ‚mat-you‘ – Matthew McConaughey bestimmt nicht meinend – gesprochen hätte, wäre der letzte Zug ihm sicher gewesen. Ein Zug könnte gemeint sein, den die Gesangsgruppe “Dschingis Khan” vor Jahren intonierte als sie von jenem Glas sang, das wer in einem Zug leerte. Ob der Heitzer der ratternden Lokomotive wohl spanisch konnte – mir kommt es so vor, denke ich an den Ex-Zug, der vielleicht nierte?

Wem in Europa indes der letzte Zug sicher sein wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht steht Fifi’s Schach erneut in der Arena, und ihr Schachmatt – des Öls oder Fettes wegen.

Ihre Blesse sollte indes nicht mit der Bläße eines Filous verwechselt werden der unfairantwortlich pokert, Schach spielt und verliert.

Daß der derzeitige brit. Premier aus Verhältnissen kommt die obigen Spruch bejahen täten, wären solche Worte so abgefaßt, daß sie zu dem Stil passend schienen, der in jenem „Trinker“-Club in dem auch er verkehrt gepflegt wird, könnte man ihm wie ich glaube, angesichts der geschüttelten oder manchmal womöglich auch geschwenkten Martinis seiner „James Bonds“ kaum verübeln, die Bonds aber die im finanziellen Europa dieser momentanen Tage auch von einem gewissen Herrn Baroso den Deutschen angedient werden, machen mindestens ebensoviel Kopfschmerz wie zu viele geschüttelte Martinis oder zu viel der guten Scotch on the Rocks – für englische Gentleman …

Das Grub-Pferd fährt in die Boygroup ein

„Gestern“ – Mi. 14-12-11, war ich zum Einkaufen in jenem Supermarkt in meiner Nähe, der sich Netto nennt, dort angekommen stellte ich erschrocken und müde werdend fest, daß ich meinen Einkaufszettel vergessen hatte, den aber brauche ich unbedingt, weil ich z.Zt. mit ganz elende spitzem Bleistift durch die Tage kommen muß. Das Vergessen rächte sich prompt.

Natürlich habe ich daraufhin einige Dinge nicht mit nach Hause nehmen können, u.a. Kaffeefilter-Tüten. Da ich mir manchmal liebend gerne indes eine spezielle dänische Konfitüre aufs Brötchen streiche, war das aber gar nicht ganz so schlimm. Etwa 800 m von meiner Wohnung gibt es den Spezialsupermarkt in dem alleine diese Konfitüre – die es anderswo in unserer Stadt also nicht gibt – einzuholen ist. Da wollte ich darum sowieso noch den nun erst recht anstehenden (zweiten Einkaufs-) Weg wagen. Obwohl es mir seit dem Schlaganfall schwerfällt solche Wege zu machen, gehe ich sie – weil ich sie gehen muß. Dieser, nicht unbedingt, wie die anderen – normalen Supermärkte, wirkende – Laden, heißt: „Thomas Philipps“. Ich ging also hin und staunte, staunte zunächst erst-einmal darüber, daß dort keine Kaffeefilter-Tüten erhältlich waren. Leicht verärgert machte ich mich auf den Weg zu „meiner“ Konfitüre. Dann erlebte ich irgendwo im weiteren Inneren des Ladens, die zweite Überraschung. Mir begegnete in einer Reihe der Abteilung für Bad- und Hygieneartikel, dort also wo ich „Shampoo“ erstehen wollte, eine Frau die ich seit meinem 21. Lebensjahr kenne. Da stand doch tatsächlich – viel älter geworden indes – ich bin jetzt ja 65 – ganz kurz vor dem 66., aber ohne sichtbare, eigentliche Veränderungen – die Arzthilfe – meines ersten Hausarztes
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-19T13:04:10‘
NOTE: ‚meines ersten Hausarztes‘
NOTE: ‚Dieser hatte einmal einen Vertreter in der Praxis, der ihn während des Urlaubs vertrat, dem zeitweilig (?) zumindest das Führen einer (eigenen?) Praxis, verboten war, weil ihm im Umfeld der Homosexualität Vergehen nachgewiesen worden waren …,‘
NOTE: ‚Im Wartezimmer der Praxis meines Hausarztes wartete ich nun also darauf, daß dieser Vertreter mich, durch besagte Assistentin hereinbitten würde. Sie bat mich herein. Bis dahin wußte ich jedoch nichts Wirkliches von dem Arzt. Bergmänner – die ebenso wie ich darauf warteten – von ihm behandelt zu werden, führten neben mir sitzend kurz zuvor, ein seltsames Gespräch: Sie erzählten also, von dem Vergehen des Menschen hinter der Praxistüre und machten mich so zum Mitwisser von Eigenschaften und Anlagen eines (nun erst ?) etwas seltsam auf mich wirkenden Menschen. Der Arzt machte einen neutralen Eindruck – zunächst, dann, nachdem er mich untersucht hatte, bat er mich am nächsten Tag wiederzukommen, ich solle aber darauf achten, als letzter ins Wartezimmer zu kommen …?‘]
– seit ich verheiratet (19-J) war, und in der daraus (Wohn- und Lebensdomizil) erwachsenden zweiten Heimat, zu leben begann. Daß ich an diesem Tage mein gesamtes emotionales Kontingent unter die Last des „Staunens“ stellen würde, war mir bis hier her indes noch nicht klar.

Die ehemalige Arzthelferin beschäftigte mich noch bis ich den Laden verließ. Selbst an der Kasse, fiel sie mir auf, weil sie ganz offensichtlich auch mich erkannt hatte. Jedenfalls glaubte ich zu bemerken, daß sie ganz vorsichtig – um nur ja nicht aufzufallen, Positionen suchte im Laden von welchen aus sie mich unauffällig beobachten konnte. Ob diese Vermutung die aus eigenen Beobachtungen und entsprechender Analyse unter Zuhilfenahme der Kriterien die mir seit langen Jahren zur Verfügung stehen der Wahrheit entspricht – weiß ich natürlich nicht, aber – anzunehmen wäre es – und sei es nur – unter der Perspektive weiblicher Intuition und Neugierde. Vorher aber – bevor ich also mein Eingeholtes (Konfitüre, Shampoo, Zwiebel …), an der Kasse für und mit ziemlich genau 10€ bezahlte, bekam meine Phantasie einen Schub, wie er stärker – als Druckmittel, kaum sein kann:

„Ich sah ein Pferd“

Meine Ma hatte mich zum „Pferdenarren“ erzogen ohne es je bemerkt zu haben, schon mit der ersten Schafsmilch erzählte sie, mir – Sprache empfinden zu lehren, in wohlgefälligen Worten, von der ‚Rominter Heide‘ und den ‚Trakehnern‘, und im Verlaufe meiner Kindheit immer wieder auch von einem sehr grundsätzlichen Mehr des Pferdes, das nämliches gegenüber anderen Tieren besäße, gewichtig genug, daß es nun schwerfällt die Gedanken daran – so zu disziplinieren, daß sie mir im Gleichgewicht bleiben, das ist hier bitter nötig, denn das Pferd das ich sah war so sehr faszinierend auch und gerade in und mit der transzendentalen Übergabe der Informationen die intensiv von ihm ausgingen und mich trafen dastehend, daß jede Ablenkung, den Reiz den es auf mich ausübte, erzähltreu – wiederzugeben was ich sah, mindern würde. Ich wußte, es ähnelte dem “Wunder”-Pferd in meinem Schlafzimmer, das dort als Teil einer sinngebenden Collage meine seltsam nachdenklichen Träume begleitet.

Rotbraun, so stand es da, aus einem Material gefertigt, daß ich nicht angefühlt habe, visuell aber hatte ich alles erdenkliche „angefühlt“, sogar den Leuten im Laden ist mein auffälliges Mustern – meine intensive und übermäßig deutliche Neugierde sicherlich aufgefallen, ich hätte es fotografiert, hätte ich meine Digitalkamera bei mir getragen.

Dieses Pferd, ein stolzes Roß, wie der bildende Künstler oder Techniker es besser kaum nur in die Matrize oder Form zu geben imstande sein kann, stand, ein wenig erhöht, beinahe in Augenhöhe – zu mir, deutlich sichtbar – für jeder Mann, in diesem Spezialladen, der hinten Phillips und vorne Thomas heißt und strahlte mich mit seiner rotbraunen Farbe an.

Dann sah ich den Fehler.

Diesem Rößchen oder Rößlein (?) fehlte das rechte Ohr.

Die weiße Bruchstelle signalisierte Ton als Material.

Demonstrativ stand es dort vor mir, stand auf vier Beinen da und ihm fehlte am Kopf ein Ohr, das rechte.

Immer noch suchte ich nach …? -kam mir vor, als sei ich ein “fair-D-Sachverständiger” oder Roßler.

Gedankenschwer sah ich etwas verloren dieses Roß, dieses – am Kopfe lädierte Pferd (kein Gehirnschlag, sondern Ohr ab!), dort stehen, und assoziierend, zu dem Wort – Pferd, tat sich mir, „Pferde- und Sprachen-Narr“, erneut der Begriff der Reputation auf. Konnte dieser Laden sich solch ein kopflädiertes Rößlein leisten, selbst wenn dort die – Arbeiter, als Klasse und Schicht der Bevölkerung, en masse und zuhauf den Kundenstamm dominierten?

Ich konnte mir keine Antwort darauf geben, wußte außerdem noch nicht, daß diese Frage unbe- und ungewußt anderswo hinzielte – Kur – jedoch, der die ganze Zeit über mehr oder weniger versteckt mitgetan hatte, war von nun an viel offensiver im Spiel.

Und vielleicht war er außerdem eine Art Zeitgeber für mich, mit der Vorsicht also im Bunde? Jedenfalls fiel mir bevor ich den Laden verließ – aus dem Begriff oder doch eher Wort – Pferd, fährt, als Homonymchen oder Homonymlein ein. Das aber brachte meine Gedanken in Richtung auf den Einkauf zurück, bei dem ich meinen Zettel vergessen hatte, und der erst ein oder zwei Stunden zurücklag. Auf dem Rückweg von dort, war mir nämlich ein denkwürdiges Geschehen – bezüglich des Begriffs der Reputation just jetzt, in der Erinnerung erscheinend.

Und wie – als sei der Sturm Joachim, den es jetzt und hier bei diesem aktuellen Erleben noch gar nicht gab, von dem sie erst in zwei Tagen sprechen täten – schon da, erlebte ich – vor der Türe des „Spezialladens für Sonderposten“ ein blaues Wunder mit dem Wetter. Es prasselte und goß wie aus Eimern vom Himmel, Gelegenheit für mich, unter der Bedachung zu verweilen, um den Vorgang besser rekapitulieren zu können, der mir begegnet und aus in den vorangegangenen Sätzen zu diesem Absatz erwähntem Homonym (Pferd/fährt) nun in meinem Kopfe war.

Als ich vom Supermarkt Netto kommend, den vollbeladenen Rollator (1 MS = eine Menschenstärke) schiebend, anhalten mußte, weil der Verkehr der Hauptstraße die ich zu überqueren hatte – doch so sehr stark war, hatte ich seit etwa 300 m vorher, Gedanken im Kopf – die sich mit meiner ganz persönlichen Situation befassten. Die meine eigene Reputation unter den Maximen von Ehrabschneidung, Lüge, Intrige und Fehlinformation beleuchteten. Da ich nicht “immer” davon ausgehe, daß es beständig spezielle Geister gibt die gottähnlich meine Gedanken – zu erespern in der Lage sind, wagte und wage ich gedanklich stets alles, was immer auch – und wo immer, es denn tatsächlich etwas zu wagen gibt, zumal mein durchaus fähiger – selbstgewählter, dem eigenen Metabolismus eintrainierter – neuraler Inhibitor (verhindert Gedankenlesen resp. Manipulation fremder Gehirne …), meine Psyche stärkt und schützt. Die Moral, der Anstand und die Würde die mich beseelen, sind keineswegs banale Attribute nur – sie bauen u.a. eine Auffassung, die geradezu schreiend danach ruft – dem Menschen den Frieden zu bewahren. Das ist ein Grundsatz der umso mehr gilt, als das Wort von der Gedankenfreiheit – für mich keine hohle Phrase bloß sein darf. Die Bereiche des öffentlichen Zuspruchs, zu mir und meiner Persönlichkeit, liegen dann aber hauptsächlich im Internet. Dazu muß man wissen, daß ich seit meiner Berentung mit Computern arbeite und seit allerhand Jahren eben auch im Web. Alle Zuschriften, Kommentare und eMails die sich mit meiner Arbeit und den daraus resultierenden Formen bezüglich meiner Persönlichkeit befassen sind durchweg positiv. Es gibt nicht eine einzige negative Bemerkung. Nur ein einziges Mal habe ich ein Problem bekämpfen müssen. Da hatte mich eine offenbar dubiose wie sich später herausstellte, aber sehr große und profesorale – Anwaltskanzlei, mit einer Klage konfrontiert. Ein kompliziertes „Verfahren“ schloß sich an – in dessen Verlauf ich einen sehr guten Anwalt und den Rechtsausschuß des Bundestages bemühte, der in seinem Vorsitzenden übrigens, einen Mann sieht, der dieser Tage erst – klugerweise jedoch, genau diese Rechtsproblematik des Internets in einem TV-Interview angesprochen hatte, kurz und gut: Ich gewann.

Ansonsten bin ich wie es scheint – außer vom Glück, von niemandem anderen verfolgt. Meine eigentliche Reputation (jenseits von Glück also) scheint einwandfrei gegeben zu sein. Da wundert es einen dann doch sehr, daß plötzlich in diesen Gedanken Scharlatanerie und abstruse Dummheit auftauchen die partout nicht normal sein wollen. Seltsam war allerdings, daß wie mit einer imaginären Stoppuhr und Kenntnis von meinen Gedanken – präzise an dem Übergang an dem ich stand und gedanklich meine Reputation bejahte, der LKW einer großen Speditionsfirma – „Schenker“ nämlich, wie – um die Bejahung der Reputation zu unterstreichen – vor mir stoppte, um mich hinüber – auf die andere Straßenseite – zu lassen. Das Kennzeichen des LKW‘s war zuvorderst mit einem großen B für Berlin (Bernd Malinkewitz) versehen und der Fahrer hatte angenehm freundliche Gesten für mich übrig (vielleicht ebenfalls Reputation (?)) mit welchen er mir bedeutete, daß ich freie Fahrt hätte.

So also stand ich gedanklich gefangen, in einem Vor- oder Ausläufer des Sturms Joachim vielleicht, der über Deutschland wüten würde – und wartete unter dem Vordach von „Thomas Philipps“ stehend – darauf, daß dieses Wetter besser würde.

Dann ließ die Heftigkeit dieses Wetters für Momente nach und ich machte mich auf den Weg – der etwa 800 m lang sein würde. Schon nach wenigen Metern bemerkte ich, daß ich einem Wetter ausgesetzt sein würde, wie ich es ungeschützt und unter freiem Himmel bislang niemals länger als Sekunden nur, vorher jemals erlebt hatte. Urplötzlich prasselten Hagelkörner in heftigen Regen- und Windböen eingebunden auf mich herab (Herr Rapp‘), nach etwa weiteren 30 m langsamen Gehens (ich bin ja verletzt), tat nicht bloß der Kopf alleine sehr weh, um ihn als erstes aber, besser zu schützen, nahm ich meinen „schwarz-gelben“ – nicht befüllten Rucksack zur Hand, öffnete ihn und zog in mir über den Kopf. So behütet, ging ich langsam, eine Hand am „Lenker“ des Rollators, die andere am Rucksack, um den auf den Kopf und über den Augen zu halten, weiter. Diese wenigen Meter zu mir zurück waren eigentlich sehr anstrengend, ein wenig nachdenklich dachte unter diesem Aspekt an meine verlorene Jugend. Dann aber war ich endlich auf meinem großen – immer einladend wirkenden Hof angekommen. Das Bild das ich mit dem „schwarz-gelben“ Rucksack auf dem Kopf abgab war trotz aller Wetter stark belustigend, das konnte ich an der Reaktion eines Menschen erkennen, der breit genug grinste, als er meiner ansichtig wurde. Dieser Mensch saß in einem PKW der schier direkt vor meiner Türe stand, haarscharf neben dem Stellplatz für meinen PKW den ich durch das Anbringen eines Nummernschildes kenntlich gemacht hatte.

Er saß auf dem Beifahrersitz des Firmenwagens einer Firma die wenige Tage zuvor erst bei mir Zuhause die Wasseruhr ausgetauscht hatte, nun selbst in einem vom Himmel herabfallenden „Wasser“, das es ihm unmöglich machte auszusteigen. Das Licht des von diesem Unwetter etwas gequälten Tages war fahl bis düster und dennoch sah ich, daß das Gesicht des Mannes – obwohl er grinste, von einer eher etwas ungewöhnlich, denn normal-starken Blässe überzogen war: „Der wird doch nicht etwa krank sein!“ Hatte ich gedacht und zurückgegrinst, um dann schnell, ins Haus zu gehen.

Nachdem ich mich entkleidet, gewaschen, abgetrocknet, umgezogen und etwas ausgeruht hatte, mochte ich aus irgendeinem, mich seltsam treibenden Grund noch einmal meine Wohnungstüre öffnen. Der Firmenwagen des Installationsdienstes war noch da. Die Änderung die ich bemerkte war im Frontteil, führerseitig – zu bemerken. Dort saß am Lenkrad jetzt ein Mensch, der vorher nicht da gesessen war. Der Führer des Fahrzeugs hatte nun also seine eigene Position, neben dem Beifahrer eingenommen. Ein Gesicht sah durch die verregnete Scheibe hindurch, wie es blasser nicht sein konnte. Ein Gesicht – viel blasser, als das des Beifahrers, das also von einer Blässe belegt war wie ich nie zuvor jemals, etwas ähnlich durchdringend blasses – jemals gesehen habe. Nun muß man wissen, daß wir Deutschen von Natur aus zumeist sehr hellhäutig sind, und daß es darum kaum auffällt wenn wer blaß wirkt, dieser Mann aber der sich mir dort als Fahrzeugführer zeigte war so sehr stark blaß, daß ich nicht bloß das fahle Licht und den Kontrast des dunklen Tages im Verhältnis zu seinem pechschwarzen Haar wie es in Deutschland ebenfalls nicht unbedingt an der Tagesordnung ist für den Anschein der also überaus starken Blässe verantwortlich machte, nein, da mußte ein Ausländer sitzen oder ein Toter. Kein deutsches Wesen sah so aus. Aber – „was schert es mich, ob Deutscher oder Ausländer, Hauptsache fähig“, dachte ich und schloß die Tür.

In der Wohnung aber – dachte ich dann alsbald an Durchblutungsstörungen, Schwäche, Zuckerkrankheit, Blutarmut, Leber- und Bauchspeicheldrüsenschäden etc., etc., und stellte mir “eine schwer bloß” – zu beantwortende akademisch indes eigentlich angelegte Frage: „Wie, wenn ein solcher Mensch heimlich, die Bedingungen des „Führerscheins“ nicht voll erfüllte, und wenn er vielleicht auch nur mit den geringen Pferdestärken dieses Kraftwagens womöglich ins Schleudern geriete und andere damit gefährden täte.

Pferdestärken, ich – stand, trat nicht zurück, begannen mich darum nun, seelisch und geistig – zu beschäftigen.

PS-starke Autos wie der „Schenker-LKW“ weniger der Firmenwagen der Monteure für unser Wasser, hielten meine modifizierte Aufmerksamkeit immer noch ein wenig gefangen, und weitere Gedanken, wie die von den Führern solcher Fahrzeuge, die unbedingt doch von Verantwortungsgefühl geprägt sein müßten, und zwar um ewig genug Profil für Entscheidungen im gefährlichen Straßenverkehr aufbauen zu können, weil wir alle doch darauf vertrauen – auch auf der verkehrsreichsten Straße, nur von gesunden Menschen konfrontiert zu sein, beschlichen weiterhin mein sorgenvolles Gemüt, etwas zu viel – wie ich später dachte (?).

Dann kam der Abend.

Und bald schon, ein wenig indes über selbigen hinaus, bemerkte ich die Ursachen für meine beschwerlichen, heutigen Erlebnisse. Um mich und meine Assoziationen die oftmals nicht alleine in Homonymen ufern, zu verstehen, ist es nun jedoch erneut erforderlich einen kurzen Einblick in mein Leben rund um alle Geschehen herum, ganz grundsätzlich also eigentlich – zu geben: „Ich bin seit kurzem, stolzer Besitzer eines „PS-starken, pechschwarzen – über einen luftansaugenden Ventilator im Beginn seines Startens, geräuschvollen Computers von IBMBMW baute vergleichsweise starke Autos – an dem ich schreibe, mit ihm aber bis zum Wechsel des Internetproviders meine liebe, für mich unheimliche, Not hatte. Warum ich scheinbar zusammenhanglos BMW hier erwähne, hat damit zu tun, daß der Ausdruck so wie er dasteht – zu dem Ausdruck IBM passt, und zwar beinahe wie ein visuelles Homonym. Da ich aber einen Tag später ein BMW-Erlebnis hatte wie es in diesem, bis hierher noch unvollständigen Zusammenhang kaum vorstellbar ist, und einen weiteren Tag später ein ebenso passendes Computererlebnis, wollte ich – weil es insgesamt so sehr gut beweist und des zu beweisenden Dämon wegen der hier seine Spiele organisiert schon einmal darauf verwiesen haben. Daß Kur diese Dinge meines Lebens, als Elemente nutzt, mir seine Sprache verständlich zu machen, weiß man mittlerweile – zumindest überall dort, wo man mich liest. Daß er – und nur er, seine Spuren in dieser „Erzählung“ die eigentlich ein „Essay“ ist hinterläßt, bedeutet für mich außerdem, daß auch ich sehr, sehr vorsichtig zu sein habe. Denn er ist ein Meister im Verstecken. Das aber heißt, daß ich befürchten muß – da und dort von „dämonischen“ Dingen zu sprechen, die ich selber noch gar nicht als solche erkannt habe. Denn ich möchte kaum nur ein Meister aus Deutschland sein, der blauäugig und blond verantwortungslos verletzt.

Ein Abend, tat sich also auf, wie sollte es auch anders sein, an dem ich mich am TV sitzend – über die Nachrichtensender von den Ereignissen des Tages überraschen lassen wollte.

Die erste aktuelle Meldung die mich traf war die des Rücktritts von “Christian Lindner”, Generalsekretär der FDP. Lindner der in seinen Namen Assoziationsmöglichkeiten zu mir und meinem Namen vereint, ist ein Mann nach meinem Geschmack. Ist es nicht bloß darum, weil er im Stande ist PS-starke Autos zu führen, sondern eher noch, weil er in der Lage ist seiner Partei Profil zu verleihen. Ich war wirklich geschockt.

Etwas später (einige Tage) fand ich im Internet – jetzt über meine neuen Zugänge schon, folgenden, anschließend auszugsweise zitierten Bericht der F.A.Z.:

„15.12.2011 – Der überraschende Rücktritt von Generalsekretär Lindner erschüttert die FDP. Der Parteivorsitzende Rösler hat umgehend einen Nachfolger präsentiert – doch sein Stellvertreter Holger Zastrow übt harsche Kritik am Auftreten der Partei.“

Hier erst wurde mir klar, daß der Meister des Versteckens – weit, weit – mehr im Schilde – führt, es meinem, wenig schlagstarken Panier – zu überlassen, einiges davon öffentlich zu machen.

Ich sah (Psychologie des Visuellen) den Namen des derzeitigen, FDP-Vorsitzenden – Rösler, und wußte, da ist etwas im Busch. Das Pferd das ich sah, die Farbe, dessen Ton, das fehlende Ohr, die Blesse Fifis und die homonym einufernde des Wasser-Monteurs, mein jagdtechnisch begründeter, schier „wahnwitziger“ Hang zu jenen Homonymen die Kur entlarven u.a.m., wurden mit einem Male aus dem fahlen Licht meiner inneren Leselampe so herausgeschleudert, als seien sie aus den absolut stärksten Katapulten in ein höheres Licht eingebracht.

Christian Lindner – schockierte also nicht bloß mich.

Warum?

Sollte ich vielleicht, über das fehlende rechte Ohr eines Kunstpferdes in rot-braun – den Namen Rösler assoziieren, und das Ton-Material des „fair-des“ [(wiiiihhhrrrr) wir] dazu in einem spezifischen Zusammenhang gestellt sehen, um die real-Botschaft Kur‘s zu übermitteln, der durchaus im Stande wäre die wirklich wahren Gründe für den Rücktritt Lindners – über resp. durch mich, zu nennen.

Nein.

Das tue ich nicht.

Allerdings habe ich schon erwähnt, daß es Verstecke gibt in rot-braun, die – wie dereinst das trojanische Pferd – wirksam sein könnten, die sich meinem Zugriff indes – bis hier her zumindest (blauäugig?) entziehen. Und sollte sich so etwas bewahrheiten, sollte wer ein oder vielleicht sogar mehrere Verstecke dieser rot-braunen Art hier finden, wäre ich ihm sehr verbunden, machte er mich darauf aufmerksam.

Ein mutiger Mann – der Christian Lindner, intelligent und fähig, auch hart, er ist schon eine meiner Hoffnungen, meine – heimliche politische Liebe – von Führungspositionen aus – zu lenken. Doch ist er, angesichts seiner Erfahrungen, die ihn in jener Boygroup in der er wirkte beeinflußte, auch schon integer genug?

Ein „General“ wie Lindner ihn verkörpert hatte – war ganz sicher, die Gestalt, die ich den „Freien Demokraten Deutschlands“ – die mir seit „Theodor Heus und Erich Mende“ als meine heimliche Liebe – bewußt sind, auch für weitergehende Führungsaufgaben empfohlen hätte, schade, daß er der Bundespolitik vorerst sein Tschüß gesagt hat.

Ich bin nicht Fifi – meine eigene Hündin aus Kindheitstagen, ich trage Hörgeräte – links und rechts, mir fehlt also kein Ohr (?), ich höre darum den Ton des IBM-Computers und seines Ansauglüfters – sitze in einer verwegen wirksamen Luft, denke an Röslers-FDP, kriege eine rot-braun-blaue Nase und bin dennoch nach wie vor konfuß,
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-18T10:34:35‘
NOTE: ‚Der fehlerbewußte Begriff konfuß soll anzeigen, daß ich als Kind des Alten, die schwarze Politik als meine Urheimat sehe, die ich niemals verlassen kann, auch dann nicht, wenn einige Schwarze, Kinder und Jugendliche vergewaltigen, Gesetze brechen oder als Stabs-Unteroffiziere und kleinkaufleute Verteidigungs- und Wirtschaftsminster werden können …, das sind nämlich die wenigsten, sind die, die nicht das Profil schwarzer Politik bestimmen.‘],

weil eben trotz Liebe und vielfacher Sympathie, meine – „schwarze“ Politik einfach sicherer ist, trotz der Querelen und Verdächtigungen wegen Verteidigung und präsidialer Scheinkorruption. Und vielleicht, weil ich unvergessen, noch immer jene “schwarze Milch” schmecke – mit der meine Ma mir (1948/-49) mein Leben retten durfte.

Daß es Geister gibt in unserer Umwelt, deren Erhabenheit angezweifelt werden darf, die keineswegs kreditwürdig also sind oder nachahmenswert, wußte meine Ma mir dort schon als Kind zu sagen, wo sie gelegentlich von jenem Geist sprach der mir raten hätte können – ins Wasser zu springen oder nicht auf meine Ma zu hören – etc., da wie ich weiß – auch Schiller oder Goethe u.a.m. solche Geister – als „Götter“ schon zu bezeichnen verstanden, scheinen sie weit verbreitet. Sie sind wie in einem Verein vorhanden tätig. Geben gefragt und ungefragt Rat. Schützen vor – das beste zu wollen, führen den Menschen der an sie glaubt in Versuchung und verraten ihn dann.

Charaktere des deutschen Schicksals?

Nein – Kur!

Beispiel – aus einer Begebenheit am Roulettisch:

„Er hörte wie es in seinem wachen Geiste murmelte, ‚setz‘ alles auf die 21 (BA)– nicht auf die 17 (AG) – und glaube mir, Du wirst reich‘! Ja, er setzte alles auf die 21 – und dann hörte er den Geist in seinem Kopfe noch einmal, hörte wie jener „Sch…e!“ -sagte, und merkte, daß er sich entspannte.

Die Reputation von der ich vorhin sprach steht erneut auf dem Spiel, ich erzählte von einem Roß, sprach von Pferd und Pferden, von deren Stärken, davon, daß die den größeren (Denk-) Kopf haben und außerdem auch anderswo stärker sind. Ich sprach also von Pferdestärken und, von den – Stärken der Pferde, auch von denen die in PS gemessen, etwas über die Kraft von Maschinen aussagen – die heutezutage eigentlich aber in KW gemessen wird – eine Bezeichnung einer Einheit, auch für Strom und bei dessen Verbrauch etc.. Gleichzeitig aber und zuvorderst als Begriff, von dem etwa auch militärisches ausgeht, der damit nicht die Einheit Deutschlands meint die dereinst die „Landshut“ rächte und sich GSG-9 nennt, nicht die, welche der „schwarze“ Kanzler – „Helmut Kohl“ herbeiführte, als er unermüdlich unablässig in der Welt um Beistand für seine klugen Ideen warb, sondern die – die ich meine, wenn ich sage, daß der ihr, analoge Geist – dazu riet, alles, aber wirklich alles – auf die 21 (Ba) zu setzen.

So verlor und verliert man seit vielen Jahren viele Menschenleben.

So verlor am Tage des Rücktritts eines der fähigsten politischen Männer Deutschlands die FTP.

Daß es Geister gibt die den Menschen wie asoziale Sonderschüler beispielgebend voll-labern (to bend someone’s ear), oder andere die ihren Müll so entsorgen, daß er von der Luft beim kleinsten Windhauch in das Haus eines anderen gefegt wird, wissen wir eigentlich alle.

Daß es Kur gibt, der solche Geister so nutzt, daß sie in den „weinenden“ Augen der blauen Jungs sogar erscheinen könnten, die irgendwie bei mir immer noch ihr ewig unvergessenes „rolling home“ zu singen in der Lage sind – weiß man erst seit ich es aufdecke.

Rolling home Songtext

Dor fohr vun Hamborg mol so´n olen Kassen,

Mit Namen heet he Magelhan.

Dor weer bi Dag keen Tied tom Brassen,

dat leet man all´ns bit Obends stohn.

Rolling home, Rolling home

Rolling home across the sea

Rolling home to di, old Hamborg

rolling home, mien Deern to di

Bi Dag, dor kunn dat weihn un blasen,

dor wör noch lang keen Hand anleggt.

Doch so an´n Obend no veer Glasen,

denn wör de ganze Plünnkrom steckt.

Rolling home, Rolling home…

Dat weer so recht den Ohln sien Freeten dat gung em öber Danz un Ball harr Janmaat graad de Piep ansteken den rööp de Ohl: Pull Grootmarsfall

Rolling home, Rolling home….

Dat kunn de Kerl verdeubelt ropen,

Dat weer em just so no den Strich,

Man schraal de Wind denn noch 6 Streeken,

Wat weer der Kerl denn gnatterich.

Rolling home, Rolling home….

Un unsen heilgen stillen Freedag wat doch uns höchste Festdag is un unsen heilgen Buß- und Beeddag dor seggt de Ohl: Dat giff dat nich …

Rolling home, Rolling home….

Jedoch so recht bi Licht bekeeken do weer uns Ohl noch lang nicht slecht harr Smutje mol een Swien afsteken trangscheer he sülben dat torecht

Rolling home, Rolling home….

De Lüüd de kreegn so recht dat Lopen se freiten sik, ik weet nich wie se kregen von dat swien de Poten un gele Arfensupp dorbi …

Rolling home, Rolling home….

Oh, Magelhan, du olen Kassen, dit Leed schall di een Denkmol sien.

Bi Snee un Reg’n wascht Jan Maat Masten, un achtern suupt se unsen Kööm.

 

Englisch: Rolling home, Rolling home…

Call all hands to man the capstan,

see the cable run down clear.

