„Der Name der Rose“

Der Name der (Schwarzen) Rose

Das Leben ist wie die Grammatik: die Ausnahmen sind häufiger als die Regeln. (Remy de Gourmont)

Es geht um Sprache oder Sprachen

Sprachtechniken sind nicht bloß dann in oder gefragt, wenn man mit rhetorischen Mitteln, im Verkauf etwa, zu überzeugen sucht. Auch in der Literatur, muß der Autor einer Arbeit sich ihrer bedienen.

Mein diesbezügliches Thema befaßt sich in diesem Artikel damit.

Angefangen, spezifisch, darüber nachzudenken, habe ich schon vor sehr langer Zeit. Ich war noch ein Kind, ein kleines Kind, als mir erstmalig aufgefallen war, daß meine Ma und mein Pa immer, wenn ich sie nicht verstehen sollte, in ihrem heimischen, ostpreußischen Dialekt, zu sprechen begannen oder wenn meine Tante E. zu Besuch war, meine Ma in der litauischen Sprache, die beide, schier perfekt beherrschen mochten, mit ihr brillierte, wie mir scheinen mochte. In jenen Vor-Zeiten hatte ich also, als Kind, den ersten Kontakt, zu „Geheimsprachen“ oder geheimem Sprechen. Ich spürte sehr bald schon das Talent für Sprache oder Sprachen geradezu überdeutlich in mir. All meine Spiele oder Spieltechniken, die sich aus der später erwachenden Wollust beim Lesen ausbilden wollten, bezogen sich immer nur auf Sprache oder Sprachen. Ich las und sprach, sprach und las und zeigte meiner Ma, die niemals in ihrem Leben eine Schule von innen gesehen hatte, die lediglich während ihres evangelischen Katechumenen– und Konfirmanden-Unterrichts für zwei knappe Jahre vom Dorfpfarrer in Lesen und Schreiben unterrichtet worden war, wie gut ich lesen konnte, wenn sie nämliches mit mir auf dem Schoß, aus der Bibel ausgelesen, von mir quasi bestätigt haben wollte.

Später, ich war eben etwa 17 – lernte ich meine wirklich einsame, ganz große, für immer unvergeßliche Liebe (wie ich heute ganz sicher weiß) kennen. Sie war aus einem der Nachbarländer meines Vaterlandes. Dort – so konnte ich alsbald, nachdem wir uns interfamiliär treffen durften, feststellen, sprach man ganz gut deutsch. Ich aber wollte die Sprache der Gastgeber erlernen, und ich erlernte sie mit Bravour. Bald schon bewegte ich mich in ihr wie in meiner Muttersprache. Und nun, zog ein Phänomen besonderer Art ein Bonmot auf in meinem Leben, das ebenso wie meine einzige Liebe, für mich, für immer unvergessen sein wird. Im Fernsehen des Landes meiner späteren Ehefrau, gab es keine synchronisierten Kinofilme wie bei uns, wo jeder Ausländer synchronisiert wurde, damit etwa 70.000.000 Menschen sich nicht ärgern mußten, dort schaute man abends indes allerdings immer, jene Hollywoodfilme an, die in den 60ern auch in Old-Germany geguckt waren. Nun aber, ganz anders – als bei mir zu Hause, hörte ich erstmals den O-Ton der Darsteller während ich sie sah.

Und wie durch ein Wunder, las ich die jeweilige Übersetzung – unten, im TV-Schirm, eingeblendet. Hierdurch bedingt, konnte ich anhand der sinnerhellenden Spielszenen gepaart mit meinem durchaus nicht unvermögenden Intellekt alsbald schon die Grammatik so zuordnen, daß ich in der Lage war alles, einfach alles was da gesagt wurde – zu verstehen.

So entstand also bald ein Sinn in mir, der aus Zufall – nicht? -vielleicht jedoch eher aus Zoovaall – oder? -für den Rest meines („eigentlich irgendwie armen“) Lebens, ungeheure Antriebskräfte hinsichtlich der Ausformung von Sprache entwickelte. Natürlich gab es in der Familie meiner ehemaligen Frau (wir sind inzwischen nach ca. 27 Jahren, gemeinsamer Ehe – wie ich glaube, geschieden), nicht bloß Hollywoodfilme. Dort bekam ich die Sprachen der Welt serviert. Und jene Gefühle, die unerläßlich sind für das tiefe, wirkliche Verstehen einer Sprache, sie – entwickelten sich im Verlaufe sehr vieler Jahre – subtil sublim, von einem Moloch, zu einer so sehr unnachahmlich reizvollen Figur, wie ich sie vergleichsweise niemals anderswo, jemals gesehen habe. Die beste Universität der Welt, ist nicht imstande gegen dieses Wunder zu konkurrieren. Was meine ehemalige Ehefrau heutezutage anbetrifft, so muß ich dazu sagen, ich befinde mich in ganz großer Not und in noch größerer Sorge um sie. Kann indes nicht sagen, wie sehr leid es mir tut, daß sie erkrankt ist, und wie sehr ich es bedaure, nicht bei ihr sein zu können, in diesen überaus schweren Stunden, in welchen sie leiden muß, als wäre sie eine Sünderin. Das aber ist diese Frau, von der ich hier spreche ganz sicher niemals gewesen. Wenn jemand leiden müßte, wäre ich es …

Bevor das Ganze aber soweit gedeihen konnte, daß es vom Aufblicken zu Kur, zu einer Herrengestalt über Kur avancierte, war sehr viel Wasser – bis zu seinem Ziel, den Rhein hinabgeflossen.

