Welcome to my blog! (or perhabs may I say – Willkommen zu meinem Blog!)

Mit diesem Blog will ich die Themen begleiten die dem Menschen das Leben aufbürden. Ich denke seit langem, daß es nicht gut sein kann, Duckmäuser zu sein oder Kleingeist, Harlekin oder Tausendfüßler oder ohne Fähigkeiten zur Kritik.

Das sind für mich die Schübe meiner Motivation, ich will freimachen, integrieren, Mut
zum Leben geben und Meinungsfreiheit bringen. Nämliche in jedem Falle achten, den Respekt vor dem Menschsein beherzigen und beweisen, daß es möglich ist miteinander
zu kämpfen, nicht als Einzelgänger indes wohl jedoch und wenn es sein muß, so lange,
als qualifizierter Alleingänger, bis ich verstanden werde. Have fun with it 🙂

Achtung: Bernhard Malinkewitz – bernhardmalinkewitz.de ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich.

XING

Veröffentlicht unter Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Die Atomkraft der Sonne, Finanzpolitik, In eigener Sache, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 5 Kommentare

Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, {hier vorab-3 – von 3})

TheCure-Blog-Hymne3-Einstiegsbild-neu2

Gretchenfrage

Vorabversion des 3. und letzten Teils meiner Trilogie über das Land meines Herzens – über Menschen die ich liebe, Werte die ich über alles schätze und den Horrorgedanken des Ausscheidens aus dem Abendland.

Von diesem Tage an, will ich so oft es mir möglich ist – und wenn es sein kann sogar mehrmals täglich – diese nun also aktuelle Essay-Seite – bearbeiten. D.h. indes allerdings auch, daß ich manchmal flachliegend – nichts eingebracht haben werde

Mich hat die Jagd auf Kur ziemlich stark umgehauen. Sie wissen von meinem Hirninfarkt als „Osama Bin Laden“ von der Navy Seals erschossen wurde und auch von Zweien meiner Herzinfarkte. Was Sie noch nicht wissen ist indes so stark auf mich wirkend, daß ich kaum noch dazu komme den ‚3. Teil‘ dieser Trilogie verantwortungsvoll und spannend zu gestalten.
Darum habe ich mich entschlossen erst-einmal und also doch – eine Vorabausgabe des Essays in diversen Teilabschnitten zu veröffentlichen.
d. h. also – dieses Blatt dient zunächst lediglich der Information und will sich bei Ihnen für Ihre Annerkennung und den erwachten Respekt schon jetzt – bedanken, das für den Fall – daß ich nicht mehr dazu komme es in kompletter Gestalt hier darzubieten

Ich beginne hier nun ein weiteres Essay meiner Trilogie-Erzählung von dem Land das Deutschland heißt. Einem Land das gut ist und böse, das Leistung kennt und Sozialschmarotz, das liebenswert ist und dennoch gehaßt wird, das manchmal sogar „Haßliebe“ bei jenen erzeugt – die seinetwegen leiden.
Da gibt es dann Gegensätze die sich über den Erfolg oder Mißerfolg oder was man jeweils dafür hält artikulieren, z. B. gibt es da jenen Trainer Bruno Labbadia und jenen Trainer Boris Becker, zwei ganz unterschiedliche Charaktere und dennoch jeweils Söhne dieses Landes. Es gibt oder gab einen gewissen Andreas Lubitz und jenen vielleicht schon berüchtigten deutsch-schweizer „Sepp Blatter“.
Es gibt liebenswerte Fußballspieler, Ärzte, die sie – auch gewissenhaft betreuen, Politiker wie dereinst „Rainer Barzel“ vielleicht, wie „Helmut Kohl“, „Helmut Schmidt“, Angela Merkel, „Anette Schavan“ oder Ursula von der Leyen u. v. a. m. oder andere Nationalheroen die aus mannigfachen Gründen dieses Land mögen, ja manchmal sogar patriotisch lieben – und dann gibt es jene, die irgendwann im Verlaufe ihres Lebens das Handtuch werfen. Die ihre jeweiligen Dissertationen Plagiieren, womöglich zu Steuersündern avancieren oder zu Flüchtlingen werden, zu Heimatlosen vielleicht sogar.
Deutsche Charaktere, egal ob in der Schweiz, Österreich, Tirol, Australien oder Peru …, sind zumeist von jenem seltsam sonderbaren „Virus“ vernarbt, der neben einigen anderen Merkmalen hauptsächlich Leistung und Ehrgeiz miteinander zu vereinbaren sucht. Darum ist es nicht verwunderlich, daß eine Nation wie die Deutsche aus einer Ansammlung solcher Charaktere existiert, einer Ansammlung – die uralt – heutezutage, ihre eigenen Nationalhelden kaum mehr adäquat der erbrachten Leistungen zu würdigen imstande ist. Vielleicht ist der Grund dafür in der Hitler’schen Urschuld begründet, jedenfalls sieht es so aus – als verlerne sie es, bis ins letzte, einzelne Glied, das Glück zu empfinden das beseelt und immer wieder erneut zu arterhaltenden Leistungen anspornt, das aus dem zu empfindenden Sinn der Nationalhymne – jeden einzelnen bereichert, ob er nun trunken grölt oder zurückgezogen erwärmt glücklich ist oder irgendwo dazwischen zufrieden, mit sich – und der Welt.
Daß jeder Nation – das Ethos ihrer „Heroen“ – das Wertvollste war ihren Zusammenhalt zu gewährleisten, mag ich für Deutschland nicht alleine bloß am Beispiel „Bismarcks“ denken. Immer waren es jene Männer und Frauen die durch Leistung und Verhalten über alle Maßen vorbildlich, den Rest anspornten das Gemeinwohl so zu empfinden – daß genau das, Früchte tragen möge. Und hier nun, in diesem Essay – will ich versuchen zu beweisen warum der Dämon Kur, das Schicksal Deutschlands ist.

Um was aber geht es hauptsächlich und eigentlich in diesem Essay – geht es vielleicht in erster Linie um die Frage, ob man sich als Christ nicht mehr vernünftig behaupten darf im eigenen Land, wenn den „Atheisten“ die Wahl der gewählten Worte auch anderes verheißt – als nur das was sie lediglich alleine bloß hören mögen. Oder haben wir ein ganz grundsätzliches Problem mit „Weicheiern“ die Geltungsbedürftig sind, dumm und antidemokratisch, brüllt deren Widerart uns in den Ruin oder dürfen wir diesen verirrten Menschen glauben – um was geht es also …

Die Kardinalfrage dieses Essays

Ich beziehe mich auf vieles mehr. Mir geht es darum zu beweisen, daß Christen mit ihrer Meinung von Gott, von Heimat, von Wertgestalt und Art (auch Lebensart), durchaus auch liebe und barmherzige Menschen sind. Menschen die von der Sorge umgetrieben werden, von „Scharlatanen“ verdrängt, mehr und mehr in kleinen Schritten der Fremdartigkeit ausgesetzt zu werden, bis die eigene Kultur unmerklich, nicht wiedergutzumachenden Schaden verarbeitet hat …

Ein interessantes Gespräch mit meinem Zahnarzt, brachte mir nachschlagbare Information zu diversen, einzelnen Suren des Koran. Mein Zahnarzt ist ein weiser, alter Herr, ein Mann der in sehr vielen Sprachen an diversen Universitäten dozierte, er bezeichnet sich selbst mir gegenüber als meinen Freund. Mir wurde schnell klar, daß die Sorge um unser Abendland ihn umtreibt. Wortwörtlich sagte er mir, der er den Koran studierte und ihn  kennt, der er zudem die fromme Gläubigkeit des Muslims unter Achtung und Respekts der Suren des Korans verinnerlicht hat, der Muslim kann gar nicht anders als den Worten des Koran zu folgen und die Worte diverser Verse in Sure 9 sind tödlich für uns, zumal allen Ernstes dann wenn der Muslim weit genug ist zuzuschlagen:

Auszüge aus dem Koran

„Ich wußte nicht, was ich noch zu sagen hätte, angesichts meiner weiter hinten beschriebenen Erlebnisse mit Abermillionen Islamisten während der Fußball-WM 2014 in Brasilien und der diversen Verse diverser Suren die Sie unter obigem, blauen oder bläulichen Hyperlink erreichen – dort zumal im Beispiel des zuoberst stehenden Verses in dem die Rede von der „Heiligen Moschee“ ist – in der nur dann gekämpft und getötet werden darf, wenn die ungläubigen in ihrem Innern lauern. „Liebherr“ könnte „synonym“ für „Lobe den Herrn …“ stehen und könnte mit Gottesliebe zu tun haben? Ich – stürzte den „Liebherr-Kran“ auf „die große Moschee“, ich – bat Kur (oder war es unkenntlich für mich, doch Gott – den ich bat?), während der Ungereimtheiten welche die „Saudis“ über uns ergehen ließen – als sie nicht einen Flüchtling – aus der Flüchtlingskrise bei sich aufnehmen wollten – uns in Deutschland jedoch viel Geld anboten – Moscheen für die Geflohenen in diesem, unserem Land zu bauen, so sehr empört und auch erzürnt war ich von jenem Verhalten, daß ich noch zu viel schlimmerem anderen fähig gewesen wäre, hätte mich der Blick auf Jesus – der in meinem Wohnzimmer am Kreuze hängt, nicht besänftigt.
Mir sind 1000e oder mehr Beispiele im Bewußtsein, in welchen es immer wieder – mehr und mehr – um den in unauffälligen kleinen Schritten sich peu à peu beständig erweiternden kulturellen Lebensraum der Muslime in Deutschland dreht.
Eines davon hat mich mit großer Sorge erfüllt: „Ein junger deutscher Mensch fragte angstvoll schauend, ob es mir nicht gut gehe, angesichts des ‚Kreuzes‘ an der Weggabelung eines unserer ländlichen Feldwege, den Namen „Jesus“ – im Beisein von Muslimen auszusprechen … (jetzt ging es mir nicht mehr gut. Als Mann, der sich – 19-jährig, mit der Faust gegen drei angreifende Muslime – im eigenen Land verteidigen mußte, habe ich also im Verlaufe von seither etwa weiteren 50 Jahren, immer wieder beispielhaft erlebt, wohin die „Freiheit für Muslime“ – in einem christlich kultivierten Land führt …

Da will ich eigentlich nicht noch das Beispiel benennen, das mir ein Imam vor kurzer Zeit lieferte, der offenbar IS-Kämpfer zu rekrutieren trachtete. Denn mir sind wirklich so sehr viele gegen mein Verständnis von Leben und Kultur, Familie und Wert u.v.a.m. gerichtete Fremdartigkeiten begegnet, daß ich das alles, als das langsame Aufarbeiten der siegreichen Muslime in Deutschland und Europa zu begreifen beginne. Ein Aufarbeiten wie es erfolgen hätte müssen, wären sie vor ca. 500 Jahren über die Mauer vor Wien gekommen und hätten sich im Rest Europas festsetzen können.

Ich bin friedlicher Christ mit Heimatverständnis – auch für Muslime, für deren Heimat. Ich gönne ihnen ihre Religion, denn ich weiß was es heißt – zu glauben. Sie können wegen mir auch versuchen in meiner Heimat eine Parallelgesellschaft zu errichten, nur – ich werde es zu verhindern trachten. Werde es mit den Mitteln des Menschen – zu verhindern wissen:

Hauptteil:

 

Toor! Tooor! Toooor!

Mario Götze – hatte Deutschland gerade zum Fußballweltmeister gemacht.

Etwas erschöpft – saß ich vor dem PC – in dem ich meinen Fernseher installiert habe und versuchte das gerade eben erlebte in eine ruhigere Gemütslage übergehen zu lassen. Kurz vorher hatte ich den Sprecher (Kommentator) und den Schwenk der Kamera durchs Stadion bewertet, den Schwenk über die Tribüne, das Einfangen der aktuellen Bilder hochrangiger Persönlichkeiten wie etwa „Dilma Rousseff“ – der „Mutter Rios“ (Ma Rio’s also) und war vom Einblenden der überdimensional großen „Christus-Figur“ geradezu benommen, als jener „Heroe“ eingewechselt wurde, von dem ich fälschlicherweise angenommen hatte, daß sein Einbringen ins Spiel – nur eine Fehlleistung „Joachim Löws“ sein könne, und die Scham über dieses Fehldenken meinerseits, mich tief berührte. Als ich dann etwas ruhiger geworden war, fiel mir ein, daß ich angesichts der riesigen „Gottes-Figur“ jede „Waschlappen-Attitüde“ bezüglich der mannhaften Gewißheit, daß „wir“ Weltmeister werden – beiseite wischte und dem „Teufel“ dabei beißendsten Hohn anbot.
Seltsam, ich – hielt zu Gott und Deutschland.

„Sie dürfen also wissen, daß ich nicht aufgegeben habe. Dürfen wissen, daß ich niemals aufgeben werde. Sie – die Sie meine Sprache verstehen, Sie sind imstande dem Gemeinwohl des Planeten die Ehre zu erweisen …“

Vorläufiger Schluß.
Während diese Zeilen eingefügt wurden hatte es einen Angriff auf diese Webseite gegeben. Sie war mit dem Hinweis gesperrt worden, daß von hier her Spam verschickt würde. Ich verschicke von hier indes gar nichts, wie also kann denn dann von hierher Spam gesendet werden …?

Ich weiß es nicht!

Allerdings weiß ich aus den grundsätzlichen Aufzeichnungen für Besucherzahlen sehr wohl, daß diese Webseite im Vormonat (September 2015) einen für meine Verhältnisse enormen Besucherrekord zu verzeichnen hatte, wieso das geschah ist mir nicht klar, denn ich habe doch bis – heute, seit Monaten nichts mehr an ihr getan … ?
Ob dabei einer oder mehrere Besucher krank geworden sind und heimtückisch ehr- und würdelos den Angriff verübten, wer kann das sagen, wer weiß es?

Dieses Blatt wird von Zeit zu Zeit vielleicht sogar täglich, immer wieder ein Stückchen erweitert werden
und wenn es mir möglich ist, sogar bis hin zu seiner Fertigstellung.
Einer Fertigstellung die alsdann – an dieser Stelle – bis zum Ende
meines Lebens oder dieser Webseite, Ihrer werten Zustimmung harrt.

Als ich vor einigen Wochen – zu der Zeit gab es noch keine Flüchtlingskrise, es gab damals nur die Griechenlandkrise, das „Highlight“ einer Zeitung las:

Schlaf‘ Deutschland – schlaf‘!

 

Warf ein Mitglied einer Gruppe junger – islamistischer Türken, als könne er meine Gedanken lesen, kopfschüttelnd – beschwichtigend, enorm beruhigende Blicke auf mich …

Verblüfft ging ich weiter, was – dachte ich indes, war das da gerade eben – ist mir, von – woher auch immer, vielleicht etwas nicht bekannt – etwas das der junge Islamist jedoch weiß oder war ich einem Zoombi begegnet?

Einem Menschen der kein Mensch mehr, sondern ein Untoter war?

Einem Wiedergänger, der zu jener „heimlich aktiven – 5. Kolonne von Islamisten“ zählt, jenen Scharlatanen die schon seit der Kontrolle der Seidenstraße nicht nur den „Fuggern“ Schutzgeld abpreßten und Schrittweise – mindestens seither, wo und wann immer möglich, versuchten – uns unserer Seele zu berauben. Um mehr und mehr – mehr oder weniger willenlose Wesen aus uns zu machen. „Wesen“ die alsdann nichts mehr dagegen haben – ihre Heimat zu verlieren.

Die das gar nicht bemerken. Das auch dann nicht, wenn sie noch mit uns im Krieg befindlich schon um humanitäre Hilfe nachsuchen.

Weil wir ja doch schlafen – und auch ansonsten friedlich treuherzig, dem erbarmungslos schlauen – und heimlich harten – Islamkrieger, den ihm eigentlich immer schon gebührenden Gehorsam nicht mehr verweigern. Das, auf allen Ebenen kultureller und politischer Formenkreise – bis hin in allerhöchste Staatsämter. Denn, so auch kalkulieren diese unbeugsam stolzen „Islamkrieger“, wer als Ungläubiger schläft oder Zoombi ist, bemerkt die Veränderung in seinem Land nicht, weil sie ja doch sehr langsam nur vorangeht. Bemerkt sie auch da nicht, wo eine Moschee urplötzlich – für den Islamisten größer und emotional wuchtiger als jede Kirche – die Landschaft verändert. Eine Landschaft – die bis dahin Heimat gewesen war. Und so geht es mit vielen „kleineren“ scheinbar tolerierbaren islamistischen Elementen weiter – bis das schlafende Deutschland irgendwann, mehr – als lediglich erschrocken nur – erwacht.

Soweit muß es indes jedoch nicht kommen.

Mit ein wenig Klugheit, spezifischer Diplomatie und scheinbar verfallener Zivilcourage – verhindern wir, daß unter unseren „Augen“ eine parallele Koran-Republik entsteht, in diesem – unserem, für wahrhaftige Deutsche – nicht erst seit „Karl Martell“, wirklich – heiligen Land. Denn heilig war dieses Land schon in der Zeit der ersten, großen „Völkerwanderung“ – in der unsere Vorforderen – das, an und in den Tiefen der endlosen Wälder – tatsächlich erkannten. Sich alsdann also seßhaft machten und nicht mehr vor den Heerscharen des Teufels aus den weiten Asiens davon laufen mochten. Sie bauten hingegen unsere Welt, unsere Heimat, bauten Sie für die Ewigkeit wie sie dachten – mit all jenen Werten die auch wir – mit einigen Unterbrechungen (Hitler etwa) – lieben und schätzen gelernt haben, bis auf den heutigen Tag. Und jetzt – wo der Islam wie in einer Völkerwanderung in unsere Heimat dringt – jetzt, merken langsam auch die „Unheimlichen“ in unserem Land, daß wir schlafend in Gefahr sind.

Ich für meinen Teil mag demgemäß jedenfalls kein willenloser Zoombi sein!

Auch denke ich mit „Heinrich Heine“ dem wahren Sprachgenie, denke an dessen „Wintermärchen“ und daran, daß es manchmal vielleicht gut ist, um den Schlaf gebracht zu sein. Denn dadurch kann mir auch der größte aller deutschen Denker – „Herr – J. W. v. Goethe“, mit seinem weltberühmt respektierten – „Heinrich Faust“, unseren Herrn Jesus nicht verjagen. Das auch dann nicht, wenn er mittels verblüffend starker Rhetorik wahrlich frappierend imstande war und ist – aus dem Teufel, dem jener Dr. Heinrich Faust seine Heinrichs-Seele verkauft hatte, einen – auf den allerersten Blick milden – Islamisten verwandeln zu lassen, den man womöglich mit etwas Standhaftigkeit – auch noch bei schon etwas schwächerer Lunge, ebenfalls „Mephisto“ nennen müßte.

BMs Logo

Oberhalb sichtbares, gelbes Logo soll mir und Ihnen eine Hilfe sein – das bis dahin jeweils gelesene – schnell wiederzufinden.
Meine Absicht ist es – längere, neu eingefügte Textpassagen mit diesem Logo zu kennzeichnen – um anhand der also zu erwartenden Kennzeichnung erkennen zu können, daß es sich hier dann – um eine Textpassage handelt, die zu einer anderen Zeit, ein- oder hinzugefügt wurde.

 

Datum:  20-10-15BMs Logo Uhrzeit: 10:00hBMs Logo

Jetztzeit-Skandale

Da gibt oder gab es in der aktuellen Jetztzeit (10/15) etliche Skandale, die für mich wichtigsten will ich hier zunächst erst-einmal nur aufzählen – um sie alsdann anschließend jedoch etwas „Vorzubeleuchten“:

NSA-Skandal
VW-Skandal
Heckler & Koch (G36)
Deutsche Bank (Krise!)

Griechenlandkrise

„Freiheit, Staat, Journalisten und Journalismus“ !

Brautschleier für Männer in Irland ?

Fußball-WM 2014
FIFA-Krise
Fußballkrise: Spiegel-Recherche zum „Sommermärchen 2006“ – DFB-Fußball
Flüchtlingskrise (Hartz-4, schwarze Null u.a.m.)
Politik-Krise: Kanzlerin Merkel, Gerüchte und Latrinenparolen
Klopp vs Löw – wer wäre der bessere Bundestrainer ?
Die Verstorbenen der Jahre 2014/15
Der letzte Flug des Copiloten Lubitz
Der letzte Flug der MH 17
Der letzte Flug der MH 370
Das Bug1-System der Russen
Die Ukrainekrise
Der gewaltige Vormarsch des islamistischen IS
Der verunglückte arabische Frühling
Der Angriff der Russen in Syrien
Der Vormarsch des Islam im ehedem christlichen Deutschland
Die Barmherzigkeit der „normalen Deutschen“ und ihre Teilnahmslosigkeit hinsichtlich ihres abendländischen Schicksals
Der dramatische Zulauf hin zu den Rechten
Die Frage – ob Europa chaotisiert ?

Wichtige Frage: Sind Zäune immer aus festen Stoffen oder gibt es sie wirkungsvoller vielleicht in imaginär-virtueller, geistiger Art, die Seele der Betroffenen mit Euro-Milliarden in der jeweiligen Heimat zu manifestieren?
Die Manie die das reiche Europa – allen voran Deutschland in den arabischen u.a. Ländern hervorruft – könnte gelenkt oder gesteuert werden – wenn man mit ein wenig Mut die diplomatischen Kanäle richtig – nicht unterwürfig oder wie Bittsteller – zu nutzen versteht. Es ist nämlich nicht so, daß nur wir in Not sind.
Ohne rechtrückig werden zu wollen, wäre der Gedanke: Ggf. – anzudeuten, daß wir alle Türken, alle, ganz einfach zurück in die Türkei schicken könnten – den hasardierenden gerne-groß Türken eindämmen. Der weiß nämlich nicht, was wir können und was wir tun müssen, wenn uns das Wasser Islam bis zum Halse steht. Wir können nämlich niemals unter der Fuchtel oder Ägide der islamischen Kultur gedeihen und beginnt diese Erkenntnis auch beim Hauptschüler zu greifen, dann Gnade den Politikern Gott – wenn sie gewählt werden wollen.

 

Zwang zu Zäunen in Europa ?

Zäune wie sie primitiver nicht sein können sind eine Lösung gewesen als in den USA des ’19. Jhdts.‘ die Rinderbarone ihre Rinderweiden gegen die Schafe der Schafzüchter abgezäunt hatten, daraus entstand Krieg …

Werbung in allen Flüchtlingsländern kosten ein paar Mark – aber sie ist wirksamer als „Stacheldraht“-Zäune.
Werbung in welcher z. B. schonungslos – unsere Bankrotterklärung aufgezeigt wird, unsere Not und unsere Sorge – vielleicht sogar Angst, daß wir eines Tages gezwungen sein werden ohne eigene Schuld uns zu befreien …?

Meine ‚Org‘ und etliche andere meiner sehr beliebten (auch großen) Webseiten werden bald schon nicht mehr erreichbar sein (wenn Sie noch einmal da oder dort vorbei schauen wollten sollten Sie sich beeilen …!)

Datum: 22-Okt. 2015 BMs Logo Uhrzeit: 14:30h BMs Logo

Für heute reicht’s – ich bin solcherlei Arbeit entwöhnt und brauche darum eine etwas längere, erneute Einarbeitsungszeit. Bin selbst einmal gespannt, wie es hier weitergehen wird, weil eines ganz sicher ist, dieser letzte Teil des „Deutschland-Essays“ ist eine Unglaublichkeit.
BMs Logo

Sommermärchen – Aufs falsche Konto

Das Sommermärchen ist ein Horror-Krimi

Ich stürzte Blatter: Lange schon hatte ich ihn auf dem Kicker. Erstmalig war mir etwas aufgefallen das sich auf seine Wiederwahl bezog, bei der er arg in Not vielleicht die Stimmen für seine Wahl aus der 3. Welt gekauft hat. Danach erlebte ich ihn im TV als er großspurig Beckenbauer zurückpfiff der Anstalten gemacht hatte mich zu düpieren. Franz gehorchte sofort. Das gab mir zu denken. Mehr und mehr wurde mir klar, daß Blatter nicht der richtige Mann für die FIFA ist. Als er zuletzt bei der letzten Wahl in Bedrängnis geriet war ich es der ihn dahin hatte bringen wollen. Meine Überraschung war groß, denn ich hatte damit gerec hnet, daß Kur ihn wie auch immer kurzerhand abservieren würde. Das hat er indes nicht getan. Wie erstaunt war ich jedoch, als ich einige Zeit später bemerkte, daß Blatter zwar gewählt war, die Krise seiner Fifa sich jedoch auszuweiten begann – soweit zumal, daß er reagierte und zurücktrat. Ich war baff. Was dann kam machte alles noch sehr viel schlimmer. Ich selbst hatte von dem verrotteten System Blatters nichts gewußt und staunte darum ob der genialen Klugheit Kurs Blatter mitsamt Fifa in offene Messer laufen zu lassen enorm. So hatte Kur mir also scheinbar nur keinen Dienst erwiesen, seine Taktik war darauf ausgerichtet alles oder nichts anzupeilen, um fast alles zu erhalten – für mich.

Ich stürzte Winterkorn: Bei VW war es irgendwie ähnlich. Ich wollte Winterkorn nicht – wollte weiterhin Piëch. Kur so dachte ich mit ihm würde das schon richten. Doch auch hier – behielt er Winterkorn – zunächst. Das was er dann aber losgetrampelt hat übertrifft jeglichen Anstand. Der Skandal war nämlich so sehr dumm aufgedeckt worden, daß ich nicht glauben mochte, daß VW bei und mit solchen Ingenieuren so sehr groß werden konnte. Exemplarisch meine ich die Software beweiskräftig anführen zu können die für den Fall ihrer Entdeckung als Virus getarnt hätte sein müssen. Dann nämlich wären sie mit einem blauen Auge davon gekommen – vielleicht sogar ohne.

Ich stütze Zwanziger – wenn er die Wahrheit sagt und sich weder beirren noch umdrehen läßt, schon gar nicht dadurch, daß er sich intrigant – von gewieften Journalisten z. B. – seine Worte im Mund herumdrehen läßt, um unglaubwürdig zu werden – um als unzuverlässig fragwürdig eingestuft werden zu können.

Ich stützte Ursula von der Leyen in USA gegen die Universität die ihr hinsichtlich ihrer Aussagen in ihrem „Lebenslauf“ die Wahrheit vorenthalten wollte. Jetzt haben sie sich entschuldigt.

Ich stütze Donald Trump – obwohl ich ahne, daß er es nicht schafft, weil er zu eigensinnig ist. Er sollte vielleicht etwas mehr auf die Zeichen um sich herum achten und versuchen ihnen auch dann gerecht zu werden, wenn sie nicht unbedingt mit dem Wesen in seinem Innersten übereinstimmen – oder eben doch.

Ich stütz(t)e die Fußballtrainer Klopp, Guardiola und Löw!

Ich habe in der Bundesliga keinen Lieblingsverein!

Ich wußte seit 2014 – während ich sie auf der Tribüne sah – davon das mit Dilma Rousseff etwas nicht stimmt!

//Dilma Rousseff … hat Probleme mit gefälschtem Etat//

Ich sehe die momentane Situation zwischen Zwanziger und Netzer in symbolischer Formgebung als eine Botschaft an mich persönlich – privat, eine Botschaft die meine eigenen Rechtsstreitigkeiten anpeilt. Dabei kann ich Netzers Worte nicht verstehen, in welchen er u.a. kundtut, daß er Zwanziger auf keinen Fall aufwerten mag, dennoch indes den Rechtsweg suchen wird, weil ihm der Zwanziger zu persönlich wurde. Verstehen kann ich das mit dem „Aufwerten“ nicht. Netzer kann gar nichts weiter aufwerten, was so sehr hoch aus sich alleine aufgewertet ist, daß die Esel wiehern.

Die geheimnisvollsten Orte der Erde

Sind nicht unbedingt jene Orte die sich hinter obigem Hyperlink verbergen, es sind sehr oft vielmehr die Orte der Seele des Menschen, die von erstaunlich – über unfaßbar, bis hin zum unglaublichsten Horror überhaupt, den meisten von uns ein Leben lang versteckt bleiben.

Das beste Beispiel das zu begreifen, zeigt sich mir mit jener Ecke – der Lebensbereiche – des weltberühmten Templerordens, die früher –völlig unbekannt, heutezutage jedoch – bekannt ist. Einer „Ecke“, die zur Zeit der Templer – die über 400 Jahre lang weltbeherrschend, als ein Geheimorden „galten“, der bei seinen Aufnahmeritualien u. v. a. – unmöglich verkommenen, überaus dekadent und über alle Maßen pervertierten Handlungen, den Probanden abverlangte – auf das Kreuz zu spucken. Das Kreuz welches Jesus trug. Ein Kreuz das sie während der gesamten erbärmlichen Zeremonie in ihren Händen halten mußten, wobei sie alsdann also – unter erbärmlichem Qualstern, zu fluchen hatten, und dabei auch noch die gotteslästerlichsten Dinge von sich zu geben hatten, um ihre absolut verläßliche Treue dem maroden Orden gegenüber in der Gestalt des Kadavergehorsams unter Beweis zu stellen, …

 

BMs Logo… … … …

Nun aber erst-einmal weiter mit dem eigentlichen Essay, dem Artikel also der das zu erzählen hat – was ich erzählen mag, der an weiter vorne (oben) befindlichem Stichwort „vorläufiger Schluß“, zunächst endete und nach einigen Zwischenszenarien hier jetzt fortgeführt wird.

Die Sorge, daß der Teufel oder Kur – mich dafür mit dem Verlust der Weltmeisterschaft bestrafen könne war mir nicht gegeben. Lediglich in meiner dichterischen Phantasie rührte sich etwas aus diesem – mir jedoch fremden Denken, aber die Zeit, das zu überlegen, war jetzt nicht gegeben.

So – wie oberhalb beschrieben, erlebte ich jedenfalls den analogen Abschnitt des Endspielabends um die Fußballweltmeisterschaft in Rio De Janeiro – der, den Einwohnern nach, zweitgrößten Stadt in Brasilien. Meine Psyche war allerdings stark beansprucht, dennoch war ich ziemlich ruhig während des Spiels – was man an den normalen Tagen in meinem Leben ansonsten nicht unbedingt von mir sagen kann – aber die innere Anspannung war müde machend bis hin zu burnoutähnlichen Erscheinungsformen der Qualität der Erschöpfung, wie sie bei Leistungsgiganten die in der deutschen Bundesliga spielen gelegentlich erkennbar wird.

Häufiger schon war ich in Situationen – die Anspannung und Streß aufs Gemüt zu bewegten, oft auch war mir hundeelend dabei zumute, die Anspannung die indes aber und z. B. aus dem Leben entsteht – das indirekt und wie okkult auf mich einwirkt, habe ich vor langer Zeit schon – „Stadtstreß“ – genannt. Und auf der Basis solch vorhandener Intellektualität entwickelt sich je nach Thema immer wieder das eine oder andere Geschehen in der Welt – zu einer Wesensform in mir, die es Wert ist, beschrieben zu sein.

So war es darum wohl auch nicht weiter verwunderlich, daß ich – der ich in der heutigen Bundesliga eigentlich keines Vereins wirklich tiefgreifender Fan bin, dem Hamburger Sportverein spontan die Stange hielt, als mir dessen Abstiegsnöte im Jahre 2015 in die Psyche drangen. Mir gefiel es, daß die Hamburger sich für ihre Rettung „Bruno Labbadia“ holten. Einen Mann holten, den ich schon kannte als er selbst ein Kind noch war. Nicht daß ich ihn etwa persönlich kennengelernt hätte – nein, nein, „Labbadia“ war als Kind einer der Jugendfußballer die mit einem meiner Kinder, dem Ältesten indes, und mit einigen weiteren – anderen Kindern – gemeinsam, zu einem Trainingsaufenthalt in der Fußball-Schule Pelé’s in New York für Freude-Empfindung bei mir sorgten. Mein Erstgeborener erzählte Zuhause, von jenem Aufenthalt. Ich hatte ihm meine „Super-8-Kamera“ mitgegeben. Also sprach dieser kleine Mann und heutige „Doktor“ auch und gerade anhand des Vorführens der Filme die er in Amerika gemacht hat, von jener Zeit. Er sprach indes und u. a. von New York – und von Pelé, ja und – er erzählte auch von dem kleinen Bruno. Daß der indes eines Tages einer der großen im deutschen Fußball sein würde hatte mein junger Mann, der das für sich selbst erhofft hatte – nicht geahnt. Ich jedoch drückte ihm nicht nur die Daumen, ich holte mir Kur in ein vertrauliches Gedanken-Gespräch – und bat ihn – mit Nachdruck, jenen Mann La-21-DIA der Innenstadt Hamburgs – nun alsdann insoweit streßfrei zu bewegen, als die erforderlichen Seeleninhalte Bruno’s getimt zu sein hätten.

Kur tat mir den Gefallen, und ließ es zu, daß „Bruno Labbadia“ – nach dem Sieg seines HSV in der Relegation 2015 – einem Journalisten sagte, daß er selbst, in der Stadt wohne und sich dort sehr wohl fühle. Was seiner Ansicht nach – das „Ambiente“ in dem Erfolgs-Wesen schuf welches ihn beseelte, um „mit der Hilfe Gottes“ in letzter Sekunde – die Relegation doch noch nach Hamburg zu holen. Ja – er holte sie zum HSV, und zwar über einen unnachahmlich wichtigen Torschützen der nicht etwa „Götze“, sondern Müller heißt.

Müller – war, wie meine treuen Fans wissen, mein „Geburtsname“.

Ein Müller (Nationalheroe) gewann 1958 – für mich unvergeßlich – bei jenem legendären Länderkampf der Leichtathleten in Augsburg über 5000 m und 10000 m gegen die haushoch als uneinholbar überlegen apostrophierten Russen.

Gert Müller ist ebenso unvergessen für mich – ein Fußballer der „National-Heroen-Klasse“ und wird es immer bleiben, auch seiner unglaublich wichtigen Tore für Deutschland wegen und bleibt es auch dann, wenn er selbst – alles – vergessen haben sollte.

BMs Logo

Allerdings mußte ich mich länger schon – nicht womöglich „Götze“, sondern „Malinkewitz“ nennen, als ich vor vielen Jahren im „Haus des deutschen Ostens“, einem Hotel in Aachen, jenen berühmten CDU-Politiker „Rainer Barzel“ – bei einem seiner persönlichen Besuche dort – direkt in einer seiner unvergeßlichen Reden erleben wollte.

Noch heute sehe ich mich in dem brechend vollen Saal des Hotels dessen – seitlich vom Publikum angebrachten – mit hölzernen Dielen ausgelegten Gang herunter stampfen. Ich sehe noch die erschrockenen, verunsicherten Blicke von Barzels Ehefrau und weiß noch, daß mich das sehr irritierte, ja – daß ich wohl deswegen ein gutes Stück meiner Selbstsicherheit verlor.

Unten aber – in der Bühne angekommen, bemerkte ich davon schon etwas weniger. Heute erinnere ich mich daran, daß ich wegen einer Passage – aus „Rainer Barzels“ Rede – so sehr stürmisch – runter zur Bühne bin, wegen einer Passage, die – Bezug auf seine Niederlage gegen Willy Brandt genommen hatte, als er diesem im Zuge der Wahlen während des damaligen (1972/-73 erfolgten) Mißtrauensvotums unterlegen war. Ja – ich erinnere mich daran, daß ich deswegen – am Mikrofon stehend, ins Publikum schauend, sagte: „Wir brauchen Sie – Herr Barzel, nicht als Vorarbeiter, sondern als Kanzler!“

Rainer Barzel hatte also in seiner Rede dargelegt, daß er wegen seiner Niederlage – nun nur noch Vorarbeiter – seiner Partei sein wolle. Ich war noch jung, war begeisterungsfähig und von Barzel total überzeugt, deshalb mochte ich ihn als Bundeskanzler sehen.

Ich liebte ihn – als sei er einer meiner Brüder – und schon von daher konnte es für mich mit oder bei ihm eigentlich keinen Streß geben. Ich hätte demnach völlig entspannt sein müssen, zumal das Gedränge in der Menschenmasse von jeher wohliges Baden für mich bedeutete,

Stadtstreß aber, weder von „Bruno Labbadia“ noch von mir, als negativ-schädlich empfunden – kannte ich, im Ggs. vielleicht – zu jenem weiter hinten hier hinzukommenden „Todespiloten Andreas Lubitz“, tatsächlich nur sehr wenig. Lediglich vielleicht in der Anfangszeit meines Führerscheins beim Autofahren. Als Begriff gehört das Wort allerdings hierher wie der Name des Dämon.

Die Stadt Aachen lebte den Begriff indes voll aus.

Diese Stadt, in deren Kreis meine ebenfalls nicht ganz „streßfreie“ Geburtsstadt Alsdorf gehört, war – seit meiner Kindheit für das Autokennzeichen (AC) verantwortlich. Und als ich endlich 18 war, ergo auch – für meines.

Nachdem ich etwas später wegen Heirat und Wohnung einen Wohnortwechsel zum Nachbarkreis Geilenkirchen vollzogen hatte (GK), war Aachen jedoch, als angestammt treffend, doch recht schnell wieder mein Heimatkreis.

Es gab in unserer Gegend nämlich – kurz nachdem ich umgezogen war, jene von vielen arg gefürchtete „kommunale Neugliederung“. Eine politische Maßnahme welche die Verwaltungsarbeit in Kommune, Kreis und Land – vereinfachen sollte. Mein neues Heimatdorf – „Setterich“, wurde hierdurch als nunmehr letzter Außenposten des Kreises – in den Kreis Aachen dirigierte.

Die Stadt Aachen jedenfalls prägte mein politisches Wesen nachhaltig.

Sie war lange mein Vorbild für christliche Gutheit und vorbildliche Glaubenshaltung. Ich erinnere mich gerne daran, daß ich froh gewesen bin, nur ganz kurze Zeit, das Autokennzeichen „GK“ auf meinem Auto geführt zu haben, wohl wegen meiner etwas irrationalen Liebe zu dem Zeichen „AC“ – denn hierbei hatte es mir – phantasiebegabten Menschen – der zweite Buchstabe besonders angetan.

In Aachen war ich in der Stadt.

Ähnlich im Inhalt vielleicht wie es Bruno Labbadia äußerte, als er dem fragenden Journalisten sagte, daß er in der Stadt lebt.

Bei mir kommt dann allerdings ebenfalls noch hinzu, daß ich mir eine Stadt ohne Gott nicht vorstellen kann. Denn – das wäre die Hölle.

Von Aachen aus, ist Europa – heimatnahe.

Sind Köln – und vor allem Düsseldorf (Sitz der Landesregierung), in wenigen Minuten erreicht. Mich wundert es – auch der früh schon erlernten Aachener „Streßigkeiten“ wegen, außerdem nicht, daß ich aus dem Nachnamen des deutschen Elite-Politikers dessen Name sich mir also anläßlich des Lubitz’schen Todesfluges assoziierte – so einiges, an Kur’scher Sprachtechnik heraus – auch extrapolieren konnte. Nur darum fiel es mir nicht allzu schwer, jenes schreckliche Geschehen eines völlig zerkloppten Flugzeugs in diesem Sinne auch zu verarbeiten. Ein Geschehen also – das mit einem „stadtgestreßten“ Suizid-Piloten seinen Anfang nahm und bald schon unglaubliche Assoziationen in mir zeitigte.

BMs LogoAn dreh‘ As (Andreas) Lubitz – jenen komischen Mord-Selbstmörder sa(h) ich indes ohne mein adäquates Bewußtsein hierzu, am Morgen des Tages – an dem er gegen den Fels flog. Dieser streßgeplagte „Dorf-/Stadtmensch“ wird mich in dem nun vorliegenden Essay noch enorm stark bewegen. Weiter hinten – wird er eine kleine, nicht unbedeutende Protagonisten-Rolle einnehmen müssen. Jedenfalls fiel mir das Erlebnis mit „Rainer Barzel“ zu der Zeit – ad hoc assoziierend ein, als ich von jenem psychisch beeinträchtigt, bordiert geltungsbedürftigen Andreas Lubitz las, dessen Hin- und Rückflüge an jenem verhängnisvollen Tag mit der spanischen Stadt Barcelona ungeheuerlich katastrophale Folgen zeitigen mußten. A L – war mit der ihm ver-ort-neten Stadt in Spanien deren Name also Barcelona ist bewußt geworden, daß er genetisch bedingt sein Immunsystem, seine Zellstruktur mittels seiner Medikamentenbar in den Ruin geführt hatte. „Barzel O nah“ war bei und mit mir jedoch in anderer Art realisiert worden. Es war mein durch und durch motiviertes Ziel im Haus des deutschen Ostens gewesen. War mein „Felsenflug“ – bretternd hart – zu ihm hinunter, um ihm – in den Allerwertesten zu gelangen. Ja, ich konnte zu Menschen aufschauen und kann es noch. Dieser, mein speziell donnernder Flug – war damals für mich ähnlich tödlich gewesen wie Kur es durch den Felsenflug des nun weltbekannten Co-Piloten Lubitz markierte. Und auch ich, nahm damals viele andere mit in den „Tod“. Meine Psyche balancierte nämlich die Unsicherheit nicht aus der ich unterlegen war, als ich Frau Barzels Erschrecken wegen meines elephantös bretterndem und stampfenden Auftretens – nicht verkraftet hatte. Ich war wohl doch noch zu sensibel gewesen in jener Zeit. Denn während des Sprechens vor einem – ach doch – so großen Publikum, war ich meiner Verunsicherung wegen abgelenkt. Ich suchte nach Worten, wand mich immer wieder neu – auf der Suche nach dem treffenden, richtigen Wort und bemerkte die langsam aufkeimende Unruhe unter den Besuchern im Saal. Schließlich hielt es ein schmuddelig wirkender – auch so ausschauender „Prolet“ der ganz vorne in der Mitte der ersten Reihe saß (wahrscheinlich war er schon mitten in der Nacht zum Hotel gekommen, als einer der ersten – wartend?) – nicht länger aus: „Komm‘ endlich zur Sache!“ Raunzte er in Richtung der Bühne – auf der rechts neben mir an einem Tisch die Barzels saßen. Die Blamage war perfekt. Meine Sympathisanten waren wie ich – „tot“. Es dauerte dann auch eine Weile, bis ich mich von der „Starre“ entwöhnt hatte.

So aber fiel in den 70ern mein Barcelona (Bar-Zell‘-O-na) aus.

Bar-Zell‘-O-na – selbst, wie ich es deute, erklärt nach Kur allerdings und tatsächlich, doch etwas viel Weitergehenderes. Meine Kur’sche Deutung befindet sich weitestgehend im Bereich der Gesundheit. Es hat dieser Begriff de facto etwas mit dem Stoffwechsel und in der Tat ebenso mit den spezifisch gegebenen Zellstrukturen der Menschen zu tun. Mit Problemen die verantwortlich sind wenn Schmerzen, Not und Hunger in Verbindung mit mangelndem Sauerstofftransport des Blutes und Depressionen – die Physiologie so beeinträchtigen, daß die Zellen für Autoimmunkrankheiten empfänglich werden.

Viel ist in den aufregend bewegten Jahren meines Lebens (ich bin fast 70) geschehen, das immer wieder mit jenen – von mir hier nun jedoch abgeleiteten 3W’s (WWW), ins Benehmen zu setzen ist. Meine 3W meinen dann also: „Wunder, Wahnsinn und Wahrscheinlichkeit, meinen u. a. den Zusammenhang ihrer selbst mit Gemütsschwankungen. Meinen – eine 3W-Relation zu „Jubelstimmung“ und „Niedergeschlagenheit“, erkennen eine Abhängigkeit die sich im Verhältnis von Euphorie und Depression zu scheinbar Unreimbarem spiegelt.

Ein Beispiel für diese These könnte die Vermutung sein, daß man in der Anfangszeit der allgemeinen Plagiatsverwirrung in unserem Land, die mit einem deutschen Baron und Verteidigungsminister begann, der berechtigterweise diffamiert wurde, alsbald haltlos getrieben, den elendst maroden und mafiotisch orientierten Denunzianten Glauben schenkte, wenn solche nunmehr auch wirklich wertvolle Menschen wie etwa Anette Schavan – zu beschädigen trachteten.

Nicht nur Lubitz war krank – will das heißen, nein, es sind viel mehr – sehr, sehr viele Menschen etwa in der Art krank. Und so mancher scheut sich nicht – eine unheimliche Vielzahl anderer, in den „Tod“ zu schicken.

BMs Logo

Bitdefender ist meine Virensoftware unter Windows. Lu Bit(z) ! der Name des Todespiloten läßt sich über spezielle Worttechniken in einen als imperativ gedachten Befehl ummünzen, der von Kur sehr heimlich (sogar mit mehrfacher Zielvorgabe) in diesem Falle im Nachnamen des Todespiloten versteckt wurde. Tatsächlich seltsam ist, daß kurze Zeit nach dem Todesflug „rückwärts von Barcelona“, meine Internetleitung abstürzte. Seither bin ich ohne Internet so gut wie tot (in einem keimenden Rechtsstreit verwickelt). Da ich jedoch ein Handy habe, konnte ich darüber eine etwas andere Art der Internetverbindung aufbauen. Hierbei handelt es sich um eine spez. WiFi- Verbindung.

Mit ihr so habe ich den Eindruck, bricht meine Verbindung jedoch immer wieder ab, wenn ich hier an diesem Essay arbeite.

Warum das so ist, kann ich nicht erklären, ich kann das nicht einmal vermuten, es wäre einfach zu schrecklich. Sollte mir jedoch irgendwann während der Arbeiten hier, neuer Mut zum Aufdecken auch der schrecklichsten Verbrechen, die mir den Mut nehmen sollen, erwachsen, dann kläre ich auch die Zusammenhänge auf die zwischen meiner toten Leitung und den Morden in Berlin an den beiden kleinen Kindern  Mohamed und Elias begangen wurden …

Soviel jedoch schon hier und vorab: Beide Knaben-Namen sind die Namen von Propheten …

BMs Logo

Singen der Hymne3 -1 Beginn

Eine seltenere Art von empfundenem Tod bescherte mir dann also und wie weiter oben angedeutet jener junge WM-Sieger Götze. Er hatte also in den vorangegangenen Spielen nicht den besten Eindruck bei mir hinterlassen. Da ich jedoch nicht direkt vor Ort anwesend war und darum auch nicht wissen konnte, was da – und mit oder in welcher Stimmung, verantwortlich dafür zu zeichnen hatte, staunte ich ungläubig zunächst, das der junge Himmelsstürmer MG eingewechselt wurde.

Ein MG anderer Art – assoziierte sich mir indes angesichts der Initialen MG und des Nachnamens ihres Trägers. Wieder – wie so oft, war mir beim Namen „Götze“ (der ja nichts dazu kann) aufgefallen, daß ich lediglich ein „N“ hinten anhängen müsse, um dem MG einen Status zu verleihen der u.U. und mit etwas Phantasie in den Bereich der Insignien passen könnte. Götzen – hieß nämlich der Oberleutnant der meinem Vater in einem Feldpostbrief Mitteilung darüber machte, daß dessen geliebter Sohn (1943) an der Ostfront, den Heldentod gefunden hat. Nun mag es ja ein wenig makaber wirken, einen „deutschen Heroen“ der Ostfront von 1943 – aus einen Fußball-Heroen von 2014 herbeizuassoziieren, aber ich kann nichts für meine Persönlichkeit und auch nichts dafür, daß sich aus ihr meine normale Anständigkeit begründet. Einen Namen wie „Götze“ zu lesen und dabei an „Götzen“ zu denken, jenem jungen Leutnant aus Köln, der in so sehr jungen Jahren doch schon die gesamte Verantwortung für seine Kompanie im Felde der Ostfront – zu tragen hatte, eine Verantwortung die normalerweise ein Hauptmann trägt – der nach sich – immer erst noch einen Oberleutnant sieht, bevor es in der Kompanie zu den Leutnanten geht, erschließt sich nur aus psychologischen Gründen. Aus Gründen bei denen man wissen muß, was Gott bedeutet. Bei welchen man erkannt hat, daß Gott und Götze oder Götzen wahrlich nicht dasselbe sind. Bei welchen zugrunde liegt, daß viele Denk- und Gedankenjahrzehnte in „Trauer um Ernst – meinem gefallenen, toten Bruder“ – mich prägten und Fragen nach Sinn und Gestalt des Lebens der Menschen aufwarfen, die sich aus meinen analogen Assoziationen auch altmodisch und konservativ gestalten, und – beantworten. Und immer komme ich dabei an den Punkt, der jene Worte wie – hätte, wenn, aber … – etc., etc. involviert. Das götzenwahnsinnige Nazis denen das Leben eines Menschen nur unter dem Gesichtspunkt seiner Verwertbarkeit für Hitlers Ideen etwas galt, in einem „Todesbrief“ so sehr empfindsame Worte nutzten, rührt mich noch heute – immer wieder an. Der Brief – er hat einen überaus tiefen Eindruck auf mich gemacht.

Und – daß Götze, nicht alleine – die WM nach Deutschland holte, sagt gerade auch dem Interessierten dieses Essays die Tatsache, daß sich aus dem Einzeltäter Götze – jene „Götzen“ herleiten lassen, die ihn nicht bloß freispielten, sondern ihm auch anderweitig die Möglichkeit verschafften – zu schießen.

Der junge Leutnant aus Köln wird es mir bestimmt verzeihen, daß ich – aufgemöbelt von Kur, ihn – mit Ernst, in eine „deutsche“ Fußballnationalmannschaft hineindenken mußte.

Von 1943 bis 2014 sind es etwas mehr als 70 Jahre – eine Zahl, die etwa meinem momentanen Alter entspricht …?

Wie dem nun letztlich aber auch sei, schon vor dem Endspiel hatte es wie ich meine, seltsame religiöse Umstände dort in Brasilien beim Fußball gegeben, da nämlich – wo unser Land gegen Algerien zu spielen hatte und die Algerier an die deutschen Missetaten bei der WM vor etlichen Jahren in Spanien erinnerten, für die sie sich nun 2014 in Brasilien, zu rächen gedachten.

Ein Bonmot am Rande: Die Algerier bemühten die Religion des Islam mit seinen Abermillionen Anhängern und implizierten daraus ihren Sieg gegen Deutschland – jedoch war ich es, gegen den man auch in diesem Spiel – zu spielen hatte – ich – war Deutschland und Christ – und gegen mich konnten sie darum nicht gewinnen, weil Kur mich seltsamerweise vielleicht – so aber nichtsdestotrotz respektierte, genausowenig wie Brasilien es konnte oder zuletzt Argentinien.

Ich sah tatsächlich Gott – obwohl oder gerade wegen des Dämon Kur angeberischer Attitüde an jenem denkwürdigen Tag, und wußte – definitiv demütig erschüttert die Wahrheit. Ich fühlte die Allmächtigkeit Gottes – und wußte, wir packen es. Denn wir – können schlachten. Können das auch und gerade angesichts so sehr vieler Mohammedaner deren islamischer Glaube keineswegs eine Religion im Sinne Gottes ist, deren „Bibel“ der Koran ist. Ein Buch also – dessen Name im Präfix den Namen des Dämon verewigt. Eines Dämon, der verrückt und verräterisch – sein islamisches Volk im Stich ließ und es immer wieder im Stich lassen wird. Zumal und wie ich glaube, ganz sicher immer wieder dann, wenn die „Mez-Ger“ in „schwarz-rot-gold“ auflaufen, durch die emphatisierende Wirkung der gemeinsamen Nationalhymne unheimlich stark gemacht, den Gegnern den Mut nehmen – sich ihnen mit allen Mitteln (von welchen sie niemals so viele besitzen wie die „…goldenen“) – zu stellen.

Die ausdrücklich bestimmte, betont wirksam wirkende Folge des Deutschlandliedes war mein Gefühlssieg über die hinterlistige Bösartigkeit Kurs.

Diese „götzenden“ – „Mez-Ger“, sie spielten wegen der Mittel europäischer Zeit – die entscheidenden Rollen.

Spielten sie auch 1954 – als „Papa“ mir „feuchter Augen“ von dem Effekt den die Hymne für Gemeinsamkeit hat erzählte.

Heute, sehe ich als Protestant – zu einem anderen „Papa“ auf, einem Mann dessen Amt das Pontifikat ist und dessen Umgebung die Kurie, dessen Herkunft aus dem Land der Verlierer, meinen, gottgewollten evangelischen Sieg bestätigt. Ich glaube – da braucht man nicht einmal die Kurie Kur symbolisiert zu haben, und Sie müssen mein Glaubensbekenntnis nicht übernehmen, Sie sind frei, Sie könnten sich allenfalls durch die geballte Beweiskraft überzeugen lassen – wenn Sie das wollen. Sein heimliches Machtstreben – heimlich auch in der Kirche geäußert zu sehen – wer weiß denn auch schon davon, außer ich?

Das irgendwann nach dem „WM-Sieg“ die jungen Männer der „National-Elf“ den alsbald auch sog. »Gaucho-Tanz« tanzten – kann niemand mit gesunden Menschenverstand wie ich meine, den „arglos jungen Menschen“ wie auch immer – verübeln.

Sie waren glücklich und froh. Tanzten und sangen ihre Lieder. Und wenn das nicht normal ist, und die Freiheit des fußballerischen Lebens bestätigt oder überhaupt – dazu gehört, dann bin ich eben nicht so normal, wie jene unglaublich hochviskosherzigen und hirnweich – emotionalen Nörgler, die – die „Überfeinheit“ auf dem Feld – forderten, und damit nicht bloß die starken Fanclubmitglieder gegen alles aufbrachten was „fein“ heißen könnte.

Sehr kontraproduktiv also.

Sie sangen Lieder und traten zurück – erlebten physischen Streß wie er mir nur von den Radfahrern der „Tour de France“ her bekannt ist – die ihre Leistungsnot mit „Drogen“ zu lindern suchen und gewannen – aber „Verräter“ waren sie nicht. Nicht ein einziger von ihnen. Verräter vielleicht sogar wie jener visionär imaginäre, glatzköpfige Mann aus einem Lied der Gruppe „Dschingis Khan“ seinerzeit – das mich während seiner ersten Originalaufführung im Fernsehen, so – wie es choreographisch und gesangsgestalterisch dargeboten wurde, über alle Maßen fasziniert hatte. Damals war ich emotional so stark berührt, daß ich aufzupassen begann – wann denn dieses Lied erneut im Fernsehen erscheinen täte. Ich wollte es unbedingt noch einmal erleben – es kam nie mehr …

Jetzt – viele Jahre nach seiner ersten Intonierung – habe ich es im Internet ergoogelt – auszugsweise will ich es hier ganz kurz mit den Passagen vorstellen die wichtig genug sind den Kontext meines Wollens insgesamt auch wirklich zu verstehen ohne mich noch deutlicher kompromittieren zu müssen (mit Pferden etwa oder Hunden, Affen und Bananen).

Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!
… … … … … … …

Du warst nicht da, als uns der Feind überfiel heute Nacht.
(Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!)
Du bist dran schuld, du hast das Tor uns’rer Stadt nicht bewacht!
(Du Feigling! Verräter! Du Feigling! Verräter!)
Du hast die Treue, die du schuldest, gebrochen!
(Du Judas!)
Uns verraten und dich heimlich versteckt!
(Du Schuft!)
Dich hinter weichen Weiberröcken verkrochen!
(Du Hund!)
Erst am Morgen hat man dich entdeckt!
Aber jetzt sei ein Mann,
Fang mit der Wahrheit an,
Sprich endlich wie ein Mann,
yeah!

Nein, ich hab‘ euch niemals verraten,
Nicht für Silber und nicht für Gold,
Ich war immer treu, und ich bleibe dabei,
Ich hab das alles nicht gewollt.
Bitte, glaubt mir, es war aus Liebe,
Sie hat mich um den Verstand gebracht,
Schaut mir ins Gesicht, ich belüge euch nicht,
Nur die Liebe hat mich schwach gemacht.

Dann trat »Philipp Lahm« von der »deutschen Elf« zurück. Keineswegs Verräter, keineswegs untreu, keineswegs banal. Allerdings war vielen sein „Rückzug“ frustrierend.

Iß-Lahm-iß-mus – Im-Press… oder

Päpstliche Impressionen, Dämon des Lichts, Papst Franziskus, Fluch, Pflüge, Flüge, ISIS, Kalifen oder weltliche Macht und Islamismus und das »buk-System „M1“«

Verrat und Verräter

Der Vati-Khan gegen den Islamismus, Franziskus und Vernaderung, auch g-Tritt ohne Fahrrad u./o. Dschingis Khan: Der Verräter.

Ebenso aber „Fluch“, ja – Flüge – ohne Widerkehr, doch, so etwas gab es in der Zeit der WM in Brasilien, vor allem jedoch Flüge wie etwa der mittlerweile schon legendäre, immer noch merkwürdig ungeklärte Vorgang des MH370 Fluch’s neben dem MH17 Pflug (oder ist das vielleicht umgekehrt?), Flüge wie von „langen Fingern“ – dem Book- … etwa, nein, doch „riech-Tiger“ – dem buk-System „M1“ – vom Himmel geholt.

Flog Lubitz gegen Petrus ?
Oder darf ich das nicht sagen ?

Vielleicht weil das Pe in Petrus spezielle Gewalt ausdrückt gegen „Trus“ (Wahrheit) !?

Petrus heißt Fels(en), „M1“ ist rus-sisch, der Klerus (klär Ruß / Diesel) schwarz, Papst Franziskus Argentinier, Nachfolger von Petrus und Oberhaupt der kath. Kirche. Pflog er vielleicht rassistisch-schwarz in seinen Träumen ähnlich wie „Gaucho-Lubitz“ gegen den Fels/Berg (Petrus), verlor er auch den „Weltmeistertitel“ – weil der Berg seinen Gebeten im Wege stand, vielleicht also nicht nur darum – daß er Argentinier ist? Was bedeutet es, daß dieser „Mensch“ sich seit kurzem – (seit ich an diesem Essay schreibe und in ihm von „Rücktritten oder zurücktreten, Balltreten und Rat- oder Rad-Pedal treten – im Zusammenhang mit Dro(h)gen „-räte“ oder rede) – in mehr als seltsamer Art äußert. Daß er von Kindern spricht die geschlagen werden dürfen – aber nicht auf den Kopf, daß er einem Mann der seine, Franziskus‘ Mutter beleidigen täte aber dennoch „am Kopf“ – auf die Nase nämlich – schlagen würde, daß er nur eine „kurze Mission“ im Pontifikat vor sich hätte – weil er bald sterben müsse und das Größte von allem für mich in meinem thematisierten Essay-Zusammenhang wohl die Aussage ist, daß er bald zurücktreten könnte.

Philipp Lahm tritt nicht – als Verräter zurück. Er führte wie „Vincenzo Nibali“ das Feld stets an (nicht nur als Spielführer, sondern als fairster Spieler überhaupt) und hat lediglich wie mit oder auf dem sportlichen Fahrrad die familiäre Rücktrittbremse betätigt. Seine Art muß Lob finden, Sport ist Familiensache, sein Verdienst wird steigen – nicht nur in den Augen der Fans, seine geschundenen Knochen werden es ihm danken, seine Ehefrau wird es ganz bestimmt nicht bereuen, sein Rücktritt ist ergo keineswegs egoistisch, er ist vielmehr exzellent brillant – er bleibt der Berg in allen Brandungen. 30 ist sein dro(h)genfreies Alter und 30 ist extrahierbar aus der Flugnummer der in diesem Zwischenspiel und Jahr (2014) zunächst ersten, (p)flugbedrohten, am achten März verschwundenen – »ma-leih‘-sischen Ma-she-ne«, die „wer“ im Pazifik vom Himmel holte. Und Mhal, erinnert nicht alleine nur an Maharadschahs und Indien, nein – so lautet auch das rückwärts-gelesene Wort des Namens Lahm, der dem „jungen“ Fußballer gehört, der am Ende des Jahres mit einem Bruch des rechten Sprunggelenks nun auch bei seinem Verein (vorläufig) zurücktreten mußte. Es sind ungefähr drei Monate vergangen bis er das erste Training wieder aufnehmen konnte. Anfang März 2015 meldete man ihn für erste Lauftrainingseinheiten zurück und spekulierte seine Worte: „daß er – liebend gern‘ Konkurrent im Mittelfeld gegen Alonso spielen würde.“ Der – wenn er kein „Un-Fall“ ist – bestimmt nicht wegen PL zur Formel-1 wechseln wird, wohl auch dann nicht, wenn er im ggs. zu Lahm der glücklich einen Audi fährt, mit schnellen Untersätzen zufrieden ist. Jetzt aber sind hier erst-einmal die ersten beiden Buchstaben der Jets aus Malaysia auf dem Prüfstand. Die Buchstaben der Flugzeuge der Malaysia-Airlines »MH« also, und zwar im besonderen wie auch im Allgemeinen. Der gesamte Code – der Maschine »MH370« – jedoch „alonso1“ im Bbesonderen. Er könnte nun auf den Namen oder Begriff Lahm bezogen insofern ein Hinweis auch auf den ehemaligen Nationalspieler sein, als die Buchstaben seines Namens „von hinten“ mit „M“ beginnen – um über das „H“ und die „7“ hinweg (deren Bedeutung im Zusammenhang noch zu erklären sein wird) – mit den übrigen Zahlen sein Alter extrahierend, seine jungenhaft gute Biologie zu bewundern, sie aus einem – in Kurs Zeichen – noch nicht näher erkennbaren Grund, als leistungsstark „jung“ und „bewundernswert“ – zu skizzieren, und keineswegs als über Leistungsdauerstreß entstehende Knochenstreß-gefährdete Einheit zu sehen. Was dann allerdings auch den grundsätzlichen „noch-Möglichkeiten“ Philipp Lahms durchaus entspräche. Eine Leistungsfähigkeit indes – die Lahms ureigen-spezielles „Buk-M1-System“ – gekonnt, auf die „von ihm in Brand zu setzenden“ – Gegenspieler auszurichten hätte?

Einen Verrat (Fahrrad) beging er nicht.

Als er zurücktrat.

M1“ ist sein Zeuge.

Sein Aktionsradius war beständig enorm weit. Ich glaube er war kein Wege-Tar-Ier – dieser Zurückgetretene.

Mhalals von hinten oder umgedreht gelesener „Lahm-Name“ könnte allerdings auch in dem Begriff der Malaysia-Airlines gesehen werden oder noch besser und letztendlich, über all die in meiner Arbeit auf mich zu beziehenden Eigenschaften – der zudem zu erkennenden Zeichen – wohl auch in dem Namen M(h)alinkewitz – der nicht bloß schließlich – mir, zugehört? Könnte alsdann auf die Malinkewitz-Air(ER)lines schließen, die heutezutage schwerbehindert – viel lieb, mit dem Rollator unzufrieden, lahm – ab und an – mit dem Opa-Stock herumfliegt, um den Menschen – zu zeichnen. Den Menschen nicht nur indes aus dem Blickwinkel des Berges zu zeichnen in dem ich als Bergmann tätig war, eines Berges wegen dessen Rentenanteil an meiner Gesamtrente, ich auch heute noch lebe, und zwar weil ich aus seiner Federführung meine Rente beziehe, eine Rente die mir „bergtechnisch“ von der Bundesknappschaft zuteil werden muß. Vielleicht sollte ich besser doch sagen, daß ich den Menschen zeichne, weil ich der Berg bin. Der Berg, der in seiner Bezeichnung die ersten 3-Buchstaben meines Vornamen führt, ähnlich wie es in der Bezeichnung Berlin der Fall ist.

Kain Abel – und auch kein She-ne-sisch, denn das Zeichnen der Eigenschaften des Menschen obliegt mir, und zwar in meiner Eigenschaft als Menschensohn. Das tut es – obwohl das Leben manches Welten-Machos schädlich für mein Leben ist. So ist mancher Türke oder Grieche – aber auch andere dieser „Typen“ typischer Lebensverderber, charakterlos und machthungrig – auf anderer Menschen kosten leben wollen – und die regulierte Welt in Chaos zu bringen – macht krank. Da werden ganze Länder von ihren Oligarchen ausgenommen (auch korrupt) bis zum Exodus und wir versuchen sie zu retten. So weit so gut, aber wenn die Rettung gut geplant längere Durststrecken berücksichtigen muß dauert das vielen dieser „Typen“ zu lange, sie wollen schnelle Sozialschmarotzer sein oder heimlich Kalif werden und werfen darum die ordentlich geplante Rettung ins Chaos – um nun noch länger zu Dürsten – nach Rache vielleicht – welch heimlicher Wahnsinn doch. Nixon war der amerikanische Präsident dem wir Watergate zu verdanken haben – die Menschen (meine Eltern z. B., Gustav & Berta) in seiner Zeit, empfanden mich – als rebellisch, darum verstehe ich heutezutage die Begriffe »Nixon und Menschensohn« mit- oder gegeneinander abzugleichen. Ferguson ist just im Augenblick dieser Zeilen in den Nachrichten, macht Rassenschlagzeilen noch und „nöcher“ und weiß über Kur meine »schwarze ‚Ritter‘-Tätigkeit« (Bergmann in der Kohlenzeche untertage), so zu ordnen, daß ich – als ein Schwarzer – auch und gerade zu jener Nixon-Zeit, gesehen werden kann – und daß demzufolge die Sohnes-Frage gestellt werden dürfte. Meines Vaters Vorname war Gustav (Ferguson).

(meine Eltern z. B., Gustav & Berta) in seiner Zeit, empfanden mich – als rebellisch, darum verstehe ich heutezutage die Begriffe »Nixon und Menschensohn« mit- oder gegeneinander abzugleichen. Ferguson ist just im Augenblick dieser Zeilen in den Nachrichten, macht Rassenschlagzeilen noch und „nöcher“ und weiß über Kur meine »schwarze ‚Ritter‘-Tätigkeit« (Bergmann in der Kohlenzeche untertage), so zu ordnen, daß ich – als ein Schwarzer – auch und gerade zu jener Nixon-Zeit, gesehen werden kann – und daß demzufolge die Sohnes-Frage gestellt werden dürfte. Meines Vaters Vorname war Gustav (Ferguson).

BMs Logo

(Ferguson) nein, Fair-Gus-Sohn ist eine Stadt in den USA – in der Ausschreitungen stattfinden, die rassistische Ursachen haben die i.d. Rasse des „Untertage-Bergmanns“ der Steinkohlenzechen zu finden sind.

(Die Rasse „Untertage-Bergmann“).

Der derzeitige Justizminister der heutigen USA heißt »Holder« – er mußte nach Fair-Gus-Sohn – soll dort die Vorgänge um den erschossenen Michael Brown1 im Sinne Obamas beleuchten. Eines schwarzen Teenagers dessen Initialen den meinen entsprechen, sichtbarer noch und zumal wenn man jene Zeit zugrunde legt in der amtlicherseits mein Vater zum Beispiel: »Müller, Gustav« (MG) genannt wurde und ich (MB) Malinkewitz Bernhard, weil es damals üblich war vor h

hier wurde ich einige Male verhindert, ich weiß nicht, ob es Hacker waren oder der Dämon Kur der seit ewiger Zeit auch als weinender Weingeist fungiert, wenn seine Politstrategie es so will.
Da ich darum zunächst nun erst einmal abzuwarten gedenke, will ich lediglich das Unvollständige „h“ oberhalb – bis zum Ende des zugehörigen Absatz vervollständigen:

„…oher Amtsgewalt dergestalt – zu denken. 1968 war das Jahr der schlimmen Rassenunruhen in den USA und es war das Jahr der Wahl des Republikaners Nixon. Ich bin – wie Nixon ein Republikaner.“

BMs LogoVor Wochen habe ich den Provider dieser Webseite gebeten mir mehr Webspace für diese Seite zur Verfügung zu stellen …

BMs LogoHallo Freunde,

ich weiß noch nicht – ob ich endlich gültig zurück bin, aber – heute will ich noch einen weiteren Versuch wagen. Diese Zeilen könnten zeigen, ob diese Seite weiter bearbeitet werden wird … ?



Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, In eigener Sache, Innerdeutsch, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Maler, Musiker, Panorama, Politik, Politik und Militärisches | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, {hier vorab-3 – von 3})

Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, …, {hier 2 – von 3})

Warner Brothers mit Arche

Sicherheitsrat Arche

Joker Curiosity oder Marsianer im Papa- nicht Batmobil

(Fußball-) Nationalmannschaft

(Fußball-) Nationalhymne

Geld, Wirtschaftskrise

Ehre, Würde, Geschichte

Das Messen von Leistung

Patriotismus

Liebe !?

Ganz einfach ist es für mich – einem Trieb zu entsagen, der bei anderen die anstecken könnten dann aufkommt – wenn die 3. Strophe der Hymne der Deutschen gesungen wird, der nämlich, die 1. Strophe wie unter Zwang singen oder grölen zu müssen, um möglicherweise immer wieder störend in den zu intonierenden Text der 3. Strophe einzufallen.

Denn – ich – liebe mein Land.

Und weil ich ein Patriot bin, fällt es mir nicht ein ihm Schaden zufügen zu wollen. Weil ich intelligent bin und keineswegs pervers, sind mir die Offenbarungen des Liedes oft wie eine Verheißung, nicht etwa wie das Aufrufen zu unedlem Stolz-Verhalten.

»Warner Brothers« ist eine Filmgesellschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Eine kleine Ablegerfirma hatte in meiner Geburtsstadt als eine Art von Filiale lange Zeit unheimlich tolle Daseinsberechtigung. Der Personalchef der Firma war ein Sohn des Personalchefs der letzten Zeche auf der ich als Bergmann gearbeitet hatte, Jahre nach dem Studium und anhaltend fruchtbarer Tätigkeit als »Ingenieur« lief ich in eine furchtbar demütigende Arbeitslosigkeit, Warners Personalchef bot mir zuletzt – eine Stelle für immer an …

Damals spielte ich schon mit dem Gedanken den bis dahin nur seelisch konzipierten Sicherheitsrat ELITEs in meine Entscheidung hinsichtlich der Annahme des Angebots bei Warner – also unterzukommen anzunehmen – zu involvieren. ELITE ist mein Gesamtwerk. ELITE wird englisch ausgesprochen (iLeit, iLeid) will man den »Meta-Kern« meiner elitären Jagd auf Kur verstehen. ELITE ist meine vielmals angesprochene Arche. Ist ein Gefährt(e), in dem man mit-schwimmt, um zu überleben.

Nicht alleine die augenblickliche Dürre in den U.S.A. (19.08.2012) die auch unseren Brotpreis verteuert und die Katastrophe in Mali sollen hier verschämte erste Warner-Zeichen sein, sollen indes wohl – lenkende Zeichen sein, die Gedanken auf das zu lenken, was auf uns zu kommen kann, weil angesichts der biblischen Erzählungen ägyptischer Volumina, das Sodom & Gomorrha der Jetztzeit, zu Wiederholungen angesetzt haben könnte, die auch in den anderen Katastrophen des Planeten spiegeln, die seit wenigen Jahren verstärkt und gemeinsam: Kur – zu rufen scheinen. Insofern ist der Begriff vom »Überleben« u.U. nicht nur rein rhetorischer Art. Ich – sitze in jenem Sicherheitsrat, arbeite in und an ihm und hoffe meine Erfahrung narrt mich und andere nicht.

Daß wir einmal auf den Mars fliegen werden – wußte ich schon als Kind, ich war etwa 10 und mein Held »Fulgor« kämpfte dort gegen große Roboter um kleinen zu helfen. Und um im Rahmen meiner Jagd den Sinn der Sprache auch hier zu verdeutlichen: Gor – ist nicht bloß das Suffix des Namens meines Helden, so hieß nämlich auch mein Obersteiger, ebenfalls in der letzten Zeche meiner Bergbautätigkeit. Und, so hieß im Präfix ein Mann – den »ich« rief, der aus Rußland kam, die Einheit (»Einigkeit und Recht und Freiheit« – siehe weiter unten) zu schaffen – die ich wollte, sie einem Mann machbar zu ermöglichen – der hinten, so hieß, wie das Produkt (m)einer Zeche heißt, und vorne so, wie meine Eigenschaft, dem Mann mit dem ‚hellen Helm‘ (weiße Steigerhelme) gegenüber – mit viel – Mut – nämlich, viel mehr Geld für meine Arbeit abzufordern, als jemals für einen Schlosser auf einer deutschen Zeche gezahlt worden war.

Dann erst, kam die Widervereinigung.

Vor dem Bad (Obersteigerbad) sprach ich ihn (1968) an: »Herr Gor …!« Die Antwort, deutete ziemlich genau 20 Jahre (meine – schwanzig Jahre) in die Zukunft (-1998):

Gor bad schaff‘! Oder hatte er Gorbatschof oder gar Gorbatschow gesagt?

Nur wenige Monate vorher war ich – »Scott McKenzies« Lied (San Franzisco) zwischen den Zähnen, mit einem Panzer durch eine Mauer gebrochen. Ich war Soldat und machte gerade den Panzerführerschein auf einem jener skandalumwitterten – HS 30 Schützenpanzer, als mir dieses Mißgeschick und Unglück passierte.

Zu keiner Zeit war ich jemals untreu.

Nie war ich Einzelgänger.

Alleingänger war und bin ich nur darum, weil ich mich ansonsten nicht entfalten können würde. Dabei aber die Strophen, zumal die 3. Strophe des Lieds der Deutschen vergessen zu können – wäre mir wirklich ganz, ganz – neu …

Die Deutschen werden seelisch verkannt, sie sind lieb.

Aber auch tüchtig, fleißig, klug und erfolgreich. Das macht – auch unerkannt – neidisch (Tiefenpsychologie).

Nationen-Ethos und Fußball

Gemeinsamkeit, unterschwellig veranlagte Dankbarkeit, ein näher noch zu definierendes Gefühl von Treue, das Vertrauen auf Gegenseitigkeit, den Fehler des anderen – implizit im Fehler, ad hoc also – als einmaligen Ausrutscher zu empfinden, die Kameradschaft die auf dem Platz einer »realen Freundschaft« weichen muß, die Reife des Mannes so zu empfinden die ansonsten in unserer Gesellschaft zu oft schon »Scheinbild« nur noch bloß ist (Kanaillentrend), ihr hier dann das Verantwortungsgefühl entnehmen zu können, das so sehr wichtig ist einem nicht vorhandenen Verständnis für ein allumfassendes Gemeinwohl sogestalt Paroli bieten zu können, als wäre es vorhanden. All diese und noch eine Menge mehr an Eigenschaften oder Eigenarten lassen sich mittels entsprechender Gesinnung über die analog zugehörige Sprache im jungen Menschen einbringen, dafür bedarf es lediglich der realen Überzeugung – der Achtung, Würde und Ehre die aus den Menschen des Gemeinwohls in den Fußballzauber für den jungen Nationalspieler eingebracht werden, entsprechen zu müssen. Da darf auch nicht der Hauch des »Schmarotzers« existent bleiben, der über den Weg der Nationalmannschaft, nur sein Heil, zu verwirklichen sucht. Der nach Möglichkeit – taktisch klug ausgerichtet, die Leistung anderer anzapft – um sie für sich mitzuverwenden. Der gut verheimlichen kann, daß ihn, vielfach Panik nur und Hysterie – antreiben, Sorge, er könne einmal nicht mehr hochgelobt werden, würde stattdessen, aufgefordert werden – Leistung, zu bringen.

Die Nationalhymne ist ein Werkzeug der Schöpferväter eines neuen Deutschlands nach »Adolf Hitler«. Die Männer und Frauen der ersten Stunde nach dem furchtbarsten Desaster das je ein Land getroffen hat, wußten genau was sie taten, als sie die 3. Strophe des wirklich lieben, von den Rassismus-Nazis verdorbenen Deutschlandliedes über alles erhoben. Sie wußten, das Tapferkeit, Ausdauer, Mut und Treue, im deutschen Wesen auch ohne Gewalt existieren können, ohne Arroganz und Menschenverachtung, ohne Lüge, Heimtücke, übler Hinterlist. Sicher, sie pokerten ein bißchen, setzten auf die Wirkung der Worte von »Einigkeit und Recht und Freiheit – für das deutsche Vaterland« und nahmen damit das Wunder der Sprache in ihre Psychologie – die das Wunder Deutschland schaffen sollte – auf. Ein Land das wie das unsere so sehr tief am Boden lag, daß angesichts der Erfahrungen mit den Siegermächten aus dem 1. Weltkrieg angenommen werden mußte, daß nicht einmal ein Hund jemals wieder ein Stück Brot von uns würde nehmen wollen, dessen Menschen tiefenpsychologisch indes immer noch der Indoktrination der »Wortkünstler« bezogen auf »Vaterland« (Liebe, Treue) etwa oder Freiheit (von den ach doch so beschneidungsfreudig, beutegierigen Juden) oder Recht (Versailler Vertrag) oder Einigkeit (heim ins Reich) unterlegen waren, mußte sogestalt wieder aufbaubar sein …, ihr Pokern gelang.

Und es ist kein Geheimnis, daß auf 1945 – 1954 – folgte, und damit Kur’s blasphem-widerwärtige Arroganz sichtbar wurde, zu zeigen, daß nicht die Siegernationen des großen Krieges der Welt Meister waren, ’sondern‘ Deutschland.

Die Quersumme der beiden ja doch so unterschiedlichen Jahre ergeben jedesmal 19.

Das ist kein Zufall.

Und es ist auch kein Zufall, daß die Suffixe reziproke Wertigkeit zueinander haben.

Das ist sogar ein Lieblingszeichen Kurs.

Oft, setzt er es ein, um wie in einer simplen Geheimschrift den dummen »Aktionär« hinters Licht zu führen.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an Ma, erinnere mich daran, daß sie – die sie kaum des Lesens u./o. Schreibens mächtig war (ein bißchen nur, in der Sütterlin-Schrift), enormen Wert darauf legte, daß ich – lesen lernte, und zwar wie sie es wollte. Nur sie, war maßgebend für mich. Ich habe den Sinn des Inhalts ihrer analogen Botschaft an mich erst sehr viel später wirklich verstanden: Sie, die sie selbst nicht lesen konnte, zwang mich, der ich wochenlang Tag für Tag auf ihrem Schoß am Wohnzimmertisch saß, die Bibel zu lesen. Vorwärts und – rückwärts. Das Rückwärtslesen war besonders schwer, sie ließ nicht locker – quälte mich wie es schien. Sie machte mich damit zum Allerbesten der Lesenden in der Schule, es gab keine Stunde im Deutschunterricht in der ich nicht wegen dieser meiner Leistung besonders bedacht von den Lehrern war.

Sie war halt eine Preußin.

Sie war von altem Schrot und Korn.

Sie kannte Kur.

Sie wußte von dem Hintenherum und »weissagte« häufiger – als daß ich es je vergessen könnte, mit Sprichwörtern und geflügelten Wörtern die sie ob ihres Bildungsstandes eigentlich gar nicht hätte haben dürfen, sie hatte sie jedoch.

Heutezutage ist das alles nicht mehr überall so. Wir Deutschen, wir vergessen zu oft unsere Wurzeln. Wir sind nicht mehr bedroht. Uns geht es gut. Wir sind wer. Was braucht es da noch Leistung aus metaphysischen Gründen. Geld zählt. Wir wollen Europa. Lassen die griechischen Oligarchen gewähren, sind nicht empört – wenn von dort jetzt noch und jetzt schon wieder (wie seltsam doch) z.B. auch der Ruf nach Reparationen erschallt . Wir beschimpfen die Warner. Jene, die an Leistung; aus Treue und preußischer Tugend, erinnern, angesichts der »Räuberarten« aus dem Süden Europas.

Ja, nur Panik und Hysterie – aus versteckten psychologischen Gründen spornen zu Leistung an, plötzlich kann man zehn Minuten länger laufen, hat in der Verlängerung doch noch Kondition. Man vergißt dabei, sollte es verwegene Hasardeure im Spiel mit Panik & Hysterie geben, daß hierbei auch das Gegenteil eintreten kann – das vorschnelle Aus zum Beispiel, weil letztlich doch noch die Nerven versagen.

Ich meine: Die Worte »Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland« sind Pflicht für die deutsche Nationalmannschaft, wie etwa auch die Worte der Hymne der Niederländer die jenem, ihrem »König (Wilhelm) von Oranien« bescheinigen, daß er »von deutschem Blute« sei. Auch die Holländer singen die Hymne ohne Vorbehalt. Warum ein Deutscher seine Hymne nicht singen will bleibt indes völlig unerfindlich. Da geht es doch nicht nur um Psychologie, da geht es auch und gerade um eine Mindestintelligenz, die Worte der Hymne – zu begreifen. Sie nicht einfach mit einem seltsam beleidigten Charakter nur – verstehen zu wollen, ohne sie indes wirklich – zu verstehen. Sie womöglich sogar in ein eigenes Feindbild gegen das deutsche Vaterland zu integrieren und somit einen Privatkrieg gegen das Land zu führen, daß einem nicht bloß Wohlstand dadurch offeriert, in Spanien zum Beispiel, bekannter deutscher Nationalspieler und damit begehrt für Real Madrid zu sein.