Heave away, and with a will,

boys, for Old England we will steer.

Ref.:

Rolling home, rolling home, rolling home

across the sea

Rolling home to dear old England, rolling home, dear land, to thee.

Many thousand miles behind us,

Many thousand miles before,

Ancient oceans have to waft us

To the well-remembered shore.

Now Australia we are leaving,

for Old England give a cheer.

Fare-ye-well, y3e dark-eyed damels,

give three cheers for England beer.

Eastward, eastward, ever eastward,

to the rising of the sun;

we have steered ever eastward

since our voyage has begun

Goodbye, Heads, we`re bound to leave you.

Haul the tow-rope all in-board.

We will leave Old Aussie starnwards,

clap all sail we can afford.

Off Cape Horn on a winter’s morning,

setting sails in ice and snow,

you could hear the shell-backs calling:

Hoist away and let her go!

Eighten months away from England,

only fifty days, no more.

On salt horse and cracker-hash, boys,

Boston beans that make us sore.

Now the Lizzard Light`s a-shining,

and we`re bound up to the Nore.

With the canvas full a drawing,

soon we`ll be on England`s shore.

„Wer es nicht weiß, die Sprache „Rolling Homes“ vor der Darstellung in Englisch, ist plattdeutsch, und ist es – als einzige, das andere, oftmals fälschlicherweise als platt bezeichnete Sprechen heißt: Dialekt!“

Diese Sprache steht nicht gegen die Beweise für Kurs Dasein, sie ergänzt nämlich, mit und um manch Vielfaches meine Intuitionen, und – daß dieses – mein Aufdecken auch bekannt wird, dafür habe ich letztendlich, im Unbewußten zumindest, nicht nur alleine bloß gesorgt.

Sicher, ich bin sehr mutig und sehr fleißig, ich bin recht klug, recht bescheiden und wenig aufdringlich, das sind Eigenschaften nur, mit denen alleine ich jedoch schon recht gut leben kann, aber für meinen Bekanntheitsgrad – geben Sie im Internet unter Google einmal – „Bernhard Malinkewitz“ ein, ist das alles dennoch zu wenig. Da sind meiner Ansicht nach die Kur‘schen Aktionen und Agitationen die nämlicher überall auf dieser Welt ausübt, und die er manchmal – da und dort, an den spezifischen Positionen spezieller Menschen mit „Blick“ auf mich auch erklärt, doch schon etwas mehr. Und da ist zudem noch die Metaphysik, die dem Tun Kurs in diesem Falle, zumindest nicht widerspricht. Daß es Menschen gibt die dem Blick Kurs nicht folgen können, weil ihnen die personifizierte Grundlage nicht oder noch nicht übertragen worden ist, könnte eine Variante des Bringens der Kurschen Durchdringung bei einzelnen Persönlichkeiten sein. Solche Menschen glauben oft und meistens auch gern, daß sie die Auserwählten sind die durchdrungen von Kur seine ihnen bezügliche Versionen vom Leben der Welt (ihrer Welt vielelicht bloß) einsam und alleine verantwortlich verarbeiten dürfen.

Und – daß meine natürliche Autorität und Männlichkeit anderswo anders wirkt, ist ein Phänomen, daß der jeweils eigenen Psyche und dem jeweils eigenen Geist zuarbeitet und ihn hierdurch erst überzeugt. Ähnlich ist es da wo schwierige Kinder nur dann lernfähig sind, wenn sie selbst es sind, denen von alleine, ein Licht aufgehen wollte.

  • “Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

    Theodor Fontane (1819 – 1898) deutscher Schriftsteller, der aus der Apotheker-Zunft kam, Theodor Fontane gilt als deutscher Vertreter des poetischen Realismus.

So kann ich aber auch jenen „Revolvermännern und Flintenweibern oder Scharlatanen“ in ihr teilweise schändliches Handwerk pfuschen, ihnen ihre jeweiligen Grenzen aufzeigend. Grenzen, die jene mit diversen Rechten der Pressefreiheit oder des Pressekodex etwa öfter schon einmal mißbrauchen, die – für viele – „Kaputte“ – in ganz Europa, darum unkenntlich sind oder weit unterhalb ihrer Möglichkeiten herabgestuft die jeweils eigene – und „kaputte“ Einflußnahme beschneiden.

  • „… und wüßte ich, daß morgen die Welt unterginge, so pflanzte ich dennoch in jedem weiteren Augenblick meines noch fortschreitenden Lebens ein immer wieder neues Apfelbäumchen …!“

    Bernhard Malinkewitz – frei nach Martin Luther

Original:

  • „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

    Martin Luther deutscher Reformator (1483-1546) Ich, Bernhard Malinkewitz, bin übrigens 1946 geboren*

Christian Lindner hat eines gepflanzt – glaube ich, er wird der deutschen Politik darum höchstwahrscheinlich erhalten bleiben. Daß es zuletzt nicht ganz so einfach war sich und seine Persönlichkeit zu behaupten – in der seit kurzem nicht bloß von Journalisten als „Boygroup“ definierten Führungsriege der zur Zeit modernsten FDP also die es je gab, verstehen gewiefte Politiker sicherlich wie von alleine. Da waren nicht alleine die Querelen die sich aus der finanzpolitischen Strategie aufreibend innerhalb diverser und kontroverser taktischer Möglichkeiten in die Psyche der Verantwortlichen auszutoben begannen, da waren ganz sicher auch die Finessen die ein Gespür brauchen wenn man sie verstehen will, die sich in personeller Hinsicht innerhalb der FTP auch auf ein feinnerviges “Gehör” beziehen können müssen, will man denn die richtige Crew für die eigenen Absichten zusammengesetzt sehen.

BMW: RO-S

Wenn wie bei dem Roß – daß ich bei „Thomas Phillips“ sah, dem das rechte Ohr fehlte, am nächsten Morgen vor meiner Türe ein fremder BMW zur Hälfte, auf meinem Parkplatz parkt, dessen drei einsame Buchstaben des Nummernschildes, setzt man sie den zusammen, den Begriff „ROS“ erbringen, und die Zusammenhänge der aktuellen Geschehen in „Röslers“ FDP – sich assoziativ aufzudrängen beginnen, kann ich, der ich in diesem Blog vom Namen der „Schwarzen Rose (Ros’)“ erzählte nicht umhin, neben den Gedanken an den letzten deutschen Kaiser, den ehemaligen Generalsekretär Christian Lindner, als metaphysische Hilfe anzusehen, der es (noch) nicht gelungen ist, das rechte Ohr verantwortlicher „Boy-Grub-Liebhaber“ zu erreichen – weil es, wo-möglich, fehlte. Er selbst vereint in seinem Vornamen das christliche Element das mich persönlich seit meiner Geburt bewegt und verweist in seinem Nachnamen mit dem Präfix auf die Stelle meines Namens die das „rechte Ohr“ sehr wohl behauptet und die HKL meinen könnte die unsere Gesellschaft bewegt. Ich meine den ausgekoppelten Teil der beiden Namen Lindner/Malinkewitz der sich aus den Buchstaben L-I-N zu Lin zusammenfügt und Linie meinen könnte. Wobei für Lindner in jedem Falle indes anzumerken wäre, daß sich das Präfix seines Namens so weit ausdehnen ließe, daß es zum Vornamen passender wäre, wenn man also anstatt Lin – Lind – bei ihm nähme, wobei ich persönlich die Metapher auf Lindenbaum erweitern täte, denn eine Linde wirft nicht alleine Laub bloß ab, sie ist der Baum in der Botanik der bis zu 40 m hoch und 1000 Jahre alt werden kann.

Und ist man mutig, bescheiden, loyal, sportlich und klug wie Lindner es zu sein scheint, dann wird man ihn unter allen Umständen in vorderster Front halten. Die FTP ist sehr wahrscheinlich tatsächlich das Kleinod der deutschen Parteienlandschaft, das dort mit dem Symbol der deutschen Eiche verwandt ist, wo es wie die Eiche den deutschen Boden für Deutsche zu erhalten sucht. Schade eigentlich, daß man Bildung braucht, um jene tapferen Männer und Frauen richtig zu verstehen. Ob das Wirken nun mit Ideen zu und für Europa und dem Rest der Welt einhergeht oder da und dort der Alleingang angedeutet ist, immer werden wir Deutschen von dem Ideengut der Männer und Frauen dieser kleinen, aber sehr feinen Partei partizipieren. Daß ein solcher Mann sehr viel Energien verbraucht und darum darauf bedacht sein muß gesund zu bleiben, müßte ein Vorsitzender wie „Philipp Rösler“ eigentlich wissen – der war ja doch auch schon Gesundheitsminister.

Die Rheinische Post, läßt sich angenehm qualifiziert und neutral über Lindner aus.

Zitat: „Ex-FDP-General

Lindner soll Chef des FDP-Bezirks Köln werden

Christian Lindner (32), der am 14. Dezember als Generalsekretär der Bundes-FDP zurücktrat, soll neuer Vorsitzender des FDP-Bezirks Köln werden. In Landtagskreisen heißt es, Lindner könnte im März 2012 die Nachfolge von Werner Hoyer antreten. Von Gerhard Voogt  mehr  …„  Zitat-Ende

Ich selbst finde es arg bedauerlich, wenn dieser Partei so sehr viel Querelen ins Haus stehen, daß sie nach außen hin zu wanken scheint. Und kann auch hier immer wieder erneut nur an die Fairness der Medien appelieren, anständig zu berichten, dann wären Rösler und Westerwelle nicht die unbeliebtesten Politiker in unserem Land. Aber, sie verstehen es heute offenbar nicht mehr so gut wie früher, ihre Positionen in der Parteienlandschaft so zu skizzieren, daß sie vom Wähler – als das was sie sind erkannt werden können. Der Wähler bräuchte wie ich glaube, ein erkennbares Mehr an spezieller Bildung, die indes nicht zu schwer erarbeitet sein darf, um erkennen zu können, daß das Potential dieser Partei nach wie vor einmalig für unser Land ist. Das personelle Potential ist im Moment etwas aus der Balance, die Mitgliederzahlen schrumpfen, da verliert man heutezutage möglicherweise zu schnell an Vertrauen, wie sonst ließe sich erklären, daß über 5000 Menschen die Partei im Jahr 2011 verließen. Ich war es gewohnt – zu bleiben und zu kämpfen, und auch wenn ich zu wenig auf meine eigene Gesundheit geachtet habe, so heißt das nicht, daß ich nicht weiß, daß der stabil kämpfende Mensch Unterstützung braucht.

Sicherlich hat mein Denken kaum bloß Strukturen von Schwarzmalerei, aber dennoch ist mir angst und bange, wenn ich ohne jede Veranlagung zur Hellsichtigkeit  ohne „Sehblockade“ indes und ohne „Denkblockade“ die momentanen Verhältnisse um die Straße von Hormus und die Fokussierung auf die Präsenz der fünften amerik. Flotte bei Bahrain – durch die amerikanische Politik, das zu sichernde „schwarze Gold“ metaphorisch auch für unsere Parteienlandschaft einbitten möchte, um allen Beteiligten sagen zu können, laßt euch nicht abdrängen, sucht nicht zu schnell Zuflucht in andere Gefilde – bleibt bei der euch jeweils angestammten Stange. So gesehen kann ich dann resümieren, daß nicht nur Generale auf ihre Gesundheit achten müssen. Jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze braucht, als Lebensform auf diesem Planeten, gemeinsam das Essen (Nährstoffe-Effizienz) an sich, und zwar und natürlich um Energie aus ihm entwickeln zu können (tödlich überhöhtem Drall etwa entgegenzuwirken). Zuspruch, Anerkennung und Fürsorge, benötigen die „normalen“ Lebewesen dieser Erde gleichermaßen, auch und gerade der lebenswichtigen Lebensqualität wegen, aus der heraus indes und allerdings – nur der Mensch, außerdem noch Erfolgen zustreben kann. Hier wird den Lebenden dieser Welt eine andere Art der Nahrung zuteil, andere Formen von Nährlösungen werden spürbar wirksam – Erfolg u./o. Lebensqualität, so genießen zu können, daß wir alle daran partizipieren können. Was es bedeutet bei Christian Lindner – zu partizipieren, weiß ich aus dem Fernsehen – wenn ich anläßlich so mancher seiner Reden, urplötzlich gute Laune empfand. Genauso bedeutet die Art des Mannes aus dem „Rhein-Sieg-Kreis“ für manchen anderen Zeitgenossen, teilzuhaben am menschlichen Profit.

Daß Lebewesen indes auch trinken müssen, um sich zu erhalten, braucht man nicht erst im Biologieunterricht zu erfahren, denn das Trinken gehört im weitesten Sinne gedacht, als eine hauptamtliche Unterkategorie zum Hauptthema Essen, und dennoch gibt es auch hier seltsam Absonderliches zu beobachten.

Wer jemals in diesem Land mit dem Spruch: „Dummheit (ißt) frißt, Intelligenz (trinkt) säuft!“ -konfrontiert war wie ich, wird bald schon auf den nachfolgenden Zeilen erahnen können wohin mein analog skizzierter Zug zu fahren gedenkt.

Daß in meinem neuen, noch für zwei drei Monate in Arbeit befindlichen Buch von dem dieser “Artikel” ein leicht modifiziertes Teilchen in seinem Auszug ist, ein Erlebnis beschrieben wird, das von Hunger und Krankheit des Menschen kurz nach dem zweiten großen Krieg des 20.Jhdt.‘s erzählt, will ich aus einem besonderen Grund, hier – zum Anlaß nehmen, mit leicht verändertem Sprachstil und wenig modifiziertem Inhaltlichen, darauf zu verweisen: „Meine Fifi war ein Hündin, der metaphorisch ein Ohr fehlte weil sie den homonym zu wertenden Ton nicht hörte, der sie in Lebens-Gefahr brachte …,“ Gefahr ist indes für uns Menschen immer ein relativer Begriff nur.

So sagte meine Ma immer dann, „Geh‘ – fahr!“ -zu mir, wenn ich fahren sollte …, „mach zu!“ hätte sie auch sagen können, angesichts einer Fahrweise die dem Gehen des Menschen näher war, als dem Fahren mit einem KFZ. Nur, wenn man leicht alkoholisiert am Steuer eines PKW’s sitzt, Gefahr und Verantwortung dabei empfindet – sieht man blaß aus – bei solchen Worten. Auch wenn ich vom Untertagebergbau her, ganz grundsätzlich schon so sehr blaß war, daß man normalerweise erschrecken hätte können, machte sie mir Vorwürfe, ich äße zu wenig, hätte keine Nährstoffe, wäre blutarm etc., ich dachte jetzt, just während dieser Zeilen, daran, und bemerkte, heute – präzise während des Enstehens dieser Zeilen, hatte ich ein großes Rostbeef-Steak, Salat nebst Backofen-Kartoffeln und viel Gemüse auf dem Teller, Morgen würde es neben ähnlichen, geringfügig bloß modifizierten Beilagen eine gefüllte, große Rindsroulade sein, wüßte sie davon wären ihre Vorwürfe sicher gegenstandslos. Daß sie mich aber auch dann als blaß empfand, wenn ich unklug – ihrer Ansicht nach, auf eine Meinung etwa beharrte, die sich zum Beispiel aus der Blesse eines ihrer, von ihr so sehr geliebten Trakehner-Pferde auf meine Bergbau-Bläße umlegte und sie damit sehr verwirrte, war häufig Schmunzelgrund für mich. Daß ich – bei dem sich immer alles um Sprache drehte und dreht, während des anschließenden Disputs – ihrer Meinung nach (unartig) gegangen war und nicht etwa Gefahren, wie es aus dem Bergbau her – als vornehm geltend, sinnvoller für sie, umschrieben gewesen wäre, und auch weil ich vergessen hatte die Blässe des Bergbaus implizit mit der Blesse des Pferdes ins Homonym zu setzen, hatte ihr großen Kummer bereitet, Kummer, den ich a priori eigentlich zu verhindern imstande hätte sein müssen

Ihre eigene, eigentlich natürliche Blässe – vertuschte sie oft mit rotem Kreppapier, was niemand indes jemals wissen durfte. Um es analog ihres Wollens zu nutzen, war es erforderlich, dieses rote Kreppapier mit dem Mund anzufeuchten, dann fuhr sie sich in Höhe der Jochbeine über ihre Wangen, cremte die Stellen ein bißchen mit den ihr sehr angenehmen Creme-Sorten “Mouson und Tosca” ein, und sah alsbald danach – ihrem Denken zufolge, wie das blühende Leben aus. Ich selbst liebte ihre angenehme, hübsch wirkende Blässe sehr, überhaupt hatte ich in meinen Kindertagen häufig das Bedürfnis ihr liebes Gesicht mit meinen, immerzu heißen Händchen – anzufühlen, ihre Wangen strahlten beständig eine (mir) angenehm starke Kühlheit aus, machten meine warmen Händchen stets normal.

Daß wir eine Verkaufsstelle für Alkoholika bewirtschafteten und demzufolge unser Keller neben den unheimlich vielen Gütern des Eingemachten mit Bierkästen und Spirituosenkartons vollgestopft war, hatte häufigen Besuch zur Folge. Blaße Männer aus dem Bergbau waren zeitweilig – von Leni und Otto eingeschleppte Dauergäste. Sie alle tranken – was das Zeug hielt, in jener Zeit des Hungers und der Armut, dachte man doch lange noch, daß die Welt untergegangen war oder untergehen würde …, und Ma skandierte

in dieser Zeit die Formel meines Lebens, ich – hörte sie, verinnerlichte einiges aus ihr und ließ sie da in mir wurzeln, wo sie davon sprach, daß ein Krebsgeschwür viel schwerer entstehen kann, wenn man neben dem vielen Wein oder Vino – das gute Essen niemals vergäße, und dazu gehörte ihrer Meinung nach unbedingt Fisch. Nicht, daß sie mir welchen auf den “Trident” des griechischen Meergottes aufgespießt serviert hätte, nein – nein, aber geräuchert und als Bückling bekam ich ihn schier jede Woche.

Daß der derzeitige britische Premier aus Verhältnissen kommt die den weiter vorne getätigten Spruch von der „saufenden Intelligenz und der fressenden Dummheit“ bejahen

täten, wären solche Worte zum Stil passend, der in jenem „Trinker“-Club gepflegt wird, kann man ihm wie ich glaube angesichts der geschüttelten Martinis seiner „James Bonds“ kaum verübeln, die Bonds aber die im finanziellen Europa dieser momentanen Tage auch von einem gewissen Herrn Barroso den Deutschen angedient werden, machen mindestens genau- o. ebensoviel Kopfschmerz wie zu viele geschüttelte Martinis oder zuviel der guten Scotch on the Rocks …

Energie aber gehört nicht nur zu dem Leben von dem ich bis hier her überwiegend sprach, sie gehört auch zu jenem besonderen Wesen, das sich in und hinter dem Begriff vom Fi oder Vi respektive Phi etc. verbirgt …

Nach den Vorgängen die mir mit dem 14.12.2011

doch einiges Kopfzerbrechen gebracht hatten, kam nun also der Morgen an dem ich um fünf schon die Türe öffnete, seltsam dachte ich sofort, als ich den schwarzen BMW sah, der zur Hälfte auf meinem Parkplatz parkte, den ich nicht kannte – auch weil ich ihn niemals vorher gesehen hatte, und dann traf mich der „Schlag“ oder trat mich noch einmal das Pferd, denn das Nummernschild setzte sich wie erwähnt bei den vorhandenen Buchstaben zu dem Begriff „ROS“ zusammen …

Und nur drei Tage später verfiel ich noch einmal ins Grübeln, war es wirklich echter Zufall, daß meine neue, Linux-Distribution – ein Betriebssystem mit dem Namen, Kubuntu 11.10 lautete, und daß dessen lichtgestaltiges Theme „Horos“ genannt worden war? Und – welche Antwort bekäme ich – stellte ich die Frage nach Gemeinsamkeit von Licht und Dunkel?

Wollte Kur mir erneut etwas sagen oder spaßte er auch jetzt schon wieder?

Lichtgestalt?

Theme oder Thema – wo war ich, hatte ich nicht bis gestern über die Vorgänge in der FTP nachgedacht, die den dortigen „General“ vernaschten …? Mich jedenfalls hatte das alles total überrascht. Der BMW vor der Türe der einer sehr dunklen Frau gehörte die einen recht dunklen Mann besuchte (Türken oder Nordafrikaner) der zufällig, und unbekannterweise, seit einer Woche etwa neben mir in der leerstehenden Wohnung eines Mieters hauste der nebenan eine Werkstatt betrieb – die Wohnung indes offenbar von Anfang an nicht zu nutzen verstand?

Und dann Kubuntu …?

Das Roß dem ein Ohr (zu einem Bund?) fehlte, der laute IBM-PC, der BMW mit dem Nummernschild ROS – Ubuntu dunkel (Afrika), die Frau dunkel, Rösler und die verdunkelte FTP, Lindner und sein Rücktritt dessen Gründe im Dunkeln liegen, die dunklen Gründe für die Jagd auf den BP und nun Weihnachten …?

Ich glaube, um noch einmal auf das Buch das ich zur Zeit in Arbeit habe zu kommen, das nun indes just im Moment natürlich – so lange ruht, bis ich diesen Artikel in meinen Blog gestellt habe, daß ich dabei bin einen Essay mit und in ihm zu gestalten, einen Essay der aus der Art schlagend – ganz anders geformt ist, als gemeinhin anerkannt und der sich dennoch oder gerade der abweichenden Elemente wegen, als ein Essay beweisen wird. Als Basis wählte ich die kunstvolle Form des frühen Briefe-Romans, ein Stil wie er früher häufiger auch von renommierten Dichtern für mancherlei Arbeit verwendet wurde. Meine Art des Essays innerhalb eines stilistisch verformten Brieferomans ist indes ein wenig anders. Mich faszinierte inspirierend vor vielen Jahren schon, der Dichter Hugo von Hofmannsthal, als er mich anläßlich der seelisch-geistigen Bedingungen eines Arbeitens wie im Berg zwar, mit Verhältnissen jedoch, die nicht unbedingt ganz so schmutzig waren wie im Berg, die in noch dünnerer Luft indes meinen Nerven und meiner Gesundheit schlechthin zuzusetzen schienen, mit seinem Briefe-Werk, das auch Chandos-Brief genannt wird – erstmalig konfrontierte.

Ja -? -wollte Kur mir womöglich wie so oft auch hier etwas sagen oder spaßte er nur.

Hugo v. Hofmannsthal ließ seinen Protagonisten jedenfalls – von dem man munkelt, daß er selbst es sei, an einen Lord (vielleicht war es ja der kleine Lord?) schreiben.

Ich, schreibe an einen Toten. An einen Menschen der auch von Vaters Milch trank, einer Milch, die heutezutage vielleicht doch durch einen Slogan von Kur: “Müller’s Milch” heißt? Und, daß „Lidl“ aus dem Brotgeschäft mit „Müller“ just dieser Tage ausgestiegen ist, kann man kaum nur dieser meiner momentanen Arbeit anlasten – oder?

Ich Schreibe zudem aus einer Schieflage – bedingt, einen Brief, welcher die heimlichen Metaphern des Films „Der kleine Lord“ bei mir verinnerlicht hatte. Seltsam, dieser Weihnachtstage (2011) brachten sie nämlichen Film (bestimmt zufällig – nicht?) erneut, und auch in ihm finde ich nicht bloß unter den beteiligten Namen jene Muster die mich bei meiner Jagd auf Kur bewegen. Ich schreibe jedoch auch in dem Bewußtsein an einen Toten, daß der zwar nicht mich, meine Umgebung jedoch präzisest kennt, und, daß mich – wegen vehement vielfältiger, kleinerer Analogien zu mir, die innerhalb diverser Szenen des vorn genannten britischen Spielfilms – eben annehmen lassen, daß ich in übertragenen Sinnen – davon ausgehen muß – „ein kleiner, britischer Lord“ zu sein, die entsprechende Phantasie plagt. Elfen, viele, sehr kleine, flügeldurchsichtige Gestalten flatterten anläßlich eines früheren Besuchs meiner Wenigkeit auf der britischen Insel, durch mein Gemüt, Elfen, wie sie angeblich auch auf Island dem selbstgewählten „Letzt-Domizil“ Bobby Fischers – Zuhause sind. Gesehen habe ich allerdings keine. Nur, die Gemütsbewegungen des Lord Chandos (Hugo von Hofmannsthal), sie waren in ihrer Wirkung auf seinen Intellekt ähnlich so, als würde er von Elfen vielleicht (oder A-Sozialen), in seiner Konzentration gestört werden?

Jedenfalls, und wie dem vielleicht und mehr noch zudem auch sei, ist der Essay von dem ich hier spreche, der Versuch einer Revolution. Denn meines Wissens ist es bislang niemandem gelungen – Behauptungen der Art wie ich sie – zu Kur aufstelle, zu formulieren, geschweige denn solch gewagtes Behaupten, zu beweisen. Auch darum geht es bei mir zuallererst um Sprache. Es geht um Sprache ohne die keine Gesellschaft und keine Gesellschaftsform denkbar ist, und es geht um heimlich geheime Sprachen, die jeder Gesellschaft – grundsätzlich, gefährlich sind. Dort zumal oder auch zumindest – wo der Mensch eitel und verantwortungslos, Wale – etwa – jagt, oder wo er wider besserem Wissen – die Serengeti einfach sterben läßt, einen Ort, von dem aus er selbst möglicherweise seinen Ursprung nahm.

Insofern gelingt es mir über den Begriff der Ligatur wie er von Karl Popper oder auch von Ralf Dahrendorf – jenem sehr klugen und ehemals großartigen FDP-Politiker verwendet wird, die Gedanken Poppers etwa, so zu verbinden, daß sie ihren Bezug zu jenem System des Philosophen das von der Gestalt einer „offenen Gesellschaft“  getragen ist, auch dem Normaldenker zugänglich machen.

Ich denke in diesem angesprochenen Essay seit Monaten über Poppers System nach und war wenig verwundert bloß, als just dieser Tage [(25.12.11) 1. Weihnachtstag, nicht also „Boxing-Day“] der deutsche Bundespräsident den Schutz der Demokratie über die Gestalt einer auch für Deutschland anzunehmenden „offenen Gesellschaft“ verwirklicht sehen will. Nun weiß ich nicht genau, was der BP meint, ob er sich etwa an Karl Popper orientiert hat und seine Ansichten von einem Islam der als Teil Deutschlands zu verstehen ist innerhalb der Strukturen jener etwas ominös-diffus bloß in den Meldungen der Nachrichten die ich sah verbreiteten  „offenen Gesellschaft“ bestätigt und angesiedelt sind, oder ob er mit seinem „Ruf“ nach einer solchen Gesellschaft Deutschland für alle Ausländer öffnen will (siehe mein aktuelles Buch, wenn es fertig ist) oder insgesamt viel diffizil-modifizierter einen etwas erweiterten Ansatz für ein neues, deutschland–politisches Zukunfts-Modell zur Diskussion stellte, aber ich weiß, daß ich seinen Denkweisen bezüglich der Art der offenen Gesellschaft die den Islamisten zwangsläufig – aber vergebens (was ihm {dem Islam} in den meisten Fällen auch recht ist), zu integrieren sucht nicht folgen kann. Christian Wulff hat bei aller wirklichen Wertschätzung seiner Person, einen  Fehler in erkanntem Ansatz schon – einfach übersehen, unsere Kultur und unsere Mentalität war immer und ist bis heute ganz anders, als jene Äquivalente die der Islamist aufzuweisen hat. Ob Wulff indes darauf spekuliert, daß in einigen Jahren, durch die Veränderung unserer Gesellschaft, die dem Einfluß der Islamisten schon vor den zunächst erst-einmal einzuschulenden deutschen Kindern – über den Einfluß der Schuljahre hinaus in welchen gemeinsam gelebt und erlebt werden muß, der Boden für die Saat des Islam in Deutschland aufgegangen ist – kann ich nur vermuten. Daß mir indes in mein lädiertes Schädelchen just an den Weihnachtstagen weitere Meldungen auf den „Tickern“ der Nachrichtensender präsentiert wurden deren Zusammenhang abstrahierbar scheint, ist einer jener Zooväälle mit denen ich seit Kur überhäuft werde.

Da spricht urplötzlich der Wehrbeauftragte davon die Bundeswehr für Ausländer zu öffnen und meint womöglich Vorgänge abstrahieren zu können wie sie von Tutmoses dem großen ägyptischen Pharao mit der Eingliederung der Nubier als Elitetruppen in sein eigentlich sowieso immerzu siegreiches Heer beispielgebend sein könnten, ich weiß es nicht, bin grundsätzlich aber der Auffassung, daß es nicht verkehrt sein muß, Ausländer für uns kämpfen zu lassen. Nur – wissen wir wirklich – was wir tun, und wer wir sind, haben wir im Verlaufe unserer Geschichte trotz vielfach gutem Willen nicht immer wieder erlebt, daß wir uns – nicht bloß eigentlich, nur auf uns selbst verlassen dürfen?

Ausländer sind auch die Islamisten – das natürlich ganz grundsätzlich – jene zumal, die just

nun an diesen 2011er-Weihnachtstagen in Nigeria Christen zerbombten, und ob diese dem Islam (der nach Wulff ein Teil Deutschlands ist) zugehörigen Menschen, nicht auch etliche Sympathisanten in Deutschland haben, bliebe abzuwarten, bis spätestens nach dem Aufdecken diverser fünfter Kolonnen die Besinnung zurückkehrte.

Generell oder grundsätzlich, habe ich nicht das geringste gegen Ausländer, nur verschenken mag ich mich nicht und mit mir verschenke ich auch an niemanden mein Land. Wir alle haben immer hart arbeiten müssen im Leben, wir sind nicht alleine nur durch unsere Kultur groß, stark und reich geworden, ganz bestimmt aber mit ihr, das wird mir ewig im Bewußtsein bleiben. All diese Gedanken und weit mehr noch, gehören in einen weitgespannten Bogen des Themenbereichs meines Essay-Buches, dessen Titel ich noch nicht sagen will, dessen Arbeitstitel indes mit Wale und Wahlen zu tun hat. Daß in Nigeria also just dieser Tage christliche Kirchen brennen und Christen ermordet werden – ist gerade zu Weihnachten, ein vielleicht zu wenig beachteter Vorgang, der in die Sorgen der politischen Themen unseres Landes passt. Und auch wenn die UNO und die USA schon am nächsten Tag Frieden für und in Nigeria fordern, wird das – ob es nun Lippenbekenntnisse bloß einfordert oder nicht – nichts daran ändern, daß der Islam dem Christentum für alle Zeiten Feind ist und sein wird, anderes zu glauben war immer, und ist fortdauernd – sehr gefährlich.