Zwischenbetrachtung, es geht um Sprache, so habe ich in meinem Untertitel (nicht – ‚im‘ Untertitel), zu diesem Essay, einen erweiterten Ausblick, auf den geheimnisvollen Titel dieser, meiner Überlegungen hinzugesetzt. Weniger geheimnisvoll wird der Titel dann, wenn ich ihn aus einer Sicht anleuchte, die im Volksmund oder in der Umgangssprache den Inhalt dieses Titels am Wörthersee suchen will:

Mir ist, das erkläre ich unter der Ägide von Spaß- oder Belustigungsmaximen, keineswegs daran gelegen den Genitiv etwa, in die ewige Entwöhnung zu geben, aber – ich war lange Jahre im Bergbau beschäftigt. Und ich weiß aus jener Zeit noch ganz genau, daß mein geschliffen exakter Sprachstil, sehr häufig Unwohlsein und Beklemmung bei all jenen Männern hervorgerufen hatte, die eher umgangssprachlich ihre „Konversation“ betrieben haben. Da ich nicht, als „Störenfried“ oder „von oben ‚herab'“ (nicht, ‚Herr Rapp‘) erscheinen wollte, man hatte mich „dezent“ darauf aufmerksam gemacht, habe ich mich damals, immer wieder einmal ein wenig der Umgebung angepaßt. Irgendwann in jener Zeit hörte ich dann aber plötzlich, daß wer in abfällig negativer Form, von „Alltags-“ und von „Sonntagssprache“ skandierte, ich war überrascht, wurde etwas rot und machte mir ansonsten indes meine Gedanken dazu.

Jedoch war ich nie in der Klemme.

Meine Begabung und die Tugenden der deutschen Sprache haben mich indes meinen oder den Kumpels gegenüber auch niemals arrogant werden lassen, das war ich ohnehin, und zwar schon vor meiner Geburt.

Aber die eigene Hoheit in bezug auf Ausdruck etwa, gleichwohl gelegentlich mit Sarkasmus, Zynismus und einem „dem Volk aufs Maul geschauten Sprach- oder Lesestil“, zu begegnen, war nicht unbedingt notwendigerweise, als populistisch anzusehen, sondern als volksnahe. Ich will zwar seit langem, so auch hier in diesem Blog, in wissenschaftlich fundierter Art einen Lebensbeweis antreten, mag ihn indes jedoch nicht, über die Köpfe der Menschen hinweg bewegen wollen, die in moderner, salopper Art heutezutage – dem Genitiv begegnen wollen oder müssen (egal, wie ich persönlich, zu ihm stehen mag) oder …? Natürlich war es nie einfach, des Populistischen wegen listig zu sein. Die List aber – von der ich denke, ist eine Liszt die Musik in den Ohren der Sportler zu sein scheint, die klassisch imstande sind, den Chinesen Paroli zu bieten – in der Finanzwelt etwa … oder in der Wirtschaft … oder wo immer auch (und, die analogen Themen dazu liegen längst schon in meinen Schubladen …, das will heißen, ich weiß immer, wovon und wie ich spreche.), vielleicht ja sogar in den Schulen.

Und, daß ich immer weiß – wovon und wie ich rede, beinhaltet selbstverständlich, das Wissen – um meinen äußerst elegant geformten und durchstrukturierten, intellektuell intelligent geformten Spaßkomplex, der aus vielen Jahren Formnehmung, irgendwann einmal aus meiner Art des akademisch denkenden, sublim subtil wirkenden “Botschafters der Sprache”, schließlich manifest entstanden war.

Nun aber wieder zurück zu meiner Geschichte respektive der Art eines Essays, der die Wirkung der Fesseln sprengen soll, die uns Menschen von unseren normalen, zurecht indes vorhandenen, Konventionen befreit, die auferlegt oder dennoch mühselig machend und beschwerlich sind.

„Bevor das Ganze aber soweit gedeihen konnte, daß es vom Aufblicken zu Kur, zu einer Herrengestalt über Kur avancierte, war sehr viel Wasser – bis zu seinem Ziel, den Rhein hinabgeflossen.“ So, hatte ich weiter oben bevor ich weitermachen wollte, also vor der eingefügten Zwischenbetrachtung angemerkt.

Irgendwann hatte ich mich auf diesem Weg, dann auch tatsächlich übernommen, wie es schien, und für mich bis heutezu in unglaublicher Art und Weise unerklärlich wirkt. Ja – irgendwann reichten die Kräfte plötzlich tatsächlich nicht mehr. Irgendwann sah ich „Ärsch‘ rocken“ – mein (nicht etwa Kurs, obwohl meiner, zu Ende war) Ende, auf mich zu kommen. Irgendwann in dieser Zeit, rief ich Bill Haley an – des Nachts, Elvis, Smockys, diverse internationale Rockgruppen, Peter Maffay und Udo Lindenberg etc., nicht laut indes, aber dennoch, niemand von all jenen Künstlern konnte wirklich, auch leise nicht, helfen, obwohl ich sie lange vor dem Debakel – aus all ihren Medien her, kennen und schätzen gelernt hatte.

Ich machte mich auf einen Absturz gefasst, wie er unvorstellbarer nicht sein kann. Um die Gewalt oder auch Urgewalt dieses Absturzes der dann tatsächlich erfolgte in seinem Ausmaß verstehen zu können, muß der intellektuelle Intelligenzler indes imstande sein, über formale Logik und semiotischem Zeichen, die mathematische Konstruktion – zu empfinden, welche die verheerende Wirkung des aus diesem Absturz bedingten Energieumsatzes beweist, der sich aus dem bis dahin von mir erlebten, erlernten und aufgebauten, addiert mit den Elementen die prognosetechnisch zwangsläufig, hinzuzunehmen sind, und multipliziert mit den Erwartungen die sich aus diesen Umständen ebenso zwangsläufig ergaben – im Kern, aufgebaut oder manifestiert hatte. Nicht zuletzt indes unter zusätzlichen Merkmalen wie den diversen Funktionen die sich aus jener, auch notariell-anwältetechnisch – unfassbaren Trigonometrie die innerhalb diverser hochwertiger Exponentialgleichungen welche eingefaßt in den spezifisch zugeordneten Differenzialformeln der Integralen jener Struktur – nur deshalb auch ableiten, um den Winkelzügen Kurs im Hinblick auf (Un-) Ästhetik am Menschen, gerade insoweit gerecht werden zu können, als die Inhalte der Begriffe Recht, Ordnung, verwaltetes Staatswesen und Gesundheitskonzepte etc. – letztlich, als nur relativ angesehen werden müssen, und zwar in bezug auf ihre praktikabel zu gestaltenden, jeweiligen Funktionen. Und ist man schließlich imstande oder in der Lage diese mathematische Konstruktion die mich auf meinem Weg, die Weltformel zu finden begleitet, ob ich nämliche finden werde oder nicht, zu fühlen, kann man mich und meine Sorge die Menschheit betreffend, endlich verstehen, meine Gedanken, wie sehr es Not tut – spezifisch, zu bilden, endlich – begreifen.