Nein, dieses Land erlaubt es solchen »Unverstandenen« außerdem auch – »Siegertypen«, womöglich nicht bloß auf dem Platze, dem grünen Grase – zu sein.

Doch – Siegertyp, was ist das?

Welcher junge aktiv agil erfolgreiche, dynamisch eigenverantwortlich bis in die höchste Spitze (Erfolgsleiter, ganz oben) vorgedrungene Spieler möchte das nicht sein?

Wer von uns weiß denn, daß für den »Siegertypen« besondere Eigenschaften notwendig sind, ihn tatsächlich verwirklicht zu haben? Sicher, Teamgeist ist sehr gut, aber dann muß es auch klappen. Dann dürfte es keine Frage von »Siegertypen« mehr sein, gemeinsam, das Lied der Deutschen zu singen. Dann gewinnt das Team und hierbei ist nicht nur auch der Trainer im Spiel.

Daß die Anrede »Sie« eine Ehrerbietung beinhaltet ist vielen Deutschen klar. Das »Ger« als Suffix des Wortes Sieger, steht für Germany, daß ist unser Vaterland (engl.: Jerry). Es, nicht zu ehren, ihm, das »Sie« zu verweigern (wie »Jerry« es vielleicht tut?), ist für manchen »deutschen« Nationalspieler ganz einfach, er singt die Hymne nicht mit – basta!

»Sie« alle sind Deutsche. Stimmt das wirklich? Oder ist es – so einfach – gar nicht – wirklich Deutscher – zu sein? Was, wenn wir ehrlich sind, gehört wirklich – auch sehr unauffällig – dazu? Egal zunächst: »Sie« alle, sind Deutsche, sie entehren (-schwulst?), auch darum, das Team – die Elf, also – nicht.

Und wenn es nach dem momentanen Bundestrainer geht, sind sie alle auch »gute Deutsche«.

Wer aber versteht denn heutiges Deutschsein?

Was sind gute Deutsche – im Sinne Löws?

Muß sich jeder von uns solche »Löw’schen Weisheiten« gefallen lassen? Könnten dabei nicht doch auch schon heimlich hinterlistige Anzeichen für das Denken der 5. Kolonnen-Verräter unbewußte oder wenig intelligente Basis sein?

Darf man darum nun nicht mehr Kritiker sein, weil Herr Löw eine viel beachtete Wutrede – hielt, deren Inhalt – analysierte man ihn, nach meinem Denken fragwürdig genug zu sein scheint.

Hielt – der Torhüter nicht einen Elfmeter (Argentinien) und verlor Löw nicht dennoch das ganze Spiel?

Weiß dieser Trainer denn nicht davon, daß Singen reich macht, stark und mächtig. Ist er vielleicht doch aus politischen Gründen opportun, zu behaupten, daß auf der Seite des Platzes auf der er herrscht, Siegertypen stehen?

Oder weiß dieser »denkende« süddeutsche Mann nicht, was ein Siegertyp ist?

Warum kann er nicht auf Khedira verzichten?

Warum darf an dessen Stelle kein »blondes Wunder« richtigen Siegertyp-Formates, über den Platz huschen? Ist diese Art von Weltanschauung vielleicht für »Lampedusa« verantwortlich und den noch ausstehenden Folgen in Nordafrika und den angrenzenden Zonen?

Wäre die Aussage, ein Siegertyp muß kein »Gewinner« sein – richtig, angesichts meiner heutigen Zeilen?

Oder müßte ich, den Siegertypen – erst ‚noch einmal‚ definieren?

Gehört zu einer Mannschaft in der es vor Siegertypen nur so wimmelt, nicht auch ein Bundestrainer der ein Siegertyp ist?

Ist ein opportuner Mensch ein Siegertyp? Oder jemand der anderen nach dem Mund redet, oder Menschen die mit politischen Kalkülen in ihren Gruppen die in einem übergeordneten Gemeinwohl diverse Parameter zu Schnittmengen mit anderen Gruppen bilden können, diese aber verachtend, still und heimlich Zeichen gebend, gegen das Gemeinwohl (von dem sie leben) richten – sind das Siegertypen, vielleicht weil sie ab und an (für das Gemeinwohl?) gewinnen?

Ich weiß nicht, wie weit ich noch gehen soll, aber eines will ich am Ende der »Sieger«-Betrachtung noch anmerken wollen, es gibt auch den »geschlechtsspezifischen« Siegertyp: »Sie« (eine Frau), »Ger« ein Speer oder »Wurf«-Spieß der Germanen, eine »Waffe« die man lange Zeit zu schleudern verstand. Viele von uns sind aber keine wirklichen Germanen mehr (Ausländer-Deutsche machen uns, die wir gar nichts dafür können, diesen Umstand, oftmals – tückisch, zum Vorwurf). Die Kriege in unserem Land haben unser entsprechendes Blut ruiniert. Dennoch sind wir Menschen die aus ihrer Geschichte heraus Germanen geblieben sind. Menschen denen oftmals eher Achtung und Respekt gebührt als jenen, die viel an uns partizipieren. Wir bieten sehr viel auf, verdammt viel, um diesen »anderen« unsere Sympathie zu beweisen, und dennoch scheint es so, als wäre das alles noch zu wenig?

Americano

Daß ich metaphysische Geschichten schreibe oder metaphysische Literatur, die neben der Epik auch Dramen, Lyrik, Essays und Artikel beinhaltet, heißt nicht, daß ich mich nur in Übersinnlichkeiten ergehe. Ich versuche lediglich einen wirklich existierenden Dämon zu beweisen. Einen Dämon, der den Deutschen seit langem eine spezifische Leit- oder Leidkulturtechnik anhängt. Einen Dämon, dessen man sich in Deutschland nicht bewußt ist. Es sei denn man fürchtet ihn oder nutzt ihn stillschweigend aus und hält ihn darum geheim, geht deswegen mit seinem Glauben, Wesen und der Weltanschauung lieber zum Astrologen. Meine Recherchen erbringen Beweise für das eine wie auch für das andere. Zumeist aber interessiere ich mich für ihn auf der Ebene der mathematisch nachvollziehbaren Wahrscheinlichkeit, um von dort her Beweise für Kur’s Existenz zu erbringen, die unumstößlich sind. Ob es Deutsche gibt die von ihm wissen (auch wie), ist zunächst noch egal.

Daß ich angesichts oftmals umwerfender Tatsachen auf den Gedanken kam »Belletristik« aus »meiner« Metaphysik zu machen, darf nicht dazu verleiten – zu glauben, das alles was ich mache, der »originalen metaphysischen Geschichte« analog ist!

Es ist schwer, ähnlich wie Orson Wells oder H.G. Wells ganz NY zu verzaubern, es ist ja schon schwer genug die beiden Namen in Deutsch (Leitkultur) als »Welten« ausgesprochen zu haben oder zu verstehen, mit etwas schrägem Blick auf den Titel den ich hier meine »Krieg der Welten« zumal [(keineswegs »Krieg der Sterne« oder?), analysieren sie diesen Text einige Male, im Hinblick auf die Worte: Welt, Wells, Welten, Leitkultur].

Ich kam auf den Gedanken obige Absätze zu erdenken, als ich meine erste Folge von »Blue Bloods« auf Kabel-1 ansah. Vor vielen Jahren war ich ein Fan von »Magnum – Tom Selleck«, ergo war es glasklar, daß ich ihn wiedersehen wollte. Ein Detektiv im Team um »Tom« kam mir dort »nicht – metaphysisch«, indes – sehr merkwürdig – jedoch und albern vor, als er tatsächlich aus dem Drehbuch her (?) sagte, daß er keine »metaphysischen Geschichten« mag und in dem zu produzierenden Satz wörtlich ausführte: »Ich, mag keine metaphysischen Geschichten!«. Ich selbst war erschrocken, wünschte ihm viel Glück! Viel Glück für weitere Filme oder Serien in welchen vielleicht die »Area 51« Basis für Geschichten mit Aliens ohne Metaphysik sind (keine amerik. Filme die inhaltlich immer wieder auch Gott, Wunder, Zauber, übersinnliches und Wagemut ausweisen … etc.). Denn wenn es eine Botschaft an mich war, dann muß man das »ICH« des »Actors« als Synonym für eine Situation mit Menschen verstehen, die ich mangels ausreichendem, eigenen Wissen, synonyme-nehmend – als »Americano« bezeichnen muß. In deren »Auftrag« er sprach. Situationen und Menschen also wo man weiß, daß ich sie (und mich?) durch »Kur« schütze. Vielleicht aber ist es ja schon verrückt genug, »Area 51« als Begriff in Phantasien zu heben, die leicht angereizt, bald schon auch überreizt sein könnten? Sogestalt wie der Auftrags-Actor gesprochen hatte, hätte es indes auch eine Liebesforderung an – mich, gewesen sein können. Ein furchtbarer Gedanke – so warm, den Dollar von jenem »Doll Lars« entzogen zu bekommen, den und die – ich, gar nicht angefragt hatte. War es eine Botschaft, verstecke ich mich nicht in ihr, »ik war Door«, und empfinde keine Jagd (Heck-Zehn-Joag) auf mich, mir droht in den VS keine Todesstrafe, ich werde nicht in Texas mittels einer Giftspritze hingerichtet, mein IQ ist höher als 61 und auch wenn ich im Augenblick auch müde bin, sehr müde, ich schlafe drei bis viermal am Tage ohne Vorwarnung einfach ein und weiß nicht, woher das möglich wurde, sitze ich nicht auf der Anklagebank, und weiß immer noch, daß ich die »Holmes-Batman« Geschichte dieser Tage aufgeschrieben und Amazon beauftragt habe sie im Netz anzubieten, eine »Geschichte«, an derem Ende jenes »rothaarige IQ-Talent« »James Holmes« von der Todesstrafe betroffen sein wird. Rote Haare, wie Holmes sie über den müden Augen im Gericht zeigte, sind einzelne rote Linien, und der amerikanische Präsident B. Obama, täte vielleicht gut daran, diesen seltsam dummen, metaphysischen Aspekt, in die Teile seiner Überlegungen einzubeziehen, die ihn dieser Tage im Zusammenhang mit dem Syrienkonflikt von einer »roten Linie« sprechen ließen, die er zöge, und die seitens »Assads« nicht, überschritten werde dürfe. Die Chemiewaffen Assads sind offenbar zu schrecklich, als daß die U.S.A. zusehen könnten. Was aber Landesverrat anbetrifft, und zwar im Bereiche der Metaphysik (lesen sie meine Warnungen vor einem neuen großen Krieg), das weiß ein junger amerikanischer Soldat vielleicht besser zu veranschaulichen, einer der ihn möglicherweise tatsächlich beging: Bradley Manning ist sein Name, und seine Initialen sind meine Initialen, denn ich bin der BM. Unter diesen Initialen habe ich meine kleine »Dichterfirma« den »BM & BM – Journalismus, -!« benannt. Mit diesen Initialen bin ich als »Bernhard Malinkewitz & Bernd Müller« bekannt. Daß ich der Whistleblower des Planeten Erde bin – der Kur »verrät«, ist kein Geheimnis mehr. Daß ich indes über Kur, von Bradley Manning »gedoubelt« werde – vielleicht – immer noch.

Kur ärgert Amerika.

Dennoch, »Julian Assange«, der »Mannings« Vergehen öffentlich machte, befindet sich in London. Und auch das ist Metaphysik für mich. Denn »Assange« und sein Name singen nicht bloß wie das Ass respektive wie zwei Asse (Ass & Asse) oder 100 Asse aus meinen Tabletten, sie drücken außerdem mein Dasein als Whistleblower aus. Nur – der Australier, er baute eine Plattform im Internet – die realen Geheimnisse des Planeten aus Politik, Kultur und Wirtschaft etc., öffentlich machen zu können, ein gewaltig gewagtes Unterfangen. Ich hingegen baute eine Plattform die auf Kur zielt, der Manning und Assange leitet. Ihn, will ich offenbaren, ihn, und seine »teuflischen« Bundesgenossen, jene, die unter dem »Homo Sapiens II«, weilen. Ihn, und seine Geheimsprache, die ich rhetorisch und dialektisch durchsetzt schulen will. Eine Geheimsprache, die ansonsten von niemanden anders als nur von den »Sternen« kommen kann. Die dafür aber ein Entgelt verlangten und verlangen, welches ich – zu entrichten, niemals bereit gewesen bin. Was ich tue, tue ich, um allen Menschen ein freiheitliches Auskommen zu ermöglichen, das keineswegs sozialistische Formen infiltrierend – nur den »Astrologen« erlaubt darüber zu bestimmen wer Geld verdienen darf und wer nicht, was ich tue – tue ich auch, diesen, meinen Menschen zu zeigen, daß man die »Lady Liberty« letztlich, nicht bloß als Bronzefigur verstehen muß.

Metaphysik ist also für mich das was geschieht und Zusammenhänge – zu mir – aufweist, die unwiderlegbar – als zu mir – zugehörig, erkannt werden müssen. Da sind dieser Tage ganz starke solcher Geschehen aufmerksam machend in den Nachrichten, jeder kann darum simple einfach nachvollziehen, was sie bedeuten: Ich hatte einen Hirninfarkt und ein Jahr später, also vor wenigen Tagen in der Jetztzeit, einen Herzinfarkt, schier gleichzeitig sprang mir mein Gebiß beinahe auseinander, mein Zahnfleisch und meine Zähne machten mehr und mehr nicht bloß enorme Schmerzen – auch Sorgen. Ich brauchte einen Zahnarzt, mein alter hatte urplötzlich seine Praxis aufgegeben, suchte ihn in »Baesweiler«, der Stadt in der ich mich, lange Jahre – Zuhause fühlte, fand ihn, machte einen Termin, bekam am Tage des Termins den Herzinfarkt und anstatt zu ihm zu fahren, fuhr ich in die Klinik. Nachdem ich dort entlassen war und ein höllisch feuriges Wochenende am Zahnfleisch durchleben mußte, hatte ich alsbald einen neuen Termin, dieses Mal konnte ich ihn wahrnehmen. Wir sprachen u.a. über Zahnpflege, auch über spezifische Zahnpflege bei Zahnfleisch-Problemen wie meinen der Parodontose. Ich habe alles was man benötigt Zuhause. Auch jene viel-geliebte Zahnseide, mit der man die Zwischenräume der Zähne besser bearbeiten kann. Vor dem nächsten Termin bei »Herrn Dr. Mann«, sollte mich der wissende Umstand um meine »Zahnseide« aus sehr metaphysischen Gründen schier aus den Schuhen heben. Nachdem ich aufgewacht war, machte ich wie fast immer zunächst das Radio an, um Nachrichten zu hören. Dieses Mal brachten sie eine Sensationsmeldung die ungeheuerlich schien:

Anna Seidel ist tot.

Anna (I., II., III.) hießen meine (3) Kohlengruben in Alsdorf, von welchen Sie unten im Bild die Zeche meines kleinen Geburtsortes (Anna III), sehen.

Ich liebe diese kleine Zeche sehr. Sie, und der direkt angrenzende »Aschenberg« waren meine bevorzugten Spielorte, an ihrem Fuße spielten wir Fußball, rodelten wir, und taten auch einige, für Kinder eigentlich, verbotene Dinge. Wie dem aber auch sei – ich wurde aufmerksam. Dann erinnerte ich mich. Bei meinem letzten Zahnarzttermin in Baesweiler hatte ich auf dem Giebel eines Hauses an der Bushaltestelle den Namen »Seidel« gelesen. Dort hatte ein Malermeister Seidel Werbung für sich gemacht. Am Fuße der Zeche hatten sie später ein gelbes »Klubhaus« gebaut, dort war auch »Herbert« häufig guter Gast wie mein Bruder Horst, mir versicherte, Herbert, ein Junge aus meiner Kindheit – hinten heißend wie der Malermeister und zart, wie mir schien, wie die Ballettänzerin Anna Seidel.

Als ich dann erfuhr, daß die junge Schauspielerin »Anna Seidel« suizid begangen hatte, war die Metaphsik für mich perfekt.

Dr. Mann, hatte mich des relativ »frischen« Herzinfarktes wegen gebeten, bei den behandelnden Ärzten nachzufragen, ob es vielleicht Einwände gegen die zu erwartenden schweren zahnärztlichen »Operationen« gäbe.

Es gab keine, also ran an das Fleisch.

Dann machte Kur den Bock fett.

Ein Doppelschlag folgte – mit ungeheuerlicher Wucht traf der Dämon mich, auch im Rahmen meiner Erinnerungen an »Scott McKenzie« und »Tony Scott«:

Panzer (amerikanischer MTW) fahrender Soldat war ich, als jene Metaphysik des Sängers mich »Blinden« – traf. »If you going to San Franzisco …« wurden die Welthit-Worte während meiner Dienstzeit im Westerwald.

»Wenn Du zu den Zähnen gehst … (wenn Du hart agierender Soldier wirst)«

»If you going to »ßähn« Franz ist Co.

Franz war mein Stammkneipenwirt (s. Anna Seidels »Kneipen«-Wirtin), ein Mann, der darauf achtete – daß in seinem Lokal immer, alles, gesittet zuging. Heute, da ich »Franz« ja im Verlaufe der Jahre immer besser kennengelernt hatte, glaube ich, der Titel sollte mich bei ihm als »Son« etablieren (sozial akzeptabel machen). Wie dem auch sei, ich hatte es zu Anfang nicht leicht mit ihm.

Und dann wird der Text des »Scott McKenzie«, dessen Name mir heute angesichts meines neuen Zahnarztes sagt, daß der, wie ein »weißer Gott« es kennt zieht (…kenzie, Zähne zieht also), so sagenhaft deutlich für mein ganz persönliches Umfeld, daß ich das alles in einem Buch verwenden möchte. Es ist zu spannend und unglaublich, aber wirklich wahr, und läßt sich über die Wahrscheinlichkeit tatsächlich festlegen, genauso wie der Name und die Geschehen um den berühmten amerikanischen Regisseur »Tony Scott« von Kur dazu angelegt wurden, um den weiter oben anskizzierten »Doppelschlag« (Scott McKenzie, Tony Scott) nun namentlich dargestellt zu haben.

Neben den Umstand, daß ich hier, kurz vorher zwei verschiedene Persönlichkeiten gleichen Namens erwähnte (Wells) und jetzt, mit zwei überaus liebenswerten, nun aber toten Amerikanern (+ Suizid, + Anna Seidel + S-Gott) wie zufällig ebenfalls zwei Namen auftauchen (Scott=S-Gott) die ineinander paßten wäre der eine nicht ein Nachname während der andere ein Vorname ist, scheint mir, trotz allem, Kurs Genialität hindurch.

Daß »Zähne« mit dem Ton der Stimme zu haben weiß jeder Sänger (Redner, Dozent, Lehrer etc.), Sänger also wie »Scott McKenzie«, Tony – aber (Tony Scott) sagt mir metaphysisch von Ton, von dem Ton der aus einer Stimme entsteht die sich durch spezifisch »gebaute« Zähne bewegt. »Tony«, sagt auch: »To Nie«! Und von Scott McKenzie tönt »Sammertime« (Mathias?) aus den Lautsprechern, um mich an Siegertypen zu erinnern wie ich einen von ihnen während des Studiums ebenfalls darstellte, als ich in den Wahlen zum Semestersprecher immer wieder gegen einen gewißen »Tony« gewann (in dessen Stadt ich heute wohne), der neben anderen natürlich, unbedingt an meinerstatt Sprecher, hatte werden wollen.

Der Regisseur Scott hat indes nicht nur mit »Top Gun« Männer verherrlicht. Fast alle seine Filme bliesen Sturm gegen die fortschreitende Verweichlichung, und zwar im Sinne des »Zähne zeigen« können u./o. dürfen. Im Sturmschritt tapfer, so las ich von seinen letzten Lebenssekunden – marschierte er, nachdem er sein Auto abgestellt hatte auf jene Brücke zu (ich habe zwei Brücken im Mund), die im Verlaufe ihrer Zeit bis heute, nicht nur ihn magisch angezogen hatte, und sprang ohne zögern hinunter. Mir ist nicht klar – ob Kur hier meine »Tapferkeit« (: Dr. Mann) beim Zahnarzt, von der jener während der Operation meines hintersten Backenzahns rechts unten sprach, angedeutet hat (schmunzel, schmunzel …?) oder ob da vielleicht ärgeres noch – auf mich zukommen wird? Wie dem auch sei, ein Mann der weder Tod noch Teufel – der lediglich tatsächlich Gott nur fürchtet, wird es niemals im Leben mit den Nerven bekommen, auch und gerade dann nicht, wenn nämliche schmerzen! 

»Brücke« aber – nennen wir hier in der Gegend heimlich, auch eines jener Anzeigenblätter die neben den – sie finanzierenden – Anzeigen, aus der Region noch berichten. Neben meinen metaphysisch durchhauchten Schulungen, ist hier zudem, bemerkenswert, daß ich vor wenigen Tagen in dieser »Brücke« davon las, daß einer meiner Söhne, von der Universität zu Aachen, einen Lehrauftrag (Dozent) erhielt – dort nun womöglich Zähne zu zeigen (herzlichen Glückwunsch!).

Vielleicht ist es im Zusammenhang nicht unbedingt hochgradig interessant, aber aufgefallen war mir beim Tod des Sängers »Scott McKenzie«, daß der an einer langen Nervenkrankheit zu Grunde ging, mein Roman »Der Brief (Leseprobe)« verlangt von mir hochgradig exzellente Kenntnisse auf den Gebieten der »Psychiatrie, Neurologie und Psychologie«, daran arbeitete ich gerade ein wenig, als »James Holmes« der rothaarige »Joker« die Batman-Premiere in Aurora/Colorado mit seinen Schnellfeuergewehren durchsägte. Ich schrieb ein kleines E-Book dazu. Ein E-Book, das möglicherweise einen Fehler enthält. Wenn dem so ist, ich werde es bei nächster Gelegenheit kontrollieren, dann muß ich dieses E-Book zurückrufen, um den Fehler auszumerzen: »Holmes« hatte mich als Wort, an die Holme einer Leiter – erinnert, die ein Kumpel und »Schwarzer Ritter« der wie der Regisseur des Batman-Films (Nolan) hieß, nutzte – um von ihr und von oben herab, herunterzustürzen, um mich zu erschlagen …, Karl, war mit den Nerven fertig, und ich, ich – weiß nicht, ob ich hypnotisiert war, als ich – während des Schreibens meiner Batman-Story – überall Holme(s) sehend, die Sprossen – als solche, zu erwähnen vergaß (…Gas).

Sprossen aber oder Sprößlinge sind jene die mir entsprossen, und auch sie standen und stehen auf der Leiter, ob die nun in einem Musikgeschäft steht und goldene Platten verheißt (von denen einer meiner Söhne eine ergatterte) oder in realen Berufen die man letztlich irgendwie durch mich bedingt erlernte oder an den Universitäten dieser Welt …

Hier ist Metaphysik im Spiel, und ich versuche die Balance der Leiter von der ich selber stürzte, für immer zu halten, für alle Menschen der Erde. Meine Erfahrungen mit Kur, machen mich, zu einem der seltsamsten Siegertypen der Welt, ein Typ der ich ‚zeit meines Lebens‘ zwar immer war, der nun aber und angesichts der Metaphysik unglaubliche Macht in sich mit Menschenliebe vereint …

Daß ich indes nicht bloß metaphysische Geschichten geschrieben habe oder schreibe, ist eine feststehende Tatsache, um davon etwas zumindest zu zeigen, habe ich angefangen auf dieser »Site« einige, bis hierher (3), Leseproben (die ich mit vielen anderen adäquaten Arbeiten noch erweitern werde), einzubringen: »Roman-1«, »Roman-2«, »Roman-3«.

Die Gedanken – eben erzählte Phantasien – hier, aufzuschreiben, kamen mir, als ich darüber nachdachte, ob es denn überhaupt »schreibbar« sei – neben meiner Arbeit um Kur nun auch von Beobachtungen zu sprechen, Beobachtungen durch »Amerikaner« also und vielleicht, Amerikaner und/oder »Americanos« die womöglich auch noch heiter und übermütig werden, die den Mars-Rov(w)er curiosity rudernd in meine Gefilde bewegen, die Kur und damit mich kennen, wie sonst wäre zu erklären, daß Kur/Cur(iostity) und Tea (Tea = die englische Bezeichnung für den Dämon, was ich sehr häufig hier kundgetan habe) in einem einzigen Namenswort genannt worden sind (lesen Sie, wenn es sie interessiert mein analog entstandenes E-Book). Die also Beobachtungen, wie auf dem Mars – starten, die mir gelten. Die womöglich schon seit oder vor meiner Kindheit, von mir wissen? Seit der Zeit vielleicht, in der an meinem »Zeugungsort« Staßfurt (Mitteldeutschland) die Atom-Zutaten von ihnen geborgen wurden und die Explosion von »Little Boy« ganz genau – an meinem Zeugungstag, stattgefunden haben könnte? Nein, ich finde bei meinen ewigen Recherchen keine wirklich brauchbaren Beweise für »halbreale Fernkontakte« zu Leuten aus Amerika.

Was ich finde ist Kur.

Der Dämon spielt die Hauptrolle und ab und zu kommt einmal eine Kleinigkeit dazwischen die tatsächlich von Wissen der Akteure um mich, sprechen würde, wären diese Kleinigkeiten so angesiedelt wie meine Beweise zu Kur tatsächlich angesiedelt sind, sie sind es aber nicht. Da nutzt es z.B. auch nicht viel, daß in einem Film mit »Clint Eastwood« mein alter »Schmiedemeister »Forst« im Zusammenhang mit einer »Force-Idee« des Films eingeschmiedet wie mit einer »nicht-metaphysischen Botschaft, also ein direkt an mich »gesendeter« Versuch, zu mir hatte dringen können, und auch nicht die Nachricht Burt Lancasters, o.a., der gegen Schwarze in Afrika zu kämpfen hatte, dort von einem Speer die Brust durchbohrt bekam und in Großaufnahme, so in den Bildschirm blickend sprach, daß dem Zuschauer, also auch mir, die Worte wie eine direkte Botschaft vorkommen mußten: »Er sprach (zu mir) von seinen Freunden, die er – nicht im Stich lassen könne«. Was immer der Mann damit gemeint haben könnte, es war grausam-traurig zu empfinden, ich – liebte ihn. Das alles ist aber viel zu vage und viel zu wenig, als daß ich davon ausgehen könnte, daß man von Hollywood aus direkten Kontakt zu mir ausprobiert hätte haben können. Was, wenn Kur nicht mitgespielt, und ich den Film gar nicht gesehen hätte? Im Prinzip aber ging es mir in tausenden Filmen aus Amerika und anderen Ländern so, weil in ihnen immerzu von mir – doch irgendwie, die Rede in ihnen war. Wenn das stimmt, bin ich ein Hollywood-Star höchster Gefilde, den man nicht kennt. Ich habe sogar einen »Colombo-Detektiv-Film« (Peter Falk) kopiert, in dem einer der Haupt-Akteure absolut, so aussieht wie ich, zu jener Zeit ausgesehen hatte, daß man dort also einen Doppelgänger gesucht und gefunden hatte war allerdings überraschend, und wenn ich mir vorstelle, daß der Regisseur (Ambiente) und die Maskenbildner noch etwas nachgeholfen hatten – wäre ich absolut baff, denn ich sah wirklich mich. Aber ich leide noch nicht, an Erscheinungen die einer überreizten Phantasie wegen, Hirngespinste – als wahr, empfinden lassen, ich bin Schriftsteller, Dichter und Journalist und versuche auch mit der Beschreibung solcher Filme wie jenen, von denen ich manchmal schreibe, Kur zu beweisen. Meine Art des Journalismus mag den einen oder anderen ja an den »Borderline-Journalismus« erinnern, gut, gut, denn diese Art der »Schreibe« gestalte ich, spezifisch indes – jedoch nur an, und zwar um unter ihren Effekten segelnd, den oberflächlichen »Beutegeiern« unter uns, den Segelflug beibringen zu können, den sie eigentlich können müßten, wenn sie in den Bereichen der menschlichen Phantasie Störungen bei den analog beobachteten Persönlichkeiten (Borderline-Syndrom) zu entdecken hoffen.

Sie – liebe Leser, ob Fan oder nicht, die sie mich bis hierhin beobachtet haben, werden aus diesem letzten Satz ganz sicher die Art der Schläue erkennen, mit der ich andeuten will – wie gut ich in der Dialektik des Rhetorischen überhaupt bin, und wie sehr davon überzeugt, daß ein richtiger Mann nervlich, niemals aus dem Ruder läuft.

Mich interessiert die U.S.A. wie jeden Deutschen, mehr nicht.

Und – ich biete denen dort, über die hier entstehende Metaphysik meine Arbeit nicht an.

Wenn ich meine Arbeit anbieten möchte, tue ich das wie es sich gehört.

Ich hoffe nicht scheinheilig, auf ein »Kur’sches Wunder«.

»Ein Wunder vielleicht, das seinerzeit wie Ma die 1895 in der Nähe von Stallupönen (Ostpreußen) geboren wurde mir erzählte, ihren Pa anbetraf: Bernhard Lukat – mein Ur(ur)großvater hatte im Zusammenhang mit der ihm von Wilhelm II. erteilten Mission einen Auftrag auszuführen, nachdem ein Neffe seines Vaters, sein Vetter also, in New York mit der Gründung der Organisation LUCA und deren Ausweitung über diverse US-Staaten erfolgreich war und das auch nach Ostpreußen in die von Bernhard Lukat zu der Zeit noch geleitete Schin’sche Verwaltung übermitteln konnte, war nunmehr in Litauen ein Sabotageakt zu verüben. Bernhard Lukat hatte ihn reitend – auszuführen. (…). Nach allerlei Unbill und vielfach störenden Umständen vor Ort (in Litauen), war er am Ende eingekreist. Es schien als sei sein Ende gekommen, ein beteiligter Litauer (auf Bernhards Seite) der überlebte, erzählte meiner Ma die perfekt die litauische Sprache sprechen und verstehen konnte kurz vor dem 1. Weltkrieg davon, dann geschah das Wunder, der verwegen für seinen Kaiser agierende Mann entkam auf sehr seltsame Weise, nachdem er ziemlich verletzt den Auftrag (es ging um Politik, Sprache, Kultur, Rebellion, Kuren und Deutsch-Balten, und daraus entstandenen Gruppen, die zur Not auch kämpfen täten) ausgeführt hatte, aber das Schicksal meinte es schon wenige Stunden später nicht mehr gut mit ihm …

Ma hatte mir, als ich etwa sechs Jahre gewesen bin erzählt, daß in »Neff‘ Joag« – sie meinte »New York« richtig – auch ausgesprochen zu haben, um die Jahrhundertwende etwa, ein Neffe ihres Großvaters – mit einer chemischen Formel, zu Erfolg, Achtung und Ansehen gekommen sei, und mißtrauisch – ob ich denn wohl wisse was und wo dieses »Neff‘ Joag« denn sei, fragte sie streng danach. Ich mußte lachen und handelte mir dafür, daß ich sie zu berichtigen gewagt hatte eine kleine Backpfeife ein. Sie hatte mich – bei der Nennung des ersten Wortes dieses Doppelnamens sehr merkwürdig traurig – angesehen, ich werde diesen furchtbaren, ängstlich-traurigen Blick, zeit meines Lebens (all my life) nicht vergessen …, aber er war nicht zuletzt Ursache dafür, daß ich mich über alle Maßen bemühte herauszufinden, was mit Bernhard Lukat überhaupt und tatsächlich los war. Daß ich in über 50 Jahren Suche, Erfolgreich war kann angenommen werden.«

Aber sollte ich aus normalen Gründen hier oder anderswo in meiner Arbeit beobachtet werden und machte mir wer ein normales Angebot, dann würde ich mich normalerweise nicht versperren. Auch dann nicht, wenn solch Angebot aus den Vereinigten Staaten käme, jenem Land, daß mich wie jeden Deutschen interessiert. Mir wäre nicht daran gelegen Amerikaner neidisch zu machen. In Vietnam-Zeiten wollte ich für sie kämpfen – wie viele Deutsche, die wie ich, den Amerikanern gegenüber eine Verpflichtung für deren Schutz fühlten, den sie den Deutschen entboten. Ich bewunderte Amerika sehr. Heutezutage ist da etwas weniger Emphase, ich fürchte um ihre wirtschaftliche Stärke, sie sind nicht mehr so agil wie sie es einmal waren und dennoch liebe ich ihre Ölliebe, sie ist wie meine. Und auch mein Glaube (er basiert auf volks- und betriebswirtschaftlichen wie fianztechnisch realen Vorstellungswelten), daß der Dollar ein perfekter Partner des Euro sein könnte, ist etwas eingegangen. Allerdings habe ich auch den Eindruck, daß meine mir selbst gesetzten Zielvorgaben im Bereiche der Ethik weitgehender sind. Wenn es nach mir gegangen wäre – hätten wir entweder kein Lehman-Desaster erlebt (tatsächlich!) oder ich hätte es eiskalt abgefangen. Klaus Maria Brandauer in »Sag niemals nie«, hatte als ‚Maximilian Largo‘ schon mit diesem Namen alleine – angedeutet, was ich so sehr großartiges meinen könnte. Ich glaube auch, daß ich meine Sprache besser verstehen kann, als sie (die Amerikaner/Americanos).

Bernhard Malinkewitz

Einige meiner (teilw. auch metaphysischen) Geschichten (Deutsch), (englisch), (U.S.A.), (Spanien)

(Die Serie): Das Kur-Essay (Deutsch), (Englisch), (U.S.A.– also Books), (Spanien), (Frankreich), …

PS:

Sollten Sie mit dem dem Gedanken spielen Sammler meiner »Heftchen« werden zu wollen, wissen indes nicht, wie man E-Books von Amazon im Kindle-Format z.B. liest, haben auch oder wollen ebenso keineswegs – einen Kindle-Reader, rate ich dazu meine Anleitung zu lesen.

Deutschlandlied 3. Strophe

San Franzisco / by Scott McKenzie

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

If you’re going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you’re going to San Francisco
You’re gonna meet some gentle people there
For those who come to San Francisco
Summertime will be a love-in there
In the streets of San Francisco
Gentle people with flowers in their hair
All across the nationsuch a strange vibration
People in motionThere’s a whole generation
with a new explanationPeople in motion
people in motionFor those who come to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you come to San Francisco
Summertime will be a love-in there
If you come to San Francisco

Summertime will be a love-in there

 

 

In einem etwas erweiterten Resümee möchte ich nun nicht nur spezifisch zusammenfassen, was mir in den letzten Tagen hinsichtlich der kur’schen Tätigkeiten aufgefallen war, ich will außerdem hier nun zum Schluß dieses Artikels noch einige Bonmots beisteuern die mich bewegten.

Das Scott McKenzie an einem Nervenleiden verstarb – das er lange Jahre mit sich herumgetragen hatte scheint nicht unbedingt zeitsymptomatisch für und bedingt aus der »großen« Zeit dieses Blumenkindes zu sein, denn dann gäbe es sie auch heute noch – jene Kinder, die während meiner Bundeswehrzeit so auffällig blumig, von sich reden machten. Daß aber weltweit und dabei ist Deutschland im besonderen einbegriffen die Häufigkeit der Erkrankung der Nerven oder der Seele enorm zugenommen hat, die Anzahl der Krankfeiertage jedes bekannte Maß sprengt, das ist im Umfeld dieses Essays mehr als bemerkenswert und das nicht einmal zuletzt der überfüllten Praxen der Neurologen u./o. Psychiater wegen. Ich staunte darum nicht schlecht, als ich wegen der seit einigen Tagen bei mir wirkenden, unglaublichen Müdigkeit, die mit einem seltsamen Kribbeln in der Linken Hand einherzugehen scheint – einen Nervenarzt konsultieren wollte. Da ich keinen habe, ging ich vom Zahnarzt aus – bei dem ich gerade einen Termin wahrgenommen hatte, zu einem nur wenige hundert Meter entfernt praktizierenden Neurologen, ich wollte um einen Termin nachfragen: »Bis zum Ende des Jahres sind wir verplant!« Sagte man mir dort und, »nur wenn jemand abspringt, sind wir imstande wen anderen an dessen Stelle zu nehmen!« Ich gab Adresse und Telefonnummer und sitze nun da und telefoniere durch die Gegend. Niemand hat zeitlich akzeptable Termine frei.

Warum aber starb Scott McKenzie, warum beging Anna Seidel suizid, warum Tony Scott, was ist hier Zufall und was doch eher Zoovaahl, was hat es zu bedeuten, daß ich lebenslang die ASS 100 Tablette nehmen muß und Assange in London in der equatorianischen Botschaft festsitzt, was bedeutet es, daß in dem Eckhaus (am Eck) mit der »Seidel-Werbung« eine alter Berlinerin wohnte die Dora hieß, eine Frau, die von meiner Ehemaligen (wir wohnten nur einige Meter entfernt) gepflegt worden war, was denkt man weltweit, wenn ich diese Tatsache in des Verursachers Sprache münze: »Ecuador« vs »Eck war Dora«, hieße es dann. Und sieht das noch immer nach Zufall aus oder könnte man hier schon ohne weitere Zutaten noch – meiner Beweisführung folgen?

Spielt Kur auf mein Alleinsein an?

Dora war zuletzt auch ganz alleine.

Sieht er mich als Gefangenen (seinen, oder wessen sonst)?

Früher hatte er mir in Filmen wie jenem in dem Burt Lancaster einen »lebenslangen« Gefangenen in Alcatraz (Der Gefangene von Alcatraz) spielte, dem die Gefängnisleitung »Vögelchen« zu halten erlaubte – vorgespielt. Daß so mancher heutezutage wie ein Gefangener ist, liegt an den Nerven, ich habe nicht einmal einen Vogel (bin A-Lein‘ stehender Mann) und verstehe immer noch nicht, oder hat das Ganze womöglich etwas mit der schon angesprochenen, scheinbaren Zunahme von Nervenleiden zu tun? Vielleicht habe ich – lebenslang, weil ich krank bin? Die Tablette ASS 100 die ich lebenslang nehmen muß, deutet das womöglich an, dann aber – habe ich erst seit wenigen Tagen – lebenslang, und all das diesbezügliche, frühere Geplänkel wäre Show? Ja – kann das denn sein? Oder sind es doch meine Zähne, und schlägt Kur in seiner unverhohlenen Genialität über sie die Brücke (meine Brücken) zu Nerven und Schmerzen, die mich seit ewigen Zeiten behindern, die ich indes bislang immer verbiß. Eine schwere Sache, die auch diverse meiner daraus resultierenden Verstimmungen (Tony) heldenhaft an ihren Fortgang – hin zu Depressionen, gehindert zu haben?

Warum bin ich allein, ich, der ich der lebensfroheste einer war und bin? Ist das mein Gefängnis?

Warum sagte Frau Seidel, daß Depressionen schlimmer sind als alles andere?

Warum springt ein Mann wie Tony Scott von der Brücke?

Woher kommen solche »Depp’s«?

Was bedeutet es, daß meine Zähne, mein Gebiß just jetzt in dieser Zeit rebellieren?

Als Bill Clinton Präsident wurde, hatte ich seinen Namen analysiert, »de Bill« haben wir hier im Rheinland gesagt, »de Clean-Ton«, da hatte ich von verrückten, sauberen Tönen gedacht, von Tönen die rein klangen, bei denen man keine Pfeifgeräusche (Whistleblower) hörte, heute reimt sich angesichts der Geschehen um »Julian Assange« einiges mehr aus dem Pool des Dämon an die Welt.

Zitat:

News zu warum starb Tony Scott

  1. Er starb wie einer seiner GuerillakriegerDenn das Werk von Regisseur Tony Scott kreiste immer um einsame Typen, die es mit den komplexen Apparaten dieser Welt aufnehmen.

Zitatende.

Assange nahm oder nimmt es mit den komplexen Apparaten der Welt auf.

Tue ich das auch und wenn ja – wie? »Macht meine »Einsamkeit« [US (Khaki-Brown {$})] Aussagen hierzu?

Bin ich ein Typ? -oder ein SieGerTyp?

Könnte man mich beim Sport für einen der auf den Rängen unerkannt von ihnen aus mitspielt halten?

Das »Mc« im Namen des an einem Nervenleiden verstorbenen Sängers »Scott McKenzie« weist auf etwas Unbekanntes hin oder auf Unbekannte oder einen Unbekannten, den Americano vielleicht?

Ist der einzige Welthit des Sängers der »Gleichung mit Unbekannten« heute zielgerichtet, nachdem er zu meiner Bundeswehrzeit aus meinem Munde erklang als ich mit einem Panzer (HS 30) eine Mauer durchbrach, eine Mauer die später fiel, die dann »Mathias Sammer« zu uns brachte, einen Mann von dem Scott McKenzie sagt: »… in the summertime …« – lenkte es Supertypen durchs Gras der Rasen der Erde, den Ball siegreich zu kicken. Siegertypen?

Was hat der Name Scott mit der Bezeichnung SieGerTyp zu tun, vielleicht Gott?

Zitat Tony Scott: «Der tiefste Abgrund, an dem ich lebe, ist das Filmemachen. Es ist die unheimlichste, gefährlichste Sache, die man in seinem Leben machen kann.»

[…]

Eigentlich wollte Tony Maler werden. (siehe das Bild der Malerwerbung am Eckhaus und versuche analoge Analysen so zueinander zu ordnen, daß ein zusammenhängender Sinn aus den Geschehen seit »Anna Seidels« suizid bis zu Tonys Todessprung und meiner weiter hinten erfolgten Kennzeichnung von »Thomas« erkennbar wird.)

Die »Vincent Thomas Bridge« im Hafen von Los Angeles war die letzte Brücke seines 68-jährigen (Indianer-) Lebens. (Wieso Indianer?)

»Vincent Thomas Bridge« = »Geld gewinnen gegen zwei Mütter (Van Two-Mas) beim Bridge-Kartenspiel«

Vincent = Gewinne Cent’s (oder Euro oder Dol-lars)

Thomas = Two Ma’s = zwei Mütter (meine: Berta und Leni)

Bridge = Kartenspiel = Kar/Kur = Ten/Zehn/Zähn‘ = spie/speien (beim Zahnarzt) = Spion(L)

Thomas – heißt aber auch »Tom Selleck« jener Actor von dem weiter vorne im Zusammenhang mit der Metaphysik und den von mir erzählten metaphysischen Geschichten die Rede ist und seit »Onkel Toms Hütte« weiß ich das »Tom« Schwarz bedeutet: Schwarz … -?

Und der Zaun über den Tony Scott in Windeseile kletterte, um sich dann über 56 Meter tief hinunterzustürzen, war einige Meter (3) hoch. Er kletterte zügig, beeilte sich. Sich zau’n – in solch einer Situation könnte darauf hinweisen, daß er befürchtete noch aufgehalten werden zu können?

Sich zau’n – heißt also sich beeilen (vielleicht nicht bloß bei mir im Rheinland?), bei mir kommt das Wort in einem Titel meiner Bücher vor:

»Ich sah sie am Zaun«

leitet meine Autobiographie ein, ist also das erste Buch des ersten Bandes den ich »Einsamkeit I« genannt habe (sieh das entsprechende Menü in der Menüleiste des Blogs), ein Titel, der von meinem Mauerdurchbruch (Zaundurchbruch) mit dem Panzer inspiriert war. Wenn man weiß, welche Filme Tony Scott« machte, dann weiß man, daß die Wahrscheinlichkeit wiehert, wenn man erpferd {kein Hengst}, daß meine »wahren Erleben« seltsame Analogien zu »Tonys« Filmen zeitigen (Top Gun z.B.(,) – meint meinen Hammer, meint Thors Hammer (Toor Sammer …!), einen Hammer den ich in der Hose trage), eine Wahrscheinlichkeit, die Kur, auch da – beweist – wo ich aus höchsten Höhen – in »meinem Zaun«, etwas abstürzte, was kein Mensch offenbaren würde.

Vielleicht?Maler

Ganz genau?


Eppendorfer Baum

Ottensen

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Maler, Ostpreußen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1, 2, …, {hier 2 – von 3})

Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1- von 3)

Warner Brothers mit Arche

Sicherheitsrat Arche

Joker Curiosity oder Marsianer im Papa- nicht Batmobil

(Fußball-) Nationalmannschaft

(Fußball-) Nationalhymne

Geld, Wirtschaftskrise

Ehre, Würde, Geschichte

Das Messen von Leistung

Patriotismus

 

 

Warner = Krieg und Ernährung

Das Suffix steht für Ernährung

Aber – meine ich Zustände wie in Mali und setze ich das Land als Präfix-Joker für den Sieg meines Namens ?

Schließe ich mich den Befürchtungen und Aufrufen der Welthungerhilfe an oder bin ich immer noch nur »der Rufer in der Wüste« ?

 

 

Was tue ich hier?

Sind mir die Ideen ausgegangen oder steht mir mein Sinn tatsächlich immer nur nach Sprache? Einer Sprache oder Sprachen, aus welchen auch die Nationalhymnen der Nationen dieses Planeten Erde gebaut wurden?

Steht mir der Sinn danach Rache zu üben?

Will ich singen?

Die deutsche Nationalhymne vielleicht.

Darf ich fragen, ob es von Anfang an, nur eine Frage der Zeit gewesen ist, bis Kurs böser Wille das Ziel seines elenden Wollens zu offenbaren begann?

Ein Ziel, das Krieg geheißen hat und heißt.

Ein Ziel, das er damals in Angriff genommen hat, als er den Händedruck im Ringelrein der Nationalspieler abzuschaffen angetreten war und damit auch die Zauberformel für immer verwarf, die beschwörend vor jedem Spiel die Psyche zu stärken hatte. Ein »Zauberspruch« indes der seine zauberische Wirkung jedoch nur dann zu entfalten in der Lage war, wenn die Basis der Spielerpsychen bereit hierfür gewesen wäre. Sie war es zur Zeit des Bundestrainers Beckenbauer jedoch nicht mehr. Kur hatte sein böses Werk gut vorbereitet. Dem einen Spieler waren die »Riten« zu warm, zu kindisch, zu albern, zu blöd, dem anderen waren sie zu unaufrichtig, zu verlogen oder hinterlistig etc. etc..

Und dann begann der Dämon Ausländer in die Mannschaft zu integrieren.

Er schaffte es tatsächlich in einem so sehr großen Land wie Deutschland eine Meinung entstehen zu lassen, die eigene Kraft, Stärke, Ausdauer, Spielwitz und übergroßes Talent – nicht weiter werten ließ, zugunsten eines Umbaus aus rassistisch-politischen Gründen.

Dann begann der Angriff auf die Nationalhymne.

Kein Spieler welches anderen Landes der Welt auch immer schämt sich seiner Nationalhymne wenn er im Kopf normal ist und entsprechend der Aussagen des Liedes gebildet.

Nicht so in Deutschland.

Hier herrscht vielleicht nicht unbedingt wirklich, die bitterböse Vergangenheit eine Zeit vor, die ein so schreckliches Gebilde wie den Holocaust möglich hatte werden lassen, hier herrscht eher womöglich Neid und Mißgunst vor – nicht der Gedanke Herbergers: »Elf Freunde müßt ihr sein!« Hier herrscht eine moderne Lebensweise vor, die verkappt intolerant ist, die Ansicht und Meinung anderer nicht wertschätzen kann. Hier haben sich Gruppen gebildet die gegeneinander sind.

Ist deutscher Patriotismus vielleicht weniger wert als der des Engländers, Spaniers, Italieners oder Franzosen, und wissen die Spieler überhaupt um den wahren Inhalt des Begriffs?

Patriotismus ist Pflicht – im Kader einer Nationalmannschaft!

Ich meine nicht den Lokalpatriotismus der Klubanhänger. Ich meine den nationalen Patriotismus der Länder.

Patriotismus ist keineswegs, in keiner Weise – mit Nationalismus »verwechselbar«. Wer das tut – ist entweder böse, dumm oder hinterlistig.

Auch die Art des Nationalstolzes die intolerant anderes Gedankengut besudelt ist niemals im Patriotismus Zuhause, denn Patriotismus ist von Grund auf gut.

Ehrenämter zeugen davon und unentgeltlich ausgeübte Arbeit unter dem Banner von patriotischer Gesinnung, an Ausländer, und zwar mit Respekt, Achtung und Wertschätzung aus Liebe dem eigenen Vaterland gegenüber. Solche Worte wirken schwülstig bei und von jenen dergestalt provoziert, die ihn aus elende minderwertigen Gründen nicht wollen. Die hinterlistig und gemein auf eine kommende Zeit schielen, die Kur ihnen versprochen hat.

Patriotismus hat mit rechtem Glauben zu tun, nicht mit einer rechten Orientierung im Sinne der Agitationen der Rechtsextremisten.

Warum also – so frage ich, kann man denn nun nicht auch gemeinsam die Worte von »Einigkeit und Recht und Freiheit« singen, was um alles in der Welt ist denn so schrecklich schamhaft an ihnen?

Verstehen könnte ich ja noch die Befürchtung des »Ignoranten« sie könnten von den Rängen her die alten, verbotenen Verse singen, die »Deutschland meinen, Deutschland über alles indes. Man will seitens vieler Verantwortlichen offenbar einfach nicht – hergehen, dem intensiv entgegenzuwirken, den eigentlichen Sinn dieser Worte endlich – manifest – ins Volk zu bringen. Der Sinn des Dichters dieses wunderschönen, sehr dramatisch zu Herzen gehenden Liedes, der in einer Zeit eingekerkert gewesen ist, in der Deutschland nicht existierte. In der Deutschland aus vielen kleinen und einzelnen »Staaten« bestand, der darum indes eingesperrt war, weil er es gewagt hatte, für ein einziges, großes, gesamtes Vaterland – zu sprechen. Der darum, nur darum – also, trotzig dichtete, das für ihn nicht der kleine Staat, das kleine Fürstentum zählt, sondern Deutschland. Deutschland insgesamt, als ganzes, groß, würdig, sauber und rein, ein ehern – alles umfassendes Heimatland. Für ihn, war es: Deutschland, Deutschland – über alles, über alles in der Welt …!«

Der Fürst sagte zum Dichter: »Üb er – alles, alles in der Welt, und bringe er mir dann das beste …!«

Und auch ich – übe alles – alles, alles in der Welt.

Einem Patrioten das Herz herauszureißen – der Holland über alles, über alles in der Welt empfindet, und auch ansonsten ein Mensch erster Sahne ist, käme – »täte der Holländer seine Empfindung gesittet kund«, niemanden auf der Welt also in den Sinn, »auch nicht aus dem Grunde des ungesitteten«. Bei uns scheint das sogar dort anders zu sein, wo man die »heutige«, erzwungenermaßen – verstümmelte Nationalhymne – eines guten, und verdienten Volkes, das außer den »furchtbar« bösen Nazis keine anderen objektiv wertbaren Schrecken über die Welt gebracht hat – ablehnen muß.

Es mangelt doch nicht etwa an Schule?

Was ist denn so schlimm am deutschen Gemüt?

Vielleicht kann man auch nicht gut genug auswendig lernen?

Womöglich schämt man sich nur darum?

Wie sähe es auch aus, stünde man vor dem Spiel auf den Rasen und läse die zu singende Nationalhymne vom Papier.

Kur steht hinter diesen Anti-Frieden(s)-»Kampagnen« (Das Kur-Essay – Beginn einer Sammlung).

Er braucht wieder einen Krieg.

Überall im Land streut er seinen Haß.

Überall.

Die Deutschen sind nicht zuletzt ihres Gemütes wegen tüchtig. Auch die »so sehr vielen« deutschen Fußballer nämlichen Volkes.

Das erzeugt Neid.

Brüssel denkt schon daran, die Deutschen »Abzumahnen« weil ihre Exportwirtschaft so sehr viel Überschuß bringt. Sie bringt das ja in Zeiten elender Rezession des übrigen (südlichen) Europa.

Krankheit und Neid bis zur Mißgunst, könnte entstehen, ließe man Kur gewähren.

Wir sind wahrhaft erfahren genug, brauchen darum – nicht wirklich – die schrecklichen Fehler der Vergangenheit noch einmal zu begehen.

»Einigkeit und Recht und Freiheit«

So beginnt die 3. Strophe des Deutschlandliedes.

Ein Lied das für Europa stehen könnte, warm, angenehm und akzeptabel.

Das indes dem momentanen deutschen Bundestrainer nicht wichtig genug ist.

Wie sonst sollte ich die Worte in seiner – von der Presse sogenannten »Wutrede« deuten:

Zitat: „Ich halte es für fatal, den Spieler unterschwellig den Vorwurf zu machen, dass sie, wenn sie die Nationalhymne nicht singen, keine guten Deutschen sind“ … Zitatende

Vielleicht glaubt Löw ja daran, daß er ein guter Rhetoriker (wie Seeler in Mexiko gegen England mit dem Hinterkopf …) ist, ich glaube das nicht. Dabei will mir nur der Widerspruch in den Sinn der sich für das Fußballspielen auf dem Platze bemüht, ich will nicht einmal darauf reflektieren, daß Herr Löw verkappt rassistisch spricht, wie sonst ist sein Denken vom »guten Deutschen« zu verstehen. Es gibt auch böse Deutsche die erfolgreich im Trikot der Nationalmannschaft spielten oder spielen. Was also will er damit sagen?

Das kann doch nicht die Antwort eines deutschen Bundestrainers auf die Frage nach dem Lied der Deutschen sein.

Verwechselt Löw vielleicht den Patriotismus der »Siegertypen« mit gut und böse und ist er nicht imstande dort zu differenzieren wo es denn angebracht wäre. Weiß er denn nicht von der Psychologie des Wesens das Kräfte frei macht, vom Wesen der Heimat, des Heimatlandes.

Psychologie ist ein sehr wichtiges Trainermittel – Herr Löw!

Was bedeutet Homogenität im Wesen der Gemeinsamkeit? Was bedeutet sie im Zeitalter der 1000stel Sekunden die darüber entscheiden, ob Kraft genug aufgebaut ist, Kraft Tore zu machen wie sie von Seeler und Schnellinger in Mexiko z.B. gemacht wurden, in einer Zeit, in der man sich vor dem Spiel noch Händchen haltend beschwörte. Von einem K.-H. Schnelliger also – der in Italien sein Geld als Profi verdiente, der dennoch in allerletzter Sekunde, die Kraft zog – den Ball über die Linie zu drücken, egal waren ihm etwaige Repressalien, hier spielte ein deutscher Mann. Ein Mann, der die dritte Strophe der Nationalhymne kannte.

Es stimmt nicht, daß Millionäre das bißchen Geld brauchen, das der DFB ihnen zahlt wenn sie Leistung bringen. Sie bringen darum kein bißchen mehr. Mehr bringen solche nur dann, wenn man ihnen etwas bietet, das sie ansonsten nicht haben: »Eine besondere Art von Gefühl« womöglich, das dem »seltsamen Duft von Achtung und Respekt einer ganzen Nation« entspringt, der – durch sie, die 3. Strophe des Deutschlandliedes wahrgemacht wurde.

Bernhard Malinkewitz

PS:

Verschleudert Löw den Begriff des Siegertypen aus psychologischer Not?

Weiß er denn wirklich nicht, was ein wahrer Siegertyp ist, kommt er darum jenen entgegen die nun »Siegertypen« wie jene Italiener oder Argentienier sind.

Löw-Zitat:

„Glauben Sie, dass Millionen von Menschen vor den Fernsehern und beim Public Viewing sitzen, wenn auf dem Platz keine Siegertypen stehen würden?“

Zitat-Ende

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Das Singen der Hymne oder Hunger, Leistung, Liebe (1- von 3)

Tod eines Sängers oder Was bin ich ?

Unwetter und Blitz in mein Internet ?

Nach meiner Entlassung aus dem Klinikum wartete in meiner Wohnung/Büro eine äußerst seltsame Überraschung auf mich: »Der Blitz war während meiner Abwesenheit in die Telefondose eingeschlagen, ich hatte keinerlei Möglichkeiten ins Internet zu kommen. Rief mit dem Handy bei meinem Provider an. Dort erzählte man mir nach Überprüfung von jenem Blitz und schickte mir postwendend einen Techniker ins Haus. Der sah sich die Dose an und befand – daß eine neue her müsse.

Dann baute er tatsächlich eine neue Dose in meine Wand.

Seltsam, sehr seltsam – es lief wieder alles.

Schon am ersten Tag meiner Abwesenheit muß der Blitz dort wütend gewesen sein.

Jedenfalls muß ich davon ausgehen, daß während meiner Abwesenheit niemand imstande gewesen sein kann über meinen Anschluß ins Internet zu gehen – um meine PC’s etwa dort auszuprobieren …?

 

Als dann wieder alles lief, begann ich sofort mit dem Schreiben an meinen Büchern, d.h. mit dem Schreiben an dem ganz aktuell durch den Herzinfarkt nun brachliegenden Buch »Der Brief«. Sie können sich diesen Titel gerne merken, er wird in Bälde erscheinen.

Aber ich bekam keine Ruhe.

Da geschahen Wunder.

Kur wirbelte so ziemlich alles was ich machen wollte in einem Sonnensturm durcheinander. Er erinnerte mich so stürmisch an den Wind den ich mit einer als SF-Geschichte getarnten Parabel zu machen hatte, daß mir sofort einfiel – daß hier von ihm, mit diesem Sonnensturm nur: »Ärztin im Sonnenwind« gemeint sein konnte. Ich war verblüfft, überlegte und dachte – daß er mich gar nicht aufs Korn genommen hatte, daß er vielleicht Risiko-Vater war oder für den Infarkt gar nicht konnte, denn im Klinikum hätte er während der Operation, während ich also an Geräten hing den »Stent« z.B. in den Herzraum zu führen, die besten Voraussetzungen mich zu töten gehabt.

Sofort dachte ich an Gott. Wie wenn der seine Hand schützend über mich hielt?

Aber auch hier waren Zweifel. Kur ist gerissen und gnadenlos. Er will etwas erreichen. Vielleicht bin ich nur noch nicht dran. Da meine Ziele ihn-bezüglich seine Wandlung zum Guten oder sein Ausscheiden aus allen menschlichen Lebensräumen sind, ist er womöglich belustigt und spielt mit mir Katz und Maus?

Egal, ich wußte immer was ich will und meine Generalproben bezüglich der Eleminierung Kurs verliefen beständig so, daß ich neutral zu wertende Hoffnung haben darf ihn kurz vor meinem realen Tod geschafft zu haben.

 

Aber dennoch, wie verstehe ich denn nun meinen aktuell wirksamen Herzinfarkt – ist er vielleicht gemeiner, als man denken möchte?

Warum raste der Sonnensturm am 14.07.2012 auf die Erde zu. Warum auch verstarb der Sänger Bert von »Cindy & Bert« an diesem Tag in einem Klinikum in d/NRW/D – ebenfalls an Geräte angeschlossen, die der ihn – im Klinikum treffende Sonnensturm, beeinflußen konnte. Geräte, die ich selbst – nur wenige Stunden zuvor abgelegt hatte. Was hat mein Name Bernd mit dem des nun toten Sängers zu tun. Welche Gemeinsamkeit besteht zwischen dem Sänger und dem Video auf der Seite des Sonnensturms mit der »L-Viz Überschrift«. Wieso ist erneut die Zahl 14 exponiert, eine Zahl die am 14. 06. 1966 die Rückkehr des »Weißen Wals« ins offene Meer symbolisierte. Warum ist hier der 14.06 zum 14.07 abzugleichen – der einen Monat Differenz vom Geschehen »Sonnensturm« in die Differenz aus 2012 und 1966 zum Geschehen »Weißer Wal im Rhein« einbringt, eine Differenz die nur in Jahren gemessen genau 46 Jahre ausmacht. Die mit dieser Zahl 46 – allerdings mein Geburtsdatum zeigt. Was soll das Zeichen des einen Monats (6/7_Juni/Juli) bedeuten. Warum wurde der »Sänger Bert« genau 66 Jahre alt. Wieso bin ich just zu dieser Zeit ebenfalls 66 Jahre alt. Ist meine Wohnung wichtig weil sie die Nr. 66 trägt. Wurde der Sänger (»mein Sohn (?)« im Sonnensturm?) auf dem Video darum in ’66 geboren weil Kur mich zeigen konnte – als weißen (nicht schwarzen) Wal. Hatte meine spätere Wahl zum Stadtrat damit zu tun. Warum bin ich geboren? Und darf ich Zahlenanagramme vermuten wo Tage und Monate Zahlen bilden die aus 1406 (nur ein einziges Beispiel: Hartenstein, noch nicht – Bernstein, Bernsteinzug, Bernsteinzimmer etc.) meine seltsamen Geburtsdaten bilden : 01.04.46 (Fünf Minuten nach Mitternacht war vorstehendes Datum erreicht …)

 

Ärztin im Sonnenwind

Tadi fuhr zu Sigrid aufs Zelt

 

Gehen die Antworten aus den oben anklickbaren Buchtiteln hervor?

Warum ist meine Lunge sauber (festgestellt während der wenigen Tage Klinikumdauer anläßlich meines Herzinfarkts) wie die eines neugeborenen Kindes?

Weshalb glaubte ich bis hierher, da fast alle meine – mir wichtigen Familienenbande wie: Ma, Pa, Schwester, Bruder …, an einem Lungentod verstarben, daß auch ich verseucht wäre …?

 

Was fällt mir zu dem Sänger-Duo »Cindy & Bert« ein:

Liebe !

Sie entsteht, wie ich erfuhr, mit und mit – auch mehr und mehr. Sie beginnt manchmal unentdeckt. Beginnt zunächst als solche und entwickelt sich peu á peu bis hin zu einer schier grenzenlosen Unglaublichkeit.

Liebe zerreißt das Gemüt, das Herz und die Weltanschauung.

Sie vermindert u.U. Sehschärfe und Gehör.

Nur eines begeht sie nicht, sie verändert nicht den Charakter.

Den baut sie aus.

Der steht auch dann wenn der Teufel ihn versucht.

Lediglich bemerken muß man solches Versuchen.

Ansonsten kann es passieren, daß der T. Gewinnt.

So hatte ich auf den Wegen meiner Jagd nach Kur einmal ein Erlebnis, das als Beispiel für das was ich hier meine akzeptiert werden sollte.

Zu der Zeit sann ich schon darüber nach wie ich meine »Frau« ohne sie auf meine Mission aufmerksam machen zu müssen, gefahrlos für sie, von mir lösen können würde. Ihr Leben und ihr Wohlergehen waren für mich beständig die wichtigsten Dinge im Leben.

Und meine Lust, sie zu umarmen ist immer ungebrochen gewesen.

Dabei, so habe ich festgestellt, ist der Liebe wegen, offenbar auch ihre körperliche Veränderung im Verlaufe des älter Werdens – langsam aber sicher, in mein ureigenes Schönheitsideal verwachsen gewesen. Ich liebte sie also immer. Liebte ihr Gesicht und ihren Körper genauso wie früher – als sie jung war.

Das war ein Phänomen für mich als es mir bewußt wurde.

Ich nahm es als Wunder der Liebe und mochte es der unsterblichen Seele zuschreiben.

Denn es bedeutete wahrhaftig, die Sexualität unter den Bedingungen wahrer Liebe bis zur realen Erschöpfung des männlichen Potentials genießen zu können.

Ihre fleißige Art, ihre häußliche Sauberkeit, ihre mütterliche Pflichterfüllung und eben all das was eine Ehe- und Hausfrau über alle Maßen auch im Neid der anderen stehend auszeichnet, forderte uneingeschränktes Bewundern von mir. Achtung also und Respekt waren Bausteine – die Liebe als solche, zu manifestieren. Da war dann ihr intellektuell zu wertendes, einfaches Bergarbeiter-Mädel-Wesen (wie das der neuen britischen Prinzessin …), seiner eigentlich nur normalen Ausmaße wegen, von enormer Kraft – Mitleid zu heischen. Und mit diesen Elementen der menschlichen Seele war dann der Ring der Elemente die Liebe bauen vorgegeben.

So war ich dann halt eben gefestigt, als Kur mich (wer anderes sollte es denn wohl ansonsten gewesen sein) versuchte. Es war schon aus. Ich mußte noch einige Male des Geldes wegen zu ihr in die Wohnung. Sie mußte ins Bad. Die Türe stand wie zufällig auf. Ich sah sie, sah ihren nackten Körper und bemerkte sofort ein Augenleiden – das keineswegs von mir sein konnte. So hatte ich sie noch nie zuvor gesehen. Kur deformierte sie. Aber es gelang ihm nicht, mich und mein Wollen zu korrumpieren. Traurig – verließ ich sie, gottesfürchtig indes und in gefestigtem Glauben an mich und meine Mission, nicht ohne an unsere gemeinsamen Glückstage zu denken, die zuletzt zwar immer nur des Sonntags aktuell gewesen sind, die aber seltsamerweise unter einem Motto gestanden waren, das wir gemeinsam aus einem Lied von Cindy & Bert abgeleitet hatten: »Sha-O-Lin Kung Fu oder Öl-Weg

Katzenpfötchen, so wußte ich Hans, Hans Maaßen – zu nennen, einen Jungen, der mich mit zu sich nach Hause nahm um mir dort – große Kisten-weise, alle Schmöker dieser Erde zu schenken. Ich sehe mich Tigerklaue immer noch den weiten Weg von dem Haus in dem Hans wohnte – zu mir nach Hause marschieren, die Kartons tragend und unter ihrem Gewicht ächzen. Das alleine die »Schenkungen« die Hans so sehr wertvoll für mich machten, ein überaus hohes Maß an Sympathie hervorriefen, die ich gnadenlos für ihn empfand, war bei weitem nicht genug. Ich liebte ihn wirklich sehr. Er war bis dahin der einzige Junge jener Zeit (später kamen einige andere hinzu), der nie und nimmer, nicht ein einziges Mal wie immer auch gearteten Unmut in mir erzeugt hätte haben können und das war ein Grund, der – ihn zu lieben, kaum von anderen Gründen übertroffen werden konnte. Und dennoch geschah eines Tages etwas mit mir, was mich wirklich richtig, auch heutezutage noch immer, seelisch-emotional ganz schwer verletzt: Ich bot ihm völlig grundlos während wir an der Mauer der Schule vorbei gingen um in sie hineinzukommen – Schläge an …

 

Hans Maaßen, hatte also vor 60 Jahren mein erster Freund geheißen. Und ich erinnere mich so gut an ihn, daß auch das phänomenal sein könnte? Was aber hat dieser Junge mit Abraham Maslow und mit dessen Bedürfnispyramide zu tun, und was mit dem neuen Geheimdienstler und Terrorexperten Deutschlands Maaßen. Hans-Georg Maaßen indes, einem wirklich seltsam harten Namensvetter meines lieben Freundes Hans Maaßen, der bald schon den deutschen Verfassungsschutz führen soll, sowie Ken Wilber und die Psychologie des Humanen in den Bereichen einer integralen Theorie …, ich werde davon erzählen, werde in einem weiteren Essay darauf reflektieren und die Welt zum Staunen bringen.

Ja, ich bin heute sicherer als je, daß meine Mission erfolgreich ist. Daß ich von meinem Ur(ur)großvater weiß, daß meine Ma mich instruierte, daß die britische Geschichte davon spricht, hat mich während all meiner bisherigen Lebensjahre schweigen lassen. Nie habe ich wem auch immer vom Credo Ma’s erzählt. Heute, kurz vor stärkerer Gefahr aus natürlichem Altwerden überlege ich sehr, ob ich das Geheimnis meiner Familie – von dem so mancher glaubt – ich und Spiderman hätten es erfunden, preisgeben soll. Darum habe ich allerdings eine Serie konzipiert deren Teile als E-Book’s gestaltet sind, Teile, die in einiger Zeit bei Amazon zu haben sein werden. Meine Intuition aber, während des Schreibens der – aus Erzählungen Ma’s und Pa’s, rekonstruierten Erlebnisse von Bernhard Lukat – meinem eigentlichen Stammvater, war ein um den heißen Brei herum schleichen. Ich wollte soviel »Gehirnschmalz« als möglich verarbeiten, bevor ich das Geheimnis preisgebe, wenn ich es denn schon nicht verschlüsselt in seinem dunklen Dasein bewahre …

 

Preis geben – und das Preisgeld – wegen dem Christian Wulff (der nach meiner Ansicht zu viel von mir zeigt) nun wieder gejagt wird.

 Daß ich heimlich deutsche Hinterlistige (…gart 21), Verleumder und Jäger aus eigenen Gnaden Kur überantworte ohne ihn vorher davon in Kenntnis zu setzen, hat so manchen schon auf die Schienen gelegt. Ich, spiele besser 17+4 als alle anderen.

Einleitend für eine ganz große Geschichte, möchte ich hier eine kleine Geschichte erzählen, ähnlich nämlich wie bei BP Ch. Wulff, der ein Preisgeld – nach meinem Denken, zunächst wohl nur auf sein Konto transferieren ließ, weil er sehr wahrscheinlich – in Ruhe, entscheiden wollte, wohin und warum er an wen für einen »guten Zweck« nach seinem Denken, er sich bei der Weiterleitung des Geldes entscheiden solle, hatte ich selbst, genau 10.000 DM auf meinem Konto liegen, daß ich zu der Zeit, dort niemals hätte haben können. Es lag auch nur vorübergehend dort. In der Zeit der Aufbewahrung wurde indes bei mir eine Kontokontrolle durchgeführt, man sah das Geld dort verbucht, fragte mich nicht weiter, ging davon aus, da es mein Konto war, daß demzufolge dort auch mein Geld liegen müsse. Es war nicht meines. Und es war einige Tage nach der Kontrolle auch nicht mehr auf meinem Konto verbucht. Die Kontrolleure jedoch – die hatten es bemerkt, sie haben mir daraufhin einen größeren Kredit bewilligt, als ich je zuvor einen hatte bekommen können.

 

Meine Schule, die EM in der Ukraine und die Vorgänge dort die mir aufgefallen waren, auch die seltsame, von polnischen Sportgeistern angefachte Stahlhelm-Demütigungskampagne gegen Hansi Flick.

 

Schauen Sie meinen Blog durch, verinnerlichen Sie sich meine Metakunst und erwerben Sie sich sammelnd meine Bücher bei Amazon.

Bernhard Malinkewitz

PS: L. da Vinci und Darwin gelten als Genies, mich, den niemand bislang diesbezüglich öffentlich analysierte trifft Wien, Windows, Vino und Wein und ich könnte fortfahren oder Opel – aber GM bleibt amerikanisch …

PPS:

Ich bin davon überzeugt, daß es Menschen gibt, die angesichts des vorliegenden Artikels glauben, daß man diesen nur dann vollends verstünde, wenn man die zum Thema zugehörigen Vorläufer-Artikel auch gelesen hat. Nachfolgend biete ich sie einfach so, der Reihe nach an:

Herzinfarkt

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

Moby Dick oder Was machte der weiße Wal 1966 – meine weiße Hochzeit symbolisierend im Rhein

Tod eines Sängers oder Was bin ich ?

Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

Und hier nachfolgend finden Sie ein erstes Angebot zu meinem „Kur-Essay“:

Das Kur-Essay

ist meine Serie über den Dämon Kur. In ihr ist stellenweise jetzt schon die Geschichte meiner Mission integriert. Einer Mission die ich von “Bernhard Lukat”, den ich hier beschreibe übernommen habe.

Wenn Sie Anfänger im Lesegeschäft von E-Books bei Amazon sind, sollten Sie meine gerne für Sie erstellte Anleitung anschauen.

BM

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, In eigener Sache, Innerdeutsch, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Marburger Bund, Musiker, Ostpreußen, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Schauspieler, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Tod eines Sängers oder Was bin ich ?

Moby Dick oder Was machte der weiße Wal 1966 – meine weiße Hochzeit symbolisierend im Rhein

 Vorgedanken

Eigentlich sollte man vor dem Lesen des hier manifestierten Essays die nachfolgenden, als oder mit Hyperlinks ausgewiesenen Vorläufer-Artikel, gelesen haben. Bei der Spannung die diese Artikel (3) im Zusammenhang mit der von mir als »seltsam« kreierten Buchbesprechung erzeugen könnten, ist das allerdings eine Frage der Nerven:

 

Mein Herzinfarkt

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

Seltsam spezielle Buchbesprechung: Ärztin im Sonnenwind

Mobbing – dick!

Um es vorweg zu sagen, vor der Geschichte also, die ich heute hier zu erzählen habe, Kur hat mir am 04.06.2012 (10 Tage vor dem wichtigen, hier zu erzählenden Ereignis, wobei die Zahl 10 eine imaginäre, für all meine Erzählungen um Kur, relevate Bedeutung haben muß) einen wirklich ganz und gar unglaublichen Beweis für seine Existenz – die wahrhaft sicher in die Zukunft schauen kann – geliefert.

Natürlich war es wiederum der TV-Sender ARTE – der zwischen 18:00h und 19:00h an diesem Montagabend für eine Überraschung der Kur-ART gut war. Ich staunte nicht schlecht, als ich dort und dabei – mit dem Namen „Moby Dick“ konfrontiert wurde, jenem Namen der die Geschichte des Schriftstellers „Herman Melville“ zu zeichnen hat. „Herr Mann“ (akzentuierter Jagd-Vorname) hat man mich schon mit sehr hintergründigem Humor des öfteren genannt, „Mel“ oder „Mäl“ ist das Präfix meines Namens – wäre er (es) in engl. gesprochen, aus „Mal“ abgeleitet natürlich, was die Normalform darstellte. Dieses Phänomen für sich alleine ist vielleicht schon nachdenklich stimmend. Daß ich aber z.Zt. – dabei bin einige meiner Bücher umzugestalten, ich mochte sie, auch der weiterhin verwendbaren Rechte an ihnen wegen, bei Amazon als E-Books anbieten, machte einen Kur-Trick sichtbar, der mich mehr als verblüffte. Um die Verblüffung die mich beseelte nachvollziehen zu können ist es indes  erforderlich, das Format der von mir umgestalteten Bücher, namentlich in seiner ganzen Tragweite zu erfassen. Damit diese meine Bücher überhaupt bei Amazon eingestellt werden können muß ich sie ins sog. Kindle-Format umwandeln, eine Arbeit also durchführen, die der Buchdatei das Format „Mobi“ gibt. Wenn man nun bedenkt, daß ich während dieser, meiner Mobi-Arbeiten, den „ARTE-Film“ vom „weißen Wal“ konsumieren mußte, in dem sehr auffällig die Vokabel „Moby Dick“ verwendet wird, heißt die Aktion meiner Umwandlung: „Metamorphose Mobi“ …!

Alle meine Bücher, die ich für ein paar Cent (das Geld ist nicht wirklich wichtig) über Amazon anbieten will (oder muß?), werden seit einigen Monaten dahingehend von mir umgewandelt, daß sie auf den E-Book-Reader dieser Erde lesbare Bücher werden. Der Name des Formats war mir seit Wochen unauslöschlich im Gedächtnis brennend, kaum also – als Wunder zu bezeichnen – was mir da geschah, als ich den Namen „Moby Dick“ hörte oder las. Man will vielleicht noch wissen wie das mit dem Dick im Namen des Wals ist: Nun – ich bin dick. Nachdem ich dreimal im Verlaufe der Jahre jedesmal immer wieder 50 kg abgespeckt hatte, war mein nun gerade jetzt zurückliegender Weg in die Gewichtsklasse der „Großen“ – bei 125 kg – Jetztzeit – gestoppt. Dick aber, als Name im Namen, bedeutet im Englischen/Amerikanischen „Richard“ – und damit oder in den angelsächsischen Ländern auch als „Dan“ bezeichnet – „Kur Kinder“ oder „junge Männer/Frauen“ – die „unreif“ noch, blind, dem Treiben Kurs ausgeliefert sind.

Der ungheimliche Hammer aber war, der Wal selbst.

 

 Von Rotterdam (Holland) aus kämpfte dieser „weiße Wal“ sich seit dem 18. MAI 1966 den Rhein hinauf. Er ist weiß – und das Jahr ist es auch, zumindest für mich. Seit Anfang des Jahres war ich nämlich verheiratet. Wir trauten uns in Weiß. Roy Black – sang in diesem Jahr (nach unserer Trauung) sein Lied: „Ganz in weiß – mit einem Blumenstrauß …“ – und kurz vor der Geburt unseres ersten Sohnes – meine Frau war im 8. Monat schwanger, gleitet dieses Wundertier schier einen ganzen Monatlang durch den Rhein. In Bonn erst, hatte er etwas Zeit und Muße – dort erst, in der deutschen Politik, dort wollte er wohl eine rassistische Botschaft los werden …

L-Viz – ein „neidisches“ Kind ?

Ein Video, das ich bei YouTube fand, das möglicherweise allen Interessierten oder auch Uninteressierten wie mich – ohne Gerichtsklagen abwehren zu müssen offensteht?

 

+++stopp+++Stents+++stopp+++Herzerkrankung+++

stopp+++Coronares+++stopp+++Neues+++

stopp+++Dämonendämmerung+++stopp

 

Das Ärzteblatt dessen Artikel (seltsamerweise?) ebenfalls (wie auch der weiße Wal) aus Rotterdam ist, hat mich auf eine Idee gebracht, wie – so dachte ich, wenn meine »Blätter«, Blätter wie dieses hier also, Ärzteblätter ganz besonderer Provenienz wären? Was wäre, wenn ich darum ein Mann in Weiß bin (ein Gott in Weiß vielleicht)?

Das zu behaupten wäre blasphemisch.

Denn ich bin Zeit meines Lebens immer – ein Mann in Schwarz gewesen.

Wäre es aber so, ja – hätte ich mich denn dann so sehr geirrt haben können?

Was aber bedeutet im analogen Zusammenhang jene Botschaft, die mich aus dem Film »Der weiße Wal« von Montag, 4. Juni 2012 um 18.25 Uhr erreichte, die in Kurzform dargestellt folgendes auszusagen angetreten war:

Im Mai 1966 also wird nicht alleine zum Erstaunen von Normalbürgern nur, ein Weißer Wal im Rhein gesichtet. Es staunten auch die (Wahl-) Experten dieser Welt. Auf seiner langen, über einen Monat währenden Reise kämpfte sich das Tier, das – und das ist die wichtigste Botschaft überhaupt – keineswegs Fisch ist, von Rotterdam bis nach Bonn.

Welch seltsamer Zufall, dachte ich gestern, als ich wie per Zufall anläßlich meiner Recherchen auf mein persönliches Unglück hinsichtlich meiner coronaren Erkrankung jenes Ärzteblatt im Internet fand in dem sie das Element »Titan« näher erläutern und wie es als Stent beim Menschen das Herz verändert, als ich sah, daß dieser Bericht aus Rotterdam kommt. Jenem Rotterdam aus dem auch der »Weiße Wal« kam ’66.

Was aber, so fragte ich mich weiter, suchte der einsame Belu_ga (Be… Lu… = Bernhard Lukat) ausgerechnet in diesem seinerzeit extrem verseuchten Fluß?

Egal zunächst, ich komme noch darauf zurück und werde beizeiten, die Unglaublichlichkeit der Verbindung der Mission meines Ururgroßvaters zu mir aufzeigen. Nach zweitägigem Aufenthalt in der damaligen Hauptstadt Bonn jedenfalls, drehte dieser „Moby Dick“ endgültig ab. Das aber heißt, er war am 14. 06. 1966 in Bonn.

Denn drei Tage später – am 18. Juni 1966 meldet die Schifffahrts-Agentur Dirkzwager, daß der Beluga (also ich) um 18.42 Uhr bei Hoek van Holland die offene See wieder erreicht hat. Der Name der mich neben der mathematischen Funktion die mich aus den Daten auf das Geburtsdatum des ersten Namens meiner Vervielfältigung elektrisierte war der jener Schifffahrts-Agentur – »Dirkzwager«, das Präfix benennt nämlich meinen 2. Sohn, der ist 1970, vier Jahre später allerdings erst geboren, sein Schwager muß dann wohl der erste weiße Sohn sein. Ein 1. Sohn, der blond und blauäugig, als Junge mit dem Erblicken des Lichts der Welt den weißen Wal in Bonn begrüßen durfte. Einen Wal also begrüßte der wegen seiner Geburt und einer vier Jahre später erst stattfindenden Geburt, den Rhein hinauf geschwommen war, und zwar bis nach Bonn. Einer Stadt, in der heute die holländische Mutter des/der Jungen lebt,

Um mich zu verstehen, und um den Namen der Schiffahrtsagentur »Dirkzwager« aus dem Holländischen in meine Jagdsprache übernehmen zu können, um ihn damit vielleicht dem Metasystem meiner »Rettungsarche« einzuverleiben, muß man nicht nur in meinem Sinne an ihn glauben. Man muß ihn hierzu als erstes verstehen: Zwager oder Zwagertje sagten die Schwestern meiner ehemaligen zu mir und drückten ihr holländisches »Schoenbroer« damit aus. Broer aber heißt Bruder, was der Junge mit dem Namen des Präfixes der Schiffahrtsagentur als 2. geborener ohne Zweifel wohl auch ist. Seltsam ist nur, daß man 1966 zur Zeit der Geburt des 1. Jungen mit jenem merkwürdigen »D« am Beginn des Namens vom 2. »D« noch lange nichts wissen konnte.

