Nor Wegen eines japanischen Laptops

schwanger trotz mirena Nur wegen Sony – einem Konzern in Japan, der vor nicht langer Zeit in die Schlagzeilen gekommen war – kam ich auf den Gedanken, die Wahnsinnigkeiten Kur’s aus dem Licht der Geschehen, so zu beleuchten – daß der Spot insoweit als Fokus wirksam werden kann, als ich mit dem Spot-Link über dieser Zeile, imstande bin – aufzuzeigen, daß ich selbst – schon sehr lange davon gewußt habe, daß eines Tages eine Geschichte auf mich zukommen würde, die den “Aufhänger” zu einem Laptop zeigt und damit mein inneres Wesen belegt, das ohne es genau zu wissen – die Zukunft ahnt.

insel robinson crusoe view In diesem – hier, für einige weitere Zeilen noch leicht nebulös scheinenden Falle hatte oder habe ich schon seit vielen Monden eine Website in Planung – die indes weil sie scheinbar nicht fertig werden will – noch immer in der Versenkung liegt. Nichtsdestotrotz kann ich sie ja doch einmal über einen Speziallink zeigen – auch um den Laptop in den Händen der Asiaten die Sie dort im Logo-Bereich sehen, bedeutungsvoll – erahnen zu lassen …

sauce type and derivative Ein junger, ganz lieber Nachbar hatte sich während meines Kur-Aufenthaltes, um

waffen online shop meine Balkonpflanzen gekümmert. Ein Sachse und Blumenfreund, ein Mann, der sich extra einen Wasserschlauch kaufte, um in den heißen Wochen beständig bequem Wasser in die Beete meiner Blumen füllen zu können. Mit der Gießkanne hätte er in den Keller hinunter und dann wieder hinauf gemußt. Dieser Nachbar war einige Wochen zuvor Käufer des bewußten Laptops – von dem hier die eigentlich reale Rede ist – jenem kleinen Computer von dem also für einen einsteigenden Moment, in diesem Artikel die Rede sein soll – im Geschäft eines jungen Türken gewesen. Jetzt, etwa 14 Tage aus der Kur Zuhause, sitze ich vor meinen Computern und staune den druckfrischen Katalog dem die eMail eines bekannten Internetladens folgte an, in dem mir ein tv sehen online see Tablett-PC für ca. 100 € ins Auge sticht, als es plötzlich an der Haustüre klingelt und mein sächsischer „Freund“ etwas traurigen Blickes im Eingang steht. „Probleme“, sagte er, „wie niemals zuvor.“ Ich hatte wohl nicht schnell genug begriffen, guckte ergo entsprechend recht verständnislos, was ihm dann wohl auch schnell genug aufgefallen war: „Mein Lapi spinnt“, grinste er mich an, „kannst Du Dich vielleicht einmal darum kümmern?“ Und ob ich konnte oder besser gesagt wollte, denn „Können“ ist auch zwischensprachlich ein weit gefasster Begriff.

vinschgau mit bur reisen link Der Laptop reagierte wie verrückt.

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http://figuredtried.live/2019/04 entfernen lackfarbe auf plastikfenster Ich hatte sehr viel Arbeit mit ihm.

restaurant les quatre assiettes smarves Daß ich ein moderneres Betriebssystem, als das, welches im Original auf ihm lief, in ihm ausprobieren sollte, ein Windows, eines, das mein Nachbar und Freund im Falle es liefe gut auf dem japanischen Laptop, bei jenem jungen Türken kaufen würde, bei dem er das Notebook erstanden hatte, war ja noch das Wenigste, denn ich habe mehrere in der Schublade – die Lizensiert, ansonsten nirgendwo eingesetzt, von mir in meinem kleinen Laden für Ausprobierfälle solcher Art prädestiniert sind. Daß bei allen Betriebssystemen der westlichen Welt indes – ich persönlich hatte schier fanatisch alle (Desktop-) Windows- und alle Linuxbetriebssysteme für ein Ausprobieren vorgeschlagen, was er dann auch akzeptierte, jener merkwürdige – mir völlig unbekannte, von ihm beklagte und von mir dann aber sog. „Punkte-Virus“, sein verrücktes Unwesen trieb, machte mich bald schon ratlos. Hier lag offenbar ein Fehler vor, der sich ganz sicher – nicht, aus der im PC verwendeten Software rekrutierte.

plus movie download here Wie dem aber dort an jenem japanischen Laptop auch sei, er geht wieder. Es hatte sich später herausgestellt, daß eine Brotkrume unter eine der Tasten (der Punkte-Taste) des kleinen PC’s geraten war, ein Krümel also der beständig wirksam war. Da hatte ich dann mein Krümelmonster, und dachte dabei, daß auch das in diesem momentanen Umfeld insofern seltsam sein könnte, als die Frage nach dem Zufall dieses Vorgangs sich für mich in die Antwort des Zoovaalls begeben hatte. Das erklärte jedenfalls jetzt dann doch das mit Punkten versehene und fortlaufende Beschreiben aller Felder die den Focus besaßen, ganz eindeutig (Achtung: Brot aber kommt als Getreide vom Bauer). Die Assoziation allerdings – die mich angesichts der Begriffe von Laptop oder Lapi – im Umfeld von Linux beseelte, sie ging nach Finnland, weitete sich etwas aus, ging über die Grenze – kam nach Norwegen und sah den angeblichen Gemüsebauer „Anders Behring Breivik“ der als Erwachsener Mensch noch immer bei seiner Mutter lebte. Wieso – frage ich nach ersten tiefsinnigen Gedanken verbittert, nahm dort – an dieser Stelle, der Tag meiner Heimkehr aus der Kur, als ein Tag dessen Name mit deutlich symbolträchtigem Charakter Synonyme spiegelt, den gesamten Raum meines adäquaten Denkens ein? Konnte es sein, daß der defekte Laptop der Firma Sony mich an meine ehemalige Familie erinnerte (?), war es möglich, daß ich im Geiste einen meiner Söhne (Sony) sah, jenen vielleicht der während seiner hochfliegenden Gesangs-Star-Karriere (6.Platz in den (100er) Charts) bei der Plattenfirma Sony für sehr lange Zeit noch bei der Mutter lebte (?), der mich hier im aktuellen Zusammenhang an seine Gesundheit erinnert, die er für meinen Geschmack mit viel zu viel Chemie (Tabletten etc.), zu erhalten suchte, waren das vielleicht meine Assoziationen und war ich darum ohne ansonsten genau zu wissen warum, aus dem seelischen Lot? Ein Tag jedenfalls nahm mich also gefangen, der nicht bloß an temporary csir project in hyderabad view Robinvitesse tir ballon handball check so(h)n Crusoe, und an dessen schwarzen Diener erinnerte, sondern auch und vor allem an jenen „schwarzen Freitag“ von 1929 der die Weltwirtschaftskrise einläutete und damit höchstwahrscheinlich grundlegende Voraussetzungen für den 10-Jahre später beginnenden Weltkrieg schuf. Ein Tag indes dessen Name den Menschen das Wertvollste überhaupt verheißt oder symbolisiert. Ein Tag, ausgeguckt von und für ein von ba ignou solved assignment 2016 2017 Kur, genau – eine Woche – später, inszeniertes Geschehen, das seinen schrecklichen Verlauf, nun auch in meine Gedankenwelt hinein zeitigte. Vorher aber hatte ich noch eine Assoziation die auf der Basis des Brotkrumen in der Tastatur fußte: Crusoe – Krumen – (Cru, franz.) – Crew – Mannschaft – Besatzung … Flugzeug gibt dir das leben eine zitrone go (Enola Gay), Wolken, Himmel, Gott, Kur, Godzilla, Sony, Japan etc., Gemüse, Krümel und Little Boy, Krümelmonster, Bauer, Müller, Bäcker – ‚Fat Man‘ …, und hier, blieb ich am Bäcker-Begriff bei „BORIS“ hängen, ich sah jenen legendären Deutschen, sah unseren „BUM BUM BORIS“ und sah eine meiner Rechtsschutzversicherungen, für die „Boris Becker“ little hazel games there Reck-Lahme im Fernsehen macht, die sich für wenig Geld anrufen läßt – um mir jedwede (Rechts-) Auskunft zu geben, und wollte im Rausch der Sinne die Vielfalt der Gedanken (ein einziges weiteres Beispiel nur: alkohol kopfschmerzen schwitzen kreislauf Goran Ivaniševicerreichen der belastungsgrenze aok – assoziierte sich mir, und zwar nicht bloß auf den B-29-Bomber Enola Gay, der mit der Zahl 29 den „schwarzen Freitag“ von 1929 ad hoc in den lädierten Schädel holte …) die sich mir nun auftat gar nicht mehr stoppen, ergab mich ihnen eine kurze Zeitlang, um sie – als solche, zu genießen. Die Pflicht indes, das Rationale der Geschehen der letzten Monate bis hierher in die aktuelle Zeit dieser entstehenden Zeile, so einzufassen, daß niemand der Leser meiner „TAS“ oder „Tastatur“ in der vielleicht viele Brotkrumen für viele meiner Leser stecken, chaotisiert wird, durchzusetzen oder vorrangig einzuhalten – gewann, und zwar über das ihr adäquate Gefühl, das mich warnte – normale Menschen, mit meiner vielleicht überaus seltsamen „k.o.-Tick“ – die manchen doch merkwürdig berührt – zu überfordern.