Denn ein Mann und Mensch wie ich, der während seines gesamten Lebens, beständig aus der Farbe ‚Schwarz‘ ableiten mußte, was andere auf der Sonnenseite dieser Welt, wohlgefällig abstrahieren durften, kann gar nicht anders, kann nur diesen Farben folgen, und zwar unter metaphysischen Gesichtspunkten, die letztlich, allen Menschen – positive Leben, bescheren. Gesichtspunkte wie sie etwa, Albert Schweizer, Theo Heuss, Konrad Adenauer, Albert Einstein – vielleicht Nehru u.a., zu eigen waren; oder wie sie aus den atmosphärischen – psychisch relevanten, Urzuständen der Erde, in der Erinnerung des Menschen – und nur des Menschen, in den zerbrochenen Urwäldern auffindbar sein könnten, würde man sich ihrer bewußt sein …, kann also nur, ob er will oder nicht, treu sein.

Daß ich darum mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben will, so – daß Schicksale, wie meines etwa, nicht auch noch anderswo ähnlich durchschlagend, Wirkung haben, wird mancher unter uns sicher verstehen.

Es geht also um Sprache.

Um Techniken in und mit ihr.

Um spez. Sprechen und Lesen, um Metaformen – auch innerhalb aller vorhandenen Terminologien, wie in der Finanzwelt etwa, dem Sport, der Kunst, und der Kultur, dem sozialen Umgang, der Phantasie und den Wünschen, um Zeichen und Urlaute, um das Mischen und einsetzen aller Formen von Zeichen wie etwa auch die des Kleinkindes oder Babys, die der behinderten Menschen, und vielleicht auch die der Bergmänner, die hart im dunklen Schwarz ihrer Nächte in tiefen Bergen, das Liegende kannten, das Hangende und den Fäustel … etc. …

Da also sind sehr diffizil, Sprach-, und Zeichen- oder einfacher Verständigungsformen auch bloß gemeint, die der normale Mensch am Ende und wenn überhaupt, dann lediglich unter ganz besonderen Bedingungen bloß, verstehen kann. Bedingungen, wie sie etwa in Situationen womöglich gegeben sind, in welchen es nicht ungewöhnlich ist, abstrahierend assoziierend, auch Ungewöhnliches (verschämt vielleicht) zu verstehen. Überall anderswo aber – wäre es sehr auffällig, würde ein normaler Mensch etwas verstehen, was aus ganz anderen Bereichen des Lebens, ganz andere Sozialformen zeitigte, die in keinerlei Zusammenhang stünden, zu dem zumal, was ganz einfach also gerade aktuell wäre …, daß wer das Gras wachsen höre, wäre die mildeste Antwort.

Das Phänomen Xavier Delavigne

Nun habe ich mich in letzter Zeit im Zuge meiner Recherchen und auch aus Gründen der Fortbildung hinsichtlich angewendeter Formen in den Geschäftsbereichen die konkurrierend vielleicht, auch mich – tangieren, natürlich wieder etwas schlau machen müssen, dabei bin ich irgendwo im Internet, auf ein kleines Phänomen gestoßen.

Ich wollte einmal eine Sprachschule testen.

Wollte eine Online-Sprachschule kennenlernen.

Eine vielleicht, die z.B. in Englisch etwas vor- und aufzuweisen hätte.

Bei der analogen Suche nach ihr, ist es mir dann alsbald wohl wieder per Zufall oder vielleicht doch Zoovaall gelungen, eine Schule zu finden, die anhand eines Models, das sie aus einer erfundenen, interessanten Geschichte indes ableitet, ein durchaus praktikables Englisch zu verabreichen versteht.

Darum aber geht es hier eigentlich nicht so sehr. Da liegt mein Credo eigentlich nicht – zumindest nicht direkt. Zu dem, was mich persönlich, mit der englischen Sprache verbindet, will ich indes an anderer Stelle etwas ausführlicher, Behauptungen aufstellen. Hier geht es vordergründig um mein Erzählen, um die Erlebnisse, die ich während meines Jagens auf Kur, wenngleich auch im angelsächsisch – orientierten Ausland – orientiert, zu verarbeiten habe. Aber gerade die Stamm-Geschichte, die dort in jenem Englisch-Kurs erzählt wird, hat mich von ihrer relativ komplexen Gestalt her, so sehr – sogestalt verblüfft, daß ich nicht umhin kann, von den Umständen zu berichten, die zu dieser, meiner merkwürdigen Verblüffung geführt haben.

Zunächst aber will ich vorab, einen doch etwas seltsamen Versuch vielleicht – wagen:

Gustav – hieß nicht bloß der franz. Dichter „Flaubert“, dessen Heimatland eine große Rolle in jener Online-Geschichte spielt aus der man Englisch also lernen kann, nein, so hieß auch mein alter, ehrwürdiger Herr Papa. Und – daß der mich ‚Bär‘, als Floh oder Flöhchen sah, dessen kann man gewiß sein.

Und wenn mich nicht alles täuscht, dann hat mein Pa (1891 geboren) ähnlich, wie in der Online-Geschichte, der uralte Begründer der kleinen Parfüm-Fabrik – um die es neben den Personen der Handlung, eben sehr protagonistisch auch geht, ein spezifisches Verhältnis besessen, und zwar nicht bloß – zu mir.