Und »schoen« (ßchon gespr.) heißt auch sauber – das aber ist rein, und im Rhein schwamm damals  wer ?

Die Stichworte dieses »unsauberen« Essays sind, Weißer Wal – Arzt, Ärzte, Ärzteblatt, 1966, Rhein, sauber, Fluß verschmutzt wie nie zuvor, 666, Roy Black – Bergmann, meine Bergmanns-Tätigkeit aufgeben, Ganz (Gans) in Weiß – mit einem Blumenstrauß …, nicht mit einem „(Gans-)“ Vogel Strauß – oder doch? Vielleicht war der F.J. Strauß, Vollblutpolitiker im Bonn von 1966, das Urbild als Metapher für einen »fechtenden«, ‚Strauß-ausfechtenden »Vogel« der dicke Eier legt?‘ Und vielleicht hat der Begriff »Metapher« mit »Meta« zu tun, mit meinem Metasystem und womöglich steckt auch der Sinn von »Tapfer« in ihm – etwa so – : »Mit tapfer« – und könnte ein »Soll-Dat‚« wie ich, unwissentlich blind, ein Arzt gewesen sein?

Ein Saubermann, der als Chauvinist den Rhein säubert?

Was aber wäre denn dann der Rhein.

Ist er dann vielleicht die Metapher für Leben?

Etwa so womöglich wie »Margot Werner« es in einem Interview ausdrückte, als sie ihr Leben mit einem Fluß verglich der …

Und war mein Rhein unter einer solchen, vergleichenden Prämisse, nicht im Bergbau? War ich nicht tatsächlich »black«, der Dreckigste, unter der Sonne?

Könnte man mein Aussteigen aus dem Berg – nicht als Reue (Roy) sehen, mein »Aussteiger«-Dasein nicht der »Roy-Black-Phantasien« wegen begründen(n)?

Was bedeuten die Namen meiner Zeit unter den Jagdaspekten eines Dämons der die Sonne sogar einsetzt um mich berühmt zu machen.

Winni, ein Name mit Ursprung in Wales (Wal/Fisch), Frau des Afrikaners »Mann-DE-la« und wichtigerweise – einer Person zugehörig die in meinem holländischen Umfeld lebte.

Margot und Werner …?

Weih Land – Der Schmied …?

»Waffenschmidt«, Kohl, Brandt, Schmidt …?

Braucht ein Bruder der Wal-Waffe Kohl(e), warum taucht der Vorname meines Bruders immer wieder bei den Männern der »Waffen« meiner Provenienz auf …?

Wer ist jener „Mar Gott“ und wer bewaffnete den ehemaligen Verteidigungsminister Wörner (Werner), wer weiß – daß in meiner Familie ein Mann Namens Werner die »Bildung« personifizierte, ein Mann der als »Justitiar« bei BP arbeitete und Zugang zu höchsten Stellen des Umfeldes von Nach-Kriegs-Krupp hatte …

Wer aber weiß, daß ich mit meinen blauen Augen schon Tore für D geschossen habe?

Und wer vermutet beim Wort »geschossen« Kriegerisches?

Wer denkt an Kriege und Unsauberkeiten angesichts meiner »Schwimmirrfahrt« im Rhein?

Wer weiß, daß ich wenige Jahre später über einen politischen Freund (MDB) häufiger das Bundeshaus in Bonn aufgesucht habe?

Wer ist imstande Schmutz als Schwarz zu sehen oder das Ganze auch reziprok ohne Vorurteil als Sprachgebilde meiner Jagd verstehen zu können?

Wer weiß von meinen gedanklichen Bemühungen die Sonne für den Menschen als unerschöpfliche Energiequelle einsetzbar zu machen?

Wer weiß davon, daß ich dabei auf Kurs Hilfe rechne?

Wer kennt die griechische Mythologie wie ich, legt sie unter den ewigen Maximen Kurs aus?

Wer ordnet die undurchschaubaren Sagen richtig zu?

Welchen Sinn hat Titan und was macht es wie lange – in meinem Körper?

Wer weiß, daß Ti auch Tea sein könnte und damit der englischen Bezeichnung für Kur nahekommend ist?

(Ti) Tan-te …?

Wer weiß davon, daß ich Kur wirklich aus den Weltraum jagen werde?

(Mon) Tan-Union …!

Ti (ital.) …

Wer ist imstande sich vorzustellen wie ich das real machen werde?

Wer weiß davon, daß ich nicht angeberisch verrückt bin, sondern schlau?

Sind die Waffen des Geistes wie Descartes sie für den Beweis seiner Existenz bemühte gefährlich für Kur?

Geh‘ nie schlafen !

Kann ein toter Denker noch Wunder bewirken?

Ist Sokrates tot? – Wer kennt den Inhalt meines „Sch.-Bechers“?

Bernhard Malinkewitz

PS: Die nachfolgend kreierten Hyperlinks führen Sie in die Vorwelt meiner Gedanken zu dem hier nun manifestierten Essay:

Mein Herzinfarkt

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

Seltsam-spezielle Buchbesprechung: Ärztin im Sonnenwind

Seltsam-spezielle Buchbesprechung: Tadi fuhr zu Sigrid aufs Zelt

Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

BM

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, In eigener Sache, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Politik, Politik und Terror, Schauspieler | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Moby Dick oder Was machte der weiße Wal 1966 – meine weiße Hochzeit symbolisierend im Rhein

Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

 

 

+++stopp+++(3)+++stopp+++Kur-Attacke+++(3)+++stopp+++Herzinfarkt+++(3)+++stopp+++Genau 1-Jahr nach Hirninfarkt, nun Herzinfarkt+++stopp+++(3)+++stopp+++ist das die Wende+++stopp+++der Wendepunktfrage meine Männlichkeit entgegengesetzt (!)+++stopp+++legt er mich brach?+++stopp+++was ist passiert?+++stopp+++(3)+++Universitätsklinikum zu Aachen+++stopp+++teuerste Klinik Deutschlands+++stopp+++weltbekannt+++stopp+++Aufenthalt nach Herzinfarkt+++stopp+++kuronare – nein(!?!)+++stopp+++Coronare Herzerkrankung schwerster Provenienz+++stopp+++(3)+++ steckt Cor/Kur dahinter?+++stopp+++was bedeuten die ganz akut aktuellen coronaren Sonnenwinde+++stopp+++die momentan+++stopp+++auf die Erde zu rasen+++stopp+++ …

 

Sonnensturm rast ganz aktuell auf die Erde zu

 

Zitat Welt-Online: Samstag soll ein starker Sonnensturm auf die Erde treffen.

Die Weltraumagenturen Nasa und Esa und die US-Wetterbehörde NOAA kündigen an, dass sich der Sturm am Donnerstag von der Sonne gelöst hatte und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Erde rast. Ende Zitat Welt-Online

 

Mein analoges E-Book wird hier offenbar ebenfalls ganz aktuell aufgewertet.

Ich kann nichts dazu.

Ich bin Opfer.

In meinem Buch »Ärztin im Sonnenwind« wird dem Protagonisten von einer Ärztin das Herz durchgemessen.

Da geschieht indes noch sehr viel mehr von dem was ich seit meiner Jugend erlebe.

Zeichen und Wunder wie die Welt sie noch nicht sah, sind von Cur/Cor/Kur dem Dämon den ich seit sehr langer Zeit in geheimer Mission jage – im Zusammenhang mit meiner schweren, ganz ungemein aktuellen, koronaren Erkrankung inszeniert.

Lesen Sie mein Buch – wenn Sie wollen oder lassen Sie es. Es ist egal. Der Dämon bläht sich auf. Er will seine Macht demonstrieren. Ich aber werde ihn jagen bis feststeht – ob der Mensch das Universum beherrschen wird oder er …?

 

Ärztin im Sonnenwind

Thema: Die Sonne des planetarischen Systems in dem die Erde kreist ist krank, sie bringt dem Menschen Gefahr, will ihn verlieren

Beschreibung: Die Sonne des planetarischen Systems in dem die Erde kreist, bringt dem Menschen Gefahr. Es kann sein, daß eine unbekannte Macht, eine Kraft vielleicht, die auf kindliche Hirne etwa mit dem Maßstab eines großen Zauberers nur vergleichbar wäre, die Sonnentätigkeit beeinflußt. Daß solcherlei astrophysikalische Vorgänge aus geheimen und heimlichen Quellen des Alls angesteuert werden können. ist den Menschen von Ten-Ya schon lange klar. Den Menschen der Erde (Irda) ganz und gar nicht. Daß eine seltsame, auf den Welten Ten-Ya’s unbekannte – Macht, diese heimlichen und lange schon gesuchten Quellen nutzt und so steuert, daß ihre, der Macht – Vorstellungsformen also, Wirklichkeit werden, ist niemandem bekannt, weder auf Ten-Ya noch auf der Erde oder auf Irda. Daß diese Macht indes seit der Entstehung des Sonnensystems existent ist und sich beständig weiterentwickelt hat, würde man spätestens dann erkennen können, täte man sich mit noch unerkannten Besonderheiten des Planeten Merkur befassen. Die Mittel dazu gäbe es merkwürdigerweise indes auf Irda. Die Erde oder Irda ist im Sonnensystem eine Parallelwelt zu Ten-Ya oder – von der Erde (Irda) aus betrachtet, ist Ten-Ya eine Parallelwelt zu einer arg noch unterentwickelten Erde (Irda, nicht – ihr da! Oder Irr‘ da, verrückt oder verirrt …). Technisch, kulturell und zivilisatorisch ist Ten-Ya der Erde um eine Milliarde an Jahren überlegen. Ein einziger Umstand im All könnte diesen Unterschied indes wettmachen, auf der Erde gibt es Menschen, die kennen den Dämon Kur – jenes Wesen das koronar in die Herztätigkeit des Menschen eingreifen kann …, mir wurde ein sog. Koronar-Stent eingesetzt, ein Stück Metall aus Titan, einem Element dessen Material in meinem ganz aktuell auf dem Schreibtisch befindlichen Roman eine große Schlüsselrolle spielt …

Übrigens, wenn Sie den Link anklicken den ich bei dem Begriff „Koronar-Stent“ eingepflanzt habe, werden Sie eine Überschrift in dem aufkommenden Ärzteblatt sehen, die – ich bin zu 100% davon überzeugt, meine Metatechniken nutzt: „Mehr Konkurrenz bei Koronar-Stents“, Sie sehen an den fetten Auszügen was ich meine. Und glauben Sie mir ruhig, wenn ein renommiertes Ärzte-Magazin solch auffällige Überschriften produziert, dann wird wohl auch schon mehr von meiner Meta-Technik im Pressewald vorhanden sein. Ob das erstaunlich ist und eventuell unheimliche Nachahmer meint die eigentlich Plagiatoren sind kann man nur mit seinem eigenen Gewissen abklären.

Bernhard Malinkewitz

PS: Ich bin noch sehr geschwächt und dennoch in Eile …, verzeihen Sie ihm wenn Sie können, aber – ich kenne ihn wirklich.

PPS: Am Donnerstag soll der Sturm sich von der Sonne gelöste haben, heute ist Samstag (14-07-12) und er ist beinahe da. Die Nachrichtenagenturen bringen aktuelle Meldungen während ich schreibe …, der Anschein, daß ich seltsam metaphysischen Kontakt zum Nachrichtensprecher haben könnte ist enorm angewachsen, laße ich mich am Ende doch täuschen oder wird meine Erfahrung ihn besiegen ?

Oberhalb finden Sie in den Menüs – im Reiter ELITE – einen Überblick über mein E-Book Angebot bei Amazon. Der Reiter ELITE enthält einen Unterpunkt der ‚Kur’s E-Bookreihe bei Amazon‘ heißt, dort – wenn Sie wollen, halten Sie den Zeiger der Maus ein wenig an, Sie werden dann die einzelnen bei Amazon bislang im Kindle-Format erschienenen E-Books aufrufen können, um sie hier ihrer Spezialitäten wegen unter die Lupe nehmen zu können.

Viel Glück – Ihr BM

Die fast fertige aus aktuellem Anlaß (Sonnensturm auf die Erde) erstellte Beschreibung zu Ärztin im Sonnenwind finden sie hier

 

Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

BM

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Atome, Elemente, Planeten, Sonnen, Galaxien und mein aktueller Herzinfarkt

! Herzinfarkt … Was nun?

+++stopp+++(3)+++Kur-Attacke+++(3)+++Herzinfarkt+++(3)+++Genau 1 Jahr nach Hirninfarkt Herzinfarkt+++stopp+++(3)+++Wendepunktfrage+++stopp+++legt er mich brach?+++stopp+++was ist passiert?+++stopp+++(3)+++Universitätsklinikum zu Aachen+++stopp+++Aufenthalt nach Herzinfarkt+++stopp+++kuronare – nein(!?!)+++stopp+++Coronare Herzerkrankung schwerster Provenienz+++stopp+++(3)+++ steckt Cor/Kur dahinter?+++stopp+++ …

Drei große Romane, mit verstecktem (3) Essay-Charakter – um die Spannung nicht zu vermindern – versteckte (3) ich den Charakter, baute die Beweise in spannende Handlungen ein und arbeite zugleich an weiteren Kurzgeschichten, Novellen, Balladen, Gedichten oder Artikeln etc., könnten die Ursache für die coronare Erkrankung die mich befiel sein?
Denn – nachdem ich im Klinikum eingeliefert war, standen urplötzlich oder nach dem ersten Rundgang durch das große Haus viele der Probleme die ich bei meinen aktuellen Arbeiten zu bewältigen habe in einem Licht da, das mir den Weg einleuchtet den ich zu beschreiten habe, um spannend und informativ zugleich – erzählend zumal, »Cor-roh-Narr« beweisen zu können.

Das Wichtigste wie mir scheinen mag – ist indes womöglich aber doch jene meine Computer-Arbeit, die erst-einmal nur etwa 400 meiner Bücher für die E-Book-Angebote bei und von Amazon aufbereitet. Bei dieser Arbeit geht es in der Hauptsache darum, meine »normalbuch-Geschichten« so umzuarbeiten, daß sie z.B. auf dem normalen Computer oder aber für unterwegs vielleicht – auf dem Tablet-PC lesbar werden. Dazu braucht der Rezipient lediglich also entweder einen Computer oder ein Tablet.
Hätte ich ein akzeptables Verlagsangebot vorliegen wäre dieses Umarbeiten zum E-Book wohl erst später gekommen. Da ich seit über 30 Jahren neben all meiner schriftstellerischen Arbeit keine Zeit (nicht einmal eine Minute) für eine Verlagssuche aufgewendet habe (ich dachte immerzu ich sei gezwungen, alles alleine zu machen), schien mir die Amazon-Idee der Verbreitung von Literatur über das E-Book-Prinzip die geeignetste zu sein – meinen Vorstellungen adäquate Gestalt zu verleihen.
Natürlich werde ich noch andere E-Book-Formate gestalten (Sony etwa), auch weil ich so viele Leser als möglich ansprechen will, ob aber meine Kräfte ausreichen werden, nun noch, nach jahresabständlichem Hirn- und Herzinfarkt und mit daraus resultierend fragendem Blick auf das nächste Jahr – um dort etwa zu erkennen – was – mich dann wohl und dann und danach noch treffen wird bis … – das – bleibt abzuwarten.

Bevor ich diesen Zwischenbericht zu meinen Essays beende – möchte ich noch kurz anreißen, was ich denn (vor meinem aktuellen Herzinfarkt) in wenigen Tagen aus der Feder fertiggestellt hätte – um es hier publik zu machen.

1966 habe ich in weiß – in Holland/Niederlande – im weißen Januar geheiratet. (Zufall ?)
1966 sang ein sehr bekannter deutscher Schlagersänger (Roy Black) »Ganz in weiß« (Zufall ?)
1966 schwamm von Holland (Rotterdam) ein weißer Wal den »Rhein« hinauf drehte bei Bonn am Tage der Geburt meines 1. Sohnes um in die Freiheit der Meere zurückzugelangen und brachte dabei eine unvorstellbare Zukunftsvision in meine Jagderlebnisse (Zufall ?). Mit dem Namen einer holländischen Firma die eng im Umfeld des dortigen Königshauses arbeiten durfte, brachte er den Namen meines 2. Sohnes ins Spiel (Zufall ?). Eines Jungen – der neben dem ersten Jungen, vier Jahre später (Zufall ?) erst zur Welt kam, dessen Name genau wie der »weiße« Name des erstgeborenen mit D beginnt (Zufall ?).
Warum, so frage ich, wurden und werden weltweit oder raumnahe – in jedem Falle aber immer in Vergleichen zu mir, aufsehenerregende Geschehen inszeniert, die oftmals – nicht, aus menschlicher Machart sein können (Zufall ?).
Gab es 1966 schon Wale-Lenksender?
Wieso war gerade Rotterdam – die Stadt also die »rot« in ihrem Namen neben dem holländischen »rott« (dt.: schlecht, schmutzig, faul, verrottet ? – Zufall ?) trägt, und die wegen der Bedeutung des letzteren von »Hit-Lehr« so schändlich bombardiert wurde der Ausgangsort des weißen Wals? (Zufall ?)
Was vergleicht denn eigentlich rot und weiß in diesem seltsamen kur’schen oder coronaren Zusammenhängen?
Was sagt die Zahl 66 – in diesen Zusammenhängen aus?
Was bedeutet es, daß ich seit 12 Jahren in einer Wohnung wohne deren Hausnummer die 66 ist? (Zufall ?)
Um den 14. herum oder genau am 14. – drehte der Wal ab – warum? (Zufall ?)
Was bedeutet die 14 ?
War sie nur als Hausnummer meines Geburtshauses wichtig? (Zufall ?)
Vielleicht, um einen weiteren Beweispunkt in diesem Wa(h)lzusammenhang auf mich zu setzen?
Deutet sie womöglich auch den Sinn, »für-zehn« an? (Zufall ?)
Wenn ja, was bedeutet das?
War das Jahr 1966 das Jahr das sehr früh den erneuten Niedergang D.’s andeuten mochte? (Zufall ?)
Wer kennt denn noch den rasanten Aufstieg der »D-Nation« nach 1954 ?
Wer weiß vom Rhein?
Von reiner als weiß?
Und wer – in diesen Sauberkeitszusammenhängen von Unschuld? (Zufall ?)
Wer davon, daß der Vater der D-Flüße – verschmutzter war als alle anderen? (Zufall ?)
Wer weiß von meinen »D-Flüßen«, von jenen die den Namen meiner Söhne die Initialen »DM« einbrennen wollten (-warum wohl? und warum -Mark-, Teilname f.d. 3. Sohn), wer weiß davon, daß man – mich, zu erkennen begann – und ich alleine darum, den Mäander des Flußes der Namen meiner Söhne, etwas schrägschlau an „anderen Schafen“ orientiert, dann aber ihren stetigen Fortgang doch abänderte – als der dritte Sohn zur Welt kam?
Wer weiß davon, daß ich urplötzlich schlauer sein mußte – als je zuvor – im Rahmen meiner Mission?
Wer weiß also, daß der Vorname meines dritten Sohnes reziprok mein Geheimnis spricht: »MD« – anstelle – »DM« ?

Wer weiß davon, daß ich 21 Söhne wollte (Sipp-Zehn & Vieher) ?

Und wer weiß, was ich hier oberhalb meine?

Und – wer, welcher Mensch der heutigen Zeit, will den Euro (das könnte übrigens ich sein, ich – der EU-Roh!) denn nun doch wieder gegen unsere DM eintauschen?

Wer weiß, daß eine Aufklärung wie meine (Arche/ELITE), niemals mit der Türe meiner Mission, ins Haus (F)fallen darf ?

Würde ich also ohne ausreichendes Fundament oder Unterbau (vereinzelter Vorverrat (:), häufig da und immer wieder dort) mit der Türe meiner Mission in nämliches Haus (F)fallen, könnte es durchaus sein, daß wer mich, „Spiderman“ nennen täte, „Spiderman (3)“ Vieh leicht, am Gewebe alsbald dann entschwebend ?

Der Architekt ‚Mies van der Rohe‚ der am 27. März 1886 (ich am 31./1946) in Aachen geboren wurde – also 60 Jahre vor mir – baute Wolkenkratzer und steht nicht nur im Prinzip für eine Teil-Mission zu meiner gerade. Seine Wolkenkratzerschluchten könnten wahre Spiderman-Armeen animierend zeugen, den Menschen zu retten, ihn in die Arche zu bringen …

„Roher Mist“ – ungeschickt, dumm und brutal veranlagt ist Ursache für Coronares wie bei mir, nicht etwa die ‚Mies van der Rohe‚ dieser Welt, deren moderne „Archen“ Wohnhäuser sind die überleben lassen, selbst – ganz hoch, in den Wolken etwa.

Wer weiß davon, daß Hollande, der französische Premier, das Heimatland der Mutter meiner »DM’s« und damit sie selbst – symbolisiert?
Wer weiß davon, daß Angela Merkel einen schwiegertöchterlich weiblichen Teil resoluter Provenienz aus den DM-Flüßen meiner Familie spielt, die den Finanzhaushalt handhabt?
Wer davon, daß mit dem Symbol von Merkels »Schwiegermutter – Hollande«, außerdem der Name der »Trikolore« oder eben das Symbol der »Marianne« die ökonomisch-finanziellen Prozesse des derzeitigen Europa gestützt werden?
Wer erkennt des französischen Präsidenten Taktik, die Achse Paris-Berlin zu entweihen? (Zufall ?)
Wer ahnt, daß Kur oder Coronar der Herzinfarkter – die Schulden der Südländer durch uns, auf unsere Kosten also abbauen will? (Zufall ?)
Wer von uns ist dafür das schuldenträchtige, flotte Leben – wenig fleißiger Leute, zu finanzieren?
So vielleicht sogar, daß es letztlich unerträglich schwer – zu unseren Lasten nur geht, und zwar »bis alles in Scherben fällt«?
Wer weiß noch davon, daß der Deutsche, Arbeit – als solche, früher – häufig frivol skandierte: »Der Deutsche lebt um zu arbeiten, der Franzose arbeitet um zu leben«?
Wollen wir auch unter solchen Prämissen-Gedanken vielleicht doch zurück zur Mark?
Oder könnte es sein, daß meine Jagderlebnisse, meine »Hirninfarkte und meine Herzinfarkte« mir, einen Gold- und Geldsegen ganz anderer, ja – vielfach unvorstellbarer Art zuteil haben werden lassen? (Zufall ?)
Könnte es sein, daß meine Sprachvermögen – meine Arche bauen? (Zufall ?)
Ein Gefährt, das uns alle in Sicherheit bringt? (Zufall ?) (alle: s. Costa Concordia)
Bernhard Malinkewitz (Zufall ?)

PS: Die Zahl meiner Bewunderer und Leser steigt beständig. Jetzt, so dachte ich eigentlich nicht erst seit heute, könnte ich unter Ihnen womöglich bald jemanden finden, der fleißig ist und imstande, in (Fern-) Kontakten einen Teil meiner Arbeit (mit-) zu gestalten?

Hier bekommen Sie einen kleinen Überblick über meine ELITE-Arbeit auf Amazon. Sie werden sehen in welcher Eile ich versuche ganz neue Videos – noch Herzinfarktkrank – ad hoc ohne Vorbild, Vorgabe, Manuskript oder gar Vorbereitung zu erstellen und an den Disskussionsvorgaben die mit-reden lassen erkennen, daß ich vorwärts strebe Sie zu informieren, um Sie teilhaben zu lassen, an dem größten Wunder das die Erde je sah, das ich Ihnen allen offenbare, weil ich der größte Augenzeuge aller Zeiten bin.

BM

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Innerdeutsch, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Terrorismus | Kommentare deaktiviert für ! Herzinfarkt … Was nun?

Schwarzer Tea-No und Heißer Sand

BM & BM – Die Initialen meines Namens

Staatsaffären, Intrigen, Parteipolitik und Medien-Macht (MM)

 

Das erste BM steht für Bernd Müller – das zweite für Bernhard Malinkewitz

 

IBM – ein Firmenname der mich als iDötzchen beweist – BMW – ein Firmenname der mich als einen auf dem Weg befindlichen  Erwachsenen beweist und BMI, die Tochter der deutschen Lufthansa die den Briten überlassen werden wird, steht neben dem Bundesministerium des Inneren, ebenso exemplarisch für das von mir angestrebte Ausweisen des hier erfassten Paradigma wie also die beiden Firmen vom Beginn dieses Absatzes.

Dieser Essay befasst sich nicht zuletzt darum, mit aktuellen Geschehen des Kur’schen Wirkkreises respektive der Kurschen Wirkkreise die Politiker und Militärs, Geistliche und Atheisten etc. nicht alleine durch den Umstand der Pressefreiheit, des Presserechts oder des Pressekodex bedrängen und oftmals qualvoll in Not zu bringen haben.

„Rüg‘ Dritte!“ –könnten aus dem Inhalt ihrer Begrifflichkeit hergeleitet, die heimliche Anmaßung sein, unter deren Fuchtel der von mir erkannte Dämon Kur Rücktritte inszeniert, inszenieren will oder anblufft, um mit dem Mittel der Drohung das zu avisierende Damoklesschwert faszinierend sensationell aufbauschen zu können.

Um hier schon anzudeuten, wohin ich den Zug dieses Artikels zu lenken gedenke, mag ich an einigen wenigen ganz aktuellen Beispielen Kurs desaströse in Menschenverachtung ausufernde Zeichenpolitik andeuten. Nicht alleine der Generalsekretär der FTP trat dieser Tage zurück, auch des Präsidenten Obamas Stabschef tat es und in der Schweiz wird der dortige Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand des Insiderhandels verdächtigt, der deutsche Bundespräsident wird von den Medien waidwund gejagt und in Neuseeland – dem Land dieser Erde, das mir die meisten Zeichen Kur’scher Provenienz beschert, wird ein gewichtiger Vertreter der Internet-Mafia zu einem kurios wirkenden Rücktritt von seinen Geschäften gezwungen:

Kurs Beweggründe faszinieren sich aus seiner “Zeichenwut” – aus seinem, spezifisch zieltechnisch orientierten Mitteilungsdrang und den Denk- oder Sprachkulturen des Menschen, die er immer und überall im Zusammenhang mit der Jagd nach dem “Dollar” verbindet. Darum darf man etwa manche verbale Rücktrittsdrohung so verstehen, als sei der Drohende getreten worden, hierdurch so sehr lädiert indes, daß er nun mehr bereit ist zurückzustrafen, indem er jetzt ganz feste die Umwelt etwa tritt, die bekanntlich von so manchem Rücktritt Leidtragende gewesen war: Zitat Berliner-Zeitung: „Zürich –   Ähnlich wie der deutsche Bundespräsident Wulff will jetzt auch der Präsident der Schweizer Nationalbank Dokumente veröffentlichen. Philipp Hildebrand steht im Verdacht des Insiderhandels und tritt mit sofortiger Wirkung zurück.“ Zitat-Ende

Und da war noch ein Phillip der dieser Tage von sich Reden machte, einer, der im weiteren Verlaufe dieses Artikels eine unglaubliche Rolle spielen wird: Philipp Rösler und die Partei der er vorsteht ist hier nun in einer Art Vorspann gemeint. Nämlicher wehrt sich dieser Tage vehement gegen die Bedrohung die nach seiner Ansicht durch die aktuelle Diskussion um die Transaktionssteuer auf Europa und Deutschland zukommt, und in Dirk Niebels, seines Parteifreundes Ressort – werden, die Medien deckten es auf, massenhaft diverse Anhänger der FTP offenbar mit Brot und Arbeit versorgt, in erster Linie darum – wie man seitens der Medien meint, damit sie alle, für später, einen Rentenanspruch verwirklichen können. Und der neue General der FTP läßt sich kurz nach seinem Amtsantritt dergestalt über seinen Vorsitzenden Rösler aus, daß er diesem in einem Magazin-Interview „Weichei-Qualitäten“ nur – und sonst nichts – bescheinigt, und hat wenig später nur die Stirn, mit jenen ewig obligatorischen Sätzen die davon sprechen, daß es so keinen Zusammenhang für seine Worte gäbe – nämliche zurückzunehmen. Der Clou der Geschehen dieser Tage aber – ist um Bundespräsident Christian Wulff herum aufgebaut. Da scheint meiner Ansicht nach – zumindest für die politische Atmosphäre der Bundesrepublik eine Jagd ohne Beispiel entbrannt zu sein. Mir schien es so, als hätte der Springer-Verlag eine seltsame Jagdsaison eröffnet, derem “Concordia-Halali” alle, ja alle Medien – zunächst, folgten.

Schier jeder Journalist von Rang und mit Namen beteiligte sich alsbald an merkwürdig anmutenden Formen der Auslegung des deutschen Presserechts, der Wahrung von Persönlichkeitsrechten, der Wahrnehmung von Sitte, Fairness und Anstand, dem Verständnis des Pressekodex  und der Verantwortung für unser Land wie ich es noch niemals vorher jemals erlebt  habe.

Sie alle wollen eigentlich immer Königsmacher sein. Ihr Verständnis von Freiheit geht sehr oft über das Maß welches zwischen Verantwortung und Charakter einerseits und der Wahrung der Interessen der Öffentlichkeit im Hinblick auf eine Informationspflicht die Nutzen bringen muß und Schaden abzuwenden hat hinaus, schlittert in ein gefährliches Maß der Selbstüberschätzung, Arroganz und Überheblichkeit – um in Profilneurosen zu enden. Sie alle vergessen oder vergaßen indes, bei aller Wahrnehmung von Pflicht und Wahrung des öffentlichen Interesses, daß sie selber zu oft, simple, einfache Menschen ohne wirkliches Profil nur sind.

Zu viele Journalisten vergriffen sich für meinen Geschmack – zu Anfang „ihrer Jagd“ auf den Bundespräsidenten, nicht nur an ihn – und nicht bloß im Ton …, zu viele Neurotiker als journalistisch wirksame Mediengestalter vergaßen die Vorgaben des “Alphatieres” avancierten selbst dahingehend und zogen wie in einem Hammelherdentriebphänomen verbunden den Rest der Gemeinschaft nach. Alsbald-schon eingeschossen, nun nach allem suchend – was überhaupt, im Umfeld des BP kreucht und fleucht – die teilweise auch banalen und wenig bis gar nicht interessierenden Geschehen wie etwa: “…und da hat er wohl auch noch einen Kaugummi geschenkt bekommen!” –auf eine “schwarze Liste” zu bringen, die eigentlich Übles gegen uns alle bewirken sollte (Deutschland, das sind wir!”), nicht etwa wie ich sie empfinde (so dumm wäre man doch wohl nicht!”) – “Schande”, und zwar über die Kleingeistige, wenig generöse, verantwortlich gesittete Zunft der in diesem Falle seltsam – anklagenden Journalisten – zu bringen.

Schulen Sie einmal den kürzlich verstorbenen Dichter „Ernst Jünger“, greifen Sie in ihrer Familie einmal interpretierend den Begriff „Stahlgewitter“ – aus Psyche, Geist, Emotion, Inhalt und Persönlichkeit auf, nachdem Sie ihn zuvor dort erst-einmal ohne Bezugnahme zur Diskussion gestellt hatten und führen Sie anschließend die gleiche Aufgabe noch einmal durch, dieses Mal unter den Maximen von christlicher Kultur und persönlicher Beteiligung. Sie werden nicht glauben können, wie sehr sensibel man für Fairness werden kann.

Eine Fairness die dem Bundespräsidenten ganz langsam nur zu Teil zu werden scheint. Jetzt, wo sein Kind im Brunnen liegt, mit einem Bade ausgeschüttet, das sich in einem Anrufbeantworter befand, von dem her die Hatz entbrannte. Aus dem die Worte des Begriffs der „DROHUNG“ schier jeden zum Mitläufer der Bildzeitung gemacht hatten, von welchen nun indes der stellvertretende Chefredakteur dieser Tageszeitung sagt, daß es doch wohl Geschmacksache bloß sei – sich, bei den Worten des BP bedroht zu fühlen.

Ethik, Moral, Würde, Anstand, Persönlichkeitsrecht, Staat und Verantwortung, sind für Herrn Wulff keine Schlagworte – für Herrn Wulff bestimmt nicht, und ganz sicher auch nicht für unseren Bundespräsidenten, den die Gaukler dieser Republik zu einem Rücktritt bewegen wollen wie er ungerechtfertigter kaum nur sein kann.

Wie ich in diesen Zusammenhängen darauf komme die Wahlen des Weltverbands FIFA, bei welchen es kein deutscher Fußballer in die Mannschaft des Jahres 2011 geschafft hat, metaphysisch zu werten, kann ich nur mit Intuition ausweisen, Kur, so glaube ich, hat hier tatsächlich „ressor- und fachübergreifend“ seine Klauen im Spiel. Jeder Gedanke an „Korruption“ oder Machenschaften wie sie immer wieder auch „Sepp Blatter“ dem „Chef“ der FIFA angelastet werden, ist mir abhold. Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller hatten es einfach nicht in die Endauswahl geschafft, so etwas als seltsam zu bezeichnen, wäre vielleicht doch unfair auch – oder?

Aber Fairness hin und Unfairness her, ich weiß bis hier her noch nicht zu sagen, ob jene Hetz-Journalisten nicht vielleicht doch noch einmal die Schulbank drücken sollten, die Augen endlich auch technisch öffnen zu können, wie es sich für vermeintliche Profis gehörte – sie – sogestalt dann allerdings wirklich auch aufstehen zu haben. Vielleicht würden dann „schlaue Spitzfindigkeiten“ (Süddeutsche) wie die von einem Präsidenten „Laokoon“ (in meinem Buch: siehe weiter hinten), auch in einem anderen Licht zu sehen sein.

Übrigens: Im Verlaufe der Arbeit zu dieser essayartigen Betrachtung, habe ich eine Menge „Randnotizen“ (ANNOTATIONs) machen müssen, Notizen die für den weiteren Verlauf der Arbeit überhaupt gedacht waren. Die meisten habe ich für das Buch an dem ich im Moment arbeite umgesetzt und also hier gelöscht. Einige aber sind dieser „Lesesicht“ erhalten geblieben. Ich habe sie unverändert an den Stellen belassen, an welchen ich eigentlich einiges mehr noch zusagen gehabt hätte, weil ich denke, daß meine ganz persönliche Arbeitsweise sichtbarer wird hierdurch.

Das I das vor BM stehend IBM aussagt

Wikipedia-Zitat, Zitatbeginn: „I-Dötzchen, I-Dötzken. Die – für mein Empfinden, wohlwollende Bezeichnung I-Dötzchen stammt ursprünglich aus dem Rheinland, ein kleines Kind wird im rheinischen Dialekt als Dotz oder Dötzken (Dötzchen) bezeichnet. Die Erstklässler werden I-Dötzchen genannt, da früher bei der Vermittlung der deutschen Schreibschrift in der Schule zumeist der Buchstabe „I“ als erster gelehrt wurde. Die Bezeichnung I-Dötzchen hat sich zwischenzeitlich über die Grenzen des rheinischen Dialekts ausgebreitet. (…) Das Wort „Dotz“ bezeichnet einen Punkt, also „i-Dotz“ den i-Punkt: besonders klein. Wir finden diese Bezeichnung auch im englischen „Dot“. Kinder spielen mit „Dötzken“, also kleinen Murmeln (=wie Punkten). (…) Es hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts auf Kosten anderer Wörter immer weiter ausgebreitet: I-Köttel verschwindet, I-Mimmschen ebenfalls. Selbst das I-Männchen oder I-Männeken taucht im Rheinland nur noch relativ selten auf. Auf einer neuen Sprachkarte des Amtes für rheinische Landeskunde des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) lässt sich die letzte Phase dieser Entwicklung nachvollziehen …” Zitat-Ende

Sokrates wußte, daß er nichts wußte, er empfand sich bis zum Schierlingsbecher eigentlich also – als ein Punkt – einer Lebensschule bloß, und mein – bis in die I-Dötzchen-Zeit – zurückliegendes Leben zeigt Punkte an, die in meiner Sammlung so zusammenwuchsen, daß sie schier sokratisch werden mußten. Eine Sammlung die ich ELITE (sprich: Ileit) nenne, die als mein Œuvre gleichzeitig – das Kreuzfahrtschiff ist, das als meine Arche die “Wellen” der Lebensräume durchmißt wie vor mir und nach meinem Wissen lediglich der Italiener Marconi nur die Ströme, Ozeane und Meere zu durchmessen in der Lage war. Zeit – also und jedoch, die ich verschenke, ist die Zeit meines Lebens, nicht indes jene meine sozial-intime Zeit – die einem bürgerlichen Wohlstand huldigt, der aus christlich liberaler Gesinnung die einzige Möglichkeit für den Menschen – auch in mir – ist, in wirklich wahrer Würde zu überleben.

Der erste Diener unseres Staates – der so sehr viele Pflichten zu verantworten hat, Pflichten, die ihm seine – oft auch persönlich-private – Zeit abverlangen, muß in und unter den Umständen adäquat zu verstehender Würde nämlichen nachkommen können, nicht zuletzt um unsere Interessen wahren zu können. Ihn, als Junge oder Boy sehen zu wollen, der nicht bloß um ein Taschengeld verlegen ist, schlüge das Gesicht Deutschlands grün und blau ohne, daß er selbst sich diese Schläge gefragt hätte.

Ein Boy oder Junge, war ich indes, war ich lange über die Zeit des I-Dots hinaus. Der Begriff bezeichnete außerdem in den Zeitaltern weißer Herrschaft, tatsächlich einen jener schwarzen Diener, die der Herrschaft untertan waren, bezeichnet nicht, Würdeverfehlungen am “schwarzen” Präsidenten dieses Landes, das noch immer keine Bananenrepublik ist, obwohl es neuerdings dorthin zu grünen scheint.

Ich war solch ein Diener mit dem ersten BM und bin es mit dem zweiten BM noch.

Mit dem ersten BM war ich das Kind der Grube für Kohle – protegiert durch meinen Pa – er war seit 1927 Bergmann, war es im Rheinland.

Mit dem zweiten BM bin ich ein Mann der Grube über die Rente der Bundeskappschaft, jener Versicherungsanstalt für Bergmänner, die heutezutage auch Seeleute und Bahnbedienstete verwaltet. “De Group” – aber, so hatte man beispielsweise in Rheindalen bei Mönchengladbach im Rheinland – gesagt, als ich sie zu Gunsten der britischen Rheinarmee für kurze Zeit verlassen hatte – um dort LKW-Fahrer zu werden, “ist für Boy’s nicht gut geeignet. Da verlangt man ihnen zu viel ab!”

Boygroup – aber, der neue politische Begriff moderner Superlativen in diesem Land,  ist bestimmt doch etwas ganz anderes – oder?

 

Der einfährt – sah mich vorsichtig zurücktreten

Auf dem Förderkorb stehend fuhren wir täglich tief in den Berg. Untertage gab es keine Pferde mehr, kleine Züge die wir “Samba” nannten, beförderten uns in die Gegend in der wir zu arbeiten hatten. Heute stehe ich nicht mehr in einer Gruppe junger Schlosser, um tief unten im Berg aus dem Korb zu steigen, der Bergmann von heute sah mich nach vorne schauen – als ich zurücktrat, um mit meinem heutigen “Boatloader” oder “Förderkorb” jene Ziele – zu erreichen, an welchen ich zum Beispiel auch unter dem Betriebssystem Ubuntu zu arbeiten habe. Einem dunklen Linux-System, das aus Afrika stammt, aus einem Kontinent der mittels seiner Menschen durchaus synonym für meine Bergmannsfarbe sein könnte.

Nicht alleine mittels Ubuntu schreibe ich im Moment indes in mehreren Projekten an zwei Büchern gleichzeitig, und habe ein weiteres drittes, auf Wiedervorlage gesetztes, zudem im Auge. Eines dieser beiden aktuellen Bücher, hat gerade jetzt – in dieser Zeit – seltsam kuriosen, weil zeitaktiven Status. Seit Monaten liegt es Tag für Tag in einer der Textverarbeitungen eines der Betriebssysteme und läßt sich geduldig Stück für Stück auch mit detaillierter weiterführenden Inhalten dieses Artikels ausbauen. Mein ewiges Thema ist Sprache wie man sicher und nämlich weiß, sie alleine hält mich auf Kurs, und sie hält mich auch auf anderen Kursen gefangen. Natürlich bedeutet das nicht, daß ich sie nicht in spannende Erzählungen, Aufsätze, Essays oder Artikel einzupacken verstehe und bedeutet nicht, daß ich über sie die Verantwortung des Journalisten, Schriftstellers oder Dichters vergessen hätte, aber es bedeutet, daß sie das Mittel ist Kur aufzudecken. Dieses im Zusammenhang mit diesem Artikel aktuelle Buch in meiner literarischen Schöpfungswelt oder alles umfassenden “Textverarbeitung”, das sich aus 12 Teilthemen zusammensetzt – um am Ende in ein einziges Thema zu münden, soll u.a. und nach meinem Willen, den wichtigen, Kursinn gebenden Inhalt – zweier, wie in einer Ligatur zusammengefügten Buchstaben beschreiben, soll ihren multiplen Inhalt also dergestalt wiedergeben, daß ein multiples Verstehen meines eigentlichen Wollens exemplarisch geradezu verdeutlicht ist. Die Anmaßungen etwa, sind hier jetzt gemeint, die sich aus den Buchstaben Fi ergeben. Sie sollen zudem so genial-stark verdeutlicht sein, daß dieses mein Essay ohne Beispiel sein wird …

Ich war ein ganz kleines Kind, noch ein gutes Stück vor dem I-Dötzchen-Alter, als man mir meinen besten Freund, nein – meine beste Freundin wegnahm. “Fifi”war eine Hündin, ein Wesen, das schon vor meiner Geburt in meinem warmen Elternhaus nicht bloß die dort gezüchteten Schafe bewachte. Sie war eine kleine, liebe Hündin, die, bis auf eine winzige – strichförmige Blesse auf der Stirn, völlig schwarz gewesen ist. Sie war so sehr schwarz, daß sie vor dem Hintergrund der dunkelsten Nacht, nicht erkennbar gewesen ist, wäre ihre Blesse nicht gewesen.

Daß ich (nicht nur in diesem Artikel) weiter hinten, von einem sehr wichtigen Pferd sprechen werde, ist ein Grund den Erinnerungsvorgang an Fifi’s Blesse, zu erkennen zu geben. Denn über das seltsame Pferd (ein fährt also) – von dem ich noch sehr ausführlich sprechen muß, bin ich erst wieder auf den unheimlichen – hier nun im weiteren Verlaufe zu skizzierenden Vorgang um meine kleine Hündin gekommen.

Da mein Pa beständig – seiner Hühner (nicht Adler, Pleitegeier oder Greife(?)) wegen, mit dem raubend, jagenden Iltis zu tun hatte, stand die Kunst des Fallenbauens hoch bei ihm

in Kurs, er war ein Meister der Falle. Für meine kleine Fifi war es insofern irgendwann einmal großes Pech gewesen, als sie mit der rechten Vorderpfote in eine der schier immer merkwürdig gut funktionierenden, selbstgebauten Fallen meines Herrn Vaters tappte und dabei an eine weniger gut bloß eingestellte geriet, eine, die ihr Pfötchen für immer verkrüppelte. Der Grund – warum ich Fifi hier erwähne, ist indes bei einem Pferd zu suchen, das ich dieser Tage im Supermarkt „Thomas Philipps“ entdeckt hatte. Bei einem rotbraunen Roß, dem das rechte Ohr fehlte – das aus Ton war, das nichtsdestotrotz indes und zudem an jenes eigene Pferd erinnern wollte, das in meinem Schlafzimmer innerhalb eines selbstverfertigten foto-technischen Arrangements, eine nicht unbedeutende Rolle in meinen metaphysischen Sinnen hinsichtlich der Zugkraft mit der es die Erde dreht und Europa vorwärts zieht, zu spielen hat. Meine Fifi aber symbolisiert mir ebenfalls ein “fehlendes Ohr”, sie war eine Hündin, der meiner Ansicht nach, metaphorisch – das wichtigste Ohr ihres Lebens fehlte. Sie hörte nämlich den homonym zu wertenden Ton nicht, der sie in Gefahr brachte. Weil sie das Stahlgewitter also nicht erahnte, welches ihr aus dem Training her indes möglich gewesen sein müßte, das ihr mein, zu der Zeit schon toter, Bruder Ernst (gefallen, 1943 bei Charkow), zuteil hat werden lassen, war ihr dann also – ich komme weiter hinten detaillierter noch darauf zu sprechen, die ewige Ruhe respektive ein überaus schrecklicher Tod beschieden gewesen.

Fi – ist nicht nur darum ein Schlüssel-Wort, ein Begriff der Superlative für mich, ein Wort für die Kennung des Wechsels der Stellung der (Lebens-) Werte, er galt eine intime und relative Zeitlang abgeleitet aus dem griechischen Phi, auch als enorm harte Bezeichnung für mich persönlich.

Meine Ma (nicht – die „Ma Linke“ : Gesine Lötzsch) grollte mich „Mann-schmal“ dergestalt fi-technisch etwa an, wenn ich zum Beispiel, feine Arbeiten Zuhause, wie ein Rauharbeiter – auszuführen gedachte. Und meine ehemalige, niederländisch geprägte Frau, sie tat es ihr häufiger nach.

Deren analoges Tun wird exemplarisch aber am ehesten mit dem Namen Gaddafi – verdeutlicht.

Fi (Phi) steht jedoch nicht zuletzt, auch als Buchstabe des griech. Alphabets – z.B. Formelzeichen gebend, in den Formeln der Mathematiker und Techniker (Elektrotechnik etwa) etc., die damit oftmals zu guter Letzt, nicht bloß etwas Normales anzufangen wissen.

Die “Ligatur” Fi – gibt es sehr oft auch als Präfix, so steckt der spez. „B-Griff“ etwa auch auch in dem Wort Fisch. Ich, der ich ihn häufiger auch gezielt suche, finde ihn zudem nicht nur in den Begriffen um Fische vielleicht u./o. Fischer wieder. Er gibt für mich erstrangig jedoch synonymetechnisch umschreibend, die Eigenschaften, des Wesens in Raum und Zeit wieder – die von Kraft, Stärke, Ausdauer, Zähigkeit, Mut, Widerstandskraft etc. sprechen, nicht zuletzt aber von Energie. Wiegestalt geartet diese vielleicht seltsame Art der Energie jeweils und im Einzelnen immer auch sein mag. Und wenn ich im Zusammenhang mit meiner Hündin Fifi als Hundemutter an ihren Sohn Bobby denke, der einige Monatelang Fifi in meinem Herzen ersetzen sollte, dann assoziiere ich zugleich im Verein mit den Begriffen um Fi und Fischer jenen legendären “Bobby Fischer” dessen Genialtät beim Schach ihn allerdings nicht davon abgehalten hatte sein Vaterland zu tauschen – um etwas mehr affektiert noch als ohnehin – auf Island (Reykjavik) zu leben, dort dann den Fisch zu essen, den die isländischen Fischer ihm fischten (Bobby Fischer spielt in der Aktualität des Buches an dem ich arbeite eine wichtige Rolle Kurs).

Aber – denke ich weiter noch an meine Fi-Ligatur, denke ich zugleich an sehr vieles mehr, als lediglich etwa nur daran, daß man essen muß und trinken, will man dem inneren,  eigentlich tieferen Wesen seiner selbst gerecht werden. Einem Wesen das der Ligatur zu einhundert Prozent entspricht.

Ich denke sehr viel an Deutschland, sehr oft auch in der Nacht, und schreibe in dem oben genannten Buch, dessen Arbeitstitel „Waljagd und Wahlergebnisse“ lautet, unter anderem über die Elite des Menschen deren exponierte Vertreter öfter schon einmal wie zuletzt etwa bei Christian Lindner und Christian Wulff, für Überraschungen sorgen, die aus der metaphysischen Malerei Kurs in Zusammenhängen stehen, die sich aus dem linden oder wolfsähnlichen Dasein erschließen, das aus der Sprache Kurs da ersichtlich wird, wo er die Namen elitärer Menschen mißbraucht um seine Zeichen zu setzen.  Zeichen, die sich mir schon vor etwa 1 ½ Jahren, teilweise mißverständlich noch andeuteten, als ich etwa am 03.06.2010 vor dem Fernseher sitzend  – in der Tagesschau der ARD – um 20:00h –, nämlicher folgendes entnahm: „Christian Wulff, derzeit Ministerpräsident im Bundesland Niedersachsen, wird von der CDU/CSU – den christlichen Parteien Deutschlands also, für die Nachfolgeschaft  des zurückgetretenen »Horst Köhler« vorgeschlagen.“ Nächster Bundespräsident soll bei den kommenden Wahlen also Christian Wulff, werden.

Die Überraschung die mich befiel war jedoch dort erst perfekt, wo ich um 20:15h – des selben Tages, also nur etwa 15 Minuten später, auf ARTE – den Spielfilm – Masken durchleben mußte: Die Namen Christian, Wolf, u.a.m. kursieren im Zusammenhang mit dem Schreiben einer (Auto-) Biographie (meiner(?)Einsamkeit) durch den Film, und machten mich auf “Zufälle” aufmerksam die unmöglich Zufälle sein konnten oder können, ergo – dachte ich, waren es “Zooväälle”.

Außerdem war mir aufgefallen, das ARD und ARTE sich wort- und sprach- oder sprechtechnisch auf einen Nenner bringen lassen. Sie nannten dann ja auch gemeinsam Dinge, die sie völlig unabhängig voneinander in einem zeitlichen Rahmen brachten, der wie manipuliert aussähe und von einer Mafia gesteuert, wäre er auf nur einem der beiden Sender integriert, homogen und logisch in- und miteinander verknüpft ausgestrahlt worden.

ARTE brachte nach der tagesaktuellen Tagesschau der ARD den lange oder länger schon, für diesen speziellen Tag – an dem die überraschende Meldung von der Nominierung Wulffs als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten gebracht wurde, vorgeplanten Film, “Masken” – von “Claude Chabrol”, dessen Inhalt frappierend genau die Verhältnisse spiegelt, die sich aus meiner Autobiographie und den Meldungen der Tagesschau mit dem Namen des heutigen Bundespräsidenten in die Geschichte des Films begeben muß. Wobei aus heutiger Sicht diese “unheimlichen” Zusammenhänge so sehr an aktueller Brisanz hinzugewinnen, daß ich anstelle vorgeplanter Verbrechen, Kur – alleine nur, interpretieren kann.

Denn hier wurde ohne Zweifel ich interpretiert.

Viel deutlicher sichtbar wurde diese Interpretation allerdings doch erst da, wo Wulff gegen Gauck gewählt werden mußte. Wo Assoziationen zu jenem Gaukler hinzukamen, der aus dem Gau einer atomaren Katastrophe entstand die den eigenen Zeugungs-, nicht Geburtstag in Staßfurt reflektierte, einem Staßfurt aus dem die Amerikaner das Uran “er-boy-teten” mit dem sie ihre atomaren Verhältnisse etablierten. Assoziationen, die den englischen Begriff Fool als Narr verstanden und den Begriff des Gauklers mit einbezogen.

“Bin nur ein Gaukler, ein Spielmann des Glücks …” und – … tust Du es recht der Menge, winkt dir Applaus, wenn Du versagst – lacht man Dich aus, heute hier – morgen dort, was macht es – recht das Glück Dir die Hand, rasch – greif zu, Komödiant greif zu …!” War ich indes jedoch mehr ein Mann, als ein Gaukler bloß – waren die Hasardeure der Verleumdung zumeist nicht sehr weit, sie kannten den wahren normal-Charakter des Mannes, unglaublicherweise – wirklich nicht …?

“Bin nur ein Gaukler …,” Wortfetzen aus einem Lied meiner Kindheit, ein Lied, das mich – mir unvergessen, in allen Tagen meines Lebens – auf allen Wegen, begleitet hat. Ich singe es hier auf der Arbeit oder bei mir Zuhause öfter schon einmal und sang es seltsamerweise (?) auch an jenem Tag, als entschieden werden sollte, ob ich ein Mann wäre oder ein Narr. Wulff gewann. Heute, will die Bildzeitung und der restlich neidische Medienwald die Wahl der Bundesversammlung rückgängig machen, sie will den seinerzeit von ihr schon favorisierten Gauck an die Stelle des CDU-Mannes sehen und riskiert einiges dabei.

Das alles kann unmöglich, so wie ich es interpretiere wahr – sein.

Ich aber richte mich an der (kur’schen) Wahrscheinlichkeit aus.

Einer Wahrscheinlichkeit die sich im weiteren Verlauf des Films Masken noch weitaus deutlicher offenbart.

Um 20:15h – beginnt also auf ARTE (nicht ARD), der franz. Spielfilm „Masken“, der von Claude Chabrol – mit ‚Philippe Noiret‘ (1986) inszeniert – stammt. Der Stoff handelt davon, daß ein Journalist, ein Buch, die Biografie eines Stars nämlich, schreiben soll. Dieser Journalist, heißt hinten – Wolf (Wulff), der – Star, heißt vorne – Christian, zusammen – heißen sie – auf eine Person gebracht also, Christian Wolf (Wulff), das aber was das Ganze impliziert, wäre lediglich bei einer vielleicht wirklich gespaltenen Persönlichkeit – künstlerisch involvierbar – die nun eine Autobiographie schreibt oder schriebe und in oder mit ihr das Versteckspiel der Masken durchbricht – nicht?

Christian Legagneur – heißt übrigens der Star in dem Film. Und auch hier ist die Farbe noir (schwarz) herauszuhören und der Journalist heißt vorne Robert, so aber heißt auch der CDU-Hesse Koch, der kurz vor BP Köhler zurückgetreten war – um bei Bilfinger (Baukonzern) in den Vorstand zu wechseln. Wer mich schon etwas länger liest, der weiß mit den Begriffen “Koch” und “Hesse” im Zusammenhang meiner Jagd nach Kur sicher etliches anzufangen, und das “schwarz” neben vielen anderen Deutungen, die Farbe für „Christen“ und „Frankfurter“ etwa gleichermaßen auch sein könnte, braucht dann nicht mehr extra erwähnt zu werden.

Daß die Schwester eines der Hauptakteure auf meine gewesene Ehefrau reflektiert, die als “Schwester” in einem „Alten“-Pflegeheim tätig war, bevor sie wie die fiktive “Schwester” bei Chabrol und Noiret nach Bonn übersiedelte, ist ein weiterer Grund für mich – an die Wahrscheinlichkeit meiner Recherchen zu glauben. Sie heißt heute nicht mehr wie ich, ihr jetziger Name könnte z.B. aus der Verbindung des berühmten Namens „Küppersbusch“ herausgelöst, als ein Teil davon alsdann in ihrer holländischen Sprache „Cup“ – „Cüp“ indes gesprochen, darauf verweisen, das Kur spielt, und zwar mit Weltcup Ambition.

Die mathematische Bestimmung der mich betreffenden Kur’schen Ereignisse, die waren, sind und kommen, findet nämlich nur an Hand von Kriterien Anwendung die sich beweisen und logisch nachvollziehen lassen.

Fischen – nicht im Trüben indes, recherchieren also ist hier nun mathematisiert, auch und gerade bei den TV-Anstalten, läßt so manches Mal (mit verschiedenstem Fisch) diverse Wahlen in wechselseitigem Licht sehen, in Beleuchtungszuständen demnach aus denen sich womöglich Kur beweist.

Wal… – jedoch und zum Beispiel so – zu assoziieren, zumal die Begriffe Fisch oder Fische als Teil des Wortes dessen Präfix noch fehlt – als fertiges Wort dann jedoch die Bedingung vorgäbe die jene Wesensform die ich Eingangs ansprach meint, wäre ein grober Fehler (nicht, F(i)ehler – oder?). Wäre es auch und gerade angesichts der merkwürdigen Umstände die just während des Entstehens dieser Zeilen japanischen Walfängern von Walsympathisanten gemacht werden. Dennoch, der einfachere Mensch neigt dazu, vom Walfisch – zu sprechen, obwohl der Wal wirklich alles andere als ein Fisch nur ist. Mir fällt es darum tatsächlich auch beständig auf, wenn ein menschlicher Fifikus womöglich – Walfisch sagt und die Wahl die er als solches bloß meinen kann absichtlich offenläßt. Da gibt es nämlich ganz selten nur die Gelegenheit sich mit dem etwas modifizierten Ausdrücken des Begriffs „Walfisch“, so zu verhalten, daß er gesellschaftliche Akzeptanz finden kann. Von der Fisch-Wahl, während des Speisens in einem gehobenen Restaurant o.ä. etwa – zu sprechen, wo eine preußisch saloppe Grammatik die Wortwahl erlaubt, die akzentuiert und salopp von: „Wahl – Fisch!“ -sprechen ließe, die vielleicht einen strammen Restaurantbesucher sähe, der dem livrierten Ober dergestalt auch, kurz und bündig begegnete, wäre dann womöglich sogar ein sprachliches Bonmot.

Wale jedoch – und Wahlen oder Wählen, sind recht oft gern genutzte Begriffe, die als Wort, immer auch gleichzeitig vielfach – manchmal geradezu elegant homonyme (Homonyme, Homophone, Homographen) Gemeinsamkeiten in dieser, unserer Sprache haben. Daneben haben Begriffe wie jene die den Wal exponieren oftmals auch Eigenschaften im Schlepp, die wie beim Elephanten der im Porzellanladen aufreizend wirken muß, aufreizend – für Persönlichkeiten gemeint sein könnten, die es wert sind kaltherzig bedacht zu sein.

So kann der Wal etwa gejagt werden oder in einem Meer (Mehr an Daten etwa) ertrinken.

Ob er den Stahl der Harpune Ahabs ohne Spaß hätte wittern können, der ihm das Leben stahl, weiß ich nicht, denn – Stahl wittern, ist so einfach nicht, die jüngeren Jäger des Walfangs werden es bezeugen – im Ernst.

Daß ein Wal u.U. ertrinken kann, schert die meisten großen Fische dieser Welt keinen Pfifferling, den jungen, britischen Premier David Cameron, dessen ganze Insel vom Meer umspült ist, jedenfalls kaum wohl, und wüßte er, daß genau in diesem Augenblick in dem ich das Wort Cameron schrieb, ein kurzzeitiger Stromausfall in meiner Schreib-Kammer, in der Kammer also in der ich mich jetzt auch und noch immer befinde, meinen Arbeits-PC in die Tiefe riß, so daß ich die Worte die nach dem Namen des britischen Premiers zu kommen hatten – erneut in Konzentration nehmen mußte, er wäre sicherlich wenig erschüttert bloß, davon bin ich überzeugt. Die Kammer mit Roheit belegen (Cameron) durch urplötzliches wegnehmen von Strom, der hier zu fließen hat wie Öl damit ich das Feuer solcher Schandtat in eine Umleitung zu legen imstande bin, bedeutet mir indes das Zeichen, daß meine Ansicht zu Camerons Tat  hinsichtlich der Erhaltung des Finanzplatzes London und sein „schlechtes“ Benehmen im Hinblick auf die analoge Ablehnung Europas, bestätigt und manifest werden läßt. Damit habe ich nun allerdings vorweggenommen, was als Quintessenz dieser Zeilen an deren Ende von mir gedacht gewesen war. Nichtsdestotrotz werde ich diese Gedanken anschließend so weiterführen, daß sie lediglich den Umstand nur berücksichtigen der die Aufdeckung der Konklusion aus den hier aufgezeichneten Prämissen zu des britischen Premiers Europa-Verständnis berücksichtigt. Ein „Wal“ aber, wie es dieser Premier der nicht gejagt wird ist, will gewählt sein und werden. Nur darum geht er hohe Risiken in diesem Europa ein. Risiken, wie er sie dieser Tage mit Maßnahmen gegen Europa also ausrichtete, die letztlich nur seiner Hauptstadt London alleine, dienlich sein sollten.

Wie hoch indes die Chancen dafür stehen, daß ein Unglücksfall der Art des Ertrinkens auch ihn und seine „Wa(h)leigenschaften“ ereilen könnte, will ich hier in diesem satirischen Streiflicht, nun zumal – nicht ausrechnen müssen, mir fehlt es im Moment an entsprechend vorhandener Häufung medialer Komponenten für analoge „Zurechnungsfähigkeit1“ hierzu. Wie hoch aber die Chancen dafür stehen, daß ein britischer Premier der Provenienz eines David Cameron darum ertrinkt, weil er vielleicht – in seinem „Club“ doch etwas mehr als das handfeste Trinken alkoholischer Medialkomponenten bloß erfährt (ehr‘ Pferd! Und fehlendes rechtes Ohr …), will ich mit einem Beispiel aus meiner direkten Umgebung anzudenken fairsuchen:

„Ich war in der Politik tätig, konnte saufen und denken wie ‚ein Pferd‘, war dort ein Delphin womöglich jedoch nur – unter Walen indes, „Wale“ die jedoch wie ich, vom Volk gewählte waren. Daß ich selber auch wählerisch dabei war – darf mir als Adjektiv guten Einfühlungsvermögens nachgesehen werden. Bei der Suche etwa, nach politischen Freunden oder Partnerschaften (Liebe auf Zeit), unter deren Ägide die wichtigsten Weichen in meinem Leben gestellt worden sind. Drei, vier – manchmal sogar fünf Veranstaltungen, Sitzungen oder Versammlungen pro Woche, waren keine Seltenheit, und – daß hernach, außerdem noch die eigenen „Clubs“ aufgesucht wurden, um in ihnen abschließend, mit erklärungs-heischendem – noch vielfach Ungesagtem vielleicht, den Tag ausklingen zu lassen und zu entspannen, gehörte bei mir häufig auch noch hinzu.

So also konnte es kaum ausbleiben, daß man dabei etwas mehr trank, als gemeinhin üblich. Daß man dabei auch Kontakte aufmachte die den eigenen polit. Weg verstärken konnten – war klar.

Nun war aber der (geschüttelte, nicht gerührte) Martini des James Bond etwas anderes, als der aperitif-technisch verordnete „Remi Martin“ den wir anläßlich unserer Besuche beim Freund und Bundestagsabgeordneten „Peter Sch.“ in Bonn erhielten.

Peter war stets großzügig, bonnte immer wie Bond – der – Sean Connery …, (!).

Daß wir eine Städtepartnerschaft nach England unterhielten, hatte mit „Peter indes nichts zu tun, obwohl die Stadt unserer Partnerschaft im Easington-District des Durham-Country liegend, „Peterlee“ hieß. Eine Stadt indes die eine Menge botschaftender Biertrinker in unsere Stadt entsandte. Menschen also eigentlich die weder dem ‚obligatorischen‘ Martini noch dem Remy Martin viel abzugewinnen imstande waren, wenn man davon absieht, daß bei diesen immer wiederkehrenden Besuchern, auch Alles-Trinker dabei gewesen waren.

Eine leicht sinnliche, doch auch etwas vergnügliche Art von Resümee, würde ich es ziehen, hätte einen Tenor der bestätigen müßte, daß ich – viel trank, und meine Freunde – wenig.

Zwei Ausnahmen in unserem „Freundes-Kreis“ bestätigten schließlich diese Regel. Die eine war in meinem, leider viel zu früh verstorbenen Freund „Theo H.“ – zu sehen, der als Geheimnisträger, Major und Verbindungsoffizier zur Nato noch weit mehr trank als ich, und die andere in meinem „Freund“ dem Bundestagsabgeordneten „Peter“ – der, trank indes nicht mit uns.

Theo aber war das was man einen politischen Ziehvater nennen könnte.

Ich war beständig mit dem was er zuwege brachte zufrieden.

Dennoch, er war fremd im Dorf, und – seltsam, obwohl er dort (wie ich) – ein Haus baute, wurde er unter den wichtigen Dorfbewohnern nie wirklich heimisch. So waren die warmen, vorzüglichen Konditionen seiner Hauskredite dennoch nicht unbedingt mit jenen die ich annehmen durfte oder konnte, zu vergleichen.

Als es dann schließlich soweit war, daß mein – vielleicht doch seltsames polit. Schicksal zuschlagen mochte, es nun also doch gegen mich krachte, stand ein weltveränderndes  politisches Weltereignis – das nach meinem Denken wie eine Kur’sche Katastrophe über die Erde kam – dem fatalen Ereignis welches meine Wenigkeit bezwang, symbolisch direkt diametral gegenüber:

Khomeini – kam, ich – ging.

Ob ich den Schah symbolisieren mußte, will ich hier nicht nachzuweisen versuchen, Benno aber der Vorname eines jungen Menschen steht wie ein Fanal in meinem Gedächtnis – dort zumal, wo ich Bernd heiße. Benno kosig und Bernd normal, beide ohne Sorgen (Benno Ohnesorg), der eine – lange schon tot, anläßlich des Besuchs des „blaublütigen“ iranischen Herrschers in Berlin auf einer Demonstration gegen nämlichen umgekommen, daher seit langem – ohne Sorgen, der andere, für alle Jahre bis hin zu Khomeini – ohne Sorgen ?

Öl, wurde mir alsbald entzogen (HaiZung‘), Öl – das meine Wunden hätte heilen können, stattdessen goß (wie Gosse) man es nun in diverse Feuer, Feuer, die mich – zu ereilen suchten.

Hydraulik-Öl – war es gewesen, war es in sehr direktem wie auch übertragenen Sinne gewesen, berufliches Öl also – das mir nunmehr nicht mehr zur Verfügung stand – mein Leben – zu hüten.

Das Feuer meines Absturzes wirkte wie das Feuer das später kam und die Challenger (SpaceShuttle) abstürzte, weil deren Öl entflammt war. Hier waren womöglich verbrecherisch wahnsinnige Ingenieure verantwortlich für ein Desaster wie es ansonsten nur bei mafiotisch zu verantwortenden “Entlassungen” in Erscheinung tritt.

Man (ein „weißer Tscheche„) hatte mich entlassen.

Mich warf man jedenfalls und nach meinem Dafürhalten mittels fadenscheinigster nie und nimmer stichhaltiger Begründung aus der Ölhydraulik rau’s (nicht Johannes Raus’s Ölhydraulik, des späteren Bundespräsidenten und seinerzeitigen Ministerpräsidenten meines Rheinlandes/NRW – nein, nein), obwohl ich der beste in der Firma war.

Und, daß sich aus diesem Rausschmiß ein Absturz (10-jährig. Mädchen, Kreidefelsen) entwickelte der peu á peu alles Öl der Welt in seinen Flammen aufzunehmen schien – machte mich schließlich sehr einsam. Die Zeit die mir nun zur Verfügung stand nutzte ich zum Nachdenken. Mir fielen peu á peu all jene Dinge wieder ein, die ich von Ma unter Bezugnahme auf den deutschen Kaiser gesteckt bekommen hatte und bald schon wurde mir meine Mission sehr deutlich. Ein Professor aus Bologna (Eco) hatte mit seinem literarischen Werk “Der Name der Rose” einen Beitrag zu dieser Mission geleistet – der nur von Kur formuliert gewesen sein konnte. Einen Beitrag der meinen Ur-Urgroßvater “Bernhard Lukat” in diese meine Mission implizierte …

Ja, mir brachte “mein Tod”, eine elitäre Einsamkeit an der ich meiner Mission wegen bis heute empfinde.

Meine normale berufliche Laufbahn jedenfalls war nun zerstört.

Als einsamer Spezialist, so wollte ich die fehlenden Scheine des Studiums unterlaufen, der ausschließlich in dem öligen Zweig des Maschinenbaus, der „Ölhydraulik“ genannt wird spezialisiert, allen Ingenieuren der ganzen Welt „das Fürchten lehren“ würde, war meine berufliche Laufbahn adäquat meines Könnens nur durchzusetzen.

Mir wurde aufgezwungen diese Laufbahn zu beenden, bevor ich mein Ziel erreicht hatte.

Die Arbeit in der Ölhydraulik war mein Leben, es gab einfach nichts schöneres – außer meine Familie vielleicht, als in Öl zu baden. Es lebte mich. Beschützte und behütete mich. Gab Vertrauen weiter und knüpfte wertvolle Kontakte. Schirmte die Innenwelt des „Teufels“ gegen mich ab und verhinderte Kur.

Daß der Schah von Persien mit seinem Titel als Sprachform gemeint, einen Verbrecher wie den Mexikaner Guzman dessen Titel „El Cha-po“ verleihen mußte, hatte nur mit Kur zu tun, und daß sie dieser Tage den Leibwächter „El Chapo’s“ den sie mit Bey-Namen den Ingenieur nannten fingen, kann nur mit Kur zu tun haben …, daß ich GusMann war – würde mein Pa (Gustav) indes bestätigen. Als vorbildlichen Ingenieur, ausgerüstet mit genialen Fähigkeiten, hat er mich – leider – nicht mehr erleben dürfen. Aber ich bin sicher, er wäre stolz darauf gewesen den kleinen „El Cha…“ sogestalt gewürdigt erlebt zu haben. Daß Kur den Namen des Ehe-Mannes (Bey) der Frau die mich gebar immer wieder mit dem Namen meines Herrn Papa redigiert und umgekehrt, hat sicherlich damit zu tun, daß er wahnsinnig schlau und gerissen ist – weniger damit, daß er Paranoid wirken will.

Daß dieser Tage die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf einen Vorgang fokussiert wird der mir den Schah Reza aktuell in meine Erinnerung bringt, ist für mich erneut ein Grund, darüber nachzudenken, was das Öl der Erde uns überhaupt für unsere Leben bedeutet. Da warnen die USA just im Moment den Nachfolgestaat des Schah-Staates davor die Straße von Hormus für das Öl der Emirate zu sperren. Sie verwiesen in ihrer Sorge sogar auf die 5. US-Flotte die in Bahrain stationiert ist, und meinen sicherlich den Schutz den sie den Energiefragen des Lebens der westlichen Welt bietet, die ihnen mindestens eben so wichtig sind wie den Israelis der Schutz vor einem zukünftig etwaigen Atomschlag der Perser.

Sehr, sehr früh schon in meinem „seltsamen“ Leben, hatte ich den (oder die) ersten Kontakt(e), zu Öl und Fett.

Ich erinnere mich also jetzt und hier im Detail an meinen, vor meinen Augen entführten – ersten Hund – den ein versoffener Kranker, wenig später schon aufgegessen haben soll. Ich erinnere mich an das Kidnapping, obwohl ich da gerade eben erst einmal zwei Jahre alt bloß gewesen war.

Fifi, war wie gesagt eine kleine schwarze Hündin, die mit einem verkrüppelten Pfötchen leben mußte. Sie wußte nichts von Khomeini und nichts von der Hitlerzeit, nichts von Rassenwahn, nichts von lebensunwertem Leben und nichts von Euthanasie, daß der kränkelnde “Strauchdieb” der die “Braunheit” der Nazis krank überlebte, sie vernaschen durfte, hatte sicherlich nichts mit jenen unmenschlichen Empfindungen aus den Idealen der gerade eben erst verklungenen schrecklichen Zeit zu tun  – oder doch?

Nein, der Hagere hatte Hunger!

Denn er war wohl nur aus einer alten, sehr einfachen Bergarbeiter-Familie und seine Chancen Fleisch zu essen, waren um 1948/-49 herum sehr mager.

Ich erinnere mich sehr dunkel an sein persönliches Umfeld, in dem es ähnlich hungrig zugegangen war.

Daß er nachhaltig aber auf mich eingewirkt hat, ist möglicherweise in oder aus meinem Umfeld zu verantworten – denn Tiere, waren unser aller Leben:

An einem diesigen, beinahe neblig schon zu nennenden Morgen, stand ich auf unserem Hof am Eingang des Gartenweges, mit festem Blick auf das andere Ende dieses Weges – zu einem Gartentörchen hin, das unseren Garten zum Gäßchen hin abgrenzte. Links von mir, direkt am Anfang des Gartenweges, stand jene große Scheune, die mein Pa dort erbaut hatte. Bis zu 12 Schafe waren i. d. R. dort untergestellt und sie war in den “Heuzeiten”, immer voll gewesen mit Heu. Stünde man zum Beispiel nun vor diese Scheune – sähe man links unten neben dem Scheunentor ein kleines, vertikal angeordnetes Langloch, mein Pa hatte dort also eine Aussparung eingebracht, die den Hund in das Innere der Scheune einließ. War Fifi einmal durch das Loch geschlüpft, befand sie sich in einem kleinen, extra in der Scheune eingerichteten Raum, der zum Schutz vor Kälte mit Stroh – befüllt war.

Pa hatte innen in der Scheune, um das Loch herum, einen Käfig oder Kasten gebaut, der als Fifis eigentlich separate Hütte, zu werten war.

Er wollte wohl nicht, daß sie unbeaufsichtigten Kontakt zu den Schafen hätte?

Ich stand also da und schaute über den Weg in Richtung des Törchens.

Mir ist heute nicht mehr klar warum ich das getan hatte, aber ein irgendwie auch schauriger Gedanke, läßt mich – mache ich mir die Erinnerung etwas plastischer, nicht los. Ich glaube ich wollte mit meinen Blicken das neblig Diesige durchdringen oder durch den Nebel hindurch – nämlichen besiegend, das für mich unsichtbare Gartentörchen sehen.

Dann hörte ich es quietschen.

Immer hatte ich meinem Pa von Anfang an bei all seinen Arbeiten am Haus und im Garten begleiten dürfen, darum war mir schon klar, daß jenes Quietschen von den Scharnieren kommen mußte, die immer wieder einmal von Pa geölt worden sind. Warum sie indes gerade heute quietschten, war und ist mir überhaupt niemals klar geworden. Daß ich nicht durch die ganze Länge des Weges – bis hin zu seinem Ende, hindurch sehen konnte, wäre, als Grund – für das Quietschen – anzunehmen, letztlich auch angesichts der verwegenen Ungeheuerlichkeiten Kurs wohl doch eher etwas ’sehr makaber‘ nur zu nennen.

Nun aber sah ich – ihn.

Er sah aus wie ein Gespenst.

Schrecklich hager und wackliger Schritte, bewegte er sich in meine Richtung.

Groß und mit gebückter Haltung des Oberkörpers, kam er – einen bodenlangen Mantel in beige-braun vorne geöffnet, wie einladend und demonstrativ ostentativ tragend – auf mich zu. Seine Hände hatte er in Bauchhöhe haltend mit einer Schnur umwickelt, die er mal etwas länger mal ein wenig straffer – je nach Weite der Arme, die er einmal auseinander hielt – bis die Schnur straff war, und einmal näher zusammen halten wollte bis sie schlaff vor seinem Bauch baumelte. Als er etwa zwei Meter von mir entfernt ohne mich zu beachten stehen blieb und sich nach rechts umdrehte, bemerkte ich meine zitternde Fifi. Sie hatte sich aus ihrer kleinen Hütte gewagt, als sie die Schritte im Gartenweg falsch interpretierend hörte, jetzt aber – die Gefahr riechend, wollte sie kehrt machen. Dazu kam sie jedoch nicht mehr. Mit blitzschnellen Bewegungen, ich erinnere mich daran, daß sie mich ängstigten, umschlang er ihren Hals mit seinem Strick, hob sie hoch und führte sie – ihr die Luft abschnürend, unter seinen Mantel2. Dort hielt er sie fest, nachdem er die eine Seite des Mantels so über sie deckte, daß von ihr nichts mehr zu sehen war. Ich stand wie gebannt dabei, mir war so als könne ich weder schreien noch weglaufen. Dann brach der Bann. Der Hagere, ein Mann namens Strauch, grunzte etwas das ich nicht verstand, und war eigentlich schon in der Hälfte seines Rückweges – als ich losbrüllte, mich umdrehte und ins Haus lief. Meine Eltern saßen im Wohnzimmer wie teilnahmslos herum, seltsam indes von diffusem Licht umgeben. Ich mußte durchs Kabüffchen, durch die Türe des Kabuffs um ins Wohnzimmer zu gelangen. Sie hatten Angst oder irgendeine Art von Unruhe, die sie außerdem zu verbergen suchten. Aufgeregt erzählte ich ihnen davon, daß der ‚Mann Strauch‘ unsere – Fifi, sie – mit einer Kordel um den Hals gebunden – am Laut-geben hindernd, unter seinem dorfbekannten Mantel – davongetragen hat. Sie rührten sich noch immer nicht merklich, mir war so, als hätte der Dieb auch mich anstelle Fifis nehmen können, sie wären genauso teilnahmslos gewesen, hätte er mir – die Luft abgeschnürt, warum?

Eng beieinander sitzend sahen sie beide mich, zu lange – wie geistesabwesend an, als daß ich das nicht bemerkt hätte haben können.

Dann – mir schienen fassungslose Ewigkeiten vorbeigegangen zu sein, rührte Ma sich endlich.

In dem diffusen – für unsere damalig wohlhabenden Verhältnisse ungewöhnlich kargen Licht, sah sie sehr blaß aus: „Der Herr Strauch, war kein Dieb – mein Junge, er braucht den Hund, weil er sehr krank ist. Und – er ist doch ein Mensch. Darum mußt Du verstehen, daß er ihn aufessen wird, um vor allem das Fett von Fifi für seine überaus kranke Lunge zu verwenden!“ Ich glaube ich habe nur ein- oder zweimal in meinem Leben geweint, hier jedenfalls erinnere ich mich daran. Vielleicht haben sie etwas dafür bekommen, daß sie Fifi einem “Dieb und Mörder” gaben, vielleicht war es auch wirklich das Mitleid mit einem Menschen, das sie erfasst hatte, eines Menschen dessen Lunge nicht mehr richtig ging, der wie mein Pa an Silikose, an einer anderen Lungenkrankheit – litt – ich weiß es nicht. Aus den späteren Unterhaltungen weiß ich indes, daß der „Strauch-Dieb“ meinen Hund geschlachtet und gegessen hat.

Die Zeiten damals (1948/-49) waren wohl stellenweise doch noch zu hart?

Und vielleicht stimmt es ja wirklich, daß die Menschen der damaligen Zeit davon überzeugt waren, daß Hunde-Fett/-Öl kranke Lungenflügel gesundet.

Hier war demnach ein „Öl-Erlebnis“, das mich nicht sonderlich positiv berührt hatte, es scheint also keineswegs ein entsprechendes Schlüsselerlebnis für mich geworden zu sein?

Aber dennoch oder wie dem auch sei, hatte ich – sogestalt, etwas bizarr vielleicht, letztendlich aber nichtsdestotrotz, meine erste Begegnung mit und in einer Umgebung, in der Öl oder Fett, die Begriffe waren, die womöglich nicht nur einen zweijährigen schaudern ließen. Und just jetzt – wo also diese Zeilen entstehen, wird der Iran, was Öle und Fette anbelangt, mit einem Boykott belegt werden – der möglicherweise unwirksam bleiben muß, weil er z.B. mit behender Leichtigkeit – sein Öl und seine Fette, auch in China loswerden wird …?

Als ich 14 war – mußte ich, nun also leichte und schöne 12 Jahre später, den Umgang mit Ölen und Fetten anderer Herkunft erlernen.

Neuweiler, mein grau verußtes, damals armselig – wie jenes Dörflein in dem englischen Spielfilm „Der kleine Lord“ aussehendes – Häuflein Häuser aussehend, durch das der kleine „Lord“ mit seinem Mäzen ritt weil der es ihm zeigen wollte, hatte noch immer keine Teerstraße, und die Schlösser der Türen quietschten oft, weil in so manchem Haushalt der Schlosser fehlte. Meinem Pa, den solche Dinge immer ärgerten, war das einer der Gründe, warum er meine Ma anhielt, sollte er einmal nicht mehr sein, mich – Schlosser, werden zu lassen, am besten im Bergbau – dort hätten solche Menschen es gut.

Ich trat also in eine Schlosserlehre ein und wurde Betriebsschlosser.

Leute, ob Männer oder Menschen, solcher Art jedenfalls, haben von der schmierigen Art ihres Arbeitens bedingt, seit eh und je mit Schmierigem zu tun gehabt. Die Fettspritze und der Öler wurden ergo bald schon für einige Zeit meine unzertrennlichen Begleiter. Dann steckten sie mich in die Hydraulik.

