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http://slipcloth.com/2018/10 jenter med muskler Oder – wie Günter Sch. seinen Schäferhund erzog

http://callinvite.life/2018/10 robot støvsuger pris Wie war ich doch überrascht, als ich vor einigen Monaten erstmals von jenem Mann hörte, dessen Lebenslauf für mich dort beginnt, wo er in Berlin, zunächst als Finanzsenator und später als Mitglied im Vorstand der deutschen Bundesbank in Frankfurt tätig gewesen war (Thilo Sarrazin). Seine Thesen, die von etlichen Menschen in Deutschland, Europa und vielleicht sogar in Übersee, häufig auch als provokante Thesen postuliert sind, stachen mir nichts ins Auge. Das was ich per Zufall oder Zoovaall von ihnen konsumierte, war – bis auf einige, wenige Ausnahmen – mein „Normalfutter“ sowieso. Erst als eine sehr seltsame Diskussion wie ich meine, insoweit begann, als sie diesem deutschen Mann, mit höchst unfeinen und unfairen Mitteln, nur auf jene „wenigen Ausnahmen“ zielend, den Schneid abzukaufen suchte, wurde ich aufmerksam und jetzt begannen mir die Augen, zu tränen. Jetzt spürte ich jenes Stechen im Auge, das zu Beginn meiner Aufmerksamkeit bezüglich der Person oder Persönlichkeit Thilo Sarrazins noch fehlte.

herrn paladium schuhe günstig click Vorweg – bevor ich also von dem erzähle, was ich im Zusammenhang mit meinen Essays oder Polemiken, Erzählungen und Betrachtungen, hinsichtlich der Wirkung des Dämon Kur – zu assoziieren trachte, will ich meine Ansicht zu den spezifisch diskutierten Fragen um Integration in Deutschland klar gestellt haben:

rendement mutavie 2016 eldre uten bankid go Zitat: „… regret mylene farmer link Sarrazin, der im Mai vom Berliner Senat in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt wechselte, plädierte auch für eine Änderung bei der Wirtschaftsansiedlung: „„Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben““, meinte der Berliner Ex-Senator. „„Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen. ““het foute feest ijsselstein there Zitat-Ende.

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siège rzr 1000 see drohnen verordnung bundestag Ein Artikel ins Netz gestellt, aus dessen letztem Absatz ich schier vollständig, meine persönliche Ansicht – ganz grundsätzlich und sehr beherrscht ziehe. Diesen Absatz zitiere ich analog kenntlich gemacht oberhalb dieser Zeilen.

http://bitpopular.life/2018/10 generation y generation z geostar stem cell ahmedabad here Zitieren aber ist ein Wort, das im Zusammenhang mit meiner Jagd auf den Dämon Kur hier an dieser Stelle in diesem Essay eine besondere Note besitzt, eine Note, der von mir ein Bonmot zugestellt gehört, das ich für angemessen ansehe. Jener Günter Sch. der vor allem die inhaltliche Aussage der Unterüberschrift dieser Arbeit setzte, besaß also einen Hund, als ich ihn kennenlernte. Dieser Hund war indes eigentlich eine Hündin, eine deutsche – Schäferhündin.

romulo c guiyab there alkohol an jugendliche view Sie hieß Sarah.

http://alonebag.life/2018/10 montre cdg lip kobushi la fiancée de tamago click Sahra zieh’nhttp://smallbottom.life/2018/10 lonato del garda – so sagte er mir einmal, und meinte „Er-Zieh’n“ (erziehen also), sei für ihn mehr als ein Hobby bloß. Er sei ein geradezu besessener Trainer oder Lehrer und nur das Beste überhaupt, sei seinem Tier gut genug.

reggio calabria airport http://someonelie.xyz/2018/10 design egen logo Günter Sch. war einer meiner Nachbarn, er wohnte neben mir und direkt daneben, hatte und hat ein weiterer Mensch, ein ordentlicher Mensch indes, seine Praxis als Tierarzt, ein Mann, der einen Doktor-Titel zum Tierarzt besitzt.