filzstift doppelspitze paradise 001 Was also war los?

http://historylawyer.live/2019/04 wasserfallsteig bad urach karte Es geht demnach doch um Sprache: Nicht um Sensation – im Sinne meiner Taktik vielleicht (oder ?), die hinsichtlich einer allumfassenden – Kur betreffenden – Analogie in bezug auf die gesamte Hörspiel-Umgebung des „Orson Welles“ welche mit dessen Inszenierung von „Krieg der Sterne“ angeblich so echt war, daß die New Yorker bange geworden waren …?

warzige berberitze hecke check Es geht um ein – „Sich-mitteilen-können“. Um brillantes Vermögen aller Bereiche jedweder Kommunikation.

Es geht um Verstehen und Verständnis (auch und oft auch gerade in Fällen, die uns Menschen kulturell trennen, die uns grausam oder hartherzig sein lassen, wie Terroristen oder Nazis und Japaner in jenem unseligen Krieg der 40er Jahre).

Wieso kommt nun dann aber und in diesem Zusammenhang der NorwegerAnders Behring Breivik“ in mein Konzept hineingeflogen und wieso sehe ich Kur als den eigentlichen Urheber seiner grauenhaften Taten? Welche Stimmung veranlaßt mich angesichts des gerade noch von mir bestaunten Tablett-PC’s

in Breiviks mörderischem Zusammenhang, das Betriebssystem „Android“ der im Katalog vor mir liegenden „Tablette“ – so zu assoziieren, daß aus dem „Menschen „Anders Behring Breivik“ ein Roboter oder Wesen wird, das eben – nicht (mehr??), menschlich ist?

Androiden sehen lediglich nur aus wie Menschen.

Nun, mein Schlaganfall (oder Hirninfarkt) bringt neuerdings auch Chemie zu mir, bringt sie mir in Form von Tabletten. Mein Kopf ist von den Nerven her in Mitleidenschaft gezogen, irgendwo ist ganz sicher auch Breiviks Kopf nicht ganz in Ordnung – da wäre der erste, grundsätzliche, erst-einmal bloß winzige Assoziationspunkt, der mich jedoch aus Erfahrung jetzt schon tiefer denken läßt, und in Vergleichen – die ich ‚durch-philosophieren‘ werde – will Breiviks Wunsch, von dem ich im Internet las, japanische Psychiater für sich – in Anspruch nehmen zu dürfen, weil die ihn wie er glaubt, besser verstünden, außerdem – in dem Breivik/Kur bezüglichen Reigen – meiner Jagdsammlung mittanzen, und zwar auch und gerade sogestalt, daß deutlich werden könnte, daß Breivik ein Androide war, als er seine teuflischen Taten verteufelt grausam und satanisch hart wie direkt aus der Hölle kommend inszenierte.

Ich will noch lange nicht Husserl bemühen, mag den Teil seiner philosophischen Betrachtungen im Bereich der Phänomenologie – die ich interpretieren würde – hier noch weglassen, aber mein Anliegen ist Sprache (der Weg also die Arche die ich meine auszubauen, und zwar um dem Menschen Möglichkeiten an die Hand zu geben, wie ein „Androide“ (nicht – als), in den Bereichen des Lebens in welchen er einen Exorzisten bräuchte, sein eigener Exorzist zu werden und zu sein.), ist die Dimension der Philosophie demnach, die in meiner Denkstruktur den wichtigsten Teil beschreibt, der zum Überleben des Menschen in den von Kur dominierten Welten der Symbolik, der Kunst des Hassens und des Liebens, des Neidens und Beneidens, der Mißgunst, des Negativen und des Positiven etc., etc., nötig ist. Da ist es wahrlich geboten den Gemeinheiten und Asozialitäten schon im Vorfeld (spez. Erziehung – z.B.) die Form des Lebens, das wir brauchen, so zu oktroyieren, daß vom Menschen her die Kontinente ((Nord-) Afrika) oder Städte, Häuser und Geschäfte (London, England) etc., nicht, in Brand gesetzt werden „können“ – etwa weil die Hemmschwelle „eingebaut“ ist, die zu überwinden, auch einem Kur schwerfallen wird. In jenen Fällen zumal – die wie im Falle Breiviks, uns alle so oder so belasten. Denn Kur könnte den Menschen vernichten. Er könnte ihn vom Planeten fegen oder nämlichen in kleinen Stücken, als Gürtel-Trabanten etwa, um einen anderen Himmelskörper legen.

Sprache – also, in ihrer gewaltigen Art – zu sein, ist der Beweggrund für mein spezielles Denken, für das Assoziieren, das nur mir möglich ist, weil nur ich über meine eigene, spezifische Lebenserfahrung verfüge, die sich aus den Werten des nur von mir Erlebten, aufbaut. Sprache also, ist mein Beweggrund für die Suche nach logischen oder logisch wirkenden (die Tricks des Dämon) Beweisen, bezüglich der realen Existenz Kur’s. Jedwede Symbolik ist ihr recht, Teil – von ihr zu sein. Selbst das leichte Blinzeln mit dem Auge, das sich manchmal zu einem winzigen Spalt verzieht, ist „Sprache“.

Und, alle, alle Ausdrucksform ihrer kaum zu beschreibenden Machtfülle – nutzt Kur, um seine Ziele zu erreichen. Einsam, lebt er – wie ich, auf seiner Insel der Macht, einsam – füllte und füllt er unaufhörlich, die Geschicke des Lebens und damit die Geschichte des Planeten Erde voll, mit dem was ihn „beseelt (?)“. Da wäre – um nur ein Beispiel zu geben, eines indes das nicht stellvertretend bloß für alle von ihm inszenierten – gegen den Menschen gerichteten Untaten – ein geradezu überdeutlich anmutender insgesamt, exemplarisch wirkender Fall – anzeigbar, der in meinem Umfeld jenen „Sohny“ meiner Wenigkeit – von dem ich weiter vorne sprach, mit einer gegen mich – seinem Vater, gerichteten Attacke – in dieses Kur’sche Seelenlicht stellt, die vor Gericht, er hatte mich vor den Richter gezogen, dann aber von jenem Richter überhaupt nicht in die ansonsten sowieso schon „neid-bedingten“ Anklagepunkte aufgenommen worden sind: „Ich, wäre möglicherweise als pädophil einzustufen, hätte ihm gegenüber vielleicht sexuelle Ambitionen …?“ Ein – wie ich glaube, unsagbar erbärmlicher Vorgang, der die Verworfenheit einer Welt zeigt – wie sie elender verkommen und gnadenloser hart – im Wahnsinn Kur’s gewertet, überhaupt nicht vorstellbar ist. Wie sehr – an diesem Beispiel sichtbar, die furchtbaren Taten Kur’s die gesamte Welt des Menschen belasten, zeigt sich aus dem moralischen Desaster – das auf einer solchen Basis, eigentlich alles Undenkbare – nun doch, nicht bloß denkbar sogar macht. Da sind Kriege, Mord und Vergewaltigung, Betrug, Verleumdung, üble Nachrede etc. – als etwaige Folgeerscheinungen noch das wirklich kleinste – gar nicht groß zu erwähnende Übel …

Das all jene von mir analysierten Analogien natürlich bloß symbolischen Wertecharakter für meine Philosophie-Begehren haben und keineswegs wie immer geartete Anzüglichkeit – das dürfte von alleine klar sein. Dennoch wollte ich das einmal erwähnt haben, zumal angesichts der seltsamen, aber denkbaren „Menschlichkeiten“ die ich im vorigen Absatz darzustellen versucht hatte.