Will man etwas phantasiebegabt vielleicht den kleinen Flaschenbierverkauf den mein alter Herr führte, und den dort von ihm gehandelten, flüssigen Inhalt von Flaschen oder Fläschlein (Flacons) womöglich, mit den Utensilien jener Parfüm-Firma der Online-Geschichte vergleichen, schneidet man bestimmt nicht schlecht ab, bei den dort behandelten und unbewußt gesetzten – davon gehe ich aus, genüßlich indes zu erlebenden – vorhandenen Analogien, zu mir oder meiner Familie natürlich. Darüber hinaus hat Paris – als Ort, in diesem Falle zumal, ein geradezu magisches Verständnis, und zwar aus der speziellen Literatur her bedingt, jener Literatur indes – die mir zuspielend, vom „Eisernen Gustav“ spricht, der mit seiner Kutsche so sehr lange, nach Pa-Ries (Riesen-Reise) unterwegs war. Das Beispiel ist für mich darum, ganz besonders interessant, weil meine Ma – als Majordomo (?) eines Gutsherrn in Ostpreußen, dessen Chef-Kutscher liebte, und heiratete, bevor sie zusammen, des Geldes wegen ins Rheinland übersiedelten. Damit aber nicht genug, der alte Mann in der Online-Geschichte dieser Sprachschule (ich werde vielleicht irgendwo hier, an irgendeiner Stelle, ihren Link einfügen(?)), fand jenen Hauptakteur der Geschichte, den Jungen – nahm ihn als Findling auf und an Kindesstatt an – der die ganze Geschichte so sehr beweglich macht, daß ihre metaphysischen Interaktionen, geradezu erstaunlich wechselseitige Verbindungen in meiner komplexen familiären Struktur aufdecken könnten. Nun, was soll ich da lange noch sagen, mit dem Jungen, ist eine Analogie, zu mir und meinem familiären Umfeld, in der Geschichte aufspürbar (detectable), wie sie härter nicht sein kann. Mir selbst, bedeutet sie lediglich in meinen Büchern viel. Dort nur sage ich – wirklich begründet von ihr, weil es da wohl neben all dem anderen Ungeheuerlichen, tatsächlich auch hingehört – all das nämlich, was für die Jagd auf Kur respektive für das Verstehen der Lebenshilfen, die ich gewähren mag, für das Ermessen der Spannung, dem Erkennen der unvorstellbaren Wahrheit und Wahrheiten meines Lebens notwendig ist.

Hier aber – in diesem Essay, dem Feuilleton oder Panorama, dieser Parabel oder Metapher etc., geht es um Sprache und Sprachen. Hier, geht es darum, einen Beweis anzutreten, der sich aus diversen Beweisen schlüssig ergibt und der irgendwann in aller Munde und Herzen sein wird.

Wie immer ich den Bogen spanne oder spannen werde, der schließlich irgendwann abgeleitet, aus den entsprechenden Passagen besagter Online-Geschichte, von Frankreich nach Amerika führt, interessiert hier zunächst noch nicht, darum lasse ich das alles jetzt einfach noch weg. Meine Analogien über die Querverbindungen zwischen Kur und mir, England und den USA, an dieser Stelle also öffentlich zu machen, wäre kontraproduktiv, aber – daß der verzeichnete Weg meiner Wenigkeit, von England nach Amerika führte, ist bestimmt nicht bloß für mich, von ungeheuer reizvoller Relevanz.

Irgendwo stieß ich, beim Online-Lesen dieser, für mich so seltsamen Familiengeschichte, dann auch darauf, daß jener junge Akteur – der Mann gewesen war, der das Ganze erst wirklich international berühmt gemacht hat. Nun – mmh? -hier, habe ich keine Parabel oder Metapher in Hinsicht auf Analogie anzubieten, es sei denn man könnte Kur so auslegen, daß er an meiner statt einen meiner Söhne (ich habe rein rechnerisch, insgesamt drei – glaube ich) ins Spiel brachte? Jenen vielleicht, der möglicherweise, irgendwie – als mein Sohn bei Sony – über ihn (Kur ?), einen großen Plattenvertrag bei dieser noch viel größeren Weltfirma erhaschen konnte. Einen Vertrag, der diesen Sohn letztlich – damit dann aber auch meinen realen Namen, ganz grundsätzlich – tatsächlich, weltberühmt gemacht hat. Das Kur indes wirklich sogestalt agierte, was ihm zuzutrauen wäre, glaube ich indes nicht, das wäre dann vielleicht doch zuviel an Beweis und ungehörig womöglich auch, ohne weitere Beweise zumal, einfach so mir nichts dir nichts, solche Fabeln – in Richtung auf Zoovaall zu vermuten. Obwohl jene metaphysischen Interaktionen, von denen ich weiter vorne anzudeuten wagte, geradezu ganz extrem erstaunlich in diesem berühmt-machen-Falle, das Prinzip einer der von mir sehr subtil gemeinten, sublim wirksamen und wechselseitigen Verbindung, meine komplexe familiäre Struktur aufdeckend zeigen könnte. Um solche Gedanken nachvollziehen zu können, muß man allerdings wissen, daß Kur es mir zu keiner Zeit leicht gemacht hat, ihn dort – zu durchschauen, wo er mich in anderen Personen spielte oder spielt. Ganz extrem gegenteilig, hat er eigentlich, und zwar wo immer er auch gerade eben nur konnte, sein schändliches Intrigenspiel gegen mich inszeniert. Und immer, auch und gerade da wo der Mensch nicht unbedingt gefestigt im Glauben an seine Pflicht, zur sozialen Frage, leicht beeinflußbar im Sinne der maroden Hinterlist Kurs ist, geschehen nicht nur gegen mich, sondern gegen den Menschen überhaupt, ganz elende gerichtete Unglaublichkeiten. So erlebte ich etwa in der Zeit, als ich Kurs Namen Kur – endlich zu manifestieren wagte, mein analog-spezifisches KurDesaster: Meine Frau brachte einen KurSchatten aus ihrer ersten Kur mit nach Hause. Und vorausschauend sicher, machte dieser „Toi-Fell“ (leite ich von, „toi, toi – ‚toi viel‘“ – ab), vor einigen Monaten jenen Sohn womöglich heiß, gegen den eigenen Vater zu Fell-DE zu ziehen, der zog, und zwar vor Gericht. Und seither ist es mir auch in meiner hierbezüglichen Artikelreihe per Urteil untersagt, in diesem (Sohn-) Falle, die gerade hier ab und an doch auch schon einmal deutlichen Jagdtrophäen auszustellen. Kur aktiviert sich ja schließlich überall, er kann ja gar nicht anders. Also belasse ich die Kur-Geschichten des Umfeldes meines – mir seither verlorenen Sohnes wo sie sind. Vielleicht mit wenigen Ausnahmen, dort womöglich, wo ich ihn nicht (vor-) namentlich, benennen muß. Ansonsten ist es wohl doch besser bei dem gewohnten, auch so schon über die Maßen analogiereichen Beschreiben zu bleiben, und mich in Bescheidenheit – zu üben, indem ich womöglich für das Bewältigen der seltsamen Auflagen Kurs im Umfeld von Homo- und Synonymen etc., den literaturreichen Stil verwende, der die Parabel und die Metapher oder das Gleichnis etc. zu nutzen versteht. Mich konnte jener nette junge Mann Zuhause, tatsächlich auch nur in den Zeiten seiner Kindheit – zu einhundertprozent – gewinnen. Heute, ist das alles, wahrhaftig absolute Nebensache bloß.