Daß ich seit jenem Tag an dem Christian Lindner – der Generalsekretär – der Liberalen Deutschlands – zurücktrat, das Schreiben an jenem besagten Essay zugunsten dieses Blogartikels zurückstellte, hat möglicherweise auch dazu geführt, daß ich mit vielfach andersartigen Phänomenen in den spez. Bereichen meiner Computer zu kämpfen habe. Genaues weiß ich nur teilweise, jedenfalls schien es zeitweilig so, als wolle Kur nicht, daß ich den Essay zurückstelle – ich hatte vor kurzem doch erst die Arbeit an meinem großen Roman zurückgestellt, und würde nun dann auf drei Hochzeiten sogar tanzen müssen. Ich tat es dennoch, fuhr den von mir als PC-2 benannten PC – der wie alle anderen meiner leistungsfähigen  PC’s (12) ein gewieft intelligentes Multi-Boot-System wegen diverser Betriebssysteme integriert hat also hoch und erlebte daraufhin prompt eine Überraschung. Neben diversen Windows-Systemen sind dort auch diverse Linux-Systeme eingebracht, eines von ihnen ein Ubuntu-System das nun offenbar einen direkten Nachfolger (von dem ich bis hier her nichts wußte) bekommen hat, meldete sich mit einer Aktualisierungsmeldung die ein völlig neues Ubuntu offerierte. Direkt aus dem Internet installierte ich es, die Offerte bejahend, über das bis dahin vorhandene System. Nachdem ich einen halben Tag etwa ausprobiert habe was mir da verabreicht worden war, entwickelten sich Grundzüge der Überzeugung für das neue Ubuntu. Am nächsten Tag begab ich mich dann zur Download-Seite der Ubuntu-Distributionen und lud mir zwecks Erstellen entsprechender CD’s alle Formen dieser Version herunter. Also auch jene, von der ich weiter vorne schon sprach, die das Theme „Horos“ integriert hat, dessen Name mich insoweit verblüffte, als ich sofort an das (Ho=hoch) auf Augenhöhe zu mir stehende Roß denken mußte, dem indes das rechte Ohr fehlte. Dann war ja zudem gleichzeitig noch der BMW in meinen Gedanken dessen Nummernschild die Buchstaben Elemente vereinigte die mit „ROS“ auch Rose anstatt Pferd nur meinen könnten, und da die ausländisch dunkel, auf mich wirkende Frau die den BMW lenkte, arabischer oder türkischer Abstammung schien, war auch der geistige Bezug einer spez. Perspektive zu Ägypten, den Pharaonen und Pyramiden sowie meinem Artikel von der „schwarzen Rose“ hergestellt. Einer „Rose“ wie sie u.U. auch von Mohammed dem Religionsstifter des Islam aufgrund der Offenbarungen die ihm durch Gabriel zuteil wurden dargestellt sein könnte. Damit nicht genug, sah ich die “Nordafrika-Frau” im Lichte meiner “Lampen”-Webseite und den bedrohlichen Lampedusa-Problemen dort, ich war unendlich baff und war bald schon noch viel baffer. Eine Sängerin wurde in Ägypten gefunden, man fand sie im Tal der Könige und stellte dabei fest, daß ihr Grab neben das von Tutenchamun das einzige unversehrte bislang gefundene Grab aus altägyptischer Zeit war. Man hatte dort also eine Rose gefunden, die übrigens – sollte Kur sie mit jenem “ominösen” BMW versinnbildlicht haben – eine hübsche Sängerin gewesen sein muß, eine die eines Königs Platz würdig war, auch auf dem (Königs-) Hof. Was also sollte ich armer, staunender Mensch nur sagen – Kubuntu und Horos – Lichtgestalt – gefunden im „Tal der Könige“ und mit mir und der 11.10 Version des Betriebssystems verbunden …, ich staunte mit „Bill Haleys“ (nicht Elvis) Worten – „see you later alligator“ …, und sah mich singen, als wäre ich ein uralter Sänger (65) der ein „Mädchen “ ist.

Ich war subjektiv jedenfalls so sehr begeistert, von diesem (K-)Ubuntu und der Musik, daß ich alle Zweifel beiseite fegte und schier rücksichtslos die Kubuntu 11.10 Version, auf meinen PC-1 installierte: Ku(h)-Bund-to/Kuh-bunt-to oder altägypt. Sängerin – ich?!

Nun ist allerdings hier neben viel Licht, auch viel dunkel, nicht alleine in Ubuntu, das von zu Hause aus ja afrikanisch ist und damit trotz der Lichtfülle der Sahara – „dunkel“, spielen diese hell-dunkel Farben ein, sondern auch in die FTP mit ihrer sogenannten „Boygroup“ und neben einigen weiteren Beispielen auch in meine bergmännische Vergangenheit – die der Grube oder Grub‘ wie der Rheinländer sagt also.

Wie guckte ich doch erstaunt und begeistert, als nach der Installation der installierte Grub-Bootmanager neben den erwarteten Einträgen den Eintrag einer Windows-Vista Version anzeigte die ich seit der letzten SuSE-Linux (12.1) Installation schmerzlich vermißt hatte. Ach, was war ich doch erfreut, diese Version beherbergte doch mein Online-Banking – das ich – wie ich jetzt zwingend glauben mußte, nun also zurück hatte?

Nein – verkehrter Schluß, was da aber passiert ist weiß ich nicht.

Der Eintrag war indes vorhanden, und er verwies mit allem technischen Drum und Dran auf die richtige Stelle im Festplattenverbund. Nach dem ich ihn ausgewählt und gestartet hatte, waren zunächst auch die spezifischen Eigenarten des Start- oder Bootvorgangs dieser Windows-Version im Ablaufen begriffen, so – das wußte ich genau, bootet nur mein Vista, und an dieser Stelle ergriff mich ein ungeahntes Freudegefühl. Doch mit-einem-Mal staunte ich plötzlich darüber, daß der Bootvorgang in eine nie dagewesene Umleitung mündete.

Ich landete auf dem Bootmanager der anderen Windows-Versionen.

Nichts war, mit meinem Online-Banking – nichts.

Drei Windows Betriebssysteme waren neben drei Linux-Betriebssystemen auf diesem PC-1 gelegen und nun fehlt also ein Windows, ein wichtiges zumal, und meine „Lampe wurde duster“.

Kubuntu – Kubuntu, dachte ich, was hast Du mir da angetan?

Dann sah ich (auf einigen PC’s kann ich Fernsehen) urplötzlich die Meldung im Ticker, die von EinsExtra kommend – einen Bootvorgang beschrieb, wie er peinlicher kaum sein kann, ganz grundsätzlich zumal und nicht alleine bloß zu dieser Weihnachtszeit: Vor Kuba (Kubuntu?) war ein Boot gescheitert, 38 haitianische Flüchtlinge mit ihm untergegangen, ertrunken [38 (ach tun, drei – zisch!) nur zwei waren es bloß noch]. Diese Menschen werden doch nicht an Tee ertrunken sein (das wäre der englische Kur), dachte ich – entsetzt die Zerstörung der Kathedrale(n) auf Haiti vor Augen, die als Thema Kur’s seit ihrer Zerstörung – durch das furchtbare Erdbeben von 2010, meine Aufmerksamkeit auf alle Kathedralen dieser Erde lenkte – auch auf die in Neuseeland (Christ Church) und auf jene in Köln.

Nein, diese Menschen (Christen womöglich) waren im ewigen Salzwasser des Meeres umgekommen.

Die Vermutung, daß Kur mit seinem (unenglischen) Hilfsmittel „Tee/Tea“ (was immer das (zunächst) letztlich wirklich auch ist, und wie immer das wirkt), ein „Abführmittel“ in meine Jagdsprache eingeführt hat, das indes für Drall (Kathedrale) sorgen soll, für eine Art Drall im übertragenen Sinne der „dünne und dicke Menschen“ will – die gehorchen, und nichts als gehorchen, weil sie von jenem seltsamen Tee (vielleicht doch wieder der englische Kur ?) bedingt, eine Einheitsgewichtigkeit aufgesetzt bekommen, läßt mich zu Assoziationen gelangen, die es weit mehr in sich haben, als schier alles andere – was man hier ansonsten von Kur präsentiert bekommen kann.

Vielleicht meint dieses Ungeheuer nicht bloß das Abmagern Dicker, zu „dünnen“ Menschen, sondern auch das Abschaffen der Kathedralen zu Gunsten „dünner“ Kirchen, und meint anläßlich der furchtbaren Zerstörungen der Gotteshäuser den “Teeteil” nur zerstört, symbolisieren zu müssen? Und erweitert das Ganze in bislang unaufgedeckte Vorgänge die innerhalb der Christenheit provokante Unruhe gebracht haben. Erweitert den Begriff des „Dünnen“ auch auf Priester, Bischöfe und Kardinäle, will womöglich, die Christen „dünnisieren“, um nur jene vorerst zu erhalten, die wie früher jene, die festen Glaubens waren sind. Provoziert vielleicht, in der Art in der er in den 40ern die Politik eines „Adolf Hitler“ forcierte – der an ihn glaubte – sehr „dick“ wurde, und dann endgültig die „Fresse“ voll bekam …?
Gerät unsere Welt wirklich aus den Fugen ?

Warum, so frage ich mich interessiert, kommen mir während meiner – hier nun bezüglichen Recherchen, Meldungen auf den Schreibtisch die von „Kinderschändung“ in christlicher Umgebung sprechen. Just, ganz neu, ist die Meldung, die aus den Niederlanden zu mir kam:

Zehntausende Missbrauchsfälle Entsetzen in katholischer Kirche der Niederlande

„In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen Kirche nach Angaben einer unabhängigen Kommission, zwischen 1945 und 2010 doch – „mehrere zehntausend Minderjährige“ – sexuell missbraucht worden. Mehr …“

Ist es vielleicht doch wieder soweit, daß uns Menschen ein neuer, ganz großer Krieg neben all den vielen kleinen Kriegen bevorsteht?

Und – ist es wenn, diesmal dann vielleicht ein Krieg, der neben den ewigen Ursachen die sich ganz grundsätzlich immer aus der Ökonomie ableiten lassen, auch aus religiös motivierten Gründen entwickeln könnte?

Wird es (wenn) ein Krieg sein, der die Christen fordert, weil sie Christen sind oder weil es ihnen zumeist so gut geht wie es nach Ansicht der Islamisten eigentlich nur den Menschen des Islam gut gehen sollte.

Wieso höre ich persönlich – laut gesprochene Worte, ganz nahe in  meiner Umgebung, die den Begriff Gottes ablehnen, die mir persönlich verbieten wollen, den guten Namen meines Herrn – „Jesus“, laut – auszusprechen, in einem Zusammenhang zumal, der sich auf meine direkte Nachbarschaft bezieht, in der „dunkle Menschen“ vom Typ des nordafrikanischen oder türkischen Islamisten seit einigen Tagen wohnen. In einer Wohnung wohnen, die von einem Deutschen angemietet, dessen Namen auf Klingel und Briefkasten zeigen …?

Was ist in Deutschland und der Welt los?

Ist Lampedusa uns allen nicht Warnung genug?

Werden wir überrannt werden?

Und auch wenn ich Christian Wulff als einen Menschen sehe, der es verdient gute Freunde zu haben, der es verdient, sein Privatleben und sein Persönlichkeitsrecht geschützt und nicht von Neidern oder Unverantwortlichen und Kleinlichkeitskrämern an die Öffentlichkeit gezogen zu sehen, kann ich nicht umhin ihn mit seiner Meinung vom Islam in Deutschland für Kur geprägt anzusehen. Denn gerade eine solche saubere Persönlichkeit wie sie von Wulff vorgelebt wurde und wird ist gut dafür, glaubwürdig – zwar, darum dann zumindest aber im Ansatz des Kerns seiner Aussage – analysiert zu werden. Wir Deutschen hatten zu oft Pech mit unseren Politikern, mit einzelnen Persönlichkeiten die vorpreschten und uns vor vollendete Tatsachen zu stellen pflegten, als daß wir es uns unter den fatalen Prämissen der Ägide von Verantwortung, erlauben könnten kritiklos zu sein.

Ich selbst kann ihm – so leid es mir für mich, wegen ihm persönlich auch tut, in seinem Islamverständnis, nicht einen Nanometer weit folgen.

Mentalität und Lebensweise der dem Islam zugehörigen sind nicht deutsch.

Werden es niemals sein, und ein Land wie das unsere, rhetorisch einfach so – auch und gerade an wenig bloß qualifizierte Menschen – deren Level auch fürderhin unseren wahren Eliten nicht entsprechen kann, zu verschenken, ohne einen Grund dafür und Anlaß sehen zu können, halte ich nicht – für angemessen.

Wir werden uns anderes einfallen lassen müssen, um unsere Heimat zu schützen und für uns zu erhalten. Wenn wir nicht schnellstens Vorsorge treffen unsere Kultur zu erhalten, wird sie bald nicht mehr bloß multikulturelle Sorge nur bereiten, sondern künftigen Systemteilen zu eilen, die nicht lebensfähig sind – im Sinne unseres bewährten, Reichtum, Ordnung, Sicherheit und Wohlstand schaffenden bisherigen Daseins.

Und wenn wir soweit erst-einmal sind, werden wir auch kein Geld mehr haben jenen im Islam zu helfen, die aus Armut alleine und sonst wegen nichts – Lampedusa z.B. aufsuchen. Daraus alleine wäre zu ermessen wie nötig es ist vernünftig zu sein.

Wir werden kein Geld mehr haben – Geld, das nur wir erwirtschaftet haben, es innerhalb des Schirms der EU zu verteilen, geschweige denn Forderungen nachzukommen wie sie anläßlich der Demonstrationen dieser Tage in Griechenland auf Spruchbändern von Parolen durchsetzt waren, die Geld von uns Deutschen für das forderten was Deutschland den Griechen im Hitler-Krieg angetan hat, es nun – wieder gut zu machen …! Damit es wiederum und erneut in Kanäle versickert die einer guten Ordnung und vielfach neue Standards für Sicherheiten in der Buchführung bräuchten, um dem Drainagewollen analog sein zu können.

Wir dürfen weder aus den Parteien – en masse und zuhauf – noch aus den christlichen Kirchen austreten, nur weil es dort wie immer auch geartete „schwarze Schafe“ gibt, wir müssen uns im Gegenteil viel mehr und tiefergehend in ihnen integrieren, um mithelfen zu können an den Zuständen das zu erhalten – was Gott will (glaubt es ruhig, egal von welcher Art ihr seid!), wir sind nun einmal immerfort gezwungen den „menschlichen, allzu menschlichen Kulturrevolutionen“ unserer Systeme egal wo sie etabliert sind – den eigentlichen Willen Gottes – vorzuenthalten oder ihn ggf. zurückzuerobern.

Daß der Bundespräsident den rechten Terror verurteilt ist ja mehr als bloß i.O., daß er den Meldungen nach indes in nämlichen Zusammenhang eine „offene Gesellschaft“ für den Erhalt unserer Demokratie in Deutschland fordert, kann ich nur staunend zur Kenntnis nehmen. Denn erstens widerspricht sich das und zweitens oder umgekehrt gibt es für den Konsumenten der Nachricht keine Möglichkeit die Gedanken Wulffs so zu verstehen, wie der Bundespräsident sie wahrscheinlich nur gemeint haben kann. Ich aber will mich nicht kritisierend, mit Nachrichten – die womöglich „schlau“ aus dem Zusammenhang gerissen sind – an eine integre Persönlichkeit wagen, der ich a priori nur Gutes zutraue.

Daß mancherorts in Deutschlands das Weihnachtsfest Zuhause in den Familien durch den Umstand gestört ist, daß der Nachbar dem Islam huldigt und demzufolge keinen Grund sieht christliche Rücksichten zu üben, kann ich wenig bis gar nicht verstehen, rege ich mich indes deswegen auf werde ich von den überall existierenden Sympathisanten der Islamisten beleidigt. Das – so meine ich, geht einfach zu weit, es kann doch nicht sein – denke ich, daß ich meine Heimat verlieren muß, weil ich Ausländern in unserer sowieso schon viel zu „offenen Gesellschaft“ – deren, von deren Zuhause hierher mitgebrachte Sitten und Gebräuche nicht bloß zu tolerieren – sondern sogar schon zu integrieren habe, dabei spreche ich nicht einmal von jenem obligatorisch, von mir als Synonym gewerteten Essgewohnheiten die dem Knoblauch frönen der durch deutsche Wohnungen ziehend – seine Gerüche verbreitet.

Daß Christian Wulff – nicht Christian Lindner ist, ligaturtechnisch für Positionen in einer „offenen Gesellschaft“ indes – nicht unbedingt über die Ausformung eines dialektisch assoziierten Januskopfes – wohl aber über die Bildung von Geist in einer Koalition zur Verfügung stehen könnte, wage ich trotz einiger bei mir vorhandener Kritiken gerne zu glauben. Da sind dieser Tage einige Gemeinsamkeiten sichtbar geworden. Beide haben es zur Zeit nicht leicht. Wulff wird sicher schwerer an seinen momentanen Lasten zu tragen haben, als Lindner, als jemand der gelinde gesagt, viel zu linde mit seinen Jägern umgeht, steht er augenblicklich vor einem Chaos an Jagdergebnissen seiner Jäger. Daß unter denen die normale Menschlichkeit bei weitem nicht überall angesiedelt, sehr oft jedwede Fairness vermissen läßt, hat wohl auch damit zu tun, daß „Profil-Jäger“ unter ihnen makaber rücksichtslos unsere kulturelle Zivilisation im Bereich der Politik untergraben, weil sie es nicht besser können. Bei uns sind Menschen Politiker, die keine Menschen sind. Wir haben in Deutschland zu allen Zeiten, Mangel an wirklich guten Politikern gehabt. Das wissen wir alle, dennoch geschieht nichts was das Anmahnen von Kultur für den Umgang miteinander in ewige Präferenz nehmen ließe. Da hacken sie heutezutage die Augen der Menschen aus, die ob ihrer Würde und integren Grundhaltung die besten Botschafter für unser Land sein könnten, die es jemals gab (siehe die Kampagnenart gegen Wulff, die abstruse Kleinlichkeitskrämerei, die unsicheren Recherchen: Der Kredit der die Kampagne gegen Wulff ins Rollen brachte – war bald nach der elenden Hetze dann doch o.k. …, etc., etc..).

Der Wehrbeauftragte will unsere Streitkräfte für Ausländer öffnen, wie so frage ich sollen ausländische Mitbürger Vertrauen in unsere Politiker haben, wenn die keine Möglichkeiten finden, persönliche Profilhascherei unter den Maximen von Fähigkeit und Sinn zu stellen, wenn sie immer wieder erleben müssen, daß jene Menschen ohne eigentlich wichtigen Nährwert, wie unter Zwang – unsere zivile Miteinander-Kultur zerstören müssen. Was die Ausländer in den Streitkräften anbelangt, so weiß ich nicht von wo Herr Königshaus (FTP) seine Inspirationen gewann – woher er die „Chuzpe“ nimmt, an Ideale anzuknüpfen die schon im frühesten Altertum erfolgreich umgesetzt worden waren, von denen im Moment auch Australien ganz enorm stark und aktuell zu partizipieren trachtet, das aber die Idee – will sie gerade auch bei uns Deutschen umgesetzt werden, Probleme nach sich zöge wie nirgends anderswo, sollte man wissen, auch um verfrühten Euphorien vorbauen zu können. Wenn es jedoch wirklich soweit kommen sollte, brauchen wir selbst wohl nicht mehr zu kämpfen. Wir streben irgendwie damit Zielen zu, wie sie von den Franzosen etwa mit deren exorbitant gut kämpfenden Fremdenlegion gedacht waren. Ob wir dann nicht bald schon sehr viele jener „Südländer“ in unserer Bundeswehr haben werden – die vor wenigen Wochen erst aus den Reihen diverser Parlamentarier als weniger fleißig und weniger ordentlich doch – apostrophiert waren, die dann indes von uns gut bezahlt werden müssen …?

Der Ähnlichkeit einer Fremdenlegion strebten wir zu, wäre die ehemalig französische ein Vorbild, in den Augen des eigentlich sehr fähigen FTP-Politikers, die dieser Tage vom überragenden Wahlsieger und türkischen Premier Erdogan – zumal angesprochen, dessen Frustrationsempfindungen auffangen mußte. Dort zumal wo er den Vater des französischen Präsidenten Sarkozy als Zeugen aufrief, den „angeblichen Völkermord“ der Franzosen an die Algerier zu bestätigen. Erdogan war wohl sehr erbost darüber, daß die Franzosen ohne ihn zu fragen, in ihrem Parlament ein Gesetz verabschiedet hatten, das den Aghet-Vorgang in der Türkei während des 1. Weltkriegs, als Völkermord sehend bei analoger Leugnung unter Strafe stellte. Nun – ist es soweit, die Franzosen machten inzwischen Nägel mit Köpfen, das Gesetz ist durch in Frankreichs Parlament, das in Frankreich also Behauptungen gegen die “Wahrheit” unter Strafe stellt – und Erdogan ist sauer.

Also auch hier, bei allem Verständnis für das „Haus“ der Türken, ist das – was ich erklären will, wiederum deutlich zu sehen, exorbitant gut zu erkennen, ist es tatsächlich so, daß diese Menschen (Türken) anders sind als wir.

Dort wird ein Vorgang der ungefähr 1, 5 Millionen Christen tötete herabgespielt.

Es wären nur etwa 500000 Armenier gewesen, die zudem in einem Krieg der Türken, umgekommen seien. Daß die Franzosen indes tatsächlich in einem Krieg in Algerien zu kämpfen hatten, der sie vor der drohenden Auflösung ihres Vaterlandes schützen sollte, muß Herrn Erdogan wohl entfallen sein. Die Franzosen gingen während ihrers Krieges davon aus, daß sie das Mutterland Algeriens seien, das unter allen Umständen – für alle Zeiten, in diesem damaligen Gebilde integriert zu sein hatte. Sie haben noch heute schwer unter der Last der Bürde des Mutterlandes ihr Kernfrankreich zu gestalten. Und würde man einem Neo-Nazi oder Holocaustleugner Erdogans Sicht der Problematik auf die Verhältnisse des Massenmordes an den Juden u.a. Menschen der KZ’s der Hitlerzeit übertragen lassen, würde das bedeuten, daß es keine Nazi-Morde gegeben hätte. Daß also allenfalls Kriegsopfer zu beklagen gewesen wären oder sind. Das aber käme einer Leugnung des Holocaust gleich …, mein lieber – Herr Erdogan …!

Warum der türkische Premier zum Beispiel nicht hergeht und die Verhältnisse der damaligen Türkei unterwandert sieht, von Christen und Ungläubigen die wie die Made im Speck an der türkischen Lebensader zu nagen wagten, die wie Guerillas u./o. Partisanen im Inneren der Türkei, diese, von innen her auszuhöhlen versucht haben etc., etc., weiß ich nicht, vielleicht aber ist das so nicht beweisbar, vielleicht hätten die Türken sich erst den Armeniern fügen müssen, damit sichtbar geworden wäre, was wirklich damals dort geschah …?

Ich weiß auch nicht warum man im Westen jenes Aghet-Phänomen immer wieder, genauso darstellen muß, wie man es seit ewiger Zeit tut? Als ich anläßlich diverser Recherchen für den Materialfluß der Literatur die ich bis zum jüngsten Tage, auch meines Namens wegen, den ich gerade aus Gründen der Botschaft (Executive) die aus ihm spricht – nicht zu Gunsten meines geliebten Geburtsnamen abgelegt habe noch ablegen werde, auf jene Szenen stieß, die den furchtbarsten Quälereien die einem Menschen zuteil werden können, die Schrift und das Bild gaben, war ich so sehr erschüttert wie niemals zuvor in meinem Leben. Das man seitens islamisch, türkischer Menschen – christlich, armenische Menschen – zum Beispiel, Baum-Äste – mit roher Gewalt, in die Körper steckte, an Stellen zumal die ansonsten für die Sexualität vielleicht gedacht sind oder an Stellen die der Entsorgung des Stoffwechsels zu dienen haben, waren Greuel dabei die mir nicht einmal – als das Schlimmste dort, erschienen waren. Bis heute habe ich noch kein analoges Recherche-Material entsprechend nutzen mögen.

Ich lernte von diversen Literatur-Dozenten – nicht alleine Literatur bloß, ich lernte das Handwerk des Schreibens als Autodidakt von den besten Lehrern der ganzen Welt. Da waren also nicht alleine deutsche Dozenten das Maß der Dinge, ganz im Gegenteil – die wichtigsten und renommiertesten Dozenten der europäischen und angelsächsisch amerikanischen Literatur-Ideale standen mir wie Privatlehrer zur Verfügung, sie alle brachten mich nicht dazu – den Vorgang „Aghet“ wie ich ihn intern nenne – so zu nutzen, als wäre der Islam ein Teil meiner Heimat.

Mir ist während meiner Zeit als „Lehrling der Literatur“ außerdem und zum Beispiel das Analysieren der geistigen und seelischen Vorgänge der Dichter die ich bemühte, von ganz besonderer Wichtigkeit gewesen, so daß ich auch von daher, die Basis fühle, die – ein Mann wie ich – braucht, denken zu können und sprechen, und zwar analog und kongruent der eigenen Männlichkeit, mit jener Toleranz aber – die aus dem Christentum perlt.

Nicht bloß des „Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahre …“ die von J. W. v. Goethe in die Phalanx dessen einzubeziehen sind, was mich zu begeistern hatte, sondern all jene Klassiker – die dem Menschen zu dienen haben, die mich – egal, ob im Inland von „Deutschen“ oder Ausland von Ausländern erarbeitet u./o. geschaffen, hinzuführen hatten in die gesamte Welt der Sprache – seit ihrer Entstehung. Natürlich guckte ich mich überall im Ausland um, selbst heutezutage, wo ich älter bin und weniger begütert, erlaubt das Internet mir, in den VS etwa, die besten Dozenten für Literatur neben den Büchern – der von mir ausgeguckten Koryphäen, so erleben zu dürfen – daß der analoge Sinn solchen Tuns, neben Neugier und Neid, auch unglaublich wirksames Vermögen zu schaffen imstande war. Es gelang mir das alles jedenfalls sehr gut.

Da gab es also neben einer ungeheuren Fülle namhafter Literaturdozenten, etwa eine Dozentin für Literatur (Dorothea Brande) die mich ganz besonders begeistern konnte. Diese kluge, warme und anständige Frau – sprach irgendwo in einem ihrer Lehrbücher davon, daß der angehende Autor, egal, wie immer und wo, bei wem oder von wem immer – unter welchen Prämissen und Maximen auch, seinen eigenen Gedankenfluß – arbeitet er denn an einem Werk, niemals verfremden lassen dürfe, daß er allenfalls Ästhetik, Stil, Würde und Technik diskutieren kann, um letztlich jedoch und allerdings  selbst, seinen eigenen Weg zu finden. Einen Weg, der ihn alsdann auch befähigen täte – an der eigenen ID festhalten zu können. Das war ihrer Ansicht nach das Wichtigste überhaupt für einen Schriftsteller, der keinerlei plagiatorische und wie immer auch angehauchte Verbindungen in seiner Arbeit dulden dürfe. Und dann erklärte sie die Grenzen solchen Tuns und das Recherchieren. Den Vorgang des Sammelns von Ideen,  das Strukturieren der Gedanken und Gedankenfetzen – etc. etc., etc.. Wie ein seriöser, verantwortungsbewußter, nicht an Sensations- oder Populärsystematik interessierter Autor, den „Problemvorgang – „Aghet“ indes erfolgreich und befriedigend für alle Seiten der Welt in der wir heute leben zu skizzieren hätte, sagte sie jedoch nicht. Wie ich ihn letztendlich aber in jenem, meinen Buch, das mit dem Arbeitstitel – „Waljagd und Wahlergebnisse“ – angetreten ist, dieses schwere Kapitel Leben – das die Geschichte des Menschen indes so oder so – in jedem Falle belastet, für die Menschheit aufzulösen, darstelle, kann interessanter glaube ich – nicht sein.

Gerade wir Deutschen – müssen uns im Klaren darüber sein, daß unser Verhältnis zu Türken – die ihre Geschichte noch nicht so verarbeitet haben, daß sie dem Ideal des Abendlandes entspricht, von Empfindsamkeiten durchsetzt ist, die lange noch nicht alle in den Wesenszügen unserer Menschen stabil sind.

So frage ich mich angesichts der weihnachtlichen Worte unseres Bundespräsidenten für das Jahr 2011, welches „Für und Wider“ uns den Sinn seiner Idee von der – “Offenen Gesellschaft” zugänglich macht: Wo, bringt sie der „Stammgesellschaft“ (das sind wir, und nach Merkel wäre das Deutschland) – die sich selbst letztlich wahrscheinlich zu Gunsten einer noch ungewissen Zukunft veräußert – Vorteile?

Wo, muß sie gegen ein Zuviel an Offenheit (wie ich meinen PC etwa) geschlossen werden?

Und – wie?

Wem und wo erklären wir – das Verantwortungsbewußtsein unserer Eliten, das nach meinem Denken u.U. schon beim qualifizierten Facharbeiter anfängt, als das was es ist, auch jenen die hinzukommen werden?

Wie machen wir jenen „Andersartigen“ klar, daß da keinerlei gegen Ausländer gerichtete Schikanen im Spiele sind, sondern die Erfahrung vieler hundert Jahre wirkt, die uns  auch heutezutage lediglich auf dem Weg zu bleiben hilft, auf den Weg in unsere Gesellschaft. Einer Gesellschaft die zu keiner Zeit jemals multikulturell gewesen ist, die tatsächlich indes unsere Gesellschaft ist, die von uns, mit unseren Mitteln und Methoden in die Zukunft gebracht werden muß.

Dürfen wir bald schon (auch der Feinde unserer Gesellschaft wegen) – überhaupt noch den Begriff des Trojaner’s denken ohne Gefahr zu laufen, assoziativ vernascht oder vereinnahmt zu werden. Egal ob wir Troja denken Treu-ja oder Virus, mein seltsames (FTP-) Pferd, als das Pferd ohne rechtes Ohr sehen, das Tore und Türen öffnet oder Türchen und Türken
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-29T13:50:32‘
NOTE: ‚Das Diminutiv (auch Deminutiv, Diminutivum von lateinisch deminuere ‚verringern‘, ‚vermindern‘) ist, im Gegensatz zum Augmentativ, die Verkleinerungsform eines Substantivs und dient besonders dessen Verniedlichung, aber auch als Koseform, zur Bildung von Kosenamen oder zur Kontrastbildung („Das ist kein Haus, das ist ein Häuschen!“).‘]

… (Adventskalender Öffnen im Diminutiv), die Zeit als Hilfsmittel wählen, den Islam.-christl. Krieg, der seit ewiger Zeit, mindestens schwelt, mit einer rhetorisch verbalen Redewendung kommen, die auf den Islam – als von einem Teil Deutschlands verweist?

Hülfe denn dieser „deutsche Islam“ – sofern es ihn denn gäbe, den Deutschen letztlich überhaupt, die dafür – daß sie ihr Land verschenken sollen – zumindest Hilfe für dieses Geschenk erwarten oder erweist sich die von Christian Wulff für uns zur Assoziation abstrahierte „offene Gesellschaft“ – eines Tages, als schwerer Fehler (5.Kolonne) … (?).

Eine soziale, politische und militärische Ligatur, wie sie dieser Weihnachtstage für viele Deutsche vorstellbar wurde – ruft bei mir Gedanken wach, die seit vielen Jahren die Leben der Völker determinierten. Da gab es die sog. christl. Liga – um 1500, während der Türkenkriege, es gab den Sieg der in ihr vereinten Christen, und es gab – Handel, aber auch Wegezölle und Zwangsabgaben, nicht bloß an der berühmten Seidenstraße, es gab bei uns sehr schwere Lebensverhältnisse für Menschen wie die der Fugger, mit all den resultierenden Sorgen für unser aller Wohlstand. Heute gibt es diesen Türken, nicht bloß in unserem Straßenverkehrsamt, wo er – jetzt umgedreht, keine – Gebühren, für seine Nummernschilder zahlen mag (TV-Sendung), wo er das adäquate Verlangen der Beamten, als Zumutung empfindet und Betrug oder Lüge wittert, wo er auch darum – No, sagt – Räuber! Wir müssen wissen, daß es an uns liegt Zustände zu schaffen die den Glauben an uns und unsere Gesellschaft so festigen, das die Unterschiede in den Kulturfragen Nebensache werden …, wir sind vielleicht zu belastend …, das aber – wäre es so, müßte raus – so oder so, wer aber sorgt dafür und wie?

Kulturfragen, die auch von türkischer Seite nach Deutschland gebracht sind.

Noch am Weihnachtstag – 25.12.11 – sah ich den uralten Spielfilm der „Ritter der Tafelrunde“, sah ich „Lancelot“ – etwa und „Gawain“ etc., und neben dem für mich als Funktionswort dienenden Begriff vom „Strauchdieb(ich mußte sofort an Fifi – meine kleine, schwarze Hündin denken), kamen mir schier wahnsinnig anmutende Kur’sche Assoziationsformen zu dem Namen des „Ritters“ Lancelot in den Sinn. Ich wußte aus anderen Erzählungen indes, das Lancelot oder Merlin die eigene Lanze bei des König Arthurs Frau gebraucht haben sollte(n), und stellte  mir des Königs Frau einmal als Fisch (Lot) vor, der an den französischen Küsten ein Teufel ist und ein anderes Mal im Zusammenhang mit dem biblischen Lot der es geschafft hatte Sodom und Gomorrah zu entkommen – nicht …?