In diesem Teil des Artikels will der vorliegende Essay-Auszug aber über einen Wochentag nachdenken lassen, will eigentlich nicht zuviel Peripherie – dort hinein-synonomisieren. Will über einen Tag dessen Name vielleicht bei den Germanen Norwegens entlehnt wurde denken lassen. Von einem Freitag ist hier darum die spezielle Rede – die Sprache, der Tenor …

Frei – als Vorsilbe/Präfix aus dem Begriff dieses uralten Tages entlehnt, bedeutet nicht gerade wenig, bedeutet nach meinem Denken eher mehr – mehr als alles, was die Erde dem Menschen zu bieten hat, bedeutet trotz allem – leben.

Tatsächlich bedeutet es aber mehr noch, es bedeutet letztlich – „zu leben“ – und meint vielleicht, unter dem daraus ablesbaren „Phlegma“ – das alles gut wird, also sagen ließe oder läßt: „Alles wird gut!“

Dieses Präfix hat indes nichts Direktes mit jenem Androidentum zu tun, das unfrei macht, das – wie als sei man verrückt oder nicht man selbst, Dinge tun läßt, die z.B. ‚Alexander der Große‘ getan hat, aber auch der Norweger Breivik oder Dinge tun läßt, die wegen Armut – Geldmangel also, unfrei machen, um, wie etwa im London dieser Tage, perfekt massenhypnotisch, zu Ausschreitungen der verkommensten Provinienz, zu führen. Das alles allerdings bloß oder nur, weil sie alle keinen Exorzisten wollen oder wollten respektive gar nicht wissen, daß sie „wirklich“ einen „Teufelsaustreiber“ brauchen. Besorgen Sie sich meine Bücher und lesen Sie was das Zeug hält, so daß Sie ihr eigener Exorzist werden können. Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß Sie es schaffen.

Frei, wie jemand den man gefesselt hatte, wurde ich selbst und es wurde mir auch deutlich bewußt, als ich in einem Taxi nach Hause fahren durfte, nachdem ich – wegen jenes, in den nachfolgenden, direkt zuzuordnen – Artikeln (1, 2), schon beschriebenen – Hirninfarktes, „zwangsweise“ in Kranken- und Kur-Haus gewesen war. Sogestalt frei – wollte ich sein, wollte erneut wieder an jenem bewußten, hier – in diesem Essay, eine Rolle spielenden 15.07.2011, unendlich weit – frei sein.

Frei – von all dem zumal, was in einer Kur ganz einfach und normal, „unfrei“ – zu machen hat.

Alleine schon der dort recht durchdacht geregelte Ablauf des Tages, verlangt ein vernünftiges Maß an Bereitschaft, auf die eigene, persönliche und individuelle Freiheit, weitgehend zu verzichten, will man den sozialen Erfordernissen entsprechen.

Der tiefere Sinn meiner Sprache jetzt und hier zumal, im Rahmen der Symbolik des Wörtchens „frei …,“ läutet nun also die Beschreibung der Möglichkeiten ein die Fähigkeiten des sich Mitteilenkönnens für das reale Überleben, im Wahnsinn von Streß und Überzeugung, zu gebrauchen oder schlicht, in Anspruch zu nehmen.

Freitag 15. Juli 2011 – Freitag 22. Juli 2011, sieben Tage – die zwischen meiner Heimkehr und dem Fiasko liegen, das „Anders Behring Breivik“ angerichtet hat.

Daß ich also z.B. in dem Essay, den ich während des Kur-Aufenthaltes in Marmagen auf meinem Laptop (der ist allerdings kein japanischer PC) geschrieben habe, jene sieben Tage erwähnte in welchen Gott laut Bibel – „Altes Testament“, die Welt erschuf (Zitat: Denn ich glaube es ist sehr wichtig für die Menschheit, zu wissen, wie lange z. B. jene merkwürdigen sieben Tage in welchen Gott die Welt erschuf wirklich sind oder waren, und was diese Metapher im Hinblick auf eine Zeit bedeutet, …), ist nach meinem Dafürhalten Kur’s Grund, den Tag des „Anders Behring Breivik“ – der außerdem auch noch in seinem Namen so sehr viele Ähnlichkeiten zu mir aufweist, daß ich schon ein wenig verblüfft bin, über soviel – schier öffentlich, von Kur zur Schau gestellten Dreistigkeit, genau 7 Tage nach meiner „Freiheit“ – inszeniert zu haben.

Ein Tag indes der nicht bloß im Sinne einer evolutionären Revolution die Zeichen für eine neu zu regelnde Welt zu setzen versucht, der von der Zahlengestalt her ergänzend außer- oder zudem, eine Symbolik verdeutlicht, die von schwach spricht oder harmlos, die also mit der Zahl 22 einen Ausdruck bringt den „Kur“ offenbar warnend mitteilt, den ich im Verlaufe meiner Jagd auf den Dämon definitiv indes, als die Zahl erjagt habe die im Ggs. zu 23 – von Schwäche und Harmlosigkeit spricht (wie jener die auf dem Fußballfeld das schwache Spiel beider Mannschaften, wegen Unterernährung der Spieler – attestiert, und darum das Eintrittsgeld zurückfordert …). Auch ich bin in Gefahr der 22 zu unterliegen, die nunmehr – ob meiner mich behindernden Lahmheit – meine Fähigkeiten als Libero in Frage stellen könnte. Ich aber verstehe im Ggs. zu vielen Trainern Schwäche für mich zu nutzen, weil ich mit den Düngemitteln die mir zur Verfügung stehen, jene meine „Lebensmittel“ dann, aus der Erde ziehe – die meine Schwäche ausleuchten – um sie für mich wirken zu lassen…? Wenn nun aber aus der Welt Kur’s heraus, mit dieser, jetzt hoffentlich nicht mehr ominösen – 22 – im Zusammenhang, Hinweise existent geworden sind, die andeuten oder in der Kur-Sprache sagen, das nun noch weit mehr geschehen kann oder wird (Randale in London oder Terror in den Hungergebieten So-Mali-As … {ein Malinkewitz Joker}), dann weiß ich, daß ich mit meinem Vorhaben – das computerisierte Projektgestalt anzunehmen bereit ist, dem Bau meiner „Arche“ nämlich, auf meinem „Bauernhof“ nur (passen Sie auf(!), weiter hinten kommt die Schlauheit Kur’s im dialektischen Sinne deutlicher durch …), so sehr verkehrt gar nicht gelegen bin, und meine spez. Düngemittel beruhigend einzusetzen in der Lage war.

Hier an dieser Stelle möchte ich ein Zwischenspiel wagen, das eigentlich keines ist, das lediglich indes auf die Erschaffung der Welt durch Gott eingehen mag – nach diesem Zwischenspiel geht es dann jedoch im direkten Kontext zu obigem Absatz weiter (interessant ist vielleicht noch, daß das Video von ARTE kurze Zeit nach seinem Einbetten hier, funktionsunfähig wurde, weil ARTE es plötzlich nicht mehr brachte?):

Die Galaxis (nicht Galaxie) ist unsere Milchstraße

Daß ich denke und deshalb bin, laden sich so manche Geier
ins Gehirn. Ich kann es nicht verhindern, aber ich kann tatsächlich
– zu überzeugen versuchen.