So, das war nun aber wirklich, wie ich glaube, beachtlich starker Tobak, aus der Online-Geschichte einer Schule herausgefiltert, die für das Schulen der englischen Sprache im Internet – eine gut funktionierende Online-Schule aufgebaut hat.

Seither – so behauptet diese eigentlich auch ansonsten recht merkwürdige Geschichte, sei also der Name „Delavigne“ international berühmt.

Ich bestreite das, denn mein Pa war, wenn überhaupt, der Mann, der den Wein, nicht bloß den realen in seiner Verkaufsstelle, nein, auch den „deutschen Wein“ metaphysischer Prägung – dessen Ruf sowieso die Reinheit selber ist, mittels der „Fahrwege“ Kurs, gegen den Einfluß z.B. des Whiskys zu setzen suchte. Und wenn man nun ‚in der Lage‘ ist, meine paraboloide Metapher, zu verstehen, dann mag man wohl auch imstande sein, die Gilde der Meister des Lebens einzubinden in den komplexen Vorgang des Verstehens, das über den „Duft“ den mein Pa mittels des deutschen Weins (DElaVine(?)) kreierte, durch die ätherisch veranlagte Menschheit der Erde zog und sie beseelte, um Frieden für die Welt zu finden. Daß es zum Gegenteil kam, muß an Kur gelegen haben, er hat Pa vielleicht hereingelegt?

Ich selbst habe wie jener Junge bei seinem Erzieher, bei ihm gelernt. Genauso, wie jener Findling also bei jenem Pariser lernte, der eine Firma für Parfüm gründete – die dieser alsbald angenommene Sohn, dann zu weltweiten Erfolgen führte, war ich, ohne Welterfolg indes, es sei denn man anerkennt den Gewinn der Weltmeisterschaft 1954 in Bern(D), als metaphysische Leistung eines Knaben, der seinen an Staublunge oder Silikose leidenden Vater am Ende des Spiels auf den Tisch springen sah …

Spaß hatte ich indes ‚en masse und zuhauf‘ während des Durchlesens der englischen Vokabeln und Intuitionen, und mehr als einmal war mildliebes Schmunzeln angesagt. Da fiel mir dann irgendwo in diesem Kurs, bei dem Wort „Staff“ etwa und zum Beispiel irgendwann auf diesem Online-Lese-Weg erneut mein alter Herr ein, dieses Mal allerdings nicht, wie ansonsten sehr oft, namentlich, über den amerikanischen Sänger „Gus Backus“ vermittelt.

Mein Pa heißt also normalerweise: Gustav

In rheinisch-deutsch indes: Justaff

International metatechnisch mache ich daraus nun: You® Staff …

Und genauso, könnte ich die ganze Geschichte übersetzen. Genauso würde ich, die Welt verblüffen, mit dem was ich von Kur weiß, mit dem was ich aus der Geschichte des Lebens, der Erde, der Menschen und aller Erfahrung, auf all ihren Wegen von, zu und über Kur gelernt habe …

Daß ich das nicht tue, liegt daran, daß ich kein Nostradamus sein will.

Ich glaube an Gott.

Glaube an Kur – als an einen elende großen, erbärmlichen Bluffer.

Ich glaube nicht an die Prophezeihungen der Maya – mag in diesem Zusammenhang auch die Schwärze der Kohle nicht, die ich machte, atme jeden Anteil an vielleicht noch vorhandenen Flüchtigen umgehend aus, und glaube auch nicht an die Offenbarung des Johannes.

Aber dennoch baue ich an einer Arche. Einem Gefährt, das imstande sein soll alle Menschen zu erretten, jene zumal vorzüglich, die in der Lage sein werden, Kur zu begegnen, weil sie verstehen. Denn, daß wir Menschen tatsächlich aus uns her gefährdet sind und hierdurch bedingt, heutezutage – auch der Planet Erde vergehen könnte, ist Grund genug vorzubauen, nicht schwarz zu malen, nein, denn das ist die Farbe des Dämon Kur, und ist traurigerweise unauslöschlich –  irgendwie christlich, bergmannstechnisch und politisch auch meine.

Kur hätte also heutezutage vielmehr Möglichkeiten uns Menschen (mich als das spezifische Maß eines vielleicht sehr merkwürdigen Renegaten natürlich eingeschlossen) Grauenhaftes anzutun, als jemals vorher – vielleicht aber gibt es jene Instanz über ihn, an die ich unverrückbar glaube …

Bernhard
Malinkewitz

PS: Der Name der Rose – ist der Titel eines Buches von Umberto Eco – einem Europäer italienischer Herkunft, eines Gelehrten mit Format par execellence, das auch für den gleichnamigen Film mit Sean Connery – dessen unbeirrbarer Fan ich bin, Pate stand.

Der Name – Umberto Eco’s, steht unbezweifelbar für die auch von ihm begründete Semiotik, für Einlassungen über den Sinn der Semantik oder der Geschichte der Zeichen …

Und genau in diesem Zusammenhang der Maxime des Zeichens, ist mir unter seiner Ägide, das bemerkenswerte Geschehen eines Zeichens – im Kopf:

Augen – nämlich.