Ja, ich war in der Arbeitswelt der Zechen, einer von drei Männern der Grube des letzten Bergwerks meiner Zeit im Bergbau, in dem die „Emulsions-Hydraulik“ mein zähflüssiges Metier wurde. War einer, von drei Männern, die meines Wissens – als Schlosser – den höchsten Lohn im Bergbau überhaupt – erhielten.

London, der Finanzplatz, Berlin und die EU, britische Premiers, Generalsekretäre, bekriegte Bundespräsidenten, die keineswegs wem den Krieg erklärt hatten, die ihn annehmen mußten, weil eine freie Presse nicht wußte wie weit sie zu weit gehen darf, und deutsche Bundestagsabgeordnete, sie alle, waren zu jener Zeit noch weit von mir entfernt.

Hüt‘ rauh – Leck(!), anstatt Hydraulik, hätte meine ostpreußische Ma vielleicht gesagt, um mich vom Fi-Schlosser zum Feinmechaniker – des Geldes wegen, zu bewegen, ich aber brauchte damals beides. Allerdings wäre der Begriff für die dort nun anstehende Arbeit, das eigentlich absolute gewesen.

Eine „Fein-Arbeit“ also, die ich in jenen Tagen im Berg zu verrichten hatte, bei der Öl zu lecken, ich häufiger wohl doch gezwungen war.

Immer, wenn es irgendwo an oder aus den Leitungen, die halb Wasser, halb Öl führend waren, tropfte oder leckte, wie der Fachmann zu sagen pflegt, flitzte ich auf Knien durch den Streb um die Stelle(en) abzudichten respektive das Öl “aufzusaugen“.

Dann – irgendwann in dieser Zeit, kam ein junger Steiger zu mir – um bei mir zu sein, mich zu beaufsichtigen und mit mir zu „arbeiten“.

Zufall -?

Wir kannten uns wie wir sofort feststellten, aus Kindheitstagen, und dort speziell aus einer Begegnung die das Kino uns aufgezwungen hatte.

Ein Western war es gewesen, ein Film, in dem die Fäuste wie Dreschflegel flogen. Als er zu Ende war, fanden genau wir zwei – uns, in einem kleinen Gäßchen – wieder, um dort einen „gefährlichen“ Zweikampf – mit unseren, damals noch sehr kleinen Fäusten auszutragen.

Seltsam vielleicht – ich rutschte in einer Öllache aus …

Jetzt aber und inzwischen, hatten die gleichen Fäuste, ganz etwas anderes zu tun.

Der Mann dem ich so also nun untertage wieder begegnete, war etwas ganz anderes als die meisten Steiger in dieser Umgebung es ansonsten und gewöhnlich (außer bei mir) ihren Untergebenen gegenüber durchblicken ließen, er war belesener und feiner, war weniger herrisch und weniger link. Die lockere, menschenwürdige Art in der seine angeborene, natürliche Autorität, sich auch bei den Kumpels – zu vergegenwärtigen in der Lage war gefiel.

Als er an einem besonderen Tage wohl, wieder einmal bei mir war, erklärte er mir aus spezifischem, mich begeisterndem Grunde, sehr überschwenglich und amüsiert indes auf mich wirkend, die Art des – James Bond – der Agenten-Filme – jener Zeit, die als Protagonisten den sehr berühmt gewordenen – Sean Connery – in der Titelrolle wiedergaben. Erklärte sie mir dort, wo nämlicher der mindestens ebenso berühmten Miß Moneypenny in die Kammer galoppierte, um seinen Hut – gekonnt, auf den dort platzierten Hutständer, zu jonglieren.

Eine Art, die mein Steiger zukünftig nachzuahmen gedachte.

Denn er hatte gekündigt.

Gekündigt, um von nun an bald schon in einem Atomkraftwerk das nur wenige Kilometer entfernt erbaut worden war, als Ingenieur zu arbeiten.

Man hatte ihm sein Steigerdiplom in Düsseldorf entsprechend aufbereitet.

Und nun staunte ich, ich überlegte jetzt nicht mehr lange, bald stand mein Entschluß ebenfalls fest, auch ich wollte nun, genau wie er, also – eigentlich, sehr bald schon:

„Guten Morgen – Sekretärin!“

-Sagen dürfen, während ich meinen Hut – falls ich einen haben würde, auf irgendeinen Hutständer würfe.

Gedacht getan.

Ich wurde Techniker – ein Techniker, der äußerlich präzise – die selbe Qualifikation zeitigte, die dieser hier vorgestellte – Maschinensteiger/Ingenieur – also besaß. Daß wir „Techniker“ uns indes oft, zu den besten Konstrukteuren dieses Landes zählen durften, war jetzt aus Gründen der Pietät nicht in der Bewertung enthalten.

Ich baute meine 3-jährige Schlosserlehre mit weiteren 2 Jahren aus, sah in dieser 5-jährigen – spezifisch beruflichen Bildung – die auf der in damaliger Zeit etablierten Volksschule aufstockte, eine nunmehr 13-jährig basierte Möglichkeit, den Gruß – bildungstechnisch gestylter noch als mein Steiger – entbieten zu können.

Meine Ma staunte enorm, als ich nach dem bestandenen Examen, stolz wie ein kleiner General meine Aufwartung bei ihr machte.

Sie nahm mich bei der Hand. Umgehend mußte ich sie in die Stadt, zu einem ihrer Juweliere fahren. Dort dann, in jenem bekannten Laden staunte ich erneut und wiederum nicht schlecht, als mir klar wurde, daß sie mir die größte goldene Uhr, mit einer gerade erst implementierbar gewordenen elektronischen Technik für Uhren, kaufen würde, die es weltweit gab.

Dann kam die Zeit der Bewerbungen.

Mir war natürlich nicht klar, daß Kur – erneut überall, dabei sein würde.

Ich hielt wie selbstverständlich all das, was mit mir geschah oder um mich herum vorging für echten, absolut ehrlichen Zufall, war also eigentlich blind.

Ganz sicher meine ich auch jenen Zufall, der mich in eine Weltfirma für Ölhydraulik – zu einer deutschen Maschinenbaufirma brachte. Einer Firma, die außerdem berühmt für ihre (Jagd-) Waffen war. Einer Firma die einen Mann (Klaus Murmann) für den Posten des Arbeitgeberchefs abstellte – der einer ihrer Besitzer war. Der in einer Zeit mit dem BDI zu tun hatte, in der mir der Untergang eines Schiffes in Erinnerung ist das von Island aus Murmansk anzulaufen hatte, das unter dem Namen einer Frau fuhr, der wiederum meinen „Onkel Fritz“ für mich implizierte, eines Onkels, der Anfang der 40er, irgendwo vor Murmansk das „Eiserne Kreuz II. Klasse erhalten hatte.

Mir aber war lange nicht aufgegangen, daß ich wie „unbewußt zufällig“ für immer, für alle berufliche Zeit, in der Ölhydraulik gelandet war.

Daß meine Ma – übrigens, in jener Zeit in der mir dieser merkwürdige Strauchdieb sein „Wesen“ vorstellten „durfte“, womöglich von ganz anderen Ölen, ätherischen vielleicht, angetan war, könnte ich unter der Perspektive ihrer seelischen Anlagen zu Wohlstand und Reichtum verstehen und erklären. So war sie etwa von schier allem angetan was der damalige Schah von Persien „Reza Pahlavi“ auf den Bildschirmen der TV-Geräte zu zaubern verstand oder eben auch von dem, was im Radio von ihm zu hören war. Sie wollte nur positives Erleben durch den Schah, für dessen Thron und den jeweiligen Besitzern sie allerdings auch schon in ihrer Jugend schwärmte. Als Schah Reza dann schließlich auch noch die von ihr heftig bewunderte „Soraya“ ehelichte, dachten wir längere Zeit, daß es sie erwischt hätte, so sehr war sie ob dieses Hochzeitvorgangs aus dem Häußchen. Pa ermahnte sie häufig in dieser Zeit, daß sie doch bitte an die Engländer denken möge, die letztlich die Herren in unserer Stadt gewesen waren. Die auch jetzt und heute noch, gegen den Schah – nicht zuletzt des Öls wegen weltweite Vorbehalte, angemeldet hatten. Daß in unserem Neuweiler vielleicht Spitzel für die Engländer seien, und daß diese Briten ihm ja schließlich seine gesamte Tierzucht (Schafe, Schweine, Hühner, Kaninchen …) erlaubt hatten, daß es ihm sehr peinlich wäre (trotz des Schotten der in Alsdorf seine Hand mit dem Absatz des Militär-Stiefels zertreten hatte), würden die Briten von Undankbarkeit bei ihm, ausgehen – etc. etc..

Und heute, just jetzt in diesen Tagen (Dez. 2011), stürmen religiös motivierte iranische Studenten die britische Botschaft in der Stadt des Schahs der von einem Islamisten namens Khomeini gestürzt worden war. Dieser Schah – war Ma‘s Liebling, er wurde von Khomeni entlassen, als ich entlassen wurde. Die Meldung im Autoradio während der Nachhausefahrt an meinem letzten Arbeitstag wird mir für immer unvergessen bleiben.

Unser Land aber ist in diesen Tagen, nicht wie vor wenigen Wochen anläßlich der Angriffe auf Gaddafis Libyen – nun mehr mit dabei.

Gaddafi hatte bald schon nichts mehr zu essen, wie man so schön im Umgangssprachlichen sagt – wenn die „rote Karte“ angezeigt oder die Verliererstraße beschritten werden muß.

Im Iran droht es wegen mancher politischen Grundhaltung oder auch Eskapade, vor allem aber der Ungereimtheiten auf der Ebene der atomaren Politik wegen, unheimlich beständig – zu eskalieren. Bis hierher sind alle Meldungen jedenfalls eigentlich immer wieder beunruhigend. Der ganze Zauber der den “Arabischen Frühling” umgibt, scheint zudem auf der Ebene des Islam einzupendeln. Ägypten jedenfalls macht merkwürdige Anstalten der Kriegsmaschinerie des Iran Vorteile zu gewähren.

Öl aber – war allen Menschen immer wichtig, ob handfest oder beschaulich wie etwa im niederländischen Genever der Extraklasse enthalten scheinend oder irgendwie in der Medizin verarbeitet, oder ansonsten wo, es ist nach wie vor das eigentlich heimliche,  sekundäre Aufhängerchen des Artikels dieser momentanen  Zeilen.

Daß mir dabei einfällt, daß ich im Zusammenhang mit Walen oder Delphinen Öl-Erlebnisse meiner frühen „ehemaligen Ehefrau“ zu verarbeiten habe, ist also so ungewöhnlich nicht, auch sie hatte früh schon mit „Öl“ zu tun. Ihr wurde Zuhause von ihrer Mutter bestimmt, Lebertran – zu sich zu nehmen. Man glaubte in jenen Zeiten kurz nach dem zweiten großen Krieg des 20. Jhdt.‘s – auch in Holland respektive den Niederlanden daran, daß Lebertran all jene wichtigen, zur Zeit aber fehlenden Nährstoffe, ersetzen könne, die der Mensch zum Überleben eigentlich braucht. Da diese Nährstoffe also nicht da waren, mußte der Lebertran der billig war und vorhanden – ersatzweise herhalten. Das kleine Mädchen ekelte sich indes so sehr davor „dieses Zeugs“ hinunterschlucken zu müssen, daß beständig an den Lebertrantagen Aufruhr war im Haus.

Dieser winzig kleine „Lichtkegel“ auf die Sitten des Hauses „meiner Ehemaligen“ soll allerdings auch die Jagd ins Bewußtsein bringen, die Jagd die immer noch auf Wale gemacht wird. Ob es also, das glaube ich, medizinische, wissenschaftliche oder sportliche Zwecke sind, den Wal erbarmungslos zu jagen, ist unerheblich. Ich denke, der Mensch wird etwas verlieren, wird vielleicht nicht einmal bemerken, daß er etwas verloren hat, weil er Naturgewalten wie Tsunamis, Orkane und Tornados etc. für etwas natürliches hält, und solange er nicht wirklich bemerkt, daß seine direkten „Wale“ (Hochhäuser, Schiffe, U-Boote, AKW‘s etc.) – werden sie erlegt, Racheopfer sind, wird er auch nicht in der Lage sein – den Erfordernissen der Natur die eigentlich ihm gehört, die sich jedoch rächt wenn sie falsch determiniert ist, nachzukommen. So gesehen bin ich der ich an sich recht konservativ eingestellt bin, durchaus für die Aktivisten jener Regionen die im Augenblick den japanischen Walfang bekämpfen.

Ein längeres Leben, für die Kinder, war das Ziel der Mutter (meiner Schwiegermutter also) die ihren Kindern zwangsweise und hart, Lebertran einflößte.

David Cameron der trinkfreudige britische Premier war ganz sicher zu keiner Zeit jemals gezwungen solche merkwürdigen Lebertranzwangserlebnisse sorgenvoll verarbeiten zu müssen, geschweige denn, daß er Lebertran aus Sorge, hätte trinken müssen. Sorge, hätte er allenfalls dann womöglich zu empfinden, wenn seine Leber von einem Zuviel an jenem spez. Genever (o.ä.), von dem ich weiter vorne sprach – wie in Tran geriete, und nunmehr die Menge des Stoffs nicht mehr gut genug zu verarbeiten in der Lage wäre.

Beachtlich für mich persönlich, ist im Zusammenhang mit den oberen Zehntausend aus England, vielleicht jedoch, daß Cameron als Nachfahre aus einem der Äste der britischen Könige, einem Prinzen begegnen muß, der dem aktuellen Königshaus entstammt – das durch diesen Prinzen nun um eine Prinzessin bereichert wurde die eine Bergmannstochter ist, wie meine „Ehemalige“ ebenso eine war, die zudem auch noch mit ihrem Geburtstag (29.04.1946), den Hochzeitstag dieses Prinzen bestimmte der die hübsche Tochter eines Bergmanns an nämlichen also ehelichte.

Für diesen Vorgang ist der britische Premier der London so sehr gerne als Finanzplatz erhielte bestimmt nicht verantwortlich zu machen. Er ist ein Tory – ein Konservativer, der bei den Tories beheimatet ist, und im übertragenen Sinne bin ich das auch – immer noch.

Ob ich mich mit ihm messen kann – um ihm ggf. zu raten, den Standort London wirklich zu erhalten, will ich hier nicht ausführen, ich weiß lediglich, daß ich – wegen ihn, in Sorge bin, ich glaube nämlich klammheimlich, daß dieser Premier – Europa zerstören könnte.

Alkoholiker passen als Personen oder Persönlichkeiten hier, an dieser Stelle eigentlich nicht hin, aber jener unheimliche Wein des Dr. Hyde der irgendwo in der englischen Literatur für viel Aufsehen in der Welt gesorgt hatte, läßt mich im Zusammenhang mit Kur fragen, ob sie nicht immer und überall eigentlich doch mit dem Begriff des Asozialen kokettierbar sind und mit ihm auch konfrontiert werden müßten.

In der britischen High Society gibt es jedoch keine Asozialen. Jedenfalls keine, die öffentlich als solche jemals bekannt geworden wären. Nun gibt es indes jedoch nicht bloß die feine, noble britische Gesellschaft, es gibt auch den ganz normalen Bürger, und der ist meines Wissens durchaus als trinkfreudig zu bezeichnen. Vorgänge wie sie derzeit aus England bekannt werden sind möglicherweise darum wirklich geeignet, die Auswirkungen des Genußes von tüchtig viel Alkohol etwa, nicht immer bloß zu bagatellisieren:

Zitat aus einer Online-Meldung:

„Schlägerei bei englischer Mitternachtsmette”

„London (kath.net/KNA) Rohes Fest: Im britischen Southampton musste wegen einer Schlägerei die Mitternachtsmette unterbrochen werden. Wie die Tageszeitung «The Times» (Montag) berichtet, flogen in der St.-Edmund’s-Kirche der südenglischen Hafenstadt Fäuste und Stühle, als sich zwei mutmaßlich alkoholisierte Männer aus ungeklärter Ursache zu Weihnachten in die Haare gerieten. Ein Ordner erlitt laut dem Bericht leichte Verletzungen, als er versuchte, die blutenden Streithähne auseinanderzubringen und weitere Möbelwürfe zu verhindern. Die Polizei nahm die beiden Übeltäter fest, der Gottesdienst konnte nach 20-minütiger Unterbrechung wiederaufgenommen werden.  (…) «Mit einer gewissen Trunkenheit muss man in der Mitternachtsmette rechnen, aber das war in der Tat recht schockierend», wird der zelebrierende Geistliche Vincent Harvey zitiert. – Der Zweite Weihnachtstag wird in England auch als «Boxing Day» bezeichnet.”

Eigentlich kann es also nur Asozialen und Geisteskranken wie Hitler etwa vielleicht einer war gelingen, etwas zu zerstören, was uns allen lieb ist, Hitler war jedoch kein Alkoholiker, der nahm andere DroCooles Smileygen. Und ob der derzeitige BP ein wackelnder Boxer ist der mitten in seinem „Boxing-Day“ steht – wer weiß …?

Wie aber nennt man Briten – die, ähnlich wie mein persönlicher Freund Theo etwa, oder der Mann meiner großen Schwester – der Frau also die mich gebar, bis zum Koma trinken können? Wie nennt man jene Besucher, die in unserer Stadt zu Besuch weilten und in Privathaushalten untergebracht waren, dort – in einem mir persönlich bekannten Falle, sehr trunken des Nachts in ihrem Quartier Stoffwechsel vorzunehmen hatten, den Weg zur Toilette nicht fanden, den Kohle-Herd in der Küche öffneten und ihr “Großes” dorthinein ablegten?

Ich weiß nicht, ob David Cameron – u.U. auch zu diesem Schlag des Komasäufers zu zählen wäre, eher als ja – glaube ich nein, aber innerhalb seiner Club-Umgebung gibt es diese hartgesottenen Männer, deren Credo die Härte im Nehmen von Alkohol ist. Politiker dort, die also gewählt oder wiedergewählt werden wollen sind in dieser Gegend sehr oft in Zugzwang – ihrem zumeist – trinkenden Wählervolk – zu beweisen, daß sie es wert sind das Kreuzchen zu bekommen. In den englischen Pubs wird Cameron gefeiert. Sie feiern ihn weil er Europa brüskiert hat und das entstehende Risiko auch für die zukünftige Zeit, zu tragen bereit scheint. Daß ihn ein Tory-Tornado hinwegfegen könnte wie mich seinerzeit ein Stürmchen ausgewurzelt und von Hof und Heim respektive Kreidefelsen drosch – bleibt sicher zu bezweifeln. Bleibt auch dann zu bezweifeln wenn feststehen sollte, daß England unter Cameron schmarotzt.

Er versteht es offenbar in die Herzen der durstigen und handfesten Briten zu schauen, wie sonst ließe sich erklären, daß er als weltlicher Politiker die Kirche dergestalt zu determinieren sucht, daß er per Gesetz den Homosexuellen der Insel nun auch die Trauung in der Kirche erlaubt. Toleranz ist keine Frage, denke ich, sie wird geübt und geübt werden müssen, etwas anderes ist es vielleicht aber doch, wie ein Sturm ohne Taktgefühle über die Sorgen und Nöte von Menschen hinwegzufegen, die weder mit Schlägereien noch sonst-wie „ausgeartet“ mit Vorgängen konfrontiert sein möchten, die sich nun einmal ergeben, wenn man Probleme ausgetragen wissen will und selbst der heilige Ort einer Kirche dafür herzuhalten hat oder hätte. Auswüchse, wie sie mancherorts gerade auch durch den „übermütigen“ oder „verletzten“, nach „Freiheit“, „Würde“ und „Gleichheit“ „rufenden“ ‚Schwulen‘ – herbeigeführt werden, mögen in der ‚Kunst der Clubs‘ – unter ‚Pop-Sängern‘ und ‚modernen Künstlern‘ ja nicht einmal immer ungern bloß ertragen werden, in Kirchen aber oder ähnlichen Stätten und Institutionen wären sie als Teufelswerk alsbald schon beängstigend wirksam. Und sollten sich mit dieser neuen “Cameron’schen Freiheit” die Teufel in die Kirche begeben, werden die warmen, sehr vernünftig Gläubigen erneut eine Bastion des wahren Friedens verloren haben. Daß dem britischen Premier nachgesagt wird, daß er in seinem Club trinkt, hat womöglich wenig nur damit zu tun, daß er opportun-populär trinkt, um seinem trinkfreudigen Volk als wählbar empfohlen zu bleiben. Vielleicht aber hat es damit zu tun, daß Kur – genau das will …?

Die Engländer waren beständig die cleversten Money-Maker der Erde, sie schufen ihrer coolen, überlegenen Art wegen – ein Weltreich (Empire) – das seinesgleichen sucht, vielleicht sind sie es mit Cameron wieder und nicht nur seine Art Europa vor Tatsachen zu stellen gewinnt ?

Nicht, weil auch ich trank, ich tat es ja auch nur in der „Wirtschaft“ (nicht oder ganz selten auf Partys Zuhause auch), weil der englische Premier im Club und in der „Volkswirtschaft“ trinkt, kann ich David Cameron kaum bloß kritisieren – eher, weil er nationalistisch zu trinken scheint, in einer Art zumal, die Rücksichtslos schmarotzend wie mir scheint – gegen Europa gerichtet ist. Vielleicht gelingt es ihm sogar, um mit einer Vokabel aus dem Schachsport zu denken, es matt – zu setzen. Ob ihn dort, in der britischen „Volkswirtschaft“, eine Fi-ID – wegen des Festhaltens an der Ehre Londons, die dieser Stadt – nach seinem Denken offenbar, nur dann erhalten bleibt, wenn ihr der Finanzplatz als solches erhalten ist, weiß ich im Moment noch nicht zu sagen, anzunehmen wäre es aber jetzt schon. Die Bobbys der Stadt werden es ihm zu danken suchen, wenn er ihnen durch sein Verhalten den Kampf ersparte der auf sie zu kommen könnte, würden die feuerspeienden Drachen des Drachenfilms die mit Matthew McConaughey in der Hauptrolle London verfeuerten zurückkommen, um London in die momentane “Schande” der Drachmengebiete einzufahren, die heute unter dem Gewicht des Euro zittern und in einem “finanziell, langsam dunkler werdenden” vielleicht bald schon der anstehenden Finanztransaktionssteuern wegen wankendem  Deutschland, den Retter aus ihren Problemen erblicken.

Hier gibt es indes auch noch jenen Bobby – der ein bißchen, ein anderer Bobby indes war, jenen Bobby nämlich der Schach wie kein zweiter spielen konnte. Er fällt mir in diesem Zusammenhang und angesichts des Vornamens des Protagonisten jenes Drachenfilms der Drachen, über das zerstörte London malte ein: Bobby Fischer – nämlich, ein Amerikaner der Russen besiegte, der ganz sicher, in seiner überaus exzentrischen Art, von ‚mat-you‘ – Matthew McConaughey bestimmt nicht meinend – gesprochen hätte, wäre der letzte Zug ihm sicher gewesen. Ein Zug könnte gemeint sein, den die Gesangsgruppe “Dschingis Khan” vor Jahren intonierte als sie von jenem Glas sang, das wer in einem Zug leerte. Ob der Heitzer der ratternden Lokomotive wohl spanisch konnte – mir kommt es so vor, denke ich an den Ex-Zug, der vielleicht nierte?

Wem in Europa indes der letzte Zug sicher sein wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht steht Fifi’s Schach erneut in der Arena, und ihr Schachmatt – des Öls oder Fettes wegen.

Ihre Blesse sollte indes nicht mit der Bläße eines Filous verwechselt werden der unfairantwortlich pokert, Schach spielt und verliert.

Daß der derzeitige brit. Premier aus Verhältnissen kommt die obigen Spruch bejahen täten, wären solche Worte so abgefaßt, daß sie zu dem Stil passend schienen, der in jenem „Trinker“-Club in dem auch er verkehrt gepflegt wird, könnte man ihm wie ich glaube, angesichts der geschüttelten oder manchmal womöglich auch geschwenkten Martinis seiner „James Bonds“ kaum verübeln, die Bonds aber die im finanziellen Europa dieser momentanen Tage auch von einem gewissen Herrn Baroso den Deutschen angedient werden, machen mindestens ebensoviel Kopfschmerz wie zu viele geschüttelte Martinis oder zu viel der guten Scotch on the Rocks – für englische Gentleman …

Das Grub-Pferd fährt in die Boygroup ein

„Gestern“ – Mi. 14-12-11, war ich zum Einkaufen in jenem Supermarkt in meiner Nähe, der sich Netto nennt, dort angekommen stellte ich erschrocken und müde werdend fest, daß ich meinen Einkaufszettel vergessen hatte, den aber brauche ich unbedingt, weil ich z.Zt. mit ganz elende spitzem Bleistift durch die Tage kommen muß. Das Vergessen rächte sich prompt.

Natürlich habe ich daraufhin einige Dinge nicht mit nach Hause nehmen können, u.a. Kaffeefilter-Tüten. Da ich mir manchmal liebend gerne indes eine spezielle dänische Konfitüre aufs Brötchen streiche, war das aber gar nicht ganz so schlimm. Etwa 800 m von meiner Wohnung gibt es den Spezialsupermarkt in dem alleine diese Konfitüre – die es anderswo in unserer Stadt also nicht gibt – einzuholen ist. Da wollte ich darum sowieso noch den nun erst recht anstehenden (zweiten Einkaufs-) Weg wagen. Obwohl es mir seit dem Schlaganfall schwerfällt solche Wege zu machen, gehe ich sie – weil ich sie gehen muß. Dieser, nicht unbedingt, wie die anderen – normalen Supermärkte, wirkende – Laden, heißt: „Thomas Philipps“. Ich ging also hin und staunte, staunte zunächst erst-einmal darüber, daß dort keine Kaffeefilter-Tüten erhältlich waren. Leicht verärgert machte ich mich auf den Weg zu „meiner“ Konfitüre. Dann erlebte ich irgendwo im weiteren Inneren des Ladens, die zweite Überraschung. Mir begegnete in einer Reihe der Abteilung für Bad- und Hygieneartikel, dort also wo ich „Shampoo“ erstehen wollte, eine Frau die ich seit meinem 21. Lebensjahr kenne. Da stand doch tatsächlich – viel älter geworden indes – ich bin jetzt ja 65 – ganz kurz vor dem 66., aber ohne sichtbare, eigentliche Veränderungen – die Arzthilfe – meines ersten Hausarztes
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-19T13:04:10‘
NOTE: ‚meines ersten Hausarztes‘
NOTE: ‚Dieser hatte einmal einen Vertreter in der Praxis, der ihn während des Urlaubs vertrat, dem zeitweilig (?) zumindest das Führen einer (eigenen?) Praxis, verboten war, weil ihm im Umfeld der Homosexualität Vergehen nachgewiesen worden waren …,‘
NOTE: ‚Im Wartezimmer der Praxis meines Hausarztes wartete ich nun also darauf, daß dieser Vertreter mich, durch besagte Assistentin hereinbitten würde. Sie bat mich herein. Bis dahin wußte ich jedoch nichts Wirkliches von dem Arzt. Bergmänner – die ebenso wie ich darauf warteten – von ihm behandelt zu werden, führten neben mir sitzend kurz zuvor, ein seltsames Gespräch: Sie erzählten also, von dem Vergehen des Menschen hinter der Praxistüre und machten mich so zum Mitwisser von Eigenschaften und Anlagen eines (nun erst ?) etwas seltsam auf mich wirkenden Menschen. Der Arzt machte einen neutralen Eindruck – zunächst, dann, nachdem er mich untersucht hatte, bat er mich am nächsten Tag wiederzukommen, ich solle aber darauf achten, als letzter ins Wartezimmer zu kommen …?‘]
– seit ich verheiratet (19-J) war, und in der daraus (Wohn- und Lebensdomizil) erwachsenden zweiten Heimat, zu leben begann. Daß ich an diesem Tage mein gesamtes emotionales Kontingent unter die Last des „Staunens“ stellen würde, war mir bis hier her indes noch nicht klar.

Die ehemalige Arzthelferin beschäftigte mich noch bis ich den Laden verließ. Selbst an der Kasse, fiel sie mir auf, weil sie ganz offensichtlich auch mich erkannt hatte. Jedenfalls glaubte ich zu bemerken, daß sie ganz vorsichtig – um nur ja nicht aufzufallen, Positionen suchte im Laden von welchen aus sie mich unauffällig beobachten konnte. Ob diese Vermutung die aus eigenen Beobachtungen und entsprechender Analyse unter Zuhilfenahme der Kriterien die mir seit langen Jahren zur Verfügung stehen der Wahrheit entspricht – weiß ich natürlich nicht, aber – anzunehmen wäre es – und sei es nur – unter der Perspektive weiblicher Intuition und Neugierde. Vorher aber – bevor ich also mein Eingeholtes (Konfitüre, Shampoo, Zwiebel …), an der Kasse für und mit ziemlich genau 10€ bezahlte, bekam meine Phantasie einen Schub, wie er stärker – als Druckmittel, kaum sein kann:

„Ich sah ein Pferd“

Meine Ma hatte mich zum „Pferdenarren“ erzogen ohne es je bemerkt zu haben, schon mit der ersten Schafsmilch erzählte sie, mir – Sprache empfinden zu lehren, in wohlgefälligen Worten, von der ‚Rominter Heide‘ und den ‚Trakehnern‘, und im Verlaufe meiner Kindheit immer wieder auch von einem sehr grundsätzlichen Mehr des Pferdes, das nämliches gegenüber anderen Tieren besäße, gewichtig genug, daß es nun schwerfällt die Gedanken daran – so zu disziplinieren, daß sie mir im Gleichgewicht bleiben, das ist hier bitter nötig, denn das Pferd das ich sah war so sehr faszinierend auch und gerade in und mit der transzendentalen Übergabe der Informationen die intensiv von ihm ausgingen und mich trafen dastehend, daß jede Ablenkung, den Reiz den es auf mich ausübte, erzähltreu – wiederzugeben was ich sah, mindern würde. Ich wußte, es ähnelte dem “Wunder”-Pferd in meinem Schlafzimmer, das dort als Teil einer sinngebenden Collage meine seltsam nachdenklichen Träume begleitet.

Rotbraun, so stand es da, aus einem Material gefertigt, daß ich nicht angefühlt habe, visuell aber hatte ich alles erdenkliche „angefühlt“, sogar den Leuten im Laden ist mein auffälliges Mustern – meine intensive und übermäßig deutliche Neugierde sicherlich aufgefallen, ich hätte es fotografiert, hätte ich meine Digitalkamera bei mir getragen.

Dieses Pferd, ein stolzes Roß, wie der bildende Künstler oder Techniker es besser kaum nur in die Matrize oder Form zu geben imstande sein kann, stand, ein wenig erhöht, beinahe in Augenhöhe – zu mir, deutlich sichtbar – für jeder Mann, in diesem Spezialladen, der hinten Phillips und vorne Thomas heißt und strahlte mich mit seiner rotbraunen Farbe an.

Dann sah ich den Fehler.

Diesem Rößchen oder Rößlein (?) fehlte das rechte Ohr.

Die weiße Bruchstelle signalisierte Ton als Material.

Demonstrativ stand es dort vor mir, stand auf vier Beinen da und ihm fehlte am Kopf ein Ohr, das rechte.

Immer noch suchte ich nach …? -kam mir vor, als sei ich ein “fair-D-Sachverständiger” oder Roßler.

Gedankenschwer sah ich etwas verloren dieses Roß, dieses – am Kopfe lädierte Pferd (kein Gehirnschlag, sondern Ohr ab!), dort stehen, und assoziierend, zu dem Wort – Pferd, tat sich mir, „Pferde- und Sprachen-Narr“, erneut der Begriff der Reputation auf. Konnte dieser Laden sich solch ein kopflädiertes Rößlein leisten, selbst wenn dort die – Arbeiter, als Klasse und Schicht der Bevölkerung, en masse und zuhauf den Kundenstamm dominierten?

Ich konnte mir keine Antwort darauf geben, wußte außerdem noch nicht, daß diese Frage unbe- und ungewußt anderswo hinzielte – Kur – jedoch, der die ganze Zeit über mehr oder weniger versteckt mitgetan hatte, war von nun an viel offensiver im Spiel.

Und vielleicht war er außerdem eine Art Zeitgeber für mich, mit der Vorsicht also im Bunde? Jedenfalls fiel mir bevor ich den Laden verließ – aus dem Begriff oder doch eher Wort – Pferd, fährt, als Homonymchen oder Homonymlein ein. Das aber brachte meine Gedanken in Richtung auf den Einkauf zurück, bei dem ich meinen Zettel vergessen hatte, und der erst ein oder zwei Stunden zurücklag. Auf dem Rückweg von dort, war mir nämlich ein denkwürdiges Geschehen – bezüglich des Begriffs der Reputation just jetzt, in der Erinnerung erscheinend.

Und wie – als sei der Sturm Joachim, den es jetzt und hier bei diesem aktuellen Erleben noch gar nicht gab, von dem sie erst in zwei Tagen sprechen täten – schon da, erlebte ich – vor der Türe des „Spezialladens für Sonderposten“ ein blaues Wunder mit dem Wetter. Es prasselte und goß wie aus Eimern vom Himmel, Gelegenheit für mich, unter der Bedachung zu verweilen, um den Vorgang besser rekapitulieren zu können, der mir begegnet und aus in den vorangegangenen Sätzen zu diesem Absatz erwähntem Homonym (Pferd/fährt) nun in meinem Kopfe war.

Als ich vom Supermarkt Netto kommend, den vollbeladenen Rollator (1 MS = eine Menschenstärke) schiebend, anhalten mußte, weil der Verkehr der Hauptstraße die ich zu überqueren hatte – doch so sehr stark war, hatte ich seit etwa 300 m vorher, Gedanken im Kopf – die sich mit meiner ganz persönlichen Situation befassten. Die meine eigene Reputation unter den Maximen von Ehrabschneidung, Lüge, Intrige und Fehlinformation beleuchteten. Da ich nicht “immer” davon ausgehe, daß es beständig spezielle Geister gibt die gottähnlich meine Gedanken – zu erespern in der Lage sind, wagte und wage ich gedanklich stets alles, was immer auch – und wo immer, es denn tatsächlich etwas zu wagen gibt, zumal mein durchaus fähiger – selbstgewählter, dem eigenen Metabolismus eintrainierter – neuraler Inhibitor (verhindert Gedankenlesen resp. Manipulation fremder Gehirne …), meine Psyche stärkt und schützt. Die Moral, der Anstand und die Würde die mich beseelen, sind keineswegs banale Attribute nur – sie bauen u.a. eine Auffassung, die geradezu schreiend danach ruft – dem Menschen den Frieden zu bewahren. Das ist ein Grundsatz der umso mehr gilt, als das Wort von der Gedankenfreiheit – für mich keine hohle Phrase bloß sein darf. Die Bereiche des öffentlichen Zuspruchs, zu mir und meiner Persönlichkeit, liegen dann aber hauptsächlich im Internet. Dazu muß man wissen, daß ich seit meiner Berentung mit Computern arbeite und seit allerhand Jahren eben auch im Web. Alle Zuschriften, Kommentare und eMails die sich mit meiner Arbeit und den daraus resultierenden Formen bezüglich meiner Persönlichkeit befassen sind durchweg positiv. Es gibt nicht eine einzige negative Bemerkung. Nur ein einziges Mal habe ich ein Problem bekämpfen müssen. Da hatte mich eine offenbar dubiose wie sich später herausstellte, aber sehr große und profesorale – Anwaltskanzlei, mit einer Klage konfrontiert. Ein kompliziertes „Verfahren“ schloß sich an – in dessen Verlauf ich einen sehr guten Anwalt und den Rechtsausschuß des Bundestages bemühte, der in seinem Vorsitzenden übrigens, einen Mann sieht, der dieser Tage erst – klugerweise jedoch, genau diese Rechtsproblematik des Internets in einem TV-Interview angesprochen hatte, kurz und gut: Ich gewann.

Ansonsten bin ich wie es scheint – außer vom Glück, von niemandem anderen verfolgt. Meine eigentliche Reputation (jenseits von Glück also) scheint einwandfrei gegeben zu sein. Da wundert es einen dann doch sehr, daß plötzlich in diesen Gedanken Scharlatanerie und abstruse Dummheit auftauchen die partout nicht normal sein wollen. Seltsam war allerdings, daß wie mit einer imaginären Stoppuhr und Kenntnis von meinen Gedanken – präzise an dem Übergang an dem ich stand und gedanklich meine Reputation bejahte, der LKW einer großen Speditionsfirma – „Schenker“ nämlich, wie – um die Bejahung der Reputation zu unterstreichen – vor mir stoppte, um mich hinüber – auf die andere Straßenseite – zu lassen. Das Kennzeichen des LKW‘s war zuvorderst mit einem großen B für Berlin (Bernd Malinkewitz) versehen und der Fahrer hatte angenehm freundliche Gesten für mich übrig (vielleicht ebenfalls Reputation (?)) mit welchen er mir bedeutete, daß ich freie Fahrt hätte.

So also stand ich gedanklich gefangen, in einem Vor- oder Ausläufer des Sturms Joachim vielleicht, der über Deutschland wüten würde – und wartete unter dem Vordach von „Thomas Philipps“ stehend – darauf, daß dieses Wetter besser würde.

Dann ließ die Heftigkeit dieses Wetters für Momente nach und ich machte mich auf den Weg – der etwa 800 m lang sein würde. Schon nach wenigen Metern bemerkte ich, daß ich einem Wetter ausgesetzt sein würde, wie ich es ungeschützt und unter freiem Himmel bislang niemals länger als Sekunden nur, vorher jemals erlebt hatte. Urplötzlich prasselten Hagelkörner in heftigen Regen- und Windböen eingebunden auf mich herab (Herr Rapp‘), nach etwa weiteren 30 m langsamen Gehens (ich bin ja verletzt), tat nicht bloß der Kopf alleine sehr weh, um ihn als erstes aber, besser zu schützen, nahm ich meinen „schwarz-gelben“ – nicht befüllten Rucksack zur Hand, öffnete ihn und zog in mir über den Kopf. So behütet, ging ich langsam, eine Hand am „Lenker“ des Rollators, die andere am Rucksack, um den auf den Kopf und über den Augen zu halten, weiter. Diese wenigen Meter zu mir zurück waren eigentlich sehr anstrengend, ein wenig nachdenklich dachte unter diesem Aspekt an meine verlorene Jugend. Dann aber war ich endlich auf meinem großen – immer einladend wirkenden Hof angekommen. Das Bild das ich mit dem „schwarz-gelben“ Rucksack auf dem Kopf abgab war trotz aller Wetter stark belustigend, das konnte ich an der Reaktion eines Menschen erkennen, der breit genug grinste, als er meiner ansichtig wurde. Dieser Mensch saß in einem PKW der schier direkt vor meiner Türe stand, haarscharf neben dem Stellplatz für meinen PKW den ich durch das Anbringen eines Nummernschildes kenntlich gemacht hatte.

Er saß auf dem Beifahrersitz des Firmenwagens einer Firma die wenige Tage zuvor erst bei mir Zuhause die Wasseruhr ausgetauscht hatte, nun selbst in einem vom Himmel herabfallenden „Wasser“, das es ihm unmöglich machte auszusteigen. Das Licht des von diesem Unwetter etwas gequälten Tages war fahl bis düster und dennoch sah ich, daß das Gesicht des Mannes – obwohl er grinste, von einer eher etwas ungewöhnlich, denn normal-starken Blässe überzogen war: „Der wird doch nicht etwa krank sein!“ Hatte ich gedacht und zurückgegrinst, um dann schnell, ins Haus zu gehen.

Nachdem ich mich entkleidet, gewaschen, abgetrocknet, umgezogen und etwas ausgeruht hatte, mochte ich aus irgendeinem, mich seltsam treibenden Grund noch einmal meine Wohnungstüre öffnen. Der Firmenwagen des Installationsdienstes war noch da. Die Änderung die ich bemerkte war im Frontteil, führerseitig – zu bemerken. Dort saß am Lenkrad jetzt ein Mensch, der vorher nicht da gesessen war. Der Führer des Fahrzeugs hatte nun also seine eigene Position, neben dem Beifahrer eingenommen. Ein Gesicht sah durch die verregnete Scheibe hindurch, wie es blasser nicht sein konnte. Ein Gesicht – viel blasser, als das des Beifahrers, das also von einer Blässe belegt war wie ich nie zuvor jemals, etwas ähnlich durchdringend blasses – jemals gesehen habe. Nun muß man wissen, daß wir Deutschen von Natur aus zumeist sehr hellhäutig sind, und daß es darum kaum auffällt wenn wer blaß wirkt, dieser Mann aber der sich mir dort als Fahrzeugführer zeigte war so sehr stark blaß, daß ich nicht bloß das fahle Licht und den Kontrast des dunklen Tages im Verhältnis zu seinem pechschwarzen Haar wie es in Deutschland ebenfalls nicht unbedingt an der Tagesordnung ist für den Anschein der also überaus starken Blässe verantwortlich machte, nein, da mußte ein Ausländer sitzen oder ein Toter. Kein deutsches Wesen sah so aus. Aber – „was schert es mich, ob Deutscher oder Ausländer, Hauptsache fähig“, dachte ich und schloß die Tür.

In der Wohnung aber – dachte ich dann alsbald an Durchblutungsstörungen, Schwäche, Zuckerkrankheit, Blutarmut, Leber- und Bauchspeicheldrüsenschäden etc., etc., und stellte mir “eine schwer bloß” – zu beantwortende akademisch indes eigentlich angelegte Frage: „Wie, wenn ein solcher Mensch heimlich, die Bedingungen des „Führerscheins“ nicht voll erfüllte, und wenn er vielleicht auch nur mit den geringen Pferdestärken dieses Kraftwagens womöglich ins Schleudern geriete und andere damit gefährden täte.

Pferdestärken, ich – stand, trat nicht zurück, begannen mich darum nun, seelisch und geistig – zu beschäftigen.

PS-starke Autos wie der „Schenker-LKW“ weniger der Firmenwagen der Monteure für unser Wasser, hielten meine modifizierte Aufmerksamkeit immer noch ein wenig gefangen, und weitere Gedanken, wie die von den Führern solcher Fahrzeuge, die unbedingt doch von Verantwortungsgefühl geprägt sein müßten, und zwar um ewig genug Profil für Entscheidungen im gefährlichen Straßenverkehr aufbauen zu können, weil wir alle doch darauf vertrauen – auch auf der verkehrsreichsten Straße, nur von gesunden Menschen konfrontiert zu sein, beschlichen weiterhin mein sorgenvolles Gemüt, etwas zu viel – wie ich später dachte (?).

Dann kam der Abend.

Und bald schon, ein wenig indes über selbigen hinaus, bemerkte ich die Ursachen für meine beschwerlichen, heutigen Erlebnisse. Um mich und meine Assoziationen die oftmals nicht alleine in Homonymen ufern, zu verstehen, ist es nun jedoch erneut erforderlich einen kurzen Einblick in mein Leben rund um alle Geschehen herum, ganz grundsätzlich also eigentlich – zu geben: „Ich bin seit kurzem, stolzer Besitzer eines „PS-starken, pechschwarzen – über einen luftansaugenden Ventilator im Beginn seines Startens, geräuschvollen Computers von IBMBMW baute vergleichsweise starke Autos – an dem ich schreibe, mit ihm aber bis zum Wechsel des Internetproviders meine liebe, für mich unheimliche, Not hatte. Warum ich scheinbar zusammenhanglos BMW hier erwähne, hat damit zu tun, daß der Ausdruck so wie er dasteht – zu dem Ausdruck IBM passt, und zwar beinahe wie ein visuelles Homonym. Da ich aber einen Tag später ein BMW-Erlebnis hatte wie es in diesem, bis hierher noch unvollständigen Zusammenhang kaum vorstellbar ist, und einen weiteren Tag später ein ebenso passendes Computererlebnis, wollte ich – weil es insgesamt so sehr gut beweist und des zu beweisenden Dämon wegen der hier seine Spiele organisiert schon einmal darauf verwiesen haben. Daß Kur diese Dinge meines Lebens, als Elemente nutzt, mir seine Sprache verständlich zu machen, weiß man mittlerweile – zumindest überall dort, wo man mich liest. Daß er – und nur er, seine Spuren in dieser „Erzählung“ die eigentlich ein „Essay“ ist hinterläßt, bedeutet für mich außerdem, daß auch ich sehr, sehr vorsichtig zu sein habe. Denn er ist ein Meister im Verstecken. Das aber heißt, daß ich befürchten muß – da und dort von „dämonischen“ Dingen zu sprechen, die ich selber noch gar nicht als solche erkannt habe. Denn ich möchte kaum nur ein Meister aus Deutschland sein, der blauäugig und blond verantwortungslos verletzt.

Ein Abend, tat sich also auf, wie sollte es auch anders sein, an dem ich mich am TV sitzend – über die Nachrichtensender von den Ereignissen des Tages überraschen lassen wollte.

Die erste aktuelle Meldung die mich traf war die des Rücktritts von “Christian Lindner”, Generalsekretär der FDP. Lindner der in seinen Namen Assoziationsmöglichkeiten zu mir und meinem Namen vereint, ist ein Mann nach meinem Geschmack. Ist es nicht bloß darum, weil er im Stande ist PS-starke Autos zu führen, sondern eher noch, weil er in der Lage ist seiner Partei Profil zu verleihen. Ich war wirklich geschockt.

Etwas später (einige Tage) fand ich im Internet – jetzt über meine neuen Zugänge schon, folgenden, anschließend auszugsweise zitierten Bericht der F.A.Z.:

„15.12.2011 – Der überraschende Rücktritt von Generalsekretär Lindner erschüttert die FDP. Der Parteivorsitzende Rösler hat umgehend einen Nachfolger präsentiert – doch sein Stellvertreter Holger Zastrow übt harsche Kritik am Auftreten der Partei.“

Hier erst wurde mir klar, daß der Meister des Versteckens – weit, weit – mehr im Schilde – führt, es meinem, wenig schlagstarken Panier – zu überlassen, einiges davon öffentlich zu machen.

Ich sah (Psychologie des Visuellen) den Namen des derzeitigen, FDP-Vorsitzenden – Rösler, und wußte, da ist etwas im Busch. Das Pferd das ich sah, die Farbe, dessen Ton, das fehlende Ohr, die Blesse Fifis und die homonym einufernde des Wasser-Monteurs, mein jagdtechnisch begründeter, schier „wahnwitziger“ Hang zu jenen Homonymen die Kur entlarven u.a.m., wurden mit einem Male aus dem fahlen Licht meiner inneren Leselampe so herausgeschleudert, als seien sie aus den absolut stärksten Katapulten in ein höheres Licht eingebracht.

Christian Lindner – schockierte also nicht bloß mich.

Warum?

Sollte ich vielleicht, über das fehlende rechte Ohr eines Kunstpferdes in rot-braun – den Namen Rösler assoziieren, und das Ton-Material des „fair-des“ [(wiiiihhhrrrr) wir] dazu in einem spezifischen Zusammenhang gestellt sehen, um die real-Botschaft Kur‘s zu übermitteln, der durchaus im Stande wäre die wirklich wahren Gründe für den Rücktritt Lindners – über resp. durch mich, zu nennen.

Nein.

Das tue ich nicht.

Allerdings habe ich schon erwähnt, daß es Verstecke gibt in rot-braun, die – wie dereinst das trojanische Pferd – wirksam sein könnten, die sich meinem Zugriff indes – bis hier her zumindest (blauäugig?) entziehen. Und sollte sich so etwas bewahrheiten, sollte wer ein oder vielleicht sogar mehrere Verstecke dieser rot-braunen Art hier finden, wäre ich ihm sehr verbunden, machte er mich darauf aufmerksam.

Ein mutiger Mann – der Christian Lindner, intelligent und fähig, auch hart, er ist schon eine meiner Hoffnungen, meine – heimliche politische Liebe – von Führungspositionen aus – zu lenken. Doch ist er, angesichts seiner Erfahrungen, die ihn in jener Boygroup in der er wirkte beeinflußte, auch schon integer genug?

Ein „General“ wie Lindner ihn verkörpert hatte – war ganz sicher, die Gestalt, die ich den „Freien Demokraten Deutschlands“ – die mir seit „Theodor Heus und Erich Mende“ als meine heimliche Liebe – bewußt sind, auch für weitergehende Führungsaufgaben empfohlen hätte, schade, daß er der Bundespolitik vorerst sein Tschüß gesagt hat.

Ich bin nicht Fifi – meine eigene Hündin aus Kindheitstagen, ich trage Hörgeräte – links und rechts, mir fehlt also kein Ohr (?), ich höre darum den Ton des IBM-Computers und seines Ansauglüfters – sitze in einer verwegen wirksamen Luft, denke an Röslers-FDP, kriege eine rot-braun-blaue Nase und bin dennoch nach wie vor konfuß,
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-18T10:34:35‘
NOTE: ‚Der fehlerbewußte Begriff konfuß soll anzeigen, daß ich als Kind des Alten, die schwarze Politik als meine Urheimat sehe, die ich niemals verlassen kann, auch dann nicht, wenn einige Schwarze, Kinder und Jugendliche vergewaltigen, Gesetze brechen oder als Stabs-Unteroffiziere und kleinkaufleute Verteidigungs- und Wirtschaftsminster werden können …, das sind nämlich die wenigsten, sind die, die nicht das Profil schwarzer Politik bestimmen.‘],

weil eben trotz Liebe und vielfacher Sympathie, meine – „schwarze“ Politik einfach sicherer ist, trotz der Querelen und Verdächtigungen wegen Verteidigung und präsidialer Scheinkorruption. Und vielleicht, weil ich unvergessen, noch immer jene “schwarze Milch” schmecke – mit der meine Ma mir (1948/-49) mein Leben retten durfte.

Daß es Geister gibt in unserer Umwelt, deren Erhabenheit angezweifelt werden darf, die keineswegs kreditwürdig also sind oder nachahmenswert, wußte meine Ma mir dort schon als Kind zu sagen, wo sie gelegentlich von jenem Geist sprach der mir raten hätte können – ins Wasser zu springen oder nicht auf meine Ma zu hören – etc., da wie ich weiß – auch Schiller oder Goethe u.a.m. solche Geister – als „Götter“ schon zu bezeichnen verstanden, scheinen sie weit verbreitet. Sie sind wie in einem Verein vorhanden tätig. Geben gefragt und ungefragt Rat. Schützen vor – das beste zu wollen, führen den Menschen der an sie glaubt in Versuchung und verraten ihn dann.

Charaktere des deutschen Schicksals?

Nein – Kur!

Beispiel – aus einer Begebenheit am Roulettisch:

„Er hörte wie es in seinem wachen Geiste murmelte, ‚setz‘ alles auf die 21 (BA)– nicht auf die 17 (AG) – und glaube mir, Du wirst reich‘! Ja, er setzte alles auf die 21 – und dann hörte er den Geist in seinem Kopfe noch einmal, hörte wie jener „Sch…e!“ -sagte, und merkte, daß er sich entspannte.

Die Reputation von der ich vorhin sprach steht erneut auf dem Spiel, ich erzählte von einem Roß, sprach von Pferd und Pferden, von deren Stärken, davon, daß die den größeren (Denk-) Kopf haben und außerdem auch anderswo stärker sind. Ich sprach also von Pferdestärken und, von den – Stärken der Pferde, auch von denen die in PS gemessen, etwas über die Kraft von Maschinen aussagen – die heutezutage eigentlich aber in KW gemessen wird – eine Bezeichnung einer Einheit, auch für Strom und bei dessen Verbrauch etc.. Gleichzeitig aber und zuvorderst als Begriff, von dem etwa auch militärisches ausgeht, der damit nicht die Einheit Deutschlands meint die dereinst die „Landshut“ rächte und sich GSG-9 nennt, nicht die, welche der „schwarze“ Kanzler – „Helmut Kohl“ herbeiführte, als er unermüdlich unablässig in der Welt um Beistand für seine klugen Ideen warb, sondern die – die ich meine, wenn ich sage, daß der ihr, analoge Geist – dazu riet, alles, aber wirklich alles – auf die 21 (Ba) zu setzen.

So verlor und verliert man seit vielen Jahren viele Menschenleben.

So verlor am Tage des Rücktritts eines der fähigsten politischen Männer Deutschlands die FTP.

Daß es Geister gibt die den Menschen wie asoziale Sonderschüler beispielgebend voll-labern (to bend someone’s ear), oder andere die ihren Müll so entsorgen, daß er von der Luft beim kleinsten Windhauch in das Haus eines anderen gefegt wird, wissen wir eigentlich alle.

Daß es Kur gibt, der solche Geister so nutzt, daß sie in den „weinenden“ Augen der blauen Jungs sogar erscheinen könnten, die irgendwie bei mir immer noch ihr ewig unvergessenes „rolling home“ zu singen in der Lage sind – weiß man erst seit ich es aufdecke.

Rolling home Songtext

Dor fohr vun Hamborg mol so´n olen Kassen,

Mit Namen heet he Magelhan.

Dor weer bi Dag keen Tied tom Brassen,

dat leet man all´ns bit Obends stohn.

Rolling home, Rolling home

Rolling home across the sea

Rolling home to di, old Hamborg

rolling home, mien Deern to di

Bi Dag, dor kunn dat weihn un blasen,

dor wör noch lang keen Hand anleggt.

Doch so an´n Obend no veer Glasen,

denn wör de ganze Plünnkrom steckt.

Rolling home, Rolling home…

Dat weer so recht den Ohln sien Freeten dat gung em öber Danz un Ball harr Janmaat graad de Piep ansteken den rööp de Ohl: Pull Grootmarsfall

Rolling home, Rolling home….

Dat kunn de Kerl verdeubelt ropen,

Dat weer em just so no den Strich,

Man schraal de Wind denn noch 6 Streeken,

Wat weer der Kerl denn gnatterich.

Rolling home, Rolling home….

Un unsen heilgen stillen Freedag wat doch uns höchste Festdag is un unsen heilgen Buß- und Beeddag dor seggt de Ohl: Dat giff dat nich …

Rolling home, Rolling home….

Jedoch so recht bi Licht bekeeken do weer uns Ohl noch lang nicht slecht harr Smutje mol een Swien afsteken trangscheer he sülben dat torecht

Rolling home, Rolling home….

De Lüüd de kreegn so recht dat Lopen se freiten sik, ik weet nich wie se kregen von dat swien de Poten un gele Arfensupp dorbi …

Rolling home, Rolling home….

Oh, Magelhan, du olen Kassen, dit Leed schall di een Denkmol sien.

Bi Snee un Reg’n wascht Jan Maat Masten, un achtern suupt se unsen Kööm.

 

Englisch: Rolling home, Rolling home…

Call all hands to man the capstan,

see the cable run down clear.

Heave away, and with a will,

boys, for Old England we will steer.

Ref.:

Rolling home, rolling home, rolling home

across the sea

Rolling home to dear old England, rolling home, dear land, to thee.

Many thousand miles behind us,

Many thousand miles before,

Ancient oceans have to waft us

To the well-remembered shore.

Now Australia we are leaving,

for Old England give a cheer.

Fare-ye-well, y3e dark-eyed damels,

give three cheers for England beer.

Eastward, eastward, ever eastward,

to the rising of the sun;

we have steered ever eastward

since our voyage has begun

Goodbye, Heads, we`re bound to leave you.

Haul the tow-rope all in-board.

We will leave Old Aussie starnwards,

clap all sail we can afford.

Off Cape Horn on a winter’s morning,

setting sails in ice and snow,

you could hear the shell-backs calling:

Hoist away and let her go!

Eighten months away from England,

only fifty days, no more.

On salt horse and cracker-hash, boys,

Boston beans that make us sore.

Now the Lizzard Light`s a-shining,

and we`re bound up to the Nore.

With the canvas full a drawing,

soon we`ll be on England`s shore.

„Wer es nicht weiß, die Sprache „Rolling Homes“ vor der Darstellung in Englisch, ist plattdeutsch, und ist es – als einzige, das andere, oftmals fälschlicherweise als platt bezeichnete Sprechen heißt: Dialekt!“

Diese Sprache steht nicht gegen die Beweise für Kurs Dasein, sie ergänzt nämlich, mit und um manch Vielfaches meine Intuitionen, und – daß dieses – mein Aufdecken auch bekannt wird, dafür habe ich letztendlich, im Unbewußten zumindest, nicht nur alleine bloß gesorgt.

Sicher, ich bin sehr mutig und sehr fleißig, ich bin recht klug, recht bescheiden und wenig aufdringlich, das sind Eigenschaften nur, mit denen alleine ich jedoch schon recht gut leben kann, aber für meinen Bekanntheitsgrad – geben Sie im Internet unter Google einmal – „Bernhard Malinkewitz“ ein, ist das alles dennoch zu wenig. Da sind meiner Ansicht nach die Kur‘schen Aktionen und Agitationen die nämlicher überall auf dieser Welt ausübt, und die er manchmal – da und dort, an den spezifischen Positionen spezieller Menschen mit „Blick“ auf mich auch erklärt, doch schon etwas mehr. Und da ist zudem noch die Metaphysik, die dem Tun Kurs in diesem Falle, zumindest nicht widerspricht. Daß es Menschen gibt die dem Blick Kurs nicht folgen können, weil ihnen die personifizierte Grundlage nicht oder noch nicht übertragen worden ist, könnte eine Variante des Bringens der Kurschen Durchdringung bei einzelnen Persönlichkeiten sein. Solche Menschen glauben oft und meistens auch gern, daß sie die Auserwählten sind die durchdrungen von Kur seine ihnen bezügliche Versionen vom Leben der Welt (ihrer Welt vielelicht bloß) einsam und alleine verantwortlich verarbeiten dürfen.

Und – daß meine natürliche Autorität und Männlichkeit anderswo anders wirkt, ist ein Phänomen, daß der jeweils eigenen Psyche und dem jeweils eigenen Geist zuarbeitet und ihn hierdurch erst überzeugt. Ähnlich ist es da wo schwierige Kinder nur dann lernfähig sind, wenn sie selbst es sind, denen von alleine, ein Licht aufgehen wollte.

  • “Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

    Theodor Fontane (1819 – 1898) deutscher Schriftsteller, der aus der Apotheker-Zunft kam, Theodor Fontane gilt als deutscher Vertreter des poetischen Realismus.

So kann ich aber auch jenen „Revolvermännern und Flintenweibern oder Scharlatanen“ in ihr teilweise schändliches Handwerk pfuschen, ihnen ihre jeweiligen Grenzen aufzeigend. Grenzen, die jene mit diversen Rechten der Pressefreiheit oder des Pressekodex etwa öfter schon einmal mißbrauchen, die – für viele – „Kaputte“ – in ganz Europa, darum unkenntlich sind oder weit unterhalb ihrer Möglichkeiten herabgestuft die jeweils eigene – und „kaputte“ Einflußnahme beschneiden.

  • „… und wüßte ich, daß morgen die Welt unterginge, so pflanzte ich dennoch in jedem weiteren Augenblick meines noch fortschreitenden Lebens ein immer wieder neues Apfelbäumchen …!“

    Bernhard Malinkewitz – frei nach Martin Luther

Original:

  • „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

    Martin Luther deutscher Reformator (1483-1546) Ich, Bernhard Malinkewitz, bin übrigens 1946 geboren*

Christian Lindner hat eines gepflanzt – glaube ich, er wird der deutschen Politik darum höchstwahrscheinlich erhalten bleiben. Daß es zuletzt nicht ganz so einfach war sich und seine Persönlichkeit zu behaupten – in der seit kurzem nicht bloß von Journalisten als „Boygroup“ definierten Führungsriege der zur Zeit modernsten FDP also die es je gab, verstehen gewiefte Politiker sicherlich wie von alleine. Da waren nicht alleine die Querelen die sich aus der finanzpolitischen Strategie aufreibend innerhalb diverser und kontroverser taktischer Möglichkeiten in die Psyche der Verantwortlichen auszutoben begannen, da waren ganz sicher auch die Finessen die ein Gespür brauchen wenn man sie verstehen will, die sich in personeller Hinsicht innerhalb der FTP auch auf ein feinnerviges “Gehör” beziehen können müssen, will man denn die richtige Crew für die eigenen Absichten zusammengesetzt sehen.

BMW: RO-S

Wenn wie bei dem Roß – daß ich bei „Thomas Phillips“ sah, dem das rechte Ohr fehlte, am nächsten Morgen vor meiner Türe ein fremder BMW zur Hälfte, auf meinem Parkplatz parkt, dessen drei einsame Buchstaben des Nummernschildes, setzt man sie den zusammen, den Begriff „ROS“ erbringen, und die Zusammenhänge der aktuellen Geschehen in „Röslers“ FDP – sich assoziativ aufzudrängen beginnen, kann ich, der ich in diesem Blog vom Namen der „Schwarzen Rose (Ros’)“ erzählte nicht umhin, neben den Gedanken an den letzten deutschen Kaiser, den ehemaligen Generalsekretär Christian Lindner, als metaphysische Hilfe anzusehen, der es (noch) nicht gelungen ist, das rechte Ohr verantwortlicher „Boy-Grub-Liebhaber“ zu erreichen – weil es, wo-möglich, fehlte. Er selbst vereint in seinem Vornamen das christliche Element das mich persönlich seit meiner Geburt bewegt und verweist in seinem Nachnamen mit dem Präfix auf die Stelle meines Namens die das „rechte Ohr“ sehr wohl behauptet und die HKL meinen könnte die unsere Gesellschaft bewegt. Ich meine den ausgekoppelten Teil der beiden Namen Lindner/Malinkewitz der sich aus den Buchstaben L-I-N zu Lin zusammenfügt und Linie meinen könnte. Wobei für Lindner in jedem Falle indes anzumerken wäre, daß sich das Präfix seines Namens so weit ausdehnen ließe, daß es zum Vornamen passender wäre, wenn man also anstatt Lin – Lind – bei ihm nähme, wobei ich persönlich die Metapher auf Lindenbaum erweitern täte, denn eine Linde wirft nicht alleine Laub bloß ab, sie ist der Baum in der Botanik der bis zu 40 m hoch und 1000 Jahre alt werden kann.

Und ist man mutig, bescheiden, loyal, sportlich und klug wie Lindner es zu sein scheint, dann wird man ihn unter allen Umständen in vorderster Front halten. Die FTP ist sehr wahrscheinlich tatsächlich das Kleinod der deutschen Parteienlandschaft, das dort mit dem Symbol der deutschen Eiche verwandt ist, wo es wie die Eiche den deutschen Boden für Deutsche zu erhalten sucht. Schade eigentlich, daß man Bildung braucht, um jene tapferen Männer und Frauen richtig zu verstehen. Ob das Wirken nun mit Ideen zu und für Europa und dem Rest der Welt einhergeht oder da und dort der Alleingang angedeutet ist, immer werden wir Deutschen von dem Ideengut der Männer und Frauen dieser kleinen, aber sehr feinen Partei partizipieren. Daß ein solcher Mann sehr viel Energien verbraucht und darum darauf bedacht sein muß gesund zu bleiben, müßte ein Vorsitzender wie „Philipp Rösler“ eigentlich wissen – der war ja doch auch schon Gesundheitsminister.

Die Rheinische Post, läßt sich angenehm qualifiziert und neutral über Lindner aus.

Zitat: „Ex-FDP-General

Lindner soll Chef des FDP-Bezirks Köln werden

Christian Lindner (32), der am 14. Dezember als Generalsekretär der Bundes-FDP zurücktrat, soll neuer Vorsitzender des FDP-Bezirks Köln werden. In Landtagskreisen heißt es, Lindner könnte im März 2012 die Nachfolge von Werner Hoyer antreten. Von Gerhard Voogt  mehr  …„  Zitat-Ende

Ich selbst finde es arg bedauerlich, wenn dieser Partei so sehr viel Querelen ins Haus stehen, daß sie nach außen hin zu wanken scheint. Und kann auch hier immer wieder erneut nur an die Fairness der Medien appelieren, anständig zu berichten, dann wären Rösler und Westerwelle nicht die unbeliebtesten Politiker in unserem Land. Aber, sie verstehen es heute offenbar nicht mehr so gut wie früher, ihre Positionen in der Parteienlandschaft so zu skizzieren, daß sie vom Wähler – als das was sie sind erkannt werden können. Der Wähler bräuchte wie ich glaube, ein erkennbares Mehr an spezieller Bildung, die indes nicht zu schwer erarbeitet sein darf, um erkennen zu können, daß das Potential dieser Partei nach wie vor einmalig für unser Land ist. Das personelle Potential ist im Moment etwas aus der Balance, die Mitgliederzahlen schrumpfen, da verliert man heutezutage möglicherweise zu schnell an Vertrauen, wie sonst ließe sich erklären, daß über 5000 Menschen die Partei im Jahr 2011 verließen. Ich war es gewohnt – zu bleiben und zu kämpfen, und auch wenn ich zu wenig auf meine eigene Gesundheit geachtet habe, so heißt das nicht, daß ich nicht weiß, daß der stabil kämpfende Mensch Unterstützung braucht.

Sicherlich hat mein Denken kaum bloß Strukturen von Schwarzmalerei, aber dennoch ist mir angst und bange, wenn ich ohne jede Veranlagung zur Hellsichtigkeit  ohne „Sehblockade“ indes und ohne „Denkblockade“ die momentanen Verhältnisse um die Straße von Hormus und die Fokussierung auf die Präsenz der fünften amerik. Flotte bei Bahrain – durch die amerikanische Politik, das zu sichernde „schwarze Gold“ metaphorisch auch für unsere Parteienlandschaft einbitten möchte, um allen Beteiligten sagen zu können, laßt euch nicht abdrängen, sucht nicht zu schnell Zuflucht in andere Gefilde – bleibt bei der euch jeweils angestammten Stange. So gesehen kann ich dann resümieren, daß nicht nur Generale auf ihre Gesundheit achten müssen. Jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze braucht, als Lebensform auf diesem Planeten, gemeinsam das Essen (Nährstoffe-Effizienz) an sich, und zwar und natürlich um Energie aus ihm entwickeln zu können (tödlich überhöhtem Drall etwa entgegenzuwirken). Zuspruch, Anerkennung und Fürsorge, benötigen die „normalen“ Lebewesen dieser Erde gleichermaßen, auch und gerade der lebenswichtigen Lebensqualität wegen, aus der heraus indes und allerdings – nur der Mensch, außerdem noch Erfolgen zustreben kann. Hier wird den Lebenden dieser Welt eine andere Art der Nahrung zuteil, andere Formen von Nährlösungen werden spürbar wirksam – Erfolg u./o. Lebensqualität, so genießen zu können, daß wir alle daran partizipieren können. Was es bedeutet bei Christian Lindner – zu partizipieren, weiß ich aus dem Fernsehen – wenn ich anläßlich so mancher seiner Reden, urplötzlich gute Laune empfand. Genauso bedeutet die Art des Mannes aus dem „Rhein-Sieg-Kreis“ für manchen anderen Zeitgenossen, teilzuhaben am menschlichen Profit.

Daß Lebewesen indes auch trinken müssen, um sich zu erhalten, braucht man nicht erst im Biologieunterricht zu erfahren, denn das Trinken gehört im weitesten Sinne gedacht, als eine hauptamtliche Unterkategorie zum Hauptthema Essen, und dennoch gibt es auch hier seltsam Absonderliches zu beobachten.

Wer jemals in diesem Land mit dem Spruch: „Dummheit (ißt) frißt, Intelligenz (trinkt) säuft!“ -konfrontiert war wie ich, wird bald schon auf den nachfolgenden Zeilen erahnen können wohin mein analog skizzierter Zug zu fahren gedenkt.

Daß in meinem neuen, noch für zwei drei Monate in Arbeit befindlichen Buch von dem dieser “Artikel” ein leicht modifiziertes Teilchen in seinem Auszug ist, ein Erlebnis beschrieben wird, das von Hunger und Krankheit des Menschen kurz nach dem zweiten großen Krieg des 20.Jhdt.‘s erzählt, will ich aus einem besonderen Grund, hier – zum Anlaß nehmen, mit leicht verändertem Sprachstil und wenig modifiziertem Inhaltlichen, darauf zu verweisen: „Meine Fifi war ein Hündin, der metaphorisch ein Ohr fehlte weil sie den homonym zu wertenden Ton nicht hörte, der sie in Lebens-Gefahr brachte …,“ Gefahr ist indes für uns Menschen immer ein relativer Begriff nur.

So sagte meine Ma immer dann, „Geh‘ – fahr!“ -zu mir, wenn ich fahren sollte …, „mach zu!“ hätte sie auch sagen können, angesichts einer Fahrweise die dem Gehen des Menschen näher war, als dem Fahren mit einem KFZ. Nur, wenn man leicht alkoholisiert am Steuer eines PKW’s sitzt, Gefahr und Verantwortung dabei empfindet – sieht man blaß aus – bei solchen Worten. Auch wenn ich vom Untertagebergbau her, ganz grundsätzlich schon so sehr blaß war, daß man normalerweise erschrecken hätte können, machte sie mir Vorwürfe, ich äße zu wenig, hätte keine Nährstoffe, wäre blutarm etc., ich dachte jetzt, just während dieser Zeilen, daran, und bemerkte, heute – präzise während des Enstehens dieser Zeilen, hatte ich ein großes Rostbeef-Steak, Salat nebst Backofen-Kartoffeln und viel Gemüse auf dem Teller, Morgen würde es neben ähnlichen, geringfügig bloß modifizierten Beilagen eine gefüllte, große Rindsroulade sein, wüßte sie davon wären ihre Vorwürfe sicher gegenstandslos. Daß sie mich aber auch dann als blaß empfand, wenn ich unklug – ihrer Ansicht nach, auf eine Meinung etwa beharrte, die sich zum Beispiel aus der Blesse eines ihrer, von ihr so sehr geliebten Trakehner-Pferde auf meine Bergbau-Bläße umlegte und sie damit sehr verwirrte, war häufig Schmunzelgrund für mich. Daß ich – bei dem sich immer alles um Sprache drehte und dreht, während des anschließenden Disputs – ihrer Meinung nach (unartig) gegangen war und nicht etwa Gefahren, wie es aus dem Bergbau her – als vornehm geltend, sinnvoller für sie, umschrieben gewesen wäre, und auch weil ich vergessen hatte die Blässe des Bergbaus implizit mit der Blesse des Pferdes ins Homonym zu setzen, hatte ihr großen Kummer bereitet, Kummer, den ich a priori eigentlich zu verhindern imstande hätte sein müssen

Ihre eigene, eigentlich natürliche Blässe – vertuschte sie oft mit rotem Kreppapier, was niemand indes jemals wissen durfte. Um es analog ihres Wollens zu nutzen, war es erforderlich, dieses rote Kreppapier mit dem Mund anzufeuchten, dann fuhr sie sich in Höhe der Jochbeine über ihre Wangen, cremte die Stellen ein bißchen mit den ihr sehr angenehmen Creme-Sorten “Mouson und Tosca” ein, und sah alsbald danach – ihrem Denken zufolge, wie das blühende Leben aus. Ich selbst liebte ihre angenehme, hübsch wirkende Blässe sehr, überhaupt hatte ich in meinen Kindertagen häufig das Bedürfnis ihr liebes Gesicht mit meinen, immerzu heißen Händchen – anzufühlen, ihre Wangen strahlten beständig eine (mir) angenehm starke Kühlheit aus, machten meine warmen Händchen stets normal.

Daß wir eine Verkaufsstelle für Alkoholika bewirtschafteten und demzufolge unser Keller neben den unheimlich vielen Gütern des Eingemachten mit Bierkästen und Spirituosenkartons vollgestopft war, hatte häufigen Besuch zur Folge. Blaße Männer aus dem Bergbau waren zeitweilig – von Leni und Otto eingeschleppte Dauergäste. Sie alle tranken – was das Zeug hielt, in jener Zeit des Hungers und der Armut, dachte man doch lange noch, daß die Welt untergegangen war oder untergehen würde …, und Ma skandierte

in dieser Zeit die Formel meines Lebens, ich – hörte sie, verinnerlichte einiges aus ihr und ließ sie da in mir wurzeln, wo sie davon sprach, daß ein Krebsgeschwür viel schwerer entstehen kann, wenn man neben dem vielen Wein oder Vino – das gute Essen niemals vergäße, und dazu gehörte ihrer Meinung nach unbedingt Fisch. Nicht, daß sie mir welchen auf den “Trident” des griechischen Meergottes aufgespießt serviert hätte, nein – nein, aber geräuchert und als Bückling bekam ich ihn schier jede Woche.

Daß der derzeitige britische Premier aus Verhältnissen kommt die den weiter vorne getätigten Spruch von der „saufenden Intelligenz und der fressenden Dummheit“ bejahen

täten, wären solche Worte zum Stil passend, der in jenem „Trinker“-Club gepflegt wird, kann man ihm wie ich glaube angesichts der geschüttelten Martinis seiner „James Bonds“ kaum verübeln, die Bonds aber die im finanziellen Europa dieser momentanen Tage auch von einem gewissen Herrn Barroso den Deutschen angedient werden, machen mindestens genau- o. ebensoviel Kopfschmerz wie zu viele geschüttelte Martinis oder zuviel der guten Scotch on the Rocks …

Energie aber gehört nicht nur zu dem Leben von dem ich bis hier her überwiegend sprach, sie gehört auch zu jenem besonderen Wesen, das sich in und hinter dem Begriff vom Fi oder Vi respektive Phi etc. verbirgt …

Nach den Vorgängen die mir mit dem 14.12.2011

doch einiges Kopfzerbrechen gebracht hatten, kam nun also der Morgen an dem ich um fünf schon die Türe öffnete, seltsam dachte ich sofort, als ich den schwarzen BMW sah, der zur Hälfte auf meinem Parkplatz parkte, den ich nicht kannte – auch weil ich ihn niemals vorher gesehen hatte, und dann traf mich der „Schlag“ oder trat mich noch einmal das Pferd, denn das Nummernschild setzte sich wie erwähnt bei den vorhandenen Buchstaben zu dem Begriff „ROS“ zusammen …

Und nur drei Tage später verfiel ich noch einmal ins Grübeln, war es wirklich echter Zufall, daß meine neue, Linux-Distribution – ein Betriebssystem mit dem Namen, Kubuntu 11.10 lautete, und daß dessen lichtgestaltiges Theme „Horos“ genannt worden war? Und – welche Antwort bekäme ich – stellte ich die Frage nach Gemeinsamkeit von Licht und Dunkel?

Wollte Kur mir erneut etwas sagen oder spaßte er auch jetzt schon wieder?

Lichtgestalt?

Theme oder Thema – wo war ich, hatte ich nicht bis gestern über die Vorgänge in der FTP nachgedacht, die den dortigen „General“ vernaschten …? Mich jedenfalls hatte das alles total überrascht. Der BMW vor der Türe der einer sehr dunklen Frau gehörte die einen recht dunklen Mann besuchte (Türken oder Nordafrikaner) der zufällig, und unbekannterweise, seit einer Woche etwa neben mir in der leerstehenden Wohnung eines Mieters hauste der nebenan eine Werkstatt betrieb – die Wohnung indes offenbar von Anfang an nicht zu nutzen verstand?

Und dann Kubuntu …?

Das Roß dem ein Ohr (zu einem Bund?) fehlte, der laute IBM-PC, der BMW mit dem Nummernschild ROS – Ubuntu dunkel (Afrika), die Frau dunkel, Rösler und die verdunkelte FTP, Lindner und sein Rücktritt dessen Gründe im Dunkeln liegen, die dunklen Gründe für die Jagd auf den BP und nun Weihnachten …?

Ich glaube, um noch einmal auf das Buch das ich zur Zeit in Arbeit habe zu kommen, das nun indes just im Moment natürlich – so lange ruht, bis ich diesen Artikel in meinen Blog gestellt habe, daß ich dabei bin einen Essay mit und in ihm zu gestalten, einen Essay der aus der Art schlagend – ganz anders geformt ist, als gemeinhin anerkannt und der sich dennoch oder gerade der abweichenden Elemente wegen, als ein Essay beweisen wird. Als Basis wählte ich die kunstvolle Form des frühen Briefe-Romans, ein Stil wie er früher häufiger auch von renommierten Dichtern für mancherlei Arbeit verwendet wurde. Meine Art des Essays innerhalb eines stilistisch verformten Brieferomans ist indes ein wenig anders. Mich faszinierte inspirierend vor vielen Jahren schon, der Dichter Hugo von Hofmannsthal, als er mich anläßlich der seelisch-geistigen Bedingungen eines Arbeitens wie im Berg zwar, mit Verhältnissen jedoch, die nicht unbedingt ganz so schmutzig waren wie im Berg, die in noch dünnerer Luft indes meinen Nerven und meiner Gesundheit schlechthin zuzusetzen schienen, mit seinem Briefe-Werk, das auch Chandos-Brief genannt wird – erstmalig konfrontierte.

Ja -? -wollte Kur mir womöglich wie so oft auch hier etwas sagen oder spaßte er nur.

Hugo v. Hofmannsthal ließ seinen Protagonisten jedenfalls – von dem man munkelt, daß er selbst es sei, an einen Lord (vielleicht war es ja der kleine Lord?) schreiben.

Ich, schreibe an einen Toten. An einen Menschen der auch von Vaters Milch trank, einer Milch, die heutezutage vielleicht doch durch einen Slogan von Kur: “Müller’s Milch” heißt? Und, daß „Lidl“ aus dem Brotgeschäft mit „Müller“ just dieser Tage ausgestiegen ist, kann man kaum nur dieser meiner momentanen Arbeit anlasten – oder?

Ich Schreibe zudem aus einer Schieflage – bedingt, einen Brief, welcher die heimlichen Metaphern des Films „Der kleine Lord“ bei mir verinnerlicht hatte. Seltsam, dieser Weihnachtstage (2011) brachten sie nämlichen Film (bestimmt zufällig – nicht?) erneut, und auch in ihm finde ich nicht bloß unter den beteiligten Namen jene Muster die mich bei meiner Jagd auf Kur bewegen. Ich schreibe jedoch auch in dem Bewußtsein an einen Toten, daß der zwar nicht mich, meine Umgebung jedoch präzisest kennt, und, daß mich – wegen vehement vielfältiger, kleinerer Analogien zu mir, die innerhalb diverser Szenen des vorn genannten britischen Spielfilms – eben annehmen lassen, daß ich in übertragenen Sinnen – davon ausgehen muß – „ein kleiner, britischer Lord“ zu sein, die entsprechende Phantasie plagt. Elfen, viele, sehr kleine, flügeldurchsichtige Gestalten flatterten anläßlich eines früheren Besuchs meiner Wenigkeit auf der britischen Insel, durch mein Gemüt, Elfen, wie sie angeblich auch auf Island dem selbstgewählten „Letzt-Domizil“ Bobby Fischers – Zuhause sind. Gesehen habe ich allerdings keine. Nur, die Gemütsbewegungen des Lord Chandos (Hugo von Hofmannsthal), sie waren in ihrer Wirkung auf seinen Intellekt ähnlich so, als würde er von Elfen vielleicht (oder A-Sozialen), in seiner Konzentration gestört werden?

Jedenfalls, und wie dem vielleicht und mehr noch zudem auch sei, ist der Essay von dem ich hier spreche, der Versuch einer Revolution. Denn meines Wissens ist es bislang niemandem gelungen – Behauptungen der Art wie ich sie – zu Kur aufstelle, zu formulieren, geschweige denn solch gewagtes Behaupten, zu beweisen. Auch darum geht es bei mir zuallererst um Sprache. Es geht um Sprache ohne die keine Gesellschaft und keine Gesellschaftsform denkbar ist, und es geht um heimlich geheime Sprachen, die jeder Gesellschaft – grundsätzlich, gefährlich sind. Dort zumal oder auch zumindest – wo der Mensch eitel und verantwortungslos, Wale – etwa – jagt, oder wo er wider besserem Wissen – die Serengeti einfach sterben läßt, einen Ort, von dem aus er selbst möglicherweise seinen Ursprung nahm.

Insofern gelingt es mir über den Begriff der Ligatur wie er von Karl Popper oder auch von Ralf Dahrendorf – jenem sehr klugen und ehemals großartigen FDP-Politiker verwendet wird, die Gedanken Poppers etwa, so zu verbinden, daß sie ihren Bezug zu jenem System des Philosophen das von der Gestalt einer „offenen Gesellschaft“  getragen ist, auch dem Normaldenker zugänglich machen.