Da das mit dem Denken vor längerer Zeit ein Franzose zuerst
gesagt hatte, ein Mann – des Kartenlesens mächtig, dem ich
auch darum glauben schenken mag, will ich mich nicht weiter auf
heutige „Revolverhelden“ einlassen, so viel vielleicht
noch, ich hatte einen „Schlaganfall“.!

Nun aber zu den Überlegungen die der Entstehung der Welt
zugehörig sein könnten:

„Wie kann ich glauben, daß ich – als kleiner
„Erdenwurm“ – die wahre Gestalt Gottes zu verstehen
imstande bin. Sie zu „sehen“ und ihr darum auch Rede
stehen können und Antwort. Wie kann ich glauben, der ich
wahrscheinlich das Primitivste bin das Gott zu denken versucht, daß
ich angesichts der Milliarden Erdenjahre die seit der Entstehung
unseres Sonnensystems (vor 4.6 Milliarden Jahren), Gott zu verstehen
in der Lage bin – ich wurde 46 geboren, bin 65 Jahre jung. Wer
das Verhältnis meines Lebensalters zur Entstehung des
Sonnensystems, mit dem Verhältnis der „Zeit“ (falls
die Zeit als solche überhaupt gemeint ist) die lt. Bibel mit
sieben Tagen zu Buche steht und den Milliarden Jahren des Werdens
unseres Planetensystems dem die Erde bekanntlich ja wohl angehört,
grob vielleicht nur – zu erkennen vermag, der wird womöglich
wie dereinst der Franzose Descartes – wissen, daß er kein
Phantom ist, keine Phantasie, sondern real.

Wenn aber wer – wie zu den Zeiten von Sodom & Gomorrha oder
zu jenen die mit der Vokabel von der altrömischen Dekadenz
umschrieben sein könnten, persönliche Vorteile davon hat
Gott zu leugnen, wird man ihn, der niemals gegen einen Menschen oder
gegen Leben – das er schuf – vorginge, ohne jede Furcht
leugnen dürfen – es einfach tun, grausam manchmal sogar
und lästerlicher als alles Feuer der Hölle. Man braucht ja
keine Angst vor Gott zu haben und der Teufel, der ist jawohl mit
einem selbst im Bunde.

  • Vor Kur aber – muß man sich fürchten. Der
    ist wahnsinnig, der ist verrückt, der ist der große Dämon
    der Welt – der die Erde und alles was auf ihr befindlich ist
    entwickelt. Ich weiß nicht genau welche Gesetze Gott mit Kur
    verbunden hat? Aber – daß dieser Dämon einiges tun
    darf, was wir von Gott nicht kennen – auch wenn wir oft
    „scheinheilig“ vielleicht und zum Beispiel fragen, warum
    Gott Kriege zuläßt, das ist doch ganz offensichtlich. Kur
    ist es der den Krieg provoziert, seit Menschengedenken, läßt
    er Plündern, Rauben, Morden und Brandschatzen etc.,, mir will
    es häufig scheinen, als wäre er nicht etwa ein
    Mitstreiter des Teufels, sondern ein Korrektiv – das ein
    Eigenleben entwickeln mußte, welches sich an den
    charakterlichen Merkmalen des Erzengel Gabriels zu orientieren
    versucht.
  • Wenn dem so wäre, frage ich – warum?

Daß in der Religion der religiöse Mensch gerne seine
Überzeugung verteidigen möchte, es gibt ja doch wirklich
sehr vieles das er so versteht, daß kein Zweifel am Wirken
Gottes auf Erden möglich ist, kann ich sehr gut verstehen, man
möchte ja schließlich nicht alleine sein. Daß ein
solcher Mensch indes – obwohl allgemein bekannt ist, daß
in der Bibel Gleichnisse, Parabeln, Allegorien und dergleichen an der
Tagesordnung sind (auch weil mancher der Autoren nicht verstand –
was sich ihm da offenbarte, und er sich fürchtete vor der
Konsequenz oder auch den Konsequenzen …),
glaubt, daß die Entstehung der Erde – ihr reales Werden
also, innerhalb von sieben normalen Erde-Tagen stattgefunden hat, das
ist der Treue zuviel – wie ich denke (was ich glaube, sage ich
vorerst noch nicht), und kann den kalten Methoden der, „ach so
hochmodernen, ausgefeilten und über alles erhabenen –
Wissenschaft“, in bezug auf logisches Denken –
hinsichtlich seines Glaubens für die Zeit der Entstehung der
Erde – nichts, aber auch rein gar nichts entgegensetzen. Ich
will mich nicht einmal so weit versteigen – zu denken, daß
Gott wie an einem Reißbrett (Parabel/Metapher), innerhalb eines
Zeitraums der mit jenen ominösen sieben Tagen aus der Bibel
gleichzusetzen wäre – planend, die Welt erschuf. Daß
Gott also wie ein Ingenieur etwa (vielleicht ist das blasphem, aber
ich riskiere es erst-einmal), die Erde plante – und daß
genau dieser Plan, sieben Tage brauchte, um bis in der letzten
Konsequenz unsere Erde zu spiegeln, nein – nein, ich will auf
etwas ganz anderes hinaus: Gott schuf das All doch erst, und schuf
mit dem All auch unsere Galaxis, mit ihr zugleich dieses Sonnensystem
– und last but not least damit auch unsere Erde. Er selbst –
kann also gar nicht auf der Erde oder im Planetensystem oder in der
Milchstraße anwesend gewesen sein. Ja – er kann nicht
einmal im dreidimensionalen Weltall Zuhause gewesen sein – das,
mit allem Drum und Dran schuf er doch erst. So jedenfalls können wir denken, uns erscheint das logisch, und wenn es außerdem stimmte, wo, so frage ich, war er denn dann?
Von wo aus schuf Gott das All? Wie – inszenierte er den
Urknall? Wo – bleiben unsere, hochgebildeten, superschlauen,
atheistischen Überzeugungswissenschaftler – die vorschnell
– Gott nun verneinen – weil er z.B. keinen „Homeplace“
in und für unser dreidimensionales Denken – für uns uralte Wesen des Raumes und der Zeit vorweisen kann?

Sind diese „smarten Boys“ etwa doch noch nicht
imstande unsere gesamte Welt zu skizzieren?

Ich will gar nicht davon sagen, daß ich denken könnte,
daß es mehr als drei Dimensionen gibt.

Auch will ich nicht unbedingt meine mathematische Genialität
offenkundig machen. Will nicht, stur wissenschaftlich beweisen, daß
wir mit all unserer Wissenschaft – noch nicht einmal in den
Kinderschuhen stecken. Wir sind noch nicht – behaupte ich.

Keineswegs ist es schwer – etwa exemplarisch, davon zu
sagen, daß Masse, Zeit und Geschwindigkeit – einander
bedingen, schwerer würde es da wo man versuchte Einstein –
zu erweitern. Wo man ihm weitere oder andere – dieses Mal
metaphysische Terme in die Gleichungen schöbe, da finge der
Glaube nämlich schon wieder an, der denken lassen könnte,
daß wir mit ganz anderen Mitteln und Methoden Raum und Zeit
besiegen werden.

Als Kind habe ich – als Fan aller Comics derer ich habhaft
habe werden können, eine unvergessene Episode von „Nick
dem Weltraumfahrer“ in meinem Kopf, ich sehe noch immer voller
Staunen wie es einem Wissenschaftler gelingt – mit einer
Erfindung die verkleinern kann (Nick), alles was bereit war dem
Weltraumfahrer auf einer Expedition die einer ungeheuerlichen Mission
glich, zu begleiten, in einen auf einem Tisch liegenden Metallwürfel
ein-diffundieren zu lassen. Sie kamen in eine Welt die der unseren
glich.

Mikrokosmos – nennt man so etwas – glaube ich?

Das Gegenteil wäre der Makrokosmos.

Natürlich ist das Unsinn, ganz klar handelt es sich hier um Kinder-Science Fiction – dennoch, als Basisbeispiel ist es mir hier gut genug. Wissenschaftlich erweitern werde ich es dann wenn die Zeit reif ist.