Per Zufall oder auch Zoovaall – wer will das so genau immer auch sagen können, es ist in meinem Falle (andere kenne ich nicht) allerdings so, daß die Häufigkeit des mich betreffenden Zufalls unmöglich ist und von daher …, na ja – Sie wissen schon. Jedenfalls landete sogestalt und anläßlich meines Themas im Zusammenhang mit der ersten Buchveröffentlichung von „Ich sah sie am Zaun“ während des Öffnens der Website auf der das Buch präsent war Werbung von Google. Dort sprachen drei einsame Einträge von Augen, von G(l)äsern – dachte ich später, von Optikgeräten etc. und Gedanken an mein literarisch hochgezüchtetes Bild von Kur wurden wach, ich sah assoziativ visuell im Geiste, jenen afro-chin.-farbigen Mann der mit seinen markanten Gesichtszügen und den asiatisch verformten Augen – wie die Kraft oder Urgewalt des Lebens selber aussah, der Kur symbolisierend, meine entsprechende Website ziert. Und der Gedanke an Kohle, wie könnte es auch anders sein, war gleich in der Nähe, war direkt nebenan. Daß ich aus dem Bergbau komme, aus dem Kohlebergbau also, in dem es untertage eigentlich nur Schwarze gibt, so viele sogar, daß die Schwarte krachen kann oder mein Schwein beißt, weiß man ja nun, schon zur Genüge, aber – daß diese Betriebe, nicht nur in meiner Gegend, „Zechen“ im Plural und „Zeche“ im Singular genannt sind, fiel mir gleichzeitig dazu noch ein. Was sicherlich nicht jeder schon weiß. Jedoch stand ich jetzt bald schon in Flammen, denn ein weiteres Gedankenbild machte sich mir auf. Ich sah den Namen des Betriebes in dem also Kohle abgebaut wurde innerhalb der Formen des rheinischen Dialekts – der Sprache meiner Heimat demnach, und dort sagt man gerne – „Kull“ anstatt Zeche oder Grube etc. Dieser Begriff leitet sich wahrscheinlich aus der Frühzeit der Form des Verständnisses um die Zusammenhänge von Kohle und Feuer her. Man hatte im Beginn der Kohlekennung vermutlich, einige Kohlebrocken in einer Kuhle oder Delle gefunden, und sich in ihr hockend an ihrer feurigen Wärmegebung erfreut? Irgendwann wurde im Verlaufe der Zeit in diesem Kohlefall, dann aber aus Kuhle, eben Kull. Um nun indes exakt zu verstehen, worauf ich schwierigerweise abziele – braucht es allerdings noch einen winzigen Schlenker. Die Sprache ist wichtig, ist das Wichtigste überhaupt und darum ist es geradezu lebensnotwendig sie, zu pflegen. Egal ob rheinischer Dialekt oder chinesischer Akzent. So jedenfalls steht es in den Regeln meiner Jagdchroniken festgeschrieben. Und in diesem Falle wurde ich wie mit einem Bonmot belohnt – als ich also fündig wurde.

Die Chinesen können kein „R“ sprechen – sagt man – im allgemeinen, sie setzen beständig in Wörtern die mit „R“ reden – das „L“ ein, man hört bei ihnen also anstatt R L. Bei Reden, hieße das demnach dann Leden, das jedenfalls, was aus berufenem oder auch nicht berufenem, jedenfalls aber eindeutig chinesischem Munde verlautete. Bei Kur aber hieße es Kul(l). Und das ist die Bezeichnung für Zeche. Vielleicht auch für jene die ich zu bezahlen angetreten war, als ich die afro-chinesischen Gesichtszüge des Kur– oder Kul(l)-Kopfes auf jene, seine – Website, setzte. Zeche ist ergo für jene Betriebsform in der Kohle gemacht wird die normale Benennung, und Kull die Benennung im Jargon. Zechen aber, wenn Sie mich gut verstehen wollen, so fiel es mir jedenfalls bald schon ein, taten wir Bergleute auch. Wir zechten (auch still) von der Kohle der Zechen auf welchen wir eben Kohle machten. Bezahlten unsere Zechen von unserer Kohle, aus der ansonsten Koks gemacht wird (oder?). Koks allerdings, um Stahl zu erzeugen. Guter Stahl war ja bekanntlich immer gefragt und das brachte rundherum Kohle. Als ich dann aber bei der sehr wichtigen Stelle war – in meinen Gedanken, an der die Qualität der Kohle einen entscheidenden Einfluß auf den Absatz zu nehmen hatte, wußte ich sehr bald schon weit mehr, von Kur oder Kul(l), als jemals und überhaupt zuvor. Flüchtige, ein wichtiges Wort, ein inhaltsreicher Begriff, so jedenfalls nennt man in der spezifisch einschlägigen Terminologie die aus der Kohle ausdiffundierenden Gase, die innerhalb des Maßes für ihre Menge – Aussagen über die Qualität der Kohle machen, und zwar hinsichtlich ihrer Gebrauchsfähigkeit für das Verkoken.

Koks brauchten wir u.a. damals, für unsere Heizungen.

Und Kohle – bräuchten wir heutezutage für bezahlbaren Sprit beim Kraftfahrzeug. Zumal vor vielen Jahren das (deutsche) Fischer-Tropsch Verfahren bewiesen hat, daß es geht. Aber darüber verwundere ich Sie in meinen Büchern. Als Techniker war es mir niemals schwer gefallen, den Verfahrens-Gedanken so weiterzuentwickeln, daß unsere heutigen, technischen Möglichkeiten, im Hinblick auf jene unseligen Zechenstillegungen …, na-ja ? Stille Traurigkeit befällt mich nun erneut, befällt mich dann, wenn ich daran denke, daß wir Deutschen viel verschenkt haben auf dem Weg zu unserer Werdung. Ein Beispiel neben den Verfahrensfragen zu „Fischer-Tropsch“ wäre in der Zeit meiner Tätigkeit, als Konstrukteur aufzufinden. Nachdem man in meiner Firma (Ende der 70er Jahre) einen Mann entlassen mußte der von der Universität kommend, wo er festangestellt, einen gut bezahlten Assistenten-Job besessen hatte, bei uns aber aus welchen Gründen auch immer – kein Bein an die Erde bekam, mußte ich seine unvollendete Arbeit weiterführen. So etwas ist sowieso schon schwer genug. Mußte ich mich doch zunächst in die Gedanken jenes Menschen hineinversetzen, um dessen Ansatz in der Neuentwicklung eines Details für ein sehr teures Geräteprodukt, zu verstehen. Lange Rede – kurzer Sinn, ich fand eine Möglichkeit den Zustand des Gerätes über einen winzigen technischen Kniff, einer Idee indes die eigentlich so winzig sie auch war, unbezahlbar gewesen ist, so sehr stark zu verbilligen, daß niemand es glauben würde, erzählte ich die tatsächliche Geschichte. Aber fragen werde ich hier etwas in diesem Zusammenhang: „Ist es egal, ob ein von einem Konstrukteur erfundenes Produkt 10.000, 1000 oder 100 deutsche Mark kostet?“

Wie dem im Ganzen nun letztlich vielleicht aber auch wirklich sei, Kur war für Momente zur Kul(l) avanciert. Und nun sprach meine in ganz wunderbarer Weise entstandene Phantasie an, sie sprach Bände und diese – füllte ich.