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bandai power ranger view planet saturn symbol Daß ich überrascht war, gerade diesen Günter Sch., als Nachbarn vorzufinden, nachdem – portable ne sonne pas se met sur messagerie ich, in dieses Haus gezogen war, in dem allerdings auch ein Tierarzt wie erwähnt Referenz ist, wird man wohl erst dann wirklich verstehen, wenn ich erzählt habe warum, und was denn nun mit jenem „Günter“ war, der vielleicht nicht nur, als Namensvetter, zu einem Mann der Berliner-Szene http://jobhen.space/2018/10 poissons tall leire (bonjour windows 10 here unten) um Thilo Sarrazin und seine Ehefrau zählen muß. Vorher werde ich indes allerdings noch einmal etwas zitieren, und zwar zitiere ich aus einem Artikel der Bildzeitung-Online, eine kurze Passage, die ein wenig Licht in die Geschichte um Sarah-Zieh’n bringt:

http://www.bild.de/BILD/politik/2011/01/09/ursula-frau-von-thilo-sarrazin/wird-sie-von-berliner-elternvertretern-gemobbt.html


Zitat-Beginn: „Berliner Elternvertreter wollen die Grundschullehrerin loswerden

Wird Frau Sarrazin aus ihrer Schule gemobbt?

Provoziert sie selbst die Schüler, Eltern und Kollegen? Oder werden ihr die provozierenden Thesen ihres Mannes zum Verhängnis?

Ursula Sarrazin, Ehefrau des umstrittenen Ex-Bundesbankers Thilo Sarrazin, hat massiven Ärger an ihrem Arbeitsplatz, der Reinhold-Otto-Grundschule in Berlin. Nach einem „Focus“-Bericht werfen Elternvertreter der Grundschullehrerin einen autoritären Unterrichtsstil und verbale Ausfälle vor.

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Demnach will die Schulleitung die Lehrerin loswerden.

Ein Elternsprecher türkischer Herkunft ihrer Klasse 4b
hatte sich nach Informationen von BILD am SONNTAG
bei der Schulaufsicht über die Pädagogin beschwert.

„Kinder weinen, die Schüler werden gedemütigt und angeschrien, wenn sie etwas nicht können. Frau Sarrazin unterrichtet nicht mit pädagogischer Professionalität“, sagt Günter Peiritsch, Vorsitzender des Landeselternausschusses, zu BILD am SONNTAG. „Mehrere Eltern haben der Schulleitung geschrieben, dass sie ihr Kind von der Schule nehmen, wenn Frau Sarrazin erneut Lehrerin der Klasse werde.“Peiritsch wurde von Eltern eingeschaltet, im Streitfall zu vermitteln.“ Zitat-Ende

Für das Verständnis das ich zu vermitteln suche oder bestrebt bin, ist es womöglich noch interessant, zu wissen, was der Begriff „Peiritsch“ der hier darum, von seiner Eigenschaft Nachnahme zu sein entbunden werden soll, in meiner Jagdsprache bedeutet. Daß ich wegen der weltweiten Präsenz des Dämon Kur, natürlich irgendwann darauf gekommen bin, daß nicht alleine die Deutsche Sprache, Aufklärungsmittel zu Kur sein kann, sondern angesichts der wahnsinnig hohen Anzahl und Vielfältigkeit der Zeichen die in den „Bedeutungen“ Kurs liegen, alle Sprachen und Zeichen der Welt, hat mich darauf gebracht eine universelle Jagdsprache zu entwickeln die nach festen Regeln, zum Beispiel die Metatechniken innerhalb von Sprachgebilden zu nutzen versteht, die in den Formen der diversen Metasprachen – zu Hause sind. Insoweit eignet sich der nun folgende Versuch gleich in mehrfacher Hinsicht – auf Verstehen bezogen natürlich. Er eignet sich indes aber auch, als rhetorisches Stilmittel – metapherntechnische Aussagewerte liefern zu können:

Peiritsch (!) – englisch: „Verletze Reiche!“ (Pei= Schmerz, Schmerzen, zahlen, bezahlen etc.; ritsch= reich, wohlhabend etc.)

Günter Sch. war politisch, der linken Szene zuzurechnen. Während unserer Bekanntschaft zeigte er mir Fotos von sich und Parteiversammlungen der Grünen, auf welchen er eindeutig als Funktionsträger erkennbar hätte sein können

Während er Sarah sanft den Kopf kraulte, sie hatte ein – vielleicht entzündliches Problem dort, im Inneren, erzählte er mir versonnen wie er in die linke Szene geschlittert war. Als ein Aussteiger, meinte er lässig, warf ich Job und Familie weg, ging nach Paris und machte es mir unter den Seine-Brücken bequem. Bald schon, lächelte er genüßlich geradezu, war ich unter den Brücken Zuhause wie etwa jener berühmte Khomeini damals, bevor der als Revoluzzer nach Teheran geholt worden war.

Und mein Eindruck von Günter Sch. wurde irgendwie – revolutionär.