Gedanken wie bei Descartes beschlichen mich in jungen Jahren,
sorgenvoll zog ich häufiger schon einmal die Stirn kraus: „Was,
wenn wir – unser Weltall – und damit unsere Erde, auch
nur Bestandteil eines Eisenwürfels (Stahlwürfel) wären

Die Frage – wo Gott wohnt, habe ich für mich
beantwortet: „Ich glaube, daß Gott einfach da ist –
überall, in allen Dimensionen – sofern es weitere u./o.
andere gibt, und glaube, daß er wie von der christlichen
Religion interpretiert – am Besten (trotz kleiner Fehler der Christen)
dargestellt wird.

Hier ist das Zwischenspiel zu Ende.

Und was die Düngemittel (?) anbelangt, die Gleichnis heischend, auf der Farm Breiviks (nicht Orwell’s !!!!) ihre Parabelgestalten (Centauren – vielleicht) für mich bereithalten, so muß ich vorweg erzählen, daß ich niemals vorher in meinem Leben eine solch unglaubliche Menge Chemie – aus Tabletten, wie sie mir anläßlich meines „Schlag-Anfalls“ per Rezept verschrieben wurden – jemals, in meinem bis hierher sowieso nicht unbedingt kurzen – 65-jährigen Lebens, gesehen habe, geschweige denn auch nur „annährend (Approximately)“ jemals habe einnehmen müssen.

Ich war niemals vorher in einer Situation in der ich Tabletten (Chemie (?)) hätte einnehmen müssen.

Diese Tatsache wiegt umso schwerer als Beweis für Kur’s Spiel/Existenz, als sie ‚wuchtig (23)‘, den Akzent der Chemie unterstreicht, der jene Drohgen meinen könnte, die mich schon in der Gebärmutter blutig machten.

Mein Stuhl wird breiig (anders – Breivik), meine Arche ist vielleicht, mein Po? Mein Gesäß? Mein Hinterteil? …? Solcherlei irgendwie vielleicht vom albernen Nonsens geprägten Gedanken bewegen mich wegen meiner Jagd in und um Kur.

Oder meint Kur womöglich, den Kunst-Dünger Breiviks im Auge, daß gerade mein Bauernhof – (m-)ein Ablageort für Unmengen an Chemie ist? Denn das meine Sprach-Dialektik nicht bloß aus rhetorisch verwertbaren Jagderlösen Kunst macht, düngte auch schon anderen …, mir düngt indes sehr viel mehr noch, jedoch muß ich mich bremsen – mein Talent und meine Gabe machen mich nämlich auch müde.

Da ich meine Kraft aber hier im Kontext zu nutzen gedenke, lasse ich keine weiteren peripheren Anreize mehr zu. Sollten aber dort – in oder aus dieser meiner Arche (nicht natürlich aus der echten, aus ELITE meinem Œuvre also) darum, Explosionen hörbar werden, Explosionen – die stärker (23) womöglich wirksam sind als jene für die Breivik mit seiner bombenbauenden Chemie auf seinem Bauernhof sorgen wollte, dann sollten Sie einmal in die U.S.A. schauen, sollten dort den verheerenden Schuldenzustand sehen und den düpierten designierten Insolvenzverwalter („Ein Präsident wird zum Insolvenzverwalter“), der als erster „Schwarzer“ die USA regiert, dann wissen Sie weshalb es auch anderswo warum stinkt. Und warum wir uns vielleicht auf heißere Zeiten einstimmen sollten – den Exorzismus – den ich meine, zu versuchen, der Gewalt Kur’s die auch „Adolf Hitler“ nutzen mußte, so zu begegnen, daß wir – vernunftbegabten Wesen, die beherrschenden Elemente unserer Welt sind oder werden …

Waren es wirklich rassistische Gründe – die Breivik bewegten, Gründe die ganz automatisch die jeweils volkszugehörige Kultur anvisierten?

Oder war (auch (?)) er ohne davon zu wissen, von Kur besessen?

Darf ich seinen Hirn-Schlag (Breiviks Terror ist gemeint), mit meinem assoziieren, weil ich ihn ausarbeiten kann, um mit Kur vielleicht eine teuflische Gemeinheit zu präsentieren, mit der ich in der Lage bin, meine Analysen zu stützen (?), ist Breiviks Hass auf den Islam nur vordergründig – um womöglich mein sprachanalytisches Jagen zu stützen, in diesem aktuellen Falle das Wort „Islam“ nutzend, mich meinend: „Ist lahm“ – sagend, „Bin Ladens Kopfschuß“ einbeziehend u.v.a.m. – um den Sachverhalt so zu komplizieren, daß der normale Mensch von verrückt sprechen wird oder muß, in Wahrheit indes arrogant bestialische Genialität rücksichtslos durch alle Kulturen und Alter oder Geistigkeiten bewegend, um mich zu zeigen (weil er mich wirklich durch und durch kennt) wie ich bin, klug, charmant, humorvoll, intelligent, liebenswert, sexy und noch einiges andere wie tolerant, menschlich, religiös, warm, nonchalant, belesen und dick o.ä. mehr, um Neid – zu wecken oder Respekt und Achtung? Nun, so lahm – daß ich einen Rollator brauche, bin ich mittlerweile schon, daß ich am Stock gehe, ist für mich keineswegs eine sprichwörtliche Lächerlichkeit mehr, aber – daß meine geistige Beweglichkeit auf dem Spiel steht wage ich zu bezweifeln. Langsam, scheine ich zwar zu sein – was z.B. „ELITE“ – mein Projekt anbetrifft, die Gründe dafür sind indes real finanzieller Art.

Wie, und warum, Kur deshalb womöglich, die Finanzhaushalte der Länder dieser Erde zerrüttet, ist ein kleines Geheimnis, das ich Ihnen noch zum Lüften – anbieten werde. Soviel dazu jedoch vorweg: Daß ich vor langer Zeit von einigen der von mir sog. „Revolvermänner“ in die Insolvenz getrieben worden bin, aus der heraus ich Pensionär wurde – und unfrei, aus der heraus ich einen Insolvenzverwalter bestellen mußte, was mancherorts mit Genugtuung vernommen worden war, hat sicherlich nicht dazu geführt, daß Kur mich rächte, indem er Länder wie Griechenland oder die U.S.A., Länder die ich als Ausländer am meisten verehre, in eine Insolvenz führte – die meiner, tatsächlich ähnlich ist, wobei er in Amerika sogar einen „Schwarzen“ zum Insolvenzverwalter bestellte, einen Menschen der wegen seiner Hautfarbe symbolisch, meine „Schwarzheit“ zu zeigen hat, eine „Schwarzheit“, die mich nicht nur wegen meiner Zugehörigkeit zur Bundesknappschaft der ich angehöre weil ich Bergmann war, als einen „Schwarzen“ sichtbar machen könnte. Ich bin außerdem Christ. Bin total überzeugter, völlig normaler, evangelischer Christ – der z.B. die Arroganz besitzt die Katholiken zu lieben. Nein, nein, Kur plant etwas ganz anderes, Rache für mich hat dieses ungeheuerliche Wesen – keineswegs im Sinn. Er nutzt meine seelische Standfestigkeit die aus dem echten, warmen, philanthropisch determinierten Christentum ihre Kraft zieht. Das christliche Kreuz ist mir tatsächliches Symbol der Liebe, ich bin unter ihm beständig, als Mann und Philanthrop gefordert. In früheren Zeiten wäre ich ganz sicher einer der Kreuzritter unter „Richard Löwenherz“ oder „Friedrich Barbarossa“ gewesen oder hätte mich durch Bernhard von Clairveaux“ anwerben lassen – egal, und wie auch immer, damals wäre das für einen Mann wie mich völlig normal gewesen und Pflicht.

Aber heutezutage ist doch eine ganz andere Zeit für Normales – oder? Heute schaut der normale Mensch zuerst danach ob mit der Versorgung alles stimmt – keine Abenteuer – nach Möglichkeit, keine zumal welche die Existenz seiner Familie gefährden, dann lieber für immer alleine durch den Irrgarten Kur’s – um der Philanthropie zu frönen – oder?