Daß solcherart Assoziationen kulturfragentechnisch – nicht unbedingt im Sinne jener Türken harmonieren, die dabei Verrat wittern und Betrug oder ihre weltbekannten Inszestverhalten, kann jeder sich vorstellen der nicht auf den Kopf gefallen ist, und wäre es so, dürften wir nicht mehr assoziieren oder Wissen, in uns – aufnehmen …

In vielen Regionen der Welt ist der Beruf des Journalisten lebensgefährlich. Weltweit starben 2011 mindestens 66 (eine Zahl mit sehr weit gespanntem Bogen in bezug auf mich) Reporter, Hunderte wurden angegriffen oder festgenommen. Oftmals sollten Berichte über Demokratisierungsprozesse unterdrückt werden, so die Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

Aber auch Dämonen leben gefährlich.

So denke ich etwa an jenen „Teufel“ der den Templern am Ende ihres Kreuzes vielleicht wirklich zum Vorbild geworden war. Denke an Baphomet – der möglicherweise wirklich im Gefolge des letzten Führers der Templer Jacques de Molay war, als dieser nach Frankreich kam – um sich dort …, und er dann aber trotz der 15000 türkischen Reiter (Soldaten/Krieger) die ihn beschützen sollten vom franz. König am 18. März 1314 verbrannt wurde …

Ich dachte, mich tritt ein Pferd, als ich hörte, daß Christian Lindner zurückgetreten war, mehr jedoch fiel mir vor längerer Zeit staunend das Datum auf, an dem der letzte Templer und mit ihm Baphomet oder Mahomet wie er auch genannt wurde verbrannt worden war. Ich bin im März geboren, meine Daten lassen sich dann aus der Jahreszahl ableiten, wenn man nämliche als anagramtischen Zahlenhaufen interpretiert der analog meiner Geburtsdaten zu interpretieren wäre …

Bernhard Malinkewitz

 

Wulff – Die Unbestechlichen vs Die Unverantwortlichen

Der Zusammenhang ist in einem Sinne von diversen Sprachtechniken zu verstehen – die den rhetorisch begabten Dialektikern diverse gehaltvolle – auch parfümierte Wässerchen im Munde verlaufen lassen könnten. Da wird z.B. schlagwortartig – kurz und bündig, eine These, mit einer reziprok-analog wirkenden Gegenthese konfrontiert, wobei die Gegenthese nicht unbedingt nur auf diverse und bekannte Unverantwortlichkeiten im Wesen des Unbestechlichen verweist, die ohne Zweifel dann da und gegeben sind, wenn Pflichtgefühl etwa – verhindert, „daß die 44er-Invasion (6.Juni) – beispielsweise, aber ohne Zweifel, mit der Viking-Panzerdivision zurückgeschlagen wird ….

Im Einzelnen kann diese exemplarisch zu wertende These oftmals paradigmatisch für die sog. kleineren Lebensumstände adäquat angepaßt indes – bedeuten, daß von so manchem Zeitgenossen immer wieder einmal großes Unglück ertragen werden muß – egal ob er zu dem Personenkreis der Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte zählt oder der „unbekannte Sol(l)dat’“ etwa bloß ist …, was insgesamt auch bedeuten könnte, daß Schlafen gefährlich ist.

Ob die Auswirkungen der für mein Denken ganz furchtbar elenden Attacken der Medien gegen den deutschen Bundespräsidenten zu den kleineren Lebensumständen unserer eigentlich doch recht ordentlichen Republik zu zählen sind, wage ich indes ganz eindeutig zu bezweifeln. Hier geschahen und geschehen unfassliche Gemeinheiten von Mitläufern und Denunzianten gegen die Würde eines Menschen der einer Partei angehört der man über den betroffenen Menschen Schaden will. Daß gleichzeitig unser ganzes Land hiervon betroffenen Schaden nimmt – kümmert die Verantwortlichen der freien Medien wenig bloß (die sehen auch nicht die grandiosen Leistungen, auch der politisch geprägten Ökonomie dieses Landes im Vergleich zum übrigen Europa). Sie hetzen in gewagten Kampagnen gegen den Bundespräsidenten dieses Landes – und damit ob sie wollen oder nicht, gegen das Amt, das höchste als solches im Lande, und scheuen sich nicht verantwortungslos wie etwa Thomas Walde vom ZDF gegen jedwede Ethik den Pressekodex aufs Spiel zu setzen. Sie sind unfair und gerissen – wagen einen Einsatz der ihnen – wie sie glauben, nicht schaden kann, wagen ihn indes unter Aufgabe der Verantwortung – nicht alleine gegenüber den Persönlichkeitsrechten unseres Präsidenten – sondern auch gegenüber einer Berichterstattung ohne Hetze, ohne Kampagnen-Eigenschaften und Hatz-Effekten inklusive aller in ihnen enthaltenen Schadformen, oftmals – so will es mir scheinen, blind den 21er Direktiven Kurs folgend, ohne wirklich treffende, aktuelle Beweise – für ihre verbalen Entgleisungen anführen zu können.

So darf es zum Beispiel nicht egal sein, wenn von der „Bildzeitung“ zunächst behauptet wird, daß der BP sie bedroht hat, und potente Verantwortliche nämlichen Blattes später – nachdem das Vorgehen des Blattes in der Manier des Alphatieres Kinder dieses Geistes in allen deutschen Medien gezeugt hat – hergehen, diese Behauptung – die ein Hauptbestandteil für jene Hatz ohne Beispiel in unserem Lande war – nämliche mit scheinbar lapidaren, wie nebensächlich in der durchtriebenen Rhetorik des Blattes zu verantwortenden „üblen Nachrede“ relativieren, dort zumal – wo es heißt, daß es doch wohl „Geschmacksache“ sei, von Drohung zu sprechen. Da hatte man offenbar erkannt – daß man zu weit gegangen war. Normalerweise weiß man jedoch wie weit man zu weit gehen darf. Und gerade die „fiesen Profis“ des „Revolverblattes der Nation“ die ohne Zweifel zu den besten beidhändig veranlagten Revolvermännern“ der Presse zählen, wissen aus häufigen, oftmals für sie auch kostenintensiven Verantwortungslosigkeiten ganz genau, wie weit man gehen darf in diesem Lande, das noch immer fairer ist im Pressewesen (Presserecht, Pressekodex …) als die eigentlichen Erfinder des Wortes fair, es etwa und oft genug in nämlichem Bereiche sind (ohne ihnen zu nahe treten zu wollen).

War es indes ungeschickt [(oder doch geschickt?) eine Frage, die, die ganze Nation bewegte], daß der BP auf den Anrufbeantworter eines Chefredakteurs des Springer-Verlags gesprochen hat, und ist sein Verhalten der Ablehnung einer Veröffentlichung seiner dortbezüglich zu verantwortenden Warnungen oder Mahnungen angesichts des Standes der momentan jede Empfindung für sorgenvolle Sprache in Drohung ummünzt gerechtfertigt oder nicht, muß er sich etwa von jenen Wölfen, die morgen oder übermorgen schon imstande sind den Sinn seiner Worte zu verstehen, ihn also richtig auszulegen und zu werten, beißen lassen – muß er wirklich? So sehr beißen (vielleicht, denn das ahnt man doch aus all dem, wahllos nach allem was auch nur irgendwie gegen ihn ins Feld geführt werden könnte – Existierenden, heraus), daß sich ihm als Mann der Begriff „Stahlgewitter“ assoziiert?

Was, wenn Kur dahinter steckt?

Viele moderne, streßgeplagte heutige Menschen, kuren an der Grenze zum Bournot – ist das bei den Redakteuren der Sensationspresse vielleicht anders?

Könnte es sein, daß der Dämon womöglich den Verbund mit jenen charakterlosen Elementen der eigentlich übel Sensationsgierigen – die ich u.a. auch „Revolvermänner & Flintenweiber“ nenne, nur darum anstrebt, um wie im vorliegenden Falle des nicht bloß sympathischen Politikers Christian Wulff, letztendlich auch wirklich zum Ziele zu kommen, nämlichen – jagdtechnisch – zu erlegen?

Ein Dämon, ist hier gemeint, der auch einen Mann vom Formate des derzeitigen BP – zu narren in der Lage ist, ihm Gefahr vorgaukeln könnte wo keine ist oder Umgekehrtes unter Bluffen (Rücktritt) zu inszenieren in der Lage wäre.

Der ihn täuschen kann, imstande ist ihm vorzuspielen oder -zugauckeln, daß er – der BP – nur so oder so, der infamen, eigentlich beispiellosen Hatz gegen sich – Herr werden kann.

Nicht einmal bei jenem guten Menschen aus NRW (meiner Heimat) – der als BP seinerzeit, direkt privaten Nutzen aus seiner politischen Verbindung zur WestLB gezogen hatte, wagte man eine solch menschenwürdewidrige, ungeheuerliche Jagd, zu inszenieren.

Meiner Ansicht nach darf es auch einem BP nicht verwehrt sein Freunde zu haben. Und – daß ein Mensch wie Wulff – der sicherlich, zu den Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zählt die relativ ungeschützt Presse über sich ergehen lassen müssen, der  niemanden indes eigentlich brüskieren mag, auch Schutzrechte hat, die seine persönliche Würde etwa – nicht bloß der Presse, aber letztlich doch auch der Presse abverlangt, darf auch ein Grund sein, nicht alles – wie verantwortungslos, und dann auch noch wie schändlich gemein, an die Öffentlichkeit zu zerren. An eine Öffentlichkeit, die man belügen kann, der man das berühmte X zu oft für das obligatorische U vormachen kann, die es genau darum, oftmals sowieso nicht wert ist, daß es die Pressefreiheit für sie gibt, und da oder dort womöglich erst recht und schon gar nicht, wo diese Pressefreiheit entgegen jeder Regel des menschlichen Anstands – niemandem auf der Welt ethisch-moralische Nutzen bringend, von Scharlatanen – der Profitgier wegen – ausgenutzt und verunglimpft wird. Das auch weil deren Grundsätze für eine ethisch und moralisch zu rechtfertigende, „freiwillige Selbstkontrolle“, jedwedes Maß an Verantwortungsgefühl in die Dienste von Profil(en) und Auflagenhöhe(n) gestellt hat.

Eine solche Hatz wie sie – dieser Tage gegen Herrn Wulff entbrannte, kann ganz bestimmt – nicht alleine bei sensiblen Menschen bloß, ganz schön Streß erzeugen. Und der Dämon der diesen Streß für sich und seine Ziele zu nutzen versteht – heißt Kur. Nur er ist, über aggressiv gesteuerte und hinterlistige Schlauheiten, in der Lage, einen Mann wie Wulff so zu nerven, daß die Gedanken dieses Mannes in jenen „getürkten“ Streßsituationen – so abgefasst sein müssen, daß sie unerkannt getäuschte oder bei weitem von ihm selbst ebenso unerkannt auch überbewertet sind. Nur, kein Mann des Planeten Erde kann das glauben, kann solche Ungeheuerlichkeiten so – konzedieren, daß sie öffentlich würden. Daß man dann indes und unter diversen solcher Eindrücke zum Telefon greift, ist mehr als verständlich, ist es zumal auch und gerade unter dem Aspekt von Bekanntschaft. Der Bundespräsident kannte den Chefredakteur persönlich. Da ruft man – wenn es Not tut dann auch schon einmal an und spricht, wenn es pressiert und sein muß, auch auf dessen Anrufbeantworter.

Ungeschickt – sei Christian Wulff gewesen, hieß es in ersten Presseverlautbarungen von sympathisierender Seite, das kann aber nur dann wirklich der Fall sein, wenn man nicht ahnt, welch infames Spiel gegen den BP gespielt wurde u./o. wird, bei dem er auch noch still zuhalten hat, weil ihm erfolgreich vorgegaukelt werden kann, da jedes seiner Worte – jedes, auch – gegen ihn – verwandt werden kann..

Ich will hier ein Beweisbeispiel einfügen, will einen der Beweise wie sie mir seit ich diesen Blog betreibe auch für meine Webseite geeignet – nicht alleine für meine Bücher bloß – erscheinen, anführen, um der Wahrheit – der simplen, realen Wahrheit, die Ehre zu erweisen:

„Seit einigen Tagen – d.h. genau seit der Zeit in der unser BP auf die Mailbox der Bildzeitung sprach – habe ich einen Anrufbeantworter.“

Daß dem so und nicht anders ist, lag oder liegt daran, daß ich sehr wenig nur telefoniere und von daher zuvor glaubte, daß ich keinen benötige.

Seit der Zeit – in der ich – mit meinem „Haus-Kredit“, der mir – so spezifisch, wie ich ihn erhalten hatte, nur wegen meiner Bekanntschaften – in und zu den politischen Kreisen meiner Stadt ermöglicht worden war, und der durchaus – wenn man einmal von der (gesamt-) Höhe absieht, ähnliche Zustandsmodule wie die Umstände des Kredits des Bundespräsidenten sie aufzuzeigen in der Lage und imstande sind – manifestieren könnte, hatte ich keinen Anrufbeantworter mehr.

Die tiefergreifenden Gründe hierfür liegen in dem Umstand begraben, der schließlich irgendwann im Verlaufe der Zeit mein persönliches „Kredit-Desaster“ respektive meinen Absturz vom Kreidefelsen bei „rüh‘ geh’n“ (… oder wenn die Bildzeitung Krieg will, …) einläutete. Seither wollte ich keine Anrufe mehr beantworten, die (z.B.) auf Band gesprochen waren.

Jetzt aber, seit sehr wenigen Tagen, habe ich wieder einen. Ein Grund für Kur (?) – den Präsidenten, den ich (heimlich?), als meinen politischen Freund sehen mag, in aller Öffentlichkeit mit einem Gerät solcher Art zu desavouieren. Wenn das kein „unglaublicher“ Beweis für die Existenz des Dämon ist – kann ich nicht rechnen.

Wer die paradigmatisch zu wertenden – exemplarisch verwertbaren Beispiele meiner Essays und Artikel oder Bücher kennt, wird überzeugt davon sein, daß das Geschehen um den „für mich ominösen“ Anruf Wulffs auf den Anrufbeantworter jenes Chefredakteurs des Springer-Verlags keineswegs ein Zufall der normalen Art, sondern einer der von mir sog. Zooväälle war, der darum unbedingt auch in meine mathematisch, auf Wahrscheinlichkeit abzielende Beweisführung einzugehen hat.

Ein Vorgang der zeit- und deckungsgleich im spez. Wort – auf die Art der Reputation anspricht, die ich anläßlich der Überquerung der Haupt-Straße „kurtechnisch beispielhaft“, von jenem LKW-Fahrer gewährt bekam – den ich in diesem Artikel schon erwähnte, der mir mit seinem vom Spediteur-Schencker stammendem in Berlin zugelassenen LKW Vortritt (nicht Rücktritt) gelassen hatte.

Was Treue oder Rücksicht anbelangt, sind gerade die Sensations-Blätter des Springer-Verlages – das weiß jeder in Deutschland, bekannt dafür, daß sie gnadenlos, kompromißlos und hart innerhalb ihrer redaktionellen „(Un-)Verantwortlichkeit“ Menschenjagd betreiben, sofern sie ihren speziellen Zielen dient. Dort werden Mittel eingesetzt (siehe z.B. Günter Wallraff) wie sie anderswo gar nicht verwendbar sind. Dort wird unter der Ägide des Jagens immer wieder jede Ehre verletzt oder den ethisch-moralischen Wertemaßstäben des wertvollen Journalismus der Kampf angesagt.
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2012-01-02T11:42:26‘
NOTE: ‚Oftmals nicht alleine aus Gründen überzogenen Ehrgeizes einzelner, die sich einbilden die Weltordnung in Hinsicht auf im Journalismus integriertes Können in den Bereichen von Ethik und Moral neu aufstellen zu müssen, sondern auch dort, wo ganze Redaktionsstäbe in geradezu unverantwortlicher Art zum Mittel der Lüge greifen – um etwa die Auflage zu erhöhen oder sogar durch aktive Schandtaten der Wahrheit nachhelfen, dort vielleicht wo sie stehlen, Beweismittel korumpieren und …. etc.‘].

Dort wird immer wieder alleine auf Grund von Verdachtsmomenten öffentlich beschuldigt und behauptet – wird ein Journalismus also betrieben, der so sehr oft dem Pressekodex widerspricht, daß man a priori davon ausgehen muß, daß Methode dahinterstecken könnte. Aber wehe erst recht dem, der bei den „unmännlichen“ oftmals “hysterisch Kanailleartigen” dort – zurecht kommt, und erst einmal in Ungnade gefallen ist. Der BP jedenfalls ist und bleibt eine moralische Instanz überaus wertvoller Größe.

Wie war ich doch erfreut, als ich davon las, daß Herr Wulff – eben doch nicht von allen guten Geistern verlassen, immer noch auch Freunde hat die sich öffentlich, im Prinzip zumindest – angenehm für ihn verwenden, so geschehen mit der Aussage des Herrn Bundestagspräsidenten Lammert. Lamm – aß ich, gerade an jenem Tag, Lamm – das für einen herabgesetzten Preis wahrscheinlich schon zu Weihnachten gekauft hätte sein sollen, das aus Neuseeland stammte indes und von mir für die Silvesternacht, sehr, sehr schmackhaft – zubereitet worden war. In sehr viel distinguierter wirkenden Sprache, als ich sie, empört – wie ich bin, für den „Fall Wulff“ gelten lassen möchte, erinnerte Herr Lammert daran, daß wir in Deutschland nicht zuletzt wegen solcher, auch sehr mißverständlich, zu wertender Berichterstattung, einen gravierenden – aber dennoch steigenden Mangel an guten Politikern zu verzeichnen haben. Mir selbst will angesichts solcher Worte die „Apokalypse“ in den Sinn – die wir, auch auf diesem Gebiet, zu verschulden scheinen (siehe nicht bloß jene damaligen Steigbügelhalter für Adolf Hitler), die sich aus den fehlenden elitären Eigenschaften unserer Elite herauszupellen beginnt, um sich gegen uns alle zu richten.

Sehr oft aber scheinen mir die „Christen“ jene betroffenen zu sein(?), die der ewigen Gefahr, einer wie immer auch gearteten Apokalypse ausgesetzt zu sein scheinen.

Assoziative Gedanken aus Neuseeland abstrahiert, waren mir die Basis für die Ideengestalt zu obigem Absatz. Gedanken, aus den immer wieder neu um das sog.

„Christ-Church“ herum exponierte Erdbeben oder dem „Links“-Verkehr der Insel. Einem Linksverkehr, der den Premier (Elite -) von Samoa – der dieser Tage just rechtzeitig zu Neujahr, die Datumsgrenze seiner Insel so verlegte (das hätte Chr. Wulff nie getan – der?), daß diese über den 30.12.2011 springend, aus geschäftlichen Gründen direkt in den Vorteil sprang – nunmehr erster bei der Jahreswende zu sein und nicht mehr letzter, vor Jahren schon so beeindruckte, daß er wegen der Aussicht günstige Gebrauchtwagen von Neuseeland importieren zu können, deren Lenkräder indes jedoch nicht zu dem existierenden Rechtsverkehr seines kleinen Eilandes (wie bei meiner Lammkeule zu Silvester?) paßten, kurzerhand den Verkehr seiner Insel an die Verhältnisse wie sie auf Neuseeland vorherrschen anpaßte, um damit ungeahnte Probleme in sein Inselreich zu involvieren. Um nur ein Beispiel zu nennen: Alle Schulbusse die bis dahin ihre Kinder an den richtigen Seiten der Haltestellen abzusetzen imstande waren, hatten nun den immens großen Ärger der falschen Seite auf sich zu nehmen, die den Kindern ohne jedes weitere Hilfsmittel, das Überqueren der Straße zumutete …, wenn das nicht ein elitäres Desaster erster Ordnung war – gibt es meines Glaubens überhaupt kein Unheil.

Denn sie wissen nicht was sie tun …

So lautete einmal der Titel einer Filmgeschichte, so auch sehe ich manchmal – oft an entscheidend wirksamen Punkten, daß Verhalten ansonsten ganz normaler Leute. Dann zumal, wenn sie von Kur Tangente zu nehmen hatten und das (natürlich?) nicht bemerkten. Ich meine hier also immer noch die gnadenlos auf den Bundespräsidenten unseres Landes ausgerichtete Jagd. Sie wird nach meinem Dafürhalten nämlich nicht alleine von Kur inszeniert, sondern wird – dort wo sie über jedes Verantwortungsprinzip hinausschießt, ebenso von jenen „Revolvermännern & Flintenweibern“ mitgestaltet, die aus Geltungssucht oder des Geldes wegen, keiner normalen Vernunft mehr zugänglich sind. Wo – unter diesem Aspekt, der immer wieder fälschlicherweise gegen Herrn Wulff gerichtete Vorwurf der Vorteilnahme bliebe, wenn ich den Spieß nun einfach umdrehte und behauptete, daß er bei der Bildzeitung läge, würde man die Ägide der „Herrschaft der Auflage“ ins Spiel bringen.

Wem, wäre denn dann Vorteilnahme zu attestieren?

Oder wo sonst, sollte man besser vielleicht nach Verfehlungen suchen, die von den §§ 333 und 666 – zumeist äußerst treffend, für mich – jetzt und angesichts der Zahlen der beiden Paragraphen auch noch sinngebender für diverse Geschäftsbereiche der Bild-Zeitung wären, denn für den deutschen Bundespräsidenten.

Was mich aber ganz besonders verblüfft gucken ließ – geschah wenige Minuten nachdem ich die  obigen Zeilen mit den Zahlen der Paragraphen – fertiggestellt hatte. Ich war ein wenig müde, es waren schon einige „Bournot-Minuten“ in den Tag gezogen seit ich zu arbeiten begonnen hatte und jetzt zeigte die Uhr auf 12:30 h – als ich – auch der frischen Luft wegen, langsam zu meinem Briefkasten ging: „366 Programme“ …, so prangte mir die Schlagzeile der Computerbild die ich aus dem Briefkasten holte entgegen. Und auch hier, kann ich nur sagen, wenn das Zufall und nicht Zoovaall angesichts der Zahlen die ich ganz kurz zuvor geschrieben hatte war, bin ich „Hermann der Schöö-Rusker“, bin aus Stein und stehe im Teutoburger Wald.

Die gnadenlose Medienkampagne jedenfalls – läßt wirklich auf sehr viel mehr unsensible Haltung durch viele der betroffenen Journalisten schließen, als jede mir bekannte adäquat zu wertende Sensibilität des deutschen Bundespräsidenten.

Der – wenn überhaupt, lediglich als Mensch und Freund, Verbindungen nutzen mußte, die ihn auch aus allgemeinem wie speziellen Würdempfinden zwangen, will man nicht wertvolle Freunde und Freundschaften so brüskieren und „Nachteile-nehmend“ so belächelt werden, daß man konturlos ins Abseits geriete, sondern charakterstark und -fest im Kreise der Eliten für uns alle wirksam sein und bleiben.

Wir Deutschen haben eigentlich viel zu oft schon gezeigt, daß wir „unpolitisch“ sind, und – eigentlich, sollte damit langsam Schluß sein. Denn – ich glaube, uns stehen Zeiten bevor, in welchen wir bei all unseren Vermögen (Deutschland, das sind wir), auch ganz wichtigerweise die wirklich elitäre Politik wieder für uns arbeiten zu lassen – brauchen.

Dafür aber, und um von benötigter Wirksamkeit auch partizipieren zu können, müssen neben all jenen sowieso vorhandenen Intriganten und Rufschändern etc., auch Arbeitsmöglichkeiten für Männer gegeben sein, die ihr Land nach vorne bringen mögen.

Kur nutzt nämlich ohne Hemmung jede Chance – jeden fähigen Menschen ad hoc zu düppieren, und es scheint ihm schier immer zu gelingen, vor allem aber scheint es ihm bei und mit Menschen zu gelingen, die er lange vorher schon ausgeguckt hat:

ARTE – Spielfilm – Masken (1)

Der Tenor des Inhalts dieses französischen Spielfilms lag von Kur für „mich“ bestimmt, in den Aussagen welche von den Namen der handelnden Personen und der Biographiefähigkeit eines Journalisten (ich schreibe meine eigene) über die unheimlich geradezu wirkende Erkenntnis von einem kommenden Christian Wulff im Zusammenspiel mit den Meldungen der Tagesschau die aktuell nur wenige Minuten zeitversetzt den „(un-) heimlichen Aussagestoff des Films „Masken von Claude Chabrol„ ins Benehmen zu meinen Erkenntnissen setzen mochte.

Nun glaube ich langsam, daß es an der Zeit ist dem Wirken des „Dämon“ ein Ende zu bereiten. Denn erstens brachte er nie so viel für den Menschen – daß der ihn wirklich ausnahmslos bejahen könnte und zweitens ist der verbrecherische Teil von Kurs wirken so sehr elende, daß ihm überhaupt und insgesamt gesehen ein Ende bereitet sein muß.

Der Boden ist zu bereiten, der Kur’s Schandtaten aufbereitet und in dem meine Erleben mit ihm die Mittel sein würden ihn ein- für allemal – zu fesseln.

Wir Menschen brauchen Aufklärung und Verstehen, denn nur so – sind wir imstande den Scharlatanen dieser Erde entgegenzutreten.

Wir brauchen meine Arche (unfertiger Beginn) und (1) + (2).

Brauchen keineswegs Unfälle wie die der „Costa Concordia“ oder den um unseren BP, die so sehr viel „irre“ Analogien im Umfeld der Geschehen um sie – zu mir – aufweisen, daß ich hier nur den Namen andeuten mag, der Kong, Cor und Dia nuanciert – aus dem Namen „Concordia“ – heraustreichen ließe, würde man es denn so wollen. Wobei man rundherum den Namen Kong – als King (dänisch-englisch) etwa sehen könnte – um König (Düsseldorf) verstanden zu wissen oder jenen großen Affen vielleicht erkennen kann, der Filmgeschichte machte, und – wichtig ist dabei Kur oder Cor – er ist ganz klar der von mir entdeckte Dämon. Der Name des Schiffes aber deutet insgesamt – mit seinem zweiten Teil – „Concordia“, auf einen Fußball-Verein hin der in meinem Leben – seit meiner jüngsten Kindheit, Zeichen ist für eine dörfliche Fußballverbundenheit zwischen dem Verein meines Geburtsortes (Schwarz-weiß Neuweiler) und dem Verein des Dorfes Oidtweiler („Concordia Oidtweiler“), das nur etwa 300m bis 400m entfernt von uns – in der Hitlerzeit, eine Art Bruderverein gewesen ist. Heutezutage wohnen meine Söhne dort und dort wohnt(e) außerdem der Chefredakteur der Zeitung die auch heute noch meine prosaische Heimat ist – der mit seinem Namen meine Initialen, als seine kennt, und vorne genauso heißt – wie ich vorne heiße. „Conc“ indes herausgequält aus diesem Namen, könnte (rheinisch: Aachen-Köln-Düsseldorf) meinen Po meinen der seit kurzem meines Rückens wegen auf neuen Stühlen sitzend mein Arbeitsbewußtsein zu stützen hat. Mein Rücken der arg lädiert – mein Kreuz ist, ein Kreuz das durchaus analog des Präfixes stehen könnte das dem Begriff des Kreuzfahrtschiffes vorangestellt ist und außerdem kommt mit Kevin Kostner in den Sinn – der amerikanische Actor, der neben Mel Gibson (Mal‘ gib‘ Sohn) einer meiner Lieblinge ist …

Letztlich aber und wie dem auch ansonsten noch sei, zürnt Kur mit dem Desaster um die Costa Concordia die amerikanische Carnivali-Corporation in diese Arbeit hinein. Eine amerikanische Gesellschaft die nun in „tiefen“ italienischen Gewässern und Machenschaften verstrickt ist. Karneval aber assoziiert bei mir auch immer den Begriff der Masken und wenn Sie weiter oben von meinem Denken zu jenem ARTE-Film Claude Chabrols Aufmerksamkeiten bis hierher zeitigen konnten, wird es Ihnen sicher wenig schwer bloß fallen – zu verstehen, daß ich den Namen des Kapitäns der das Schiff verließ, nicht also auf der Brücke blieb – im Sinne der Amerikaner umdeute die Kur den Dämon als Tee oder Tea verstehen – um dann jedoch das Suffix dort nicht alleine als Tino nur zu verstehen, sondern als “Schwarzer Tee-No respektive Tea-No” singen möchte, der in jenem verwegen tapferen Lied von …. heißem Sand sagte und von einem verlorenen Land …

Und – daß all das was da von mir gesagt ist, auf unglaublich viele Zustände in unserem Land passen könnten – wage ich zu denken und werde es kundtun.

Mein neues Buch, jenes „Drama“ an dem ich z.Zt. meinen Rücken (mein Kreuz) riskiere wird sicherlich nicht zuletzt unter diesen letztgenannten Aspekten – die Geschichte des CDU-Mannes Wulff an dem so viele Journalisten sich zur Zeit abzuarbeiten suchen – in einem Licht darstellen, das den Medien Deutschlands kaum nur zur Ehre gereichen wird …

Fußnoten (1):

1Siehe Breiviks Gutachten

2Krambambuli ist eine Erzählung von Marie von Ebner-Eschenbach, die erstmals in ihrem Zyklus Dorf- und Schlossgeschichten (1883) veröffentlicht wurde. Daß ich die analoge Verfilmung des Stoffs wenige Tage nachdem ich obige Zeilen, die ich meinem Buch entnommen habe – geschrieben hatte – sah, machte mich unglaublich stutzig, der Jäger der Geschichte trug den Mantel des Strauch-Diebs der meine Fifi raubte …, Wahnsinn, es war Zufall, daß ich in den Film schaltete, und just in einer Szene zurecht kam in der ich diesen unvergessenen Mantel zu sehen bekam, der Jäger aber – ich habe den Film dann angesehen, war alles andere als der Charakter des Hunde-Liebhabers der meine Fifi aufgegessen hatte …

ARTE – Spielfilm – Masken (2)

Ich war seinerzeit sehr seltsam berührt, als am 03.06.2010 direkt hintereinander die ARD und dann ARTE Nachrichten zu Christian Wulff brachten, die im ARTE Fall von Kunst alleine nur perspektiviert sein können, im Falle der ARD davon sprachen, daß die CDU-Deutschland Christian Wulff als nächsten BP sehen mag. Da ich den Vorgang recht ordentlich schon unter obigem Link abrufbar gemacht habe, will ich ihn hier nicht noch einmal skizzieren müssen, wer also genau wissen will was damals geschah – der klickt sich am besten über den Text-Hyperlink oberhalb, in die Geschichte.

Im Namen des französischen Schauspielers ‚Philippe Noiret‘ steckt allerdings und das ist für hier und heute bestimmt nicht uninteressant, neben der Gleichheit des Vornamens die auf den FTP-Chef Rösler zielt, im Präfix des Nachnamens Noiret, das franz. Wort für Schwarz, was mich wiederum veranlaßt die CDU, zu assoziieren, und einen in einem schweren Kampf befindlichen CDU-Mann zu sehen, der grundsätzlich obligatorisch „schwarzer Tino“ genannt werden muß (oder mich meint), ein Wesen ist, das sich durchrockt (unser BP mag keinen Rock ’n Roll) und in ganz elende heißem Sand ein Stahlgewitter nach dem anderen durchlebt. Ein schwarzer Mann der indes kein „Ne-Ger…“ ist, der durchaus den Intuitionen gerecht werden könnte, die in einer speziellen Kunstform, der französischen Kunstart in speziellen Filmen nämlich, zu entsprechen imstande ist:

Film-Noir

ist die Bezeichnung für die hier nun gemeinte Kunst, die zum Beispiel auch noch kurz nach Hitlers-Krieg Verwendung beim Film hatte, die indes 1946 beim Debüt von Burt Lancaster (dem Boxer) im „Schwarz-Weiß-Film“ „Die Killer“ (Kieler, deutscher Norden) inszeniert worden war. Eine Kunstart oder Stilrichtung die erneut Furore macht und für die momentan sogar der Oscar vergeben werden könnte.