Ich schrieb mir beinahe die Finger wund, füllte Band um Band, mit dem Wissen aller Dinge um Kur – der Gegenständlichkeit Kul(l)’s also, und jene Gedanken an meine allererste Kur (Badekur) im Bergbau (ich war 21 Jahre jung), in die ich mußte, weil mein Magen etwas aus dem Untertagebergbau abbekommen hatte, waren so intensiv wie niemals zuvor. Rot wurde ich indes – nicht vor Scham zunächst, sondern aus Wut, darüber, daß ich Kohle gegessen hatte, daß ich, wie ein Schleimbeutel, mit jedem Atemzug Kohle aß, und deren – Staub. Ob ich womöglich auch jene schwierigen Flüchtigen geatmet hatte, die von der Qualität einer Kokskohle sagen – ich will es hier noch nicht angeben, denn dann wüßte ich ja, daß ich ein, krebserregendes Gas geatmet hatte, und in der Lage wäre, das zu bezeugen, ein Gas also, das von Kur kam und durch Verrat, imstande wäre ganze Bergbau- oder auch Familienbetriebe – auszuhebeln, wenn nicht vielleicht sogar noch viel mehr, als letztlich nur das – oder …?

PPS: Zitat, anläßlich meiner anfänglichen Einlassung zur Grammatik, hier aus dem „Sprachen-Blog“ entlehnt:

Zitat-Beginn: „Kann man einen Kasus essen?

Wer schon immer mal wissen wollte, was es mit diesem Dativ und dem Genitiv und den ganzen anderen komischen Fällen eigentlich auf sich hat, der darf sich hier wohlfühlen. Um nicht gleich mit den ganzen Fällen auf einmal ins Haus zu fallen ist erstmal anzumerken, dass nicht alle Sprachen nach dem selben Prinzip funktionieren. „“(Zitatsform …!!!)““ …

Im Wesentlichen unterscheiden wir nämlich drei große Sprachkategorien: Isolierende Sprachen (z.B. das Chinesische), analytische Sprachen (z.B. Englisch oder Französisch) und synthetische Sprachen (z.B. Deutsch, Latein und Isländisch), die man auch als flektierende Sprachen bezeichnet. Während analytische Sprachen die Funktion ihrer Satzteile mit Hilfe von Präpositionen auszeichnen, verändern flektierende Sprachen, wie das Deutsche oder Lateinische, den Stamm des Nomens oder des Artikels. All dies haben wir eigentlich schon mal in der fünften Klasse Deutsch … gelernt …,“ Zitat-Ende.

Natürlich macht es Spaß, auch mir, den Bedingungen der normalen Sprache ihre jeweilige Zuständigkeit zu geben, mir sogar im Besonderen, das ist ja eigentlich ein gewiefter Clou in den metasprachlichen Zusammenhängen meiner gesamten Geschichte ….

Und – um der Sache ein etwas weniger ironisches Flair zu verleihen, will ich anschließend ein passendes wie ich hoffe – auch gutes Beispiel – vorlegen:

Kasus Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ das Blog der Blog die Blogs
Genitiv des Blogs des Blogs der Blogs
Dativ dem Blog dem Blog den Blogs
Akkusativ das Blog den Blog die Blogs

Und nun, etwa zum Schluß, noch ein Bonbon zum Thema Genitiv/Dativ (Geh’ nicht tief, da – Tief’), wer will, kann sich meinen Aufsatz zum Untergang des russischen Atom-U-Bootes Kur-II ansehen, hier aber ist vordergründig das Bonbon das ich meine, unter folgendem Link bei dem dort anhängenden Thema näher, in Information zu bringen. Rezension: Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod. Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache.

Oder kann (wenn soweit fertig), im Menü Bildung/Sprache /Deutsch meines Blogs – die entsprechenden Zusammenhänge der Regeln der Sprachen der Welt erkunden …

Jetzt aber – beinahe zum Schluß, mag ich noch einmal auf den Titel der diesem Essay zugrunde liegt reflektiern.

Darum nun also zu meinen ersten, anfänglichen Detail-Betrachtungen, zu Umberto Ecos Roman:

Umberto Eco’s Roman ist von äußerst diffiziler Gestalt, ist ähnlich im Muster, in der Willenskraft des Erzählten wie jenes Denken, das ich zu praktizieren imstande bin, wenn ich Passagen meines Lebens oder anderweitigen Text meiner Arbeit inszeniere, die epochal philosophiegewaltige Substanz zeitigt welche dem bekannt sind, der sich in den Bereichen der dunklen Kriminalität auskennt

. Eco’s Werk spielt in einer Benediktinerabtei, der deutsche Papst der Jetztzeit hat namentlich, sprachlich, irgendwie wohl eine Analogie dahingehend aufzuweisen, meine christliche Natur und mein Name indes und wie ich glaube aber auch. Das Buch des Professors aus Bologna befasst sich wie auch meine Arbeiten, mit sozialen, religiösen und politischen Konflikten, Eco spielte auf die Gegenwart an – besonderes Zielobjekt war sein Italien der 70er Jahre, bei mir ist das nicht so, ich erzähle aus allen Zeiten des Menschen und der Erde und spiele beweisträchtig auf Kur an – immer, ob er nun namentlich erwähnt wird oder nicht. Eco versuchte aber wie ich, mit seiner Arbeit – die exakte Wissenschaft zu umgehen, er war wie ich glaube – trotz seiner Fähigkeiten in Mediävistik, Semiotik oder in der postmodernen Kultur – nicht imstande, über seinen Schatten zu springen, um den Beweis für seine Vermutungen so anzutreten wie ich es versuche.

Oder hatte Eco Angst?

Wenn ja – wovor?

Das ist eine Frage, die ich ein anderes Mal beantworten möchte.

Nun aber zum Inhalt des Buches und damit etwas weitergehend – zu den Analogien, die sich mir im Zusammenhang mit meiner Jagd auf Kur auftun.