So bin ich selbst aber – trotz vieler seltsamer Analogien zum Fall des „Anders Behring Breivik“ – keineswegs wie der, ein merkwürdiger, vielleicht hypermoderner, kunst- und arbeitsbesessener Kreuzritter der (Vorhang auf:) in Wahn-Vorstellungen Jugendliche ermordet und Bomben legt, der in einem „Zählt La Ger…“ eins, zwei, drei, (nicht: one, two, three) englische ‚Herr-Tee‘ zeigend, das Desaster welches sich z.Zt. in London abspielt einläutete (in L. sind auch Kinder bei den Ausschreitungen dabei), und ansonsten außerdem in den Armutsfällen die just jetzt im Moment sichtbar werden, die Ansage Macht(e). Und dennoch ist angesichts der Kreuzritter-Bilder die ich im Fernsehen zu und um jenen berüchtigten Norweger sah, ein schwerwiegendes weiteres Detail meiner Kur-Akte aufgeschlagen worden: Kreuzschmerzen, wie ich sie seit einem Unfall habe und wie sie im Zusammenhang mit dem Hirninfarkt während meiner stationären ärztlichen Betreuung sichtbar wurden oder waren, sind keine Kreuzschmerzen im Sinne meiner religiösen Überzeugung die etwa den Tod Jesu am Kreuz meint und ihn beweint, sondern sind Schmerzen, die ich im Rücken (Kreuz) habe, die sehr stark wirksam sind und überaus unangenhem behindern, die möglicherweise tatsächlich wie auch mein Hirninfarkt – nervlich bedingt sind? Nun könnte man mit ein wenig „Fanta-Sie“ fabulieren, daß ich darum also doch ein Kreuzritter der Jetztzeit bin oder ableiten, daß mein persönliches Schicksal – mein Kreuz ist, daß ich alleine zu tragen habe – obwohl es so leicht gar nicht ist. Ob ich es aber wirklich alleine zu tragen habe, bleibt vielleicht doch abzuwarten, denn noch ist Polen nicht verloren geschweige denn die U.S.A. bankrott …, denn sie alle, die sie betroffene sind, werden, davon bin ich überzeugt, ihr Kreuz mit ebensoviel Würde und Anstand tragen wie ich es tue.

Wie aber spielt das umfassende Verstehen – meiner Kur-Jagd, ob im Umgang mit Breiviks-Untaten, Chemie oder Geld, im lenken Können von Staatsgeschäften oder Quoten und politisch zu verantwortender Migration etc. – hier, in diesen Abschnitt dieser meiner Blog-Betrachtungen nun denn hinein? Bin ich überhaupt imstande den schmalen Grat zwischen Phantasie und Realität zu wahren, der das Abkippen vom Pfad der Tugenden des echten Literaten oder verantwortungsvollen Journalisten der den Pulitzerpreis anstrebt vorgibt?

Warum will Breivik nun mit-einem-Male japanische Psychiater, liest er womöglich im Gefängnis meinen Blog oder ist er (unbewußt (?)) mittels der Hilfe Kur’s – imstande, mein Projekt auf die noch ausstehenden Details rund um die Schmelze in Fukushima hinsichtlich der deutungsanalogen Verstehen für meinen zerstörten japanischen (Tisch-) Grill zu erjagen? Einen Tisch-Grill von dem ich noch sprechen werde, dessen Heizstäbe wie die Heizstäbe des Atomreaktors im für mich überaus ergiebig analogiereichen Fukushima aussehen – der wassergekühlt, die Schmelze des Grillguts entgegenzunehmen hat.

Was zudem, hat Japan – und die dortige Tszunami-Katastrophe, mit dem Norweger Breivik überhaupt zu tun? Und wie kommt dieser Norweger letztlich wirklich dazu Japaner in sein Handwerk hineinzuholen?

Oder darf ich denn z.B. aus ästhetischen Gründen, den Namen Breivik so in seine Bestandteile zerlegen, das die Begrifflichkeit „weicher Brei oder Breiweich“ dabei heraus käme wobei „Breiweich“ für jemanden stehen könnte der ansonsten auch als „Weichei“ bezeichnet werden würde?

Im Weiteren stellt sich mir in diesem Zusammenhang die Frage, wie ich das Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“ hier dann auch noch assoziiert bekäme und wie mein weltbekanntes Alleinsein dahin passen täte?

Das ist aber noch nicht alles, B ist der Anfangsbuchstabe von Brei, aber auch von Bernd oder Bernhard (das ist mein Vorname) und Rai ist neben vielem anderen die Abkürzung für die „Reynolds American Inc. und für die öffentlich rechtliche italienische Rundfunkanstalt, ich verstiege mich, würde ich denken oder sagen, daß ich die Welt organisiere indem ich sie wie Reynolds mit Geld aktiviere und wie die italienische Television mit mafiotischen Mitteln zu unterwandern suchte, aber daß ich die Vorsilbe/Präfix eines Begriffs auf ihren möglichen Zusammenhang (oder auch nicht Zusammenhang) zur Sprache Kur’s (auch wenn sie den bedeutungsvoll determinierenden Aktienkurs meinen könnte, der die Erde letztlich tödlich verletzte …) hin untersuche, das kann ich nicht bestreiten.

Ich wurde also an einem 15.7. – einem Freitag, mit einem Rollator im Gepäck entlassen (-und ich war nicht etwa wegen mafiotischer Umtriebe oder verbrecherischer, finanzieller Machenschaften eingesperrt gewesen …).

Ein Rollator – der ein „Nor-Wagen“ ist (wenn Sie es engl. Aussprechen ‚…waggon‘, werden Sie sich über den Sinn desselben in einigen Monaten sehr wundern), war also – nagelneu für mich, in meinem Heimreisegepäck. Ein med. Hilfsmittel das von nun an meine „Nor-Wege“ stützen soll …?

An jenem 15., dessen Monat (die Zahl 7=Juli ist gemeint), im Sinne meiner in komplexen Verständnissen organisierten Jagdzustände auf Kur, auch noch die merkwürdigen sieben Tage der Welterschaffung Gottes beinhaltet, war mir im übrigen Europa eine Sache aufgefallen die zeitgleich also, etwas spezifisch Analoges aufbieten mochte: Ungarisches Parlament beschließt neues Religionsgesetz

Mit dieser Anmerkung aus dem obigen Absatz, will ich nicht nur den so oft schon von mir apostrophierten und sog. „Revolvermännern“ die Komplexität meiner Jagd als solches andeuten, ich will sie sogar davor bewahren Schaden in der Gestalt zu nehmen, als sie womöglich ohne obigen Absatz schon wieder von lose bloß organisierten Details unter Zuhilfenahme eines der chaotischen Prinzipien des Chinesen Konfuzius (Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.) lästern könnten, um bei näherem, intellektuellen Betrachten, dann aber doch indes als neidische Scharlatane erkannt und blamiert zu sein.

Die Religion ist unerläßlich (ob man sich in ihr organisiert – Kirche z.B. oder nicht), sie führt uns Menschen in eine gnadenreiche Zukunft, das ist gewiß. Denn niemals – seit es die Geschichte gibt, war es (wem auch immer) jemals gelungen, „das Böse“ für längere Zeit zu etablieren. Auch dann nicht, wenn man den Begriff des Bösen von Fall zu Fall ganz neu zu definieren hatte. Denn wir Menschen wissen nicht erst seit Baumgartens Ästhetik davon, was unabhängig von jeder Gesellschaftsform gut ist und anständig.

Natürlich ist das alles eine Frage der jeweils eigenen Mentalität. Ganz sicher sind die Formen der Verehrung die wir Menschen Gott an- oder entbieten, von enormer Bedeutung, für unsere soziale Ordnung und unseren Gemeinsinn zumal, ob wir also katholisch sind oder evangelisch oder Juden, vielleicht sogar ganz andersgläubige, das ist für Gott nicht wichtig, wichtig für ihn ist unser Glaube an ihn. Wir Menschen aber müssen uns wohlfühlen, wenn wir ihn ehren, wenn wir ihn preisen, ihn um etwas bitten oder unsere Handlungen die wir vor ihm fürchten, zu verstecken suchen. Wir müssen mit den Regeln die wir uns in unserer jeweiligen religiösen Gemeinschaft auferlegen, letztlich so – zu Potte kommen, daß wir zufrieden mit der Organisiertheit unseres religiösen Wesens sein können. Ob wir ihn nun so sehen wie die Juden ihn sehen, die ihn als harten, gerechten, um jeden Preis machtbewußten Gott sehen oder sehen ihn als Christen, der Liebe auf ewig verpflichtet …? -oder ganz anders, vielleicht da und dort „seltsam“ widersprüchlich noch!