Auf den Film von 1946 – (meinem Geburtsjahr), der mit Burt Lancaster die Begriffe oder Namen wie „Berta und Lang oder Lange“ sowie Kasse oder Käs‘ etwa und CAS (für den Sportgerichtshof der jüngst den Radsportler Jan Ullrich wegen „Drogen…“ verurteilte …), in diese Arena legt, komme ich weiter hinten noch deutlicher zu sprechen, lediglich zwei Details aus dem von mir, hochverehrten Namen, möchte ich hier schon preisgeben: Man spricht „Burt“ im Englischen so aus, daß man „Böert“ verstehen könnte, und wenn man Berta (Boerta) extrahieren würde, müßte man im Zuge eines spezifischen Abstrahierens auch „Bert respektive Bernd/Bernhard“ erkennen können (Bären), das aber wäre ich – 1946 geboren. Hier will ich aber zunächst erst-einmal auf den Film „Masken“ von „Claude Chabrol“ zu sprechen kommen. Denn mit dem Namen „Roland Wolf“ sagt Kur in seiner Sprache eine Chimäre an die spez. Intelligenz erfordert – will sie überhaupt verstanden sein oder einen spezifischen Schlüssel:

Er meint zwei „Wesen“ – wie sie verschiedener kaum sein können, meint vorne den „Koch“ [(Roland Koch?) Andenpakt/Geheimbund der CDU] der tatsächlich in der Zeit des Maskenfilms die Brücke verließ a.d. er Kapitän war (Hessen) und meint hinten mit „Wolf“ den heutigen BP. Meint nicht mich, und wenn doch, dann nur in dem Sinne, daß ich diese Brücke (meine Familie resp. Frau und Kinder) verließ – um alle anderen zu retten.

Roland Wolf ist – wenn ich Kur für diesen einen Übersetzungsfall richtig verstehe der von jenem Masken-Film avisierte BP der heute (24.01.2012) von der Ölpestbedroht ist.

Vielleicht meint Kur mit „RoH Land!“ -auch Elvis Presley und Bill Haley (wobei er mich als den Rocker sieht, der seiner Sprache wegen – härter singt als andere – auch weil ich seit Kindestagen die Namen Elvis + Bill spezifisch verinnerlichte und mit dem Begriff Presley – Presse oder Online-Presse anstoße …) oder doch das Geschehen, das um den BP herum unser Land aufrauht wie man es ansonsten nur vom Meer her kennt wenn dieses von Stürmen gepeitscht rauh ist (rauhe See), um nicht auch noch das Fußballspielen der „Dorf-Fußballer“ hier zu integrieren, die mit ihren schnellen, harten und rauhen Fußballstiefeln (Stollen) „das Land -!“ (Fußballfeld) -aufrauhen könnten.

Ein Geschehen indes, aus dem heraus den Menschen eine Kost zugemutet wird die erst-einmal verdaut sein will – so unfassbar sehr unanständig, verhält sich die kleinliche Medienwelt.

Und dem „Koch“ Wulff werden Wolf-Eigenschaften angedichtet die mancher z.B. auch mir andichten wollte, weil er den Mann als solches überhaupt nicht kennt und in seinen „Weichei-Eigenschaften“ entweder auf wahnsinnig tippte oder auf Wolf – manchmal allerdings doch auch auf Fi.

Philippe ist der Vorname des „Masken-Schauspielers“ Noiret, er weist neben der Farbe – schwarz im Nachnamen, auf sehr viel Lippe – im Vornamen hin, gemeint ist dann aber Sprachbegabung, Rhetorik, Dialektik und eloquente Intellektualität …, und die dunkle Erscheinungsgestalt des Phillip Rösler (Zorro vielleicht, der dieser Tage von  Antonio Banderas gespielt ebenfalls im TV gewesen war) kommt für diesen Teil meines Buches das den Arbeitstitel: Waljagd und Wahlergebnisse, trägt, womöglich – ganz wunderbar, wie als sei es zufällig in meine Feder …

Die Art und Form der Vereinigung von Sinngehalten, „Bildern“, Worten oder komplexen Zufällen – erinnert immer wieder an die Gestaltung diverser Unions-Merkmale, an Formen, die spezifisch Analoges benötigen – wollen sie wie in einer einzigen Union vereint sein.

Hier erinnere ich – sehr passenderweise wie ich glaube, darum noch einmal an die Bundeskanzler die der „Mon-Tan-Uni-John“ Weiland den Schmied verordnen sollten:

Kohl-Brand-Schmidt

Daß hier nur die Schmiede Kurs gemeint sein kann, die wie dereinst jene, welche unten – tief im Vesuv, schon vor Jahrhunderten den Römern drohend – Horror, als Spaß, zu verstehen geben mochte – wenn man so wollte, und den Feuergott Vulcanus als Kur sah, versteht sich am Rande und kann keine Frage sein, denn wer dieses wirklich sehr seltsame Namens-„Triomwirat“ der dt. Bundeskanzler für Zufall hält ist nach meiner Ansicht sicher selber – zumindest auch Zufall oder?

Kein Zufall dürfte die Schmiede Hollywoods gewesen sein, die mich zu formen schien, die das „Eisen“ erlaubte, aus dem später – Stahl, geworden ist.

Daß Burt Lancaster – der Superstar meiner Jugend war, ein Mann also der 1946 in dem Jahr in dem ich (kurz nach dem Nazi-Krieg) geboren wurde, mit einem Namen (Ole Anderson – Der Schwede) in der Filmwelt auftauchte, der mich ein Leben lang faszinierte, weil er Bezug auf meinen Pa nehmen muß – der noch in einem Lied jener Zeit von Peter Alexander („Ole Babutschkin“ der – muß weiterziehn …) von Ma – als „Ole (Alter, „Der Alte“)“ bezeichnet worden war, das in den deutschsprachigen Hitlisten auftauchte und bekannt wurde, nachdem ich (kin…) ihn, der ich ihn sehr liebte, einmal „seltsam unvorschriftsmässig“ gebutscht (geküßt) hatte, und zwar auf der bärtigen Ba… (Backe), hat mich schon sehr in Anspruch genommen, daß am Abend des 23.01.2012 dann aber auch noch ein weiterer Film – direkt hinter dem Lancaster-Film – gebracht wurde der die Kunst des „Film-Noir“ in ganz und gar selten seltsamer Art dem deutschen Regisseur „Wim Wenders (MIW/Mif)“ – eines „Wim Wenders“ der just am Oscar knabbern durfte, von jenem komischen amerikanischen Filmproduzenten … austreiben ließ, war insofern eine Abrundung des Filme-Abends für mich persönlich, als mir in den Dialogen die Art der Nennung der wichtigsten Jahreszahl dieses Films aufgefallen ist, und nachdem ich das was da gesagt worden war ausgerechnet hatte – auf 1927 gekommen bin, ein Jahr also vor der Zeit in der dieser Film zu spielen hatte.

Das Jahr 1927 aber – es war das Jahr der Geburt meiner „großen Schwester“ – der Frau also, die mich gebar – und war das Jahr in dem meine Eltern von Ostpreußen her ins Rheinland übersiedelten.

1946 und 1927 so dicht beieinander vorgeführt zu bekommen ist kein Zufall.

Ist es dann ganz sicher sogar ganz und gar nicht, wenn man weiß wer ich bin, ich – der ich Kur jage, um ihn zu erlegen. Er mißbraucht zu viele miese Charaktere gegen uns Menschen, daß wir alle diese Jagd aus guten Gründen stützen sollten, die Beweise  die aus meinen (Jagd-) Ergebnissen für sich sprechen, würden uns befreien.

Bei der Suche nach diesen Beweisen für Kurs Existenz, fand ich erneut durch „Zufall(?)“, und wiederum seltsam genug, den Begriff des Königs, der so speziell ist, daß er mich assoziieren soll (etwa in der Art in der er für Elvis galt), fand ich also – eine Kritik zu einem Roman der von einem der bekanntesten Autoren der Jetztzeit – von „Stephen King“ geschrieben wurde.

Natürlich wollte ich wissen was damit los ist: Da macht wer eine „Zeitreise“ – geht seltsam verwickelt zurück ins Jahr 1958 (da war ich 12, jetzt schreiben wir das Jahr ’12), um dort die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Kennedy zu verhindern – eine (Un-) Tat, zu der ich 17-jährig die unheimlichsten Horrorerlebnisse hatte die denkbar sind, die metaphysische Schlüssel, zu Täter, Ursache und Ziel – in ein kausales Prinzip verinnerlichen, wie es bis jetzt noch nicht bekannt ist, und mit „Kings“ Roman erneut in meinem Gedächtnis erscheint. Einem Roman, der – in der Ich-Form geschrieben (wie ich es hier – und ansonsten auch immer wieder öfter einmal tun mag …), für King indes zunächst wohl noch etwas gewöhnungsbedürftig ist, insgesamt jedoch erneut einsame Spitze sein soll.

(Aber – bin ich King?).

Wie weit ich zurückgehe – um die“Ermordung“ des BP zu verhindern, sage ich natürlich nicht, soviel vielleicht, daß es niemandes „Weicheichen“ verletzt nun aber dann doch, die Süddeutsche – hat mit … Prandl einen ganz vorzüglichen Journalisten in ihrer Spitze, der Mann recherchiert auch ganz gut, und wenn dann ein solcher – auch Kritiker des BP – Worte wählt – die das Umfeld der Medienkampagne beschreiben sollen – die indes sehr merkwürdig in einer Art abgefasst sind welche zwischen den Zeilen meine Vermutungen bestätigen, dann kann ich nur sagen, seid froh liebe Leute, daß es solche Zeitgenossen wie Prandl sie mit dem aus der griechischen Mythologie entlehnten Begriff von König Laokoon um Christian Wulff andeutet bei euch nicht gibt.

EU verhängt Öl-Embargo gegen Iran

Fifi war sicher nicht daran beteiligt, es gibt sie nicht mehr, aber die EU hängt sich völlig zu Recht in Öl-Fragen in einen Konflikt, der in den Anfängen erwehrt sein will.

Nicht alleine ÖL ist von dem M-Bar_Go (!) anvisiert – da sind auch andere Produkte wie Schmierstoffe etwa gemeint, und die Finanzmittel mit welchen das verheerend auf die Menschheit wirkende Atomprogramm forciert wird werden auch beschnitten, ich staune nicht, schrieb ich doch schon vor Wochen meine Zusammenhänge zum Schah von Persien in diesen Blog und vor Jahren schon in meine Autobiographie. Da wird man indes lediglich stutzig nur, denn – daß ich vor einigen Tagen von Öl und von meiner Hündin Fifi schrieb, die wegen ihres Körperfettes von einem Hungrigen aufgegessen worden war, und zudem den Hang meiner Ma zum Reichtum des Pfauenthrons gerecht zu werden suchte, daß ich von „Benno Ohnesorg“ sprach und von meiner einzigen, für alle Zeit währenden Entlassung, die am Tage der Ablösung des Schah durch Ayatollah Khomeini wirksam wurde – das hat neben all den anderen Zusammenhängen zu Öl und Persien die Verhängung des nun aktuellen Embargos nicht alleine die „fair-Hängung“ meiner kleinen Hündin erneut assoziiert. Da wird einem heiß als läge man auf der Venus herum, da denkt man erneut an den BP und daran – daß dessen teures Haus bezahlt sein will, man wirft den geschwätzigen – Naiven, Hexen und Satansanbetern – in dessen irgendwie Umgebung, ungeheuerliche Entscheidungskräfte vor und zweifelt keine Sekunde an der sauberen Ehrlichkeit eines Menschen, dem kleinliches Denken von Kleingeistern (Khaki-Brown), Stahl-Gewitter-Streß (Ernst Jünger) bereiten muß, der enorm an den Kräften jedes Mannes zehren muß …

Quo Vadis Deutschland – quo vadis ?

 

Tea-No
Schwarzer Tino, heißer Sand und ein verlorenes Land

Sicher – bin ich, daß der BP haargenau in der Zeit auf jenen Anrufbeantworter (Box) gesprochen hatte, als ich wegen meines Providerwechsels die Box annahm die für mich, vom neuen Provider, als Anrufbeantworter angeboten war. Nun aber boxt Christian Wulff in einem Krieg – den er nicht begonnen hat. Wulff hatte keineswegs gedroht, er hatte warnen wollen, warnen davor, daß die Berichterstattung der Bildzeitung ausufern könne (was dann tatsächlich in „elendester“ Art und Weise – in die Gefilde der Nichtskönner ausufernd – jedweden „RUBICON“ {Ruhe Bi-Können oder mein-Können, das ich just gerade gerade hier in dieser Klammer z.B. aufblitzen lasse} überschreitend auch wirklich geschah), wollte den Ignoranten dort vielleicht lediglich sagen, daß sein Kredit rechtmäßig sei, was übrigens vor wenigen Tagen von den Banken bestätigt wurde, und äußerte sich völlig normal in der Gestalt in der jeder andere Mensch sich äußern würde – wenn ihm, spezieller Krieg, quasi ins Haus gestellt werden soll: „Wenn die Bildzeitung Krieg will, kann sie ihn haben!“ So, oder so ähnlich sind mir die Worte des BP die von den Medien breit getreten wurden in Erinnerung.

Das Wulff CDU-Mann ist dürfte bekannt sein, daß hier gern das volkstümliche Schwarze – das an das Christliche „C“ im Parteinamen erinnern will assoziiert, ist neben den Tatsachen, daß diverse Journalisten ihre Minderwertigkeitskomplexe am CDU-Mann Wulff abarbeiten wollen, das Zeichen für Krieg schlechthin. Hier bietet sich in ungeheuerlicher Weise Kur an, Urheber aller Undinge der momentanen Zeit zu sein, die sich in einen Zusammenhang um den „Krieg“ gegen den BP einreimen lassen. Auch Kur ist „Schwarz“, er symbolisiert das Weltall, den Weltraum, auch den Raum der „Welt“ – die ein Teil der Medienwelt ist, nicht alleine indes dort wo Druckerschwärze dieses Symbolisieren stützt, sondern – und jetzt schrillen hier alle möglichen Formen diverser Glocken, und zwar in dem „Sinnspruch“ – „Nachtigall ik hör dir trapsen!“ – -auch da, wo die schwarze Farbe grundsätzliches „Concordia“ Symbol für was auch immer ist.

Denn Krieg und heißer Sand – sind in meinem spez. Verständnis von Sprache – präzise das selbe, man muß es nur wissen, da Kur aber wie schon erwähnt – in den Mediengestalten angelsächsischer Länder (wahrscheinlich ohne das Wissen der Betroffenen) der realen Wahrheit (meiner) leicht entfremdet, als „Tea (Tee)“ bezeichnet wird (mein Jagdinstinkt verhalf mir zu dieser aus Assoziationen herrührenden Erkenntnis) und mancherorts auch als „Gras“ (was nur die grundsätzliche Vereinbarung dazu in der Sprache also erlaubt, die dann für uns alle gölte, sonst wäre das „Graswort“ grundfalsch für den Dämon als solches), kam ich anläßlich eines verbal gehaltenen Widerspruchs gegen die englische Bezeichnung „TEA“ auf den Begriff „Tea-No“ – und nun ratterten die grauen Zellen.

Kong oder King bedeuten jeweils König. Kur schreibt sich neben vielfältiger Form an Gestalt auch „Cor“ – und „Dia“ ist für mich ein Bild. Concordia indes nicht bloß der Name eines versunken Schiffes. Und „Schwarzer Tino (Schet(t)—Tea-no)“, neben der Assoziation zu „schwarzer Milch“ (siehe Paul Celan) oder „verunreinigter Milch“ (Virenschutz {Analogie zum Schmallenberg der Jetztzeit ?} für uns, beim Abseihen aus dem Melkeimer i.d. Schüssel, waren frischgebügelte Geschirrtücher) außerdem der Ansatz eines Schlagers (Krieg), in dem von einem verlorenen Land die Rede ist, das eine Küste sein könnte die der Kapitän der Costa Concordia namens: „…tino“ also – entgegen jeder Ehrauffassung eiligst zu erreichen suchte, ein Kapitän indes, der einen sehr schwarzen (dunklen) Eindruck auf den Bildern (Dia) von ihm hinterließ die um die „Welt“ gingen (aber Schettern, abgeleitet vom Präfix des Namens des Kapitäns „Schettino“, hieß in meinem Elternhaus immer „maulen“ „maul nicht so viel oder eben „schetter nicht“).

Und Kur, so sagte ich – ist auch schwarz. Ist Weltall-Schwarz oder schwarz wie die Druckerschwärze einer druckfrischen Zeitung.

Einer Schwärze vielleicht aber auch wie sie der Wein (Vino) spiegelt der so dunkel ist wie Schokolade.

Oder einer Schwärze wie sie mir zu eigen ist. Von der ich atme und denke, spreche und lebe …

Egal zunächst und wie dem im Weiteren auch sei, der Kapitän verließ sein Schiff – ihm kam die Welt urplötzlich so vor, als befände er sich in einem Krieg der in diesen

Küstengewässern die Schutzgebiete für Wale und Delphine ausweisen, urplötzlich gegen ihn gerichtet ausgebrochen ist.

Wulff verließ sein Schiff bislang (08.02.2012) nicht, keiner der falschen Ratgeber konnte ihn erweichen einen solchen Fehler zu begehen.

Wer aber ist denn da von Kur in dessen überaus multiplen Gedanken gemeint, wen kündigt er an – die Brücke verlassen, zu haben. Welche (Schiffs-) Glocke läutete welches Signal?

Schillers Glocke fällt mir ein, und der englische Philosoph „John Locke“, steht dabei in einem – die „Bill of Rights“ in metaphysischen Metaphern symbolisierenden Zusammenhang, das ist jedoch nicht das einzige das mir ein- und auffällt, da ist noch sehr viel mehr, um diesen Zusammenhang aber zunächst anzudeuten, muß ich eine Form des Verstehens Kreieren die aus der Kur-Sprache schöpft, Concordia – heißt auch Eintracht, und während der Entstehung des unglaublich voluminösen Gedichts war der Begriff durchaus interessant, für mich ist er es noch – denn das „Kong-Cor-Dia“ auf meiner Webseite erzählt eine Geschichte, die weit darüber hinaus geht, was „Dick Locke (Die Glocke)“ (gemeint ist der junge (jung=Richard) Philosoph Locke) im Wesen des Rechts für jenes Land getan hat, das nicht erst seit heute unser aller Leben mitbestimmt – für „A-Mary-Ka“ nämlich.

Dort bestimmen seit der Unabhängigkeit die „Bill of Rights“ das Wesen der Verfassung, die der „Vorherrschaft“, den englischen Königen also – Paroli bieten sollte.

Dort hat es vielleicht auch darum, lediglich „Elvis“ – als König (KingKong) nur gegeben, und Bill Haley war sein Vorgänger – „Dick‘ Locke“ auch für ihn …

Nicht uninteressant sind meine drei Söhne in diesem Zusammenhang, sie sind seit langer Zeit nicht mehr meine drei Söhne, ihre Art ist nicht meine. Neben zwei relativ schön wirkenden Lichtgestalten, setzte ich indes eine wunderbare, dunkle Schönheit, ins Licht der Welt. Diese dunkle Schönheit trägt in einem seiner Vornamen den Vornamen des englischen Philosophen von dem ich hier spreche – auch das weißt auf jenes Geschehen hin, das in der Quintessenz die Frage nach dem Verlassen der Brücke – welcher auch immer, durch eine lebende Person vielleicht beantwortet haben will.

In der Gestalt womöglich, die (unzutreffenderweise) meine „schwarze Seele“ für das Verlassen der „Kommandobrücke“ einer an sich intakten Familie verantwortlich macht? Hier sind nun aber Masken im Spiel – Masken, die in diversen Softwareprogrammen immer wieder neu und anders ausgefüllt, angeleuchtet oder überdeckt sein wollen oder Masken, wie sie Claude Chabrol meinte – als er nämlichen Film inszenierte, der zufällig am Tage der Bekanntgabe von „Christian Wulffs“ Nominierung zum BP in ARTE gebracht wurde.

Masken vielleicht auch wie jene, die in meiner Autobiographie Verwendung finden, um die erjagte Sprache eines schwarzen Dämon zu offenbaren …

Daß die Mailbox der Bildzeitung boxt (Krieg führt) – einen Boxkampf (Krieg) einleitete, den der BP nicht zu verantworten hat, der indes durch die ihr nachfolgende „blinde“ Hammelherde zudem Ausmaße angenommen hat wie sie erbärmlicher – auch kleinlicher, kaum jemals in meinem Verständnis für und von Pressefreiheit, Presserecht und Pressekodex jemals dagewesen sind, muß den Verantwortlichen der Süddeutschen wohl ganz besonders aufgefallen sein. Die Sueddeutsche vergleicht den BP nämlich in einem Artikel mit einem angeschlagen Boxer der zwar wankt dennoch steht, aber jämmerlich …, was ich indes so nicht nachvollziehen kann, stehen Sie ‚mal – in solch unvorstellbar erbärmlichen Stahlgewittern, versuchen Sie – als gebildete, geradlinig saubere Persönlichkeit der Zeitgeschichte, die Schmach und die von Dreckschleudern beworfene Psyche wie ein Strahlemann zu zeigen, abgebrüht vielleicht wie viele Journalisten das können, die das häufig auch noch als männlich oder mannhaft ausgeben möchten. Ich für meinen Teil wünsche Ihnen viel Glück dabei!

Delphine, Wale und Wahlen sind Thema in meinem aktuell im PC befindlichen Buch, daß hierbei die großen politischen Parteien – nicht bloß in unserem Land, und ebenso adäquat hochrangige Politiker eine große Rolle spielen – läßt mich die sprachliche Nähe zwischen Wal und Wahl anleuchten. So war mir etwa aufgefallen, daß die SPD den BP – offenbar, dessen Kredit mittlerweile als astrein dasteht, von den Medien – allen voran der Bildzeitung aufgeputscht – verklagen will. Da könnten Gedanken wie von einem kalt geführten Staatsstreich diese Szene belasten, Gedanken, die wenig gebührliche Verhalten – dezidiert sozial“demokratisch“ aufzeigen möchten, die bewußt einen Wal (wie den BP) zu einem „kleinen Fisch“ machen wollen,

Was mich veranlaßt ihn – angesichts der drohenden Ölkatastrophe im Pelagos den das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia also belasten könnte, einen Wal in ihm zu sehen, der, von der – Pest – bedroht wird.

Daß neben dem „ha-wahr-rier-ten“ Kreuzfahrtschiff (Schäuble +Finanzen +Rollstuhl +Rückenschmerzen oder -leiden +ich), in dieser Zeit eine Meldung die Medien in Anspruch nahm, die den Begriff der „Kreide“ wie einen Begriff aus der „Kreide-Zeit“ zu handhaben suchte, war zunächst ungewöhnlich für mich, dann aber sah ich – daß dort ein 10-jähriges Mädchen abgestürzt war – und jetzt lief mein Assoziationsmotor an: „In der Kreide stehen“ – heißt nichts anderes als in „Schuld oder Schulden“ zu stehen (von Schulden aber lebt ein System wie das unsere, wenn sie bezahlt werden können, von nichts anderem!), vieles an den Meldungen dieser kurzen Zeit deutete indes auf Schuld und Schulden hin, so etwa die Frage, wer war Schuld an den Verlautbarungen gegen Christian Wulff und dessen Schulden? Da mich das interessiert, sah ich mir den Zahlenbegriff der ZEHN in diesen Zusammenhängen genauer an. Daß ich ein Speziallexikon verfertig habe das alle kur’sche Begrifflichkeit wie in einem echten Lexikon in sich vereint, war es nicht allzu schwer die passende Definition für zehn zu finden, unter 10 versteht Kur auch seh’n und das bedeutet sehen. Ein Seher aber ist ein Mensch mit einer vielleicht metaphysischen, womöglich auch prophetischen Gabe. Hier aber war der „Kreide“ wegen in der unser BP steckte ein Sehen gemeint, das ich nicht genau umreißen will, da es mir als zu pikant erscheint. Da könnte wer „Schuld und Sühne“ denken oder „Kreide und Kreidefelsen – ein Felsen indes von dem ein „Mädchen“ abstürzte das kein wirkliches Mädchen (Bordell/Puff) war, daß eine metaphysisch zu wertende Metapher indes aufzeigte, die eine komplexe Struktur von „Vertrauen und Naivität“ in eine Arena gab – die sich für Christian Wullf (?) … – zur Hölle entwickeln mußte. Heute, ich habe jetzt und hier ein erstes Lektorat, traute ich meinen Augen nicht, als ich die Süddeutsche früh um fünf – zur Hand nehme, hatte man das Mädchen endlich gefunden …? Kann es denn sein, dachte ich, daß ich Zustände kombinieren muß die Kurs schändliche Menschenverachtung auf die Spitze getrieben sehen? Gestern war Dienstag, gestern schrieb ich die etwas weiter oben formulierten Zeilen zu jenem Kreidefelsen-Desaster ins Reine, gestern – vermutlich nachdem ich fertig damit war – fand man die Leiche des Kindes und heute – erfahre ich davon …? Meine Gedanken wandern zu “Paul Celan’s Todesfuge” – ich kann nicht anders, und seltsam, sie offerieren mir, meine “schwarze Milch – der Frühe …”, Milch, die von unseren “schwarzen(?)” Schafen war. Von Schafen, die just im Moment massenweise in Deutschland vom Schmallenberg-Virus befallen sind – … ob ich vielleicht nicht so dick auftragen soll ?

Heißer Sand und ein verlorenes Land,

und ein Leben in Gefahr.

Heißer Sand und die Erinnerung daran,

daß es einmal schöner war.

Schwarzer Tino, deine Nina,

war dem Rocko schon im Wort

Weil den Rocko sie nun fanden,

schwarzer Tino, mußt du fort.

Heißer Sand… Heißer Sand!

Schwarzer Tino, deine Nina,

tanzt im Hafen mit den Boys,

nur die Wellen singen leise,

was von Tino jeder weiß.

Heißer Sand und ein verlorenes Land,

und ein Leben in Gefahr.

Heißer Sand und die Erinnerung daran,

daß es einmal schöner war.

Ob Alkohol, bei jener – unserer, vielleicht virulenten, „schwarzen Milch“ – im Spiele war, könnte vermutbar bleiben, nur muß die Frage nach der Art des Alkohols offenbleiben zunächst. Als ich soweit war, daß ich diese Gedanken zu formulieren in der Lage war, lief mir eine Meldung über den Weg, die von gepanschtem Alkohol in Indien sagte(;), die im Übrigen vielleicht seltsamerweise (?) zeitgleich mit diversen Zeilen einherging, die ich im weiteren Verlauf dieser Erzählung von David Cameron verfasste, dem britischen Premier der in Eton studiert hat, dessen bevorzugter Club aus diversen Mitgliedern und Freunden seiner Etonzeit zusammengesetzt ist – die alle trinkfeste, dem Alkoholgenuß zugeneigte Menschen sind, -einem gepanschten Alkohol jedoch – nach dessen Genuß es Tote gegeben hatte. So war ich etwa erschlagen davon, was der Brite – der den Euro „ablehnt„, den Finanzplatz London indes mit aller Kraft zu erhalten sucht, dabei denken könnte; wenn ihm wer „Alkoholismus, Asozialität und Schmarotzertum“ vorwerfen würde, Attribute die im Falle, daß London selbst, den Schutzschirm einmal bräuchte weil seine Wirtschaftskraft irgendwann so nachgelassen haben könnte, daß es auf ihn zugreifen müßte, -als ich darum nun schließlich dann analysierte, daß dieses „Cameron’sche“ Denken sich, in äußerst fatalen Formen – gegen Europa, gestalten könnte.

Formen, die den Londoner “Bobby” vielleicht erforderlich machen könnte, jenen Bobby Fischer dazu – der zuletzt in Reykjavik auf Island Schach spielte während der Premier es zuletzt offenbar doch Wal-gleich beim EU-Gipfel tat …, seiner Wähler zuliebe und nachdem ich – in meinem „Essay-Brief“ über spezielles Schach reflektierte …?

Wie ein Erdbeben, ein Tsunami oder der Ausbruch eines Vulkans (wir haben nicht unbedingt wenige Ereignisse der Art in letzter Zeit zunächst erst-einmal hinter uns gelassen), käme die „Verheerung“ sintflutgleich über „London“, die Frage nach „Drachmen“ oder „Drachen“ die beide gleichermaßen feuerspeiend London heimsuchen könnten würde hochgradig aktuell werden müssen.

Für den FTP-Menschen Rösler, ist der Euro jedenfalls – zumal angesichts der boomenden deutschen Wirtschaft – völlig alternativ-los …

Daß just in diesen Tagen ein weiteres, absolut neues Erdbeben in Japan – für Schlagzeilen sorgte, stimmte mich sehr nachdenklich, sein Zentrum liegt bei Torishima, und, daß das Präfix des Namens der Stadt auf die von Cameron geführte britische Partei verweist, läßt in einen Abgrund blicken, wie ihn auf diesem Planeten vielleicht ansonsten nur noch der Yellowstone-Park aufweisen kann.

Der Ausbruch eines Supervulkans vom Format des Vulkans wie er im Yellowstone-Parks Zuhause ist, brächte indes eine (reale) neue Eiszeit für die gesamte Erde, nicht bloß jene lächerliche Kälte dieser Tage, die von der „Wulff-Schimpf-Presse“ als kleine Eiszeit gehandelt wird, nur weil es Erfrorene gab …  (siehe hierzu auch meine div., ältesten, allerersten – Websites) …

Drachen aber und Greife, sind Fabelwesen die so manches Undenkbare unserer heutigen Welt singen würden – könnten sie es denn:

Wahrheit, Lüge und Narzismus

Krähen ziehen über Land

Rufen krächzend, Bildungsbild: zu – Horus!

Greifen – alles, alles – starke Hand

Land der Sonne – Pyramiden steh’n – im Sonnenkuß

Denkkulturen – Institute, auch aus deutschem Land

Sehen den Sturm sind nicht geschieden doch vom Ruß

O – wie ist mir heiß – zumute – heiß an Kairos Städterand

Sonne oder Kernkraftwerke – alles Denken wird sehr stark

Vulkanismus, neue Beben – Japans Zentrum Torishima bald auf Stirnes-Band

Kein Tsunami – Yen bleibt – Japans Mark

Premier Camerons Platz bleibt London – ist nicht Lima

Gegenüber Japans Küste briet er nicht etwa den Greif sehr arg

Tat indes als ob er griffe – mit den Eton-Tories für das Pfund

Eurogier rupft dann den Vogel der noch krächzt bis hin zum Schweif

Hydepark, so Herr Cameron, we’ll be never Yellowstone da bleibt Asche sehr gesund

Eurogier mit List und Tücke aus verkehrter Welt bedingt – nun life

Wehe wenn die Drachmen speien

Wenn die Welt der Tories singt

Feuer aus Vulkan und Morris doch Europa wird’s verzeihen

Neue Fond und neues Leihen bis die Asche Eiszeit bringt.

Vulkanismus – heiße Erde oder Kälte kalkuliert in Weihen

Heißes und auch kaltes London Merlins Erbe Artus Ruf besingt

Wirrt dieses Mal der Briten-König jener sein der nun verliert

Wird die Sprache des Versprechers Wesen sein das dieses schuf

Der Premier – Blut eines Königs – ein Vulkan nebst Eaton-Stil – gebiert

Trinkfest und -feste – auch Gelage, sucht neue Pferde für ein Land mit Huf

Fair-DE auch für dieses Land rauf von München hoch nach Kiel

Partizipanten – nicht die Tories – Ignoranz endet in jenem Sand der’s schuf

War es meutern – jagd der König, welche Mehrheit bahnt sich durchs Ziel

Narren nur und Geist der Ahnen rufen Schicksalsmacht ins Feld

Wer den Scotch indes verschleiert wirkt kaum nur wie der Lurch der Emma Peel

Das Empire ist noch nicht passé – gute Nasen war’n die Schmieden auch fürs Geld

Roß und Reiter heut’ger Tage brauchen Gerstensaft statt Scotch

Der Vulkan, das heiße Roß, macht die Atmosphäre schmutzig

Kälte weck – sonst fährt mein Theo mich nach Lodge

Denn die Macht der Atmosphäre beendet gerne vielfach Glück.