Ich denke in diesem angesprochenen Essay seit Monaten über Poppers System nach und war wenig verwundert bloß, als just dieser Tage [(25.12.11) 1. Weihnachtstag, nicht also „Boxing-Day“] der deutsche Bundespräsident den Schutz der Demokratie über die Gestalt einer auch für Deutschland anzunehmenden „offenen Gesellschaft“ verwirklicht sehen will. Nun weiß ich nicht genau, was der BP meint, ob er sich etwa an Karl Popper orientiert hat und seine Ansichten von einem Islam der als Teil Deutschlands zu verstehen ist innerhalb der Strukturen jener etwas ominös-diffus bloß in den Meldungen der Nachrichten die ich sah verbreiteten  „offenen Gesellschaft“ bestätigt und angesiedelt sind, oder ob er mit seinem „Ruf“ nach einer solchen Gesellschaft Deutschland für alle Ausländer öffnen will (siehe mein aktuelles Buch, wenn es fertig ist) oder insgesamt viel diffizil-modifizierter einen etwas erweiterten Ansatz für ein neues, deutschland–politisches Zukunfts-Modell zur Diskussion stellte, aber ich weiß, daß ich seinen Denkweisen bezüglich der Art der offenen Gesellschaft die den Islamisten zwangsläufig – aber vergebens (was ihm {dem Islam} in den meisten Fällen auch recht ist), zu integrieren sucht nicht folgen kann. Christian Wulff hat bei aller wirklichen Wertschätzung seiner Person, einen  Fehler in erkanntem Ansatz schon – einfach übersehen, unsere Kultur und unsere Mentalität war immer und ist bis heute ganz anders, als jene Äquivalente die der Islamist aufzuweisen hat. Ob Wulff indes darauf spekuliert, daß in einigen Jahren, durch die Veränderung unserer Gesellschaft, die dem Einfluß der Islamisten schon vor den zunächst erst-einmal einzuschulenden deutschen Kindern – über den Einfluß der Schuljahre hinaus in welchen gemeinsam gelebt und erlebt werden muß, der Boden für die Saat des Islam in Deutschland aufgegangen ist – kann ich nur vermuten. Daß mir indes in mein lädiertes Schädelchen just an den Weihnachtstagen weitere Meldungen auf den „Tickern“ der Nachrichtensender präsentiert wurden deren Zusammenhang abstrahierbar scheint, ist einer jener Zooväälle mit denen ich seit Kur überhäuft werde.

Da spricht urplötzlich der Wehrbeauftragte davon die Bundeswehr für Ausländer zu öffnen und meint womöglich Vorgänge abstrahieren zu können wie sie von Tutmoses dem großen ägyptischen Pharao mit der Eingliederung der Nubier als Elitetruppen in sein eigentlich sowieso immerzu siegreiches Heer beispielgebend sein könnten, ich weiß es nicht, bin grundsätzlich aber der Auffassung, daß es nicht verkehrt sein muß, Ausländer für uns kämpfen zu lassen. Nur – wissen wir wirklich – was wir tun, und wer wir sind, haben wir im Verlaufe unserer Geschichte trotz vielfach gutem Willen nicht immer wieder erlebt, daß wir uns – nicht bloß eigentlich, nur auf uns selbst verlassen dürfen?

Ausländer sind auch die Islamisten – das natürlich ganz grundsätzlich – jene zumal, die just

nun an diesen 2011er-Weihnachtstagen in Nigeria Christen zerbombten, und ob diese dem Islam (der nach Wulff ein Teil Deutschlands ist) zugehörigen Menschen, nicht auch etliche Sympathisanten in Deutschland haben, bliebe abzuwarten, bis spätestens nach dem Aufdecken diverser fünfter Kolonnen die Besinnung zurückkehrte.

Generell oder grundsätzlich, habe ich nicht das geringste gegen Ausländer, nur verschenken mag ich mich nicht und mit mir verschenke ich auch an niemanden mein Land. Wir alle haben immer hart arbeiten müssen im Leben, wir sind nicht alleine nur durch unsere Kultur groß, stark und reich geworden, ganz bestimmt aber mit ihr, das wird mir ewig im Bewußtsein bleiben. All diese Gedanken und weit mehr noch, gehören in einen weitgespannten Bogen des Themenbereichs meines Essay-Buches, dessen Titel ich noch nicht sagen will, dessen Arbeitstitel indes mit Wale und Wahlen zu tun hat. Daß in Nigeria also just dieser Tage christliche Kirchen brennen und Christen ermordet werden – ist gerade zu Weihnachten, ein vielleicht zu wenig beachteter Vorgang, der in die Sorgen der politischen Themen unseres Landes passt. Und auch wenn die UNO und die USA schon am nächsten Tag Frieden für und in Nigeria fordern, wird das – ob es nun Lippenbekenntnisse bloß einfordert oder nicht – nichts daran ändern, daß der Islam dem Christentum für alle Zeiten Feind ist und sein wird, anderes zu glauben war immer, und ist fortdauernd – sehr gefährlich.

Daß ich seit jenem Tag an dem Christian Lindner – der Generalsekretär – der Liberalen Deutschlands – zurücktrat, das Schreiben an jenem besagten Essay zugunsten dieses Blogartikels zurückstellte, hat möglicherweise auch dazu geführt, daß ich mit vielfach andersartigen Phänomenen in den spez. Bereichen meiner Computer zu kämpfen habe. Genaues weiß ich nur teilweise, jedenfalls schien es zeitweilig so, als wolle Kur nicht, daß ich den Essay zurückstelle – ich hatte vor kurzem doch erst die Arbeit an meinem großen Roman zurückgestellt, und würde nun dann auf drei Hochzeiten sogar tanzen müssen. Ich tat es dennoch, fuhr den von mir als PC-2 benannten PC – der wie alle anderen meiner leistungsfähigen  PC’s (12) ein gewieft intelligentes Multi-Boot-System wegen diverser Betriebssysteme integriert hat also hoch und erlebte daraufhin prompt eine Überraschung. Neben diversen Windows-Systemen sind dort auch diverse Linux-Systeme eingebracht, eines von ihnen ein Ubuntu-System das nun offenbar einen direkten Nachfolger (von dem ich bis hier her nichts wußte) bekommen hat, meldete sich mit einer Aktualisierungsmeldung die ein völlig neues Ubuntu offerierte. Direkt aus dem Internet installierte ich es, die Offerte bejahend, über das bis dahin vorhandene System. Nachdem ich einen halben Tag etwa ausprobiert habe was mir da verabreicht worden war, entwickelten sich Grundzüge der Überzeugung für das neue Ubuntu. Am nächsten Tag begab ich mich dann zur Download-Seite der Ubuntu-Distributionen und lud mir zwecks Erstellen entsprechender CD’s alle Formen dieser Version herunter. Also auch jene, von der ich weiter vorne schon sprach, die das Theme „Horos“ integriert hat, dessen Name mich insoweit verblüffte, als ich sofort an das (Ho=hoch) auf Augenhöhe zu mir stehende Roß denken mußte, dem indes das rechte Ohr fehlte. Dann war ja zudem gleichzeitig noch der BMW in meinen Gedanken dessen Nummernschild die Buchstaben Elemente vereinigte die mit „ROS“ auch Rose anstatt Pferd nur meinen könnten, und da die ausländisch dunkel, auf mich wirkende Frau die den BMW lenkte, arabischer oder türkischer Abstammung schien, war auch der geistige Bezug einer spez. Perspektive zu Ägypten, den Pharaonen und Pyramiden sowie meinem Artikel von der „schwarzen Rose“ hergestellt. Einer „Rose“ wie sie u.U. auch von Mohammed dem Religionsstifter des Islam aufgrund der Offenbarungen die ihm durch Gabriel zuteil wurden dargestellt sein könnte. Damit nicht genug, sah ich die “Nordafrika-Frau” im Lichte meiner “Lampen”-Webseite und den bedrohlichen Lampedusa-Problemen dort, ich war unendlich baff und war bald schon noch viel baffer. Eine Sängerin wurde in Ägypten gefunden, man fand sie im Tal der Könige und stellte dabei fest, daß ihr Grab neben das von Tutenchamun das einzige unversehrte bislang gefundene Grab aus altägyptischer Zeit war. Man hatte dort also eine Rose gefunden, die übrigens – sollte Kur sie mit jenem “ominösen” BMW versinnbildlicht haben – eine hübsche Sängerin gewesen sein muß, eine die eines Königs Platz würdig war, auch auf dem (Königs-) Hof. Was also sollte ich armer, staunender Mensch nur sagen – Kubuntu und Horos – Lichtgestalt – gefunden im „Tal der Könige“ und mit mir und der 11.10 Version des Betriebssystems verbunden …, ich staunte mit „Bill Haleys“ (nicht Elvis) Worten – „see you later alligator“ …, und sah mich singen, als wäre ich ein uralter Sänger (65) der ein „Mädchen “ ist.

Ich war subjektiv jedenfalls so sehr begeistert, von diesem (K-)Ubuntu und der Musik, daß ich alle Zweifel beiseite fegte und schier rücksichtslos die Kubuntu 11.10 Version, auf meinen PC-1 installierte: Ku(h)-Bund-to/Kuh-bunt-to oder altägypt. Sängerin – ich?!

Nun ist allerdings hier neben viel Licht, auch viel dunkel, nicht alleine in Ubuntu, das von zu Hause aus ja afrikanisch ist und damit trotz der Lichtfülle der Sahara – „dunkel“, spielen diese hell-dunkel Farben ein, sondern auch in die FTP mit ihrer sogenannten „Boygroup“ und neben einigen weiteren Beispielen auch in meine bergmännische Vergangenheit – die der Grube oder Grub‘ wie der Rheinländer sagt also.

Wie guckte ich doch erstaunt und begeistert, als nach der Installation der installierte Grub-Bootmanager neben den erwarteten Einträgen den Eintrag einer Windows-Vista Version anzeigte die ich seit der letzten SuSE-Linux (12.1) Installation schmerzlich vermißt hatte. Ach, was war ich doch erfreut, diese Version beherbergte doch mein Online-Banking – das ich – wie ich jetzt zwingend glauben mußte, nun also zurück hatte?

Nein – verkehrter Schluß, was da aber passiert ist weiß ich nicht.

Der Eintrag war indes vorhanden, und er verwies mit allem technischen Drum und Dran auf die richtige Stelle im Festplattenverbund. Nach dem ich ihn ausgewählt und gestartet hatte, waren zunächst auch die spezifischen Eigenarten des Start- oder Bootvorgangs dieser Windows-Version im Ablaufen begriffen, so – das wußte ich genau, bootet nur mein Vista, und an dieser Stelle ergriff mich ein ungeahntes Freudegefühl. Doch mit-einem-Mal staunte ich plötzlich darüber, daß der Bootvorgang in eine nie dagewesene Umleitung mündete.

Ich landete auf dem Bootmanager der anderen Windows-Versionen.

Nichts war, mit meinem Online-Banking – nichts.

Drei Windows Betriebssysteme waren neben drei Linux-Betriebssystemen auf diesem PC-1 gelegen und nun fehlt also ein Windows, ein wichtiges zumal, und meine „Lampe wurde duster“.

Kubuntu – Kubuntu, dachte ich, was hast Du mir da angetan?

Dann sah ich (auf einigen PC’s kann ich Fernsehen) urplötzlich die Meldung im Ticker, die von EinsExtra kommend – einen Bootvorgang beschrieb, wie er peinlicher kaum sein kann, ganz grundsätzlich zumal und nicht alleine bloß zu dieser Weihnachtszeit: Vor Kuba (Kubuntu?) war ein Boot gescheitert, 38 haitianische Flüchtlinge mit ihm untergegangen, ertrunken [38 (ach tun, drei – zisch!) nur zwei waren es bloß noch]. Diese Menschen werden doch nicht an Tee ertrunken sein (das wäre der englische Kur), dachte ich – entsetzt die Zerstörung der Kathedrale(n) auf Haiti vor Augen, die als Thema Kur’s seit ihrer Zerstörung – durch das furchtbare Erdbeben von 2010, meine Aufmerksamkeit auf alle Kathedralen dieser Erde lenkte – auch auf die in Neuseeland (Christ Church) und auf jene in Köln.

Nein, diese Menschen (Christen womöglich) waren im ewigen Salzwasser des Meeres umgekommen.

Die Vermutung, daß Kur mit seinem (unenglischen) Hilfsmittel „Tee/Tea“ (was immer das (zunächst) letztlich wirklich auch ist, und wie immer das wirkt), ein „Abführmittel“ in meine Jagdsprache eingeführt hat, das indes für Drall (Kathedrale) sorgen soll, für eine Art Drall im übertragenen Sinne der „dünne und dicke Menschen“ will – die gehorchen, und nichts als gehorchen, weil sie von jenem seltsamen Tee (vielleicht doch wieder der englische Kur ?) bedingt, eine Einheitsgewichtigkeit aufgesetzt bekommen, läßt mich zu Assoziationen gelangen, die es weit mehr in sich haben, als schier alles andere – was man hier ansonsten von Kur präsentiert bekommen kann.

Vielleicht meint dieses Ungeheuer nicht bloß das Abmagern Dicker, zu „dünnen“ Menschen, sondern auch das Abschaffen der Kathedralen zu Gunsten „dünner“ Kirchen, und meint anläßlich der furchtbaren Zerstörungen der Gotteshäuser den “Teeteil” nur zerstört, symbolisieren zu müssen? Und erweitert das Ganze in bislang unaufgedeckte Vorgänge die innerhalb der Christenheit provokante Unruhe gebracht haben. Erweitert den Begriff des „Dünnen“ auch auf Priester, Bischöfe und Kardinäle, will womöglich, die Christen „dünnisieren“, um nur jene vorerst zu erhalten, die wie früher jene, die festen Glaubens waren sind. Provoziert vielleicht, in der Art in der er in den 40ern die Politik eines „Adolf Hitler“ forcierte – der an ihn glaubte – sehr „dick“ wurde, und dann endgültig die „Fresse“ voll bekam …?
Gerät unsere Welt wirklich aus den Fugen ?

Warum, so frage ich mich interessiert, kommen mir während meiner – hier nun bezüglichen Recherchen, Meldungen auf den Schreibtisch die von „Kinderschändung“ in christlicher Umgebung sprechen. Just, ganz neu, ist die Meldung, die aus den Niederlanden zu mir kam:

Zehntausende Missbrauchsfälle Entsetzen in katholischer Kirche der Niederlande

„In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen Kirche nach Angaben einer unabhängigen Kommission, zwischen 1945 und 2010 doch – „mehrere zehntausend Minderjährige“ – sexuell missbraucht worden. Mehr …“

Ist es vielleicht doch wieder soweit, daß uns Menschen ein neuer, ganz großer Krieg neben all den vielen kleinen Kriegen bevorsteht?

Und – ist es wenn, diesmal dann vielleicht ein Krieg, der neben den ewigen Ursachen die sich ganz grundsätzlich immer aus der Ökonomie ableiten lassen, auch aus religiös motivierten Gründen entwickeln könnte?

Wird es (wenn) ein Krieg sein, der die Christen fordert, weil sie Christen sind oder weil es ihnen zumeist so gut geht wie es nach Ansicht der Islamisten eigentlich nur den Menschen des Islam gut gehen sollte.

Wieso höre ich persönlich – laut gesprochene Worte, ganz nahe in  meiner Umgebung, die den Begriff Gottes ablehnen, die mir persönlich verbieten wollen, den guten Namen meines Herrn – „Jesus“, laut – auszusprechen, in einem Zusammenhang zumal, der sich auf meine direkte Nachbarschaft bezieht, in der „dunkle Menschen“ vom Typ des nordafrikanischen oder türkischen Islamisten seit einigen Tagen wohnen. In einer Wohnung wohnen, die von einem Deutschen angemietet, dessen Namen auf Klingel und Briefkasten zeigen …?

Was ist in Deutschland und der Welt los?

Ist Lampedusa uns allen nicht Warnung genug?

Werden wir überrannt werden?

Und auch wenn ich Christian Wulff als einen Menschen sehe, der es verdient gute Freunde zu haben, der es verdient, sein Privatleben und sein Persönlichkeitsrecht geschützt und nicht von Neidern oder Unverantwortlichen und Kleinlichkeitskrämern an die Öffentlichkeit gezogen zu sehen, kann ich nicht umhin ihn mit seiner Meinung vom Islam in Deutschland für Kur geprägt anzusehen. Denn gerade eine solche saubere Persönlichkeit wie sie von Wulff vorgelebt wurde und wird ist gut dafür, glaubwürdig – zwar, darum dann zumindest aber im Ansatz des Kerns seiner Aussage – analysiert zu werden. Wir Deutschen hatten zu oft Pech mit unseren Politikern, mit einzelnen Persönlichkeiten die vorpreschten und uns vor vollendete Tatsachen zu stellen pflegten, als daß wir es uns unter den fatalen Prämissen der Ägide von Verantwortung, erlauben könnten kritiklos zu sein.

Ich selbst kann ihm – so leid es mir für mich, wegen ihm persönlich auch tut, in seinem Islamverständnis, nicht einen Nanometer weit folgen.

Mentalität und Lebensweise der dem Islam zugehörigen sind nicht deutsch.

Werden es niemals sein, und ein Land wie das unsere, rhetorisch einfach so – auch und gerade an wenig bloß qualifizierte Menschen – deren Level auch fürderhin unseren wahren Eliten nicht entsprechen kann, zu verschenken, ohne einen Grund dafür und Anlaß sehen zu können, halte ich nicht – für angemessen.

Wir werden uns anderes einfallen lassen müssen, um unsere Heimat zu schützen und für uns zu erhalten. Wenn wir nicht schnellstens Vorsorge treffen unsere Kultur zu erhalten, wird sie bald nicht mehr bloß multikulturelle Sorge nur bereiten, sondern künftigen Systemteilen zu eilen, die nicht lebensfähig sind – im Sinne unseres bewährten, Reichtum, Ordnung, Sicherheit und Wohlstand schaffenden bisherigen Daseins.

Und wenn wir soweit erst-einmal sind, werden wir auch kein Geld mehr haben jenen im Islam zu helfen, die aus Armut alleine und sonst wegen nichts – Lampedusa z.B. aufsuchen. Daraus alleine wäre zu ermessen wie nötig es ist vernünftig zu sein.

Wir werden kein Geld mehr haben – Geld, das nur wir erwirtschaftet haben, es innerhalb des Schirms der EU zu verteilen, geschweige denn Forderungen nachzukommen wie sie anläßlich der Demonstrationen dieser Tage in Griechenland auf Spruchbändern von Parolen durchsetzt waren, die Geld von uns Deutschen für das forderten was Deutschland den Griechen im Hitler-Krieg angetan hat, es nun – wieder gut zu machen …! Damit es wiederum und erneut in Kanäle versickert die einer guten Ordnung und vielfach neue Standards für Sicherheiten in der Buchführung bräuchten, um dem Drainagewollen analog sein zu können.

Wir dürfen weder aus den Parteien – en masse und zuhauf – noch aus den christlichen Kirchen austreten, nur weil es dort wie immer auch geartete „schwarze Schafe“ gibt, wir müssen uns im Gegenteil viel mehr und tiefergehend in ihnen integrieren, um mithelfen zu können an den Zuständen das zu erhalten – was Gott will (glaubt es ruhig, egal von welcher Art ihr seid!), wir sind nun einmal immerfort gezwungen den „menschlichen, allzu menschlichen Kulturrevolutionen“ unserer Systeme egal wo sie etabliert sind – den eigentlichen Willen Gottes – vorzuenthalten oder ihn ggf. zurückzuerobern.

Daß der Bundespräsident den rechten Terror verurteilt ist ja mehr als bloß i.O., daß er den Meldungen nach indes in nämlichen Zusammenhang eine „offene Gesellschaft“ für den Erhalt unserer Demokratie in Deutschland fordert, kann ich nur staunend zur Kenntnis nehmen. Denn erstens widerspricht sich das und zweitens oder umgekehrt gibt es für den Konsumenten der Nachricht keine Möglichkeit die Gedanken Wulffs so zu verstehen, wie der Bundespräsident sie wahrscheinlich nur gemeint haben kann. Ich aber will mich nicht kritisierend, mit Nachrichten – die womöglich „schlau“ aus dem Zusammenhang gerissen sind – an eine integre Persönlichkeit wagen, der ich a priori nur Gutes zutraue.

Daß mancherorts in Deutschlands das Weihnachtsfest Zuhause in den Familien durch den Umstand gestört ist, daß der Nachbar dem Islam huldigt und demzufolge keinen Grund sieht christliche Rücksichten zu üben, kann ich wenig bis gar nicht verstehen, rege ich mich indes deswegen auf werde ich von den überall existierenden Sympathisanten der Islamisten beleidigt. Das – so meine ich, geht einfach zu weit, es kann doch nicht sein – denke ich, daß ich meine Heimat verlieren muß, weil ich Ausländern in unserer sowieso schon viel zu „offenen Gesellschaft“ – deren, von deren Zuhause hierher mitgebrachte Sitten und Gebräuche nicht bloß zu tolerieren – sondern sogar schon zu integrieren habe, dabei spreche ich nicht einmal von jenem obligatorisch, von mir als Synonym gewerteten Essgewohnheiten die dem Knoblauch frönen der durch deutsche Wohnungen ziehend – seine Gerüche verbreitet.

Daß Christian Wulff – nicht Christian Lindner ist, ligaturtechnisch für Positionen in einer „offenen Gesellschaft“ indes – nicht unbedingt über die Ausformung eines dialektisch assoziierten Januskopfes – wohl aber über die Bildung von Geist in einer Koalition zur Verfügung stehen könnte, wage ich trotz einiger bei mir vorhandener Kritiken gerne zu glauben. Da sind dieser Tage einige Gemeinsamkeiten sichtbar geworden. Beide haben es zur Zeit nicht leicht. Wulff wird sicher schwerer an seinen momentanen Lasten zu tragen haben, als Lindner, als jemand der gelinde gesagt, viel zu linde mit seinen Jägern umgeht, steht er augenblicklich vor einem Chaos an Jagdergebnissen seiner Jäger. Daß unter denen die normale Menschlichkeit bei weitem nicht überall angesiedelt, sehr oft jedwede Fairness vermissen läßt, hat wohl auch damit zu tun, daß „Profil-Jäger“ unter ihnen makaber rücksichtslos unsere kulturelle Zivilisation im Bereich der Politik untergraben, weil sie es nicht besser können. Bei uns sind Menschen Politiker, die keine Menschen sind. Wir haben in Deutschland zu allen Zeiten, Mangel an wirklich guten Politikern gehabt. Das wissen wir alle, dennoch geschieht nichts was das Anmahnen von Kultur für den Umgang miteinander in ewige Präferenz nehmen ließe. Da hacken sie heutezutage die Augen der Menschen aus, die ob ihrer Würde und integren Grundhaltung die besten Botschafter für unser Land sein könnten, die es jemals gab (siehe die Kampagnenart gegen Wulff, die abstruse Kleinlichkeitskrämerei, die unsicheren Recherchen: Der Kredit der die Kampagne gegen Wulff ins Rollen brachte – war bald nach der elenden Hetze dann doch o.k. …, etc., etc..).

Der Wehrbeauftragte will unsere Streitkräfte für Ausländer öffnen, wie so frage ich sollen ausländische Mitbürger Vertrauen in unsere Politiker haben, wenn die keine Möglichkeiten finden, persönliche Profilhascherei unter den Maximen von Fähigkeit und Sinn zu stellen, wenn sie immer wieder erleben müssen, daß jene Menschen ohne eigentlich wichtigen Nährwert, wie unter Zwang – unsere zivile Miteinander-Kultur zerstören müssen. Was die Ausländer in den Streitkräften anbelangt, so weiß ich nicht von wo Herr Königshaus (FTP) seine Inspirationen gewann – woher er die „Chuzpe“ nimmt, an Ideale anzuknüpfen die schon im frühesten Altertum erfolgreich umgesetzt worden waren, von denen im Moment auch Australien ganz enorm stark und aktuell zu partizipieren trachtet, das aber die Idee – will sie gerade auch bei uns Deutschen umgesetzt werden, Probleme nach sich zöge wie nirgends anderswo, sollte man wissen, auch um verfrühten Euphorien vorbauen zu können. Wenn es jedoch wirklich soweit kommen sollte, brauchen wir selbst wohl nicht mehr zu kämpfen. Wir streben irgendwie damit Zielen zu, wie sie von den Franzosen etwa mit deren exorbitant gut kämpfenden Fremdenlegion gedacht waren. Ob wir dann nicht bald schon sehr viele jener „Südländer“ in unserer Bundeswehr haben werden – die vor wenigen Wochen erst aus den Reihen diverser Parlamentarier als weniger fleißig und weniger ordentlich doch – apostrophiert waren, die dann indes von uns gut bezahlt werden müssen …?

Der Ähnlichkeit einer Fremdenlegion strebten wir zu, wäre die ehemalig französische ein Vorbild, in den Augen des eigentlich sehr fähigen FTP-Politikers, die dieser Tage vom überragenden Wahlsieger und türkischen Premier Erdogan – zumal angesprochen, dessen Frustrationsempfindungen auffangen mußte. Dort zumal wo er den Vater des französischen Präsidenten Sarkozy als Zeugen aufrief, den „angeblichen Völkermord“ der Franzosen an die Algerier zu bestätigen. Erdogan war wohl sehr erbost darüber, daß die Franzosen ohne ihn zu fragen, in ihrem Parlament ein Gesetz verabschiedet hatten, das den Aghet-Vorgang in der Türkei während des 1. Weltkriegs, als Völkermord sehend bei analoger Leugnung unter Strafe stellte. Nun – ist es soweit, die Franzosen machten inzwischen Nägel mit Köpfen, das Gesetz ist durch in Frankreichs Parlament, das in Frankreich also Behauptungen gegen die “Wahrheit” unter Strafe stellt – und Erdogan ist sauer.

Also auch hier, bei allem Verständnis für das „Haus“ der Türken, ist das – was ich erklären will, wiederum deutlich zu sehen, exorbitant gut zu erkennen, ist es tatsächlich so, daß diese Menschen (Türken) anders sind als wir.

Dort wird ein Vorgang der ungefähr 1, 5 Millionen Christen tötete herabgespielt.

Es wären nur etwa 500000 Armenier gewesen, die zudem in einem Krieg der Türken, umgekommen seien. Daß die Franzosen indes tatsächlich in einem Krieg in Algerien zu kämpfen hatten, der sie vor der drohenden Auflösung ihres Vaterlandes schützen sollte, muß Herrn Erdogan wohl entfallen sein. Die Franzosen gingen während ihrers Krieges davon aus, daß sie das Mutterland Algeriens seien, das unter allen Umständen – für alle Zeiten, in diesem damaligen Gebilde integriert zu sein hatte. Sie haben noch heute schwer unter der Last der Bürde des Mutterlandes ihr Kernfrankreich zu gestalten. Und würde man einem Neo-Nazi oder Holocaustleugner Erdogans Sicht der Problematik auf die Verhältnisse des Massenmordes an den Juden u.a. Menschen der KZ’s der Hitlerzeit übertragen lassen, würde das bedeuten, daß es keine Nazi-Morde gegeben hätte. Daß also allenfalls Kriegsopfer zu beklagen gewesen wären oder sind. Das aber käme einer Leugnung des Holocaust gleich …, mein lieber – Herr Erdogan …!

Warum der türkische Premier zum Beispiel nicht hergeht und die Verhältnisse der damaligen Türkei unterwandert sieht, von Christen und Ungläubigen die wie die Made im Speck an der türkischen Lebensader zu nagen wagten, die wie Guerillas u./o. Partisanen im Inneren der Türkei, diese, von innen her auszuhöhlen versucht haben etc., etc., weiß ich nicht, vielleicht aber ist das so nicht beweisbar, vielleicht hätten die Türken sich erst den Armeniern fügen müssen, damit sichtbar geworden wäre, was wirklich damals dort geschah …?

Ich weiß auch nicht warum man im Westen jenes Aghet-Phänomen immer wieder, genauso darstellen muß, wie man es seit ewiger Zeit tut? Als ich anläßlich diverser Recherchen für den Materialfluß der Literatur die ich bis zum jüngsten Tage, auch meines Namens wegen, den ich gerade aus Gründen der Botschaft (Executive) die aus ihm spricht – nicht zu Gunsten meines geliebten Geburtsnamen abgelegt habe noch ablegen werde, auf jene Szenen stieß, die den furchtbarsten Quälereien die einem Menschen zuteil werden können, die Schrift und das Bild gaben, war ich so sehr erschüttert wie niemals zuvor in meinem Leben. Das man seitens islamisch, türkischer Menschen – christlich, armenische Menschen – zum Beispiel, Baum-Äste – mit roher Gewalt, in die Körper steckte, an Stellen zumal die ansonsten für die Sexualität vielleicht gedacht sind oder an Stellen die der Entsorgung des Stoffwechsels zu dienen haben, waren Greuel dabei die mir nicht einmal – als das Schlimmste dort, erschienen waren. Bis heute habe ich noch kein analoges Recherche-Material entsprechend nutzen mögen.

Ich lernte von diversen Literatur-Dozenten – nicht alleine Literatur bloß, ich lernte das Handwerk des Schreibens als Autodidakt von den besten Lehrern der ganzen Welt. Da waren also nicht alleine deutsche Dozenten das Maß der Dinge, ganz im Gegenteil – die wichtigsten und renommiertesten Dozenten der europäischen und angelsächsisch amerikanischen Literatur-Ideale standen mir wie Privatlehrer zur Verfügung, sie alle brachten mich nicht dazu – den Vorgang „Aghet“ wie ich ihn intern nenne – so zu nutzen, als wäre der Islam ein Teil meiner Heimat.

Mir ist während meiner Zeit als „Lehrling der Literatur“ außerdem und zum Beispiel das Analysieren der geistigen und seelischen Vorgänge der Dichter die ich bemühte, von ganz besonderer Wichtigkeit gewesen, so daß ich auch von daher, die Basis fühle, die – ein Mann wie ich – braucht, denken zu können und sprechen, und zwar analog und kongruent der eigenen Männlichkeit, mit jener Toleranz aber – die aus dem Christentum perlt.

Nicht bloß des „Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahre …“ die von J. W. v. Goethe in die Phalanx dessen einzubeziehen sind, was mich zu begeistern hatte, sondern all jene Klassiker – die dem Menschen zu dienen haben, die mich – egal, ob im Inland von „Deutschen“ oder Ausland von Ausländern erarbeitet u./o. geschaffen, hinzuführen hatten in die gesamte Welt der Sprache – seit ihrer Entstehung. Natürlich guckte ich mich überall im Ausland um, selbst heutezutage, wo ich älter bin und weniger begütert, erlaubt das Internet mir, in den VS etwa, die besten Dozenten für Literatur neben den Büchern – der von mir ausgeguckten Koryphäen, so erleben zu dürfen – daß der analoge Sinn solchen Tuns, neben Neugier und Neid, auch unglaublich wirksames Vermögen zu schaffen imstande war. Es gelang mir das alles jedenfalls sehr gut.

Da gab es also neben einer ungeheuren Fülle namhafter Literaturdozenten, etwa eine Dozentin für Literatur (Dorothea Brande) die mich ganz besonders begeistern konnte. Diese kluge, warme und anständige Frau – sprach irgendwo in einem ihrer Lehrbücher davon, daß der angehende Autor, egal, wie immer und wo, bei wem oder von wem immer – unter welchen Prämissen und Maximen auch, seinen eigenen Gedankenfluß – arbeitet er denn an einem Werk, niemals verfremden lassen dürfe, daß er allenfalls Ästhetik, Stil, Würde und Technik diskutieren kann, um letztlich jedoch und allerdings  selbst, seinen eigenen Weg zu finden. Einen Weg, der ihn alsdann auch befähigen täte – an der eigenen ID festhalten zu können. Das war ihrer Ansicht nach das Wichtigste überhaupt für einen Schriftsteller, der keinerlei plagiatorische und wie immer auch angehauchte Verbindungen in seiner Arbeit dulden dürfe. Und dann erklärte sie die Grenzen solchen Tuns und das Recherchieren. Den Vorgang des Sammelns von Ideen,  das Strukturieren der Gedanken und Gedankenfetzen – etc. etc., etc.. Wie ein seriöser, verantwortungsbewußter, nicht an Sensations- oder Populärsystematik interessierter Autor, den „Problemvorgang – „Aghet“ indes erfolgreich und befriedigend für alle Seiten der Welt in der wir heute leben zu skizzieren hätte, sagte sie jedoch nicht. Wie ich ihn letztendlich aber in jenem, meinen Buch, das mit dem Arbeitstitel – „Waljagd und Wahlergebnisse“ – angetreten ist, dieses schwere Kapitel Leben – das die Geschichte des Menschen indes so oder so – in jedem Falle belastet, für die Menschheit aufzulösen, darstelle, kann interessanter glaube ich – nicht sein.

Gerade wir Deutschen – müssen uns im Klaren darüber sein, daß unser Verhältnis zu Türken – die ihre Geschichte noch nicht so verarbeitet haben, daß sie dem Ideal des Abendlandes entspricht, von Empfindsamkeiten durchsetzt ist, die lange noch nicht alle in den Wesenszügen unserer Menschen stabil sind.

So frage ich mich angesichts der weihnachtlichen Worte unseres Bundespräsidenten für das Jahr 2011, welches „Für und Wider“ uns den Sinn seiner Idee von der – “Offenen Gesellschaft” zugänglich macht: Wo, bringt sie der „Stammgesellschaft“ (das sind wir, und nach Merkel wäre das Deutschland) – die sich selbst letztlich wahrscheinlich zu Gunsten einer noch ungewissen Zukunft veräußert – Vorteile?

Wo, muß sie gegen ein Zuviel an Offenheit (wie ich meinen PC etwa) geschlossen werden?

Und – wie?

Wem und wo erklären wir – das Verantwortungsbewußtsein unserer Eliten, das nach meinem Denken u.U. schon beim qualifizierten Facharbeiter anfängt, als das was es ist, auch jenen die hinzukommen werden?

Wie machen wir jenen „Andersartigen“ klar, daß da keinerlei gegen Ausländer gerichtete Schikanen im Spiele sind, sondern die Erfahrung vieler hundert Jahre wirkt, die uns  auch heutezutage lediglich auf dem Weg zu bleiben hilft, auf den Weg in unsere Gesellschaft. Einer Gesellschaft die zu keiner Zeit jemals multikulturell gewesen ist, die tatsächlich indes unsere Gesellschaft ist, die von uns, mit unseren Mitteln und Methoden in die Zukunft gebracht werden muß.

Dürfen wir bald schon (auch der Feinde unserer Gesellschaft wegen) – überhaupt noch den Begriff des Trojaner’s denken ohne Gefahr zu laufen, assoziativ vernascht oder vereinnahmt zu werden. Egal ob wir Troja denken Treu-ja oder Virus, mein seltsames (FTP-) Pferd, als das Pferd ohne rechtes Ohr sehen, das Tore und Türen öffnet oder Türchen und Türken
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2011-12-29T13:50:32‘
NOTE: ‚Das Diminutiv (auch Deminutiv, Diminutivum von lateinisch deminuere ‚verringern‘, ‚vermindern‘) ist, im Gegensatz zum Augmentativ, die Verkleinerungsform eines Substantivs und dient besonders dessen Verniedlichung, aber auch als Koseform, zur Bildung von Kosenamen oder zur Kontrastbildung („Das ist kein Haus, das ist ein Häuschen!“).‘]

… (Adventskalender Öffnen im Diminutiv), die Zeit als Hilfsmittel wählen, den Islam.-christl. Krieg, der seit ewiger Zeit, mindestens schwelt, mit einer rhetorisch verbalen Redewendung kommen, die auf den Islam – als von einem Teil Deutschlands verweist?

Hülfe denn dieser „deutsche Islam“ – sofern es ihn denn gäbe, den Deutschen letztlich überhaupt, die dafür – daß sie ihr Land verschenken sollen – zumindest Hilfe für dieses Geschenk erwarten oder erweist sich die von Christian Wulff für uns zur Assoziation abstrahierte „offene Gesellschaft“ – eines Tages, als schwerer Fehler (5.Kolonne) … (?).

Eine soziale, politische und militärische Ligatur, wie sie dieser Weihnachtstage für viele Deutsche vorstellbar wurde – ruft bei mir Gedanken wach, die seit vielen Jahren die Leben der Völker determinierten. Da gab es die sog. christl. Liga – um 1500, während der Türkenkriege, es gab den Sieg der in ihr vereinten Christen, und es gab – Handel, aber auch Wegezölle und Zwangsabgaben, nicht bloß an der berühmten Seidenstraße, es gab bei uns sehr schwere Lebensverhältnisse für Menschen wie die der Fugger, mit all den resultierenden Sorgen für unser aller Wohlstand. Heute gibt es diesen Türken, nicht bloß in unserem Straßenverkehrsamt, wo er – jetzt umgedreht, keine – Gebühren, für seine Nummernschilder zahlen mag (TV-Sendung), wo er das adäquate Verlangen der Beamten, als Zumutung empfindet und Betrug oder Lüge wittert, wo er auch darum – No, sagt – Räuber! Wir müssen wissen, daß es an uns liegt Zustände zu schaffen die den Glauben an uns und unsere Gesellschaft so festigen, das die Unterschiede in den Kulturfragen Nebensache werden …, wir sind vielleicht zu belastend …, das aber – wäre es so, müßte raus – so oder so, wer aber sorgt dafür und wie?

Kulturfragen, die auch von türkischer Seite nach Deutschland gebracht sind.

Noch am Weihnachtstag – 25.12.11 – sah ich den uralten Spielfilm der „Ritter der Tafelrunde“, sah ich „Lancelot“ – etwa und „Gawain“ etc., und neben dem für mich als Funktionswort dienenden Begriff vom „Strauchdieb(ich mußte sofort an Fifi – meine kleine, schwarze Hündin denken), kamen mir schier wahnsinnig anmutende Kur’sche Assoziationsformen zu dem Namen des „Ritters“ Lancelot in den Sinn. Ich wußte aus anderen Erzählungen indes, das Lancelot oder Merlin die eigene Lanze bei des König Arthurs Frau gebraucht haben sollte(n), und stellte  mir des Königs Frau einmal als Fisch (Lot) vor, der an den französischen Küsten ein Teufel ist und ein anderes Mal im Zusammenhang mit dem biblischen Lot der es geschafft hatte Sodom und Gomorrah zu entkommen – nicht …?

Daß solcherart Assoziationen kulturfragentechnisch – nicht unbedingt im Sinne jener Türken harmonieren, die dabei Verrat wittern und Betrug oder ihre weltbekannten Inszestverhalten, kann jeder sich vorstellen der nicht auf den Kopf gefallen ist, und wäre es so, dürften wir nicht mehr assoziieren oder Wissen, in uns – aufnehmen …

In vielen Regionen der Welt ist der Beruf des Journalisten lebensgefährlich. Weltweit starben 2011 mindestens 66 (eine Zahl mit sehr weit gespanntem Bogen in bezug auf mich) Reporter, Hunderte wurden angegriffen oder festgenommen. Oftmals sollten Berichte über Demokratisierungsprozesse unterdrückt werden, so die Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

Aber auch Dämonen leben gefährlich.

So denke ich etwa an jenen „Teufel“ der den Templern am Ende ihres Kreuzes vielleicht wirklich zum Vorbild geworden war. Denke an Baphomet – der möglicherweise wirklich im Gefolge des letzten Führers der Templer Jacques de Molay war, als dieser nach Frankreich kam – um sich dort …, und er dann aber trotz der 15000 türkischen Reiter (Soldaten/Krieger) die ihn beschützen sollten vom franz. König am 18. März 1314 verbrannt wurde …

Ich dachte, mich tritt ein Pferd, als ich hörte, daß Christian Lindner zurückgetreten war, mehr jedoch fiel mir vor längerer Zeit staunend das Datum auf, an dem der letzte Templer und mit ihm Baphomet oder Mahomet wie er auch genannt wurde verbrannt worden war. Ich bin im März geboren, meine Daten lassen sich dann aus der Jahreszahl ableiten, wenn man nämliche als anagramtischen Zahlenhaufen interpretiert der analog meiner Geburtsdaten zu interpretieren wäre …

Bernhard Malinkewitz

 

Wulff – Die Unbestechlichen vs Die Unverantwortlichen

Der Zusammenhang ist in einem Sinne von diversen Sprachtechniken zu verstehen – die den rhetorisch begabten Dialektikern diverse gehaltvolle – auch parfümierte Wässerchen im Munde verlaufen lassen könnten. Da wird z.B. schlagwortartig – kurz und bündig, eine These, mit einer reziprok-analog wirkenden Gegenthese konfrontiert, wobei die Gegenthese nicht unbedingt nur auf diverse und bekannte Unverantwortlichkeiten im Wesen des Unbestechlichen verweist, die ohne Zweifel dann da und gegeben sind, wenn Pflichtgefühl etwa – verhindert, „daß die 44er-Invasion (6.Juni) – beispielsweise, aber ohne Zweifel, mit der Viking-Panzerdivision zurückgeschlagen wird ….

Im Einzelnen kann diese exemplarisch zu wertende These oftmals paradigmatisch für die sog. kleineren Lebensumstände adäquat angepaßt indes – bedeuten, daß von so manchem Zeitgenossen immer wieder einmal großes Unglück ertragen werden muß – egal ob er zu dem Personenkreis der Persönlichkeiten unserer Zeitgeschichte zählt oder der „unbekannte Sol(l)dat’“ etwa bloß ist …, was insgesamt auch bedeuten könnte, daß Schlafen gefährlich ist.

Ob die Auswirkungen der für mein Denken ganz furchtbar elenden Attacken der Medien gegen den deutschen Bundespräsidenten zu den kleineren Lebensumständen unserer eigentlich doch recht ordentlichen Republik zu zählen sind, wage ich indes ganz eindeutig zu bezweifeln. Hier geschahen und geschehen unfassliche Gemeinheiten von Mitläufern und Denunzianten gegen die Würde eines Menschen der einer Partei angehört der man über den betroffenen Menschen Schaden will. Daß gleichzeitig unser ganzes Land hiervon betroffenen Schaden nimmt – kümmert die Verantwortlichen der freien Medien wenig bloß (die sehen auch nicht die grandiosen Leistungen, auch der politisch geprägten Ökonomie dieses Landes im Vergleich zum übrigen Europa). Sie hetzen in gewagten Kampagnen gegen den Bundespräsidenten dieses Landes – und damit ob sie wollen oder nicht, gegen das Amt, das höchste als solches im Lande, und scheuen sich nicht verantwortungslos wie etwa Thomas Walde vom ZDF gegen jedwede Ethik den Pressekodex aufs Spiel zu setzen. Sie sind unfair und gerissen – wagen einen Einsatz der ihnen – wie sie glauben, nicht schaden kann, wagen ihn indes unter Aufgabe der Verantwortung – nicht alleine gegenüber den Persönlichkeitsrechten unseres Präsidenten – sondern auch gegenüber einer Berichterstattung ohne Hetze, ohne Kampagnen-Eigenschaften und Hatz-Effekten inklusive aller in ihnen enthaltenen Schadformen, oftmals – so will es mir scheinen, blind den 21er Direktiven Kurs folgend, ohne wirklich treffende, aktuelle Beweise – für ihre verbalen Entgleisungen anführen zu können.

So darf es zum Beispiel nicht egal sein, wenn von der „Bildzeitung“ zunächst behauptet wird, daß der BP sie bedroht hat, und potente Verantwortliche nämlichen Blattes später – nachdem das Vorgehen des Blattes in der Manier des Alphatieres Kinder dieses Geistes in allen deutschen Medien gezeugt hat – hergehen, diese Behauptung – die ein Hauptbestandteil für jene Hatz ohne Beispiel in unserem Lande war – nämliche mit scheinbar lapidaren, wie nebensächlich in der durchtriebenen Rhetorik des Blattes zu verantwortenden „üblen Nachrede“ relativieren, dort zumal – wo es heißt, daß es doch wohl „Geschmacksache“ sei, von Drohung zu sprechen. Da hatte man offenbar erkannt – daß man zu weit gegangen war. Normalerweise weiß man jedoch wie weit man zu weit gehen darf. Und gerade die „fiesen Profis“ des „Revolverblattes der Nation“ die ohne Zweifel zu den besten beidhändig veranlagten Revolvermännern“ der Presse zählen, wissen aus häufigen, oftmals für sie auch kostenintensiven Verantwortungslosigkeiten ganz genau, wie weit man gehen darf in diesem Lande, das noch immer fairer ist im Pressewesen (Presserecht, Pressekodex …) als die eigentlichen Erfinder des Wortes fair, es etwa und oft genug in nämlichem Bereiche sind (ohne ihnen zu nahe treten zu wollen).

War es indes ungeschickt [(oder doch geschickt?) eine Frage, die, die ganze Nation bewegte], daß der BP auf den Anrufbeantworter eines Chefredakteurs des Springer-Verlags gesprochen hat, und ist sein Verhalten der Ablehnung einer Veröffentlichung seiner dortbezüglich zu verantwortenden Warnungen oder Mahnungen angesichts des Standes der momentan jede Empfindung für sorgenvolle Sprache in Drohung ummünzt gerechtfertigt oder nicht, muß er sich etwa von jenen Wölfen, die morgen oder übermorgen schon imstande sind den Sinn seiner Worte zu verstehen, ihn also richtig auszulegen und zu werten, beißen lassen – muß er wirklich? So sehr beißen (vielleicht, denn das ahnt man doch aus all dem, wahllos nach allem was auch nur irgendwie gegen ihn ins Feld geführt werden könnte – Existierenden, heraus), daß sich ihm als Mann der Begriff „Stahlgewitter“ assoziiert?

Was, wenn Kur dahinter steckt?

Viele moderne, streßgeplagte heutige Menschen, kuren an der Grenze zum Bournot – ist das bei den Redakteuren der Sensationspresse vielleicht anders?

Könnte es sein, daß der Dämon womöglich den Verbund mit jenen charakterlosen Elementen der eigentlich übel Sensationsgierigen – die ich u.a. auch „Revolvermänner & Flintenweiber“ nenne, nur darum anstrebt, um wie im vorliegenden Falle des nicht bloß sympathischen Politikers Christian Wulff, letztendlich auch wirklich zum Ziele zu kommen, nämlichen – jagdtechnisch – zu erlegen?

Ein Dämon, ist hier gemeint, der auch einen Mann vom Formate des derzeitigen BP – zu narren in der Lage ist, ihm Gefahr vorgaukeln könnte wo keine ist oder Umgekehrtes unter Bluffen (Rücktritt) zu inszenieren in der Lage wäre.

Der ihn täuschen kann, imstande ist ihm vorzuspielen oder -zugauckeln, daß er – der BP – nur so oder so, der infamen, eigentlich beispiellosen Hatz gegen sich – Herr werden kann.

Nicht einmal bei jenem guten Menschen aus NRW (meiner Heimat) – der als BP seinerzeit, direkt privaten Nutzen aus seiner politischen Verbindung zur WestLB gezogen hatte, wagte man eine solch menschenwürdewidrige, ungeheuerliche Jagd, zu inszenieren.

Meiner Ansicht nach darf es auch einem BP nicht verwehrt sein Freunde zu haben. Und – daß ein Mensch wie Wulff – der sicherlich, zu den Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zählt die relativ ungeschützt Presse über sich ergehen lassen müssen, der  niemanden indes eigentlich brüskieren mag, auch Schutzrechte hat, die seine persönliche Würde etwa – nicht bloß der Presse, aber letztlich doch auch der Presse abverlangt, darf auch ein Grund sein, nicht alles – wie verantwortungslos, und dann auch noch wie schändlich gemein, an die Öffentlichkeit zu zerren. An eine Öffentlichkeit, die man belügen kann, der man das berühmte X zu oft für das obligatorische U vormachen kann, die es genau darum, oftmals sowieso nicht wert ist, daß es die Pressefreiheit für sie gibt, und da oder dort womöglich erst recht und schon gar nicht, wo diese Pressefreiheit entgegen jeder Regel des menschlichen Anstands – niemandem auf der Welt ethisch-moralische Nutzen bringend, von Scharlatanen – der Profitgier wegen – ausgenutzt und verunglimpft wird. Das auch weil deren Grundsätze für eine ethisch und moralisch zu rechtfertigende, „freiwillige Selbstkontrolle“, jedwedes Maß an Verantwortungsgefühl in die Dienste von Profil(en) und Auflagenhöhe(n) gestellt hat.

Eine solche Hatz wie sie – dieser Tage gegen Herrn Wulff entbrannte, kann ganz bestimmt – nicht alleine bei sensiblen Menschen bloß, ganz schön Streß erzeugen. Und der Dämon der diesen Streß für sich und seine Ziele zu nutzen versteht – heißt Kur. Nur er ist, über aggressiv gesteuerte und hinterlistige Schlauheiten, in der Lage, einen Mann wie Wulff so zu nerven, daß die Gedanken dieses Mannes in jenen „getürkten“ Streßsituationen – so abgefasst sein müssen, daß sie unerkannt getäuschte oder bei weitem von ihm selbst ebenso unerkannt auch überbewertet sind. Nur, kein Mann des Planeten Erde kann das glauben, kann solche Ungeheuerlichkeiten so – konzedieren, daß sie öffentlich würden. Daß man dann indes und unter diversen solcher Eindrücke zum Telefon greift, ist mehr als verständlich, ist es zumal auch und gerade unter dem Aspekt von Bekanntschaft. Der Bundespräsident kannte den Chefredakteur persönlich. Da ruft man – wenn es Not tut dann auch schon einmal an und spricht, wenn es pressiert und sein muß, auch auf dessen Anrufbeantworter.

Ungeschickt – sei Christian Wulff gewesen, hieß es in ersten Presseverlautbarungen von sympathisierender Seite, das kann aber nur dann wirklich der Fall sein, wenn man nicht ahnt, welch infames Spiel gegen den BP gespielt wurde u./o. wird, bei dem er auch noch still zuhalten hat, weil ihm erfolgreich vorgegaukelt werden kann, da jedes seiner Worte – jedes, auch – gegen ihn – verwandt werden kann..

Ich will hier ein Beweisbeispiel einfügen, will einen der Beweise wie sie mir seit ich diesen Blog betreibe auch für meine Webseite geeignet – nicht alleine für meine Bücher bloß – erscheinen, anführen, um der Wahrheit – der simplen, realen Wahrheit, die Ehre zu erweisen:

„Seit einigen Tagen – d.h. genau seit der Zeit in der unser BP auf die Mailbox der Bildzeitung sprach – habe ich einen Anrufbeantworter.“

Daß dem so und nicht anders ist, lag oder liegt daran, daß ich sehr wenig nur telefoniere und von daher zuvor glaubte, daß ich keinen benötige.

Seit der Zeit – in der ich – mit meinem „Haus-Kredit“, der mir – so spezifisch, wie ich ihn erhalten hatte, nur wegen meiner Bekanntschaften – in und zu den politischen Kreisen meiner Stadt ermöglicht worden war, und der durchaus – wenn man einmal von der (gesamt-) Höhe absieht, ähnliche Zustandsmodule wie die Umstände des Kredits des Bundespräsidenten sie aufzuzeigen in der Lage und imstande sind – manifestieren könnte, hatte ich keinen Anrufbeantworter mehr.

Die tiefergreifenden Gründe hierfür liegen in dem Umstand begraben, der schließlich irgendwann im Verlaufe der Zeit mein persönliches „Kredit-Desaster“ respektive meinen Absturz vom Kreidefelsen bei „rüh‘ geh’n“ (… oder wenn die Bildzeitung Krieg will, …) einläutete. Seither wollte ich keine Anrufe mehr beantworten, die (z.B.) auf Band gesprochen waren.

Jetzt aber, seit sehr wenigen Tagen, habe ich wieder einen. Ein Grund für Kur (?) – den Präsidenten, den ich (heimlich?), als meinen politischen Freund sehen mag, in aller Öffentlichkeit mit einem Gerät solcher Art zu desavouieren. Wenn das kein „unglaublicher“ Beweis für die Existenz des Dämon ist – kann ich nicht rechnen.

Wer die paradigmatisch zu wertenden – exemplarisch verwertbaren Beispiele meiner Essays und Artikel oder Bücher kennt, wird überzeugt davon sein, daß das Geschehen um den „für mich ominösen“ Anruf Wulffs auf den Anrufbeantworter jenes Chefredakteurs des Springer-Verlags keineswegs ein Zufall der normalen Art, sondern einer der von mir sog. Zooväälle war, der darum unbedingt auch in meine mathematisch, auf Wahrscheinlichkeit abzielende Beweisführung einzugehen hat.

Ein Vorgang der zeit- und deckungsgleich im spez. Wort – auf die Art der Reputation anspricht, die ich anläßlich der Überquerung der Haupt-Straße „kurtechnisch beispielhaft“, von jenem LKW-Fahrer gewährt bekam – den ich in diesem Artikel schon erwähnte, der mir mit seinem vom Spediteur-Schencker stammendem in Berlin zugelassenen LKW Vortritt (nicht Rücktritt) gelassen hatte.

Was Treue oder Rücksicht anbelangt, sind gerade die Sensations-Blätter des Springer-Verlages – das weiß jeder in Deutschland, bekannt dafür, daß sie gnadenlos, kompromißlos und hart innerhalb ihrer redaktionellen „(Un-)Verantwortlichkeit“ Menschenjagd betreiben, sofern sie ihren speziellen Zielen dient. Dort werden Mittel eingesetzt (siehe z.B. Günter Wallraff) wie sie anderswo gar nicht verwendbar sind. Dort wird unter der Ägide des Jagens immer wieder jede Ehre verletzt oder den ethisch-moralischen Wertemaßstäben des wertvollen Journalismus der Kampf angesagt.
[ANNOTATION:
BY ‚Bernhard Malinkewitz‘
ON ‚2012-01-02T11:42:26‘
NOTE: ‚Oftmals nicht alleine aus Gründen überzogenen Ehrgeizes einzelner, die sich einbilden die Weltordnung in Hinsicht auf im Journalismus integriertes Können in den Bereichen von Ethik und Moral neu aufstellen zu müssen, sondern auch dort, wo ganze Redaktionsstäbe in geradezu unverantwortlicher Art zum Mittel der Lüge greifen – um etwa die Auflage zu erhöhen oder sogar durch aktive Schandtaten der Wahrheit nachhelfen, dort vielleicht wo sie stehlen, Beweismittel korumpieren und …. etc.‘].

Dort wird immer wieder alleine auf Grund von Verdachtsmomenten öffentlich beschuldigt und behauptet – wird ein Journalismus also betrieben, der so sehr oft dem Pressekodex widerspricht, daß man a priori davon ausgehen muß, daß Methode dahinterstecken könnte. Aber wehe erst recht dem, der bei den „unmännlichen“ oftmals “hysterisch Kanailleartigen” dort – zurecht kommt, und erst einmal in Ungnade gefallen ist. Der BP jedenfalls ist und bleibt eine moralische Instanz überaus wertvoller Größe.

Wie war ich doch erfreut, als ich davon las, daß Herr Wulff – eben doch nicht von allen guten Geistern verlassen, immer noch auch Freunde hat die sich öffentlich, im Prinzip zumindest – angenehm für ihn verwenden, so geschehen mit der Aussage des Herrn Bundestagspräsidenten Lammert. Lamm – aß ich, gerade an jenem Tag, Lamm – das für einen herabgesetzten Preis wahrscheinlich schon zu Weihnachten gekauft hätte sein sollen, das aus Neuseeland stammte indes und von mir für die Silvesternacht, sehr, sehr schmackhaft – zubereitet worden war. In sehr viel distinguierter wirkenden Sprache, als ich sie, empört – wie ich bin, für den „Fall Wulff“ gelten lassen möchte, erinnerte Herr Lammert daran, daß wir in Deutschland nicht zuletzt wegen solcher, auch sehr mißverständlich, zu wertender Berichterstattung, einen gravierenden – aber dennoch steigenden Mangel an guten Politikern zu verzeichnen haben. Mir selbst will angesichts solcher Worte die „Apokalypse“ in den Sinn – die wir, auch auf diesem Gebiet, zu verschulden scheinen (siehe nicht bloß jene damaligen Steigbügelhalter für Adolf Hitler), die sich aus den fehlenden elitären Eigenschaften unserer Elite herauszupellen beginnt, um sich gegen uns alle zu richten.

Sehr oft aber scheinen mir die „Christen“ jene betroffenen zu sein(?), die der ewigen Gefahr, einer wie immer auch gearteten Apokalypse ausgesetzt zu sein scheinen.

Assoziative Gedanken aus Neuseeland abstrahiert, waren mir die Basis für die Ideengestalt zu obigem Absatz. Gedanken, aus den immer wieder neu um das sog.

„Christ-Church“ herum exponierte Erdbeben oder dem „Links“-Verkehr der Insel. Einem Linksverkehr, der den Premier (Elite -) von Samoa – der dieser Tage just rechtzeitig zu Neujahr, die Datumsgrenze seiner Insel so verlegte (das hätte Chr. Wulff nie getan – der?), daß diese über den 30.12.2011 springend, aus geschäftlichen Gründen direkt in den Vorteil sprang – nunmehr erster bei der Jahreswende zu sein und nicht mehr letzter, vor Jahren schon so beeindruckte, daß er wegen der Aussicht günstige Gebrauchtwagen von Neuseeland importieren zu können, deren Lenkräder indes jedoch nicht zu dem existierenden Rechtsverkehr seines kleinen Eilandes (wie bei meiner Lammkeule zu Silvester?) paßten, kurzerhand den Verkehr seiner Insel an die Verhältnisse wie sie auf Neuseeland vorherrschen anpaßte, um damit ungeahnte Probleme in sein Inselreich zu involvieren. Um nur ein Beispiel zu nennen: Alle Schulbusse die bis dahin ihre Kinder an den richtigen Seiten der Haltestellen abzusetzen imstande waren, hatten nun den immens großen Ärger der falschen Seite auf sich zu nehmen, die den Kindern ohne jedes weitere Hilfsmittel, das Überqueren der Straße zumutete …, wenn das nicht ein elitäres Desaster erster Ordnung war – gibt es meines Glaubens überhaupt kein Unheil.

Denn sie wissen nicht was sie tun …

So lautete einmal der Titel einer Filmgeschichte, so auch sehe ich manchmal – oft an entscheidend wirksamen Punkten, daß Verhalten ansonsten ganz normaler Leute. Dann zumal, wenn sie von Kur Tangente zu nehmen hatten und das (natürlich?) nicht bemerkten. Ich meine hier also immer noch die gnadenlos auf den Bundespräsidenten unseres Landes ausgerichtete Jagd. Sie wird nach meinem Dafürhalten nämlich nicht alleine von Kur inszeniert, sondern wird – dort wo sie über jedes Verantwortungsprinzip hinausschießt, ebenso von jenen „Revolvermännern & Flintenweibern“ mitgestaltet, die aus Geltungssucht oder des Geldes wegen, keiner normalen Vernunft mehr zugänglich sind. Wo – unter diesem Aspekt, der immer wieder fälschlicherweise gegen Herrn Wulff gerichtete Vorwurf der Vorteilnahme bliebe, wenn ich den Spieß nun einfach umdrehte und behauptete, daß er bei der Bildzeitung läge, würde man die Ägide der „Herrschaft der Auflage“ ins Spiel bringen.

Wem, wäre denn dann Vorteilnahme zu attestieren?

Oder wo sonst, sollte man besser vielleicht nach Verfehlungen suchen, die von den §§ 333 und 666 – zumeist äußerst treffend, für mich – jetzt und angesichts der Zahlen der beiden Paragraphen auch noch sinngebender für diverse Geschäftsbereiche der Bild-Zeitung wären, denn für den deutschen Bundespräsidenten.

Was mich aber ganz besonders verblüfft gucken ließ – geschah wenige Minuten nachdem ich die  obigen Zeilen mit den Zahlen der Paragraphen – fertiggestellt hatte. Ich war ein wenig müde, es waren schon einige „Bournot-Minuten“ in den Tag gezogen seit ich zu arbeiten begonnen hatte und jetzt zeigte die Uhr auf 12:30 h – als ich – auch der frischen Luft wegen, langsam zu meinem Briefkasten ging: „366 Programme“ …, so prangte mir die Schlagzeile der Computerbild die ich aus dem Briefkasten holte entgegen. Und auch hier, kann ich nur sagen, wenn das Zufall und nicht Zoovaall angesichts der Zahlen die ich ganz kurz zuvor geschrieben hatte war, bin ich „Hermann der Schöö-Rusker“, bin aus Stein und stehe im Teutoburger Wald.

Die gnadenlose Medienkampagne jedenfalls – läßt wirklich auf sehr viel mehr unsensible Haltung durch viele der betroffenen Journalisten schließen, als jede mir bekannte adäquat zu wertende Sensibilität des deutschen Bundespräsidenten.

Der – wenn überhaupt, lediglich als Mensch und Freund, Verbindungen nutzen mußte, die ihn auch aus allgemeinem wie speziellen Würdempfinden zwangen, will man nicht wertvolle Freunde und Freundschaften so brüskieren und „Nachteile-nehmend“ so belächelt werden, daß man konturlos ins Abseits geriete, sondern charakterstark und -fest im Kreise der Eliten für uns alle wirksam sein und bleiben.

Wir Deutschen haben eigentlich viel zu oft schon gezeigt, daß wir „unpolitisch“ sind, und – eigentlich, sollte damit langsam Schluß sein. Denn – ich glaube, uns stehen Zeiten bevor, in welchen wir bei all unseren Vermögen (Deutschland, das sind wir), auch ganz wichtigerweise die wirklich elitäre Politik wieder für uns arbeiten zu lassen – brauchen.

Dafür aber, und um von benötigter Wirksamkeit auch partizipieren zu können, müssen neben all jenen sowieso vorhandenen Intriganten und Rufschändern etc., auch Arbeitsmöglichkeiten für Männer gegeben sein, die ihr Land nach vorne bringen mögen.

Kur nutzt nämlich ohne Hemmung jede Chance – jeden fähigen Menschen ad hoc zu düppieren, und es scheint ihm schier immer zu gelingen, vor allem aber scheint es ihm bei und mit Menschen zu gelingen, die er lange vorher schon ausgeguckt hat:

ARTE – Spielfilm – Masken (1)

Der Tenor des Inhalts dieses französischen Spielfilms lag von Kur für „mich“ bestimmt, in den Aussagen welche von den Namen der handelnden Personen und der Biographiefähigkeit eines Journalisten (ich schreibe meine eigene) über die unheimlich geradezu wirkende Erkenntnis von einem kommenden Christian Wulff im Zusammenspiel mit den Meldungen der Tagesschau die aktuell nur wenige Minuten zeitversetzt den „(un-) heimlichen Aussagestoff des Films „Masken von Claude Chabrol„ ins Benehmen zu meinen Erkenntnissen setzen mochte.

Nun glaube ich langsam, daß es an der Zeit ist dem Wirken des „Dämon“ ein Ende zu bereiten. Denn erstens brachte er nie so viel für den Menschen – daß der ihn wirklich ausnahmslos bejahen könnte und zweitens ist der verbrecherische Teil von Kurs wirken so sehr elende, daß ihm überhaupt und insgesamt gesehen ein Ende bereitet sein muß.

Der Boden ist zu bereiten, der Kur’s Schandtaten aufbereitet und in dem meine Erleben mit ihm die Mittel sein würden ihn ein- für allemal – zu fesseln.

Wir Menschen brauchen Aufklärung und Verstehen, denn nur so – sind wir imstande den Scharlatanen dieser Erde entgegenzutreten.

Wir brauchen meine Arche (unfertiger Beginn) und (1) + (2).

Brauchen keineswegs Unfälle wie die der „Costa Concordia“ oder den um unseren BP, die so sehr viel „irre“ Analogien im Umfeld der Geschehen um sie – zu mir – aufweisen, daß ich hier nur den Namen andeuten mag, der Kong, Cor und Dia nuanciert – aus dem Namen „Concordia“ – heraustreichen ließe, würde man es denn so wollen. Wobei man rundherum den Namen Kong – als King (dänisch-englisch) etwa sehen könnte – um König (Düsseldorf) verstanden zu wissen oder jenen großen Affen vielleicht erkennen kann, der Filmgeschichte machte, und – wichtig ist dabei Kur oder Cor – er ist ganz klar der von mir entdeckte Dämon. Der Name des Schiffes aber deutet insgesamt – mit seinem zweiten Teil – „Concordia“, auf einen Fußball-Verein hin der in meinem Leben – seit meiner jüngsten Kindheit, Zeichen ist für eine dörfliche Fußballverbundenheit zwischen dem Verein meines Geburtsortes (Schwarz-weiß Neuweiler) und dem Verein des Dorfes Oidtweiler („Concordia Oidtweiler“), das nur etwa 300m bis 400m entfernt von uns – in der Hitlerzeit, eine Art Bruderverein gewesen ist. Heutezutage wohnen meine Söhne dort und dort wohnt(e) außerdem der Chefredakteur der Zeitung die auch heute noch meine prosaische Heimat ist – der mit seinem Namen meine Initialen, als seine kennt, und vorne genauso heißt – wie ich vorne heiße. „Conc“ indes herausgequält aus diesem Namen, könnte (rheinisch: Aachen-Köln-Düsseldorf) meinen Po meinen der seit kurzem meines Rückens wegen auf neuen Stühlen sitzend mein Arbeitsbewußtsein zu stützen hat. Mein Rücken der arg lädiert – mein Kreuz ist, ein Kreuz das durchaus analog des Präfixes stehen könnte das dem Begriff des Kreuzfahrtschiffes vorangestellt ist und außerdem kommt mit Kevin Kostner in den Sinn – der amerikanische Actor, der neben Mel Gibson (Mal‘ gib‘ Sohn) einer meiner Lieblinge ist …

Letztlich aber und wie dem auch ansonsten noch sei, zürnt Kur mit dem Desaster um die Costa Concordia die amerikanische Carnivali-Corporation in diese Arbeit hinein. Eine amerikanische Gesellschaft die nun in „tiefen“ italienischen Gewässern und Machenschaften verstrickt ist. Karneval aber assoziiert bei mir auch immer den Begriff der Masken und wenn Sie weiter oben von meinem Denken zu jenem ARTE-Film Claude Chabrols Aufmerksamkeiten bis hierher zeitigen konnten, wird es Ihnen sicher wenig schwer bloß fallen – zu verstehen, daß ich den Namen des Kapitäns der das Schiff verließ, nicht also auf der Brücke blieb – im Sinne der Amerikaner umdeute die Kur den Dämon als Tee oder Tea verstehen – um dann jedoch das Suffix dort nicht alleine als Tino nur zu verstehen, sondern als “Schwarzer Tee-No respektive Tea-No” singen möchte, der in jenem verwegen tapferen Lied von …. heißem Sand sagte und von einem verlorenen Land …

Und – daß all das was da von mir gesagt ist, auf unglaublich viele Zustände in unserem Land passen könnten – wage ich zu denken und werde es kundtun.

Mein neues Buch, jenes „Drama“ an dem ich z.Zt. meinen Rücken (mein Kreuz) riskiere wird sicherlich nicht zuletzt unter diesen letztgenannten Aspekten – die Geschichte des CDU-Mannes Wulff an dem so viele Journalisten sich zur Zeit abzuarbeiten suchen – in einem Licht darstellen, das den Medien Deutschlands kaum nur zur Ehre gereichen wird …

Fußnoten (1):

1Siehe Breiviks Gutachten

2Krambambuli ist eine Erzählung von Marie von Ebner-Eschenbach, die erstmals in ihrem Zyklus Dorf- und Schlossgeschichten (1883) veröffentlicht wurde. Daß ich die analoge Verfilmung des Stoffs wenige Tage nachdem ich obige Zeilen, die ich meinem Buch entnommen habe – geschrieben hatte – sah, machte mich unglaublich stutzig, der Jäger der Geschichte trug den Mantel des Strauch-Diebs der meine Fifi raubte …, Wahnsinn, es war Zufall, daß ich in den Film schaltete, und just in einer Szene zurecht kam in der ich diesen unvergessenen Mantel zu sehen bekam, der Jäger aber – ich habe den Film dann angesehen, war alles andere als der Charakter des Hunde-Liebhabers der meine Fifi aufgegessen hatte …

ARTE – Spielfilm – Masken (2)

Ich war seinerzeit sehr seltsam berührt, als am 03.06.2010 direkt hintereinander die ARD und dann ARTE Nachrichten zu Christian Wulff brachten, die im ARTE Fall von Kunst alleine nur perspektiviert sein können, im Falle der ARD davon sprachen, daß die CDU-Deutschland Christian Wulff als nächsten BP sehen mag. Da ich den Vorgang recht ordentlich schon unter obigem Link abrufbar gemacht habe, will ich ihn hier nicht noch einmal skizzieren müssen, wer also genau wissen will was damals geschah – der klickt sich am besten über den Text-Hyperlink oberhalb, in die Geschichte.

Im Namen des französischen Schauspielers ‚Philippe Noiret‘ steckt allerdings und das ist für hier und heute bestimmt nicht uninteressant, neben der Gleichheit des Vornamens die auf den FTP-Chef Rösler zielt, im Präfix des Nachnamens Noiret, das franz. Wort für Schwarz, was mich wiederum veranlaßt die CDU, zu assoziieren, und einen in einem schweren Kampf befindlichen CDU-Mann zu sehen, der grundsätzlich obligatorisch „schwarzer Tino“ genannt werden muß (oder mich meint), ein Wesen ist, das sich durchrockt (unser BP mag keinen Rock ’n Roll) und in ganz elende heißem Sand ein Stahlgewitter nach dem anderen durchlebt. Ein schwarzer Mann der indes kein „Ne-Ger…“ ist, der durchaus den Intuitionen gerecht werden könnte, die in einer speziellen Kunstform, der französischen Kunstart in speziellen Filmen nämlich, zu entsprechen imstande ist:

Film-Noir

ist die Bezeichnung für die hier nun gemeinte Kunst, die zum Beispiel auch noch kurz nach Hitlers-Krieg Verwendung beim Film hatte, die indes 1946 beim Debüt von Burt Lancaster (dem Boxer) im „Schwarz-Weiß-Film“ „Die Killer“ (Kieler, deutscher Norden) inszeniert worden war. Eine Kunstart oder Stilrichtung die erneut Furore macht und für die momentan sogar der Oscar vergeben werden könnte.

Auf den Film von 1946 – (meinem Geburtsjahr), der mit Burt Lancaster die Begriffe oder Namen wie „Berta und Lang oder Lange“ sowie Kasse oder Käs‘ etwa und CAS (für den Sportgerichtshof der jüngst den Radsportler Jan Ullrich wegen „Drogen…“ verurteilte …), in diese Arena legt, komme ich weiter hinten noch deutlicher zu sprechen, lediglich zwei Details aus dem von mir, hochverehrten Namen, möchte ich hier schon preisgeben: Man spricht „Burt“ im Englischen so aus, daß man „Böert“ verstehen könnte, und wenn man Berta (Boerta) extrahieren würde, müßte man im Zuge eines spezifischen Abstrahierens auch „Bert respektive Bernd/Bernhard“ erkennen können (Bären), das aber wäre ich – 1946 geboren. Hier will ich aber zunächst erst-einmal auf den Film „Masken“ von „Claude Chabrol“ zu sprechen kommen. Denn mit dem Namen „Roland Wolf“ sagt Kur in seiner Sprache eine Chimäre an die spez. Intelligenz erfordert – will sie überhaupt verstanden sein oder einen spezifischen Schlüssel:

Er meint zwei „Wesen“ – wie sie verschiedener kaum sein können, meint vorne den „Koch“ [(Roland Koch?) Andenpakt/Geheimbund der CDU] der tatsächlich in der Zeit des Maskenfilms die Brücke verließ a.d. er Kapitän war (Hessen) und meint hinten mit „Wolf“ den heutigen BP. Meint nicht mich, und wenn doch, dann nur in dem Sinne, daß ich diese Brücke (meine Familie resp. Frau und Kinder) verließ – um alle anderen zu retten.

Roland Wolf ist – wenn ich Kur für diesen einen Übersetzungsfall richtig verstehe der von jenem Masken-Film avisierte BP der heute (24.01.2012) von der Ölpestbedroht ist.

Vielleicht meint Kur mit „RoH Land!“ -auch Elvis Presley und Bill Haley (wobei er mich als den Rocker sieht, der seiner Sprache wegen – härter singt als andere – auch weil ich seit Kindestagen die Namen Elvis + Bill spezifisch verinnerlichte und mit dem Begriff Presley – Presse oder Online-Presse anstoße …) oder doch das Geschehen, das um den BP herum unser Land aufrauht wie man es ansonsten nur vom Meer her kennt wenn dieses von Stürmen gepeitscht rauh ist (rauhe See), um nicht auch noch das Fußballspielen der „Dorf-Fußballer“ hier zu integrieren, die mit ihren schnellen, harten und rauhen Fußballstiefeln (Stollen) „das Land -!“ (Fußballfeld) -aufrauhen könnten.

Ein Geschehen indes, aus dem heraus den Menschen eine Kost zugemutet wird die erst-einmal verdaut sein will – so unfassbar sehr unanständig, verhält sich die kleinliche Medienwelt.

Und dem „Koch“ Wulff werden Wolf-Eigenschaften angedichtet die mancher z.B. auch mir andichten wollte, weil er den Mann als solches überhaupt nicht kennt und in seinen „Weichei-Eigenschaften“ entweder auf wahnsinnig tippte oder auf Wolf – manchmal allerdings doch auch auf Fi.

Philippe ist der Vorname des „Masken-Schauspielers“ Noiret, er weist neben der Farbe – schwarz im Nachnamen, auf sehr viel Lippe – im Vornamen hin, gemeint ist dann aber Sprachbegabung, Rhetorik, Dialektik und eloquente Intellektualität …, und die dunkle Erscheinungsgestalt des Phillip Rösler (Zorro vielleicht, der dieser Tage von  Antonio Banderas gespielt ebenfalls im TV gewesen war) kommt für diesen Teil meines Buches das den Arbeitstitel: Waljagd und Wahlergebnisse, trägt, womöglich – ganz wunderbar, wie als sei es zufällig in meine Feder …

Die Art und Form der Vereinigung von Sinngehalten, „Bildern“, Worten oder komplexen Zufällen – erinnert immer wieder an die Gestaltung diverser Unions-Merkmale, an Formen, die spezifisch Analoges benötigen – wollen sie wie in einer einzigen Union vereint sein.

Hier erinnere ich – sehr passenderweise wie ich glaube, darum noch einmal an die Bundeskanzler die der „Mon-Tan-Uni-John“ Weiland den Schmied verordnen sollten:

Kohl-Brand-Schmidt

Daß hier nur die Schmiede Kurs gemeint sein kann, die wie dereinst jene, welche unten – tief im Vesuv, schon vor Jahrhunderten den Römern drohend – Horror, als Spaß, zu verstehen geben mochte – wenn man so wollte, und den Feuergott Vulcanus als Kur sah, versteht sich am Rande und kann keine Frage sein, denn wer dieses wirklich sehr seltsame Namens-„Triomwirat“ der dt. Bundeskanzler für Zufall hält ist nach meiner Ansicht sicher selber – zumindest auch Zufall oder?

Kein Zufall dürfte die Schmiede Hollywoods gewesen sein, die mich zu formen schien, die das „Eisen“ erlaubte, aus dem später – Stahl, geworden ist.

Daß Burt Lancaster – der Superstar meiner Jugend war, ein Mann also der 1946 in dem Jahr in dem ich (kurz nach dem Nazi-Krieg) geboren wurde, mit einem Namen (Ole Anderson – Der Schwede) in der Filmwelt auftauchte, der mich ein Leben lang faszinierte, weil er Bezug auf meinen Pa nehmen muß – der noch in einem Lied jener Zeit von Peter Alexander („Ole Babutschkin“ der – muß weiterziehn …) von Ma – als „Ole (Alter, „Der Alte“)“ bezeichnet worden war, das in den deutschsprachigen Hitlisten auftauchte und bekannt wurde, nachdem ich (kin…) ihn, der ich ihn sehr liebte, einmal „seltsam unvorschriftsmässig“ gebutscht (geküßt) hatte, und zwar auf der bärtigen Ba… (Backe), hat mich schon sehr in Anspruch genommen, daß am Abend des 23.01.2012 dann aber auch noch ein weiterer Film – direkt hinter dem Lancaster-Film – gebracht wurde der die Kunst des „Film-Noir“ in ganz und gar selten seltsamer Art dem deutschen Regisseur „Wim Wenders (MIW/Mif)“ – eines „Wim Wenders“ der just am Oscar knabbern durfte, von jenem komischen amerikanischen Filmproduzenten … austreiben ließ, war insofern eine Abrundung des Filme-Abends für mich persönlich, als mir in den Dialogen die Art der Nennung der wichtigsten Jahreszahl dieses Films aufgefallen ist, und nachdem ich das was da gesagt worden war ausgerechnet hatte – auf 1927 gekommen bin, ein Jahr also vor der Zeit in der dieser Film zu spielen hatte.

Das Jahr 1927 aber – es war das Jahr der Geburt meiner „großen Schwester“ – der Frau also, die mich gebar – und war das Jahr in dem meine Eltern von Ostpreußen her ins Rheinland übersiedelten.

1946 und 1927 so dicht beieinander vorgeführt zu bekommen ist kein Zufall.

Ist es dann ganz sicher sogar ganz und gar nicht, wenn man weiß wer ich bin, ich – der ich Kur jage, um ihn zu erlegen. Er mißbraucht zu viele miese Charaktere gegen uns Menschen, daß wir alle diese Jagd aus guten Gründen stützen sollten, die Beweise  die aus meinen (Jagd-) Ergebnissen für sich sprechen, würden uns befreien.

Bei der Suche nach diesen Beweisen für Kurs Existenz, fand ich erneut durch „Zufall(?)“, und wiederum seltsam genug, den Begriff des Königs, der so speziell ist, daß er mich assoziieren soll (etwa in der Art in der er für Elvis galt), fand ich also – eine Kritik zu einem Roman der von einem der bekanntesten Autoren der Jetztzeit – von „Stephen King“ geschrieben wurde.

Natürlich wollte ich wissen was damit los ist: Da macht wer eine „Zeitreise“ – geht seltsam verwickelt zurück ins Jahr 1958 (da war ich 12, jetzt schreiben wir das Jahr ’12), um dort die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Kennedy zu verhindern – eine (Un-) Tat, zu der ich 17-jährig die unheimlichsten Horrorerlebnisse hatte die denkbar sind, die metaphysische Schlüssel, zu Täter, Ursache und Ziel – in ein kausales Prinzip verinnerlichen, wie es bis jetzt noch nicht bekannt ist, und mit „Kings“ Roman erneut in meinem Gedächtnis erscheint. Einem Roman, der – in der Ich-Form geschrieben (wie ich es hier – und ansonsten auch immer wieder öfter einmal tun mag …), für King indes zunächst wohl noch etwas gewöhnungsbedürftig ist, insgesamt jedoch erneut einsame Spitze sein soll.

(Aber – bin ich King?).

Wie weit ich zurückgehe – um die“Ermordung“ des BP zu verhindern, sage ich natürlich nicht, soviel vielleicht, daß es niemandes „Weicheichen“ verletzt nun aber dann doch, die Süddeutsche – hat mit … Prandl einen ganz vorzüglichen Journalisten in ihrer Spitze, der Mann recherchiert auch ganz gut, und wenn dann ein solcher – auch Kritiker des BP – Worte wählt – die das Umfeld der Medienkampagne beschreiben sollen – die indes sehr merkwürdig in einer Art abgefasst sind welche zwischen den Zeilen meine Vermutungen bestätigen, dann kann ich nur sagen, seid froh liebe Leute, daß es solche Zeitgenossen wie Prandl sie mit dem aus der griechischen Mythologie entlehnten Begriff von König Laokoon um Christian Wulff andeutet bei euch nicht gibt.

EU verhängt Öl-Embargo gegen Iran

Fifi war sicher nicht daran beteiligt, es gibt sie nicht mehr, aber die EU hängt sich völlig zu Recht in Öl-Fragen in einen Konflikt, der in den Anfängen erwehrt sein will.