Günter Sch. der – wie er mir sagte, auch als Börsenmakler in Termingeschäften sehr viel Geld verdient hatte, wußte von der Verkommenheit der Reichen. Niemals würde er einem Reichen trauen. Solcherlei Ansichten waren geradezu „blasphem“ wirksam auf mich, ich war erschüttert, aber arm und er konnte mir da und dort behilflich sein. Ja, ich war vor einer Gewissensfrage stehend, in arger Not. Zunächst aber lief unser Verhältnis wenn auch stockend – so dennoch aber – weiter.

Er war indes ein Mensch der es mit der exakten Darstellung von Wahrheit nicht immer und überall genau nehmen wollte. Renitent und rebellisch lebte er zeitweilig einfach von Behauptungen ohne sie indes zu beweisen. So war es ihm interessanterweise einmal möglich, sich mir gegenüber als Hundelehrer auszugeben. Ich wollte nicht glauben, was er zu tun imstande war, mich – zu überzeugen, daß er diverse Diplome, als Trainer für Hunde besaß. Gesehen habe ich keine. Er zeigte mir ansonsten aber immer alles was er an Diplomen besaß, zeigte mir Zeichnungen und Zeitungsberichte u.v.a.m., Dinge also, die ihn auswiesen.

Der Zusammenhang zu Kur steht mittlerweile also auch auf der Schiene der Tatsache, daß Frau Sarrazin „gemobbte“ Lehrerin an der Reinhold-Otto-Grundschule in Berlin ist. vielleicht wäre es an dieser Stelle zu verwirrend, den Namen der Schule nach Kur aufzuschlüsseln (er trägt metapherntechnische Assoziationen zu mir und meinem Leben), darum lasse ich das für diesen Ort, an dieser Stelle bleiben. Hier soll also zunächst lediglich interessieren, daß Kur mir vor zehn Jahren etwa, einen Hundelehrer in die Jagdszene gab, der irgendwie – egal wie, darum geht es nicht, geht es nur dann wenn die Zeichen analogen Wert haben, lehrte, der Hunde erzog, der ergo Lehrer für Hunde war.

Da sträubt sich mir der Geist. Da darf ich einfach nicht assoziieren.

Da bin ich platt.

Und dieser seltsame „Hunde-Lehrer“ hieß vorne auch noch so wie jener Vorsitzende des Landeselternausschußes vorne heißt, der im Streitfall „Sarrazin“ – von den Eltern der Kinder der Klasse, die Frau Sarrazin unterrichtet eingeschaltet worden war, um in dem Streitfall – zu vermitteln.

Die Ähnlichkeiten der Zeichen nehmen zu, nehmen so sehr gewaltig zu, daß ich mich scheue, die Verantwortung für eine analoge Erzählassoziation anhand meiner Jagdsprache vorzunehmen, ich will außerdem allerdings ja auch noch meine Bücher weiterschreiben. Und vielleicht findet in einem von ihnen ja der Fall Sarrazin einen kleinen Platz …?

Ich sah indes Szenen, die ich mit meiner Phantasie tatsächlich als, „Sarah-Szenen“ bezeichnen konnte auf diversen Lichtbildern und in Natur. Diese Hündin, war wirklich ein famoses Tier. Sie war im Kern ihres Wesens, so sehr lieb und so sehr anständig, daß ich bedauern – damals, empfand, daß ein solcher „Wichtigtuer“ wie dieser „grüne Clochard“ sie erziehen wollte – sie war nämlich erzogen, besser jedenfalls als er.

Sarah war lieb, mild und treu, und sie war dennoch ein guter Hund, aber sie war auch schlau, war klug und an den Stellen (vielleicht letztlich) gehorsam, wo ihr von diesem „grünen Politiker“ ansonsten Bestrafung zuteil geworden wäre.

Sarazenen aber waren in und aus meiner Kindheitserinnerung, jene unseligen Eroberer, die jahrhundertelang mit ungestümer Gewalt gegen den moralischen und physischen Bestand des Abendlandes unterwegs gewesen sind. Solche Erinnerungen, aus Schule und TV begründet, wirken immer noch nachhaltig, auf mein abendländisches Wesen ein. Ich kann gar nichts dazu. Muß immer, jedwedes Aufkommen von Ressentiment erst-einmal disziplinieren, bevor ich mich gegen Begriffe wie Okkupation, Gewalt und Veränderung meines gesellschaftlichen Systems in der Gewalt habe.