Darum ist das Whisky-Leben manches Briten nicht von Bier

Da es dem Gemeinschaftsleben verderben bringt wie aus Gefunk‘

Und die Freundschaften beendet – die Wahrheit sind, nicht nur auch Zier …?

©Bernhard Malinkewitz

Anschließend habe ich „Zitate-Weise“ einen kleinen Auszug einkopiert, den ich aus dem Büchlein „Kleiner Knigge des Presserechts“ von „Rudolf Gerhart“ und „Erich Steffen“ entliehen habe, ein Büchlein, das den beziehungsreichen Untertitel trägt: „Wie weit Journalisten zu weit gehen dürfen“

Zitat-Beginn: „VI. Im magischen Dreieck der Schutzrechte

Oder: Zwischen Ehrenschutz, Meinungsfreiheit und Kunst

Schmerzegeld will ich hawwe, und for mei beleidigt Ehr.“

(Ernst Elias Niebergall, Datterich)

Ob man nun die Medien als „Vierte Gewalt“ im Staat ansieht oder nicht, sie haben jedenfalls einen „gewaltigen“ Einfluß – auch auf den Staat. Und ihre Berichte, ihre Enthüllungen und Kommentare können durchaus einmal solchen Rechten „Gewalt“ antun, die gerade dem Schutz vor kritischer Beobachtung dienen.

Soweit bekannt, hat niemand bislang die Hilfe der Gerichte angerufen, weil er das Opfer von Schmeicheleien der Medien wurde. Aber die Leporello-Liste der Prozesse ist groß, auf der die Namen von Menschen, Firmen oder Institutionen verzeichnet sind, die sich von den Medien, sagen wir einmal, lieblos betrachtet fühlen.

Nur daß es natürlich nicht die Aufgabe der Medien ist, die Welt liebevoll oder auch nur wohlwollend anzuschauen. Zwar ist ihnen diese Sicht auch nicht gerade verboten, und nicht nur die „Regenbogenpresse“ lebt davon, daß sie ihren Lesern an sich schwer Verdauliches häppchenweise und rosa verpackt ins Haus liefert. Aber ihr Informationsauftrag verlangt von den Medien ein möglichst getreues Abbild der Wirklichkeit. Ein Blick in einen hellen Spiegel hat schon so manchen Zeitgenossen verdrossen gestimmt – aber Aufgabe der Medien ist es, Mißstände öffentlich zu machen.

Vor runden zehn Jahren wurde den Journalisten von Wissenschaftlern der Publizistik selbst einmal ein Spiegel vorgehalten, der ihnen manche Falten im Gesicht zeigen sollte. Sie seien eher „Missionare“ als Vermittler von Informationen, hieß es da sinngemäß, mehr „Spürhunde“ als leise Ratgeber, mehr „Volkserzieher“ als Berichterstatter, mehr „Weltverbesserer“ als Schilderer des Weltgeschehens. Das Wort vom „advokatorischen Journalismus“ machte die Runde, wobei man den „Advokaten“ in leichter Rollenverkennung wohl eher für einen „Ankläger“ hielt. Und den deutschen Journalisten Oder: Zwischen Ehrenschutz, Meinungsfreiheit und Kunstwurden zur Selbstbesinnung ihre englischen Kollegen als Beispiel dafür vorgehalten, wie man das Berufsziel ordentlich erfüllt: als neutraler Vermittler des Weltgeschehens.

Bevor Journalisten endgültig in den Stand der Engel erhoben werden, sei ihre berufliche Aufgabe noch einmal auf eine kurze Formel gebracht: Sie müssen ihr Publikum informieren, um ihm eine eigene Meinungsbildung zu ermöglichen. Sie müssen das Geschehen durchsichtig machen, in dem – irgendwo – jeder Bürger seinen Platz und Stellenwert hat. Und sie müssen ihre Wächter- und Kontrollfunktion ausüben, die auch das Bundesverfassungsgericht den Medien zugewiesen hat: Also die eigene Meinung in das vielstimmige Konzert miteinander konkurrierender Meinungen einflechten.

Dieses Wächteramt ist es, das Ärger machen kann: Den „Bewachten“ aber auch den Journalistinnen und Journalisten, wenn sie dabei über das Ziel hinausschießen und die Regeln verletzen, die das Recht und die Berufsethik aufstellt.

Besonders gefährlich sind dabei die Kreuzungen, wo die Freiheitsrechte der Medien mit Persönlichkeitsrechten der den mit einem Unternehmen verbundenen Vermögensinteressen zusammenprallen können.

Freiheit mit Grenzen

Meinungsfreiheit“ und „Persönlichkeitsrecht“: Das sind die Verkehrszeichen an dieser Kreuzung, die im Alltag der Medien besonders stark befahren ist. Beides sind Grundrechte, beide haben sie hohen Rang, und beide sind nicht mit Vor-Rang ausgestattet, wenn sie sich um die Vorfahrt streiten.

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet“: Diese Verfassungsvorschrift (Artikel 5 Abs. 1 Satz 2 GG) liefert gewissermaßen den Presseausweis für die Aufgabe der Medien, für die berufliche Tätigkeit der Journalisten. Zugleich gibt sie den Medien eine institutionelle Garantie: Der Staat muß auch dafür sorgen, daß Pressefreiheit, daß Berichterstattung, daß Journalismus möglich ist und möglich bleibt.

Dieses besondere Freiheitsrecht schneidet die Meinungsfreiheit, die „jedem“ gegeben ist (Artikel 5 Abs. 1 Satz 1 GG), auf die Bedürfnisse der Medien zu: Sie gibt ihnen eine „Kommunikationsfreiheit“ an die Hand, die vor allem die Erfüllung ihrer „öffentlichen Aufgabe“ möglich machen soll.

Weil dies selbst freiheitsfeindlich wäre, gibt es aber auch in einer Demokratie keine grenzenlosen Freiheitsrechte. „Freiheit ist stets die Freiheit der anderen“: Mag dieser vielzitierte Satz von Rosa Luxemburg auch schillern, richtig ist, daß jede Freiheit mit den Freiheiten der anderen abgegrenzt werden muß. Und so findet auch die Freiheit der Medien ihre Grenzen. Journalismus darf nicht gegen die „allgemeinen Gesetze“ verstoßen. Und als wolle man das den Medien einhämmern, werden die „gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend“ und „das Recht der persönlichen Ehre“ als solche Grenzen noch einmal besonders genannt (Artikel 5 Absatz 2 GG).

Da ist es also wieder, das Recht der persönlichen Ehre – das Persönlichkeitsrecht. Journalisten dürfen alles sagen, was sie an manchen Persönlichkeiten so auszusetzen haben, aber sie dürfen den Rechten dieser Persönlichkeiten kein Haar krümmen. Noch einmal also die Frage an den Grafen Orindur nach dem „Zwiespalt der Natur“ Vor langer Zeit versuchte das Bundesverfassungsgericht, diesen Zwiespalt zu erklären. Und unter dem Stichwort „Lüth-Urteil“ ist diese Entscheidung dann zur Balancierstange auf dem Drahtseil des Journalismus geworden. Natürlich dürfen die Gesetze die Rechte der Medien nicht aushebeln – von der „Kommunikationsfreiheit“ würde sonst nicht viel übrig bleiben. Also müssen Gesetze, mit denen die Medienfreiheit ins Gehege kommt, selbst wieder im Licht dieser Medienfreiheit gesehen werden. Man sieht förmlich diese Waagschale vor Augen, die als Sinnbild der Rechtspflege ja längst bekannt ist: In der einen Schale liegen die schwergewichtigen Medienfreiheiten, in der anderen die Rechte der Betroffenen. Und die Ab-Wägung im Einzelfall entscheidet darüber, wohin die Waage sich jeweils senkt.

Die Schutzhaut der Persönlichkeit

Meist ist es im beruflichen Alltag des Journalisten das „Recht der persönlichen Ehre“, das zum Stolperstein zu werden droht. Und dieses Recht ist, soweit es zum Persönlichkeitsrecht gehört, selbst mit Verfassungsrang ausgestattet. Das „allgemeine“ Persönlichkeitsrecht reicht aber weit über den „Ehrbegriff“ eines ehemaligen preußischen Leutnants hinaus. Wie ein Cordon Sanitaire, wie eine unsichtbare Schutzhülle, umgibt es den Menschen und schützt ihn vor allzu aufdringlicher Neugier, vor einer unerlaubten Bloßstellung in der Öffentlichkeit.

Nur: Wann ist die Neugier der Medien „allzu aufdringlich“, wann ist eine Bloßstellung „unerlaubt“? Auf diese Frage gibt es zunächst einmal die klassische Juristen-Antwort: Es kommt darauf an! Worauf aber? Es kommt darauf an, wen Journalisten da ins Licht der Öffentlichkeit stellen, welche Seiten der Persönlichkeit sie vor aller Augen und Ohren enthüllen – und wie sie das tun.

Entgegen einem gängigen Vorurteil komplizieren Juristen die Welt nicht immer, bisweilen versuchen sie auch, sie zu vereinfachen. Zum Zwecke besserer Übersichtlichkeit haben sie aus dem Menschengeschlecht deshalb die „Person der Zeitgeschichte“ herauskristallisiert, die sich von den Medien so einiges gefallen lassen muß. Ihr Gegenstück wäre dann die „Privatperson“, jene Menschenschar, die dem öffentlichen Leben den Rücken zukehrt und mit der Zeitgeschichte nur insoweit verbunden ist, als sie wohl oder übel in ihrem Strom mitschwimmt.

Wer die Zeitgeschichte prägt

Personen der Zeitgeschichte: Das sind alle Menschen, die am Webstuhl des Zeitgeschehens sitzen oder mit ihrem Gesicht, ihrem Namen, ihrem Amt, ihren Handlungen, Taten oder Untaten in dieses Zeitgeschehen verwoben sind: also Politiker, Sportler, Künstler, Wissenschaftler, um nur einige zu nennen. Es sind also Zeit-Genossen im Wortsinn, die Zeit-Geschehen personalisieren und Gegenwart spiegeln – Herren des Zeit-Geistes, und bisweilen auch dessen Opfer.

Aber auch bei diesen Menschen gibt es so ’ne und so ’ne. Es gibt die „absoluten“ Personen der Zeitgeschichte, gewissermaßen die Gipsbüsten oder Bronzeplastiken des Zeitgeistes: Die „Spitzen“-Politiker und „Spitzen„-Sportler, Wirtschaftsführer, Gewerkschaftsvorsitzenden, Kirchenlenker, Wissenschaftler mit schlagzeilenträchtigen Erkenntnissen.

Und es gibt die „relativen“ Personen der Zeitgeschichte, die absichtlich oder zufällig wie ein Komet am Medienhimmel aufsteigen und nach einiger Zeit dort auch wieder verglühen, gewissermaßen die Starlets des öffentlichen Interesses. Der Bergmann etwa, der ein sechsjähriges Mädchen aus den Händen eines Kinderschänders rettet, oder das einzig überlebende Opfer eines Explosionsunglücks können vorübergehend zu Medienruhm gelangen: Die Scheinwerfer der Öffentlichkeit werden wohl nur kurz über ihnen leuchten und dann wieder abgeschaltet werden. Auch der Hobbyflieger Mathias Rust, der einmal das Sowjetimperium herausforderte, als er mitten auf dem „Roten Platz“ in Moskau landete, dürfte „relativ“ bald wieder namenlos im Zeitstrom untertauchen – ein Erinnerungsposten an Gestern.

Zur „relativen Person der Zeitgeschichte“ kann ein Mensch auch ganz gegen seinen Willen werden: etwa ein Polizist, den Straftäter als Geisel nehmen, oder ein Straftäter selbst, wenn seine Tat die Öffentlichkeit bewegt. Dazu zählt natürlich nicht der berühmte „Tulpendieb“, der, nebenbei bemerkt, den Alltag der Strafjustiz ausmacht. Die Berichte über alltägliche Verkehrsunfälle, über Diebstähle, über Körperverletzungen aller Art finden sich meist im Lokalteil der Zeitungen, seit einiger Zeit aber auch in einer regelmäßigen Kolumne der „Zeit“, die sich mit der kleinen Tat des kleinen Mannes befaßt.

Die Straftat, die zur Person der Zeitgeschichte macht, wird eher von Gie- sela Friedrichsen oder Gerhard Mauz beschrieben – oder in den Beiträgen der überregionalen Tageszeitungen, die längst die soziale Bedeutung des Gerichtsberichts entdeckt haben, aber auch dessen Lesewert.

Die „absolute“ Person der Zeitgeschichte muß sich eine umfassende Neugier der Medien gefallen lassen – das zählt zur Last des Ruhms, die zu den wenigen Lasten gehört, die viele höchst bereitwillig auf sich nehmen (zu den Grenzen siehe Seite 72 ff.). Und diese Neugier darf lange, bisweilen „lebenslang“ andauern, wenn auch bei diesen Menschen die Privatsphäre mit dem Abstand zum „Amt“ wieder erstarkt und auch bei ihnen der Blick „ins Private“ nicht immer erlaubt ist.

Die „relative“ Person der Zeitgeschichte tritt wieder aus dem Lichtkegel der Medien ins Dunkel zurück, wenn der Anlaß „vergessen“ ist, der sie zum Gegenstand der Neugier machte. Dieses „Recht auf Vergessen“ hat das Bundesverfassungsgericht in seiner bekannten Lebach-Entscheidung ausgerufen. Darin wurde dem ZDF die Ausstrahlung eines Dokumentarfilmes untersagt, der sich mit dem „Soldatenmord von Lebach“ befaßte, einer Tat, der vier Soldaten zum Opfer gefallen waren. Die Brisanz des Falles lag im Zeitpunkt der Sendung: Denn kurz darauf wurde einer der Täter aus der Haft entlassen und wollte in seinem Heimatdorf wieder Fuß fassen. Die Karlsruher Richter geben der Hoffnung des Mannes auf Resozialisierung den Vorrang vor der Berichterstattungsfreiheit des Fersehens. Die Tat von damals war politisch motiviert, war äußerst brutal und von großem öffentlichen Interesse. Doch die Strafe des einen Täters ist verbüßt, die Erinnerungen an das Geschehen verblaßt, der Schutz der wiedergewonnenen Anonymität überwiegt das Medieninteresse, den Fall wieder aufzurollen.

Besonders „relativ“ sind solche relativen Personen der Zeitgeschichte, die Begleiterinnen der „Absoluten“ sind: Alle Freundinnen von Tennisspielern oder Autorennfahrern, von Schauspielern oder Fernsehmoderatoren, von Wunderheilern, Bergsteigern oder angehenden Hoheiten – und natürlich auch umgekehrt, wenn ein Mann es ist, der sich im Licht einer bekannten Frau sonnt. Nach dem Prinzip des abnehmenden Öffentlichkeitswerts dürfen die Medien sie nur in dem Reflex darstellen, der von dem Licht auf sie herüberfällt, in das der (oder die) „Absolute“ getaucht ist.

Und dann gibt es noch eine letzte Gruppe von Menschen, die im Abseits der Medien stehen, obwohl oder gerade weil sie den Löwenanteil der Bevölkerung ausmachen: Alle, die im Strom des Zeitgeschehens mitschwimmen und dabei nur den Kopf über dem Wasser haben. Zeitgenossen also, die den Medien keinerlei Anlaß bieten, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Stufen der erlaubten Neugier

Weshalb all dieser Aufwand, diese Differenzierung, diese Artenvielfalt à la Linné? Sie ist notwendig, weil davon abhängt, wie nah die Medien mit ihrer beruflichen Neugier den Menschen auf den Leib rücken dürfen. Den umfassendsten Schutz, die am besten abgeschirmte Persönlichkeitssphäre haben die „Jedermanns“: Die Menschen also, die den Medien sagen können: Kümmert euch um jeden Dreck, aber gefälligst nicht um den meinen. Es wäre beispielsweise gänzlich unzulässig, wenn sich eine Fernsehsendung kritisch mit dem Stand der Allgemeinbildung irgendeiner namentlich genannten Hausfrau auseinandersetzen würde. Beteiligt sich eben diese Hausfrau aber an irgendeinem „Glücksrad“, muß sie sich gefallen lassen, daß alle Welt davon Kenntnis nimmt, was sie von den Lebensgewohnheiten eines Schlagerstars weiß oder von den Buschwindröschen auf dem Nordpol. Solange die „Jedermanns“ nicht selbst vor den Medien die Arme ausbreiten, haben sie ein Anrecht darauf, von den Medien in Ruhe gelassen zu werden. Stellen sie sich aber ins Licht der Öffentlichkeit, riskieren sie nicht nur ihre Ruhe.

Näher „ran“ dürfen die Medien dann schon bei den relativen Personen der Zeitgeschichte gehen. Über das Ereignis, das sie mit diesem Zeitgeschehen verknüpft, dürfen sie berichten – auch wenn diese Verknüpfung sie in düsteres Licht taucht. So hätte das ZDF, um das vorherige Beispiel aufzugreifen, natürlich nach der Tat über den Soldatenmord in Lebach berichten dürfen, und es hat dies, wie alle anderen Medien damals auch, getan. In diesen Berichten durften auch die Täter beim Namen genannt, im Bild gezeigt und mit ihrer Tat konfrontiert werden – aber nur, solange sich nicht der Mantel des Vergessens, auf den auch der Straftäter Anspruch hat, über dem Geschehen ausgebreitet hatte.

Noch näher „ran“ dürfen die Medien aber bei den absoluten Personen der Zeitgeschichte. Im Interesse der demokratischen Öffentlichkeit ist ihr Persönlichkeitsrecht schmaler gefaßt und zugleich mit Eingangstüren für die öffentliche Neugier ausgestattet.

Denn weil sie mit beiden Beinen in der Öffentlichkeit stehen, hat auch das meiste, was sie tun, Öffentlichkeitswert. Aber auch sie sind dem Auge der Öffentlichkeit nicht gänzlich ausgeliefert. Auch für sie gibt es Schutzzonen, gibt es einen Arkanbereich, gibt es das Tabu – gibt es ein Recht, „für sich“ zu sein. „Der Blick durchs Schlüsselloch.,

Man hat sich daran gewöhnt, alles das unter das Wort vom „Intimbereich“ zu fassen, was der Blick in ein Schlafzimmer offenbart. Das ist natürlich richtig, aber es ist nicht die ganze Wahrheit. „Intim“ ist der „Sex“, von dem einmal ein Spötter sagte, er sei stets komisch, es sei denn, man übe ihn gerade selbst aus. Komisch oder nicht: Jedenfalls kann jeder selbst darüber entscheiden, wieviele Augenpaare er dabei zulassen möchte. Das gilt für alle, seien sie die „Unpersonen der Zeitgeschichte“ oder deren relative oder absolute Repräsentanten.

Ob hohe Politiker Freundinnen haben oder einer besonderen Spielart der Sexualität zuneigen, ist also deren Sache und nicht die Sache der Medien. Darüber gibt es hierzulande allerdings längst einen Konsens – anders als etwa in Großbritannien, wo schon der britische Historiker Macaulay sagte, er kenne nichts Lächerlicheres als die britische Nation in einem ihrer periodischen Anfälle von Moral.

Das war Ende des 19. Jahrhunderts. Und natürlich konnte Macaulay damals den unersättlichen Hunger der modernen Medien nach Informationen über das Leben unterhalb der „slip line“ noch nicht kennen und die heilige „öffentliche Geilheit“, die auch die „Financial Times“ beklagte. Heute werden in der englischen Boulevard-Presse unerbittlich Ausschweifungen aller Art vermarktet, auch wenn sie einsam und traurig mit dem Erstickungstod eines in Damen-Strumpfhosen gekleideten Ministers in einer Plastiktüte enden. Oder wenn unter bislang noch immer nicht gänzlich geklärten Umständen pubertäre Telefon-Plaudereien eines englischen Prinzen erst auf einen Tonträger und schließlich in die Print-Medien gelangen.

Auch die amerikanischen Medien, einem überlieferten Puritanismus noch immer verschrieben, scheuen vor „Enthüllungen“ in diesem Intimbereich kaum zurück. So konnte etwa Gary Hart damals als Präsidentschaftskandidat einpacken, als er mit einem attraktiven Model beim Verlassen eines Motels beobachtet wurde. Und da mußte ja auch wohl des Sängers Höflichkeit schweigen.


Tabu ist die Intimsphäre aber auch bei uns nicht ganz. Wer sich zum Moralapostel aufschwingt, muß es natürlich hinnehmen, daß auch seine Moral genauer unter die Lupe genommen wird. Doppelmoral aufdecken, wo immer sie praktiziert wird – das gehört zum Berufsauftrag des Journalisten.

Ein gottlob bei uns bislang kaum beobachtetes Beispiel: Wenn, wie bisweilen in den USA, Sektenprediger mit der Propagierung der Moral ein Vermögen verdienen und dann eingestehen müssen, daß sie sich wenig an ihre Lehren halten, gehört dies in die Medien. Wer von der Tugend lebt, sollte auch mit ihr leben – oder aber die Folgen tragen, wenn dieser Zwiespalt aufgedeckt wird.

Insgesamt gesehen sind, aus Toleranz oder aus einem „savoir vivre“, die französischen Medien im publizistischen Umgang mit dem Liebesleben verständnisvoller. Daß der damalige Staatspräsident Giscard d‘ Estaing gelegentlich in den frühen Morgenstunden sein Auto nach Hause gelenkt haben und ganz offensichtlich nicht von der Frühmesse gekommen sein soll, würden dortige Journalisten allenfalls wahrgenommen, nicht aber publik gemacht haben.

Unter dem Stichwort „Schweinejournalismus“, als dessen Urheber der Saarländische Ministerpräsident Lafontaine gilt, wird in letzter Zeit auch bei uns ein „Verfall der Sitten “ beklagt – und gemeint ist damit nicht etwa ein Verfall der Lebens-Sitten, sondern der Medien-Sitten. Zwar wäre es nach unserem Verständnis unzulässig gewesen, sich voyeuristisch über einen Politiker auszulassen, der sich an irgendeinem roten Licht wärmen will. Grund für eine Berichterstattung gibt es aber, wenn sich solche Neigungen in irgendeiner Weise mit der Amtsführung vermischen oder wenn wenigstens diese Befürchtung besteht – etwa wenn ein amtierender Ministerpräsident im Verdacht steht, Kontakte zum „Rotlicht-Milieu“ zu haben, die nicht nur privater Natur sind.

John Profumo, um noch einmal nach England zu wechseln, mußte als Verteidigungsminister damals zurücktreten – nicht weil das Callgirl Christine Keeler seinen offenbar eigenwilligen Neigungen entgegenkam, sondern weil sie zugleich dem sowjetischen Militärattache gefällig war. Wenn Christine Keeler auch wenig Ähnlichkeit mit Mata Hari hatte, ein solches Dreiecksverhältnis, in dem sich Dienstgeheimnisse mit

Schlafzimmergeheimnissen mischen, ist eben doch mehr, als die Staatsraison erlaubt.

Alles in allem können aber deutsche Politiker, ebenso wie die anderen Personen der Zeitgeschichte, durchaus zufrieden damit sein, wie behutsam die Medien ihre Bettlaken lüften. Journalisten wissen meist eine ganze Menge darüber, was diese Menschen, denen ihre Neugier gilt, mit ihrer Freizeit anfangen. Und man erfährt – gottlob – nur selten davon. Wenn freilich der verstorbene bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß das Opfer zweier junger, hübscher, farbiger Frauen wurde, die den des Nachts arglos nach frischer Luft schnappenden Mann „wie die Wildkatzen“ überfielen, dann fällt es schwer, darüber zu schweigen. Vor allem, wenn ihm Paß und Geld dabei abhanden kamen und er selbst dann, wohl auch um die Neugier aufzufangen, Laut gab.

Wenn jemand sich selbst „vermarktet“

Anders sehen die Dinge allerdings aus, falls diese Zeitgenossen selbst ihre Intimsphäre vermarkten. Wenn etwa der inzwischen verstorbene Klaus Kinski sich in der „Bild-Zeitung“ damit brüstete, wievielen Damen er im Laufe der Zeit zu den Freuden der Liebe verhalf, zieht er selbst den Vorhang vor seinem Himmelbett zurück: Sein Liebesleben wird damit zum guten Teil zur öffentlichen Sache.

Dasselbe gilt für die bisweilen ja recht kümmerlichen Erlebnisberichte, in denen Frauen, die früher wohl einmal „leichtlebig“ genannt wurden, ihre Erfahrungen mit Männern ausbreiten, die im öffentlichen Leben stehen. Diese Autorinnen streifen die Schutzhülle ihrer Intimsphäre ab, allerdings nur für sich selbst. Für die von den Enthüllungen betroffenen Männer können solche „Erlebnisberichte“ indessen durchaus eine Persönlichkeits Verletzung sein.

Mit einem freilich nicht recht vergleichbaren Fall hatte sich der Deutsche Presserat einmal zu befassen: Die verzweifelten Eltern einer jungen Frau verbreiteten über ihre Lokalzeitung die Lebensgeschichte ihrer Tochter. Es sollte ein Appell sein, die öffentlich Bloßgestellte aus den Fängen einer Sekte zu befreien, zwar war dies ein fürsorgliches Motiv. Aber dieses „Portrait wider Willen“ verletzte die Persönlichkeitsrechte der Tochter.

Ein schönes Mächen kann jeden haben“, stand einmal über einem Bericht in der Illustrierten „Stern“ – „jeden“, wohlgemerkt, und nicht etwa „jeder“. Und dann wurden auch die Herren genannt, die die frühere indische Schönheitskönigin Pamela Bordes alle „gehabt“ hatte: einen Minister aus dem Kabinett von Margaret Thatcher, zwei Chefredakteure und, die „Profumo-Affaire“ läßt grüßen, den Cousin Ghaddafis, wobei dies offenbar nur ein kleiner Ausschnitt aus ihrem Liebesleben war. England, so hieß es in dem Beitrag, „genießt einen neuen Skandal“. Hierzulande wären solche Enthüllungen ein Verstoß gegen den „Comment“ und zudem eine Persönlichkeits Verletzung, wenn ihre einzige Beziehung zur Politik darin bestanden hätte, daß das hübsche Appartement der Dame neben dem Parlamentsgebäude lag.

Als in einem verschwiegenen Waldhaus in den deutschen Landen nach manchem Hin und Her einmal ein artenreicher Bordellbetrieb aufflog, wurden so manche Namen von Herren geraunt, die dort aus- und eingegangen waren. Die Medien indessen verkniffen es sich mit Recht, diese Namen lauthals auszurufen.

Eine neue Sportart namens „Outing“

Wenn die Erinnerung nicht trügt, begann das Outing-Zeitalter in Deutschland mit einem Beitrag in „BILD“: Er selbst sei homosexuell, so ließ dort ein Bundesanwalt wissen, wie soundsoviel Prozent der Männer. Entprechend sei dann wohl auch die Zahl der Homosexuellen am Bundesgerichtshof zu veranschlagen. Es gab daraufhin einiges Geräusch in Karlsruhe, aber die Wogen glätteten sich doch recht bald wieder. Da hatte also jemand am eigenen Beispiel zeigen wollen, daß jene Spielart der Sexualität nirgends halt macht, auch nicht vor den Toren der „Residenz des Rechts“.

Natürlich durfte dieser Mann das auch, denn es war ja (nur) sein eigenes Innenleben, was er da nach außen kehrte. Und deshalb war es auch eigentlich kein richtiges Outing, sondern, Amerika läßt grüßen, ein Coming out – ein Kehren vor der eigenen Tür.

Rechtlich problematischer ist da natürlich das Kehren vor fremden Türen, also das eigentliche Outen. Wenn die allen bekannte Schauspielerin in höheren Lebensjahren den staunenden Fernseh-Zuschauern mitteilt, daß sie auch der lesbischen Liebe zugetan war, so plaudert sie ebenso über ihr eigenes Privatleben wie jener Bundesanwalt. Wenn hingegen der Filmemacher Rosa von Praunheim die Namen anderer Schauspieler oder Fernsehgrößen herausposaunt, die homosexuell veranlagt seien, so spricht er über eine fremde Intimsphäre, was juristisch gesehen einen riesigen Unterschied ausmacht.

In Amerika gab es vor wenigen Jahren eine Plakatserie, auf der einige Filmstars „geoutet“ wurden, die einen großen Bekanntheitsgrad im Land hatten.

Mag hinter dieser echten oder falschen Enttarnung auch eine pädagogische oder emanzipatorische Absicht gestanden haben – zulässig in rechtlicher Sicht macht sie das noch lange nicht. So wenig auch prominente Zeitgenossen der Allgemeinheit einen Einblick in gewisse Gewohnheiten ihres – heterosexuellen – Schlafzimmerlebens schulden, so wenig hat die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf zu erfahren, wo sich da gleich zu gleich gesellt.

Der klassische Ort für solches Outing sind längst Talk-Shows aller Art und Güte, und wer als Moderator über diese Arenen der Selbstdarstellung wacht, hat da so einige Verantwortung. Wenn man das Outen einmal auf gut Deutsch mit „bloßstellen“ übersetzt, so muß er vor allem solche Zeitgenossen vor Bloßstellung schützen, die nicht in der Runde sitzen und deshalb auch nicht selbst antworten können. Zwar kann man ein Wort nicht einfach wieder herunterschlucken, wenn es erst einmal in die Welt gelangt ist. Auch macht es wohl wenig Sinn, wenn ein Moderator sich, stellvertretend gekränkt und schamvoll errötend, gegen eine Unschicklichkeit verwahren würde. Aber er muß deutlich klarmachen, daß man über Abwesende nicht herzieht wie eine geschwätzige Concierge im Film über die Mieter des Hauses.

Durchaus amüsant hat ein Karikaturist den Unterschied zwischen „Outen“ und „Coming out“ dargestellt. In einer imaginären Talk-Show sagt eine Frau: „Und ebenso ahnungslos wie bei meinen zahlreichen Seitensprüngen wird er wohl auch jetzt daheim auf dem Sofa rumhängen und Zeitung lesen!“ Und wirklich tut „er“, nämlich ihr Ehemann, angesichts dieser Talk-Show gerade dies.

Der Moderator als Anwalt

Zwar ist ein Moderator als Diskussionsleiter zur Unabhängigkeit, zum „Mäßigen“ verpflichtet. Bisweilen kann er aber auch so etwas wie ein Anwalt sein: Ein Anwalt der Diskussionsteilnehmer, wenn sie unfair übereinander herfallen, ein Anwalt aber auch von Menschen, die unversehens von außen in eine solche Show hineingezogen und wehrlos zu einem ihrer Gesprächsgegenstände gemacht werden.

Diese Schutzpflicht verletzt ein Moderator, wenn er vor einer Live-Sendung erfährt, daß ein junger Studiogast einen ebenfalls anwesenden Landespolitiker mit dem (unzutreffenden) Vorwurf enttarnen will, er habe den Jungen einmal als „Stricher“ in Anspruch genommen.

Geoutet“, enthüllt, enttarnt, entzaubert oder sonstwie auf menschliches Format zurückgeführt werden darf allerdings ein Zeitgenosse, wenn er sich selbst zum Flurhüter von Moralvorstellungen ernannt hat, die er für sich selbst offenbar nicht gelten läßt – also der Moral-Apostel auf morschem Fundament. Er hat, wo immer die Medien seiner habhaft werden können, wenig Gnade verdient, sondern allenfalls jene karge Barmherzigkeit, die es auch in der Publizistik gibt (siehe Seite 109 f.).

Weil es so schön weit weg ist, wieder ein Beispiel aus England: Als John Major im Jahr 1994 das Lied von der Rückkehr zu den „alten Werten“ auf der Fanfare blies, ergab es sich, daß nicht wenige der konservativen Abgeordneten und Minister es offenbar auch mit „alten Unwerten“ hielten. So beklagte sich, um im Thema dieses Kapitels zu bleiben, die Ehefrau eines führenden Tory-Parlamentariers lautstark darüber, ihr Mann sei soeben mit einem Intimfreund durchgebrannt. Und da mußte sich der Gentleman dann doch einige öffentliche Nachdenklichkeiten gefallen lassen, die seine Erklärung jener Freundes-Reise auslöste. Ja, richtig, hatte er zugegeben, er habe mit seinem Freund in einem „französischen Bett“ geschlafen, aber nur aus Kostenersparnis im Urlaub.