Nicht alleine ÖL ist von dem M-Bar_Go (!) anvisiert – da sind auch andere Produkte wie Schmierstoffe etwa gemeint, und die Finanzmittel mit welchen das verheerend auf die Menschheit wirkende Atomprogramm forciert wird werden auch beschnitten, ich staune nicht, schrieb ich doch schon vor Wochen meine Zusammenhänge zum Schah von Persien in diesen Blog und vor Jahren schon in meine Autobiographie. Da wird man indes lediglich stutzig nur, denn – daß ich vor einigen Tagen von Öl und von meiner Hündin Fifi schrieb, die wegen ihres Körperfettes von einem Hungrigen aufgegessen worden war, und zudem den Hang meiner Ma zum Reichtum des Pfauenthrons gerecht zu werden suchte, daß ich von „Benno Ohnesorg“ sprach und von meiner einzigen, für alle Zeit währenden Entlassung, die am Tage der Ablösung des Schah durch Ayatollah Khomeini wirksam wurde – das hat neben all den anderen Zusammenhängen zu Öl und Persien die Verhängung des nun aktuellen Embargos nicht alleine die „fair-Hängung“ meiner kleinen Hündin erneut assoziiert. Da wird einem heiß als läge man auf der Venus herum, da denkt man erneut an den BP und daran – daß dessen teures Haus bezahlt sein will, man wirft den geschwätzigen – Naiven, Hexen und Satansanbetern – in dessen irgendwie Umgebung, ungeheuerliche Entscheidungskräfte vor und zweifelt keine Sekunde an der sauberen Ehrlichkeit eines Menschen, dem kleinliches Denken von Kleingeistern (Khaki-Brown), Stahl-Gewitter-Streß (Ernst Jünger) bereiten muß, der enorm an den Kräften jedes Mannes zehren muß …

Quo Vadis Deutschland – quo vadis ?

 

Tea-No
Schwarzer Tino, heißer Sand und ein verlorenes Land

Sicher – bin ich, daß der BP haargenau in der Zeit auf jenen Anrufbeantworter (Box) gesprochen hatte, als ich wegen meines Providerwechsels die Box annahm die für mich, vom neuen Provider, als Anrufbeantworter angeboten war. Nun aber boxt Christian Wulff in einem Krieg – den er nicht begonnen hat. Wulff hatte keineswegs gedroht, er hatte warnen wollen, warnen davor, daß die Berichterstattung der Bildzeitung ausufern könne (was dann tatsächlich in „elendester“ Art und Weise – in die Gefilde der Nichtskönner ausufernd – jedweden „RUBICON“ {Ruhe Bi-Können oder mein-Können, das ich just gerade gerade hier in dieser Klammer z.B. aufblitzen lasse} überschreitend auch wirklich geschah), wollte den Ignoranten dort vielleicht lediglich sagen, daß sein Kredit rechtmäßig sei, was übrigens vor wenigen Tagen von den Banken bestätigt wurde, und äußerte sich völlig normal in der Gestalt in der jeder andere Mensch sich äußern würde – wenn ihm, spezieller Krieg, quasi ins Haus gestellt werden soll: „Wenn die Bildzeitung Krieg will, kann sie ihn haben!“ So, oder so ähnlich sind mir die Worte des BP die von den Medien breit getreten wurden in Erinnerung.

Das Wulff CDU-Mann ist dürfte bekannt sein, daß hier gern das volkstümliche Schwarze – das an das Christliche „C“ im Parteinamen erinnern will assoziiert, ist neben den Tatsachen, daß diverse Journalisten ihre Minderwertigkeitskomplexe am CDU-Mann Wulff abarbeiten wollen, das Zeichen für Krieg schlechthin. Hier bietet sich in ungeheuerlicher Weise Kur an, Urheber aller Undinge der momentanen Zeit zu sein, die sich in einen Zusammenhang um den „Krieg“ gegen den BP einreimen lassen. Auch Kur ist „Schwarz“, er symbolisiert das Weltall, den Weltraum, auch den Raum der „Welt“ – die ein Teil der Medienwelt ist, nicht alleine indes dort wo Druckerschwärze dieses Symbolisieren stützt, sondern – und jetzt schrillen hier alle möglichen Formen diverser Glocken, und zwar in dem „Sinnspruch“ – „Nachtigall ik hör dir trapsen!“ – -auch da, wo die schwarze Farbe grundsätzliches „Concordia“ Symbol für was auch immer ist.

Denn Krieg und heißer Sand – sind in meinem spez. Verständnis von Sprache – präzise das selbe, man muß es nur wissen, da Kur aber wie schon erwähnt – in den Mediengestalten angelsächsischer Länder (wahrscheinlich ohne das Wissen der Betroffenen) der realen Wahrheit (meiner) leicht entfremdet, als „Tea (Tee)“ bezeichnet wird (mein Jagdinstinkt verhalf mir zu dieser aus Assoziationen herrührenden Erkenntnis) und mancherorts auch als „Gras“ (was nur die grundsätzliche Vereinbarung dazu in der Sprache also erlaubt, die dann für uns alle gölte, sonst wäre das „Graswort“ grundfalsch für den Dämon als solches), kam ich anläßlich eines verbal gehaltenen Widerspruchs gegen die englische Bezeichnung „TEA“ auf den Begriff „Tea-No“ – und nun ratterten die grauen Zellen.

Kong oder King bedeuten jeweils König. Kur schreibt sich neben vielfältiger Form an Gestalt auch „Cor“ – und „Dia“ ist für mich ein Bild. Concordia indes nicht bloß der Name eines versunken Schiffes. Und „Schwarzer Tino (Schet(t)—Tea-no)“, neben der Assoziation zu „schwarzer Milch“ (siehe Paul Celan) oder „verunreinigter Milch“ (Virenschutz {Analogie zum Schmallenberg der Jetztzeit ?} für uns, beim Abseihen aus dem Melkeimer i.d. Schüssel, waren frischgebügelte Geschirrtücher) außerdem der Ansatz eines Schlagers (Krieg), in dem von einem verlorenen Land die Rede ist, das eine Küste sein könnte die der Kapitän der Costa Concordia namens: „…tino“ also – entgegen jeder Ehrauffassung eiligst zu erreichen suchte, ein Kapitän indes, der einen sehr schwarzen (dunklen) Eindruck auf den Bildern (Dia) von ihm hinterließ die um die „Welt“ gingen (aber Schettern, abgeleitet vom Präfix des Namens des Kapitäns „Schettino“, hieß in meinem Elternhaus immer „maulen“ „maul nicht so viel oder eben „schetter nicht“).

Und Kur, so sagte ich – ist auch schwarz. Ist Weltall-Schwarz oder schwarz wie die Druckerschwärze einer druckfrischen Zeitung.

Einer Schwärze vielleicht aber auch wie sie der Wein (Vino) spiegelt der so dunkel ist wie Schokolade.

Oder einer Schwärze wie sie mir zu eigen ist. Von der ich atme und denke, spreche und lebe …

Egal zunächst und wie dem im Weiteren auch sei, der Kapitän verließ sein Schiff – ihm kam die Welt urplötzlich so vor, als befände er sich in einem Krieg der in diesen

Küstengewässern die Schutzgebiete für Wale und Delphine ausweisen, urplötzlich gegen ihn gerichtet ausgebrochen ist.

Wulff verließ sein Schiff bislang (08.02.2012) nicht, keiner der falschen Ratgeber konnte ihn erweichen einen solchen Fehler zu begehen.

Wer aber ist denn da von Kur in dessen überaus multiplen Gedanken gemeint, wen kündigt er an – die Brücke verlassen, zu haben. Welche (Schiffs-) Glocke läutete welches Signal?

Schillers Glocke fällt mir ein, und der englische Philosoph „John Locke“, steht dabei in einem – die „Bill of Rights“ in metaphysischen Metaphern symbolisierenden Zusammenhang, das ist jedoch nicht das einzige das mir ein- und auffällt, da ist noch sehr viel mehr, um diesen Zusammenhang aber zunächst anzudeuten, muß ich eine Form des Verstehens Kreieren die aus der Kur-Sprache schöpft, Concordia – heißt auch Eintracht, und während der Entstehung des unglaublich voluminösen Gedichts war der Begriff durchaus interessant, für mich ist er es noch – denn das „Kong-Cor-Dia“ auf meiner Webseite erzählt eine Geschichte, die weit darüber hinaus geht, was „Dick Locke (Die Glocke)“ (gemeint ist der junge (jung=Richard) Philosoph Locke) im Wesen des Rechts für jenes Land getan hat, das nicht erst seit heute unser aller Leben mitbestimmt – für „A-Mary-Ka“ nämlich.

Dort bestimmen seit der Unabhängigkeit die „Bill of Rights“ das Wesen der Verfassung, die der „Vorherrschaft“, den englischen Königen also – Paroli bieten sollte.

Dort hat es vielleicht auch darum, lediglich „Elvis“ – als König (KingKong) nur gegeben, und Bill Haley war sein Vorgänger – „Dick‘ Locke“ auch für ihn …

Nicht uninteressant sind meine drei Söhne in diesem Zusammenhang, sie sind seit langer Zeit nicht mehr meine drei Söhne, ihre Art ist nicht meine. Neben zwei relativ schön wirkenden Lichtgestalten, setzte ich indes eine wunderbare, dunkle Schönheit, ins Licht der Welt. Diese dunkle Schönheit trägt in einem seiner Vornamen den Vornamen des englischen Philosophen von dem ich hier spreche – auch das weißt auf jenes Geschehen hin, das in der Quintessenz die Frage nach dem Verlassen der Brücke – welcher auch immer, durch eine lebende Person vielleicht beantwortet haben will.

In der Gestalt womöglich, die (unzutreffenderweise) meine „schwarze Seele“ für das Verlassen der „Kommandobrücke“ einer an sich intakten Familie verantwortlich macht? Hier sind nun aber Masken im Spiel – Masken, die in diversen Softwareprogrammen immer wieder neu und anders ausgefüllt, angeleuchtet oder überdeckt sein wollen oder Masken, wie sie Claude Chabrol meinte – als er nämlichen Film inszenierte, der zufällig am Tage der Bekanntgabe von „Christian Wulffs“ Nominierung zum BP in ARTE gebracht wurde.

Masken vielleicht auch wie jene, die in meiner Autobiographie Verwendung finden, um die erjagte Sprache eines schwarzen Dämon zu offenbaren …

Daß die Mailbox der Bildzeitung boxt (Krieg führt) – einen Boxkampf (Krieg) einleitete, den der BP nicht zu verantworten hat, der indes durch die ihr nachfolgende „blinde“ Hammelherde zudem Ausmaße angenommen hat wie sie erbärmlicher – auch kleinlicher, kaum jemals in meinem Verständnis für und von Pressefreiheit, Presserecht und Pressekodex jemals dagewesen sind, muß den Verantwortlichen der Süddeutschen wohl ganz besonders aufgefallen sein. Die Sueddeutsche vergleicht den BP nämlich in einem Artikel mit einem angeschlagen Boxer der zwar wankt dennoch steht, aber jämmerlich …, was ich indes so nicht nachvollziehen kann, stehen Sie ‚mal – in solch unvorstellbar erbärmlichen Stahlgewittern, versuchen Sie – als gebildete, geradlinig saubere Persönlichkeit der Zeitgeschichte, die Schmach und die von Dreckschleudern beworfene Psyche wie ein Strahlemann zu zeigen, abgebrüht vielleicht wie viele Journalisten das können, die das häufig auch noch als männlich oder mannhaft ausgeben möchten. Ich für meinen Teil wünsche Ihnen viel Glück dabei!

Delphine, Wale und Wahlen sind Thema in meinem aktuell im PC befindlichen Buch, daß hierbei die großen politischen Parteien – nicht bloß in unserem Land, und ebenso adäquat hochrangige Politiker eine große Rolle spielen – läßt mich die sprachliche Nähe zwischen Wal und Wahl anleuchten. So war mir etwa aufgefallen, daß die SPD den BP – offenbar, dessen Kredit mittlerweile als astrein dasteht, von den Medien – allen voran der Bildzeitung aufgeputscht – verklagen will. Da könnten Gedanken wie von einem kalt geführten Staatsstreich diese Szene belasten, Gedanken, die wenig gebührliche Verhalten – dezidiert sozial“demokratisch“ aufzeigen möchten, die bewußt einen Wal (wie den BP) zu einem „kleinen Fisch“ machen wollen,

Was mich veranlaßt ihn – angesichts der drohenden Ölkatastrophe im Pelagos den das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia also belasten könnte, einen Wal in ihm zu sehen, der, von der – Pest – bedroht wird.

Daß neben dem „ha-wahr-rier-ten“ Kreuzfahrtschiff (Schäuble +Finanzen +Rollstuhl +Rückenschmerzen oder -leiden +ich), in dieser Zeit eine Meldung die Medien in Anspruch nahm, die den Begriff der „Kreide“ wie einen Begriff aus der „Kreide-Zeit“ zu handhaben suchte, war zunächst ungewöhnlich für mich, dann aber sah ich – daß dort ein 10-jähriges Mädchen abgestürzt war – und jetzt lief mein Assoziationsmotor an: „In der Kreide stehen“ – heißt nichts anderes als in „Schuld oder Schulden“ zu stehen (von Schulden aber lebt ein System wie das unsere, wenn sie bezahlt werden können, von nichts anderem!), vieles an den Meldungen dieser kurzen Zeit deutete indes auf Schuld und Schulden hin, so etwa die Frage, wer war Schuld an den Verlautbarungen gegen Christian Wulff und dessen Schulden? Da mich das interessiert, sah ich mir den Zahlenbegriff der ZEHN in diesen Zusammenhängen genauer an. Daß ich ein Speziallexikon verfertig habe das alle kur’sche Begrifflichkeit wie in einem echten Lexikon in sich vereint, war es nicht allzu schwer die passende Definition für zehn zu finden, unter 10 versteht Kur auch seh’n und das bedeutet sehen. Ein Seher aber ist ein Mensch mit einer vielleicht metaphysischen, womöglich auch prophetischen Gabe. Hier aber war der „Kreide“ wegen in der unser BP steckte ein Sehen gemeint, das ich nicht genau umreißen will, da es mir als zu pikant erscheint. Da könnte wer „Schuld und Sühne“ denken oder „Kreide und Kreidefelsen – ein Felsen indes von dem ein „Mädchen“ abstürzte das kein wirkliches Mädchen (Bordell/Puff) war, daß eine metaphysisch zu wertende Metapher indes aufzeigte, die eine komplexe Struktur von „Vertrauen und Naivität“ in eine Arena gab – die sich für Christian Wullf (?) … – zur Hölle entwickeln mußte. Heute, ich habe jetzt und hier ein erstes Lektorat, traute ich meinen Augen nicht, als ich die Süddeutsche früh um fünf – zur Hand nehme, hatte man das Mädchen endlich gefunden …? Kann es denn sein, dachte ich, daß ich Zustände kombinieren muß die Kurs schändliche Menschenverachtung auf die Spitze getrieben sehen? Gestern war Dienstag, gestern schrieb ich die etwas weiter oben formulierten Zeilen zu jenem Kreidefelsen-Desaster ins Reine, gestern – vermutlich nachdem ich fertig damit war – fand man die Leiche des Kindes und heute – erfahre ich davon …? Meine Gedanken wandern zu “Paul Celan’s Todesfuge” – ich kann nicht anders, und seltsam, sie offerieren mir, meine “schwarze Milch – der Frühe …”, Milch, die von unseren “schwarzen(?)” Schafen war. Von Schafen, die just im Moment massenweise in Deutschland vom Schmallenberg-Virus befallen sind – … ob ich vielleicht nicht so dick auftragen soll ?

Heißer Sand und ein verlorenes Land,

und ein Leben in Gefahr.

Heißer Sand und die Erinnerung daran,

daß es einmal schöner war.

Schwarzer Tino, deine Nina,

war dem Rocko schon im Wort

Weil den Rocko sie nun fanden,

schwarzer Tino, mußt du fort.

Heißer Sand… Heißer Sand!

Schwarzer Tino, deine Nina,

tanzt im Hafen mit den Boys,

nur die Wellen singen leise,

was von Tino jeder weiß.

Heißer Sand und ein verlorenes Land,

und ein Leben in Gefahr.

Heißer Sand und die Erinnerung daran,

daß es einmal schöner war.

Ob Alkohol, bei jener – unserer, vielleicht virulenten, „schwarzen Milch“ – im Spiele war, könnte vermutbar bleiben, nur muß die Frage nach der Art des Alkohols offenbleiben zunächst. Als ich soweit war, daß ich diese Gedanken zu formulieren in der Lage war, lief mir eine Meldung über den Weg, die von gepanschtem Alkohol in Indien sagte(;), die im Übrigen vielleicht seltsamerweise (?) zeitgleich mit diversen Zeilen einherging, die ich im weiteren Verlauf dieser Erzählung von David Cameron verfasste, dem britischen Premier der in Eton studiert hat, dessen bevorzugter Club aus diversen Mitgliedern und Freunden seiner Etonzeit zusammengesetzt ist – die alle trinkfeste, dem Alkoholgenuß zugeneigte Menschen sind, -einem gepanschten Alkohol jedoch – nach dessen Genuß es Tote gegeben hatte. So war ich etwa erschlagen davon, was der Brite – der den Euro „ablehnt„, den Finanzplatz London indes mit aller Kraft zu erhalten sucht, dabei denken könnte; wenn ihm wer „Alkoholismus, Asozialität und Schmarotzertum“ vorwerfen würde, Attribute die im Falle, daß London selbst, den Schutzschirm einmal bräuchte weil seine Wirtschaftskraft irgendwann so nachgelassen haben könnte, daß es auf ihn zugreifen müßte, -als ich darum nun schließlich dann analysierte, daß dieses „Cameron’sche“ Denken sich, in äußerst fatalen Formen – gegen Europa, gestalten könnte.

Formen, die den Londoner “Bobby” vielleicht erforderlich machen könnte, jenen Bobby Fischer dazu – der zuletzt in Reykjavik auf Island Schach spielte während der Premier es zuletzt offenbar doch Wal-gleich beim EU-Gipfel tat …, seiner Wähler zuliebe und nachdem ich – in meinem „Essay-Brief“ über spezielles Schach reflektierte …?

Wie ein Erdbeben, ein Tsunami oder der Ausbruch eines Vulkans (wir haben nicht unbedingt wenige Ereignisse der Art in letzter Zeit zunächst erst-einmal hinter uns gelassen), käme die „Verheerung“ sintflutgleich über „London“, die Frage nach „Drachmen“ oder „Drachen“ die beide gleichermaßen feuerspeiend London heimsuchen könnten würde hochgradig aktuell werden müssen.

Für den FTP-Menschen Rösler, ist der Euro jedenfalls – zumal angesichts der boomenden deutschen Wirtschaft – völlig alternativ-los …

Daß just in diesen Tagen ein weiteres, absolut neues Erdbeben in Japan – für Schlagzeilen sorgte, stimmte mich sehr nachdenklich, sein Zentrum liegt bei Torishima, und, daß das Präfix des Namens der Stadt auf die von Cameron geführte britische Partei verweist, läßt in einen Abgrund blicken, wie ihn auf diesem Planeten vielleicht ansonsten nur noch der Yellowstone-Park aufweisen kann.

Der Ausbruch eines Supervulkans vom Format des Vulkans wie er im Yellowstone-Parks Zuhause ist, brächte indes eine (reale) neue Eiszeit für die gesamte Erde, nicht bloß jene lächerliche Kälte dieser Tage, die von der „Wulff-Schimpf-Presse“ als kleine Eiszeit gehandelt wird, nur weil es Erfrorene gab …  (siehe hierzu auch meine div., ältesten, allerersten – Websites) …

Drachen aber und Greife, sind Fabelwesen die so manches Undenkbare unserer heutigen Welt singen würden – könnten sie es denn:

Wahrheit, Lüge und Narzismus

Krähen ziehen über Land

Rufen krächzend, Bildungsbild: zu – Horus!

Greifen – alles, alles – starke Hand

Land der Sonne – Pyramiden steh’n – im Sonnenkuß

Denkkulturen – Institute, auch aus deutschem Land

Sehen den Sturm sind nicht geschieden doch vom Ruß

O – wie ist mir heiß – zumute – heiß an Kairos Städterand

Sonne oder Kernkraftwerke – alles Denken wird sehr stark

Vulkanismus, neue Beben – Japans Zentrum Torishima bald auf Stirnes-Band

Kein Tsunami – Yen bleibt – Japans Mark

Premier Camerons Platz bleibt London – ist nicht Lima

Gegenüber Japans Küste briet er nicht etwa den Greif sehr arg

Tat indes als ob er griffe – mit den Eton-Tories für das Pfund

Eurogier rupft dann den Vogel der noch krächzt bis hin zum Schweif

Hydepark, so Herr Cameron, we’ll be never Yellowstone da bleibt Asche sehr gesund

Eurogier mit List und Tücke aus verkehrter Welt bedingt – nun life

Wehe wenn die Drachmen speien

Wenn die Welt der Tories singt

Feuer aus Vulkan und Morris doch Europa wird’s verzeihen

Neue Fond und neues Leihen bis die Asche Eiszeit bringt.

Vulkanismus – heiße Erde oder Kälte kalkuliert in Weihen

Heißes und auch kaltes London Merlins Erbe Artus Ruf besingt

Wirrt dieses Mal der Briten-König jener sein der nun verliert

Wird die Sprache des Versprechers Wesen sein das dieses schuf

Der Premier – Blut eines Königs – ein Vulkan nebst Eaton-Stil – gebiert

Trinkfest und -feste – auch Gelage, sucht neue Pferde für ein Land mit Huf

Fair-DE auch für dieses Land rauf von München hoch nach Kiel

Partizipanten – nicht die Tories – Ignoranz endet in jenem Sand der’s schuf

War es meutern – jagd der König, welche Mehrheit bahnt sich durchs Ziel

Narren nur und Geist der Ahnen rufen Schicksalsmacht ins Feld

Wer den Scotch indes verschleiert wirkt kaum nur wie der Lurch der Emma Peel

Das Empire ist noch nicht passé – gute Nasen war’n die Schmieden auch fürs Geld

Roß und Reiter heut’ger Tage brauchen Gerstensaft statt Scotch

Der Vulkan, das heiße Roß, macht die Atmosphäre schmutzig

Kälte weck – sonst fährt mein Theo mich nach Lodge

Denn die Macht der Atmosphäre beendet gerne vielfach Glück.

Darum ist das Whisky-Leben manches Briten nicht von Bier

Da es dem Gemeinschaftsleben verderben bringt wie aus Gefunk‘

Und die Freundschaften beendet – die Wahrheit sind, nicht nur auch Zier …?

©Bernhard Malinkewitz

Anschließend habe ich „Zitate-Weise“ einen kleinen Auszug einkopiert, den ich aus dem Büchlein „Kleiner Knigge des Presserechts“ von „Rudolf Gerhart“ und „Erich Steffen“ entliehen habe, ein Büchlein, das den beziehungsreichen Untertitel trägt: „Wie weit Journalisten zu weit gehen dürfen“

Zitat-Beginn: „VI. Im magischen Dreieck der Schutzrechte

Oder: Zwischen Ehrenschutz, Meinungsfreiheit und Kunst

Schmerzegeld will ich hawwe, und for mei beleidigt Ehr.“

(Ernst Elias Niebergall, Datterich)

Ob man nun die Medien als „Vierte Gewalt“ im Staat ansieht oder nicht, sie haben jedenfalls einen „gewaltigen“ Einfluß – auch auf den Staat. Und ihre Berichte, ihre Enthüllungen und Kommentare können durchaus einmal solchen Rechten „Gewalt“ antun, die gerade dem Schutz vor kritischer Beobachtung dienen.

Soweit bekannt, hat niemand bislang die Hilfe der Gerichte angerufen, weil er das Opfer von Schmeicheleien der Medien wurde. Aber die Leporello-Liste der Prozesse ist groß, auf der die Namen von Menschen, Firmen oder Institutionen verzeichnet sind, die sich von den Medien, sagen wir einmal, lieblos betrachtet fühlen.

Nur daß es natürlich nicht die Aufgabe der Medien ist, die Welt liebevoll oder auch nur wohlwollend anzuschauen. Zwar ist ihnen diese Sicht auch nicht gerade verboten, und nicht nur die „Regenbogenpresse“ lebt davon, daß sie ihren Lesern an sich schwer Verdauliches häppchenweise und rosa verpackt ins Haus liefert. Aber ihr Informationsauftrag verlangt von den Medien ein möglichst getreues Abbild der Wirklichkeit. Ein Blick in einen hellen Spiegel hat schon so manchen Zeitgenossen verdrossen gestimmt – aber Aufgabe der Medien ist es, Mißstände öffentlich zu machen.

Vor runden zehn Jahren wurde den Journalisten von Wissenschaftlern der Publizistik selbst einmal ein Spiegel vorgehalten, der ihnen manche Falten im Gesicht zeigen sollte. Sie seien eher „Missionare“ als Vermittler von Informationen, hieß es da sinngemäß, mehr „Spürhunde“ als leise Ratgeber, mehr „Volkserzieher“ als Berichterstatter, mehr „Weltverbesserer“ als Schilderer des Weltgeschehens. Das Wort vom „advokatorischen Journalismus“ machte die Runde, wobei man den „Advokaten“ in leichter Rollenverkennung wohl eher für einen „Ankläger“ hielt. Und den deutschen Journalisten Oder: Zwischen Ehrenschutz, Meinungsfreiheit und Kunstwurden zur Selbstbesinnung ihre englischen Kollegen als Beispiel dafür vorgehalten, wie man das Berufsziel ordentlich erfüllt: als neutraler Vermittler des Weltgeschehens.

Bevor Journalisten endgültig in den Stand der Engel erhoben werden, sei ihre berufliche Aufgabe noch einmal auf eine kurze Formel gebracht: Sie müssen ihr Publikum informieren, um ihm eine eigene Meinungsbildung zu ermöglichen. Sie müssen das Geschehen durchsichtig machen, in dem – irgendwo – jeder Bürger seinen Platz und Stellenwert hat. Und sie müssen ihre Wächter- und Kontrollfunktion ausüben, die auch das Bundesverfassungsgericht den Medien zugewiesen hat: Also die eigene Meinung in das vielstimmige Konzert miteinander konkurrierender Meinungen einflechten.

Dieses Wächteramt ist es, das Ärger machen kann: Den „Bewachten“ aber auch den Journalistinnen und Journalisten, wenn sie dabei über das Ziel hinausschießen und die Regeln verletzen, die das Recht und die Berufsethik aufstellt.

Besonders gefährlich sind dabei die Kreuzungen, wo die Freiheitsrechte der Medien mit Persönlichkeitsrechten der den mit einem Unternehmen verbundenen Vermögensinteressen zusammenprallen können.

Freiheit mit Grenzen

Meinungsfreiheit“ und „Persönlichkeitsrecht“: Das sind die Verkehrszeichen an dieser Kreuzung, die im Alltag der Medien besonders stark befahren ist. Beides sind Grundrechte, beide haben sie hohen Rang, und beide sind nicht mit Vor-Rang ausgestattet, wenn sie sich um die Vorfahrt streiten.

Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet“: Diese Verfassungsvorschrift (Artikel 5 Abs. 1 Satz 2 GG) liefert gewissermaßen den Presseausweis für die Aufgabe der Medien, für die berufliche Tätigkeit der Journalisten. Zugleich gibt sie den Medien eine institutionelle Garantie: Der Staat muß auch dafür sorgen, daß Pressefreiheit, daß Berichterstattung, daß Journalismus möglich ist und möglich bleibt.

Dieses besondere Freiheitsrecht schneidet die Meinungsfreiheit, die „jedem“ gegeben ist (Artikel 5 Abs. 1 Satz 1 GG), auf die Bedürfnisse der Medien zu: Sie gibt ihnen eine „Kommunikationsfreiheit“ an die Hand, die vor allem die Erfüllung ihrer „öffentlichen Aufgabe“ möglich machen soll.

Weil dies selbst freiheitsfeindlich wäre, gibt es aber auch in einer Demokratie keine grenzenlosen Freiheitsrechte. „Freiheit ist stets die Freiheit der anderen“: Mag dieser vielzitierte Satz von Rosa Luxemburg auch schillern, richtig ist, daß jede Freiheit mit den Freiheiten der anderen abgegrenzt werden muß. Und so findet auch die Freiheit der Medien ihre Grenzen. Journalismus darf nicht gegen die „allgemeinen Gesetze“ verstoßen. Und als wolle man das den Medien einhämmern, werden die „gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend“ und „das Recht der persönlichen Ehre“ als solche Grenzen noch einmal besonders genannt (Artikel 5 Absatz 2 GG).

Da ist es also wieder, das Recht der persönlichen Ehre – das Persönlichkeitsrecht. Journalisten dürfen alles sagen, was sie an manchen Persönlichkeiten so auszusetzen haben, aber sie dürfen den Rechten dieser Persönlichkeiten kein Haar krümmen. Noch einmal also die Frage an den Grafen Orindur nach dem „Zwiespalt der Natur“ Vor langer Zeit versuchte das Bundesverfassungsgericht, diesen Zwiespalt zu erklären. Und unter dem Stichwort „Lüth-Urteil“ ist diese Entscheidung dann zur Balancierstange auf dem Drahtseil des Journalismus geworden. Natürlich dürfen die Gesetze die Rechte der Medien nicht aushebeln – von der „Kommunikationsfreiheit“ würde sonst nicht viel übrig bleiben. Also müssen Gesetze, mit denen die Medienfreiheit ins Gehege kommt, selbst wieder im Licht dieser Medienfreiheit gesehen werden. Man sieht förmlich diese Waagschale vor Augen, die als Sinnbild der Rechtspflege ja längst bekannt ist: In der einen Schale liegen die schwergewichtigen Medienfreiheiten, in der anderen die Rechte der Betroffenen. Und die Ab-Wägung im Einzelfall entscheidet darüber, wohin die Waage sich jeweils senkt.

Die Schutzhaut der Persönlichkeit

Meist ist es im beruflichen Alltag des Journalisten das „Recht der persönlichen Ehre“, das zum Stolperstein zu werden droht. Und dieses Recht ist, soweit es zum Persönlichkeitsrecht gehört, selbst mit Verfassungsrang ausgestattet. Das „allgemeine“ Persönlichkeitsrecht reicht aber weit über den „Ehrbegriff“ eines ehemaligen preußischen Leutnants hinaus. Wie ein Cordon Sanitaire, wie eine unsichtbare Schutzhülle, umgibt es den Menschen und schützt ihn vor allzu aufdringlicher Neugier, vor einer unerlaubten Bloßstellung in der Öffentlichkeit.

Nur: Wann ist die Neugier der Medien „allzu aufdringlich“, wann ist eine Bloßstellung „unerlaubt“? Auf diese Frage gibt es zunächst einmal die klassische Juristen-Antwort: Es kommt darauf an! Worauf aber? Es kommt darauf an, wen Journalisten da ins Licht der Öffentlichkeit stellen, welche Seiten der Persönlichkeit sie vor aller Augen und Ohren enthüllen – und wie sie das tun.

Entgegen einem gängigen Vorurteil komplizieren Juristen die Welt nicht immer, bisweilen versuchen sie auch, sie zu vereinfachen. Zum Zwecke besserer Übersichtlichkeit haben sie aus dem Menschengeschlecht deshalb die „Person der Zeitgeschichte“ herauskristallisiert, die sich von den Medien so einiges gefallen lassen muß. Ihr Gegenstück wäre dann die „Privatperson“, jene Menschenschar, die dem öffentlichen Leben den Rücken zukehrt und mit der Zeitgeschichte nur insoweit verbunden ist, als sie wohl oder übel in ihrem Strom mitschwimmt.

Wer die Zeitgeschichte prägt

Personen der Zeitgeschichte: Das sind alle Menschen, die am Webstuhl des Zeitgeschehens sitzen oder mit ihrem Gesicht, ihrem Namen, ihrem Amt, ihren Handlungen, Taten oder Untaten in dieses Zeitgeschehen verwoben sind: also Politiker, Sportler, Künstler, Wissenschaftler, um nur einige zu nennen. Es sind also Zeit-Genossen im Wortsinn, die Zeit-Geschehen personalisieren und Gegenwart spiegeln – Herren des Zeit-Geistes, und bisweilen auch dessen Opfer.

Aber auch bei diesen Menschen gibt es so ’ne und so ’ne. Es gibt die „absoluten“ Personen der Zeitgeschichte, gewissermaßen die Gipsbüsten oder Bronzeplastiken des Zeitgeistes: Die „Spitzen“-Politiker und „Spitzen„-Sportler, Wirtschaftsführer, Gewerkschaftsvorsitzenden, Kirchenlenker, Wissenschaftler mit schlagzeilenträchtigen Erkenntnissen.

Und es gibt die „relativen“ Personen der Zeitgeschichte, die absichtlich oder zufällig wie ein Komet am Medienhimmel aufsteigen und nach einiger Zeit dort auch wieder verglühen, gewissermaßen die Starlets des öffentlichen Interesses. Der Bergmann etwa, der ein sechsjähriges Mädchen aus den Händen eines Kinderschänders rettet, oder das einzig überlebende Opfer eines Explosionsunglücks können vorübergehend zu Medienruhm gelangen: Die Scheinwerfer der Öffentlichkeit werden wohl nur kurz über ihnen leuchten und dann wieder abgeschaltet werden. Auch der Hobbyflieger Mathias Rust, der einmal das Sowjetimperium herausforderte, als er mitten auf dem „Roten Platz“ in Moskau landete, dürfte „relativ“ bald wieder namenlos im Zeitstrom untertauchen – ein Erinnerungsposten an Gestern.

Zur „relativen Person der Zeitgeschichte“ kann ein Mensch auch ganz gegen seinen Willen werden: etwa ein Polizist, den Straftäter als Geisel nehmen, oder ein Straftäter selbst, wenn seine Tat die Öffentlichkeit bewegt. Dazu zählt natürlich nicht der berühmte „Tulpendieb“, der, nebenbei bemerkt, den Alltag der Strafjustiz ausmacht. Die Berichte über alltägliche Verkehrsunfälle, über Diebstähle, über Körperverletzungen aller Art finden sich meist im Lokalteil der Zeitungen, seit einiger Zeit aber auch in einer regelmäßigen Kolumne der „Zeit“, die sich mit der kleinen Tat des kleinen Mannes befaßt.

Die Straftat, die zur Person der Zeitgeschichte macht, wird eher von Gie- sela Friedrichsen oder Gerhard Mauz beschrieben – oder in den Beiträgen der überregionalen Tageszeitungen, die längst die soziale Bedeutung des Gerichtsberichts entdeckt haben, aber auch dessen Lesewert.

Die „absolute“ Person der Zeitgeschichte muß sich eine umfassende Neugier der Medien gefallen lassen – das zählt zur Last des Ruhms, die zu den wenigen Lasten gehört, die viele höchst bereitwillig auf sich nehmen (zu den Grenzen siehe Seite 72 ff.). Und diese Neugier darf lange, bisweilen „lebenslang“ andauern, wenn auch bei diesen Menschen die Privatsphäre mit dem Abstand zum „Amt“ wieder erstarkt und auch bei ihnen der Blick „ins Private“ nicht immer erlaubt ist.

Die „relative“ Person der Zeitgeschichte tritt wieder aus dem Lichtkegel der Medien ins Dunkel zurück, wenn der Anlaß „vergessen“ ist, der sie zum Gegenstand der Neugier machte. Dieses „Recht auf Vergessen“ hat das Bundesverfassungsgericht in seiner bekannten Lebach-Entscheidung ausgerufen. Darin wurde dem ZDF die Ausstrahlung eines Dokumentarfilmes untersagt, der sich mit dem „Soldatenmord von Lebach“ befaßte, einer Tat, der vier Soldaten zum Opfer gefallen waren. Die Brisanz des Falles lag im Zeitpunkt der Sendung: Denn kurz darauf wurde einer der Täter aus der Haft entlassen und wollte in seinem Heimatdorf wieder Fuß fassen. Die Karlsruher Richter geben der Hoffnung des Mannes auf Resozialisierung den Vorrang vor der Berichterstattungsfreiheit des Fersehens. Die Tat von damals war politisch motiviert, war äußerst brutal und von großem öffentlichen Interesse. Doch die Strafe des einen Täters ist verbüßt, die Erinnerungen an das Geschehen verblaßt, der Schutz der wiedergewonnenen Anonymität überwiegt das Medieninteresse, den Fall wieder aufzurollen.

Besonders „relativ“ sind solche relativen Personen der Zeitgeschichte, die Begleiterinnen der „Absoluten“ sind: Alle Freundinnen von Tennisspielern oder Autorennfahrern, von Schauspielern oder Fernsehmoderatoren, von Wunderheilern, Bergsteigern oder angehenden Hoheiten – und natürlich auch umgekehrt, wenn ein Mann es ist, der sich im Licht einer bekannten Frau sonnt. Nach dem Prinzip des abnehmenden Öffentlichkeitswerts dürfen die Medien sie nur in dem Reflex darstellen, der von dem Licht auf sie herüberfällt, in das der (oder die) „Absolute“ getaucht ist.

Und dann gibt es noch eine letzte Gruppe von Menschen, die im Abseits der Medien stehen, obwohl oder gerade weil sie den Löwenanteil der Bevölkerung ausmachen: Alle, die im Strom des Zeitgeschehens mitschwimmen und dabei nur den Kopf über dem Wasser haben. Zeitgenossen also, die den Medien keinerlei Anlaß bieten, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Stufen der erlaubten Neugier

Weshalb all dieser Aufwand, diese Differenzierung, diese Artenvielfalt à la Linné? Sie ist notwendig, weil davon abhängt, wie nah die Medien mit ihrer beruflichen Neugier den Menschen auf den Leib rücken dürfen. Den umfassendsten Schutz, die am besten abgeschirmte Persönlichkeitssphäre haben die „Jedermanns“: Die Menschen also, die den Medien sagen können: Kümmert euch um jeden Dreck, aber gefälligst nicht um den meinen. Es wäre beispielsweise gänzlich unzulässig, wenn sich eine Fernsehsendung kritisch mit dem Stand der Allgemeinbildung irgendeiner namentlich genannten Hausfrau auseinandersetzen würde. Beteiligt sich eben diese Hausfrau aber an irgendeinem „Glücksrad“, muß sie sich gefallen lassen, daß alle Welt davon Kenntnis nimmt, was sie von den Lebensgewohnheiten eines Schlagerstars weiß oder von den Buschwindröschen auf dem Nordpol. Solange die „Jedermanns“ nicht selbst vor den Medien die Arme ausbreiten, haben sie ein Anrecht darauf, von den Medien in Ruhe gelassen zu werden. Stellen sie sich aber ins Licht der Öffentlichkeit, riskieren sie nicht nur ihre Ruhe.

Näher „ran“ dürfen die Medien dann schon bei den relativen Personen der Zeitgeschichte gehen. Über das Ereignis, das sie mit diesem Zeitgeschehen verknüpft, dürfen sie berichten – auch wenn diese Verknüpfung sie in düsteres Licht taucht. So hätte das ZDF, um das vorherige Beispiel aufzugreifen, natürlich nach der Tat über den Soldatenmord in Lebach berichten dürfen, und es hat dies, wie alle anderen Medien damals auch, getan. In diesen Berichten durften auch die Täter beim Namen genannt, im Bild gezeigt und mit ihrer Tat konfrontiert werden – aber nur, solange sich nicht der Mantel des Vergessens, auf den auch der Straftäter Anspruch hat, über dem Geschehen ausgebreitet hatte.

Noch näher „ran“ dürfen die Medien aber bei den absoluten Personen der Zeitgeschichte. Im Interesse der demokratischen Öffentlichkeit ist ihr Persönlichkeitsrecht schmaler gefaßt und zugleich mit Eingangstüren für die öffentliche Neugier ausgestattet.

Denn weil sie mit beiden Beinen in der Öffentlichkeit stehen, hat auch das meiste, was sie tun, Öffentlichkeitswert. Aber auch sie sind dem Auge der Öffentlichkeit nicht gänzlich ausgeliefert. Auch für sie gibt es Schutzzonen, gibt es einen Arkanbereich, gibt es das Tabu – gibt es ein Recht, „für sich“ zu sein. „Der Blick durchs Schlüsselloch.,

Man hat sich daran gewöhnt, alles das unter das Wort vom „Intimbereich“ zu fassen, was der Blick in ein Schlafzimmer offenbart. Das ist natürlich richtig, aber es ist nicht die ganze Wahrheit. „Intim“ ist der „Sex“, von dem einmal ein Spötter sagte, er sei stets komisch, es sei denn, man übe ihn gerade selbst aus. Komisch oder nicht: Jedenfalls kann jeder selbst darüber entscheiden, wieviele Augenpaare er dabei zulassen möchte. Das gilt für alle, seien sie die „Unpersonen der Zeitgeschichte“ oder deren relative oder absolute Repräsentanten.

Ob hohe Politiker Freundinnen haben oder einer besonderen Spielart der Sexualität zuneigen, ist also deren Sache und nicht die Sache der Medien. Darüber gibt es hierzulande allerdings längst einen Konsens – anders als etwa in Großbritannien, wo schon der britische Historiker Macaulay sagte, er kenne nichts Lächerlicheres als die britische Nation in einem ihrer periodischen Anfälle von Moral.

Das war Ende des 19. Jahrhunderts. Und natürlich konnte Macaulay damals den unersättlichen Hunger der modernen Medien nach Informationen über das Leben unterhalb der „slip line“ noch nicht kennen und die heilige „öffentliche Geilheit“, die auch die „Financial Times“ beklagte. Heute werden in der englischen Boulevard-Presse unerbittlich Ausschweifungen aller Art vermarktet, auch wenn sie einsam und traurig mit dem Erstickungstod eines in Damen-Strumpfhosen gekleideten Ministers in einer Plastiktüte enden. Oder wenn unter bislang noch immer nicht gänzlich geklärten Umständen pubertäre Telefon-Plaudereien eines englischen Prinzen erst auf einen Tonträger und schließlich in die Print-Medien gelangen.

Auch die amerikanischen Medien, einem überlieferten Puritanismus noch immer verschrieben, scheuen vor „Enthüllungen“ in diesem Intimbereich kaum zurück. So konnte etwa Gary Hart damals als Präsidentschaftskandidat einpacken, als er mit einem attraktiven Model beim Verlassen eines Motels beobachtet wurde. Und da mußte ja auch wohl des Sängers Höflichkeit schweigen.


Tabu ist die Intimsphäre aber auch bei uns nicht ganz. Wer sich zum Moralapostel aufschwingt, muß es natürlich hinnehmen, daß auch seine Moral genauer unter die Lupe genommen wird. Doppelmoral aufdecken, wo immer sie praktiziert wird – das gehört zum Berufsauftrag des Journalisten.

Ein gottlob bei uns bislang kaum beobachtetes Beispiel: Wenn, wie bisweilen in den USA, Sektenprediger mit der Propagierung der Moral ein Vermögen verdienen und dann eingestehen müssen, daß sie sich wenig an ihre Lehren halten, gehört dies in die Medien. Wer von der Tugend lebt, sollte auch mit ihr leben – oder aber die Folgen tragen, wenn dieser Zwiespalt aufgedeckt wird.

Insgesamt gesehen sind, aus Toleranz oder aus einem „savoir vivre“, die französischen Medien im publizistischen Umgang mit dem Liebesleben verständnisvoller. Daß der damalige Staatspräsident Giscard d‘ Estaing gelegentlich in den frühen Morgenstunden sein Auto nach Hause gelenkt haben und ganz offensichtlich nicht von der Frühmesse gekommen sein soll, würden dortige Journalisten allenfalls wahrgenommen, nicht aber publik gemacht haben.

Unter dem Stichwort „Schweinejournalismus“, als dessen Urheber der Saarländische Ministerpräsident Lafontaine gilt, wird in letzter Zeit auch bei uns ein „Verfall der Sitten “ beklagt – und gemeint ist damit nicht etwa ein Verfall der Lebens-Sitten, sondern der Medien-Sitten. Zwar wäre es nach unserem Verständnis unzulässig gewesen, sich voyeuristisch über einen Politiker auszulassen, der sich an irgendeinem roten Licht wärmen will. Grund für eine Berichterstattung gibt es aber, wenn sich solche Neigungen in irgendeiner Weise mit der Amtsführung vermischen oder wenn wenigstens diese Befürchtung besteht – etwa wenn ein amtierender Ministerpräsident im Verdacht steht, Kontakte zum „Rotlicht-Milieu“ zu haben, die nicht nur privater Natur sind.

John Profumo, um noch einmal nach England zu wechseln, mußte als Verteidigungsminister damals zurücktreten – nicht weil das Callgirl Christine Keeler seinen offenbar eigenwilligen Neigungen entgegenkam, sondern weil sie zugleich dem sowjetischen Militärattache gefällig war. Wenn Christine Keeler auch wenig Ähnlichkeit mit Mata Hari hatte, ein solches Dreiecksverhältnis, in dem sich Dienstgeheimnisse mit

Schlafzimmergeheimnissen mischen, ist eben doch mehr, als die Staatsraison erlaubt.

Alles in allem können aber deutsche Politiker, ebenso wie die anderen Personen der Zeitgeschichte, durchaus zufrieden damit sein, wie behutsam die Medien ihre Bettlaken lüften. Journalisten wissen meist eine ganze Menge darüber, was diese Menschen, denen ihre Neugier gilt, mit ihrer Freizeit anfangen. Und man erfährt – gottlob – nur selten davon. Wenn freilich der verstorbene bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß das Opfer zweier junger, hübscher, farbiger Frauen wurde, die den des Nachts arglos nach frischer Luft schnappenden Mann „wie die Wildkatzen“ überfielen, dann fällt es schwer, darüber zu schweigen. Vor allem, wenn ihm Paß und Geld dabei abhanden kamen und er selbst dann, wohl auch um die Neugier aufzufangen, Laut gab.

Wenn jemand sich selbst „vermarktet“

Anders sehen die Dinge allerdings aus, falls diese Zeitgenossen selbst ihre Intimsphäre vermarkten. Wenn etwa der inzwischen verstorbene Klaus Kinski sich in der „Bild-Zeitung“ damit brüstete, wievielen Damen er im Laufe der Zeit zu den Freuden der Liebe verhalf, zieht er selbst den Vorhang vor seinem Himmelbett zurück: Sein Liebesleben wird damit zum guten Teil zur öffentlichen Sache.

Dasselbe gilt für die bisweilen ja recht kümmerlichen Erlebnisberichte, in denen Frauen, die früher wohl einmal „leichtlebig“ genannt wurden, ihre Erfahrungen mit Männern ausbreiten, die im öffentlichen Leben stehen. Diese Autorinnen streifen die Schutzhülle ihrer Intimsphäre ab, allerdings nur für sich selbst. Für die von den Enthüllungen betroffenen Männer können solche „Erlebnisberichte“ indessen durchaus eine Persönlichkeits Verletzung sein.

Mit einem freilich nicht recht vergleichbaren Fall hatte sich der Deutsche Presserat einmal zu befassen: Die verzweifelten Eltern einer jungen Frau verbreiteten über ihre Lokalzeitung die Lebensgeschichte ihrer Tochter. Es sollte ein Appell sein, die öffentlich Bloßgestellte aus den Fängen einer Sekte zu befreien, zwar war dies ein fürsorgliches Motiv. Aber dieses „Portrait wider Willen“ verletzte die Persönlichkeitsrechte der Tochter.

Ein schönes Mächen kann jeden haben“, stand einmal über einem Bericht in der Illustrierten „Stern“ – „jeden“, wohlgemerkt, und nicht etwa „jeder“. Und dann wurden auch die Herren genannt, die die frühere indische Schönheitskönigin Pamela Bordes alle „gehabt“ hatte: einen Minister aus dem Kabinett von Margaret Thatcher, zwei Chefredakteure und, die „Profumo-Affaire“ läßt grüßen, den Cousin Ghaddafis, wobei dies offenbar nur ein kleiner Ausschnitt aus ihrem Liebesleben war. England, so hieß es in dem Beitrag, „genießt einen neuen Skandal“. Hierzulande wären solche Enthüllungen ein Verstoß gegen den „Comment“ und zudem eine Persönlichkeits Verletzung, wenn ihre einzige Beziehung zur Politik darin bestanden hätte, daß das hübsche Appartement der Dame neben dem Parlamentsgebäude lag.

Als in einem verschwiegenen Waldhaus in den deutschen Landen nach manchem Hin und Her einmal ein artenreicher Bordellbetrieb aufflog, wurden so manche Namen von Herren geraunt, die dort aus- und eingegangen waren. Die Medien indessen verkniffen es sich mit Recht, diese Namen lauthals auszurufen.

Eine neue Sportart namens „Outing“

Wenn die Erinnerung nicht trügt, begann das Outing-Zeitalter in Deutschland mit einem Beitrag in „BILD“: Er selbst sei homosexuell, so ließ dort ein Bundesanwalt wissen, wie soundsoviel Prozent der Männer. Entprechend sei dann wohl auch die Zahl der Homosexuellen am Bundesgerichtshof zu veranschlagen. Es gab daraufhin einiges Geräusch in Karlsruhe, aber die Wogen glätteten sich doch recht bald wieder. Da hatte also jemand am eigenen Beispiel zeigen wollen, daß jene Spielart der Sexualität nirgends halt macht, auch nicht vor den Toren der „Residenz des Rechts“.

Natürlich durfte dieser Mann das auch, denn es war ja (nur) sein eigenes Innenleben, was er da nach außen kehrte. Und deshalb war es auch eigentlich kein richtiges Outing, sondern, Amerika läßt grüßen, ein Coming out – ein Kehren vor der eigenen Tür.

Rechtlich problematischer ist da natürlich das Kehren vor fremden Türen, also das eigentliche Outen. Wenn die allen bekannte Schauspielerin in höheren Lebensjahren den staunenden Fernseh-Zuschauern mitteilt, daß sie auch der lesbischen Liebe zugetan war, so plaudert sie ebenso über ihr eigenes Privatleben wie jener Bundesanwalt. Wenn hingegen der Filmemacher Rosa von Praunheim die Namen anderer Schauspieler oder Fernsehgrößen herausposaunt, die homosexuell veranlagt seien, so spricht er über eine fremde Intimsphäre, was juristisch gesehen einen riesigen Unterschied ausmacht.

In Amerika gab es vor wenigen Jahren eine Plakatserie, auf der einige Filmstars „geoutet“ wurden, die einen großen Bekanntheitsgrad im Land hatten.

Mag hinter dieser echten oder falschen Enttarnung auch eine pädagogische oder emanzipatorische Absicht gestanden haben – zulässig in rechtlicher Sicht macht sie das noch lange nicht. So wenig auch prominente Zeitgenossen der Allgemeinheit einen Einblick in gewisse Gewohnheiten ihres – heterosexuellen – Schlafzimmerlebens schulden, so wenig hat die Öffentlichkeit einen Anspruch darauf zu erfahren, wo sich da gleich zu gleich gesellt.

Der klassische Ort für solches Outing sind längst Talk-Shows aller Art und Güte, und wer als Moderator über diese Arenen der Selbstdarstellung wacht, hat da so einige Verantwortung. Wenn man das Outen einmal auf gut Deutsch mit „bloßstellen“ übersetzt, so muß er vor allem solche Zeitgenossen vor Bloßstellung schützen, die nicht in der Runde sitzen und deshalb auch nicht selbst antworten können. Zwar kann man ein Wort nicht einfach wieder herunterschlucken, wenn es erst einmal in die Welt gelangt ist. Auch macht es wohl wenig Sinn, wenn ein Moderator sich, stellvertretend gekränkt und schamvoll errötend, gegen eine Unschicklichkeit verwahren würde. Aber er muß deutlich klarmachen, daß man über Abwesende nicht herzieht wie eine geschwätzige Concierge im Film über die Mieter des Hauses.

Durchaus amüsant hat ein Karikaturist den Unterschied zwischen „Outen“ und „Coming out“ dargestellt. In einer imaginären Talk-Show sagt eine Frau: „Und ebenso ahnungslos wie bei meinen zahlreichen Seitensprüngen wird er wohl auch jetzt daheim auf dem Sofa rumhängen und Zeitung lesen!“ Und wirklich tut „er“, nämlich ihr Ehemann, angesichts dieser Talk-Show gerade dies.

Der Moderator als Anwalt

Zwar ist ein Moderator als Diskussionsleiter zur Unabhängigkeit, zum „Mäßigen“ verpflichtet. Bisweilen kann er aber auch so etwas wie ein Anwalt sein: Ein Anwalt der Diskussionsteilnehmer, wenn sie unfair übereinander herfallen, ein Anwalt aber auch von Menschen, die unversehens von außen in eine solche Show hineingezogen und wehrlos zu einem ihrer Gesprächsgegenstände gemacht werden.

Diese Schutzpflicht verletzt ein Moderator, wenn er vor einer Live-Sendung erfährt, daß ein junger Studiogast einen ebenfalls anwesenden Landespolitiker mit dem (unzutreffenden) Vorwurf enttarnen will, er habe den Jungen einmal als „Stricher“ in Anspruch genommen.

Geoutet“, enthüllt, enttarnt, entzaubert oder sonstwie auf menschliches Format zurückgeführt werden darf allerdings ein Zeitgenosse, wenn er sich selbst zum Flurhüter von Moralvorstellungen ernannt hat, die er für sich selbst offenbar nicht gelten läßt – also der Moral-Apostel auf morschem Fundament. Er hat, wo immer die Medien seiner habhaft werden können, wenig Gnade verdient, sondern allenfalls jene karge Barmherzigkeit, die es auch in der Publizistik gibt (siehe Seite 109 f.).

Weil es so schön weit weg ist, wieder ein Beispiel aus England: Als John Major im Jahr 1994 das Lied von der Rückkehr zu den „alten Werten“ auf der Fanfare blies, ergab es sich, daß nicht wenige der konservativen Abgeordneten und Minister es offenbar auch mit „alten Unwerten“ hielten. So beklagte sich, um im Thema dieses Kapitels zu bleiben, die Ehefrau eines führenden Tory-Parlamentariers lautstark darüber, ihr Mann sei soeben mit einem Intimfreund durchgebrannt. Und da mußte sich der Gentleman dann doch einige öffentliche Nachdenklichkeiten gefallen lassen, die seine Erklärung jener Freundes-Reise auslöste. Ja, richtig, hatte er zugegeben, er habe mit seinem Freund in einem „französischen Bett“ geschlafen, aber nur aus Kostenersparnis im Urlaub.

Wenigstens die Ehefrau gab sich mit dieser Erklärung zufrieden. Zählt doch auch die Sparsamkeit schließlich zu den „alten Werten“.

Intim“ ist aber nicht nur die Sexualität. Denn es gibt natürlich noch andere Bereiche, wo auch eine Person der Zeitgeschichte ein „Recht auf Einsamkeit“ hat. Wer still für sich betet, wer tiefen Schmerz erleidet, wer von einem Unglück getroffen ist, darf mit seinen Empfindungen nicht an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Für diese Art von Indiskretionen ist allerdings eher die Fernsehkamera zuständig …

Die Ausleuchtung der Privatsphäre

Weniger „luftdicht“ abgeschlossen ist der Privatbereich. Und er ist zugleich diejenige Persönlichkeitssphäre, die in den Medien am meisten ausgebeutet wird. Um diese Privatssphäre und ihre wirkliche oder vermeintliche Verletzung ranken sich die meisten Prozesse. Und da gerade bei den Personen der Zeitgeschichte die Sphäre ihres Wirkens in der Öffentlichkeit mit der Privatsphäre oft verflochten ist, fällt hier die Entscheidung besonders schwer, ob Journalisten bei ihren Enthüllungen nur weit gegangen sind – oder zu weit.

Wenn ein Politiker mit einem anderen telefoniert, kann dies ein Privatgespräch sein oder ein Meinungsaustausch über Staatsgeschäfte. Und wenn der Inhalt eines solchen Gesprächs auf verschlungenen Wegen an die Öffentlichkeit gelangt, entscheidet zuletzt eine gerichtliche „Inhaltsanalyse“ dieses Gesprächs darüber, zu welcher Sphäre es gehört.

Auf diese Weise wurde einmal ein Telefongespräch zwischen Helmut Kohl und Kurt Biedenkopf der Privatsphäre zugerechnet, was für den „Stern“ nicht ohne juristische Folgen blieb – dort war es erschienen, nachdem die Redaktion auf nicht koschere Weise in den Besitz des Mitschnitts gelangt war. Kohl war damals noch Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Biedenkopf Generalsekretär der CDU.

Einmal abgesehen von der Unzulässigkeit eines heimlichen Telefonmitschnitts (siehe unter Seite 32 ff.): Wenn sich Politiker einmal „von Mensch zu Mensch“ unterhalten, dann sollen sie nach Auffassung des Bundesgerichtshofs, der in letzter Instanz über diesen Streit entschied, auch einmal ungeschützt reden dürfen, im Windschatten der öffentlichen Neugier. Dann haben auch die kleinen oder großen BosemDa ist es also wieder, das Recht der persönlichen Ehre – das Persönlichkeitsrecht. Journalisten dürfen alles sagen, was sie an manchen Persönlichkeiten so auszusetzen haben, aber sie dürfen den Rechten dieser Persönlichkeiten kein Haar krümmen. Noch einmal also die Frage an den Grafen Orindur nach dem „Zwiespalt der Natur“ Vor langer Zeit versuchte das Bundesverfassungsgericht, diesen Zwiespalt zu erklären. Und unter dem Stichwort „Lüth-Urteil“ ist diese Entscheidung dann zur Balancierstange auf dem Drahtseil des Journalismus geworden. Natürlich dürfen die Gesetze die Rechte der Medien nicht aushebeln – von der „Kommunikationsfreiheit“ würde sonst nicht viel übrig bleiben. Also müssen Gesetze, mit denen die Medienfreiheit ins Gehege kommt, selbst wieder im Licht dieser Medienfreiheit gesehen werden. Man sieht förmlich diese Waagschale vor Augen, die als Sinnbild der Rechtspflege ja längst bekannt ist: In der einen Schale liegen die schwergewichtigen Medienfreiheiten, in der anderen die Rechte der Betroffenen. Und diemp/empe Ab-Wägung im Einzelfall entscheidet darüber, wohin die Waage sich jeweils senkt./ememheiten keinen Öffentlichkeitswert, ebensowenig wie alle Verzierungen, mit denen dieses Gespräch durchsetzt war.

Allerdings muß im solchen Fällen stets nachgewogen werden, von wieviel Politik da die Rede ist und von wieviel „Privatem“. Da ist es also wieder, das Wort vom „Öffentlichkeitswert“: Sprechen Politiker vertraulich über „große Politik“, dann können die Weichen auf „Berichterstattungsfreiheit“ gestellt sein. Streifen sie die Politik nur episodisch am Rande, dann spricht die Vermutung fürs „Private“, mag dieses Gespräch auch der hämischen Anteilnahme der Öffentlichkeit gewiß sein. Und es ist natürlich besser, wenn die Redaktionen selbst diese Abwägung mit beruflicher Sorgfalt vornehmen, bevor es schließlich die Gerichte tun.

Vom Alkohol und anderen kleinen Schwächen

Zur Privatsphäre zählen auch gewisse Vorlieben, die man vielleicht auch Schwächen nennen könnte: vor allem die Neigung zum Alkohol. Im Zusammenhang mit dem Haschisch-Prozeß vor dem Bundesverfassungsgericht kam einmal die Frage auf, ob es in allen Kulturen so etwas gebe wie ein „Recht auf Rausch“. Erwartungsgemäß wurde sie im Prozeß verneint. Ein Blick ringsum könnte die Vermutung nahelegen, daß sich viele Zeitgenossen, vom Gerichtsentscheid unbeirrt, dennoch dieses Recht herausnehmen. Hat die Öffentlichkeit einen Anspruch, über diese Schwäche informiert zu werden?

Natürlich nicht, wenn es bei jenem geselligen Trunk bleibt, der, wie es so schön heißt, in den besten Familien üblich ist. Ist aber etwa ein Machtträger darüber hinaus dem Alkohol zugewandt, so ist dies keine Privatsache mehr.

Der „SPIEGEL“ beging deshalb keine Persönlichkeits Verletzung, als er einem damals amtierenden Generalbundesanwalt seinen Lesern als besonders trinkfesten Mann vorstellte. Wie er derart animiert sein Amt führte, ist dann wieder eine andere Sache – an ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Zumal in Deutschland die Neigung zum Alkohol offenbar milder beurteilt wird als in den Vereinigten Staaten, wo ein designierter Verteidigungsminister nicht nur an seiner Vorliebe für Frauen scheiterte, sondern auch an seiner Vorliebe für den Alkohol.

Unter der Gürtellinie des Persönlichkeitsrechts war es indessen, als in den Medien ein Bild dieses Mannes zu sehen war, das ihn mit einer Flasche in der Hand hinter Büschen auftauchend zeigte – als eine Art lockeren Faun. Auch andere „geistige Mittel“ finden zu Recht das Interesse der Medien, wenn sie von Funktionsträgern eingenommen werden. So hielt es der Deutsche Presserat für zulässig, daß eine Illustrierte die Krankenkartei des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel veröffentlichte. Darauf war zu lesen, daß ihm in erschreckender Regelmäßigkeit und Menge ein starkes Beruhigungsmittel verabreicht worden war. Ob dies freilich auch von den staatlichen Gerichten so beurteilt worden wäre, muß offen bleiben. Denn die Krankenkartei ist für die Medien grundsätzlich tabu.“

Übrigens kann auch der Hang zum Alkohol werbewirksam vermarktet werden. Von dem amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski ist bekannt, daß er seinen Alkoholismus nicht nur in seinen Büchern zur Schau stellte, sondern auch, wenn er vor Publikum aus diesen Büchern las. Dann mußte er sich unter dessen anfeuernden Rufen erst einmal seiner Nüchternheit berauben, bevor man seiner Lesung lauschte. Und wenn der deutsche Schauspieler und Unterhaltungskünstler Harald Juhnke in dieser Hinsicht auch von anderem Kaliber ist: Aus seiner Abneigung gegen allzu große Nüchternheit hat er keinen Hehl gemacht und konnte das ja auch wohl nicht. Wenn die Medien darüber berichten, treten sie ihm deshalb nicht zu nahe – sie werden ihm allenfalls gerech t.

Der Seitenblick auf die Familie…

Auch die Familie der „Zeitgeschichtlichen“ zählt grundsätzlich zu deren Privatsphäre. Natürlich dürfen die Medien über die Ehefrauen von Kanzlern und Präsidenten berichten, wenn sie sich – wie meist – hilfreich im sozialen Bereich betätigen. Was aber irgendwo im Schatten ihres Familienlebens geschieht, geht die Öffentlichkeit solange nichts an, als dieser Schattenwurf ihre Öffentlichkeitssphäre nicht berührt. Wenn sich etwa Kinder berühmter Zeitgenossen das Leben nehmen, sind Spekulationen über die dahinter stehenden Motive unzulässig. Und die Moderatoren müssen dann auch in Live-Sendungen eingreifen, wenn dennoch jemand über diese Motive spekuliert – oder schwadroniert.

Ist es reine Privatsache, wenn ein Kommunalpolitiker, wie in Zeitungen behauptet, seine Mutter „prügelt“? Sicher nicht, wenn das irgendwo in der Öffentlichkeit geschieht. Geschieht es insgeheim, entscheidet wohl das sonstige Auftreten dieses Mannes, ob die Medien darüber berichten dürfen. Denn dies kann nicht nur Rückschlüsse darauf zulassen, wie er es mit der Gewalt hält, sondern auch mit den Zehn Geboten.

Wie ist es, wenn in Gesprächsrunden des Fernsehens „Privates“ über Familienangehörige ausgeplaudert wird, die nicht mit am Tisch sitzen?

Das Oberlandesgericht München hat es einem Vater untersagt, sich im Fernsehen über seinen Sohn „auszusprechen“, der sehr gegen den Willen des Vaters ins Opus Dei eingetreten war. Der (abwesende) Sohn darf nach Meinung dieser Richter nicht bloßgestellt werden. Natürlich kann der Vater seine Meinung über das Opus Dei lauthals sagen, und er kann auch die verschlungenen Wege nachzeichnen, auf denen man dort zum Mitglied werden kann. In dieser Kritik darf auch der Sohn vorkommen – die Medien dürfen aber nicht dabei mitwirken, wenn sein Persönlichkeitskern gewissermaßen angeknackt wird. Dies gilt auch für die Eltern von Kindern, die von Sekten angeworben werden, welche den Eltern ein Dorn im Auge sind. Über diese Sekten dürfen die Eltern „auspacken“ – über ihre Kinder nur bis zur „Schamgrenze“ der Persönlichkeit (siehe Seite 76).

Im Einzelfall wird die Grenzlinie schwer zu ziehen sein – Leitlinie ist auch hier, wie überall, der Öffentlichkeitswert dessen, was da ans Licht kommt.

… und der Blick in die Leibschüssel

Zur Privatsphäre gehört auch die Gesundheit. Der Blick in die „Leibschüssel“ war früher tabu, hieß es einmal wehmütig in einem „Streiflicht“ der „Süddeutschen Zeitung“, wobei unter dieser Leibschüssel alles verstanden wurde, woran ein Mensch so leiden kann. „Tabu“ ist die Gesundheit der zeitgeschichtlichen Personen allerdings nicht: Was schon die liebevolle Aufmerksamkeit zeigt, mit der die Medien die Rückenschmerzen von Boris Becker oder die Meniskusprobleme eines berühmten Fußballspielers verfolgen. Und wenn Steffi Graf zur Erklärung eines Formtiefs von ihrer Periode spricht, braucht sie sich nicht zu wundern, wenn sie dann von diesem höchst privaten Ereignis in den Medien liest.

Auch Patienten können einmal gerade durch ihre Krankheit oder den Weg ihrer Gesundung zur (relativen) Person der Zeitgeschichte werden – etwa der damals erste Empfänger eines Spenderherzens, das der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard einem Patienten eingepflanzt hatte. Das bedeutet indessen nicht, daß solche „Star-Patienten“ ohne weiteres in Wort und Bild der Öffentlichkeit vorgeführt werden dürften. Oft werden sie ja durchaus einverstanden sein, wenn sie derart in den Blickpunkt rücken. Wollen sie aber „privat“ gesund werden, bleiben den Medien die Türen zu ihren Krankenzimmern verschlossen. Denn auch hier gilt das Arztgeheimnis, auch wenn der Arzt manches Interesse daran haben kann, daß es werbewirksam gelüftet wird.

Auch der Name jener bedauernswerten schwangeren Frau, die nach einem Unfall wochenlang im Koma lag, durfte nicht ohne jedes Einverständnis veröffentlicht werden, während sie im Rampenlicht der Medien künstlich am Leben gehalten wurde, um das Kind zur Welt zu bringen. Zwar war das Experiment durchaus von – makabrem – Öffentlichkeitswert, war auch ein Dokument emder medizinischen Zeitgeschichte. Um aller Welt zu zeigen, was Medizin möglicherweise alles möglich macht, brauchte die Anonymität der Frau aber nicht aufgehoben zu werden.

Stets von Öffentlichkeitswert ist der Gesundheitszustand der Spitzenpolitiker. Einmal zeigt sich daran, daß sie auch (nur) Menschen sind, und außerdem will die Allgemeinheit halt wissen, wie „gesund“ sie gegenwärtig regiert wird. Aber auch hier reichen allgemeine Angaben aus, woran der Politiker leidet und wann er vermutlich wieder auf den Beinen sein wird. Die Einzelheiten gehen nur ihn etwas an oder seine Familie – sind also „privat“.

Einen unzulässigen Einbruch in diese Privatsphäre bedeuteten deshalb die (behaupteten) Nachstellungen einer Boulevardzeitung, als Willy Brandt im Sterben lag. Wie zu hören war, ließ sie damals sogar die Abfalleimer vor seinem Haus nach Medikamentenresten durchsuchen, um Hinweise auf den Stand der Krankheit zu erlangen. Heinrich Boll läßt in seinem Buch „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ Reporter der „Zeitung“, als Ärzte verkleidet, bis ans Krankenbett vordringen. Dies ist eine Romanhandlung, wie gesagt, aber es ist immer wieder erstaunlich, wie nah die Dichtung oft der Wahrheit auf den Fersen sein kann. „Herr, gib jedem seinen eigenen Tod“, heißt es in einem Gedicht von Rainer Maria Rilke. Vielleicht hätte er heute hinzugefügt.: „Und verhülle ihn vor allen starrenden Blicken.“

Der „private“ und der „öffentliche“ Tod

Dennoch hat das Einschleichen in die Sphäre des Todes Tradition, wenn auch keine erfreuliche. Im Jahre 1898, am Tag nach dem Tod Otto von Bismarcks, drangen zwei Fotografen im Schloß Friedrichsruh ein und machten mit einem Magnesiumblitz eine Aufnahme vom Toten. Das Reichsgericht verurteilte danach die beiden Fotografen wegen Hausfriedensbruchs. Die Negative des Films mußten sie herausgeben. Und da ist es eigentlich nur ein großer Zeit-Sprung, wenn das Bild vom toten Barschel in der Badewanne, vom Presserat nur wegen der Beschaffung, nicht wegen des ersten Abdrucks gerügt, achtzig Jahre später in den Medien auftaucht. Oder das Gesicht des toten Fürsten Thum und Taxis, ohne jeden Rüffel, eine Titelseite prägen kann.

Gewissermaßen öffentlich kann ein Tod einmal sein, wenn er bewußt zur Schau gestellt wird. Wenn etwa eine Schauspielerin ihren Freitod sorgfältig inszeniert, um später buchstäblich eine „gute Figur“ zu machen, so darf ein solches Bild nicht nur gezeigt werden – es ist sogar für die Öffentlichkeit bestimmt, um dem Tod etwas von seinem Schrecken zu nehmen. Dagegen ist die Identität eines psychisch Kranken zu schützen, der nachts auf einen Baukran klettert und sich hinabstürzen will. Dies gilt nach Ansicht des Deutschen Presserats auch dann, wenn er ein großes öffentliches Spektakel inszeniert hat.

Auch die Gesundheit hat ihre „Fußnoten“, die dann auch meist im bunten Zettelkasten der Redaktion erscheinen. Dazu gehören wirkliche „Peanuts“ wie der Motorradunfall jener schon erwähnten Lebedame Pamela Bordes, der immerhin zu der bangen Frage Anlaß gab, ob ihre Gesichtszüge künftig gelitten haben, oder ein Hundebiß in die Hand von Mutter Theresa in Kalkutta. So etwas darf natürlich gedruckt werden. Man muß es aber – natürlich – nicht lesen.

Im hellen Licht der Öffentlichkeit

Uber der Sozialsphäre der „Zeitgeschichtlichen“ wölbt sich dann der blaue Himmel der Kommunikationsfreiheit: Darüber, was sie „in der Öffentlichkeit“ tun, kann immer berichtet werden – und meist tun sie es ja auch gerade, damit darüber berichtet wird. Oft wird ja inzwischen auch „Privates“ in aller Öffentlichkeit in Szene gesetzt. Etwa wenn ein früherer Bundespräsident oder Bundesminister (wieder) heiratet – oder ein Weltmeister der Formel 1 seine Hochzeit exklusiv vermarktet.

Das bedeutet indessen nicht, daß dieser Himmel für die Medien nun voller Geigen hinge. Hier stoßen sich zwar weniger die Dinge, wohl aber die Meinungen hart im Raum. Denn in der Sphäre der Öffentlichkeit werden Gesetze verabschiedet, politische Entscheidungen getroffen, Reden gehalten, Bücher geschrieben, Schauspiele inszeniert, Filme gedreht, werden den Medien, kurz gesagt, tausend Anlässe geboten, sich kritisch mit all dem auseinanderzusetzen, was eigentlich auf Beifall ausgerichtet ist.

Medienfreiheit könnte hier mit einem Schlagwort vor allem als Kritikfreiheit verstanden werden – als die Freiheit, eine Person oder eine Leistung in Zweifel zu ziehen, vor aller Welt „schlecht zu machen“. Zwar ist auch diese Kritikfreiheit nicht grenzenlos: Sie endet etwa an dem Verbot, jemanden zu beleidigen. Aber die Kritikfreiheit der Medien ist doch so weit gespannt, daß es lange dauert, bis die Gerichte jemandem das Recht zubilligen, sich von den Medien beleidigt zu fühlen.

Wird sie richtig gehandhabt, ist die Meinungsfreiheit, um die es hier geht, gewissermaßen der Marschallstab im Tornister der Journalisten. Meinungen genießen den Schutz des Grundrechts, so wird das Bundesverfassungsgericht nicht müde zu sagen, „ohne daß es darauf ankommt, ob die Äußerung begründet oder grundlos, emotional oder rational ist, als wertvoll oder wertlos, gefährlich oder harmlos eingeschätzt wird“. Das gilt ganz besonders im Bereich der demokratischen Auseinandersetzung mit dem Wort: In Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, spricht, so das ständige Credo der Verfassungsrichter, „eine Vermutung zugunsten der freien Rede“. Zitat-Ende

Bernhard Malinkewitz

PS – und übrigens, das Buch an dem ich ganz aktuell werkele – ist ein Essay in Briefform, wie ich schon sagte – schreibe ich an einen Toten, ich schreibe an Ernst, meinen Bruder, der in div. Stahlgwittern 1943 an der Ostfront fiel. David Cameron kennt Ernst nicht, er ist ein britischer Premier der Sonderklasse zwar, ob er es indes am Ende seiner Amtszeit noch immer sein wird werden viele von uns ja noch erleben:

David Cameron versteht sich zeitweilig offenbar als der Wirtschaftsweise schlechthin, wie sonst ließe sich erklären, daß er selbst seine eigenen Attacken gegen Berlin richtet und diese ausdrücklich, als „nachdrückliche Zurechtweisung“ der Deutschen versteht, die ihren Beitrag zur Euro-Krise gefälligst so abzuleisten hätten wie er es sich denkt. Sie (die Deutschen) hätten jedenfallls mehr Mittel und zusätzliche Garantien zur Verfügung zu stellen, und ihr Gebaren hinsichtlich der von ihm abgelehnten Transaktionssteuer (des Finanzplatzes London wegen(?)) versteht er schlicht und unverblümt, als „reinsten Wahnsinn“.

Dieser Premier macht überhaupt was er will, besonders da – wo er – die Deutschen „nachdrücklich zurechtweist“ und gleichzeitig deren Forderung nach einem (Spar-) Kommissar (wie Olli Rehn ein Kommissar in der EU für die EU etwa ist) als zurechtweisende Zumutung für Griechenland versteht, das – angesichts der deutschen Sparmaßnahmen – im eigenen, deutschen Land, und der daraus sich entwickelnden aktuell wirtschaftlichen Erfolge – nunmehr doch lieber – die gewohnte, „eigene griechische Buchführung“ – fortsetzen möchte – weil jetzt (auch und gerade durch die heldenhafte Zurechtweisung des brit. Premier bedingt), in ihrem Europa anklingt, daß sie dennoch mehr Geld aus den europäischen Pfründen bekommen könnten. Geld, das dann aber wie in ein Faß ohne Boden geschüttet würde. Denn solange die Kontrolle der Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft durch ein Netz korrupter „Buchhalter-Familien“ immer wieder allen Rahm abschöpfen kann, der sich diesmal sogar zu Lasten der anderen Europäer abschöpfte, konnte und kann es eigentlich keine Frage sein, daß der Merkel-Ruf nach einem Aufpasser richtig war.

Misha Glenny ist der Autor des Buches McMafia, er beschreibt in einem Artikel für die Financial Times London den seltsamen Zustand der Kontrolle der Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft –

Zitat-Beginn:

Ein Netz korrupter Sippschaften kontrolliert die Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft. Vom anhaltenden Durcheinander im Land profitieren sie am meisten, meint der Autor von McMafia.“

Zitat-Ende

Welche „Herrschaften“ ich dafür ansehe von der „Chaotic“ so zu profitieren, daß sie nur an und von desaströsen wirtschaftspolitischen Interessen in Griechenland partizipieren können, kann man wohl erahnen, wenn sogar Schlagzeilen wie diese: Griechischer Abt wegen Geldwäscheverdacht in Zelle auf Berg Athos, unsere Gemüter bewegen müssen. Daß ich für solcherlei Tun bezahlen muß, halte ich für einen Skandal den jene „Mafia“ die ich als „Deux Ma-Fia“ bezeichnen mag – zu verantworten hat. Eine „Mafia“ ist hier gemeint, die durchaus vergleichbar ist in ihrem Tun, mit dem was die Camorra etwa – zu tun imstande ist. Camorra – sagte ich, nicht – Cameron oder?

Wählt sie ab!

Unverantwortlich also, was Cameron tut, denn jeder in Europa weiß, daß eine solide, ordentliche „Buchführung“ vernünftiges sparen so stützt, daß der Staatshaushalt, der im GB dieser „Cameron-Tage“ für GB übrigens in den Keller zu rutschen beginnt, in Griechenland nur dann stabilisiert – wenn die Griechen wirklich tun, was die Deutschen ihnen anraten (da bliebe dann trotz allem Sparen noch genug die Konjunktur anzukurbeln – siehe Deutschland).

Sie – die Deutschen, sind nicht, wie der ebenfalls arg belastete Italiener Monti meint, die „Anführer der EU-Intoleranz“, sie sind lediglich besorgt darum, es den bedürftigen Europäern zu leicht zu machen, ihnen Geld zu geben ohne von ihnen fordern zu dürfen dafür auch Verantwortung zu entwickeln. Nicht – Deutschland, muß so werden wie die südlichen Länder geartet sind, eher sollten die südlichen Länder daran denken, daß gegen jeden Neid, der Herr immer noch den „Schweiß“, vor den Erfolg gesetzt hat.

Und wenn unter dieser Perspektive Merkels Gedankengänge in eine Initiative münden, die Würde erwartet und Eigenverantwortlichkeit zu erlernen rät, dann tut es ganz schön bekümmern, zu erleben, daß selbst von „wirklich deutschsprachigen“ nach den Deutschen gegiftet wird, die nichts Böses wollen und keine Angeberei im Schilde führen wie Cameron etwa – und damit jene Merkel’sche Initiative so verhunzt wird, daß sie nun also verworfen nicht greifen kann, den Menschen Europas unseren Level anzudienen, ihn aus eigener Kraft zu erreichen – auch weil wir, ihnen wirklich effektiv zu helfen imstande sind ohne das fiese Image eines reichen, verhassten Geldgebers annehmen zu müssen. Wenn Italiener und Briten indes Furcht davor empfinden, sich diese „schwarze Milch“ der „deutschen Schafe“ einzuverleiben – weil der Schmallenberg Virus sie dann ergriffe respektive befiele oder sich ausweiten könnte, kann ich nur in die Vergangenheit schauen.

In eine Vergangenheit, in der „Monti“ ein Brite – der Feldmarschall war, dessen Vornamen ich zu übernehmen hatte, weil er in der Zeit meiner Geburt die Oberhoheit in Alsdorf/Neuweiler, meinem Geburtsort, hatte. Dorthin gekommen war er wohl aus Afrika. Aus Ländern wie Ägypten und Libyen etc., wo dunkle Gestalten auch dunkle Schafe für dunkle Milch zu kennen glaubten. Daß sein Weg über Italien zu verlaufen hatte, kann vielleicht der von mir hier (einige Seiten weiter vorne) apostrophierten „schwarzen Milch“ angelastet werden, einer Milch die „„Bernhard Montgomery“ „Monti““ klammheimlich vom Vatikan erhielt – der wie mein Pa „schwarze Milch“ für mich (Konrad Adenauer), „schwarze Milch“ für ihn, übrig hatte – Hitler zu vertreiben. Ich weiß es natürlich nicht, aber der „Monti“ der Jetztzeit ist wieder Italiener und Brite zugleich – er sieht wohl immer noch ein Deutschland von dem es eigentlich: „Achtung, Fritz!“ -heißen müßte, schade, sehr schade – wenn es wirklich so wäre (oder sein Suffix den „Tea“ meinen könnte der meiner ist wie „Mon {Mohn, Gras, …} General“ und meinen „Onkel Fritz“ sähe den „EK II Träger“ der Hitler-Wehrmacht vor Murmansk – s. w. vorne).

Natürlich könnte ich diesen Faden weiterspinnen, da scheint mir sowieso die Welt „Kur-geprägter“, als der normale Mensch es sich überhaupt jemals vorzustellen imstande ist. Nicht die „Andrea Doria“ ging unter, sondern die Costa Concordia. Wieder ist Italien Schauplatz diverser Paparazzo oder Kriegsberichterstatter die nicht wissen was sie tun.

Da deutet sich eine Allianz gegen Deutschland an. Und keiner, keiner bemerkt es.

Monti – heute, Monti – dereinst, Politik wie mit der Trident – vom „Tory-Premier“ – der zugleich Italiener ist. Dümmer Vier – könnte man sagen und ausreichend meinen. Die Note im deutschen Schulsystem die gerade eben noch vor der Fünf bewahrt – die als Mangelhaft gilt. „Dümmer Vier“ könnte ich in der Jagdsprache Kurs aber auch als „Deux Ma-Fia“ (gesprochen: „due ma-Via{-/4}“ wie „de/die Mafia“) hören und als zweifach geordnete Mafia verstehen. Einer Mafia vielleicht, die sich heimlich aus Feiglingen zusammensetzt, die nicht mehr belastbar genug sind – um hier noch gültiges Vertrauen genießen zu können.