Nun weiß ich aus Erfahrung, daß Kur ein Kriegstreiber und –hetzer ist. In diversen meiner Bücher beweise ich die von ihm ausgehenden und in den Köpfen der Mächtigen dieser Welt oktroyierten Gewaltideale und Rassenwahnsinnigkeiten u.a.m. etc. (siehe einschlägige Literatur wie: Esoterik in der Welt der Nazis o.ä.). Ergo – abstrahiere ich assoziierend, er hat auch hier seine „Schwert“-bewehrten Hände im Spiel. Und da er mich nur selten täuschen kann, vermute ich auch jetzt und hier in diesem Beispiel der Sarrazine oder Sarazenen respektive Sahra-Szenen oder Sahras-Sehnen etc., daß dieser Hunde-Feind es erneut wagt, Feuer zu schüren, sie womöglich sogar erst-einmal ansatzweise zu inszenieren, um sie später vielleicht mit bewährten Mitteln apokalypsetechnisch entflammen zu lassen.

Natürlich könnten die Erfahrungen der Menschen in Deutschland, die ganz anderer Art und Natur sind als wir, Vorurteile zeitigen, die eines Tages – bei etwaigen Abrechnungen, vielleicht in einem erneuten Anlauf der Religionen gegeneinander, bezahlt werden müssen – wer weiß? Es gibt genug Menschen die daran glauben, daß der nächste Weltkrieg aus religiösen Gründen ausgetragen werden wird. Nicht etwa, weil in Deutschland Türken und Araber ohne preußischen Ordnungssinn und analoger Mentalität fürchten, daß sie auf ewig, als Obsthändler gehandelte sein werden …, obwohl ihre reiche Ölverwandtschaft in den Heimatländern genug Geld hat – dem, wie immer auch, entgegenzutreten.

Daß Frau Sarrazin indes in ziemlich gemeiner Art und Weise gemobbt wird, scheint dann wahrscheinlich, wenn man Kur und seine Methoden kennt, Menschen nicht bloß zu provozieren. Wenn man die Geschichte der Völker versteht und die Angst, die Not und die Sorgen der jeweiligen Menschen in ihren Ländern. Wenn man weiß, daß nicht nur religiöse Werte wichtig sind, sondern auch und gerade jene Werte, die auf der Basis ethisch-moralischer Formen – gestützt durch die jeweilig zugehörigen Religionen, in diesem Falle der christlichen Religion, egal ob man Christ ist oder nicht, die – wie beim Preußen-Charakter Kultur schafft (oder schaffen), Zivilisation(en) und Wohlstand, Reichtum, Wärme etc. u.v.a.m., Elemente also, die unser gesamtes Leben bestimmen oder gar determinieren. Darum alleine ist nach meinem Denken, das Verhalten derer die sich gegen unsere Werte-Ordnung versündigen indem sie die Sarrazins auszugrenzen drohen, ganz bestimmt zu kritisieren.

Ich will nicht daran denken, daß es Kur möglich sein könnte über die Gesinnungsformen des infamen Verräters und der Weichheit des „Gutmenschen“ – eine sog. versteckte, schlafende, aber abrufbereite – 5. Kolonne in Europa zu installieren, das wäre zu stark für mich. Aber auch Gutheit hat ihre Grenzen, denke ich, Grenzen zumal – die wirklich geschützt werden müssen …

Was indes Grenzen sind oder wann, warum, wo und wie, erzähle ich ein anderes Mal auf dieser Seite, und zwar sicherlich wohl im Zusammenhang mit dieser und den anderen Geschichten, Erzählungen, Artikeln, Essays, Glossen und all dem formal-formellen Inhalt dieser meiner Webseite …

Bernhard Malinkewitz

PS: Meine Kunst kennt kaum nur Grenzen, mir fällt es nicht schwer, den intelligenten Menschen meine Jagdsprache zu vermitteln, ich habe dabei schon kleine Wunder erlebt. Um den Neugierigen des Lebens – wie ich jene Freunde meiner Kunst nennen mag, die sich tatsächlich für Kunst wie ich sie kreiere interessieren – einen Vorgeschmack und Einblick in mein Schaffen hinsichtlich der Erkennung der lebenden Formen Kurs zu gewähren, habe ich drei ineinandergreifende Links produziert. Die Arbeiten an-sich sind indes unfertig noch – aber egal …, schauen Sie, wenn Sie mögen

Der Angler

Der Traum (Leider spielt Firefox die Melodie nicht ab, die in dieser Arbeit das Gefühl erst macht, das die Sanftheit des Friedens spiegelt oder wi(e)derspiegelt, ich jedenfalls bedaure das sehr, denn ich kann den Traum nur dann verstehen – wenn ich das Bild angucke und die Melodie dabei in mich aufnehmend auf mich wirken lasse …

Die Schwarze Rose

Über Bernhard Malinkewitz

1946 - geboren, zwischen dem letzten März und dem ersten April (00:01h) - sah wie ein kleiner, grüner Frosch - ich aus. Godzilla - hatte mich sehr viele Jahre später daran erinnert.
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