Wenigstens die Ehefrau gab sich mit dieser Erklärung zufrieden. Zählt doch auch die Sparsamkeit schließlich zu den „alten Werten“.

Intim“ ist aber nicht nur die Sexualität. Denn es gibt natürlich noch andere Bereiche, wo auch eine Person der Zeitgeschichte ein „Recht auf Einsamkeit“ hat. Wer still für sich betet, wer tiefen Schmerz erleidet, wer von einem Unglück getroffen ist, darf mit seinen Empfindungen nicht an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Für diese Art von Indiskretionen ist allerdings eher die Fernsehkamera zuständig …

Die Ausleuchtung der Privatsphäre

Weniger „luftdicht“ abgeschlossen ist der Privatbereich. Und er ist zugleich diejenige Persönlichkeitssphäre, die in den Medien am meisten ausgebeutet wird. Um diese Privatssphäre und ihre wirkliche oder vermeintliche Verletzung ranken sich die meisten Prozesse. Und da gerade bei den Personen der Zeitgeschichte die Sphäre ihres Wirkens in der Öffentlichkeit mit der Privatsphäre oft verflochten ist, fällt hier die Entscheidung besonders schwer, ob Journalisten bei ihren Enthüllungen nur weit gegangen sind – oder zu weit.

Wenn ein Politiker mit einem anderen telefoniert, kann dies ein Privatgespräch sein oder ein Meinungsaustausch über Staatsgeschäfte. Und wenn der Inhalt eines solchen Gesprächs auf verschlungenen Wegen an die Öffentlichkeit gelangt, entscheidet zuletzt eine gerichtliche „Inhaltsanalyse“ dieses Gesprächs darüber, zu welcher Sphäre es gehört.

Auf diese Weise wurde einmal ein Telefongespräch zwischen Helmut Kohl und Kurt Biedenkopf der Privatsphäre zugerechnet, was für den „Stern“ nicht ohne juristische Folgen blieb – dort war es erschienen, nachdem die Redaktion auf nicht koschere Weise in den Besitz des Mitschnitts gelangt war. Kohl war damals noch Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Biedenkopf Generalsekretär der CDU.

Einmal abgesehen von der Unzulässigkeit eines heimlichen Telefonmitschnitts (siehe unter Seite 32 ff.): Wenn sich Politiker einmal „von Mensch zu Mensch“ unterhalten, dann sollen sie nach Auffassung des Bundesgerichtshofs, der in letzter Instanz über diesen Streit entschied, auch einmal ungeschützt reden dürfen, im Windschatten der öffentlichen Neugier. Dann haben auch die kleinen oder großen BosemDa ist es also wieder, das Recht der persönlichen Ehre – das Persönlichkeitsrecht. Journalisten dürfen alles sagen, was sie an manchen Persönlichkeiten so auszusetzen haben, aber sie dürfen den Rechten dieser Persönlichkeiten kein Haar krümmen. Noch einmal also die Frage an den Grafen Orindur nach dem „Zwiespalt der Natur“ Vor langer Zeit versuchte das Bundesverfassungsgericht, diesen Zwiespalt zu erklären. Und unter dem Stichwort „Lüth-Urteil“ ist diese Entscheidung dann zur Balancierstange auf dem Drahtseil des Journalismus geworden. Natürlich dürfen die Gesetze die Rechte der Medien nicht aushebeln – von der „Kommunikationsfreiheit“ würde sonst nicht viel übrig bleiben. Also müssen Gesetze, mit denen die Medienfreiheit ins Gehege kommt, selbst wieder im Licht dieser Medienfreiheit gesehen werden. Man sieht förmlich diese Waagschale vor Augen, die als Sinnbild der Rechtspflege ja längst bekannt ist: In der einen Schale liegen die schwergewichtigen Medienfreiheiten, in der anderen die Rechte der Betroffenen. Und diemp/empe Ab-Wägung im Einzelfall entscheidet darüber, wohin die Waage sich jeweils senkt./ememheiten keinen Öffentlichkeitswert, ebensowenig wie alle Verzierungen, mit denen dieses Gespräch durchsetzt war.

Allerdings muß im solchen Fällen stets nachgewogen werden, von wieviel Politik da die Rede ist und von wieviel „Privatem“. Da ist es also wieder, das Wort vom „Öffentlichkeitswert“: Sprechen Politiker vertraulich über „große Politik“, dann können die Weichen auf „Berichterstattungsfreiheit“ gestellt sein. Streifen sie die Politik nur episodisch am Rande, dann spricht die Vermutung fürs „Private“, mag dieses Gespräch auch der hämischen Anteilnahme der Öffentlichkeit gewiß sein. Und es ist natürlich besser, wenn die Redaktionen selbst diese Abwägung mit beruflicher Sorgfalt vornehmen, bevor es schließlich die Gerichte tun.

Vom Alkohol und anderen kleinen Schwächen

Zur Privatsphäre zählen auch gewisse Vorlieben, die man vielleicht auch Schwächen nennen könnte: vor allem die Neigung zum Alkohol. Im Zusammenhang mit dem Haschisch-Prozeß vor dem Bundesverfassungsgericht kam einmal die Frage auf, ob es in allen Kulturen so etwas gebe wie ein „Recht auf Rausch“. Erwartungsgemäß wurde sie im Prozeß verneint. Ein Blick ringsum könnte die Vermutung nahelegen, daß sich viele Zeitgenossen, vom Gerichtsentscheid unbeirrt, dennoch dieses Recht herausnehmen. Hat die Öffentlichkeit einen Anspruch, über diese Schwäche informiert zu werden?

Natürlich nicht, wenn es bei jenem geselligen Trunk bleibt, der, wie es so schön heißt, in den besten Familien üblich ist. Ist aber etwa ein Machtträger darüber hinaus dem Alkohol zugewandt, so ist dies keine Privatsache mehr.

Der „SPIEGEL“ beging deshalb keine Persönlichkeits Verletzung, als er einem damals amtierenden Generalbundesanwalt seinen Lesern als besonders trinkfesten Mann vorstellte. Wie er derart animiert sein Amt führte, ist dann wieder eine andere Sache – an ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Zumal in Deutschland die Neigung zum Alkohol offenbar milder beurteilt wird als in den Vereinigten Staaten, wo ein designierter Verteidigungsminister nicht nur an seiner Vorliebe für Frauen scheiterte, sondern auch an seiner Vorliebe für den Alkohol.

Unter der Gürtellinie des Persönlichkeitsrechts war es indessen, als in den Medien ein Bild dieses Mannes zu sehen war, das ihn mit einer Flasche in der Hand hinter Büschen auftauchend zeigte – als eine Art lockeren Faun. Auch andere „geistige Mittel“ finden zu Recht das Interesse der Medien, wenn sie von Funktionsträgern eingenommen werden. So hielt es der Deutsche Presserat für zulässig, daß eine Illustrierte die Krankenkartei des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel veröffentlichte. Darauf war zu lesen, daß ihm in erschreckender Regelmäßigkeit und Menge ein starkes Beruhigungsmittel verabreicht worden war. Ob dies freilich auch von den staatlichen Gerichten so beurteilt worden wäre, muß offen bleiben. Denn die Krankenkartei ist für die Medien grundsätzlich tabu.“

Übrigens kann auch der Hang zum Alkohol werbewirksam vermarktet werden. Von dem amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski ist bekannt, daß er seinen Alkoholismus nicht nur in seinen Büchern zur Schau stellte, sondern auch, wenn er vor Publikum aus diesen Büchern las. Dann mußte er sich unter dessen anfeuernden Rufen erst einmal seiner Nüchternheit berauben, bevor man seiner Lesung lauschte. Und wenn der deutsche Schauspieler und Unterhaltungskünstler Harald Juhnke in dieser Hinsicht auch von anderem Kaliber ist: Aus seiner Abneigung gegen allzu große Nüchternheit hat er keinen Hehl gemacht und konnte das ja auch wohl nicht. Wenn die Medien darüber berichten, treten sie ihm deshalb nicht zu nahe – sie werden ihm allenfalls gerech t.

Der Seitenblick auf die Familie…

Auch die Familie der „Zeitgeschichtlichen“ zählt grundsätzlich zu deren Privatsphäre. Natürlich dürfen die Medien über die Ehefrauen von Kanzlern und Präsidenten berichten, wenn sie sich – wie meist – hilfreich im sozialen Bereich betätigen. Was aber irgendwo im Schatten ihres Familienlebens geschieht, geht die Öffentlichkeit solange nichts an, als dieser Schattenwurf ihre Öffentlichkeitssphäre nicht berührt. Wenn sich etwa Kinder berühmter Zeitgenossen das Leben nehmen, sind Spekulationen über die dahinter stehenden Motive unzulässig. Und die Moderatoren müssen dann auch in Live-Sendungen eingreifen, wenn dennoch jemand über diese Motive spekuliert – oder schwadroniert.

Ist es reine Privatsache, wenn ein Kommunalpolitiker, wie in Zeitungen behauptet, seine Mutter „prügelt“? Sicher nicht, wenn das irgendwo in der Öffentlichkeit geschieht. Geschieht es insgeheim, entscheidet wohl das sonstige Auftreten dieses Mannes, ob die Medien darüber berichten dürfen. Denn dies kann nicht nur Rückschlüsse darauf zulassen, wie er es mit der Gewalt hält, sondern auch mit den Zehn Geboten.

Wie ist es, wenn in Gesprächsrunden des Fernsehens „Privates“ über Familienangehörige ausgeplaudert wird, die nicht mit am Tisch sitzen?

Das Oberlandesgericht München hat es einem Vater untersagt, sich im Fernsehen über seinen Sohn „auszusprechen“, der sehr gegen den Willen des Vaters ins Opus Dei eingetreten war. Der (abwesende) Sohn darf nach Meinung dieser Richter nicht bloßgestellt werden. Natürlich kann der Vater seine Meinung über das Opus Dei lauthals sagen, und er kann auch die verschlungenen Wege nachzeichnen, auf denen man dort zum Mitglied werden kann. In dieser Kritik darf auch der Sohn vorkommen – die Medien dürfen aber nicht dabei mitwirken, wenn sein Persönlichkeitskern gewissermaßen angeknackt wird. Dies gilt auch für die Eltern von Kindern, die von Sekten angeworben werden, welche den Eltern ein Dorn im Auge sind. Über diese Sekten dürfen die Eltern „auspacken“ – über ihre Kinder nur bis zur „Schamgrenze“ der Persönlichkeit (siehe Seite 76).

Im Einzelfall wird die Grenzlinie schwer zu ziehen sein – Leitlinie ist auch hier, wie überall, der Öffentlichkeitswert dessen, was da ans Licht kommt.

… und der Blick in die Leibschüssel

Zur Privatsphäre gehört auch die Gesundheit. Der Blick in die „Leibschüssel“ war früher tabu, hieß es einmal wehmütig in einem „Streiflicht“ der „Süddeutschen Zeitung“, wobei unter dieser Leibschüssel alles verstanden wurde, woran ein Mensch so leiden kann. „Tabu“ ist die Gesundheit der zeitgeschichtlichen Personen allerdings nicht: Was schon die liebevolle Aufmerksamkeit zeigt, mit der die Medien die Rückenschmerzen von Boris Becker oder die Meniskusprobleme eines berühmten Fußballspielers verfolgen. Und wenn Steffi Graf zur Erklärung eines Formtiefs von ihrer Periode spricht, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie dann von diesem höchst privaten Ereignis in den Medien liest.

Auch Patienten können einmal gerade durch ihre Krankheit oder den Weg ihrer Gesundung zur (relativen) Person der Zeitgeschichte werden – etwa der damals erste Empfänger eines Spenderherzens, das der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard einem Patienten eingepflanzt hatte. Das bedeutet indessen nicht, daß solche „Star-Patienten“ ohne weiteres in Wort und Bild der Öffentlichkeit vorgeführt werden dürften. Oft werden sie ja durchaus einverstanden sein, wenn sie derart in den Blickpunkt rücken. Wollen sie aber „privat“ gesund werden, bleiben den Medien die Türen zu ihren Krankenzimmern verschlossen. Denn auch hier gilt das Arztgeheimnis, auch wenn der Arzt manches Interesse daran haben kann, daß es werbewirksam gelüftet wird.

Auch der Name jener bedauernswerten schwangeren Frau, die nach einem Unfall wochenlang im Koma lag, durfte nicht ohne jedes Einverständnis veröffentlicht werden, während sie im Rampenlicht der Medien künstlich am Leben gehalten wurde, um das Kind zur Welt zu bringen. Zwar war das Experiment durchaus von – makabrem – Öffentlichkeitswert, war auch ein Dokument emder medizinischen Zeitgeschichte. Um aller Welt zu zeigen, was Medizin möglicherweise alles möglich macht, brauchte die Anonymität der Frau aber nicht aufgehoben zu werden.

Stets von Öffentlichkeitswert ist der Gesundheitszustand der Spitzenpolitiker. Einmal zeigt sich daran, daß sie auch (nur) Menschen sind, und außerdem will die Allgemeinheit halt wissen, wie „gesund“ sie gegenwärtig regiert wird. Aber auch hier reichen allgemeine Angaben aus, woran der Politiker leidet und wann er vermutlich wieder auf den Beinen sein wird. Die Einzelheiten gehen nur ihn etwas an oder seine Familie – sind also „privat“.

Einen unzulässigen Einbruch in diese Privatsphäre bedeuteten deshalb die (behaupteten) Nachstellungen einer Boulevardzeitung, als Willy Brandt im Sterben lag. Wie zu hören war, ließ sie damals sogar die Abfalleimer vor seinem Haus nach Medikamentenresten durchsuchen, um Hinweise auf den Stand der Krankheit zu erlangen. Heinrich Boll läßt in seinem Buch „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ Reporter der „Zeitung“, als Ärzte verkleidet, bis ans Krankenbett vordringen. Dies ist eine Romanhandlung, wie gesagt, aber es ist immer wieder erstaunlich, wie nah die Dichtung oft der Wahrheit auf den Fersen sein kann. „Herr, gib jedem seinen eigenen Tod“, heißt es in einem Gedicht von Rainer Maria Rilke. Vielleicht hätte er heute hinzugefügt.: „Und verhülle ihn vor allen starrenden Blicken.“

Der „private“ und der „öffentliche“ Tod

Dennoch hat das Einschleichen in die Sphäre des Todes Tradition, wenn auch keine erfreuliche. Im Jahre 1898, am Tag nach dem Tod Otto von Bismarcks, drangen zwei Fotografen im Schloß Friedrichsruh ein und machten mit einem Magnesiumblitz eine Aufnahme vom Toten. Das Reichsgericht verurteilte danach die beiden Fotografen wegen Hausfriedensbruchs. Die Negative des Films mußten sie herausgeben. Und da ist es eigentlich nur ein großer Zeit-Sprung, wenn das Bild vom toten Barschel in der Badewanne, vom Presserat nur wegen der Beschaffung, nicht wegen des ersten Abdrucks gerügt, achtzig Jahre später in den Medien auftaucht. Oder das Gesicht des toten Fürsten Thum und Taxis, ohne jeden Rüffel, eine Titelseite prägen kann.

Gewissermaßen öffentlich kann ein Tod einmal sein, wenn er bewußt zur Schau gestellt wird. Wenn etwa eine Schauspielerin ihren Freitod sorgfältig inszeniert, um später buchstäblich eine „gute Figur“ zu machen, so darf ein solches Bild nicht nur gezeigt werden – es ist sogar für die Öffentlichkeit bestimmt, um dem Tod etwas von seinem Schrecken zu nehmen. Dagegen ist die Identität eines psychisch Kranken zu schützen, der nachts auf einen Baukran klettert und sich hinabstürzen will. Dies gilt nach Ansicht des Deutschen Presserats auch dann, wenn er ein großes öffentliches Spektakel inszeniert hat.

Auch die Gesundheit hat ihre „Fußnoten“, die dann auch meist im bunten Zettelkasten der Redaktion erscheinen. Dazu gehören wirkliche „Peanuts“ wie der Motorradunfall jener schon erwähnten Lebedame Pamela Bordes, der immerhin zu der bangen Frage Anlaß gab, ob ihre Gesichtszüge künftig gelitten haben, oder ein Hundebiß in die Hand von Mutter Theresa in Kalkutta. So etwas darf natürlich gedruckt werden. Man muß es aber – natürlich – nicht lesen.

Im hellen Licht der Öffentlichkeit

Uber der Sozialsphäre der „Zeitgeschichtlichen“ wölbt sich dann der blaue Himmel der Kommunikationsfreiheit: Darüber, was sie „in der Öffentlichkeit“ tun, kann immer berichtet werden – und meist tun sie es ja auch gerade, damit darüber berichtet wird. Oft wird ja inzwischen auch „Privates“ in aller Öffentlichkeit in Szene gesetzt. Etwa wenn ein früherer Bundespräsident oder Bundesminister (wieder) heiratet – oder ein Weltmeister der Formel 1 seine Hochzeit exklusiv vermarktet.

Das bedeutet indessen nicht, daß dieser Himmel für die Medien nun voller Geigen hinge. Hier stoßen sich zwar weniger die Dinge, wohl aber die Meinungen hart im Raum. Denn in der Sphäre der Öffentlichkeit werden Gesetze verabschiedet, politische Entscheidungen getroffen, Reden gehalten, Bücher geschrieben, Schauspiele inszeniert, Filme gedreht, werden den Medien, kurz gesagt, tausend Anlässe geboten, sich kritisch mit all dem auseinanderzusetzen, was eigentlich auf Beifall ausgerichtet ist.

Medienfreiheit könnte hier mit einem Schlagwort vor allem als Kritikfreiheit verstanden werden – als die Freiheit, eine Person oder eine Leistung in Zweifel zu ziehen, vor aller Welt „schlecht zu machen“. Zwar ist auch diese Kritikfreiheit nicht grenzenlos: Sie endet etwa an dem Verbot, jemanden zu beleidigen. Aber die Kritikfreiheit der Medien ist doch so weit gespannt, daß es lange dauert, bis die Gerichte jemandem das Recht zubilligen, sich von den Medien beleidigt zu fühlen.

Wird sie richtig gehandhabt, ist die Meinungsfreiheit, um die es hier geht, gewissermaßen der Marschallstab im Tornister der Journalisten. Meinungen genießen den Schutz des Grundrechts, so wird das Bundesverfassungsgericht nicht müde zu sagen, „ohne daß es darauf ankommt, ob die Äußerung begründet oder grundlos, emotional oder rational ist, als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt wird“. Das gilt ganz besonders im Bereich der demokratischen Auseinandersetzung mit dem Wort: In Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, spricht, so das ständige Credo der Verfassungsrichter, „eine Vermutung zugunsten der freien Rede“. Zitat-Ende

Bernhard Malinkewitz

PS – und übrigens, das Buch an dem ich ganz aktuell werkele – ist ein Essay in Briefform, wie ich schon sagte – schreibe ich an einen Toten, ich schreibe an Ernst, meinen Bruder, der in div. Stahlgwittern 1943 an der Ostfront fiel. David Cameron kennt Ernst nicht, er ist ein britischer Premier der Sonderklasse zwar, ob er es indes am Ende seiner Amtszeit noch immer sein wird werden viele von uns ja noch erleben:

David Cameron versteht sich zeitweilig offenbar als der Wirtschaftsweise schlechthin, wie sonst ließe sich erklären, daß er selbst seine eigenen Attacken gegen Berlin richtet und diese ausdrücklich, als „nachdrückliche Zurechtweisung“ der Deutschen versteht, die ihren Beitrag zur Euro-Krise gefälligst so abzuleisten hätten wie er es sich denkt. Sie (die Deutschen) hätten jedenfallls mehr Mittel und zusätzliche Garantien zur Verfügung zu stellen, und ihr Gebaren hinsichtlich der von ihm abgelehnten Transaktionssteuer (des Finanzplatzes London wegen(?)) versteht er schlicht und unverblümt, als „reinsten Wahnsinn“.

Dieser Premier macht überhaupt was er will, besonders da – wo er – die Deutschen „nachdrücklich zurechtweist“ und gleichzeitig deren Forderung nach einem (Spar-) Kommissar (wie Olli Rehn ein Kommissar in der EU für die EU etwa ist) als zurechtweisende Zumutung für Griechenland versteht, das – angesichts der deutschen Sparmaßnahmen – im eigenen, deutschen Land, und der daraus sich entwickelnden aktuell wirtschaftlichen Erfolge – nunmehr doch lieber – die gewohnte, „eigene griechische Buchführung“ – fortsetzen möchte – weil jetzt (auch und gerade durch die heldenhafte Zurechtweisung des brit. Premier bedingt), in ihrem Europa anklingt, daß sie dennoch mehr Geld aus den europäischen Pfründen bekommen könnten. Geld, das dann aber wie in ein Faß ohne Boden geschüttet würde. Denn solange die Kontrolle der Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft durch ein Netz korrupter „Buchhalter-Familien“ immer wieder allen Rahm abschöpfen kann, der sich diesmal sogar zu Lasten der anderen Europäer abschöpfte, konnte und kann es eigentlich keine Frage sein, daß der Merkel-Ruf nach einem Aufpasser richtig war.

Misha Glenny ist der Autor des Buches McMafia, er beschreibt in einem Artikel für die Financial Times London den seltsamen Zustand der Kontrolle der Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft –

Zitat-Beginn:

Ein Netz korrupter Sippschaften kontrolliert die Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft. Vom anhaltenden Durcheinander im Land profitieren sie am meisten, meint der Autor von McMafia.“

Zitat-Ende

Welche „Herrschaften“ ich dafür ansehe von der „Chaotic“ so zu profitieren, daß sie nur an und von desaströsen wirtschaftspolitischen Interessen in Griechenland partizipieren können, kann man wohl erahnen, wenn sogar Schlagzeilen wie diese: Griechischer Abt wegen Geldwäscheverdacht in Zelle auf Berg Athos, unsere Gemüter bewegen müssen. Daß ich für solcherlei Tun bezahlen muß, halte ich für einen Skandal den jene „Mafia“ die ich als „Deux Ma-Fia“ bezeichnen mag – zu verantworten hat. Eine „Mafia“ ist hier gemeint, die durchaus vergleichbar ist in ihrem Tun, mit dem was die Camorra etwa – zu tun imstande ist. Camorra – sagte ich, nicht – Cameron oder?

Wählt sie ab!

Unverantwortlich also, was Cameron tut, denn jeder in Europa weiß, daß eine solide, ordentliche „Buchführung“ vernünftiges sparen so stützt, daß der Staatshaushalt, der im GB dieser „Cameron-Tage“ für GB übrigens in den Keller zu rutschen beginnt, in Griechenland nur dann stabilisiert – wenn die Griechen wirklich tun, was die Deutschen ihnen anraten (da bliebe dann trotz allem Sparen noch genug die Konjunktur anzukurbeln – siehe Deutschland).

Sie – die Deutschen, sind nicht, wie der ebenfalls arg belastete Italiener Monti meint, die „Anführer der EU-Intoleranz“, sie sind lediglich besorgt darum, es den bedürftigen Europäern zu leicht zu machen, ihnen Geld zu geben ohne von ihnen fordern zu dürfen dafür auch Verantwortung zu entwickeln. Nicht – Deutschland, muß so werden wie die südlichen Länder geartet sind, eher sollten die südlichen Länder daran denken, daß gegen jeden Neid, der Herr immer noch den „Schweiß“, vor den Erfolg gesetzt hat.

Und wenn unter dieser Perspektive Merkels Gedankengänge in eine Initiative münden, die Würde erwartet und Eigenverantwortlichkeit zu erlernen rät, dann tut es ganz schön bekümmern, zu erleben, daß selbst von „wirklich deutschsprachigen“ nach den Deutschen gegiftet wird, die nichts Böses wollen und keine Angeberei im Schilde führen wie Cameron etwa – und damit jene Merkel’sche Initiative so verhunzt wird, daß sie nun also verworfen nicht greifen kann, den Menschen Europas unseren Level anzudienen, ihn aus eigener Kraft zu erreichen – auch weil wir, ihnen wirklich effektiv zu helfen imstande sind ohne das fiese Image eines reichen, verhassten Geldgebers annehmen zu müssen. Wenn Italiener und Briten indes Furcht davor empfinden, sich diese „schwarze Milch“ der „deutschen Schafe“ einzuverleiben – weil der Schmallenberg Virus sie dann ergriffe respektive befiele oder sich ausweiten könnte, kann ich nur in die Vergangenheit schauen.

In eine Vergangenheit, in der „Monti“ ein Brite – der Feldmarschall war, dessen Vornamen ich zu übernehmen hatte, weil er in der Zeit meiner Geburt die Oberhoheit in Alsdorf/Neuweiler, meinem Geburtsort, hatte. Dorthin gekommen war er wohl aus Afrika. Aus Ländern wie Ägypten und Libyen etc., wo dunkle Gestalten auch dunkle Schafe für dunkle Milch zu kennen glaubten. Daß sein Weg über Italien zu verlaufen hatte, kann vielleicht der von mir hier (einige Seiten weiter vorne) apostrophierten „schwarzen Milch“ angelastet werden, einer Milch die „„Bernhard Montgomery“ „Monti““ klammheimlich vom Vatikan erhielt – der wie mein Pa „schwarze Milch“ für mich (Konrad Adenauer), „schwarze Milch“ für ihn, übrig hatte – Hitler zu vertreiben. Ich weiß es natürlich nicht, aber der „Monti“ der Jetztzeit ist wieder Italiener und Brite zugleich – er sieht wohl immer noch ein Deutschland von dem es eigentlich: „Achtung, Fritz!“ -heißen müßte, schade, sehr schade – wenn es wirklich so wäre (oder sein Suffix den „Tea“ meinen könnte der meiner ist wie „Mon {Mohn, Gras, …} General“ und meinen „Onkel Fritz“ sähe den „EK II Träger“ der Hitler-Wehrmacht vor Murmansk – s. w. vorne).

Natürlich könnte ich diesen Faden weiterspinnen, da scheint mir sowieso die Welt „Kur-geprägter“, als der normale Mensch es sich überhaupt jemals vorzustellen imstande ist. Nicht die „Andrea Doria“ ging unter, sondern die Costa Concordia. Wieder ist Italien Schauplatz diverser Paparazzo oder Kriegsberichterstatter die nicht wissen was sie tun.

Da deutet sich eine Allianz gegen Deutschland an. Und keiner, keiner bemerkt es.

Monti – heute, Monti – dereinst, Politik wie mit der Trident – vom „Tory-Premier“ – der zugleich Italiener ist. Dümmer Vier – könnte man sagen und ausreichend meinen. Die Note im deutschen Schulsystem die gerade eben noch vor der Fünf bewahrt – die als Mangelhaft gilt. „Dümmer Vier“ könnte ich in der Jagdsprache Kurs aber auch als „Deux Ma-Fia“ (gesprochen: „due ma-Via{-/4}“ wie „de/die Mafia“) hören und als zweifach geordnete Mafia verstehen. Einer Mafia vielleicht, die sich heimlich aus Feiglingen zusammensetzt, die nicht mehr belastbar genug sind – um hier noch gültiges Vertrauen genießen zu können.

Ist Cameron womöglich ein Feigling? -oder der Italiener Monti verzagt?

Wer will das auf welcher Erkenntnisgrundlage sagen können und welche Schlüsse nur wären dann daraus zu ziehen – etwa jene, die ich weiter vorne ins Feld zu führen suchte?

99 Grindwale strandeten just jetzt oder dieser Tage, an Neuseelands Küsten, eine Zahl, die mir neben der Entsprechung für die analoge Jahreszahl (1999) einen Schauer über den Rücken jagt wenn ich an das Lied der Sängerin „Nena“ denke – die von 99 Luftballons fabulierte, und Luftbalance meinte (Luft Ba-Lanze, in der Art etwa in der die „schwarze Milch“ als „Luft-Lanze“ die Lunge meines Pa’s zerstörte, meiner Ma die Lunge verkrebste, meiner „Leni“ {große Schwester o. Frau die mich gebar}, Wasser in die Lunge pumpte bis sie tot war und meinem Bruder Ernst die Lunge von Partisanen zerschießen ließ …), eine Luftbalance – wie sie nötiger im Kampf um Frieden und allgemeinen Wohlstand für Europa und die Welt kaum vorher jemals gewesen ist. Nicht Grundwale, vielleicht jedoch der Grund für das Stranden der europäischen „Wahle“ der Gemeinsamkeit, dort zumal wo David Cameron mit seiner „Interview-Intension“ vom Schachspiel auf dem „Euro-Gipfel“ ableitete, daß er gegen 26 Schachgegner zugleich anzutreten hätte: 26 Wale haben die Tragödie an der Küste Neuseelands (Neu, seh‘ Lanz‘!) überlebt, eigentlich hätten es 26 Gegner Camerons sein müssen die Überlebten, es waren indes lediglich 25 nur, weil Tschechien mit Cameron zog. Seltsam, sehr seltsam will mir der Zusammenhang der kur’schen Zahlengebilde – beschrieben in meinem aktuellen Buch, in meine Erinnerung kommen: 26 Jahre war ich alt, als ich nach dem Studium zu arbeiten begann, 26 Jahre war jener junge, türkisch oder arabisch wirkende Physiker in den USA der vom FBI gestellt zugeben mußte, daß er das Pentagon mit heimtückischen kleinen Modellflugzeugen angreifen wollte (Ahnungen aus dem Film „Der Flug der Phönix“ mit „Hardy Krüger“ als Ing. für Modellflugzeuge … überkamen mich …, siehe (vielleicht bald schon) in mein aktuelles Buch …), und der letzte Mensch der mir Order erteilen konnte war ein merkwürdiger, aus der ehem. Tschechoslowakei eingereister kaufmännischer Geschäftsführer, der kurz bevor er mich aus unerfindlichen Gründen entließ, an meinem Konstruktionsbrett neben mir stehend – meine entstehende Arbeit beobachtete, um als Kaufmann – schon nach 10 Minuten etwa – zu sagen, daß er, das auch könne! Sehr merkwürdig, weil sein Partner – der technische Geschäftsführer (ein Deutscher Ingenieur), ganz anderer Ansicht gewesen ist. Und, das eigentliche Kuriosum der Geschichte noch heute mein Gemüt zu erregen imstande ist: „Der Briefkopf dieser kleinen Hydraulikfirma war nach meiner Entlassung nämlich, um genau den Bestandteil der Ingenieursarbeiten die nur ich auszuführen in der Lage war, erweitert worden. Sehr komisch – oder?

Mit solchen Methoden wirtschaftet man sogar Imperien in Grund und Boden geschweige den kleinere Firmen deren Personalpolitik von Anfang an „verbrecherisch“ ausgewuchtet waren. So auch muß man das Übel der griechischen Tragödie verstehen, sie entstand und besteht aus Kriminalität und Korruption. Nachlesen könnte man – so man will, das alles in einem Buch das wie gesagt „McMafia“ heißt. Ein bezeichnender Titel wie ich finde, zeigt er doch auch Kurs Geheimsprache an, zeigt sie dort wo der irisch/schottische Namenszusatz „Mc“ in Kurs Sprache gesetzt andeutet, daß hier etwas sehr geheim oder unbekannt ist. Ein Unbekannter, Unbekannte oder Unbekanntes ist immer dann gemeint wenn der Zusatz „Mc“ Antworten etwa verschleiern soll.

So hat ein Team des Vermögensverwalters Black Rock etwa und z.B. die Kredite genauer unter die Lupe genommen, die die griechischen Banken in den letzten Jahren gewährt haben. Die Zahlen sind erschreckend: Demnach müssen rund 30 Prozent aller Konsumentenkredite als Totalausfall gewertet werden, genauso wie 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen. Diese werden vom Kreditnehmer überhaupt nicht mehr bedient. Und wenn ich diese Nachrichten konsumiere, beschleichen mich unglaublich heftige Vorwurfsformen gegen jene in unserer Welt die völlig morbide eine Dekadenz nutzen die der des alten Roms gleicht. Die Toleranz und Gemeinschaftsgefühl „auswiehern“, um vielleicht sogar wie dekadenzzeiten-dereinst Caligula, der unfassbaren – nun wirklichen „Wahnsinnigkeit“ – die Krone aufzusetzen, wenn sie Bereitschaft zeigten – ein Pferd zum Konsul zu machen.