Ist Cameron womöglich ein Feigling? -oder der Italiener Monti verzagt?

Wer will das auf welcher Erkenntnisgrundlage sagen können und welche Schlüsse nur wären dann daraus zu ziehen – etwa jene, die ich weiter vorne ins Feld zu führen suchte?

99 Grindwale strandeten just jetzt oder dieser Tage, an Neuseelands Küsten, eine Zahl, die mir neben der Entsprechung für die analoge Jahreszahl (1999) einen Schauer über den Rücken jagt wenn ich an das Lied der Sängerin „Nena“ denke – die von 99 Luftballons fabulierte, und Luftbalance meinte (Luft Ba-Lanze, in der Art etwa in der die „schwarze Milch“ als „Luft-Lanze“ die Lunge meines Pa’s zerstörte, meiner Ma die Lunge verkrebste, meiner „Leni“ {große Schwester o. Frau die mich gebar}, Wasser in die Lunge pumpte bis sie tot war und meinem Bruder Ernst die Lunge von Partisanen zerschießen ließ …), eine Luftbalance – wie sie nötiger im Kampf um Frieden und allgemeinen Wohlstand für Europa und die Welt kaum vorher jemals gewesen ist. Nicht Grundwale, vielleicht jedoch der Grund für das Stranden der europäischen „Wahle“ der Gemeinsamkeit, dort zumal wo David Cameron mit seiner „Interview-Intension“ vom Schachspiel auf dem „Euro-Gipfel“ ableitete, daß er gegen 26 Schachgegner zugleich anzutreten hätte: 26 Wale haben die Tragödie an der Küste Neuseelands (Neu, seh‘ Lanz‘!) überlebt, eigentlich hätten es 26 Gegner Camerons sein müssen die Überlebten, es waren indes lediglich 25 nur, weil Tschechien mit Cameron zog. Seltsam, sehr seltsam will mir der Zusammenhang der kur’schen Zahlengebilde – beschrieben in meinem aktuellen Buch, in meine Erinnerung kommen: 26 Jahre war ich alt, als ich nach dem Studium zu arbeiten begann, 26 Jahre war jener junge, türkisch oder arabisch wirkende Physiker in den USA der vom FBI gestellt zugeben mußte, daß er das Pentagon mit heimtückischen kleinen Modellflugzeugen angreifen wollte (Ahnungen aus dem Film „Der Flug der Phönix“ mit „Hardy Krüger“ als Ing. für Modellflugzeuge … überkamen mich …, siehe (vielleicht bald schon) in mein aktuelles Buch …), und der letzte Mensch der mir Order erteilen konnte war ein merkwürdiger, aus der ehem. Tschechoslowakei eingereister kaufmännischer Geschäftsführer, der kurz bevor er mich aus unerfindlichen Gründen entließ, an meinem Konstruktionsbrett neben mir stehend – meine entstehende Arbeit beobachtete, um als Kaufmann – schon nach 10 Minuten etwa – zu sagen, daß er, das auch könne! Sehr merkwürdig, weil sein Partner – der technische Geschäftsführer (ein Deutscher Ingenieur), ganz anderer Ansicht gewesen ist. Und, das eigentliche Kuriosum der Geschichte noch heute mein Gemüt zu erregen imstande ist: „Der Briefkopf dieser kleinen Hydraulikfirma war nach meiner Entlassung nämlich, um genau den Bestandteil der Ingenieursarbeiten die nur ich auszuführen in der Lage war, erweitert worden. Sehr komisch – oder?

Mit solchen Methoden wirtschaftet man sogar Imperien in Grund und Boden geschweige den kleinere Firmen deren Personalpolitik von Anfang an „verbrecherisch“ ausgewuchtet waren. So auch muß man das Übel der griechischen Tragödie verstehen, sie entstand und besteht aus Kriminalität und Korruption. Nachlesen könnte man – so man will, das alles in einem Buch das wie gesagt „McMafia“ heißt. Ein bezeichnender Titel wie ich finde, zeigt er doch auch Kurs Geheimsprache an, zeigt sie dort wo der irisch/schottische Namenszusatz „Mc“ in Kurs Sprache gesetzt andeutet, daß hier etwas sehr geheim oder unbekannt ist. Ein Unbekannter, Unbekannte oder Unbekanntes ist immer dann gemeint wenn der Zusatz „Mc“ Antworten etwa verschleiern soll.

So hat ein Team des Vermögensverwalters Black Rock etwa und z.B. die Kredite genauer unter die Lupe genommen, die die griechischen Banken in den letzten Jahren gewährt haben. Die Zahlen sind erschreckend: Demnach müssen rund 30 Prozent aller Konsumentenkredite als Totalausfall gewertet werden, genauso wie 15 Prozent aller Immobilienfinanzierungen. Diese werden vom Kreditnehmer überhaupt nicht mehr bedient. Und wenn ich diese Nachrichten konsumiere, beschleichen mich unglaublich heftige Vorwurfsformen gegen jene in unserer Welt die völlig morbide eine Dekadenz nutzen die der des alten Roms gleicht. Die Toleranz und Gemeinschaftsgefühl „auswiehern“, um vielleicht sogar wie dekadenzzeiten-dereinst Caligula, der unfassbaren – nun wirklichen „Wahnsinnigkeit“ – die Krone aufzusetzen, wenn sie Bereitschaft zeigten – ein Pferd zum Konsul zu machen.

Ob aber heutezutage immer noch wer imstande wäre ein Pferd zum Konsul zu machen, kommt auf die Situation und den betroffenen an. Ein sehr gutes Beispiel für das Verstehen das Verständnis bringen könnte wäre der Satz, der nicht den Homosexuellen als pervers sieht, sondern die Situation in der er sich befindet. So las ich dieser Tage dann auch von einem Journalisten aus Großbritannien, was man in England alles so über uns denkt, Zitat-1: „… und dann glauben die Deutschen glücklicherweise, dass es noch ein anderes, besseres Britannien gibt: einen sonnigen Ort blumenreicher Rosamunde-Pilcher-Romantik und höflicher Agatha-Christie-Mörder (Zitat AC: „Ich habe Journalisten nie gemocht …!“ Zitat-Ende), wo der Afternoon Tea ein täglich gepflegtes Ritual ist und die Times noch ein seriöses Qualitätsblatt. Die Liebe der Deutschen zu Großbritannien ist eine anachronistische Leidenschaft. Wie sonst ist es zu erklären, dass das Jahr einer ganzen Nation mit der Komödie „Dinner for One“ endet, einer zeitlosen Liebeserklärung an England?“ Zitat-1-Ende.

Zitat-2: „… Und andersherum? Die Briten kaufen millionenfach Mercedes und Miele, trotzdem benutzen sie das Wort von der deutschen Effizienz hartnäckig pejorativ. Auch im politischen Bereich gibt es diesen Widerspruch. Die Engländer haben ihre „besondere Beziehung“ zu den USA, sie pflegen die „Entente cordiale“ mit Frankreich. Die anglo-germanischen Beziehungen aber ähneln oft einer zum Scheitern verurteilten verdrucksten Affäre, geprägt von Missverständnissen und verpassten Gelegenheiten. Warum ist diese Beziehung so vertrackt? Ein Teil des Problems liegt in Großbritannien, wo ein kleiner Ausschnitt der Gesellschaft – und ein größerer, lautstarker der Medien – sich an die glorreiche imperiale Vergangenheit klammert, statt die eher mäßige demokratische Gegenwart zu akzeptieren. Auch wirken immer noch die Erinnerungen an den Krieg nach. Eines der in Großbritannien meistverkauften Bücher in der Weihnachtszeit war eine Neuausgabe der „ Victor“-Comics, eine Serie voll spannender „Achtung, Fritz! „-Kriegsgeschichten.“ Ende-Zitat-2

Aber nicht alleine GB mit seiner großartigen imperialen Vergangenheit setzt uns Deutschen zu, alle jene die groß genug sind, öffentlich etwas auf sich halten zu können sind es die sich ganz offensichtlich mit Hilfe Kurs an uns abarbeiten wollen.

Oftmals sind es ganz enorm winzige Kleinigkeiten die Kurs Anwesenheit dokumentieren, ein Beispiel für diese Behauptung wurde mir am 02.02.2012 in der Tagesschau offenbart, da hatte unsere Kanzlerin „Angela Merkel“ doch anläßlich ihres China-Besuchs tatsächlich – von der Kamera aufgenommen, an einem Tisch sitzend – Notizen in roter Schrift in ihr Notizbuch machen mögen. Am frühen Morgen des selben Tages, habe ich – natürlich ohne davon zu wissen, das gleiche in meinem Notizbuch getan. Ich machte Notizen, die dort mit ihr zu tun hatten wo sie den Griechen einen Kommissar andienen wollte der – bei deren „Buchführung“, sogestalt behilflich hätte sein sollen, daß unser deutsches Geld zukünftig nicht in ein Faß ohne Boden gegeben wäre. Mit ungeheuerlicher Wucht traf die Kanzlerin die Empörung der Unordentlichen, allen voran Österreich und England.

Nun, einen oder zwei Tage nach dem Vorschlag der Kanzlerin, lese ich dann frühmorgens in der Zeitung davon, daß die Griechen jetzt plötzlich, einen eigenen „Sparkommissar“ bestellen wollen …? Was – um Himmelswillen, mache ich falsch, warum verstehe ich die europäischen Gemüter nicht, die zum Beispiel von den Methoden der spez. griechischen Mafia wissen und dennoch verhindern wollen, daß deren „Buchführung“ neutrale Kontrolle und adäquate Hilfe erhält?

In einem meiner Bücher – „Verfolgt, gehetzt, verfemt“ – spielt der Protagonist, ein deutscher Edelmann, geprägt, aus der Zeit kurz nach – Henry Dunant, eine verwegene, kaiserliche Rolle – in Macau – und China (She-nah‘), Ma=Merkel, ca=o.k. o. Einverstanden, u=gucken und Chi=she=sie=Merkel, na=Nahe, aber Mac könnte auch als Mc verstanden sein und der verbleibende Rest „a-u“ – als „auh!“ -oder als das kleine Dreieck eines Menschen das in Not ist.

Abbildung 1: Wikipedia – Creative Commons-Lizenz: Namensnennung: Armin Linnartz

Ich sah die Kanzlerin – die sich für unser Land doch so sehr aufopfert – in Not, sah ihr geplagtes Gewissen – im Blick der Kamera Kurs. Ein Gewissen, daß da ist, das sich regt – obwohl es ihr in einem Land wie China peinlich ist, erkennbar Bekenntnisform zu einer ihr ansonsten nicht unbedingt unangenehm vorkommenden Art der Freiheit im Gesicht gespiegelt zu wissen. „Robert“, der Held aus meinem „China-Roman“ hätte sie gerettet, da bin ich ganz sicher.

Ob „David Cameron“ soviel Kavalier auch gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln, denn er regiert ja GB und die Männer dieser Insel sind etwas anders. Nach meinem Dafürhalten orientieren die sich spezifisch eher und in bestimmter Hinsicht mehr an einem Vorbild das „Heinrich der VIII.“, geheißen hat und Frauen „ermorden“ ließ. Mir fällt hierbei ein, daß es für mich neben Großbritannien und einigen anderen Schlußfolgerungen aus dem Kürzel GB auch noch Gottfried Benn gibt, der sich genauso wie Cameron in mein Gedächtnis schleicht, wenn ich das Kürzel verwende. Cameron aber gehört einer etwas anderen Elite an, er ist andersartig machtbewußt als Benn, er schreibt meines Wissens bestimmt nicht, geistig so anregende Gedichte wie Benn sie etwa mit dem Vers, „Einsamer nie“ vorweisen kann. Abgesehen davon, daß mir außerdem „Vico Torriani“ einfällt – mit dem Lied: „Hallo – Herr Kommissar, wissen sie schon wer es war …?“ -gibt der Name des „Kochs und Sängers“ aus der Schweiz, im vorderen Teil jene gehörige Portion Härte etc. frei, die über das anhängende Co. mit einer Bejahung Bestätigung findet und im Nachnamen nach der edelmütigen Sauberkeit sucht die dem Fi/Vi beigegeben sein muß will man es respektvoll verarbeiten. Wir finden diese von mir erwartete „edelmütige Sauberkeit“ in der eigenartigen Präfixgestalt des Namens „Torriani“ weil wir wissen, daß die „Tories“ aus jenem Club britischer „Edelmänner“ stammen die den Hauptanteil der Konservativen der britischen Regierung zu stellen haben.

Gottfried Benn (* 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg; † 7. Juli 1956 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Dichter und Essayist.

Einsamer nie

Einsamer nie als im August:

Erfüllungsstunde – im Gelände

die roten und die goldenen Brände,

doch wo ist deiner Gärten Lust?

Über den Vornamen Nils habe ich die geistige Armut hinsichtlich von Unverständnis um die Bedingungen der deutschen Sprache – hier zumal in der Form eines verwegen artikulierten Plurals aufgezeigt, die den Nil damit in einem Plural sieht (egal, ob oberer und unterer Kagera oder blau oder was). Die Nie die in Nils auch vorkommen, sind Männer und Frauen einer besonderen Art. Sie werden als „Narren“ oder fools“ bezeichnet. Und, ein August ist für mich seit meiner Kindheit ein Clown oder im Gesicht angemalter resp. colourierter Gaukler. Hier, bereitet Benn eine Situation vor: Erfüllungsstunde im Gelände, heißt nichts anderes, als die analerotische Paarung hinsichtlich des Füllens des Darms in dem noch „Code“ vorhanden ist mit dem Eingeben des Samens abzuschließen, was sehr klug, auch schon in dem Begriff des „Ein-Samens“ (in den Darm) angeklungen ist …, gleichzeitig spricht Benn davon, daß die „Brände“ – das Brennen andeuten, das aus gequälten Därmen sprechen könnte oder eben aus dem besamten „Kot“ (auch bläht) der nun ja golden ist. Zum Schluß fragt er einen scheinbar imaginären „Nie“, wo dessen anale Lust bleibt, das macht er so sehr klug, daß er gleichzeitig einmal die Gärten=Po’s meint und einmal die Gerten=Penisse anspricht …

Die Seen hell, die Himmel weich,

die Äcker rein und glänzen leise,

doch wo sind Sieg und Siegsbeweise

aus dem von dir vertretenen Reich?

Hier – in der zweiten Strophe will ich das Reich nur ansprechen das imaginär bloß existiert und von einem König=Nie (Kong, King) vertreten wird, der durchaus auch fairtreten könnte – in ein Reich wo die Äcker „leise“ glänzen …, etc.

Wo alles sich durch Glück beweist

und tauscht den Blick und tauscht die Ringe

im Weingeruch, im Rausch der Dinge -:

dienst du dem Gegenglück, dem Geist

Und hier nun – spricht Benn von jenem Wein den Kur gemacht hat, der auch als „schwarze Milch“ formuliert sein könnte, unter deren Fuchtel man also offenbar nach Benn, einem Gegengeist (Kur?) dient …

Übrigens habe ich hier bewußt die Version gewählt, die aus den jahrhunderte alten Geheimnissen der Homosexualität spricht, ich wollte einmal zeigen, daß Kur auch diese Seite des Lebens nicht vergessen hat …

Zusamenhänge: Edelleute oder Edelmänner Sauerstoffmangel und Samen im Blutkreislauf etc.:

Die früher „Blausucht“ genannte Zyanose beruht grundsätzlich auf einem Sauerstoffmangel im Blut, der dieses blau-violett erscheinen lässt. Bei bestimmten Vergiftungen (z.B mit Zyanwasserstoff, „Blausäure“) kann auf Grund der besseren Bindung der Giftstoffe an das Hämoglobin die Sauerstoffaufnahme des Blutes behindert sein.

Der Ausspruch Blaues Blut besitzen – für „von adliger Herkunft sein“ – ist dagegen symbolischer Art. Adlige, also jene die nicht bäurisch im Freien, in der Landwirtschaft arbeiteten, haben eine (ungebräunte) blasse und durchscheinende Haut. Das venöse Blut schimmert dabei blau durch die Haut. In diesem Sinnzusammenhang mit dem Adel steht Blau für „edel“.

Ob all jene Mitglieder meiner Familie, die alle einen Lungentod zu sterben hatten – auch blaublütig waren?

Mich überraschte neben all den vielen Kur’schen Überraschungen dieser Tage ein Vorgang sehr – weil auch er für mich, auf den ersten Blick, lediglich des Namens wegen – zu den Ereignissen zu zählen sein muß, die um Kur herum, von nämlichen inszeniert sind, ich meine (G)Ottfried Fischer, jenen Mann, der den „Orden wider dem tierischen Ernst“ meiner Heimatstadt AC (nicht Agatha Christie) – also Aachen bekam. Und kann nicht umhin, der Schlauheit Kurs Anerkennung zu zollen. Mit dem Präfix „Ott“ wirbt er meine Geistigkeit in Hinsicht auf den „Bergmann „Ötzi“ ab, der als „Otto“ meine große Schwester „Leni“ ehelichte und sie von seiner Arbeit aus dem Berg ernährte. Er war als „Schießhauer oder -meister“ Untertage tätig, sprengte dort viele tiefe Tunnel in den Berg. Die Tatsache indes, daß er mit der „Mittleren Reife“ aus dem hohen Norden Deutschlands zu uns in den Westen kam, machte ihn zum Objekt meiner Begierde oder meine Ma hat nicht gewußt was sie tat …?

Unter dem (G) vor dem Namen „Ottfried“ befindet sich dann aber der Link den ich meine, der die Klugheit Kurs zeigt wie deutlicher kaum noch anderswo, nicht Guderian ist hier gemeint – der seine Panzer mit einem „weißen G“ bemalen ließ – weil er sie während der blitzschnellen Vorstöße seiner Heeresgruppe in die Weite des Sowjetischen Raumes so nur zu erkennen vermochte, sondern „Gott“, und zwar in Anspielung auf den ganzen Namen – „Gottfried“ – nicht also „Ottfried“ nur. Vielleicht war ich ja wirklich Ma’s kleiner Gott – vergöttert hat sie mich jedenfalls und womöglich sollte Otto mich befrieden, meine Wildheit in Bahnen lenken, ihr Gespür – für real Machbares geben – ich könnte es mir fast denken. „Otto“ hatte meinen ostpreußischen Eltern die deutsche Sprache insofern ein gutes Stück voraus, als er sie in Schrift und Form – mit allen Regeln der Orthographie und Grammatik zu vergegenwärtigen in der Lage war, was – so fragte Ma heimlich, kann es besseres für den Jungen geben? (-wegen dem in ferner Zukunft, von Menschen deren Name wie der Name seines Arztes ist, eine Gestalt als Gletschermumie in den Bergen gefunden werden wird – die man Ötzi nennen „Wirt“ – und die nicht alleine wegen ihres lädierten Rückens, den Bezug zu ihm herstellen muß … : Ma hat das natürlich nicht genauso gesagt, aber …)

Und „Otto“ war mir zu Beginn meines Werdens nicht nur beim Erlernen der deutschen Sprache in Wort und Schrift behilflich, er war es auch – der – meine ersten in Englisch gehaltenen Briefe, die ich anläßlich einer Brieffreundschaft mit einem englischen Soldaten pflegte, für mich schrieb.

Er kam vom Meer, suchte im Rheinland Arbeit außerhalb der „Fischerwelt“ seiner Heimat die dort wo er her kam die einzige Möglichkeit war sich zu ernähren. Fischer also – wollte „Otto“ nicht werden (wohl jedoch des Fisher Man’s Friend (?)).

Nun begab es sich seltsamerweise dann auch zu einer Zeit in der ich die britische Insel zu besuchen hatte, daß ich erstmalig von Fischern hörte, die für meine Denkweisen, die Unglaublichkeit an sich gewesen sein müssen:

Ich hörte von Menschenfischern“.

Abbildung 2: Wikipedia – Creative Commons-Lizenz: Namensnennung: Manfred Werner / Tsui

Sah während des Besuchs einer Kathedrale die bleiverglasten, unglaublich kunstvollen „gotischen“ Fenster dieses Gotteshauses in denen man „Menschenfischer“ erkennen mußte. Einer meiner „politischen Freunde“ – Lehrer und Pfarrer – zugleich, rief mich, der er staunend, vor so sehr viel Kunst gestanden war – zu sich, und erklärte mir dann – das gesamte Bild. Daß wir uns ganz sicher verstanden, kann keine Frage gewesen sein. Daß ein österreichischer Bundeskanzler indes eine andere Sprache sprechen und verstehen könnte – als sein Pendant in Deutschland, wage ich zu bezweifeln. Wenn dennoch der“Herr Werner Faymann“ anläßlich des Vorschlags von Frau Merkel zu einem „Spar-Kommissar“ für Griechenland davon spricht, daß das unwürdig und beschämend sei, dann verstehe auch ich – angesichts der mafiotischen Zustände in Griechenland zumal, den Österreicher nur unter der Prämisse einer Bejahung der griechischen Mafia (das in diesen Zusammenhängen mein „Onkel Werner“ – ein studierter Volkswirt, und hochgradig wertvoller Mensch, Pate für Kurs Hänseln gewesen sein könnte – wäre denkbar).

Immer, wenn ich wie jetzt bei „Onkel Werner“ von Mensch denke, will sich mir die griechische Art Mensch zu sein assoziieren (seltsam?), wollen mir eherne Gedanken an „Alexander den Großen“ in den Kopf und an „Alexis Sorbas“, schon während meiner „Soldatenzeit“ stritt ich immer wieder mit Denkweisen anderer – mit jungen Menschen zumal, die im untergehenden Troja (Türkei) und Italien etwa – keinerlei mythologische Gemeinsamkeiten zu sehen imstande waren, Alexis Sorbas aber, war ein Geniestreich Kurs:

Erneut und wiederum konfrontierte Kur mich mit der Arbeit einer literarischen Gestalt, konfrontierte mich mit Nikos Kazantzakis (unser letzter Hund hieß Nico) – dem griechischen Schriftsteller, der in meinem Geburtsjahr (1946) den gleichnamigen Roman – Alexis Sorbas – also manifestierte. Und als ich davon hörte, wann die Erzählung verfilmt worden war, riskierte ich ein Staunen. Mir ist schon lange klar, daß Kur gerne mit den reziproken oder verwechselten Zahlengestalten der spezifischen Kunst die er kreiert arbeitet, so daß z.B. anstatt 46 / 64 dasteht und genauso ging er im Falle von Alexis Sorbas vor, der Film Zorba the Greek kam 1964 und erhielt sage und schreibe drei (3) Oskars.

Damit nicht genug, sah ich irgendwann die Hollywood-Serie Denver und wußte sofort, daß die dortige „Alexis“ meine Ma verkörpern sollte während „Blake“ meinen Pa darzustellen versuchte.

Abbildung 3: Berndchen Müller (1.BM)

Blake Carrington sieht so aus wie Pa. Was mich aber just jetzt in dieser Zeit eher noch faszinierte war die Begegnung mit einem Care-Paket. Eine Zeitung berichtete davon, daß dieser Tage ein solches Paket aus dem Jahre 1948 in Rostock (neben das Schmalz meiner Hündin Fifi ist hier mein – {als Rentner} einige Tage vorher ausgewickeltes, in diesem Artikel als Highlight und Leitartikel verstandenes ROS-Thema angesprochen, denke ich?) von einem Rentner auf Genießbarkeit in ein Amt gebracht worden war, das die Mindesthaltbarkeit oder die analoge Verwendbarkeit von Essen und Trinken aus ihm feststellen sollte. Berichtet wurde – daß in dem Carepaket eine Dose mit Schweineschmalz (wie wir es zu jener Zeit selber hatten) untersucht und für astrein genießbar ausgewiesen worden war. Der eigentliche Überraschungseffekt jedoch rührte aus dem Jahr 1948 aus dem das Schmalz stammt. Das war tatsächlich das Jahr, in dem ich meine Fifi verlor, weil ein lungenkranker Mann Schmalz aus ihrem Fleisch machen wollte, von dem er annahm, daß er die Nöte seiner Lunge damit zu bremsen imstande wäre. Weiter vorne habe ich den Vorgang der mich als zweijährigen schlotternd vor dem „Strauchdieb“ stehen sieht beschrieben. Ja, ich war 1948 zwei Jahre alt und wunderte mich beim Betrachten des Artikels in der SZ vom 3. Februar 2012, daß nämlicher auf Seite 2 abgedruckt war.

Alexis Sorbas aber ist zugleich ein philosophischer, ein Entwicklungs- und ein Schelmenroman., ein Roman der durchaus auch was die gauklerhafte oder schelmisch-närrische Seite in jenen dunklen Prophezeiungen zu mir und meiner Persönlichkeit anbelangt, eine Codierung besitzt, die kurtechnisch sein könnte: „… bin nur ein Gaukler, ein Spielmann des Glücks …,“ man wird sich erinnern, daß ich diese Form der adaptiven Gestaltgebung in diesem Essay bei den Geschehen um „Christian Wulff“ und „Herrn Gauck“ anläßlich der Wahl zum BP gewählt hatte, um dem Film „Masken“ von „Claude Chabrol“ gerechter werden zu können.

 

 

 

Abbildung 4: von li.
BM+BMchen+GM

Daß mein Pa (der 1921 noch blake war, bevor er ergraute) nicht – Sorbas, sondern – Lorbas, zu sagen pflegte, wenn ich ein kleiner Lümmel etwa sein wollte, erinnert immer wieder daran, wie sehr nett mein Pa eigentlich doch gewesen war. Panetta (nicht, Pa Netto), ist der Name des amerikanischen Verteidigungsministers, eines Menschen, der ganz sicher nicht gern gesehen hatte, daß die Geheimnisse des Pentagon seinerzeit an Wikileaks verraten worden waren. Was ich sagen will ist, kein Mensch hat es gerne, wenn man ihn ausspioniert oder seine Geheimnisse unbefugt weitergibt. So gesehen, werde ich die Gedanken an unsere (Pa’s) Nachbarschaft in unserem kleinen Weiler nicht los, die aus einer ganz speziellen Bezugnahme der Anordnung der Wohnungen mit den entsprechenden Namen der Bewohner seit uralter Zeit (1948) unvergeßlich für mich sind. Ab Anfang der Beethovenstraße (übrigens: Ich, werde von Jahr zu Jahr tauber) – wir wohnten auf Nr. 14, waren folgende Namen in Reihe nacheinander nebeneinander wohnend verzeichnet:

Tonhäuser, Sanft, Kuchen, Müller – (also wir), Brandau, Trost, Bäcker (s. „Lidl“+“Brot-Müller“) …, um hier – nur diese sieben zu nennen, sie aber bergen in genau der Reihenfolge ein Geheimnis, daß ich noch nicht verraten werde … (Das hierher jedoch – „Lidl’s“ Bruch mit „Brot-Müller“ passen täte, könnte ich deshalb glauben, weil nur drei oder vier Tage nachdem ich die Sätze geschrieben hatte, die entsprechende Nachricht in den Medien auftauchte – die wahrscheinlich kur’schen Bezug zu der seltsamen Virulenz der Milch unserer „schwarzen Schafe“…, der „schwarzen Milch – meiner Frühe – zu nehmen hatte …?)

Nun – ich mag nicht unabgeklärt, etwas in die Verlautbarung geben, das Kur befähigt den Menschen ähnlicher Provenienz die irgendwo auf diesem Planeten vielleicht ein beschauliches Leben führen – deren Petersilie verhagelt. Darum, mein Schweigen zu weiteren Details aus obigem Absatz. Befähigungen wie sie u.U. womöglich, bei den Geschehen um das 10-järige Mädchen gegeben waren, von dem ich weiter vorne im Zusammenhang mit Kreide resp. Kredit schon gesprochen habe. Sie, ist die Tote von Kap Arcona – und ich bin der Tote vom Kappen Aconas, vom Kappen meines beruflichen Lebens durch eine Firma, die Acona hieß. Die Firma also von der ich auch weiter vorne schon sprach, die mein Leben beendete – die mich aus dem Ölgeschäft entließ – hieß Acona …, demnach war ich das 10-jährige Mädchen, ich weiß nicht wieso – denn ich war lieb und anständig, so gut ich konnte – treu …?

Wie danach (nach Acona) dann mein Leben verlief und womöglich wohl noch verlaufen soll, habe ich heute (Fr. 03.02.2012) in der SZ gelesen. Dort hatten sie auf der Seite … eine Spaltenformation angebracht, die unglaublich auf mich wirksam war und deren Reihenfolge von links nach rechts dem Wissenden verrät wo es mit mir langgehen wird. (Bild-Zitat-Beginn):

Bild-Zitat-Ende

Nachdem ich entlassen war – wurde ich kurz gesagt, Opfer der Bournot-Auswirkung, die mich schon kurze Zeit nach dem Bau meines Hauses an dessen Errichtung ich durch das Erbringen sehr viel direkter wie auch indirekter Eigenleistung beteiligt war, umzuwerfen drohte. Mein alter Hausarzt fürchtete sich irgendwie vor irgendwas, schließlich aber geschah es, das vor England eine Fähre mit sehr viel Menschen an Bord im Meer versank – am Tage der Meldung, schickte er mich in Rente …

Bernd Malinkewitz

PPS:

PPS: Noch ein Wort zu den europäischen „Oligarchen“ der Standfestigkeit und Verantwortungsempfindung, zuvorderst mag ich hierbei dann den französischen Präsidenten Sarkozy so skizzieren wie Kur ihn in dem Reigen der Europäer die es wert sind im Zusammenhang mit mir benannt zu sein darstellen mag: Es gibt eine ganze Reihe analoger Vorzüglichkeiten im Hinblick auf meine Jagdsprache, Kur und dem derzeitigen (Feb. 2012) französischen Präsidenten, ich werde hier indes nur zwei Beispiele anfügen die den Tenor des Artikels unterstreichen könnten. Lech, so hieß ein, aus dem Saarland stammender Soldat meines Zuges – als ich Soldat noch war, er stand beim Antreten auf dem Flur immer direkt rechts – neben mir. An einem Tag irgendwann – im Westerwald, guckte er mich recht böse an, ich war mir keinerlei Schuld bewußt, sah erstaunt – daß er – sehr blaß (er war aus dem Bergbau wie ich) und sehr unruhig mit seiner Fassung rang, dann hörte ich ihn sagen: „Junge, ich bin der Lech, und ich ziehe ihn härter heraus, als du ihn rein-zustecken überhaupt in der Lage bist!“ Seither gilt und steht der Name „Lech“ in meiner Jagdsprache für „Härte“ – für Härte überhaupt, aber dennoch wußte ich nicht, wie Lech dazu gekommen ist, so mit mir zu sprechen:

Saar Co. Sie

Zar kozi –:

läuft mir seit meinem Straßenkampf gegen drei Türken zugleich nach: „Ich kam in Begleitung eines hübschen Mädels, einer angenhem lieben Bergmannstochter und mit „Ernst“ (einem Jugendfreund) aus dem Tanzlokal (1965). Auf der obersten Stufe der Eingangstreppe (3-stufig) stehend – ließ ich ohne jeden Blick für die Straße oder den Bürgersteig das „Mädchen“ vorgehen, erschreckt jedoch zuckte sie von einem Moment zum anderen, urplötzlich also impulsartig zurück. Dann sah ich den Grund. Vor uns hatten auf dem Bürgersteig am Treppenbeginn mehrere betrunkene Türken Stellung bezogen und einer von ihnen stand gebeugt vor der Treppe vor einer riesigen Lache aus von ihm Erbrochenem: „Was,“ so übersetze ich seine Gebärden und sein Tun und Wollen, „Du wollen nicht durch meine Kotze gehen? -Du, gehen ganz bestimmt nun aber durch meine Kotze!“ Bei diesen Worten hatte er, unter – gegen uns gerichteter, bedrohlicher Gestik, ein kleines Messer aus der Hosentasche gezogen. Mir war das Zuviel, blitzschnell hatte ich das Mädchen beiseite gedrückt und zugeschlagen. Der junge Türke konnte dem für ihn aus heiterem Himmel kommenden Schlag nicht abfangen – er fiel in seine K… und nun begann der Tanz, der einer der heißesten überhaupt, am Abend irgendeiner von mir besuchten Tanzveranstaltung jemals gewesen ist – ich war 19 Jahre alt.

Das aber ist sehr lange her. Dazwischen liegen viele Jahre des Wachsens, des Glücks und der Erinnerung: Erstaunt war ich dann aber damals, nach „Helmut Kohl“ meinem Lieblingskanzler noch einmal sehr, als Frau Merkel mir erstmalig als Bundeskanzlerin (im TV) begegnete, und zwar über den Vornamen der deutschen Politikerin, sie heißt nämlich wie eine meiner Schwiegertöchter heißt und mir wurde der Zusammenhang am 06.Feb.2012 erneut schlagartig bewußt, als ich die „SZ“ zur Hand nahm und auf der Titelseite rechts in der kleinen Spalte die Überschrift: „Hollande warnt Merkel“ las, ‚das,‘ so dachte ich, ‚ist der Gipfel den ich meine, wenn der Franzose „Hollande“ die nächste Wahl gegen Sarkozy gewinnt, dann ist er die Schwiegermutter Merkels(!),‘ denn meine ehemalige Frau, kommt oder stammt aus Holland und ihre Schwiegertochter heißt vorne … – na -!?

Sehr seltsam wollte mir dann noch in diesen mütterlichen Zusammenhängen ein Fiasko an einem meiner Computer erscheinen. Als Fan von „AMD“ hatte ich mir diese Woche (5.) einen alten „3200er Athlon XP“ zusammengebaut, alles lief gut, bis ich mir über „Amazon“ eine gebrauchte Festplatte besorgte, „Rotfunk“ – heißt die Firma aus dem Rheinland die sie mir für ca. 20 € überließ. Ich baute sie ein, und von da an war der Bildschirm dunkel. Ich bin Computerfachmann genug, um zu wissen, was man in solchen Fällen tun muß, ich tat dann auch einiges, der Schirm aber blieb dunkel – „schwarzer Tea-N…“ …?

Ob nun aber Frau Merkel „Concordias Glocke“ für Frankreich läutet oder demnächst von „Hollande“ dafür berächt sein wird, egal ist das nicht. Denn Europa hat in diesen Zeiten der ärgsten Not in und mit der momentanen Politik Deutschlands und Frankreichs – das Beste anzubieten, das denkbar ist, nicht umsonst schreit mehr, als bloß „halb Europa“ – nach unserem Geld …, und dennoch liebt man uns nicht, sieht man den „alten Fritz“, den gnadenlos reichen Deutschen – der Ordnung fordert, Zucht, und eine saubere und fleißig anständige Wirtschaft …?! Und noch ein allerletztes, Zeit meines Lebens war ich ein Schnäppchenjäger (so auch wird unser BP von Teilen der Kritiker genannt die deswegen seinen Rücktritt fordern) – ich, jagte und jage halt gern, um mit einem weiteren Onkel (Gustav) zu sprechen, auch sehr verwegen – im „Skoda“ – seinem, Tschechischen Auto, das er, kurz nachdem er aus Litauen – jenem Land in das er sich geflüchtet hatte, als er an der Front von der russischen Kriegsmaschinerie überrollt – in Gefangenschaft geriet, die Russen mit dem Namen „Malinkewitz“ so täuschen konnte, daß sie ihn tatsächlich nach Litauen entließen – wo Bekannte und Freunde ihn aufgenommen hatten, nach Hause kam, kaufen hatte können. Von seinem Lastenausgleich den er umgehend bekam gekauft hatte, um genauer zu sein. Ich war zu der Zeit noch ein „Junge“ – als ich jene wilden Trockenübungen in seinem Skoda machen durfte von denen er dann sprach und nämlichen ungewollt aus dem Gleichgewicht gebracht hatte (Googeln Sie doch einmal Bundespräsident +Skoda), er (mein Onkel Gustav – aus Litauen gekommen) verzieh mir die Kleinigkeit …

Dieser Artikel basiert also auf dem „Brief-Essay“ den ich als Buch im Moment in Arbeit habe. Natürlich können darum hier nicht alle und auch nicht die weiteren anderen Details angesprochen werden – ich bitte deswegen sehr herzlich, um Ihr Verständnis, dieser „essayartige Artikel ist ja auch sowieso schon enorm lang.“

Mission erfüllt“ – heißt der Slogan BMW’s und alle Nummernschilder nehmen Bezug zu mir u./o. meinem Namensumfeld auch im weitesten Sinne …

© Bernhard MalinkewitzBM & BM – Journalismus, -!

… und dann war da noch der spanische Richter Gar-Sohn – oder hieß der mit 11 Jahren Berufsverbot belegte etwa …

Einblick 1

Einblick 2

Einblick 3

Einblick 4

Ganz Spanien korrupt ? – Gar-Song ! (-Für humorvolle Eilige)

Die deutsche und die europäische Kur-Schule (zum Kur-Abitur) haben jeweils aktuellen (12.02.12) Status, ich glaube dabei, daß nicht alleine der Tod des farbigen US-Stars Whitney Houston nur, bemerkenswert für all die ist die unsere Welt auch aus meiner Sicht sehen mögen …

Syrien-Krieg-Kur…

Veröffentlicht unter Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Hollywood, In eigener Sache, Innerdeutsch, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Maler, Musiker, Ostpreußen, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Schauspieler, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Schwarzer Tea-No und Heißer Sand

Eine ungeheuerliche Fortsetzungsgeschichte


[ Seite 1 ]

 

Sonnensystem
Das Sonnensystem

entstand vor 4.6 Milliarden Jahren, die Zahlen alleine sprechen die Sprache die ich immer wieder an Beispielen kundtue die mit mir zu tun haben.
In diesem Falle sagen sie innerhalb eines spezifischen Analogiedenkens davon, daß ich persönlich, ein Sohn bin.
Wie ist das möglich, was soll das bedeuten?
Ich wurde was die Zahlen anbelangen kongruenz heischend (deckungsgleich) unter dem Stern des Zahlengespanns ’46 geboren, und zwar am 31. März.
Daß Kur die Sprache nicht unbedingt den natürlichen Regeln unseres Sprechen folgend anwendet, habe ich schon einige Male ausgeführt, daß Sohn indes in Sonne stecken könnte, möchte ich auch aus anderen Gründen nicht bezweifeln.
Son – ist die normale Schreibweise in englisch.
Was aber dieser furchtbare Narr wirklich meint, darf ich nicht sagen. Kur will weit mehr, er will das gesamte System in dem wir – leben infrage stellen, durch mich.
Ich aber bin bei weitem nicht gekonnt schlecht genug, um ihm da (grinsend) folgen zu mögen.
„Son‘ nen‘ System!“
Der Imperativ eines Imperators. Wie ich meine.
Nur – ich, weiß nicht – welches Süstem Kur meinen könnte.
Lieber Roh-Link, hatte meine Ma häufig skandiert, und immer wenn sie etwas wollte, das mit dem was ich wollte nicht in Übereinstimmung stand, war ich – bei Ablehnung des Wunsches, besagter Rohling …
Und manchmal gab es auch etwas hinten drauf.
Das war dann jedoch schon etwas roher, das war geradezu roh.
Hätte sie dieses „Roh“ jemandem anders verpaßt – „Kur“ etwa, wäre mir wohler gewesen.
Nur, wie sollte sie denn – die arme, sie sah ihn ja nicht und hätte ihn wohl nie fassen können.
Hätt‘ der roh – nicht ich – also, von meiner Ma bekommen, wäre er mir gegenüber heutezutage bestimmt väterlicher „ge-Sonnen“.
Sicher kommt er da und dort meinen Wünschen nach, da ich indes nicht genau weiß – was in naher oder fernerer Zukunft wirklich gut für mich ist, versagt er mir den Wunsch, der Deutschlands Elite-Kicker als Weltmeister sehen täte – er ließ sie bloß dritter werden.
Alles in allem jedoch ist er mir zu gefährlich – er ist zu ungerecht, geht über Leichen und lacht auch noch, wobei er gleichzeitig – wie schamhaft scheu oder verlegen gutherzig, Unverständnis vorschiebt, mir klarmachen wollend, daß diese bösen Dinge – nicht er, sondern der Teufel begeht.

Bernhard Malinkewitz

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Eine ungeheuerliche Fortsetzungsgeschichte

Nor Wegen eines japanischen Laptops

Nur wegen Sony – einem Konzern in Japan, der vor nicht langer Zeit in die Schlagzeilen gekommen war – kam ich auf den Gedanken, die Wahnsinnigkeiten Kur’s aus dem Licht der Geschehen, so zu beleuchten – daß der Spot insoweit als Fokus wirksam werden kann, als ich mit dem Spot-Link über dieser Zeile, imstande bin – aufzuzeigen, daß ich selbst – schon sehr lange davon gewußt habe, daß eines Tages eine Geschichte auf mich zukommen würde, die den “Aufhänger” zu einem Laptop zeigt und damit mein inneres Wesen belegt, das ohne es genau zu wissen – die Zukunft ahnt.

In diesem – hier, für einige weitere Zeilen noch leicht nebulös scheinenden Falle hatte oder habe ich schon seit vielen Monden eine Website in Planung – die indes weil sie scheinbar nicht fertig werden will – noch immer in der Versenkung liegt. Nichtsdestotrotz kann ich sie ja doch einmal über einen Speziallink zeigen – auch um den Laptop in den Händen der Asiaten die Sie dort im Logo-Bereich sehen, bedeutungsvoll – erahnen zu lassen …

Ein junger, ganz lieber Nachbar hatte sich während meines Kur-Aufenthaltes, um

meine Balkonpflanzen gekümmert. Ein Sachse und Blumenfreund, ein Mann, der sich extra einen Wasserschlauch kaufte, um in den heißen Wochen beständig bequem Wasser in die Beete meiner Blumen füllen zu können. Mit der Gießkanne hätte er in den Keller hinunter und dann wieder hinauf gemußt. Dieser Nachbar war einige Wochen zuvor Käufer des bewußten Laptops – von dem hier die eigentlich reale Rede ist – jenem kleinen Computer von dem also für einen einsteigenden Moment, in diesem Artikel die Rede sein soll – im Geschäft eines jungen Türken gewesen. Jetzt, etwa 14 Tage aus der Kur Zuhause, sitze ich vor meinen Computern und staune den druckfrischen Katalog dem die eMail eines bekannten Internetladens folgte an, in dem mir ein Tablett-PC für ca. 100 € ins Auge sticht, als es plötzlich an der Haustüre klingelt und mein sächsischer „Freund“ etwas traurigen Blickes im Eingang steht. „Probleme“, sagte er, „wie niemals zuvor.“ Ich hatte wohl nicht schnell genug begriffen, guckte ergo entsprechend recht verständnislos, was ihm dann wohl auch schnell genug aufgefallen war: „Mein Lapi spinnt“, grinste er mich an, „kannst Du Dich vielleicht einmal darum kümmern?“ Und ob ich konnte oder besser gesagt wollte, denn „Können“ ist auch zwischensprachlich ein weit gefasster Begriff.

Der Laptop reagierte wie verrückt.

 

Ich hatte sehr viel Arbeit mit ihm.

Daß ich ein moderneres Betriebssystem, als das, welches im Original auf ihm lief, in ihm ausprobieren sollte, ein Windows, eines, das mein Nachbar und Freund im Falle es liefe gut auf dem japanischen Laptop, bei jenem jungen Türken kaufen würde, bei dem er das Notebook erstanden hatte, war ja noch das Wenigste, denn ich habe mehrere in der Schublade – die Lizensiert, ansonsten nirgendwo eingesetzt, von mir in meinem kleinen Laden für Ausprobierfälle solcher Art prädestiniert sind. Daß bei allen Betriebssystemen der westlichen Welt indes – ich persönlich hatte schier fanatisch alle (Desktop-) Windows- und alle Linuxbetriebssysteme für ein Ausprobieren vorgeschlagen, was er dann auch akzeptierte, jener merkwürdige – mir völlig unbekannte, von ihm beklagte und von mir dann aber sog. „Punkte-Virus“, sein verrücktes Unwesen trieb, machte mich bald schon ratlos. Hier lag offenbar ein Fehler vor, der sich ganz sicher – nicht, aus der im PC verwendeten Software rekrutierte.

Wie dem aber dort an jenem japanischen Laptop auch sei, er geht wieder. Es hatte sich später herausgestellt, daß eine Brotkrume unter eine der Tasten (der Punkte-Taste) des kleinen PC’s geraten war, ein Krümel also der beständig wirksam war. Da hatte ich dann mein Krümelmonster, und dachte dabei, daß auch das in diesem momentanen Umfeld insofern seltsam sein könnte, als die Frage nach dem Zufall dieses Vorgangs sich für mich in die Antwort des Zoovaalls begeben hatte. Das erklärte jedenfalls jetzt dann doch das mit Punkten versehene und fortlaufende Beschreiben aller Felder die den Focus besaßen, ganz eindeutig (Achtung: Brot aber kommt als Getreide vom Bauer). Die Assoziation allerdings – die mich angesichts der Begriffe von Laptop oder Lapi – im Umfeld von Linux beseelte, sie ging nach Finnland, weitete sich etwas aus, ging über die Grenze – kam nach Norwegen und sah den angeblichen Gemüsebauer „Anders Behring Breivik“ der als Erwachsener Mensch noch immer bei seiner Mutter lebte. Wieso – frage ich nach ersten tiefsinnigen Gedanken verbittert, nahm dort – an dieser Stelle, der Tag meiner Heimkehr aus der Kur, als ein Tag dessen Name mit deutlich symbolträchtigem Charakter Synonyme spiegelt, den gesamten Raum meines adäquaten Denkens ein? Konnte es sein, daß der defekte Laptop der Firma Sony mich an meine ehemalige Familie erinnerte (?), war es möglich, daß ich im Geiste einen meiner Söhne (Sony) sah, jenen vielleicht der während seiner hochfliegenden Gesangs-Star-Karriere (6.Platz in den (100er) Charts) bei der Plattenfirma Sony für sehr lange Zeit noch bei der Mutter lebte (?), der mich hier im aktuellen Zusammenhang an seine Gesundheit erinnert, die er für meinen Geschmack mit viel zu viel Chemie (Tabletten etc.), zu erhalten suchte, waren das vielleicht meine Assoziationen und war ich darum ohne ansonsten genau zu wissen warum, aus dem seelischen Lot? Ein Tag jedenfalls nahm mich also gefangen, der nicht bloß an Robinso(h)n Crusoe, und an dessen schwarzen Diener erinnerte, sondern auch und vor allem an jenen „schwarzen Freitag“ von 1929 der die Weltwirtschaftskrise einläutete und damit höchstwahrscheinlich grundlegende Voraussetzungen für den 10-Jahre später beginnenden Weltkrieg schuf. Ein Tag indes dessen Name den Menschen das Wertvollste überhaupt verheißt oder symbolisiert. Ein Tag, ausgeguckt von und für ein von Kur, genau – eine Woche – später, inszeniertes Geschehen, das seinen schrecklichen Verlauf, nun auch in meine Gedankenwelt hinein zeitigte. Vorher aber hatte ich noch eine Assoziation die auf der Basis des Brotkrumen in der Tastatur fußte: Crusoe – Krumen – (Cru, franz.) – Crew – Mannschaft – Besatzung … Flugzeug (Enola Gay), Wolken, Himmel, Gott, Kur, Godzilla, Sony, Japan etc., Gemüse, Krümel und Little Boy, Krümelmonster, Bauer, Müller, Bäcker – ‚Fat Man‘ …, und hier, blieb ich am Bäcker-Begriff bei „BORIS“ hängen, ich sah jenen legendären Deutschen, sah unseren „BUM BUM BORIS“ und sah eine meiner Rechtsschutzversicherungen, für die „Boris Becker“ Reck-Lahme im Fernsehen macht, die sich für wenig Geld anrufen läßt – um mir jedwede (Rechts-) Auskunft zu geben, und wollte im Rausch der Sinne die Vielfalt der Gedanken (ein einziges weiteres Beispiel nur: Goran Ivaniševic – assoziierte sich mir, und zwar nicht bloß auf den B-29-Bomber Enola Gay, der mit der Zahl 29 den „schwarzen Freitag“ von 1929 ad hoc in den lädierten Schädel holte …) die sich mir nun auftat gar nicht mehr stoppen, ergab mich ihnen eine kurze Zeitlang, um sie – als solche, zu genießen. Die Pflicht indes, das Rationale der Geschehen der letzten Monate bis hierher in die aktuelle Zeit dieser entstehenden Zeile, so einzufassen, daß niemand der Leser meiner „TAS“ oder „Tastatur“ in der vielleicht viele Brotkrumen für viele meiner Leser stecken, chaotisiert wird, durchzusetzen oder vorrangig einzuhalten – gewann, und zwar über das ihr adäquate Gefühl, das mich warnte – normale Menschen, mit meiner vielleicht überaus seltsamen „k.o.-Tick“ – die manchen doch merkwürdig berührt – zu überfordern.

Was also war los?

Es geht demnach doch um Sprache: Nicht um Sensation – im Sinne meiner Taktik vielleicht (oder ?), die hinsichtlich einer allumfassenden – Kur betreffenden – Analogie in bezug auf die gesamte Hörspiel-Umgebung des „Orson Welles“ welche mit dessen Inszenierung von „Krieg der Sterne“ angeblich so echt war, daß die New Yorker bange geworden waren …?

Es geht um ein – „Sich-mitteilen-können“. Um brillantes Vermögen aller Bereiche jedweder Kommunikation.

Es geht um Verstehen und Verständnis (auch und oft auch gerade in Fällen, die uns Menschen kulturell trennen, die uns grausam oder hartherzig sein lassen, wie Terroristen oder Nazis und Japaner in jenem unseligen Krieg der 40er Jahre).

Wieso kommt nun dann aber und in diesem Zusammenhang der NorwegerAnders Behring Breivik“ in mein Konzept hineingeflogen und wieso sehe ich Kur als den eigentlichen Urheber seiner grauenhaften Taten? Welche Stimmung veranlaßt mich angesichts des gerade noch von mir bestaunten Tablett-PC’s

in Breiviks mörderischem Zusammenhang, das Betriebssystem „Android“ der im Katalog vor mir liegenden „Tablette“ – so zu assoziieren, daß aus dem „Menschen „Anders Behring Breivik“ ein Roboter oder Wesen wird, das eben – nicht (mehr??), menschlich ist?

Androiden sehen lediglich nur aus wie Menschen.

Nun, mein Schlaganfall (oder Hirninfarkt) bringt neuerdings auch Chemie zu mir, bringt sie mir in Form von Tabletten. Mein Kopf ist von den Nerven her in Mitleidenschaft gezogen, irgendwo ist ganz sicher auch Breiviks Kopf nicht ganz in Ordnung – da wäre der erste, grundsätzliche, erst-einmal bloß winzige Assoziationspunkt, der mich jedoch aus Erfahrung jetzt schon tiefer denken läßt, und in Vergleichen – die ich ‚durch-philosophieren‘ werde – will Breiviks Wunsch, von dem ich im Internet las, japanische Psychiater für sich – in Anspruch nehmen zu dürfen, weil die ihn wie er glaubt, besser verstünden, außerdem – in dem Breivik/Kur bezüglichen Reigen – meiner Jagdsammlung mittanzen, und zwar auch und gerade sogestalt, daß deutlich werden könnte, daß Breivik ein Androide war, als er seine teuflischen Taten verteufelt grausam und satanisch hart wie direkt aus der Hölle kommend inszenierte.

Ich will noch lange nicht Husserl bemühen, mag den Teil seiner philosophischen Betrachtungen im Bereich der Phänomenologie – die ich interpretieren würde – hier noch weglassen, aber mein Anliegen ist Sprache (der Weg also die Arche die ich meine auszubauen, und zwar um dem Menschen Möglichkeiten an die Hand zu geben, wie ein „Androide“ (nicht – als), in den Bereichen des Lebens in welchen er einen Exorzisten bräuchte, sein eigener Exorzist zu werden und zu sein.), ist die Dimension der Philosophie demnach, die in meiner Denkstruktur den wichtigsten Teil beschreibt, der zum Überleben des Menschen in den von Kur dominierten Welten der Symbolik, der Kunst des Hassens und des Liebens, des Neidens und Beneidens, der Mißgunst, des Negativen und des Positiven etc., etc., nötig ist. Da ist es wahrlich geboten den Gemeinheiten und Asozialitäten schon im Vorfeld (spez. Erziehung – z.B.) die Form des Lebens, das wir brauchen, so zu oktroyieren, daß vom Menschen her die Kontinente ((Nord-) Afrika) oder Städte, Häuser und Geschäfte (London, England) etc., nicht, in Brand gesetzt werden „können“ – etwa weil die Hemmschwelle „eingebaut“ ist, die zu überwinden, auch einem Kur schwerfallen wird. In jenen Fällen zumal – die wie im Falle Breiviks, uns alle so oder so belasten. Denn Kur könnte den Menschen vernichten. Er könnte ihn vom Planeten fegen oder nämlichen in kleinen Stücken, als Gürtel-Trabanten etwa, um einen anderen Himmelskörper legen.

Sprache – also, in ihrer gewaltigen Art – zu sein, ist der Beweggrund für mein spezielles Denken, für das Assoziieren, das nur mir möglich ist, weil nur ich über meine eigene, spezifische Lebenserfahrung verfüge, die sich aus den Werten des nur von mir Erlebten, aufbaut. Sprache also, ist mein Beweggrund für die Suche nach logischen oder logisch wirkenden (die Tricks des Dämon) Beweisen, bezüglich der realen Existenz Kur’s. Jedwede Symbolik ist ihr recht, Teil – von ihr zu sein. Selbst das leichte Blinzeln mit dem Auge, das sich manchmal zu einem winzigen Spalt verzieht, ist „Sprache“.

Und, alle, alle Ausdrucksform ihrer kaum zu beschreibenden Machtfülle – nutzt Kur, um seine Ziele zu erreichen. Einsam, lebt er – wie ich, auf seiner Insel der Macht, einsam – füllte und füllt er unaufhörlich, die Geschicke des Lebens und damit die Geschichte des Planeten Erde voll, mit dem was ihn „beseelt (?)“. Da wäre – um nur ein Beispiel zu geben, eines indes das nicht stellvertretend bloß für alle von ihm inszenierten – gegen den Menschen gerichteten Untaten – ein geradezu überdeutlich anmutender insgesamt, exemplarisch wirkender Fall – anzeigbar, der in meinem Umfeld jenen „Sohny“ meiner Wenigkeit – von dem ich weiter vorne sprach, mit einer gegen mich – seinem Vater, gerichteten Attacke – in dieses Kur’sche Seelenlicht stellt, die vor Gericht, er hatte mich vor den Richter gezogen, dann aber von jenem Richter überhaupt nicht in die ansonsten sowieso schon „neid-bedingten“ Anklagepunkte aufgenommen worden sind: „Ich, wäre möglicherweise als pädophil einzustufen, hätte ihm gegenüber vielleicht sexuelle Ambitionen …?“ Ein – wie ich glaube, unsagbar erbärmlicher Vorgang, der die Verworfenheit einer Welt zeigt – wie sie elender verkommen und gnadenloser hart – im Wahnsinn Kur’s gewertet, überhaupt nicht vorstellbar ist. Wie sehr – an diesem Beispiel sichtbar, die furchtbaren Taten Kur’s die gesamte Welt des Menschen belasten, zeigt sich aus dem moralischen Desaster – das auf einer solchen Basis, eigentlich alles Undenkbare – nun doch, nicht bloß denkbar sogar macht. Da sind Kriege, Mord und Vergewaltigung, Betrug, Verleumdung, üble Nachrede etc. – als etwaige Folgeerscheinungen noch das wirklich kleinste – gar nicht groß zu erwähnende Übel …

Das all jene von mir analysierten Analogien natürlich bloß symbolischen Wertecharakter für meine Philosophie-Begehren haben und keineswegs wie immer geartete Anzüglichkeit – das dürfte von alleine klar sein. Dennoch wollte ich das einmal erwähnt haben, zumal angesichts der seltsamen, aber denkbaren „Menschlichkeiten“ die ich im vorigen Absatz darzustellen versucht hatte.

In diesem Teil des Artikels will der vorliegende Essay-Auszug aber über einen Wochentag nachdenken lassen, will eigentlich nicht zuviel Peripherie – dort hinein-synonomisieren. Will über einen Tag dessen Name vielleicht bei den Germanen Norwegens entlehnt wurde denken lassen. Von einem Freitag ist hier darum die spezielle Rede – die Sprache, der Tenor …

Frei – als Vorsilbe/Präfix aus dem Begriff dieses uralten Tages entlehnt, bedeutet nicht gerade wenig, bedeutet nach meinem Denken eher mehr – mehr als alles, was die Erde dem Menschen zu bieten hat, bedeutet trotz allem – leben.

Tatsächlich bedeutet es aber mehr noch, es bedeutet letztlich – „zu leben“ – und meint vielleicht, unter dem daraus ablesbaren „Phlegma“ – das alles gut wird, also sagen ließe oder läßt: „Alles wird gut!“

Dieses Präfix hat indes nichts Direktes mit jenem Androidentum zu tun, das unfrei macht, das – wie als sei man verrückt oder nicht man selbst, Dinge tun läßt, die z.B. ‚Alexander der Große‘ getan hat, aber auch der Norweger Breivik oder Dinge tun läßt, die wegen Armut – Geldmangel also, unfrei machen, um, wie etwa im London dieser Tage, perfekt massenhypnotisch, zu Ausschreitungen der verkommensten Provinienz, zu führen. Das alles allerdings bloß oder nur, weil sie alle keinen Exorzisten wollen oder wollten respektive gar nicht wissen, daß sie „wirklich“ einen „Teufelsaustreiber“ brauchen. Besorgen Sie sich meine Bücher und lesen Sie was das Zeug hält, so daß Sie ihr eigener Exorzist werden können. Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß Sie es schaffen.

Frei, wie jemand den man gefesselt hatte, wurde ich selbst und es wurde mir auch deutlich bewußt, als ich in einem Taxi nach Hause fahren durfte, nachdem ich – wegen jenes, in den nachfolgenden, direkt zuzuordnen – Artikeln (1, 2), schon beschriebenen – Hirninfarktes, „zwangsweise“ in Kranken- und Kur-Haus gewesen war. Sogestalt frei – wollte ich sein, wollte erneut wieder an jenem bewußten, hier – in diesem Essay, eine Rolle spielenden 15.07.2011, unendlich weit – frei sein.

Frei – von all dem zumal, was in einer Kur ganz einfach und normal, „unfrei“ – zu machen hat.

Alleine schon der dort recht durchdacht geregelte Ablauf des Tages, verlangt ein vernünftiges Maß an Bereitschaft, auf die eigene, persönliche und individuelle Freiheit, weitgehend zu verzichten, will man den sozialen Erfordernissen entsprechen.

Der tiefere Sinn meiner Sprache jetzt und hier zumal, im Rahmen der Symbolik des Wörtchens „frei …,“ läutet nun also die Beschreibung der Möglichkeiten ein die Fähigkeiten des sich Mitteilenkönnens für das reale Überleben, im Wahnsinn von Streß und Überzeugung, zu gebrauchen oder schlicht, in Anspruch zu nehmen.

Freitag 15. Juli 2011 – Freitag 22. Juli 2011, sieben Tage – die zwischen meiner Heimkehr und dem Fiasko liegen, das „Anders Behring Breivik“ angerichtet hat.

Daß ich also z.B. in dem Essay, den ich während des Kur-Aufenthaltes in Marmagen auf meinem Laptop (der ist allerdings kein japanischer PC) geschrieben habe, jene sieben Tage erwähnte in welchen Gott laut Bibel – „Altes Testament“, die Welt erschuf (Zitat: Denn ich glaube es ist sehr wichtig für die Menschheit, zu wissen, wie lange z. B. jene merkwürdigen sieben Tage in welchen Gott die Welt erschuf wirklich sind oder waren, und was diese Metapher im Hinblick auf eine Zeit bedeutet, …), ist nach meinem Dafürhalten Kur’s Grund, den Tag des „Anders Behring Breivik“ – der außerdem auch noch in seinem Namen so sehr viele Ähnlichkeiten zu mir aufweist, daß ich schon ein wenig verblüfft bin, über soviel – schier öffentlich, von Kur zur Schau gestellten Dreistigkeit, genau 7 Tage nach meiner „Freiheit“ – inszeniert zu haben.

Ein Tag indes der nicht bloß im Sinne einer evolutionären Revolution die Zeichen für eine neu zu regelnde Welt zu setzen versucht, der von der Zahlengestalt her ergänzend außer- oder zudem, eine Symbolik verdeutlicht, die von schwach spricht oder harmlos, die also mit der Zahl 22 einen Ausdruck bringt den „Kur“ offenbar warnend mitteilt, den ich im Verlaufe meiner Jagd auf den Dämon definitiv indes, als die Zahl erjagt habe die im Ggs. zu 23 – von Schwäche und Harmlosigkeit spricht (wie jener die auf dem Fußballfeld das schwache Spiel beider Mannschaften, wegen Unterernährung der Spieler – attestiert, und darum das Eintrittsgeld zurückfordert …). Auch ich bin in Gefahr der 22 zu unterliegen, die nunmehr – ob meiner mich behindernden Lahmheit – meine Fähigkeiten als Libero in Frage stellen könnte. Ich aber verstehe im Ggs. zu vielen Trainern Schwäche für mich zu nutzen, weil ich mit den Düngemitteln die mir zur Verfügung stehen, jene meine „Lebensmittel“ dann, aus der Erde ziehe – die meine Schwäche ausleuchten – um sie für mich wirken zu lassen…? Wenn nun aber aus der Welt Kur’s heraus, mit dieser, jetzt hoffentlich nicht mehr ominösen – 22 – im Zusammenhang, Hinweise existent geworden sind, die andeuten oder in der Kur-Sprache sagen, das nun noch weit mehr geschehen kann oder wird (Randale in London oder Terror in den Hungergebieten So-Mali-As … {ein Malinkewitz Joker}), dann weiß ich, daß ich mit meinem Vorhaben – das computerisierte Projektgestalt anzunehmen bereit ist, dem Bau meiner „Arche“ nämlich, auf meinem „Bauernhof“ nur (passen Sie auf(!), weiter hinten kommt die Schlauheit Kur’s im dialektischen Sinne deutlicher durch …), so sehr verkehrt gar nicht gelegen bin, und meine spez. Düngemittel beruhigend einzusetzen in der Lage war.

Hier an dieser Stelle möchte ich ein Zwischenspiel wagen, das eigentlich keines ist, das lediglich indes auf die Erschaffung der Welt durch Gott eingehen mag – nach diesem Zwischenspiel geht es dann jedoch im direkten Kontext zu obigem Absatz weiter (interessant ist vielleicht noch, daß das Video von ARTE kurze Zeit nach seinem Einbetten hier, funktionsunfähig wurde, weil ARTE es plötzlich nicht mehr brachte?):

Die Galaxis (nicht Galaxie) ist unsere Milchstraße

Daß ich denke und deshalb bin, laden sich so manche Geier
ins Gehirn. Ich kann es nicht verhindern, aber ich kann tatsächlich
– zu überzeugen versuchen.

Da das mit dem Denken vor längerer Zeit ein Franzose zuerst
gesagt hatte, ein Mann – des Kartenlesens mächtig, dem ich
auch darum glauben schenken mag, will ich mich nicht weiter auf
heutige „Revolverhelden“ einlassen, so viel vielleicht
noch, ich hatte einen „Schlaganfall“.!

Nun aber zu den Überlegungen die der Entstehung der Welt
zugehörig sein könnten:

„Wie kann ich glauben, daß ich – als kleiner
„Erdenwurm“ – die wahre Gestalt Gottes zu verstehen
imstande bin. Sie zu „sehen“ und ihr darum auch Rede
stehen können und Antwort. Wie kann ich glauben, der ich
wahrscheinlich das Primitivste bin das Gott zu denken versucht, daß
ich angesichts der Milliarden Erdenjahre die seit der Entstehung
unseres Sonnensystems (vor 4.6 Milliarden Jahren), Gott zu verstehen
in der Lage bin – ich wurde 46 geboren, bin 65 Jahre jung. Wer
das Verhältnis meines Lebensalters zur Entstehung des
Sonnensystems, mit dem Verhältnis der „Zeit“ (falls
die Zeit als solche überhaupt gemeint ist) die lt. Bibel mit
sieben Tagen zu Buche steht und den Milliarden Jahren des Werdens
unseres Planetensystems dem die Erde bekanntlich ja wohl angehört,
grob vielleicht nur – zu erkennen vermag, der wird womöglich
wie dereinst der Franzose Descartes – wissen, daß er kein
Phantom ist, keine Phantasie, sondern real.

Wenn aber wer – wie zu den Zeiten von Sodom & Gomorrha oder
zu jenen die mit der Vokabel von der altrömischen Dekadenz
umschrieben sein könnten, persönliche Vorteile davon hat
Gott zu leugnen, wird man ihn, der niemals gegen einen Menschen oder
gegen Leben – das er schuf – vorginge, ohne jede Furcht
leugnen dürfen – es einfach tun, grausam manchmal sogar
und lästerlicher als alles Feuer der Hölle. Man braucht ja
keine Angst vor Gott zu haben und der Teufel, der ist jawohl mit
einem selbst im Bunde.

  • Vor Kur aber – muß man sich fürchten. Der
    ist wahnsinnig, der ist verrückt, der ist der große Dämon
    der Welt – der die Erde und alles was auf ihr befindlich ist
    entwickelt. Ich weiß nicht genau welche Gesetze Gott mit Kur
    verbunden hat? Aber – daß dieser Dämon einiges tun
    darf, was wir von Gott nicht kennen – auch wenn wir oft
    „scheinheilig“ vielleicht und zum Beispiel fragen, warum
    Gott Kriege zuläßt, das ist doch ganz offensichtlich. Kur
    ist es der den Krieg provoziert, seit Menschengedenken, läßt
    er Plündern, Rauben, Morden und Brandschatzen etc.,, mir will
    es häufig scheinen, als wäre er nicht etwa ein
    Mitstreiter des Teufels, sondern ein Korrektiv – das ein
    Eigenleben entwickeln mußte, welches sich an den
    charakterlichen Merkmalen des Erzengel Gabriels zu orientieren
    versucht.
  • Wenn dem so wäre, frage ich – warum?

Daß in der Religion der religiöse Mensch gerne seine
Überzeugung verteidigen möchte, es gibt ja doch wirklich
sehr vieles das er so versteht, daß kein Zweifel am Wirken
Gottes auf Erden möglich ist, kann ich sehr gut verstehen, man
möchte ja schließlich nicht alleine sein. Daß ein
solcher Mensch indes – obwohl allgemein bekannt ist, daß
in der Bibel Gleichnisse, Parabeln, Allegorien und dergleichen an der
Tagesordnung sind (auch weil mancher der Autoren nicht verstand –
was sich ihm da offenbarte, und er sich fürchtete vor der
Konsequenz oder auch den Konsequenzen …),
glaubt, daß die Entstehung der Erde – ihr reales Werden
also, innerhalb von sieben normalen Erde-Tagen stattgefunden hat, das
ist der Treue zuviel – wie ich denke (was ich glaube, sage ich
vorerst noch nicht), und kann den kalten Methoden der, „ach so
hochmodernen, ausgefeilten und über alles erhabenen –
Wissenschaft“, in bezug auf logisches Denken –
hinsichtlich seines Glaubens für die Zeit der Entstehung der
Erde – nichts, aber auch rein gar nichts entgegensetzen. Ich
will mich nicht einmal so weit versteigen – zu denken, daß
Gott wie an einem Reißbrett (Parabel/Metapher), innerhalb eines
Zeitraums der mit jenen ominösen sieben Tagen aus der Bibel
gleichzusetzen wäre – planend, die Welt erschuf. Daß
Gott also wie ein Ingenieur etwa (vielleicht ist das blasphem, aber
ich riskiere es erst-einmal), die Erde plante – und daß
genau dieser Plan, sieben Tage brauchte, um bis in der letzten
Konsequenz unsere Erde zu spiegeln, nein – nein, ich will auf
etwas ganz anderes hinaus: Gott schuf das All doch erst, und schuf
mit dem All auch unsere Galaxis, mit ihr zugleich dieses Sonnensystem
– und last but not least damit auch unsere Erde. Er selbst –
kann also gar nicht auf der Erde oder im Planetensystem oder in der
Milchstraße anwesend gewesen sein. Ja – er kann nicht
einmal im dreidimensionalen Weltall Zuhause gewesen sein – das,
mit allem Drum und Dran schuf er doch erst. So jedenfalls können wir denken, uns erscheint das logisch, und wenn es außerdem stimmte, wo, so frage ich, war er denn dann?
Von wo aus schuf Gott das All? Wie – inszenierte er den
Urknall? Wo – bleiben unsere, hochgebildeten, superschlauen,
atheistischen Überzeugungswissenschaftler – die vorschnell
– Gott nun verneinen – weil er z.B. keinen „Homeplace“
in und für unser dreidimensionales Denken – für uns uralte Wesen des Raumes und der Zeit vorweisen kann?

Sind diese „smarten Boys“ etwa doch noch nicht
imstande unsere gesamte Welt zu skizzieren?

Ich will gar nicht davon sagen, daß ich denken könnte,
daß es mehr als drei Dimensionen gibt.

Auch will ich nicht unbedingt meine mathematische Genialität
offenkundig machen. Will nicht, stur wissenschaftlich beweisen, daß
wir mit all unserer Wissenschaft – noch nicht einmal in den
Kinderschuhen stecken. Wir sind noch nicht – behaupte ich.

Keineswegs ist es schwer – etwa exemplarisch, davon zu
sagen, daß Masse, Zeit und Geschwindigkeit – einander
bedingen, schwerer würde es da wo man versuchte Einstein –
zu erweitern. Wo man ihm weitere oder andere – dieses Mal
metaphysische Terme in die Gleichungen schöbe, da finge der
Glaube nämlich schon wieder an, der denken lassen könnte,
daß wir mit ganz anderen Mitteln und Methoden Raum und Zeit
besiegen werden.

Als Kind habe ich – als Fan aller Comics derer ich habhaft
habe werden können, eine unvergessene Episode von „Nick
dem Weltraumfahrer“ in meinem Kopf, ich sehe noch immer voller
Staunen wie es einem Wissenschaftler gelingt – mit einer
Erfindung die verkleinern kann (Nick), alles was bereit war dem
Weltraumfahrer auf einer Expedition die einer ungeheuerlichen Mission
glich, zu begleiten, in einen auf einem Tisch liegenden Metallwürfel
ein-diffundieren zu lassen. Sie kamen in eine Welt die der unseren
glich.

Mikrokosmos – nennt man so etwas – glaube ich?

Das Gegenteil wäre der Makrokosmos.

Natürlich ist das Unsinn, ganz klar handelt es sich hier um Kinder-Science Fiction – dennoch, als Basisbeispiel ist es mir hier gut genug. Wissenschaftlich erweitern werde ich es dann wenn die Zeit reif ist.

Gedanken wie bei Descartes beschlichen mich in jungen Jahren,
sorgenvoll zog ich häufiger schon einmal die Stirn kraus: „Was,
wenn wir – unser Weltall – und damit unsere Erde, auch
nur Bestandteil eines Eisenwürfels (Stahlwürfel) wären

Die Frage – wo Gott wohnt, habe ich für mich
beantwortet: „Ich glaube, daß Gott einfach da ist –
überall, in allen Dimensionen – sofern es weitere u./o.
andere gibt, und glaube, daß er wie von der christlichen
Religion interpretiert – am Besten (trotz kleiner Fehler der Christen)
dargestellt wird.

Hier ist das Zwischenspiel zu Ende.

Und was die Düngemittel (?) anbelangt, die Gleichnis heischend, auf der Farm Breiviks (nicht Orwell’s !!!!) ihre Parabelgestalten (Centauren – vielleicht) für mich bereithalten, so muß ich vorweg erzählen, daß ich niemals vorher in meinem Leben eine solch unglaubliche Menge Chemie – aus Tabletten, wie sie mir anläßlich meines „Schlag-Anfalls“ per Rezept verschrieben wurden – jemals, in meinem bis hierher sowieso nicht unbedingt kurzen – 65-jährigen Lebens, gesehen habe, geschweige denn auch nur „annährend (Approximately)“ jemals habe einnehmen müssen.

Ich war niemals vorher in einer Situation in der ich Tabletten (Chemie (?)) hätte einnehmen müssen.

Diese Tatsache wiegt umso schwerer als Beweis für Kur’s Spiel/Existenz, als sie ‚wuchtig (23)‘, den Akzent der Chemie unterstreicht, der jene Drohgen meinen könnte, die mich schon in der Gebärmutter blutig machten.

Mein Stuhl wird breiig (anders – Breivik), meine Arche ist vielleicht, mein Po? Mein Gesäß? Mein Hinterteil? …? Solcherlei irgendwie vielleicht vom albernen Nonsens geprägten Gedanken bewegen mich wegen meiner Jagd in und um Kur.

Oder meint Kur womöglich, den Kunst-Dünger Breiviks im Auge, daß gerade mein Bauernhof – (m-)ein Ablageort für Unmengen an Chemie ist? Denn das meine Sprach-Dialektik nicht bloß aus rhetorisch verwertbaren Jagderlösen Kunst macht, düngte auch schon anderen …, mir düngt indes sehr viel mehr noch, jedoch muß ich mich bremsen – mein Talent und meine Gabe machen mich nämlich auch müde.

Da ich meine Kraft aber hier im Kontext zu nutzen gedenke, lasse ich keine weiteren peripheren Anreize mehr zu. Sollten aber dort – in oder aus dieser meiner Arche (nicht natürlich aus der echten, aus ELITE meinem Œuvre also) darum, Explosionen hörbar werden, Explosionen – die stärker (23) womöglich wirksam sind als jene für die Breivik mit seiner bombenbauenden Chemie auf seinem Bauernhof sorgen wollte, dann sollten Sie einmal in die U.S.A. schauen, sollten dort den verheerenden Schuldenzustand sehen und den düpierten designierten Insolvenzverwalter („Ein Präsident wird zum Insolvenzverwalter“), der als erster „Schwarzer“ die USA regiert, dann wissen Sie weshalb es auch anderswo warum stinkt. Und warum wir uns vielleicht auf heißere Zeiten einstimmen sollten – den Exorzismus – den ich meine, zu versuchen, der Gewalt Kur’s die auch „Adolf Hitler“ nutzen mußte, so zu begegnen, daß wir – vernunftbegabten Wesen, die beherrschenden Elemente unserer Welt sind oder werden …

Waren es wirklich rassistische Gründe – die Breivik bewegten, Gründe die ganz automatisch die jeweils volkszugehörige Kultur anvisierten?

Oder war (auch (?)) er ohne davon zu wissen, von Kur besessen?

Darf ich seinen Hirn-Schlag (Breiviks Terror ist gemeint), mit meinem assoziieren, weil ich ihn ausarbeiten kann, um mit Kur vielleicht eine teuflische Gemeinheit zu präsentieren, mit der ich in der Lage bin, meine Analysen zu stützen (?), ist Breiviks Hass auf den Islam nur vordergründig – um womöglich mein sprachanalytisches Jagen zu stützen, in diesem aktuellen Falle das Wort „Islam“ nutzend, mich meinend: „Ist lahm“ – sagend, „Bin Ladens Kopfschuß“ einbeziehend u.v.a.m. – um den Sachverhalt so zu komplizieren, daß der normale Mensch von verrückt sprechen wird oder muß, in Wahrheit indes arrogant bestialische Genialität rücksichtslos durch alle Kulturen und Alter oder Geistigkeiten bewegend, um mich zu zeigen (weil er mich wirklich durch und durch kennt) wie ich bin, klug, charmant, humorvoll, intelligent, liebenswert, sexy und noch einiges andere wie tolerant, menschlich, religiös, warm, nonchalant, belesen und dick o.ä. mehr, um Neid – zu wecken oder Respekt und Achtung? Nun, so lahm – daß ich einen Rollator brauche, bin ich mittlerweile schon, daß ich am Stock gehe, ist für mich keineswegs eine sprichwörtliche Lächerlichkeit mehr, aber – daß meine geistige Beweglichkeit auf dem Spiel steht wage ich zu bezweifeln. Langsam, scheine ich zwar zu sein – was z.B. „ELITE“ – mein Projekt anbetrifft, die Gründe dafür sind indes real finanzieller Art.

Wie, und warum, Kur deshalb womöglich, die Finanzhaushalte der Länder dieser Erde zerrüttet, ist ein kleines Geheimnis, das ich Ihnen noch zum Lüften – anbieten werde. Soviel dazu jedoch vorweg: Daß ich vor langer Zeit von einigen der von mir sog. „Revolvermänner“ in die Insolvenz getrieben worden bin, aus der heraus ich Pensionär wurde – und unfrei, aus der heraus ich einen Insolvenzverwalter bestellen mußte, was mancherorts mit Genugtuung vernommen worden war, hat sicherlich nicht dazu geführt, daß Kur mich rächte, indem er Länder wie Griechenland oder die U.S.A., Länder die ich als Ausländer am meisten verehre, in eine Insolvenz führte – die meiner, tatsächlich ähnlich ist, wobei er in Amerika sogar einen „Schwarzen“ zum Insolvenzverwalter bestellte, einen Menschen der wegen seiner Hautfarbe symbolisch, meine „Schwarzheit“ zu zeigen hat, eine „Schwarzheit“, die mich nicht nur wegen meiner Zugehörigkeit zur Bundesknappschaft der ich angehöre weil ich Bergmann war, als einen „Schwarzen“ sichtbar machen könnte. Ich bin außerdem Christ. Bin total überzeugter, völlig normaler, evangelischer Christ – der z.B. die Arroganz besitzt die Katholiken zu lieben. Nein, nein, Kur plant etwas ganz anderes, Rache für mich hat dieses ungeheuerliche Wesen – keineswegs im Sinn. Er nutzt meine seelische Standfestigkeit die aus dem echten, warmen, philanthropisch determinierten Christentum ihre Kraft zieht. Das christliche Kreuz ist mir tatsächliches Symbol der Liebe, ich bin unter ihm beständig, als Mann und Philanthrop gefordert. In früheren Zeiten wäre ich ganz sicher einer der Kreuzritter unter „Richard Löwenherz“ oder „Friedrich Barbarossa“ gewesen oder hätte mich durch Bernhard von Clairveaux“ anwerben lassen – egal, und wie auch immer, damals wäre das für einen Mann wie mich völlig normal gewesen und Pflicht.

Aber heutezutage ist doch eine ganz andere Zeit für Normales – oder? Heute schaut der normale Mensch zuerst danach ob mit der Versorgung alles stimmt – keine Abenteuer – nach Möglichkeit, keine zumal welche die Existenz seiner Familie gefährden, dann lieber für immer alleine durch den Irrgarten Kur’s – um der Philanthropie zu frönen – oder?

So bin ich selbst aber – trotz vieler seltsamer Analogien zum Fall des „Anders Behring Breivik“ – keineswegs wie der, ein merkwürdiger, vielleicht hypermoderner, kunst- und arbeitsbesessener Kreuzritter der (Vorhang auf:) in Wahn-Vorstellungen Jugendliche ermordet und Bomben legt, der in einem „Zählt La Ger…“ eins, zwei, drei, (nicht: one, two, three) englische ‚Herr-Tee‘ zeigend, das Desaster welches sich z.Zt. in London abspielt einläutete (in L. sind auch Kinder bei den Ausschreitungen dabei), und ansonsten außerdem in den Armutsfällen die just jetzt im Moment sichtbar werden, die Ansage Macht(e). Und dennoch ist angesichts der Kreuzritter-Bilder die ich im Fernsehen zu und um jenen berüchtigten Norweger sah, ein schwerwiegendes weiteres Detail meiner Kur-Akte aufgeschlagen worden: Kreuzschmerzen, wie ich sie seit einem Unfall habe und wie sie im Zusammenhang mit dem Hirninfarkt während meiner stationären ärztlichen Betreuung sichtbar wurden oder waren, sind keine Kreuzschmerzen im Sinne meiner religiösen Überzeugung die etwa den Tod Jesu am Kreuz meint und ihn beweint, sondern sind Schmerzen, die ich im Rücken (Kreuz) habe, die sehr stark wirksam sind und überaus unangenhem behindern, die möglicherweise tatsächlich wie auch mein Hirninfarkt – nervlich bedingt sind? Nun könnte man mit ein wenig „Fanta-Sie“ fabulieren, daß ich darum also doch ein Kreuzritter der Jetztzeit bin oder ableiten, daß mein persönliches Schicksal – mein Kreuz ist, daß ich alleine zu tragen habe – obwohl es so leicht gar nicht ist. Ob ich es aber wirklich alleine zu tragen habe, bleibt vielleicht doch abzuwarten, denn noch ist Polen nicht verloren geschweige denn die U.S.A. bankrott …, denn sie alle, die sie betroffene sind, werden, davon bin ich überzeugt, ihr Kreuz mit ebensoviel Würde und Anstand tragen wie ich es tue.