Ich glaube, wir Menschen haben die Verpflichtung auferlegt, uns – als Menschen zu erhalten – für alle Zeit. Sollten wir indes eines Tages angesichts der Tatsache, daß die Welt ein Dorf nur mehr bloß ist, mehrheitlich gegen diesen Grundsatz verstoßen, sind wir geliefert, davon bin ich überzeugt. Das heißt nicht, daß wir letztlich nicht doch, nach und mit all unseren Überzeugungen leben dürfen, nur, andere, dürfen das auch. Diese Form des Denkens und der inwendig machenden oder daraus entstehenden Überzeugung – war mir, verhältnismäßig und relativiert natürlich, als Kind schon – gegeben. Ich erinnere mich daran, daß ich – der ich ein Fan von Comics gewesen bin, neben fast allen am Markt erhältlichen Heftchen, „Sigurd“, das ist der Name eines Helden der auch in Norwegen geläufig ist, gerne gelesen hatte. Ein Comic- respektive Fantasie-Held allerdings, auf den ich im weiteren Verlauf meines Blogs noch zu sprechen kommen werde.

Ein durchaus auch aus religiösen Grunden wichtiges Detail – zu ihm, aber hier schon vorab: Diese Sigurd-Bücher oder -Heftchen (1, 2, 3) wurden von der kath. Kirche auf den Index den der Vatikan angeblich heimlich führt gesetzt. Als ich vor einigen Jahren davon erfuhr war ich regelrecht gemartert. Das konnte doch wohl nicht sein, gerade Sigurd war ein sauberer Schmöker. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß in diesen Heftchen Rassismus oder religiöser Wahn oder – Hass oder welche Anti-Menschlichkeit auch immer „gepredigt“ worden sind.

Daß der Norweger A.B.B. Ob besessen oder nicht – kämpft, ist für mich keine Frage. Ob er seine Taten vor Gott verantwortet bekommt, wage ich zu bezweifeln. Aber ob „Anders Behring Breivik“ oder „Barack Obama“, ob Sigurd – Siegfried oder das Nibelungenlied, ob Öl oder Gas, das Lied der Deutschen oder das Hildebrand Lied, ob Dietrich von Bern oder Alarich egal, die Geschichte zeigt uns den Weg und ich jage in ihr seit ich denken kann und finde in ihr unser Schicksal, finde den Untergang, aber auch den ewigen Aufstieg in endloser Freiheit – für alle.

Das zur Zeit die Meldungen der Nachrichten sich schier überschlagen, die von Katastrophen, Unglücken und Kriegen oder analogen verbrecherischen Vorgängen wie Terrorismus, Attentaten, Anschlägen und dergleichen berichten, könnte ein Zeichen für die Mayas sein, deren Kalender uns für 2012 den Weltuntergang verspricht, ich – glaube nicht daran. Ich glaube daran, daß Kur blufft. Glaube, daß er etwas Bestimmtes erreichen will. Denke, daß er darauf aus ist, uns in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. Vermute, daß er eine, gegen Gottes Evolution gerichtete Kampagne plant, die letztlich sein Unglück sein wird.

Der Bauernhof des „Anders Behring Breivik“ aber – auf dem auch Getreide [„(Geht Rai DE!)“ für Brot, Krümel und Krumen etwa) angebaut werden könnte hat außer den bis hierher schon erwähnten, doch auch noch einige andere Analogien zu mir aufzubieten, einige ganz wichtige, wie ich finde sogar.

Hierbei gehe ich davon aus, daß man weiß, daß der Ring meiner Fans langsam aber sicher tatsächlich größer zu werden droht respektive wird. Nicht die Be(h)ringstraße (nach Vitus Bering), sondern jene Straße, die als Symbol „meinen Traum“ aufzeigt, ist dabei die Straße des Lebens, die Straße des Dämon Kur – die auch als Sinnbild, symbolisch interessiert. Eine Fan-Gemeinde die, ob ich will oder nicht, meinen Weg begleitet. Ein Ring ist hier gemeint, in dem ich mich offenbar so befinde, wie in „Kur“ etwa – mit Regeln und unfrei. Dessen Fittiche aber wie im Zentrum des Orkans Schutz geben und Sicherheit, ob er will oder nicht. „Anders der Ber-Ring“ – ganz anders, das ist ein Ring indes, der nicht alleine wegen des KUR II Vorgangs im Berend-Meer (Barentssee/Berentsea), Fans aus ganz Rußland respektive der ehemaligen Sowjetunion zu mir bringt, sondern neben Deutschland, Menschen aus Kanada, Neuseeland, Australien, den U.S.A., Polen, Holland, Italien, Dänemark …, etc., etc., auf meine Webseiten holt, weil sie alle, dabei sein wollen.

Ob das schon ein Phänomen ist das für den Teil der Website meiner Arche, zu verstehen sein könnte, bleibt abzuwarten. Ich lege es mit einer neuen Wortschöpfung – ‚die B-RAIt‘ – in die zugehörige Akte und hoffe dabei darauf, daß sie mir nicht abhanden kommt, denn Diebe sind Verbrecher wie Terroristen, jedenfalls übt Diebstahl Terror auf mich aus.

Egal, erst-einmal. Wichtiger ist womöglich der Informationsfluß und seine Grundbausteine, von denen ich einige hier in meinem Blog aufsetze – um sie bekanntzumachen. Da ist auf der Basis des Geschehens um den „Nor-Weger“ insofern auch wirklich etliches machbar.

Der Norweger Breivik erlaubt mir durch seine Untaten – auf die anderen Geschehen aufmerksam zu machen, die schnellebiger – weil möglicherweise nicht so spektakulär, was im Einzelfall durchaus ein Irrtum sein könnte, sind und leicht vergessen werden, weil man ja wieder – ob man will oder nicht – zum eigenen normalen Alltag zurück muß. Ich habe einige Meldungen gesammelt, habe einfach die Überschriften diverser Online-Magazine kopiert und hier unterhalb eingefügt, wo Sie keinen direkten Link finden – geben Sie am besten nach dem Muster, das ich anwendete, die kopierten Worte bei Google oder einer anderen – Suchmaschine, ihrer Wahl ein. Daß diese nun nachfolgenden Überschriften – meinen Überlegungen, das wir Menschen auf diesem Planeten Erde, uns ganz aktuell an einem Scheideweg befinden, Nahrung geben, verleitet mich dazu, Ihnen hier nun einen Link anzubieten der aus den Teilbereichen meines Webseiten-Imperiums stammt die noch lange nicht vorzeigenswert sind. Angesichts des Hirninfarktes dachte ich indes – ich zeige davon etwas her, vielleicht macht es ja doch Sinn: Die Johannes-Offenbarung – … (.):

Das Gute an Hirngespinsten

Daß Breivik sich als Gemüsebauer bezeichnet hat, läßt ganz prinzipiell – angesichts der Kur’schen Umtriebe zumal, den Verdacht zu, daß der vor kurzem Schlagzeilen machende EHEC-Erreger – sprach- und kunsttechnisch irgendwo in den vielen Zeilen die über diesen Virus geschrieben wurden ein Versteck besitzt, das nach Norwegen weist und nach Breivik …

„Anders Behring Breivik“

Nur Auszugsweise und angedeutet – was mit uns los ist – auf unserer Erde

Gewaltexzess in Syrien – „Opposition hat keinen Kopf“

Die Situation in Syrien eskaliert immer weiter. Präsident Assad geht mit Panzern gegen Demonstranten vor. Die Aufständischen kündigen für den Fastenmonat Ramadan eine Ausweitung der Proteste an. Wie groß tatsächlich die Chancen der Rebellen sind und was der Westen tun kann, erklärt Nahostexperte Ulrich Kienzle im Gespräch mit …

Hunderttausende von Hunger bedroht

UN warnen vor Katastrophe

Die UN sind alarmiert. Die Hungersnot in Somalia weitet sich immer weiter aus. Zehntausende sterben, Hunderttausende sind bedroht, und noch immer fehlen rund 700 Millionen Euro, um den Hungernden zu helfen. Auch in Uganda, Äthiopien, Kenia und Dschibuti ist die Lage katastrophal.