Weil es sehr wichtig ist, die genauen Daten zum Buch von Eco präsent zu haben, will ich anschließend die Adresse der Quelle einfügen die ich nutzte und will mit einem Zitat aus ihr, den Teil von ihr herausgreifen, der am wenigsten Chaos, Umstände oder mühselige Lesearbeit abverlangt.

Quelle

obiger Link führt also zur Quelle meiner Recherchen. Anschließend will ich nun aus dieser Quelle zitieren, um jene unglaublich phantastischen Analogien zu mir und meiner (Ur-) Familie wenigstens im Kern in einen Ansatz gebracht zu haben:

Zitat-Beginn: „In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift“, datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf.

Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei.

Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate.“ Zitat-Ende

Eine – meiner (echten) alten Handschriften, mit metaphysischem Bezug zu spez. Teilen in Eco’s Denkformen, findet sich mittlerweile in diesem – meinen Blog. Ein junger Leutnant der Hitler-Wehrmacht – teilt meinem Vater darin mit, daß mein Bruder Ernst den Heldentod hat finden müssen …

Damit nicht genug, sehe ich Papst Benedikt vor meinen Augen und sehe tatsächlich die Gestalt meines alten, ehrwürdigen Herrn Papa, und kann das mit den Photos die ich von ihm habe beweisen. Aber auch damit nicht genug, zu Papst Benedikt gibt es auch aus der Jetztzeit z.B. in Verbindung mit dem Mißbrauchsskandal und dem darin involvierten Mönchsorden der Jesuiten – die als die “Soldaten Gottes” gesehen werden, einen metaphysisch-analogen Bezug zum weiter vorne gezeigten Dokument vom Heldentod meines Bruders, aber auch damit nicht genug …, für jetzt und hier indes dann aber doch, denn ich habe das Gefühl, daß mir hier etwas an Pietät abhanden kommen könnte und ich mag nicht Kurs Botschafter sein …

Jener englische Mönch und Franziskanerpater William von Baskerville indes, in jenem Film zum Eco-Buch gespielt von einem meiner Lieblingsschauspieler, Sean Connery nämlich, der wie ich – vielleicht, in einer Sonder-Mission, im Auftrage des Kaisers indes, unterwegs nach Italien ist, die Morde aufzuklären, erinnert mich daran, daß ich den Krieg erklären wollte, den Krieg, der mich ins Leben gerufen hat, und zwar einem Präsidenten. Daß ich vielleicht, in der Stellung bei Budy, 15 km südwestlich Charkow ermordet wurde, weil ein Partisan (keineswegs also ein Soldat), mir meine Lunge durschoß, und daß ich möglichweise inkarnierte, daß ich vielleicht, jenen Revanche-Krieg aus “Verduns Verschulden” – im metaphysischen Auftrag des Kaisers mitmachen mußte – um in ihm zu Fall zu kommen, hat vielleicht auch damit zu tun, daß mein Pa (der wirklich wie Papst Benedikt aussieht) des Kaisers Soldat gewesen ist und meine Ma in jenem Land in dem auch er zu Kämpfen hatte inkarniert gewesen war – und zwar direkt dort, wo heutezutage ein riesiger Weltraumbahnhof steht, der wiederum unendlichen Bezug in Hinsicht auf Analogien zu uns hergeben muß …

Es führt zu weit, auch hier, ich kann das so nicht weitermachen. Nicht, daß ich es selber glauben könnte, dennoch aber will mir Orson Welles – wenn Sie wissen was ich meine (Krieg der Sterne und Xanadu …), als unglaublich suspektes Modell, diesmal Kur-gesteuert, so erscheinen, daß ich mich sorge und darum erst-einmal stillhalten will.

Was indes noch interessant ist, wäre folgende Hypothese, die Mission in der ich unterwegs bin (oder jener Franziskaner Pater ist), ist die gefährlichere, weil ich den Mörder kenne (den William suchen mußte), ich, muß ihn nur noch öffentlich beweisen …

Ob das gelungen ist, werde ich hier allerdings nicht verraten. Daß der dunkelhäutige Präsident der VS indes nicht Kur ist, davon dürfen Sie alle, sehr beruhigt ausgehen. Daß ich ihm jedoch den “Krieg” erklären möchte – darf angesichts der Formen meiner Beweise um die Notlage in der die Welt sich befindet – nicht weiter, verwundern.

Und, daß es um ein Buch geht, das wie meines (sehr lange Zeit geheim war), das in jenem bei Samuel berichteten Vorgang um und mit dem Film Eli und dem dunkelhäutigen “Actor” Denzel Washington (welch prächtige Analogie doch zu dem Mann – im oberen Absatz, der in Washington den Ton angibt), durch ein verbranntes Amerika getragen wird, das bei Eco mit der gesamten Abtei verbrennt, das meinen angebrannten Rücken ausspuckt und schließlich – in meinem Falle jedenfalls, den Menschen erklärt, warum es Kriege gibt, das kann keine Frage sein.

Warum mein Buch, wie auf dem Index stehend, so sehr lange geheim hat bleiben müssen, sage ich indes erst dann, wenn alle Umgebung für schändlichen Krieg der Welten, so abgesichert ist, daß niemandem – auch meinen Feinden nicht, jemals etwas geschehen kann.

Übrigens, mein Bruder Ernst – fiel von einem Lungensteckschuß, den er anläßlich eines Partisanenüberfalls auf dem Zug-Weg in einem Truppentransporter an die Front, hatte einstecken müssen. Ernst war übrigens ein echter Findling, im Sinne der Delavigne-Story.

Unser Pa verstarb über seine kaputte Silikose-Lunge, unsere Ma – viele Jahre später, an Lungenkrebs, unsere Schwester (die Frau die mich gebar) an Wasser in der Lunge, und da gibt es nun noch so sehr viele Menschen in unserer Familie, die mit der Lunge …, naja …?!

So – das war’s für heute – nun aber wirklich!

With pleasure I may hope dear friends of my kind, for the fact that you understand me. With a little courage, some character and a little luck, you will already soon be in the state to annul the world. BMchen

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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Eine Antwort auf „Der Name der Rose“

  1. I cannot abstract the sense, the words, as single words, say to me a lot, the semantic connection about them remains close to me meanwhile. Unfortunately, I know no other way as to answer as to this fan or friend (?) above this comment as herewith I do it. I take up him even exceptionally and under reservation in the comment list.

    Bernhard Malinkewitz

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