Ob aber heutezutage immer noch wer imstande wäre ein Pferd zum Konsul zu machen, kommt auf die Situation und den betroffenen an. Ein sehr gutes Beispiel für das Verstehen das Verständnis bringen könnte wäre der Satz, der nicht den Homosexuellen als pervers sieht, sondern die Situation in der er sich befindet. So las ich dieser Tage dann auch von einem Journalisten aus Großbritannien, was man in England alles so über uns denkt, Zitat-1: „… und dann glauben die Deutschen glücklicherweise, dass es noch ein anderes, besseres Britannien gibt: einen sonnigen Ort blumenreicher Rosamunde-Pilcher-Romantik und höflicher Agatha-Christie-Mörder (Zitat AC: „Ich habe Journalisten nie gemocht …!“ Zitat-Ende), wo der Afternoon Tea ein täglich gepflegtes Ritual ist und die Times noch ein seriöses Qualitätsblatt. Die Liebe der Deutschen zu Großbritannien ist eine anachronistische Leidenschaft. Wie sonst ist es zu erklären, dass das Jahr einer ganzen Nation mit der Komödie „Dinner for One“ endet, einer zeitlosen Liebeserklärung an England?“ Zitat-1-Ende.

Zitat-2: „… Und andersherum? Die Briten kaufen millionenfach Mercedes und Miele, trotzdem benutzen sie das Wort von der deutschen Effizienz hartnäckig pejorativ. Auch im politischen Bereich gibt es diesen Widerspruch. Die Engländer haben ihre „besondere Beziehung“ zu den USA, sie pflegen die „Entente cordiale“ mit Frankreich. Die anglo-germanischen Beziehungen aber ähneln oft einer zum Scheitern verurteilten verdrucksten Affäre, geprägt von Missverständnissen und verpassten Gelegenheiten. Warum ist diese Beziehung so vertrackt? Ein Teil des Problems liegt in Großbritannien, wo ein kleiner Ausschnitt der Gesellschaft – und ein größerer, lautstarker der Medien – sich an die glorreiche imperiale Vergangenheit klammert, statt die eher mäßige demokratische Gegenwart zu akzeptieren. Auch wirken immer noch die Erinnerungen an den Krieg nach. Eines der in Großbritannien meistverkauften Bücher in der Weihnachtszeit war eine Neuausgabe der „ Victor“-Comics, eine Serie voll spannender „Achtung, Fritz! „-Kriegsgeschichten.“ Ende-Zitat-2

Aber nicht alleine GB mit seiner großartigen imperialen Vergangenheit setzt uns Deutschen zu, alle jene die groß genug sind, öffentlich etwas auf sich halten zu können sind es die sich ganz offensichtlich mit Hilfe Kurs an uns abarbeiten wollen.

Oftmals sind es ganz enorm winzige Kleinigkeiten die Kurs Anwesenheit dokumentieren, ein Beispiel für diese Behauptung wurde mir am 02.02.2012 in der Tagesschau offenbart, da hatte unsere Kanzlerin „Angela Merkel“ doch anläßlich ihres China-Besuchs tatsächlich – von der Kamera aufgenommen, an einem Tisch sitzend – Notizen in roter Schrift in ihr Notizbuch machen mögen. Am frühen Morgen des selben Tages, habe ich – natürlich ohne davon zu wissen, das gleiche in meinem Notizbuch getan. Ich machte Notizen, die dort mit ihr zu tun hatten wo sie den Griechen einen Kommissar andienen wollte der – bei deren „Buchführung“, sogestalt behilflich hätte sein sollen, daß unser deutsches Geld zukünftig nicht in ein Faß ohne Boden gegeben wäre. Mit ungeheuerlicher Wucht traf die Kanzlerin die Empörung der Unordentlichen, allen voran Österreich und England.

Nun, einen oder zwei Tage nach dem Vorschlag der Kanzlerin, lese ich dann frühmorgens in der Zeitung davon, daß die Griechen jetzt plötzlich, einen eigenen „Sparkommissar“ bestellen wollen …? Was – um Himmelswillen, mache ich falsch, warum verstehe ich die europäischen Gemüter nicht, die zum Beispiel von den Methoden der spez. griechischen Mafia wissen und dennoch verhindern wollen, daß deren „Buchführung“ neutrale Kontrolle und adäquate Hilfe erhält?

In einem meiner Bücher – „Verfolgt, gehetzt, verfemt“ – spielt der Protagonist, ein deutscher Edelmann, geprägt, aus der Zeit kurz nach – Henry Dunant, eine verwegene, kaiserliche Rolle – in Macau – und China (She-nah‘), Ma=Merkel, ca=o.k. o. Einverstanden, u=gucken und Chi=she=sie=Merkel, na=Nahe, aber Mac könnte auch als Mc verstanden sein und der verbleibende Rest „a-u“ – als „auh!“ -oder als das kleine Dreieck eines Menschen das in Not ist.

Abbildung 1: Wikipedia – Creative Commons-Lizenz: Namensnennung: Armin Linnartz

Ich sah die Kanzlerin – die sich für unser Land doch so sehr aufopfert – in Not, sah ihr geplagtes Gewissen – im Blick der Kamera Kurs. Ein Gewissen, daß da ist, das sich regt – obwohl es ihr in einem Land wie China peinlich ist, erkennbar Bekenntnisform zu einer ihr ansonsten nicht unbedingt unangenehm vorkommenden Art der Freiheit im Gesicht gespiegelt zu wissen. „Robert“, der Held aus meinem „China-Roman“ hätte sie gerettet, da bin ich ganz sicher.

Ob „David Cameron“ soviel Kavalier auch gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln, denn er regiert ja GB und die Männer dieser Insel sind etwas anders. Nach meinem Dafürhalten orientieren die sich spezifisch eher und in bestimmter Hinsicht mehr an einem Vorbild das „Heinrich der VIII.“, geheißen hat und Frauen „ermorden“ ließ. Mir fällt hierbei ein, daß es für mich neben Großbritannien und einigen anderen Schlußfolgerungen aus dem Kürzel GB auch noch Gottfried Benn gibt, der sich genauso wie Cameron in mein Gedächtnis schleicht, wenn ich das Kürzel verwende. Cameron aber gehört einer etwas anderen Elite an, er ist andersartig machtbewußt als Benn, er schreibt meines Wissens bestimmt nicht, geistig so anregende Gedichte wie Benn sie etwa mit dem Vers, „Einsamer nie“ vorweisen kann. Abgesehen davon, daß mir außerdem „Vico Torriani“ einfällt – mit dem Lied: „Hallo – Herr Kommissar, wissen sie schon wer es war …?“ -gibt der Name des „Kochs und Sängers“ aus der Schweiz, im vorderen Teil jene gehörige Portion Härte etc. frei, die über das anhängende Co. mit einer Bejahung Bestätigung findet und im Nachnamen nach der edelmütigen Sauberkeit sucht die dem Fi/Vi beigegeben sein muß will man es respektvoll verarbeiten. Wir finden diese von mir erwartete „edelmütige Sauberkeit“ in der eigenartigen Präfixgestalt des Namens „Torriani“ weil wir wissen, daß die „Tories“ aus jenem Club britischer „Edelmänner“ stammen die den Hauptanteil der Konservativen der britischen Regierung zu stellen haben.

Gottfried Benn (* 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg; † 7. Juli 1956 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist.

Einsamer nie

Einsamer nie als im August:

Erfüllungsstunde – im Gelände

die roten und die goldenen Brände,

doch wo ist deiner Gärten Lust?

Über den Vornamen Nils habe ich die geistige Armut hinsichtlich von Unverständnis um die Bedingungen der deutschen Sprache – hier zumal in der Form eines verwegen artikulierten Plurals aufgezeigt, die den Nil damit in einem Plural sieht (egal, ob oberer und unterer Kagera oder blau oder was). Die Nie die in Nils auch vorkommen, sind Männer und Frauen einer besonderen Art. Sie werden als „Narren“ oder fools“ bezeichnet. Und, ein August ist für mich seit meiner Kindheit ein Clown oder im Gesicht angemalter resp. colourierter Gaukler. Hier, bereitet Benn eine Situation vor: Erfüllungsstunde im Gelände, heißt nichts anderes, als die analerotische Paarung hinsichtlich des Füllens des Darms in dem noch „Code“ vorhanden ist mit dem Eingeben des Samens abzuschließen, was sehr klug, auch schon in dem Begriff des „Ein-Samens“ (in den Darm) angeklungen ist …, gleichzeitig spricht Benn davon, daß die „Brände“ – das Brennen andeuten, das aus gequälten Därmen sprechen könnte oder eben aus dem besamten „Kot“ (auch bläht) der nun ja golden ist. Zum Schluß fragt er einen scheinbar imaginären „Nie“, wo dessen anale Lust bleibt, das macht er so sehr klug, daß er gleichzeitig einmal die Gärten=Po’s meint und einmal die Gerten=Penisse anspricht …

Die Seen hell, die Himmel weich,

die Äcker rein und glänzen leise,

doch wo sind Sieg und Siegsbeweise

aus dem von dir vertretenen Reich?

Hier – in der zweiten Strophe will ich das Reich nur ansprechen das imaginär bloß existiert und von einem König=Nie (Kong, King) vertreten wird, der durchaus auch fairtreten könnte – in ein Reich wo die Äcker „leise“ glänzen …, etc.

Wo alles sich durch Glück beweist

und tauscht den Blick und tauscht die Ringe

im Weingeruch, im Rausch der Dinge -:

dienst du dem Gegenglück, dem Geist

Und hier nun – spricht Benn von jenem Wein den Kur gemacht hat, der auch als „schwarze Milch“ formuliert sein könnte, unter deren Fuchtel man also offenbar nach Benn, einem Gegengeist (Kur?) dient …

Übrigens habe ich hier bewußt die Version gewählt, die aus den jahrhunderte alten Geheimnissen der Homosexualität spricht, ich wollte einmal zeigen, daß Kur auch diese Seite des Lebens nicht vergessen hat …

Zusamenhänge: Edelleute oder Edelmänner Sauerstoffmangel und Samen im Blutkreislauf etc.:

Die früher „Blausucht“ genannte Zyanose beruht grundsätzlich auf einem Sauerstoffmangel im Blut, der dieses blau-violett erscheinen lässt. Bei bestimmten Vergiftungen (z.B mit Zyanwasserstoff, „Blausäure“) kann auf Grund der besseren Bindung der Giftstoffe an das Hämoglobin die Sauerstoffaufnahme des Blutes behindert sein.

Der Ausspruch Blaues Blut besitzen – für „von adliger Herkunft sein“ – ist dagegen symbolischer Art. Adlige, also jene die nicht bäurisch im Freien, in der Landwirtschaft arbeiteten, haben eine (ungebräunte) blasse und durchscheinende Haut. Das venöse Blut schimmert dabei blau durch die Haut. In diesem Sinnzusammenhang mit dem Adel steht Blau für „edel“.

Ob all jene Mitglieder meiner Familie, die alle einen Lungentod zu sterben hatten – auch blaublütig waren?

Mich überraschte neben all den vielen Kur’schen Überraschungen dieser Tage ein Vorgang sehr – weil auch er für mich, auf den ersten Blick, lediglich des Namens wegen – zu den Ereignissen zu zählen sein muß, die um Kur herum, von nämlichen inszeniert sind, ich meine (G)Ottfried Fischer, jenen Mann, der den „Orden wider dem tierischen Ernst“ meiner Heimatstadt AC (nicht Agatha Christie) – also Aachen bekam. Und kann nicht umhin, der Schlauheit Kurs Anerkennung zu zollen. Mit dem Präfix „Ott“ wirbt er meine Geistigkeit in Hinsicht auf den „Bergmann „Ötzi“ ab, der als „Otto“ meine große Schwester „Leni“ ehelichte und sie von seiner Arbeit aus dem Berg ernährte. Er war als „Schießhauer oder -meister“ Untertage tätig, sprengte dort viele tiefe Tunnel in den Berg. Die Tatsache indes, daß er mit der „Mittleren Reife“ aus dem hohen Norden Deutschlands zu uns in den Westen kam, machte ihn zum Objekt meiner Begierde oder meine Ma hat nicht gewußt was sie tat …?

Unter dem (G) vor dem Namen „Ottfried“ befindet sich dann aber der Link den ich meine, der die Klugheit Kurs zeigt wie deutlicher kaum noch anderswo, nicht Guderian ist hier gemeint – der seine Panzer mit einem „weißen G“ bemalen ließ – weil er sie während der blitzschnellen Vorstöße seiner Heeresgruppe in die Weite des Sowjetischen Raumes so nur zu erkennen vermochte, sondern „Gott“, und zwar in Anspielung auf den ganzen Namen – „Gottfried“ – nicht also „Ottfried“ nur. Vielleicht war ich ja wirklich Ma’s kleiner Gott – vergöttert hat sie mich jedenfalls und womöglich sollte Otto mich befrieden, meine Wildheit in Bahnen lenken, ihr Gespür – für real Machbares geben – ich könnte es mir fast denken. „Otto“ hatte meinen ostpreußischen Eltern die deutsche Sprache insofern ein gutes Stück voraus, als er sie in Schrift und Form – mit allen Regeln der Orthographie und Grammatik zu vergegenwärtigen in der Lage war, was – so fragte Ma heimlich, kann es besseres für den Jungen geben? (-wegen dem in ferner Zukunft, von Menschen deren Name wie der Name seines Arztes ist, eine Gestalt als Gletschermumie in den Bergen gefunden werden wird – die man Ötzi nennen „Wirt“ – und die nicht alleine wegen ihres lädierten Rückens, den Bezug zu ihm herstellen muß … : Ma hat das natürlich nicht genauso gesagt, aber …)

Und „Otto“ war mir zu Beginn meines Werdens nicht nur beim Erlernen der deutschen Sprache in Wort und Schrift behilflich, er war es auch – der – meine ersten in Englisch gehaltenen Briefe, die ich anläßlich einer Brieffreundschaft mit einem englischen Soldaten pflegte, für mich schrieb.

Er kam vom Meer, suchte im Rheinland Arbeit außerhalb der „Fischerwelt“ seiner Heimat die dort wo er her kam die einzige Möglichkeit war sich zu ernähren. Fischer also – wollte „Otto“ nicht werden (wohl jedoch des Fisher Man’s Friend (?)).

Nun begab es sich seltsamerweise dann auch zu einer Zeit in der ich die britische Insel zu besuchen hatte, daß ich erstmalig von Fischern hörte, die für meine Denkweisen, die Unglaublichkeit an sich gewesen sein müssen:

Ich hörte von Menschenfischern“.

Abbildung 2: Wikipedia – Creative Commons-Lizenz: Namensnennung: Manfred Werner / Tsui

Sah während des Besuchs einer Kathedrale die bleiverglasten, unglaublich kunstvollen „gotischen“ Fenster dieses Gotteshauses in denen man „Menschenfischer“ erkennen mußte. Einer meiner „politischen Freunde“ – Lehrer und Pfarrer – zugleich, rief mich, der er staunend, vor so sehr viel Kunst gestanden war – zu sich, und erklärte mir dann – das gesamte Bild. Daß wir uns ganz sicher verstanden, kann keine Frage gewesen sein. Daß ein österreichischer Bundeskanzler indes eine andere Sprache sprechen und verstehen könnte – als sein Pendant in Deutschland, wage ich zu bezweifeln. Wenn dennoch der“Herr Werner Faymann“ anläßlich des Vorschlags von Frau Merkel zu einem „Spar-Kommissar“ für Griechenland davon spricht, daß das unwürdig und beschämend sei, dann verstehe auch ich – angesichts der mafiotischen Zustände in Griechenland zumal, den Österreicher nur unter der Prämisse einer Bejahung der griechischen Mafia (das in diesen Zusammenhängen mein „Onkel Werner“ – ein studierter Volkswirt, und hochgradig wertvoller Mensch, Pate für Kurs Hänseln gewesen sein könnte – wäre denkbar).

Immer, wenn ich wie jetzt bei „Onkel Werner“ von Mensch denke, will sich mir die griechische Art Mensch zu sein assoziieren (seltsam?), wollen mir eherne Gedanken an „Alexander den Großen“ in den Kopf und an „Alexis Sorbas“, schon während meiner „Soldatenzeit“ stritt ich immer wieder mit Denkweisen anderer – mit jungen Menschen zumal, die im untergehenden Troja (Türkei) und Italien etwa – keinerlei mythologische Gemeinsamkeiten zu sehen imstande waren, Alexis Sorbas aber, war ein Geniestreich Kurs:

Erneut und wiederum konfrontierte Kur mich mit der Arbeit einer literarischen Gestalt, konfrontierte mich mit Nikos Kazantzakis (unser letzter Hund hieß Nico) – dem griechischen Schriftsteller, der in meinem Geburtsjahr (1946) den gleichnamigen Roman – Alexis Sorbas – also manifestierte. Und als ich davon hörte, wann die Erzählung verfilmt worden war, riskierte ich ein Staunen. Mir ist schon lange klar, daß Kur gerne mit den reziproken oder verwechselten Zahlengestalten der spezifischen Kunst die er kreiert arbeitet, so daß z.B. anstatt 46 / 64 dasteht und genauso ging er im Falle von Alexis Sorbas vor, der Film Zorba the Greek kam 1964 und erhielt sage und schreibe drei (3) Oskars.

Damit nicht genug, sah ich irgendwann die Hollywood-Serie Denver und wußte sofort, daß die dortige „Alexis“ meine Ma verkörpern sollte während „Blake“ meinen Pa darzustellen versuchte.

Abbildung 3: Berndchen Müller (1.BM)

Blake Carrington sieht so aus wie Pa. Was mich aber just jetzt in dieser Zeit eher noch faszinierte war die Begegnung mit einem Care-Paket. Eine Zeitung berichtete davon, daß dieser Tage ein solches Paket aus dem Jahre 1948 in Rostock (neben das Schmalz meiner Hündin Fifi ist hier mein – {als Rentner} einige Tage vorher ausgewickeltes, in diesem Artikel als Highlight und Leitartikel verstandenes ROS-Thema angesprochen, denke ich?) von einem Rentner auf Genießbarkeit in ein Amt gebracht worden war, das die Mindesthaltbarkeit oder die analoge Verwendbarkeit von Essen und Trinken aus ihm feststellen sollte. Berichtet wurde – daß in dem Carepaket eine Dose mit Schweineschmalz (wie wir es zu jener Zeit selber hatten) untersucht und für astrein genießbar ausgewiesen worden war. Der eigentliche Überraschungseffekt jedoch rührte aus dem Jahr 1948 aus dem das Schmalz stammt. Das war tatsächlich das Jahr, in dem ich meine Fifi verlor, weil ein lungenkranker Mann Schmalz aus ihrem Fleisch machen wollte, von dem er annahm, daß er die Nöte seiner Lunge damit zu bremsen imstande wäre. Weiter vorne habe ich den Vorgang der mich als zweijährigen schlotternd vor dem „Strauchdieb“ stehen sieht beschrieben. Ja, ich war 1948 zwei Jahre alt und wunderte mich beim Betrachten des Artikels in der SZ vom 3. Februar 2012, daß nämlicher auf Seite 2 abgedruckt war.

Alexis Sorbas aber ist zugleich ein philosophischer, ein Entwicklungs- und ein Schelmenroman., ein Roman der durchaus auch was die gauklerhafte oder schelmisch-närrische Seite in jenen dunklen Prophezeiungen zu mir und meiner Persönlichkeit anbelangt, eine Codierung besitzt, die kurtechnisch sein könnte: „… bin nur ein Gaukler, ein Spielmann des Glücks …,“ man wird sich erinnern, daß ich diese Form der adaptiven Gestaltgebung in diesem Essay bei den Geschehen um „Christian Wulff“ und „Herrn Gauck“ anläßlich der Wahl zum BP gewählt hatte, um dem Film „Masken“ von „Claude Chabrol“ gerechter werden zu können.

 

 

 

Abbildung 4: von li.
BM+BMchen+GM

Daß mein Pa (der 1921 noch blake war, bevor er ergraute) nicht – Sorbas, sondern – Lorbas, zu sagen pflegte, wenn ich ein kleiner Lümmel etwa sein wollte, erinnert immer wieder daran, wie sehr nett mein Pa eigentlich doch gewesen war. Panetta (nicht, Pa Netto), ist der Name des amerikanischen Verteidigungsministers, eines Menschen, der ganz sicher nicht gern gesehen hatte, daß die Geheimnisse des Pentagon seinerzeit an Wikileaks verraten worden waren. Was ich sagen will ist, kein Mensch hat es gerne, wenn man ihn ausspioniert oder seine Geheimnisse unbefugt weitergibt. So gesehen, werde ich die Gedanken an unsere (Pa’s) Nachbarschaft in unserem kleinen Weiler nicht los, die aus einer ganz speziellen Bezugnahme der Anordnung der Wohnungen mit den entsprechenden Namen der Bewohner seit uralter Zeit (1948) unvergeßlich für mich sind. Ab Anfang der Beethovenstraße (übrigens: Ich, werde von Jahr zu Jahr tauber) – wir wohnten auf Nr. 14, waren folgende Namen in Reihe nacheinander nebeneinander wohnend verzeichnet:

Tonhäuser, Sanft, Kuchen, Müller – (also wir), Brandau, Trost, Bäcker (s. „Lidl“+“Brot-Müller“) …, um hier – nur diese sieben zu nennen, sie aber bergen in genau der Reihenfolge ein Geheimnis, daß ich noch nicht verraten werde … (Das hierher jedoch – „Lidl’s“ Bruch mit „Brot-Müller“ passen täte, könnte ich deshalb glauben, weil nur drei oder vier Tage nachdem ich die Sätze geschrieben hatte, die entsprechende Nachricht in den Medien auftauchte – die wahrscheinlich kur’schen Bezug zu der seltsamen Virulenz der Milch unserer „schwarzen Schafe“…, der „schwarzen Milch – meiner Frühe – zu nehmen hatte …?)

Nun – ich mag nicht unabgeklärt, etwas in die Verlautbarung geben, das Kur befähigt den Menschen ähnlicher Provenienz die irgendwo auf diesem Planeten vielleicht ein beschauliches Leben führen – deren Petersilie verhagelt. Darum, mein Schweigen zu weiteren Details aus obigem Absatz. Befähigungen wie sie u.U. womöglich, bei den Geschehen um das 10-järige Mädchen gegeben waren, von dem ich weiter vorne im Zusammenhang mit Kreide resp. Kredit schon gesprochen habe. Sie, ist die Tote von Kap Arcona – und ich bin der Tote vom Kappen Aconas, vom Kappen meines beruflichen Lebens durch eine Firma, die Acona hieß. Die Firma also von der ich auch weiter vorne schon sprach, die mein Leben beendete – die mich aus dem Ölgeschäft entließ – hieß Acona …, demnach war ich das 10-jährige Mädchen, ich weiß nicht wieso – denn ich war lieb und anständig, so gut ich konnte – treu …?

Wie danach (nach Acona) dann mein Leben verlief und womöglich wohl noch verlaufen soll, habe ich heute (Fr. 03.02.2012) in der SZ gelesen. Dort hatten sie auf der Seite … eine Spaltenformation angebracht, die unglaublich auf mich wirksam war und deren Reihenfolge von links nach rechts dem Wissenden verrät wo es mit mir langgehen wird. (Bild-Zitat-Beginn):

Bild-Zitat-Ende

Nachdem ich entlassen war – wurde ich kurz gesagt, Opfer der Bournot-Auswirkung, die mich schon kurze Zeit nach dem Bau meines Hauses an dessen Errichtung ich durch das Erbringen sehr viel direkter wie auch indirekter Eigenleistung beteiligt war, umzuwerfen drohte. Mein alter Hausarzt fürchtete sich irgendwie vor irgendwas, schließlich aber geschah es, das vor England eine Fähre mit sehr viel Menschen an Bord im Meer versank – am Tage der Meldung, schickte er mich in Rente …

Bernd Malinkewitz

PPS:

PPS: Noch ein Wort zu den europäischen „Oligarchen“ der Standfestigkeit und Verantwortungsempfindung, zuvorderst mag ich hierbei dann den französischen Präsidenten Sarkozy so skizzieren wie Kur ihn in dem Reigen der Europäer die es wert sind im Zusammenhang mit mir benannt zu sein darstellen mag: Es gibt eine ganze Reihe analoger Vorzüglichkeiten im Hinblick auf meine Jagdsprache, Kur und dem derzeitigen (Feb. 2012) französischen Präsidenten, ich werde hier indes nur zwei Beispiele anfügen die den Tenor des Artikels unterstreichen könnten. Lech, so hieß ein, aus dem Saarland stammender Soldat meines Zuges – als ich Soldat noch war, er stand beim Antreten auf dem Flur immer direkt rechts – neben mir. An einem Tag irgendwann – im Westerwald, guckte er mich recht böse an, ich war mir keinerlei Schuld bewußt, sah erstaunt – daß er – sehr blaß (er war aus dem Bergbau wie ich) und sehr unruhig mit seiner Fassung rang, dann hörte ich ihn sagen: „Junge, ich bin der Lech, und ich ziehe ihn härter heraus, als du ihn rein-zustecken überhaupt in der Lage bist!“ Seither gilt und steht der Name „Lech“ in meiner Jagdsprache für „Härte“ – für Härte überhaupt, aber dennoch wußte ich nicht, wie Lech dazu gekommen ist, so mit mir zu sprechen:

Saar Co. Sie

Zar kozi –:

läuft mir seit meinem Straßenkampf gegen drei Türken zugleich nach: „Ich kam in Begleitung eines hübschen Mädels, einer angenhem lieben Bergmannstochter und mit „Ernst“ (einem Jugendfreund) aus dem Tanzlokal (1965). Auf der obersten Stufe der Eingangstreppe (3-stufig) stehend – ließ ich ohne jeden Blick für die Straße oder den Bürgersteig das „Mädchen“ vorgehen, erschreckt jedoch zuckte sie von einem Moment zum anderen, urplötzlich also impulsartig zurück. Dann sah ich den Grund. Vor uns hatten auf dem Bürgersteig am Treppenbeginn mehrere betrunkene Türken Stellung bezogen und einer von ihnen stand gebeugt vor der Treppe vor einer riesigen Lache aus von ihm Erbrochenem: „Was,“ so übersetze ich seine Gebärden und sein Tun und Wollen, „Du wollen nicht durch meine Kotze gehen? -Du, gehen ganz bestimmt nun aber durch meine Kotze!“ Bei diesen Worten hatte er, unter – gegen uns gerichteter, bedrohlicher Gestik, ein kleines Messer aus der Hosentasche gezogen. Mir war das Zuviel, blitzschnell hatte ich das Mädchen beiseite gedrückt und zugeschlagen. Der junge Türke konnte dem für ihn aus heiterem Himmel kommenden Schlag nicht abfangen – er fiel in seine K… und nun begann der Tanz, der einer der heißesten überhaupt, am Abend irgendeiner von mir besuchten Tanzveranstaltung jemals gewesen ist – ich war 19 Jahre alt.

Das aber ist sehr lange her. Dazwischen liegen viele Jahre des Wachsens, des Glücks und der Erinnerung: Erstaunt war ich dann aber damals, nach „Helmut Kohl“ meinem Lieblingskanzler noch einmal sehr, als Frau Merkel mir erstmalig als Bundeskanzlerin (im TV) begegnete, und zwar über den Vornamen der deutschen Politikerin, sie heißt nämlich wie eine meiner Schwiegertöchter heißt und mir wurde der Zusammenhang am 06.Feb.2012 erneut schlagartig bewußt, als ich die „SZ“ zur Hand nahm und auf der Titelseite rechts in der kleinen Spalte die Überschrift: „Hollande warnt Merkel“ las, ‚das,‘ so dachte ich, ‚ist der Gipfel den ich meine, wenn der Franzose „Hollande“ die nächste Wahl gegen Sarkozy gewinnt, dann ist er die Schwiegermutter Merkels(!),‘ denn meine ehemalige Frau, kommt oder stammt aus Holland und ihre Schwiegertochter heißt vorne … – na -!?

Sehr seltsam wollte mir dann noch in diesen mütterlichen Zusammenhängen ein Fiasko an einem meiner Computer erscheinen. Als Fan von „AMD“ hatte ich mir diese Woche (5.) einen alten „3200er Athlon XP“ zusammengebaut, alles lief gut, bis ich mir über „Amazon“ eine gebrauchte Festplatte besorgte, „Rotfunk“ – heißt die Firma aus dem Rheinland die sie mir für ca. 20 € überließ. Ich baute sie ein, und von da an war der Bildschirm dunkel. Ich bin Computerfachmann genug, um zu wissen, was man in solchen Fällen tun muß, ich tat dann auch einiges, der Schirm aber blieb dunkel – „schwarzer Tea-N…“ …?

Ob nun aber Frau Merkel „Concordias Glocke“ für Frankreich läutet oder demnächst von „Hollande“ dafür berächt sein wird, egal ist das nicht. Denn Europa hat in diesen Zeiten der ärgsten Not in und mit der momentanen Politik Deutschlands und Frankreichs – das Beste anzubieten, das denkbar ist, nicht umsonst schreit mehr, als bloß „halb Europa“ – nach unserem Geld …, und dennoch liebt man uns nicht, sieht man den „alten Fritz“, den gnadenlos reichen Deutschen – der Ordnung fordert, Zucht, und eine saubere und fleißig anständige Wirtschaft …?! Und noch ein allerletztes, Zeit meines Lebens war ich ein Schnäppchenjäger (so auch wird unser BP von Teilen der Kritiker genannt die deswegen seinen Rücktritt fordern) – ich, jagte und jage halt gern, um mit einem weiteren Onkel (Gustav) zu sprechen, auch sehr verwegen – im „Skoda“ – seinem, Tschechischen Auto, das er, kurz nachdem er aus Litauen – jenem Land in das er sich geflüchtet hatte, als er an der Front von der russischen Kriegsmaschinerie überrollt – in Gefangenschaft geriet, die Russen mit dem Namen „Malinkewitz“ so täuschen konnte, daß sie ihn tatsächlich nach Litauen entließen – wo Bekannte und Freunde ihn aufgenommen hatten, nach Hause kam, kaufen hatte können. Von seinem Lastenausgleich den er umgehend bekam gekauft hatte, um genauer zu sein. Ich war zu der Zeit noch ein „Junge“ – als ich jene wilden Trockenübungen in seinem Skoda machen durfte von denen er dann sprach und nämlichen ungewollt aus dem Gleichgewicht gebracht hatte (Googeln Sie doch einmal Bundespräsident +Skoda), er (mein Onkel Gustav – aus Litauen gekommen) verzieh mir die Kleinigkeit …

Dieser Artikel basiert also auf dem „Brief-Essay“ den ich als Buch im Moment in Arbeit habe. Natürlich können darum hier nicht alle und auch nicht die weiteren anderen Details angesprochen werden – ich bitte deswegen sehr herzlich, um Ihr Verständnis, dieser „essayartige Artikel ist ja auch sowieso schon enorm lang.“

Mission erfüllt“ – heißt der Slogan BMW’s und alle Nummernschilder nehmen Bezug zu mir u./o. meinem Namensumfeld auch im weitesten Sinne …

© Bernhard MalinkewitzBM & BM – Journalismus, -!

… und dann war da noch der spanische Richter Gar-Sohn – oder hieß der mit 11 Jahren Berufsverbot belegte etwa …

Einblick 1

Einblick 2

Einblick 3

Einblick 4

Ganz Spanien korrupt ? – Gar-Song ! (-Für humorvolle Eilige)

Die deutsche und die europäische Kur-Schule (zum Kur-Abitur) haben jeweils aktuellen (12.02.12) Status, ich glaube dabei, daß nicht alleine der Tod des farbigen US-Stars Whitney Houston nur, bemerkenswert für all die ist die unsere Welt auch aus meiner Sicht sehen mögen …

Syrien-Krieg-Kur…

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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