Töpfer fordert UN-Einsatz für Afrika …

Deutsche Hilfe kommt aus der Luft

Humanitäre Katastrophe in Afrika

Hungernde strömen nach Norden

Bundeswehr in Afghanistan

SPD will Truppenabzug Ende 2011

Pharmariese unter Druck

Patentverluste bremsen Pfizer

Der Nummer eins der Pharma-Branche sitzt die Generika-Konkurrenz im Nacken.Schon jetzt verzeichnet das Dow-Jones-Unternehmen leichte Einbußen bei Umsatz und Gewinn. Im November läuft der Patentschutz für den Blockbuster Lipitor aus.

Gewinn steigt kräftig

Sparkurs hilft Pfizer

Griechenland spart sich kaputt

„Grauenvoller Schläfer“

Serienmörder soll sterben

Bombe auf Usedom nicht scharf

Polizei gibt Entwarnung

Jobcenter in Berlin

Arbeitsloser zündet Brandsatz

Demonstration in Fukushima

Tepco misst Rekordstrahlung

Paypal sperrt Händlerkonten

Facebook gegen Zensur

Hacker drohen Facebook mit der totalen Vernichtung

Holocaust-Leugner dürfen bleiben

Großer Schaden durch Wirbelsturm

Tornado verwüstet russische Stadt

Immer unzufriedener im Job

Arbeit machte früher glücklicher

In Bahnhöfen und Krankenhäusern

Trinkwasser teils schwer verkeimt

„Weiß jeder, dass es bald knallen wird“

Hells-Angels-Aussteiger packt aus

Abkühlung der Konjunktur

Wirtschaftsweiser Bofinger warnt

Umzug in die USA – Guttenberg verlässt Deutschland

Polit-Magazine

http://www.spiegel.de/

Uganda und Äthiopien

Uno warnt vor Ausweitung der Hungerkrise

Unter der Dürre in Ostafrika leiden Millionen – nun droht sich die Krise zu verschärfen. Hilfsorganisationen warnen, auch Menschen in Äthiopien und Uganda seien stark gefährdet. Dort stirbt bereits das Vieh, die Bauern können sich kein Essen mehr leisten. mehr… [ Video |

Bakterien-Belastung

Experten bemängeln Studie über Keime im Trinkwasser

Wie gesund ist Deutschlands Leitungswasser? Der TÜV Rheinland und das ARD-Magazin „Plusminus“ haben auf öffentlichen Toiletten in zehn Großstädten den Test gemacht – und unappetitliche Ergebnisse erzielt. Experten aber kritisieren die Untersuchung als kaum aussagekräftig.

Säureopfer Amene Bahrami – „Er hat nichts gelernt, absolut nichts“

Amene Bahrami ist blind, ihr Gesicht ist entstellt, seit Madschid Mowahedi ihr Säure ins Gesicht schüttete. Sie erstritt sich das Recht, ihm ebenfalls mit Säure das Augenlicht zu nehmen. Im Interview erklärt sie, warum sie in letzter Sekunde auf die Vollstreckung verzichtete …

Nach Anschlag: Norwegen erschwert Kauf von Kunstdünger

BKA-Untersuchung: Polizei analysiert Dutzende „Ehrenmord“-Fälle

Flugzeugspringer-Fall: Vom Räuber zum Volkshelden

Mankell über Norwegen-Attentat: „Niemand kommt böse zur Welt“

In seinen Büchern wimmelt es von Fanatikern und Psychopathen. Doch eine Tat wie die des Anders B. Breivik hätte er nicht plausibel erzählen können, sagt Henning Mankell. Im SPIEGEL-Interview spricht der schwedische Bestseller-Autor über die Konsequenzen aus Utøya und Oslo …

Sexueller Missbrauch von Tieren: Die Würde der Kreatur verpflichtet den Staat

Einige direkt anklickbare Links:

http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3872/sexueller_missbrauch_von_tieren_die_wuerde_der_kreatur_verpflichtet_den_staat/

BKA-Untersuchung: Polizei analysiert Dutzende „Ehrenmord“-Fälle – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Pan

Reaktion nach Anschlägen: Manchmal möchte ich Norweger sein – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

Höchste Strahlungswerte in Fukushima: Behörden sperren Bereich des AKW-Geländes

Nach Anschlag: Norwegen erschwert Kauf von Kunstdünger

Sibylle Berg

Fragen Sie Frau Sibylle: Wenn Männer mit Hirndefekt regieren

Anatomie des Amoks: Experten entschlüsseln blinde Wut

Breiviks Psychogramm: Unauffällig rechts

Inselknast ohne Gitter: Norwegens liberaler Strafvollzug

http://www.sueddeutsche.de

USA: Obama und der Schuldendeal

Ein Präsident wird zum Insolvenzverwalter

Hungerkatastrophe: „Verzweiflung wird immer größer“

Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden oft schlecht

Italien wird zum großen Euro-Wackelkandidaten

Erdogan will islamische Offiziere an der Spitze

Jugendliche verprügeln Mann auf Berliner U-Bahnhof

Frau übergießt schlafenden Freund mit heißem Öl

Gestochen scharfe Bilder vom Asteroiden Vesta

Leitungswasser mit gefährlichen Keimen belastet

Darmbakterien, Legionellen, Krankenhauskeime: Ein bundesweiter Test weist im Leitungswasser von öffentlichen Gebäuden Krankheitserreger nach. mehr…

Umwelt: Medikamente verpesten deutsche Gewässer

Gesundheit: Manche Mineralwasser sind für Kleinkinder kritisch

Mineralwässer mit Uran sind für Kleinkinder kritisch:

Diese Mineralwässer sollten laut foodwatch nicht von Säuglingen und Kleinkindern getrunken werden:

Alexanderquelle: 3,1 Mikrogramm Uran pro Liter

Bonaqua Tafelwasser: weniger als 10 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Mergentheimer Karlsquelle (Heilwasser, aus der Karlsquelle, Bad Mergentheim; Abfüller: Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH): 23,2 Mikrogramm Uran pro Liter

Extaler Mineralquell: 3,0 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Suderoder Mineralbrunnen sowie Bad Suderoder Mineralbrunnen (still): 3,8 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Zwestener Löwensprudel classic: 2,5 bzw. 3,0 Mikrogramm Uran pro Liter

Eisvogel medium 2,67 Mikrogramm Uran pro Liter

Europerl medium (aus der E. Heinrich-Quelle, Bad Griesbach): 3,2 Mikrogramm Uran pro Liter

Europerl (aus der Elfenquelle; Abfüller: Fürstenquellen Bad Imnau GmbH): 7,9 Mikrogramm Uran pro Liter

Leoni ohne Kohlensäure (aus der Overgahr-Quelle, Warburg): 4,6 Mikrogramm Uran pro Liter

Wildberg (aus der Bernhardusquelle): 5,1 Mikrogramm Uran pro Liter

Nachricht aus der wirklichen Welt: Der Islamismus ist auf dem Vormarsch

Wie der Islam Prostitution mit „Zeitehe“ umgeht

Der Film „Der Bazar der Geschlechter“ zeigt, welche Lösung Schiiten im Koran für das Problem der Prostitution gefunden haben: die Zeitehe. Von Barbara Schweizerhof mehr …

Anders Behring Breivik stellt laut seinem Anwalt „unrealistische“ Forderungen. Er verlange nicht nur den Rücktritt der Regierung, sondern auch japanische Psychiater.

Breivik fordert japanischen Psychiater

Breivik – Focus

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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