Wie aber spielt das umfassende Verstehen – meiner Kur-Jagd, ob im Umgang mit Breiviks-Untaten, Chemie oder Geld, im lenken Können von Staatsgeschäften oder Quoten und politisch zu verantwortender Migration etc. – hier, in diesen Abschnitt dieser meiner Blog-Betrachtungen nun denn hinein? Bin ich überhaupt imstande den schmalen Grat zwischen Phantasie und Realität zu wahren, der das Abkippen vom Pfad der Tugenden des echten Literaten oder verantwortungsvollen Journalisten der den Pulitzerpreis anstrebt vorgibt?

Warum will Breivik nun mit-einem-Male japanische Psychiater, liest er womöglich im Gefängnis meinen Blog oder ist er (unbewußt (?)) mittels der Hilfe Kur’s – imstande, mein Projekt auf die noch ausstehenden Details rund um die Schmelze in Fukushima hinsichtlich der deutungsanalogen Verstehen für meinen zerstörten japanischen (Tisch-) Grill zu erjagen? Einen Tisch-Grill von dem ich noch sprechen werde, dessen Heizstäbe wie die Heizstäbe des Atomreaktors im für mich überaus ergiebig analogiereichen Fukushima aussehen – der wassergekühlt, die Schmelze des Grillguts entgegenzunehmen hat.

Was zudem, hat Japan – und die dortige Tszunami-Katastrophe, mit dem Norweger Breivik überhaupt zu tun? Und wie kommt dieser Norweger letztlich wirklich dazu Japaner in sein Handwerk hineinzuholen?

Oder darf ich denn z.B. aus ästhetischen Gründen, den Namen Breivik so in seine Bestandteile zerlegen, das die Begrifflichkeit „weicher Brei oder Breiweich“ dabei heraus käme wobei „Breiweich“ für jemanden stehen könnte der ansonsten auch als „Weichei“ bezeichnet werden würde?

Im Weiteren stellt sich mir in diesem Zusammenhang die Frage, wie ich das Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“ hier dann auch noch assoziiert bekäme und wie mein weltbekanntes Alleinsein dahin passen täte?

Das ist aber noch nicht alles, B ist der Anfangsbuchstabe von Brei, aber auch von Bernd oder Bernhard (das ist mein Vorname) und Rai ist neben vielem anderen die Abkürzung für die „Reynolds American Inc. und für die öffentlich rechtliche italienische Rundfunkanstalt, ich verstiege mich, würde ich denken oder sagen, daß ich die Welt organisiere indem ich sie wie Reynolds mit Geld aktiviere und wie die italienische Television mit mafiotischen Mitteln zu unterwandern suchte, aber daß ich die Vorsilbe/Präfix eines Begriffs auf ihren möglichen Zusammenhang (oder auch nicht Zusammenhang) zur Sprache Kur’s (auch wenn sie den bedeutungsvoll determinierenden Aktienkurs meinen könnte, der die Erde letztlich tödlich verletzte …) hin untersuche, das kann ich nicht bestreiten.

Ich wurde also an einem 15.7. – einem Freitag, mit einem Rollator im Gepäck entlassen (-und ich war nicht etwa wegen mafiotischer Umtriebe oder verbrecherischer, finanzieller Machenschaften eingesperrt gewesen …).

Ein Rollator – der ein „Nor-Wagen“ ist (wenn Sie es engl. Aussprechen ‚…waggon‘, werden Sie sich über den Sinn desselben in einigen Monaten sehr wundern), war also – nagelneu für mich, in meinem Heimreisegepäck. Ein med. Hilfsmittel das von nun an meine „Nor-Wege“ stützen soll …?

An jenem 15., dessen Monat (die Zahl 7=Juli ist gemeint), im Sinne meiner in komplexen Verständnissen organisierten Jagdzustände auf Kur, auch noch die merkwürdigen sieben Tage der Welterschaffung Gottes beinhaltet, war mir im übrigen Europa eine Sache aufgefallen die zeitgleich also, etwas spezifisch Analoges aufbieten mochte: Ungarisches Parlament beschließt neues Religionsgesetz

Mit dieser Anmerkung aus dem obigen Absatz, will ich nicht nur den so oft schon von mir apostrophierten und sog. „Revolvermännern“ die Komplexität meiner Jagd als solches andeuten, ich will sie sogar davor bewahren Schaden in der Gestalt zu nehmen, als sie womöglich ohne obigen Absatz schon wieder von lose bloß organisierten Details unter Zuhilfenahme eines der chaotischen Prinzipien des Chinesen Konfuzius (Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.) lästern könnten, um bei näherem, intellektuellen Betrachten, dann aber doch indes als neidische Scharlatane erkannt und blamiert zu sein.

Die Religion ist unerläßlich (ob man sich in ihr organisiert – Kirche z.B. oder nicht), sie führt uns Menschen in eine gnadenreiche Zukunft, das ist gewiß. Denn niemals – seit es die Geschichte gibt, war es (wem auch immer) jemals gelungen, „das Böse“ für längere Zeit zu etablieren. Auch dann nicht, wenn man den Begriff des Bösen von Fall zu Fall ganz neu zu definieren hatte. Denn wir Menschen wissen nicht erst seit Baumgartens Ästhetik davon, was unabhängig von jeder Gesellschaftsform gut ist und anständig.

Natürlich ist das alles eine Frage der jeweils eigenen Mentalität. Ganz sicher sind die Formen der Verehrung die wir Menschen Gott an- oder entbieten, von enormer Bedeutung, für unsere soziale Ordnung und unseren Gemeinsinn zumal, ob wir also katholisch sind oder evangelisch oder Juden, vielleicht sogar ganz andersgläubige, das ist für Gott nicht wichtig, wichtig für ihn ist unser Glaube an ihn. Wir Menschen aber müssen uns wohlfühlen, wenn wir ihn ehren, wenn wir ihn preisen, ihn um etwas bitten oder unsere Handlungen die wir vor ihm fürchten, zu verstecken suchen. Wir müssen mit den Regeln die wir uns in unserer jeweiligen religiösen Gemeinschaft auferlegen, letztlich so – zu Potte kommen, daß wir zufrieden mit der Organisiertheit unseres religiösen Wesens sein können. Ob wir ihn nun so sehen wie die Juden ihn sehen, die ihn als harten, gerechten, um jeden Preis machtbewußten Gott sehen oder sehen ihn als Christen, der Liebe auf ewig verpflichtet …? -oder ganz anders, vielleicht da und dort „seltsam“ widersprüchlich noch!

Ich glaube, wir Menschen haben die Verpflichtung auferlegt, uns – als Menschen zu erhalten – für alle Zeit. Sollten wir indes eines Tages angesichts der Tatsache, daß die Welt ein Dorf nur mehr bloß ist, mehrheitlich gegen diesen Grundsatz verstoßen, sind wir geliefert, davon bin ich überzeugt. Das heißt nicht, daß wir letztlich nicht doch, nach und mit all unseren Überzeugungen leben dürfen, nur, andere, dürfen das auch. Diese Form des Denkens und der inwendig machenden oder daraus entstehenden Überzeugung – war mir, verhältnismäßig und relativiert natürlich, als Kind schon – gegeben. Ich erinnere mich daran, daß ich – der ich ein Fan von Comics gewesen bin, neben fast allen am Markt erhältlichen Heftchen, „Sigurd“, das ist der Name eines Helden der auch in Norwegen geläufig ist, gerne gelesen hatte. Ein Comic- respektive Fantasie-Held allerdings, auf den ich im weiteren Verlauf meines Blogs noch zu sprechen kommen werde.

Ein durchaus auch aus religiösen Grunden wichtiges Detail – zu ihm, aber hier schon vorab: Diese Sigurd-Bücher oder -Heftchen (1, 2, 3) wurden von der kath. Kirche auf den Index den der Vatikan angeblich heimlich führt gesetzt. Als ich vor einigen Jahren davon erfuhr war ich regelrecht gemartert. Das konnte doch wohl nicht sein, gerade Sigurd war ein sauberer Schmöker. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, daß in diesen Heftchen Rassismus oder religiöser Wahn oder – Hass oder welche Anti-Menschlichkeit auch immer „gepredigt“ worden sind.

Daß der Norweger A.B.B. Ob besessen oder nicht – kämpft, ist für mich keine Frage. Ob er seine Taten vor Gott verantwortet bekommt, wage ich zu bezweifeln. Aber ob „Anders Behring Breivik“ oder „Barack Obama“, ob Sigurd – Siegfried oder das Nibelungenlied, ob Öl oder Gas, das Lied der Deutschen oder das Hildebrand Lied, ob Dietrich von Bern oder Alarich egal, die Geschichte zeigt uns den Weg und ich jage in ihr seit ich denken kann und finde in ihr unser Schicksal, finde den Untergang, aber auch den ewigen Aufstieg in endloser Freiheit – für alle.

Das zur Zeit die Meldungen der Nachrichten sich schier überschlagen, die von Katastrophen, Unglücken und Kriegen oder analogen verbrecherischen Vorgängen wie Terrorismus, Attentaten, Anschlägen und dergleichen berichten, könnte ein Zeichen für die Mayas sein, deren Kalender uns für 2012 den Weltuntergang verspricht, ich – glaube nicht daran. Ich glaube daran, daß Kur blufft. Glaube, daß er etwas Bestimmtes erreichen will. Denke, daß er darauf aus ist, uns in eine ganz bestimmte Richtung zu lenken. Vermute, daß er eine, gegen Gottes Evolution gerichtete Kampagne plant, die letztlich sein Unglück sein wird.

Der Bauernhof des „Anders Behring Breivik“ aber – auf dem auch Getreide [„(Geht Rai DE!)“ für Brot, Krümel und Krumen etwa) angebaut werden könnte hat außer den bis hierher schon erwähnten, doch auch noch einige andere Analogien zu mir aufzubieten, einige ganz wichtige, wie ich finde sogar.

Hierbei gehe ich davon aus, daß man weiß, daß der Ring meiner Fans langsam aber sicher tatsächlich größer zu werden droht respektive wird. Nicht die Be(h)ringstraße (nach Vitus Bering), sondern jene Straße, die als Symbol „meinen Traum“ aufzeigt, ist dabei die Straße des Lebens, die Straße des Dämon Kur – die auch als Sinnbild, symbolisch interessiert. Eine Fan-Gemeinde die, ob ich will oder nicht, meinen Weg begleitet. Ein Ring ist hier gemeint, in dem ich mich offenbar so befinde, wie in „Kur“ etwa – mit Regeln und unfrei. Dessen Fittiche aber wie im Zentrum des Orkans Schutz geben und Sicherheit, ob er will oder nicht. „Anders der Ber-Ring“ – ganz anders, das ist ein Ring indes, der nicht alleine wegen des KUR II Vorgangs im Berend-Meer (Barentssee/Berentsea), Fans aus ganz Rußland respektive der ehemaligen Sowjetunion zu mir bringt, sondern neben Deutschland, Menschen aus Kanada, Neuseeland, Australien, den U.S.A., Polen, Holland, Italien, Dänemark …, etc., etc., auf meine Webseiten holt, weil sie alle, dabei sein wollen.

Ob das schon ein Phänomen ist das für den Teil der Website meiner Arche, zu verstehen sein könnte, bleibt abzuwarten. Ich lege es mit einer neuen Wortschöpfung – ‚die B-RAIt‘ – in die zugehörige Akte und hoffe dabei darauf, daß sie mir nicht abhanden kommt, denn Diebe sind Verbrecher wie Terroristen, jedenfalls übt Diebstahl Terror auf mich aus.

Egal, erst-einmal. Wichtiger ist womöglich der Informationsfluß und seine Grundbausteine, von denen ich einige hier in meinem Blog aufsetze – um sie bekanntzumachen. Da ist auf der Basis des Geschehens um den „Nor-Weger“ insofern auch wirklich etliches machbar.

Der Norweger Breivik erlaubt mir durch seine Untaten – auf die anderen Geschehen aufmerksam zu machen, die schnellebiger – weil möglicherweise nicht so spektakulär, was im Einzelfall durchaus ein Irrtum sein könnte, sind und leicht vergessen werden, weil man ja wieder – ob man will oder nicht – zum eigenen normalen Alltag zurück muß. Ich habe einige Meldungen gesammelt, habe einfach die Überschriften diverser Online-Magazine kopiert und hier unterhalb eingefügt, wo Sie keinen direkten Link finden – geben Sie am besten nach dem Muster, das ich anwendete, die kopierten Worte bei Google oder einer anderen – Suchmaschine, ihrer Wahl ein. Daß diese nun nachfolgenden Überschriften – meinen Überlegungen, das wir Menschen auf diesem Planeten Erde, uns ganz aktuell an einem Scheideweg befinden, Nahrung geben, verleitet mich dazu, Ihnen hier nun einen Link anzubieten der aus den Teilbereichen meines Webseiten-Imperiums stammt die noch lange nicht vorzeigenswert sind. Angesichts des Hirninfarktes dachte ich indes – ich zeige davon etwas her, vielleicht macht es ja doch Sinn: Die Johannes-Offenbarung – … (.):

Das Gute an Hirngespinsten

Daß Breivik sich als Gemüsebauer bezeichnet hat, läßt ganz prinzipiell – angesichts der Kur’schen Umtriebe zumal, den Verdacht zu, daß der vor kurzem Schlagzeilen machende EHEC-Erreger – sprach- und kunsttechnisch irgendwo in den vielen Zeilen die über diesen Virus geschrieben wurden ein Versteck besitzt, das nach Norwegen weist und nach Breivik …

„Anders Behring Breivik“

Nur Auszugsweise und angedeutet – was mit uns los ist – auf unserer Erde

Gewaltexzess in Syrien – „Opposition hat keinen Kopf“

Die Situation in Syrien eskaliert immer weiter. Präsident Assad geht mit Panzern gegen Demonstranten vor. Die Aufständischen kündigen für den Fastenmonat Ramadan eine Ausweitung der Proteste an. Wie groß tatsächlich die Chancen der Rebellen sind und was der Westen tun kann, erklärt Nahostexperte Ulrich Kienzle im Gespräch mit …

Hunderttausende von Hunger bedroht

UN warnen vor Katastrophe

Die UN sind alarmiert. Die Hungersnot in Somalia weitet sich immer weiter aus. Zehntausende sterben, Hunderttausende sind bedroht, und noch immer fehlen rund 700 Millionen Euro, um den Hungernden zu helfen. Auch in Uganda, Äthiopien, Kenia und Dschibuti ist die Lage katastrophal.

Töpfer fordert UN-Einsatz für Afrika …

Deutsche Hilfe kommt aus der Luft

Humanitäre Katastrophe in Afrika

Hungernde strömen nach Norden

Bundeswehr in Afghanistan

SPD will Truppenabzug Ende 2011

Pharmariese unter Druck

Patentverluste bremsen Pfizer

Der Nummer eins der Pharma-Branche sitzt die Generika-Konkurrenz im Nacken.Schon jetzt verzeichnet das Dow-Jones-Unternehmen leichte Einbußen bei Umsatz und Gewinn. Im November läuft der Patentschutz für den Blockbuster Lipitor aus.

Gewinn steigt kräftig

Sparkurs hilft Pfizer

Griechenland spart sich kaputt

„Grauenvoller Schläfer“

Serienmörder soll sterben

Bombe auf Usedom nicht scharf

Polizei gibt Entwarnung

Jobcenter in Berlin

Arbeitsloser zündet Brandsatz

Demonstration in Fukushima

Tepco misst Rekordstrahlung

Paypal sperrt Händlerkonten

Facebook gegen Zensur

Hacker drohen Facebook mit der totalen Vernichtung

Holocaust-Leugner dürfen bleiben

Großer Schaden durch Wirbelsturm

Tornado verwüstet russische Stadt

Immer unzufriedener im Job

Arbeit machte früher glücklicher

In Bahnhöfen und Krankenhäusern

Trinkwasser teils schwer verkeimt

„Weiß jeder, dass es bald knallen wird“

Hells-Angels-Aussteiger packt aus

Abkühlung der Konjunktur

Wirtschaftsweiser Bofinger warnt

Umzug in die USA – Guttenberg verlässt Deutschland

Polit-Magazine

http://www.spiegel.de/

Uganda und Äthiopien

Uno warnt vor Ausweitung der Hungerkrise

Unter der Dürre in Ostafrika leiden Millionen – nun droht sich die Krise zu verschärfen. Hilfsorganisationen warnen, auch Menschen in Äthiopien und Uganda seien stark gefährdet. Dort stirbt bereits das Vieh, die Bauern können sich kein Essen mehr leisten. mehr… [ Video |

Bakterien-Belastung

Experten bemängeln Studie über Keime im Trinkwasser

Wie gesund ist Deutschlands Leitungswasser? Der TÜV Rheinland und das ARD-Magazin „Plusminus“ haben auf öffentlichen Toiletten in zehn Großstädten den Test gemacht – und unappetitliche Ergebnisse erzielt. Experten aber kritisieren die Untersuchung als kaum aussagekräftig.

Säureopfer Amene Bahrami – „Er hat nichts gelernt, absolut nichts“

Amene Bahrami ist blind, ihr Gesicht ist entstellt, seit Madschid Mowahedi ihr Säure ins Gesicht schüttete. Sie erstritt sich das Recht, ihm ebenfalls mit Säure das Augenlicht zu nehmen. Im Interview erklärt sie, warum sie in letzter Sekunde auf die Vollstreckung verzichtete …

Nach Anschlag: Norwegen erschwert Kauf von Kunstdünger

BKA-Untersuchung: Polizei analysiert Dutzende „Ehrenmord“-Fälle

Flugzeugspringer-Fall: Vom Räuber zum Volkshelden

Mankell über Norwegen-Attentat: „Niemand kommt böse zur Welt“

In seinen Büchern wimmelt es von Fanatikern und Psychopathen. Doch eine Tat wie die des Anders B. Breivik hätte er nicht plausibel erzählen können, sagt Henning Mankell. Im SPIEGEL-Interview spricht der schwedische Bestseller-Autor über die Konsequenzen aus Utøya und Oslo …

Sexueller Missbrauch von Tieren: Die Würde der Kreatur verpflichtet den Staat

Einige direkt anklickbare Links:

http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3872/sexueller_missbrauch_von_tieren_die_wuerde_der_kreatur_verpflichtet_den_staat/

BKA-Untersuchung: Polizei analysiert Dutzende „Ehrenmord“-Fälle – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Pan

Reaktion nach Anschlägen: Manchmal möchte ich Norweger sein – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

Höchste Strahlungswerte in Fukushima: Behörden sperren Bereich des AKW-Geländes

Nach Anschlag: Norwegen erschwert Kauf von Kunstdünger

Sibylle Berg

Fragen Sie Frau Sibylle: Wenn Männer mit Hirndefekt regieren

Anatomie des Amoks: Experten entschlüsseln blinde Wut

Breiviks Psychogramm: Unauffällig rechts

Inselknast ohne Gitter: Norwegens liberaler Strafvollzug

http://www.sueddeutsche.de

USA: Obama und der Schuldendeal

Ein Präsident wird zum Insolvenzverwalter

Hungerkatastrophe: „Verzweiflung wird immer größer“

Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden oft schlecht

Italien wird zum großen Euro-Wackelkandidaten

Erdogan will islamische Offiziere an der Spitze

Jugendliche verprügeln Mann auf Berliner U-Bahnhof

Frau übergießt schlafenden Freund mit heißem Öl

Gestochen scharfe Bilder vom Asteroiden Vesta

Leitungswasser mit gefährlichen Keimen belastet

Darmbakterien, Legionellen, Krankenhauskeime: Ein bundesweiter Test weist im Leitungswasser von öffentlichen Gebäuden Krankheitserreger nach. mehr…

Umwelt: Medikamente verpesten deutsche Gewässer

Gesundheit: Manche Mineralwasser sind für Kleinkinder kritisch

Mineralwässer mit Uran sind für Kleinkinder kritisch:

Diese Mineralwässer sollten laut foodwatch nicht von Säuglingen und Kleinkindern getrunken werden:

Alexanderquelle: 3,1 Mikrogramm Uran pro Liter

Bonaqua Tafelwasser: weniger als 10 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Mergentheimer Karlsquelle (Heilwasser, aus der Karlsquelle, Bad Mergentheim; Abfüller: Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH): 23,2 Mikrogramm Uran pro Liter

Extaler Mineralquell: 3,0 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Suderoder Mineralbrunnen sowie Bad Suderoder Mineralbrunnen (still): 3,8 Mikrogramm Uran pro Liter

Bad Zwestener Löwensprudel classic: 2,5 bzw. 3,0 Mikrogramm Uran pro Liter

Eisvogel medium 2,67 Mikrogramm Uran pro Liter

Europerl medium (aus der E. Heinrich-Quelle, Bad Griesbach): 3,2 Mikrogramm Uran pro Liter

Europerl (aus der Elfenquelle; Abfüller: Fürstenquellen Bad Imnau GmbH): 7,9 Mikrogramm Uran pro Liter

Leoni ohne Kohlensäure (aus der Overgahr-Quelle, Warburg): 4,6 Mikrogramm Uran pro Liter

Wildberg (aus der Bernhardusquelle): 5,1 Mikrogramm Uran pro Liter

Nachricht aus der wirklichen Welt: Der Islamismus ist auf dem Vormarsch

Wie der Islam Prostitution mit „Zeitehe“ umgeht

Der Film „Der Bazar der Geschlechter“ zeigt, welche Lösung Schiiten im Koran für das Problem der Prostitution gefunden haben: die Zeitehe. Von Barbara Schweizerhof mehr …

Anders Behring Breivik stellt laut seinem Anwalt „unrealistische“ Forderungen. Er verlange nicht nur den Rücktritt der Regierung, sondern auch japanische Psychiater.

Breivik fordert japanischen Psychiater

Breivik – Focus

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, In eigener Sache, Innerdeutsch, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Maler, Musiker, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Schauspieler, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nor Wegen eines japanischen Laptops

Daß ich versteckt – diese Welt organisiere, behaupten nicht bloß böse Zungen

<em>Rollator</em> m. Eurobremse blau 1 StSo sieht mein neues Auto aus. Mit ihm fahre ich nun etwas gebückter durch die Straßen der Stadt, Ziele entgegen, die häufig Supermärkte sind oder Läden in welchen ich mich mit dem Bedarf des täglichen Lebens einzudecken pflege. Ein solcher Laden ist etwa 400 m von meinem Zuhause entfernt, ich erreiche ihn so gerade eben. Wenn ich mich zwischendurch aber, auf den dann aber ausgebremsten Rollator setzen würde, und dabei dann einige Minuten verweilen täte, ginge es mir sicher besser. Jedoch ichbin Laden hungrig. Muß das frischeste Obst und den günstigsten Kaffee etc. kaufen können. Ansonsten ginge es mir noch schlechter. Was also soll ich machen? Es geht einfach nicht – anders! Vorher hatte ich ihn natürlich verschrieben bekommen. Hatte ihn in der Klinik beim dortigen “Werkstattmeister” abgeholt und bei der Entlassung mitgenommen nach Hause.

Am Freitag den 15.07.2011 kam ich dann also per Taxi aus der Reha-Klinik zurück in der ich von einem Schlaganfall oder Hirninfarkt rehabilitiert worden bin. Da liegen dann ergo fünf Wochen Klinikaufenthalt hinter mir. Leicht war das Tragen meines (Fatman) nicht mehr so schweren Körpers allerdings immer noch nicht – ich wog in meiner “fettesten Zeit” (siehe A-Bombe “fat man” auf Nagasaki, im nachfolgenden Essay) etwa 140 kg, jetzt im Moment wiege ich ca. 124 kg, nun ja –? –das ist vielleicht nicht mehr “fat man” – aber immer noch schwer genug. Meine Beine (obwohl ich in den Kopf getroffen wurde), wollen nicht mehr so wie ich es will, meine Arme werden wohl nicht mehr schnell, wendig, behände, stark und flink “Boxen” können – aber das, so glaube ich, brauche ich nicht mehr, ich bin jetzt ja ausgemustert … 

Marmagen

ein Dorf (ich selbst stamme aus einem noch winzigeren Weiler)  in der Eifel. Eine Klinik in der ich mich sauwohl gefühlt habe. Den Ort konnte ich nur aus der Ferne beobachten. Nett, ein wenig verträumt, ansehnlich alles, die Menschen, die Wiesen, die Felder, die Rinder – das Vieh. Pferde und Ponys – ein Fuchs auf der Weide, nicht – Pferd, nein, ein richtiger kleiner Fuchs schlich sich dort an einem Tag so durchs Gras – nahe den Pferden, daß ich trotz der wärmenden Sonne – noch etwas wärmer wurde. So anheimelnd romantisch, war er mir vorgekommen, schick, intelligent und wie Zuhause.

Der nach diesem ganz aktuellen – folgende, in der Kur verfasste Artikel, mit dem Titel Wo habe ich gesteckt (3) beinhaltet einige lose, in verhältnismäßig harmlosen Zusammenhängen, einfach so aus dem Kopf (dem lädierten) rekonstruierte Gedanken, die ob des Hirnschlags an den Kopfschuß “Osama Bin Ladens” assoziieren und zudem das “World Trade Center” so reflektieren, daß man erkennen kann, daß Kur der geistige Vater all jener – um den Terrorismus herum, kreisenden Geschehen sein muß, und ich glaube, daß er auch mit mir in der Klinik war, in der ich jenen Essay schrieb. Er muß außerdem, anders ist es nicht vorstellbar, der den Tsunami in Japan auslösende Faktor gewesen sein.

Und was noch sehr viel interessanter zu sein scheint, ist der Gedanke, daß Kur seit vielen tausenden von Jahren, (erstmalig wird er, so glaube ich hier ad hoc sagen zu können, in den Archiven der Hethiter, Assyrer respektive Aramäer oder jener Menschen welche ganz vorne beim Werden der menschlichen Sprache in den ältesten Schriften erwähnt sind – erwähnt), Sprache – zu lehren versucht, respektive sich, aus einem nur schwer zu erkennenden Grund mitteilen will.

Und da er sich nicht alleine in einer einzigen Sprache (oder in der gesprochenen Sprache an sich) ausdrücken will, nimmt er beständig – für das was er zu sagen hat, egal ob es irdisch ist oder aus der Tiefe des Raumes zu kommen scheint, alles was Symbolwert besitzt für die Verständigung mit seinem Machtanspruch. Seine Macht ist von komplexer Gestalt, sie ist beinahe ein eigenständiges Wesen, vielleicht formt er an ihr herum, bis sie steht, bis sie das automatisch (etwa) auszuüben imstande ist, was er eigentlich will, er beeinflußt so die Vorsehung, schafft Paradoxen ab und da er unsterblich zu sein scheint, arbeitet er auf ein Ziel hin das in aller Ewigkeit zu seiner Unterhaltung da sein wird. Er selbst, und das was er schuf, werden vielleicht auf ewig (?) kommunizieren, letztlich ist es ihm darum egal, ob der Mensch mit gemacht hat, mitmacht, mit machen wird oder aus seiner Welt verschwindet. Es liegt also am Menschen selbst, will er der wahre Herr des Planeten (oder der Planeten in ferner Zukunft) sein, sich mit ihm zu arrangieren – wie auch immer? Ich – für meinen Teil. ich jage ihn. Jage ihn trotz Opportunisten (Brasilianer, Amerikaner, Engländer, Franzosen, Libyer …,), und zwar in den Tod. Wenn ich mich nicht verkalkuliert habe, bin ich der einzige Mensch auf der Erde, der ihn ausschalten kann – vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes “Ausschalten”?

Daß das für mich persönlich nicht ungefährlich ist, habe ich schon einmal irgendwo hier erwähnt, aber welcher Mann lebte denn je oder lebt ohne Gefahr.

Und sollte es mir gelingen ihn zu neutralisieren, wird dem Menschen sowieso keine Gefahr mehr von ihm drohen. Werden die Gewalten der Erde tatsächlich nur die Gewalten der Erde sein – egal welche.

Kur ist meinen Erkenntnissen nach also das Wesen, das seit ewiger Zeit den Planeten lenkt, zuerst in einer höllischen Atmosphäre – mit ihr entstanden, seinen Machthunger an den Urgewalten der damaligen Zeit schärfend – werdend, dann – später, weitergehend, mit den ersten Lebewesen übend, um schließlich etwas zu erleben, das von Gott erdacht (wie er selbst zu Anfang ja auch), hier aber nun ausgehend vom Evolutionsschalter Mensch, die höchste aller denkbaren Überraschungen für ihn werden sollte. Er verfolgt des Menschen Weg seit es diesen gibt. Ihn erstaunt die wunderbare Wandlungsfähigkeit des Menschen sehr. So staunt er etwa über dessen Feigheit und weidet sich an ihr solange, bis die erwähnte Wandlungsfähigkeit urplötzlich einen Titanen formt, den er fürchtet und liebt. Die Tatsache der Sexualität des Menschen, die er früher als Knute nutzen wollte, nämlichen zu unterjochen, ist ob ihrer wunderbaren Wandlungsfähigkeit von so sehr wertvoller Ambivalenz gegen seine Machtverlangen ausgerichtet, daß er i.d.R. dort keinerlei Chancen mehr hat den Menschen direkt – zu kneten. Daß er seit Urzeiten imstande war – Kriege unter den Menschen zu provozieren, hat ihn von jeher Gefährlich gemacht. Heute durchschaut man ihn ohne ihn zu kennen, es sei denn man hat mich und meine Bücher gelesen. Heute geht er indes auch nicht mehr so plump vor wie noch beim 2. großen Krieg des 20. Jhdt.’s – heute, ist er schlau, d.h. die Kriegsbeginner sind es ja eigentlich, so denken sie jedenfalls zumeist, sie ahnen indes nicht wer sie lenkt, fühlen nicht, daß sie von ihm besessen sind, sehen keinen Grund ihn austreiben zu lassen, brauchen keinen Exorzismus, und drehen wie von alters her bekannt die Religion in ihre Sache ein – wenn sie sie nicht sogar ablehnen.

Tschernobyl und Fukushima sind solche Symbole, nur Symbole – nichts weiter zunächst, Kur übt – mit dem Menschen, er bereitet ihn auf einen  Fall vor, der von schrecklicher Härte sein könnte, der aber aufgrund der Übungen Kurs vom Menschen begeistert, in seinen Auswirkungen, gebremst werden wird. Die Wissenschaft ist gezwungen, ob sie will oder nicht, den Erfordernissen moderner Technik insofern gerecht zu werden, als sie beständig gefordert ist ihren Anforderungen zu entsprechen. In Deutschland wird davon ja wohl künftig nicht mehr die Rede sein. Wir hören auf in der Atomangelegenheit mitzumischen. Wir, die wir mitten in Europa von Atomkraftwerken umzingelt sind, wir, berauben uns der Möglichkeiten, im eigenen Lande zu forschen. Wir Deutschen werden genau hierdurch bedingt einen Entwicklungsnotstand vergegenwärtigen den wir vielleicht niemals wieder ausgleichen können – Kur, fürchtet uns und unser Genie sehr, er weiß – von deutscher Ingenieurskunst und weiß davon, daß wir in Deutschland nicht vergessen haben, was der Hitler-Krieg den Menschen Europas und der Welt – und damit nicht zuletzt natürlich auch uns gebracht hat. Wir alle wollen keinen Krieg mehr – geschweige denn Kriege, aber wir wollen forschen, wollen friedlich an den Möglichkeiten der Kernenergie forschen, wollen die Sonne vielleicht – als größtes Atomkraftwerk unseres Planetensystems in unsere Forschungsarbeit einbeziehen. Wir wollen nicht bloß bezahlbare Energien für Jedermann, wir wollen all das was uns von Gott im Zuge der Evolution nicht bloß versprochen wurde nach Hause holen – alles. Das aber würde ewigen Frieden bringen und den haßt Kur wie die Pest. Kur versucht die Evolution zu torpedieren, er setzt eine eigene in Gang oder hat sie schon relativ lange in Arbeit (?). So verwunderte es mich überhaupt nicht, als ich vor einigen Jahren im Zusammenhang mit dem Wort “Der Krieg ist der Vater aller Dinge” – die Marge sah, im Geiste – die Marge sah, die Kur uns unter der Maxime nämlichen Wortes verordnet hat: Wir – weil wir schlecht sind, werden weiter kriegen, bis alles zerbirst. Da aber irrt dieser Dämon. Denn es gibt auch noch mich. Ich bin der Mann, der ein atomares Wunder ist (lesen Sie dazu bitte, den gleich im Anschluß an diesen Artikel nachfolgenden Aufsatz den ich wegen Kur in der Kur geschrieben habe), der in seltsam zufälliger Weise vom Leben geprägt, geboren wurde – um Kur zu besiegen.

Marmagen

ein Name, im Zusammenhang zumal mit meiner Geburt (1946), mit Franz Werfels Roman (posthum 1946) – “Stern der Ungeborenen”, mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki, mit der Zeit meiner Zeugung: -die mich – mutierte. Meine Augen sind blau, sind schönstes Himmelblau, meine Haare – jetzt, dunkelblond (ich bin 65), sie waren hellstes Weizenblond als ich zwei Jahre alt war – und mein Vater hatte ursprünglich (bis zum 27. LJ) “schwarzes Haar”.

Das eigentliche Mutieren – das mir eigene Mutantentum – die Gabe also, die mir erwuchs – verschweige ich – hier …, Marmagen aber ist ein Wort in der symbolischen Sprache des Dämon Kur – zumindest in der Bedeutung, der Auslegung für das Erklären von Zielen innerhalb der spezifischen Kommunikation die er betreibt.

Mar = Meer oder mehr- Mar = aber, in der Sprache meiner ehemaligen: d.h., daß es im Gesamtzusammenhang etwas besonderes symbolisiert – liest man es in hol-län-disch: “Hole Len’ zu dir (seelisch)!” Soll – das Wort: “holländisch”, in sich, bedeuten, das sich für mich – hier, aus dem Zusammenhang um Marmagen ergibt. Ich aber liebe meine Mutter, obwohl jene “Len’ mich gebar, gilt sie mir – wirklich, lediglich, als meine Schwester nur, aber auch die, habe ich sehr lieb!

Ihr Magen war ein Mar-Magen, ein Magen der in der Symbolsprache Kurs den Bereich der oder einer modifizierten Gebärmutter meint, Len’ war zudem die “Gebär-Mutter” (nicht Leihmutter) – mehr nicht, aber war sie es in der genetischen Welt “der Wunder” die Kur über uns auszuschütten vermag wirklich? War die einfache, wenngleich wunderbare Frau wirklich der Gen-Pool aus dem ich stamme oder wie ist der Genetiker Kur vorgegangen? Was also bedeutet “Mar-Magen” im Zusammenhang mit meiner Geburt (Bspl.: Little Boy, Name der ersten Atombombe – auf Hiroshima …?

Ich will später oder nur in meinen Büchern Bezug darauf nehmen und mag hier auch den Begriff Hiroshima – noch nicht methodisch philosophieren, das tue ich aber etwas später in einem anderen Zusammenhang ganz bestimmt. Sie jedoch sind gefordert Ihre Phantasie schweifen zu lassen.

Aber, daß am Tage meiner Zeugung feststand, daß ich ein Junge werden würde, ist für die damalige Zeit, und wie ich glaube – nicht bloß für jene, die Überraschung schlechthin. Die Zeit des Embryos in der dessen Geschlechtsmerkmale auf dem Tisch liegen, wird heutezutage mit Geräten gesehen, die sehen …, damals war das unmöglich. Blutig (nicht – Blu-Tisch, das wäre mein Blog …), waren sie, die besagten Geschlechtsteile, viele Jahre später auch, an einem Tag in Marmagen nämlich, ich mußte eine Notschwester holen (… sehr interessante Variante, von Blu-Boy oder Little Boy …), meine Schwester war in Not – damals, blutig (nicht, blu-Tisch), war ich vielleicht auch, als “Little Boy” fiel und explodierte, und Kur seine Gene dazu gab …?

Bernhard (Bernd Müller) Malinkewitz


Zurück aus Marmagen. Aus einer Re-Ha Klinik in der Ei-Fell – einer Klinik, die in der für mich längsten Straße der Welt (Dr.-Konrad-Adenauer-Straße) von einem Ärzteteam aus Köln gebaut worden war, sah ich als allererstes meine Blumen …100_4993

 

Ich, wuchs in der Adenauerära* auf, und ich bedaure keinen Wurf im Boccia-Spiel des “Alten” in Cadenabbia – Italien …

Cadenabbia = K (Köln), de (nicht, abweisend, ablehnend – de=nein …), “nah’ bi A(!)” (vielleicht nahe bei Aachen oder …?)

Cadenabbia ist ein Kurort in Italien; 300 Einwohner

*Konrad Adenauer – war von 1949 bis 1963 erster deutscher Bundeskanzler, er war aus Köln, hatte unter den Nazis keineswegs ein problemloses Leben. Setzte nach dem für Deutschland verlorenen Krieg, alles daran, dieses Land wieder hochzubringen. Ein Mann unter “Geiern, Falken, Monstern und Rosen”, ein Mensch, der sein Vaterland retten wollte, egal – wie er vorzugehen hatte, den Gegner, vielleicht Feind – von Gestern, zu besänftigen. Es war nicht einfach für diesen “Fuchs” – der bei mir zu Hause nur “Löwe” (O-Ton meiner Ma), genannt wurde. Da waren in jenem Umfeld auch Menschen, die es mit ihren Versprechen und Vereinbarungen nicht immer sehr genau genommen hatten. Dieser – auch “der Alte” genannte Mann aus Köln, baute mit dem Land das er formte, auch mich. Er war tatsächlich, vielfach hobbybegeistert und war neben vielem anderen auch als Rosenzüchter beweglich: Daß – ich, aus seiner Zucht stammen könnte, wage ich nicht, zu verneinen. Daß er aus dem furchtbaren Sibirien all jene deutschen Männer zurückholte die dort unter ganz elende schlimmen Verhältnissen für Hitler büßen mußten, war nur eine seiner vielen glorreichen Taten, die mich auf immer für ihn eingenommen haben. Einen Wohlstandsstaat für alle zu schaffen gelingt so leicht niemandem, der “Alte” hat das bewerkstelligt, lediglich der Mann, der diesen Staat erfolgreich zu verteidigen imstande und in der Lage war (Helmut Kohl), ist vielleicht noch ein bißchen höher einzustufen, wenn es darum geht deutsche Politiker, von denen wir nur selten wirklich gute hatten, zu beurteilen.

Übrigens – ein Tip, wie man – wünscht man eine analoge Chronologie meiner Texte – zu nämlicher kommt, ist im Verständnis meiner Blog-Systematik angesiedelt. Die einzelnen Beiträge ergeben eher einen zusammenhängenden Sinn – liest man meinen Blog von hinten. Wer das nicht will, den Inhalt indes – meines spannungsreichen Lebens nicht versäumen möchte, der besorgt sich die Bücher von mir – fängt hier – vielleicht an?

Noch ein Hinweis, sicherlich ist es dem einen oder anderen schon einmal aufgefallen, daß ich mich für meine dichterische, philosophische und journalistische Arbeit in der alten deutschen Rechtschreibung bewege, die Gründe sind vielfältiger (nicht einfältiger) Art …, und, daß ich ab und an mit einer orthografischen Merkwürdigkeit auf etwas aufmerksam mache, hat nicht nur humorige Gründe …

Meine alten “Testvideos” (2) in welchen ich Gedichte z.B. rezitiere, sind nicht bloß beispielhaft für das Dasein eines Philosophen – sie zeigen dem aufmerksamen Beobachter weit mehr.

Eine uralte Anekdote erzählt von “Alexander dem Großen” und dem Denker “Diogenes” folgende Begegnung:

Alexander zu Pferd – an jenem Strand, den Diogenes sich als Heimat ausgesucht hatte, ihn in einer alten Tonne liegend zu bewohnen: “Du bist der größte Denker den es in unserer Zeit gibt. Was tust Du merkwürdiger Mensch denn um alles in der Welt bloß in dieser unansehnlichen Tonne? Wünsche Dir von mir, was immer Du willst – ich, werde es wahrmachen!” – “Vielleicht bin ich ja wirklich der Größte, aber Wünsche habe ich keine, es sei denn Du entfernst Deinen Schatten von mir – indem Du weitereitest. Gehe mir also aus der Sonne!”

Ein denkwürdiges Zwiegespräch wie ich glaube, ob mein Credo – dem des Diogenes entspricht, darf vermutet werden. Einer meiner Philosophie-Professoren hieß hinten wie meine ehemalige von Geburt, anläßlich der Gespräche die wir Studierenden mit ihm, in seinen Räumen die er von der Uni angemietet hatte und bezahlen mußte führten, fragte ich ihn einmal, ob er womöglich im Geiste der Traditionen altgriechischer Denker lehre, die Bejahung der Frage führte bei mir dazu, daß ich ihm am nächsten Tag ein Päckchen Zigaretten schenkte – er war sehr starker Raucher (ich nur – Fan), ich sehe heute noch seinen respektvollen Blick mit dem er vermutlich mein Wissen um die Vorgänge der Bezahlung der Philosophen im alten Griechenland belohnte …

Wenn Sie aber noch mehr von den Geschehen um “Bin Laden” – Tschernobyl, Fukushima, Little Boy und Fat Man – den Stürmen, Orkanen, Hurrikans, Vulkanausbrüchen, Überschwemmungen, Flugzugabstürzen, Eisenbahnunglücken … – etc., etc., wissen wollen, lesen Sie mich.

Bleiben Sie mir treu – es lohnt sich.

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/info/impressum.html

Editorial Reviews (Herausgeberrezensionen)

Product Description

Khaki-Brown ist aus meiner 12-bändigen Autobiographie, der Titel des zweiten Buches das dem ersten Band „Einsamkeit I“ entstammt. Neben viel beachtlich erkennbarer Lyrik steige ich in Bereiche ein – die von meiner Jagd nach dem Dämon getragen sind. Meine Jagd hat indes nicht bloß lyrische Gesetzmäßigkeiten, da spielen die Epik und das Drama ganz enorm gewichtige Rollen. Ich mußte normale, wenngleich überaus spannende Belletristik in mein Œuvre einbinden, verstehe nicht nur den klassischen Gesellschaftsroman als Element meiner Jagd, sondern auch und gerade Fantasy und SF, wenngleich diese Genres nicht jedem liegen. Das war ein Grund dafür, daß ich an klassische Autoren wie etwa „Abrassimov“ angelehnt dem Flair der Tüchtigkeit huldigte. Balladen wie sie vielleicht in der heutigen Zeit von Fr. v. Schiller sein könnten und Gedichte, die teilweise so sehr an die großen der Geniezeit erinnern, daß ich schon befürchtete, ich wäre nahe bei ihnen. Meine Bücher indes, und zwar alle – es sind, wie man am Ende dieses Buches erahnen kann, nicht gerade wenige, schrieb ich genauso wie sie hier nun vorliegen, schrieb ich also und machte ich alles was überhaupt sichtbar ist, mit der Textverarbeitungssoftware StarOffice X.xx. Das will im Normaltext wiedergegeben heißen, mit allen – zu meinen Schreibezeiten, aktuell am Markt befindlichen Versionen. Nur binden konnte ich meine Bücher noch nicht. In diesem Buch nun, sind die Headlights einsteigend in »Natur-« und Wetterphänomene angelegt. Ich zeige an Beispielen wie dem Untergang der Pamir oder dem Tod eines ägyptischen Pharao, der vielleicht aus einem Mord resultierte oder dem Erdbeben in 2010 auf Haiti und einem präkeren Autounfall auf einer heimischen Landstraße Zusammenhänge auf die aus einer metaphysischen Logik abstrahiert ist welche dem Dämon zugehörig ist. Gleichzeitig will ich mit Persönlichkeiten dieser Welt wie den Entdeckern und Forschern aller Jahrtausende – in diesem Buch nahm ich »Livingstone, Carter, Stanley u.a. in den

 Einsamkeit I (German Edition) Zwinkerndes Smiley

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Khaki-Brown ist aus meiner 12-bändigen Autobiographie, der Titel des zweiten Buches das dem ersten Band Einsamkeit I entstammt. Neben viel beachtlich erkennbarer Lyrik steige ich in Bereiche ein die von meiner Jagd nach dem Dämon getragen sind. Meine Jagd hat indes nicht bloß lyrische Gesetzmäßigkeiten, da spielen die Epik und das Drama ganz enorm gewichtige Rollen. Ich mußte normale, wenngleich überaus spannende Belletristik in mein uvre einbinden, verstehe nicht nur den klassischen Gesellschaftsroman als Element meiner Jagd, sondern auch und gerade Fantasy und SF, wenngleich diese Genres nicht jedem liegen. Das war ein Grund dafür, daß ich an klassische Autoren wie etwa Abrassimov angelehnt dem Flair der Tüchtigkeit huldigte. Balladen wie sie vielleicht in der heutigen Zeit von Fr. v. Schiller sein könnten und Gedichte, die teilweise so sehr an die großen der Geniezeit erinnern, daß ich schon befürchtete, ich wäre nahe bei ihnen. Meine Bücher indes, und zwar alle es sind, wie man am Ende dieses Buches erahnen kann, nicht gerade wenige, schrieb ich genauso wie sie hier nun vorliegen, schrieb ich also und machte ich alles was überhaupt sichtbar ist, mit der Textverarbeitungssoftware StarOffice X.xx. Das will im Normaltext wiedergegeben heißen, mit allen zu meinen Schreibezeiten, aktuell am Markt befindlichen Versionen. Nur binden konnte ich meine Bücher noch nicht. In diesem Buch nun, sind die Headlights einsteigend in »Natur-« und Wetterphänomene angelegt. Ich zeige an Beispielen wie dem Untergang der Pamir oder dem Tod eines ägyptischen Pharao, der vielleicht aus einem Mord resultierte oder dem Erdbeben in 2010 auf Haiti und einem präkeren Autounfall auf einer heimischen Landstraße Zusammenhänge auf die aus einer metaphysischen Logik abstrahiert ist welche dem Dämon zugehörig ist. Gleichzeitig will ich mit Persönlichkeiten dieser Welt wie den Entdeckern und Forschern aller Jahrtausende in diesem Buch nahm ich »Livingstone, Carter, Stanley u.a. in den Kontext der Beweise …

 Einsamkeit I: Khaki-Brown Erstauntes Smiley

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit 1980 kämpfe ich ganz alleine, in totaler Einsamkeit also, die grundsätzliche und auch klassische soziale Frage stellend wie ein Alleingänger (nicht(!) – Einzelgänger) darum den Schock ungewollter und unverschuldeter Arbeitslosigkeit zu überwinden. 30 Jahre isoliert, 30 Jahre keinerlei, reale soziale Kontakte (außer Einkaufen, Arzt, Friseur etc. keinerlei normale Außenwelt) seit 1993 geschieden, drei (erwachsene) Kinder abgekoppelt. Allein gegen die Mafia , so hätte ich beinahe gesagt wäre es denn so. Nein, ich kämpfe gegen Unrecht und Ungerechtigkeit, und entwickelte mich dabei weiter als Künstler weiter, viel weiter, als das normale Hirn es gemeinhin zu glauben fähig ist. Als ein deutscher Dichter prangere ich nicht an. Ich erlebe mich in den klassischen Disziplinen der Epik, der Lyrik und des Dramas wie ein Mensch der akribisch zusammentrug und -trägt, was ihn ausgemacht hat, der trotz aller Einsamkeit jedoch dennoch nicht veränderte. Meine „Photographien“ und die digitale Kunst ihrer jeweiligen Gestaltungsform, mein Blick für das Wesentliche der dennoch warmherzige Toleranz begeht, meine Furchtlosigkeit und Schnelligkeit beim Einsatz meiner selbst als Mensch u.v.a.m., lassen indes nicht nur Balladen entstehen. Meine merkwürdige wie ein Roman konzipierte Autobiographie, beinhaltet also alle Bereiche der Literatur und der Fotografie, trägt Gedichte und Balladen, Erzählung, Dialog und Photo so zusammen, daß Kunst entsteht, Kunst, wie sie dramatischer nicht sein kann.

 Einsamkeit I: Ich sah sie am Zaun Teufel

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Neandertaler handelt vom Hunger alles lebendigen, beschreibt an Hand einer Idee die parabelartig einen Storch vorgibt der auf der Jagd nach einem Frosch ist – ihn zu fangen und zu fressen. Dieser Frosch hat indes jedoch gewichtige Freunde, da ist einmal ein alter Haudegen, der unterirdisch herumwühlt und neben dem hochintelligenten Bau von Gangsystemen gelegentlich auch schon einmal Würmer frißt, und ein anderes Mal ist da auch noch eine Biene, ein fabelhafter Freund, der mit seinem Stachel darüber wachen mag, daß dem Frosch kein Leid geschieht …

 Der Neandertaler Mädchen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Neandertaler handelt vom Hunger alles lebendigen, beschreibt an Hand einer Idee die parabelartig einen Storch vorgibt der auf der Jagd nach einem Frosch ist – ihn zu fangen und zu fressen. Dieser Frosch hat indes jedoch gewichtige Freunde, da ist einmal ein alter Haudegen, der unterirdisch herumwühlt und neben dem hochintelligenten Bau von Gangsystemen gelegentlich auch schon einmal Würmer frißt, und ein anderes Mal ist da auch noch eine Biene, ein fabelhafter Freund, der mit seinem Stachel darüber wachen mag, daß dem Frosch kein Leid geschieht …

 Der Neandertaler Junge

Die Bücher – die ich bislang bei Amazon kaufen lasse, sind Bücher – die ich ausprobieren will. Da ich ganz alleine bin – ist es nicht immer einfach für mich den Erfordernissen im Buchhandel oder –geschäft gerecht zu werden. Sollte die Zeit kommen in der ich von mir behaupten kann, daß ich nun erfahrener wäre, lege ich vielleicht mein Œuvre in den Markt …?

Das erste Buch in obiger Reihe (german edition) kaufen Sie in den Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.).

The books – which I will give now to buy from Amazon, are books – I want over there to try. Since I’m all alone – it is not always easy for me to the requirements in the book trade or business needs to be. Should the time come when I can say for myself that I was now more experienced, maybe I put my oeuvre in the (that) market …?

an highlight perhabs:

The first book in the above series (German edition) you buy in the United States of America (USA).

Veröffentlicht unter Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Gesundheitspolitik, Gesundheitsreform, Hollywood, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Maler, Musiker, Ostpreußen, Panorama, Politik, Politik und Terror, Terrorismus | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Daß ich versteckt – diese Welt organisiere, behaupten nicht bloß böse Zungen

Wo habe ich gesteckt (3)?

Was ist ein Schlaganfall oder Hirninfarkt ?

Mich hat es einfach umgehauen. So etwas konnte ich mir bei mir, niemals wirklich vorstellen.

Jetzt aber war es passiert!

Nun gut, soweit ist mir nun darum einmal mehr tatsächlich klar und erneut bewußt

geworden, daß auch ich immer wieder gefährdet bin oder – daß ich, ebenfalls zum Kreise der gefährdeten, exponierten Personen zähle (C’est la vie), die früher, als zu den oberen Zehntausend zugehörig angesehen waren, mit einem Unterschied: Ich kämpfe allein, ganz allein‘, und kämpfe nicht gegen „Revolverhelden“.

Klar, daß ich – zu diesem eigentlich ehrwürdigen Personenkreis zähle, war das, als solches, lange nicht. Nicht mangels Mut, sondern mangels Vertrauen und der heimlichen Fehler wegen, die uns zu oft beschleichen und verführen, versteckte ich dieses ehrfürchtig von mir gehütete Geheimnis vor aller Welt. Ich versteckte es so sehr, daß jenen weiter oben apostrophierten Revolverhelden oftmals nichts übrig blieb – als in meinem Zusammenhang auf Ignorant zu tippen, da das aber nicht wahr war, kamen sie häufig in Kalamitäten oftmals gleich wie in speziellen Kettenreaktionen, denn wo sie sich und wie sie sich schließlich auch wanden, Stigma, wenn es wird, ist – Stigma, und ist es auch dann wenn man scheinbar darüber hinwegsieht, und die wichtigen Details im Leben wie als hätte man plötzlich öfter einmal Pech, an einem kleben.

Im März 1946 geboren, das bedeutet indes neun Monate frü

her – 1945 also gezeugt, und zwar wenige Wochen vor dem Tag an dem in Hiroshima „Little Boy“ explodierte (am 6. August 1945).

Wenige Wochen, sage ich bewußt deshalb, weil erst am Tage des Abwurfs der Hiroshima-Bombe, feststand, daß – ich, ein kleiner Junge werden würde respektive war, nicht etwa ein kleines Girl. Wenig mehr nur, als 4 Wochen bloß war ich im Mutterleib gereift, da stand zeitgleich genau mit dieser Erkenntnis fest, daß der Atom-Pilz über Hiroshima von einem „kleinen Jungen“ verursacht worden war.

Dieser kleine Junge wurde viele Jahre später „The ‚Fat Man'“ – das aber war der Name der zweiten Bombe die auf Nagasaki fallen mußte (Nager Sake, könnte eine Ratte sein die Reiswein trinkt {nagt}). Aus mir armen Wurm, der nach Aussagen der Zeugen seiner Geburt wie ein kleiner, eklig grüner Frosch ausschaute (verhungert und kraftlos, weil es in den Monaten meines Werdens nichts zu Essen für uns Deutsche gab), als die Hebamme ihn gen Himmel hob, wurde tatsächlich unglaublicher Weise – ich war immer schlank und hatte immer echtes „Kampfgewicht“ – ein Koloß von ca. 140 kg. Wurde also „Fat Man“.

Die Zeit die zwischen den Abwürfen von „Little Boy und Fat Man“ (06.08.1945 und 09.08.1945) vergehen mußte läßt sich vielleicht in ein spezifisches Verhältnis setzen, zu der Zeit etwa in ein Verhältnis setzen die vergehen mußte, ehe aus dem kleinen grünen Frosch der Koloß Godzilla wurde. Drei normale, irdische Tage waren es nicht?

Mathematisch ist das im Prinzip proportional in einer Gleichung Anschaubar zu machen. Es gibt aber auch schwierigere Formeln – darauf komme ich bei Bedarf oder später noch einmal zurück. Denn ich glaube es ist sehr wichtig für die Menschheit, zu wissen, wie lange z. B. jene merkwürdigen sieben Tage in welchen Gott die Welt erschuf wirklich sind oder was diese Metapher im Hinblick auf eine Zeit bedeutet, die höchstwahrscheinlich unter astronomischen Verhältnissen ihre Werte zieht und unsere Galaxis vielleicht meint – wenn diese etwa in Wahrheit (wenn nicht sogar noch mehr) Gottes Projekt den Menschen betreffend gewesen sein sollte ?

Man darf nicht vergessen, das Gott zuerst die Lebensgrundlage schuf – bevor er Menschen werden ließ, und diese Lebensgrundlagen waren dürftig genug, vielleicht auch waren sie es darum, weil es den Teufel gibt – PAN – und Gott eben listig war und ist, er läßt ihn mit den Dummköpfen gewehren, bis sein Evolutionsziel wie von alleine einschnappt und wieder peu á peu die Jahrhunderte vergehen …

Die Phantasie der Botschaft aber – die in den Parabeln, Metaphern oder Allegorien etc. steckt die mich bewegen Kur’s Wirken anhand der Atomgeschehen in „Japan“ („Ja – Teufel!“) zu artikulieren, ist für diesen kurzen Artikel zunächst noch wichtiger.

Also rechnete ich aufgrund diverser – ich sag mal Phantasien, vom 31. März 1946 (mein Geburtstag) rückwärts, bis hin zum Tage des Abwurfs von „Little Boy“, doch – man kann es kaum glauben, meine Spannungsmomente seelisch-nervlicher Art wuchsen enorm, als ich bemerkte, daß ich tatsächlich als Fötus oder Embryo irgendwem Unglaublichen sehr wichtig war. Denn wenn ich nicht völlig verkalkt war, als ich rechnete, dann ist das Ergebnis eine umwerfende Tatsache, dann bin ich nämlich eine atomare

Unglaublichkeit. Am Tage des Erkennens nämlich, ob ein Mensch weiblich oder männlich wird, fiel „Little Boy“ auf Hiroshima. Zu jener Zeit gab es indes noch keine Möglichkeiten – zu erkennen (wie es sie z.B. heutezutage gibt), es wußte also niemand, daß ich ein Junge war, es gab auch kaum bloß eine Wölbung des Leibes meiner Schwester. Rechnen aber hat man können, nur – keiner hat es getan, warum auch:

Ist atomares Feuer das Feuer des Teufels und der Hölle?

Hat Franz Werfel mit seinem Roman „Stern der Ungeborenen“ (1946 – mein Geburtsjahr, posthum) auf Atomares verwiesen?

Bin ich ohne es zu wissen der Gegenspieler des Teufels?

Und – spielt nämlicher über einen Dämon (Kur) mit mir?

Das sind ein paar Fragen die mich angesichts der Zeilen die ich hier nun schreibe, seit einiger Zeit, zu stellen habe. Heutezutage aber ist es vielleicht interessant genau darum die Geschehen zur exakten und auch exakteren Zeit meiner Zeugung beleuchten zu können. Ob die Nazis eine Rolle gespielt haben dabei – als Werwölfe vielleicht oder die Grausamkeiten der Japaner im Krieg dazu beigetragen haben, daß Kur die Amerikaner zum Abfackeln (O-Ton McNamara, aus einem Interview entnommen) in Hiroshima und Nagasaki hat verleiten können – ich weiß es hier, aus guten Gründen, natürlich noch nicht zu sagen.

Und immer wieder finde ich meinen Namen in seinen diversen Formen oder den Namen meiner ehemaligen den Kur sehr oft für mich anwendet, seit der Scheidung schier ausschließlich sogar.

KUR – ist der eigentliche „Zeuger“, das aber weiß ich, als Prinzip ohne Details, auch hier schon zu vermitteln. KUR ist mein Schicksal. Nur Kur kann – ob als russisches Atom-U-Boot (KURSK II) oder als Badekurort Bernkastel-Kues {[-ku?s], auch Bernd-Kastel-Kuß gesprochen – und all das – auch die Vorkommen um meinen Namen Bernd oder Barentsea – sind immer wie als seien sie zufällig, ich nenne so etwas Zoovaall, und markiere damit den Zufall der keiner ist, der aber den Beweis dafür braucht} es sein der mein Schicksal etwa auch aus dem Umstand der Untreue meiner Ehemaligen in Form eines Kur-Schattens darstellt oder aus der KUR in der ich mich z. Zt. befinde um die Folgen des Schlaganfalls zu relativieren, wo ich also auch diese Zeilen tippe und über KUR nachdenke von dem es etliche weitere, wichtige Existenzbeweise in diesem Artikelzusammenhang gibt die – auch immer, die Gestaltung meines Lebens hinterlistig und heimtückisch, verschlagen und gemein in mein restliches Schicksal gepackt haben. Aber – es gibt Gott, und es gibt meine Gabe, wobei ich hier von meiner genialen Schläue, darum wirklich nicht – sagen möchte, weil ich den bewußten wie unbewußten „Revolverhelden“ unseres Lebens die Herausforderung ersparen will.

Fukushima und die jüngste Atom-Katastrophe – ebenfalls in Japan, reizte mich zum Beispiel den „Godzilla“ des japanischen Kinofilms, als erwachsenen Frosch, zu sehen. Jener Echsentypus „Godzilla“ ist hier gemeint (nicht wahr!) der ungeheuerlicherweise aus dem Meer kommend (wie ich, in das ich zurück will {Ostsee}, nicht indes in Mutters Schoß, aber wir sind aus Ostpreußen …?) über die Küste Japans herfiel wie der furchtbar unheimliche Tsunami der jene merkwürdigen Erdbeben nach sich zog, ebenfalls aus dem Meer kommend, hinter sich den 1100 m tiefen Marianengraben vor sich die Küste Japans, um Japan herauszufordern, Godzilla könnte die Metapher für mich sein, denn auch ich komme aus dem Marianengraben, wobei dieser Graben der Graben der Freiheit ist und ich die Fahne halte – barbusig, bereit die sogestalt offene Brust bis in die Lunge zerreißen zu lassen.

Mein Tsunami aber (Zu- oder

vielleicht auch Beyname*) ist Malinkewitz, d. h. – ich, ich bin Malinkewitz, bin nicht etwa der Terrorist „Osama bin Laden“ aus Bayern oder doch der für den Afghanistan-Krieg verantwortliche Araber. Der per Kopfschuß so entstellt wurde – daß sein Gehirn aus seinem Kopf herausgequollen war und der US-Präsident Obama deshalb keine Fotos der Leiche veröffentlichen ließ. Mein Credo kurz nach „bin Ladens“ Tod von einem Gehirnschlag erfasst worden zu sein, läßt mich noch viel weitgehender Andeuten, daß mein Wesen und meine ehemalige Familie im Zusammenhang mit „bin Ladens“ Sturm auf das World Trade Center* von ungemein relevanter Bedeutung zu sein scheint. Etwa dort wo Geld das ich gar nicht will und Macht die ich wie die Pest hasse im Spiele ist (wo Olaf <O-love> sagt er könne amerikanisch …). Daß mein Gehirn nun (z. B. hier in diesen Zeilen) herausquillt nachdem öffentlich gemacht wurde, daß der Schlag (kriegstechnisch:) gegen mein Hirn ein Angriff war und ich lange schon verfügt hatte, daß man mich im Falle des Todes in der Ostsee zu versenken habe, nahe zumal der Stelle an der in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkriegs die „Gustlof“ von einem russischen U-Boot versenkt worden war, weiß ich ziemlich genau, um was es geht, und welche eminent wichtige, unglaubliche Rolle ich bei der Rettung der Erde gespielt habe*. Ich für meinen Teil habe aus der Geschichte der Gräben der Menschheit gelernt, so verehre ich etwa „Alexander den Großen“ und Aristoteles gleichermaßen, was keineswegs indes ausschließt, daß auch Nehru und Gandhi, Castro und der Mann dessen Ehefrau im Juni 2011 verstarb die hinten „Bonner“ geheißen in diesen Reigen Einlaß fanden, um hier nur einige ganz ganz wenige zu nennen. Meine ehemalige (einzige) Ehefrau heißt wie jene Frau die anläßlich der französischen Revolution den Sturm auf die Bastille (Bastiee gesprochen) anführte und Frankreich symbolisiert. Jener Graben aber der ihren schönen Namen wohl solange die Erde bestand hat tragen wird ist 1100 m tief, das ist so ziemlich der tiefste Punkt der Erde überhaupt aus ihm könnte die Bestie als ein Überbleibsel aus grauer Vorzeit, Jahrmillionen am Grund des Mariannengrabens gefesselt aufgestiegen sein, befreit durch Erd- oder Seebeben und Tsunamis. Daß meine Beste mich vergötterte und ich auf immer ihr Ziel gewesen bin wie auch umgekehrt ich sie verehrte und sie ebenfalls auf immer als Gott gewolltes Ziel (Godzilla) empfunden habe, ist hier aus dem Blog und aus meinen Büchern her bekannt. Daß wir beiden die wie jene berühmten Königskinder das Lied einer falschen Nonne hören mußten Intrigantenspielen anheim gestellt waren, hatte zu Fehlverhalten geführt die einen Graben aufgeworfen haben der mindestens genauso tief ist wie jene seltsam tiefe Rinne – weit vor Japan ?

Philemon und Baucis

Waren meine ersten Gedanken nach dem Hirninfarkt angesichts der Tatsache, daß mir eine lebensgefährliche Krankheit – meiner Ehemaligen, gesteckt wurde, aber wir leben noch ? Die beiden Menschen der Überschrift stehen als Urbild für alle die, weiß Zeus warum(?), seltsamerweise zur selben Zeit starben …

Berühmte Liebespaare

Die Gräben der Menschheit entstehen durch Mangel an Charakter. Durch Fehlverhalten die daraus resultieren. Wem Treue ein Wort nur ist, der ist es nicht wert, glauben viele Menschen, daß man zu ihm hält. Die Sexualität, das Geld und die Macht korrumpieren den Menschen, wenn dann auch der Charakter fehlt und Leiden zufügen von besonderer Note scheint, wenn Hinterlist und Arglist, Neid und Mißgunst mit und mit in einer Gesellschaft die Oberhand bekommen, dann ist es zur verderben bringenden Dekadenz nicht mehr sehr weit, dann sind wir bald nicht mehr stark genug den dämonischen Versuchungen Stand zu halten. Das alte Griechenland und das alte Rom sind Beispiele für das was ich meine. Wir im heutigen Abendland sind momentan noch nicht ganz so weit, wir haben es zwar bis hierhin doch etwas besser gemacht als Griechen und Römer, aber wirklich gelernt haben wir nichts aus der Geschichte, wir kriegen munter drauf los und glauben so lange daran, daß wir unbesiegbar sind bis „Osama bin Ladens“ Krieger ihre Flugzeuge in unsere Türme krachen. Daß es mich gibt (oder gab), hat bis heute schlimmeres verhütet …

Ich bin Bernhard Malinkewitz – nicht Bernhard Clairveaux, obwohl ich ihn sehr gerne verkörpert hätte, aber vielleicht weiß ich ja eigentlich bloß nicht, daß ich eine Inkarnation von ihm bin? Denn wenn meine christliche Weltanschauung stimmt, könnte sowas irgendwie durchaus möglich sein. Und sollten unsere ernstzunehmenden Wissenschaftler; sollten wir Menschen die Jahrhunderte überleben, es eines Tages schaffen die einschlägige Forschung zu einem Durchbruch zu verhelfen, dann währen wir wieder ein Stück näher bei Gott.

Ich bin Bernhard Malinkewitz, nicht Dr. Christiaan Barnard (Südafrika, Herzverpflanzung) …, mir ist nicht ganz klar wann Kur angefangen hat mich und meinen Charakter unter die Menschheit zu mischen, aber wenn ich davon ausgehe, daß er irgendwie atomar-genetisch seine Hände von meiner Zeugung an im Spiele hatte, dann wird er von der in mir keimenden Intelligenz gewußt haben, heute zeugt man im Prinzip und wenn man will Wunschkinder mit ausgesuchten gen. Eigenschaften einfach so – so ganz ohne weiteres. Wenn er dann auch noch meinen Lebensweg beobachtet hat, und zwar von Anfang an, dann muß er mein Wesen kennen. Es gibt Beweise dafür, daß ich in meiner Kindheit andauernd manipuliert worden bin – von Kur!?

Ein einziges Beispiel nur, mag ich hier – weil es irgendwie in die genetische Anlagen dieser Zeilen paßt anführen: Mein Lehrer Vent, gab mir in der 4. Klasse noch immer Geschichtsunterricht, daß ein beinahe Namensvetter von ihm: Craig Venter – nämlich, einmal vielleicht deswegen, weil er Geschichte machte, in die Geschichte eingehen würde, hätte er damals (1956/-57) bestimmt nicht geglaubt. Er kam eines Tages zu mir und sprach mich wirklich weinerlich an. Ich war sehr erstaunt, ließ mir nichts anmerken, wollte ihn nicht desavouieren.

„Du“, sagte er mitleidig, „lieber Berni, bekommst diesmal Deine <1> in Geschichte – so wahr ich Dein Lehrer bin!“

Daß er „diesmal“ gesagt hat; in Deutsch war ich immer der Beste, ließ mich verwundert aufhorchen, nicht einmal hatte ich bis dahin daran gedacht, daß mir eine <1> in Geschichte zustehen würde, ich war zufrieden, hatte nie etwas von dem was da (vielleicht Kumpanei, Falschheit und Intrigen etc.) abgelaufen sein mußte bemerkt. Heute weiß ich ganz grundsätzlich zu den Zuständen in Deutschland, sehr viel mehr, und ich muß sagen, ich bin mehr als erschüttert. Als dann aber der Zeugnistag kam, glaubte ich, der ich als kleiner Junge stolz, Zuhause davon erzählt hatte, nun meiner Ma meine <1> zeigen zu können …? Aber nein! Es hatte wieder keine gegeben. Das ist unmöglich zu glauben – nicht wahr? Vent hatte Sätze in mein Zeugnis geschrieben. An Stelle der <1> stand „Gut und besser“. Warum ein solcher Mann sich zum Handlanger von Gemeinheiten und perfiden Unanständigkeiten machen läßt könnte im Umfeld des Stichwortes von organisiertem „Mißbrauch“ und mit viel wagemutiger Phantasie entdeckt werden. Jedem von uns kann solch unglaubliches Fehlverhalten eines Lehrers (s)einem Kinde gegenüber passieren, auch dann wenn man es noch so gut mit ihm kann, es ist so oft Feigheit, Mißtrauen, Überheblichkeit, Angabe, Unanständigkeit, Eitelkeit und Angst im Spiel, daß niemand von uns wirklich sicher sein kann. Auch der beste Stern ist desavouierbar, daß ihm solch ein schändliches Spiel nicht doch und sei es aus Gründen von dekadenztechnischer Heijopaij-Art-und-Weise auch anheim gestellt ist. Es waren keine Zeugen bei dem Gespräch dabei, Herr Vent war ganz alleine mit mir. Später, als er gestorben war, bettete man ihn in die Nähe des Grabes meines Vaters, da Vent später, als mein Pa gestorben ist, mußte ich beim Grabbesuch für meinen alten Herrn immer zuerst am Grabe des alten Lehrers vorbei gehen, ich achtete ihn sehr und war beständig voll von Respekt für ihn. Was von den Bergarbeiterkindern der alt-ehrwürdigen Bergarbeiterstadt in der wir noch lebten, wohl doch nicht zu sagen gewesen wäre. Ihn, den Lehrer Vent, gab es nun ja nicht mehr.

Nun aber, angesichts der bewegenden Erinnerungen die mich in meinen letzten Sätzen doch etwas gepackt haben, will ich vielleicht doch den ewigen Revolverhelden und Widersprüchlern etwas Duell-Futter kredenzen:

Arteriosklerose

bei mir, wegen der „Fat-Man“/„Little-Man“ – Modi in meinem Fettzellen-Lebensturnus, kann Ursache für den Hirninfarkt oder Schlaganfall sein, den ich nun also seit einigen Wochen auszukurieren habe, sicher ist es nicht, aber wundern würde es niemanden.

Als moderne Zivilisationskrankheit ist sie, was viele Menschen vielleicht nicht wissen, die Todesursache Nr. <1> in Deutschland.

Verkalkung, so heißt diese Krankheit im Volksmund. Und, Revolverhelden – Achtung, aufgepaßt, wer – zieht schneller, und trifft sichererer Augen, Sie oder ich?

Ich will mich nun nämlich ein wenig in die Kur-Übersetzung wagen und meiner Phantasie Stütze geben mit, aus und von den Realitäten die mich im Moment oder im Augenblick umgeben:

Beginnen will ich mein chirurgisches Sezieren mit dem Begriff, nein dem Wort – Arteriosklerose:

Art ehr Rios klär Rose

Art = Kunst oder „die Art derer der oberen Zehntausend“

ehr Rios = achte und respektiere die gleichnamige Großstadt in Brasilien (natürlich ist das ein Wunsch oder eine Aufforderung nur – ob man Folge zu leisten hat, wage ich zu bezweifeln.

Aber ehren könnte die Art den Wunsch wenn sie es denn will doch, indem sie meinen Roman-1 kauft, der z.Zt. noch unfertig in den Schubladen liegt und von Rio de Janeiro sprechen wird in Zusammenhängen mit der deutschen Wohlstandsgesellschaft und deren weiter- oder überleben, ihn eventuell aus meinem Subscriptionsangebot erfasst und der Dinge harrt die sich entwickeln ob wir wollen oder nicht …

Im Zusammenhang mit dem Morgenthau-Plan – der in Deutschland den Frühtau für immer in Frage stellen wollte, gab es dann aber doch die Abkehr von der Idee Morgenthaus, man setzte Deutschland sogar schon im Juli 1946 in den GARIOA-Plan ein. Ich will später noch darauf zurückkommen, weshalb das Wort Ga-rio-a so seziert werden sollte wie ich es mit den Bindestrichen tue, damit der Zauber verstanden wird den ich in ihm sehe. Etwa so, wie ich darauf hoffe, daß das mit dem Frühtau, nicht bloß in den Bergen verstanden sein mag …

klär = das Präfix des Namens Clairveaux z.B. und könnte in Zusammenhängen von Er- oder Aufklären o.ä. eine Rolle spielen.

Rose = Die schönste aller Blumen, aber auch das wertvollste an ästhetischem Geschmack oder menschlicher Vervollkommnung, man muß kein Asket sein keinen Talar tragen oder Dollars en mass und zuhauf besitzen, aber über Wissen verfügen sollte man schon – denn die Rose ist auch mit Dornen nicht nur in der Literatur der Menschheit aller Jahrhunderte, das begehrteste Objekt aller moralischen und unmoralischen Zustände. Der Ungebildete dumme Prolet, der neidische Kranke, der Revolverheld, der Widersprüchler, der Mensch ohne Sinn, Anstand, Moral, Ethik, Würde und Leben, der ist der Einzige der einer Rose Erbärmlichkeiten anketten will.

Rosen sind die Lebewesen des Planeten die als einzige wirklich richtig sind, sie haben nicht zuletzt um auf ewig ihre Richtigkeit gegen alle Versuchung behaupten zu können – Dornen, mit welchen sie immer imstande sind sich wie sie sind zu behaupten und zu erhalten. Mein roman-1 (Arbeitstitel) ist ein großer Polit-Thriller, ein Roman der die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Länder – ins Besondere Deutschlands im Rahmen der Polit-Verpflechtungen in seinem Hintergrund hat. In ihm wird aus der Metapher die Parabel und Allegorie die dem Geldwesen der Waffenexporte der Industrienationen einen Horizont aufzeigt der einholbar ist. Hier duften die schönsten Wesen des Planeten in jedweder Hinsicht und Art durch das Leben des Menschen. Hier wird dem Leser klar werden was der Begriff des Relativen für sich zu beanspruchen in der Lage ist. Da wird darum z.B. erkennbar, daß „das schönste Wesen“ das „häßlichste“ ist, nicht vielleicht nur im äußeren Ansehen, oftmals auch und gerade durch sein Tun …

Meine Antwort auf den Untergang der Gustlof war vielleicht der Untergang des russ. Atom-U-Bootes Kur II, wissen muß man hierzu lediglich, daß die Verbindung zu Dämon Kur schon in meiner Familie vorhanden war – als es mich lange, sehr lange noch nicht gegeben hat. Nun ist aber nicht die Zeit und nicht der Ort davon zu sagen, wohl darf ich in diesem Zusammenhang davon sprechen, daß mein Vater Gustav mich namentlich aus der Gustlof her assoziiert oder umgekehrt. Mein Vater erstickte (Lunge), die Menschen der Gustlof ertranken (Lunge). Daß ich dort also wo sie unterging meine letzte Ruhe finden möchte kann vielleicht sogar schon der potentielle Revolvermann verstehen, der bekanntlich ja auf der Lauer liegt mich, bei einem kritikwürdigen Fehler zu erwischen. Ich selbst brauche viel Lunge beim Gesang, so will ich also erwähnen, daß ich die Kursk II nicht bloß wegen des Kur-Abenteuers meiner Ehefrau in den Grund und Boden meines (ich heiße Bernd/Berend) Meeres (das Meer heißt Berendmeer/Barentsea) sang. Ich sang voller Elegie-Stimmung „Rudi Schurikes“ Lied „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“ – machte am nächsten Tag das Radio an und hörte vom Untergang des Bootes der „Oskar-Klasse“ …

(Natürlich kann man in meinen Büchern den gesamten Hergang studieren, wie ich also z.B. „Kap von etwas Kappen ableite während des Intonieren und Rie nicht als Rio interpretiere – sondern als Fahrt (holländisch: Reiy – wie auch der Holländer Barent jenes Meer entdeckte in dem ich Rache übte), Kap Reiye oder Capri also, was soviel bedeutete wie, daß ich die Fahrt des U-Boots beendete. Und „rote Sonne“ könnte mit „rote Söhne“ übersetzt werden oder „im Meer“ mit „immer“ und „versinkt“ mit „fair singt“ usw. usw. …

Kur, Kur, Kur II und Kur-wa?

Ja nun ist es also soweit – jetzt gibt es eine Kur also auch für mich. Ich befinde mich z.Zt. tatsächlich in Kur. Bin in einer deutschen Reha-Klinik und verrate schon wieder voller Sorge was so alles geschieht. Hier möchte ich aber nur die Straße der Klinik in der ich mich befinde verraten: Sie heißt – „Dr. Konrad-Adenauer-Str.“ nämlich. Und dieser Name gibt mir Gelegenheit meine politischen Überzeugungen zu offenbaren und ganz grundsätzlich festzuhalten, daß „Conny“ der Alte genannt war, daß seine Politik das Wichtigste für die Deutschen gewesen ist das überhaupt denkbar sein kann, daß sogar der ewige Revolverheld hier endlich sein eigenes „Schandmaul“ zu sehen bekäme würde er sich mit mir anlegen wollen. Deutsche und Deutschland würden niemals wieder – jemals, was anderes sein, als ein Kartoffelacker und Erdhöhlenbewohner. So und viel schlimmer noch, sah es der Morgenthau-Plan vor. Daß er nicht verwirklicht wurde ist nur dem Mann zu verdanken, der Soddom & Gommorah für immer beenden wollte (nicht unsere Freiheit beschränken und nicht unsere Lebensart oder –stil, im Gegenteil, aber das kluge  Verantwortungsbewußtsein, darf uns nicht wirklich verkümmern), es ist ihm für viele, viele Jahre gelungen, und ich bin ein Produkt seiner Politik, die er allerdings nicht nur mit Gottes Hilfe durchzusetzen imstande war. Daß er auch mit Kur zu kämpfen hatte, weil all jene Besserwisser ihm sagen mochten, daß das so sein muß und jenes so, das war klar, er war aber der Beste, er ließ sich nie den Schneid abkaufen und setzte sich schlau, beständig so ein, daß seine Ideen und Gedanken, seine Weltanschauung also beständig, Schritt für Schritt unser Land aus der Hölle zurückholte, und genau das wollte Kur. Fragen Sie mich etwas später warum Kur wollte, daß wir wieder oben sind oder kaufen Sie sich meine Bücher oder phantasieren Sie sich assoziierend im Verlaufe dieses Artikels die Antwort zusammen, das geht, bloß haben Sie dann keine Sicherheit – richtig zu liegen. Oder rufen Sie mich an, fragen Sie mich was immer Sie wollen, ich werde Ihre Fragen, sofern sie seriös und anständig sind, ganz bestimmt genauso beantworten.

Nun will ich noch einen etwas mystischen Übersetzungsversuch aus den Stellen der Fibel des Dämon Kur wagen die uns erneut in halsbrecherische Abenteuer stürzen werden.

Vorher wage ich indes eine Behauptung die Kritik herausfordern könnte – von wem wohl?

Ich wage zu sagen, daß es in der langen Geschichte des deutschen Volkes niemals wirklich gute Politiker gegeben hat. Sie alle waren nur mittelmäßig – bis auf drei Persönlichkeiten: „Bismarck“, „Adenauer“ und „Kohl“ …, und vielleicht noch jener Herr Stresemann, der Deutschland in den Völkerbund zurückholte …,

2011 – befinden wir uns in Afghanistan und Nordafrika, in Fragen der Sicherung von Seewegen u.a.m. – wir befinden uns in Gefahren wie sie zuletzt an den Küsten Japans signalisierten was uns die Zukunft bringen will, überall auf der Welt gibt es mehr und mehr stärkere Naturkatastrophen, die Phantasien von Spinnern und Scharlatanen verunsichern zudem die Weltbevölkerung, Sensationsgier und Lüge, Machenschaften, Geldgier, Sexualität der verworfensten Auswüchse u.v.m. sind nicht mehr zu stoppen. Fragen wir uns, ob wir vielleicht doch über kurz oder lang die Arche brauchen.

Afghanistan

Steh’n – grade steh’n (Aufrechter Gang des Menschen – nicht Affen)

ga ni(t) stan, Holland – Sprache.

Amerika versucht zu verhindern, daß der Affe den aufrechten Gang erlernt, um dem Menschen dessen Konkurrenz zu ersparen. Ich – versuche zu verhindern, daß Amerika in diesem Falle obsiegt. Ich will, daß der Affe „Mensch“ wird, will ihm in Würde, Ehre und Anstand ermöglichen, daß er mit dem Menschen konkurriert. Dazu bedarf es der schrittweisen Freiheit für den Affen. Das aber braucht Verantwortungsbewußtsein, und dieses, zieht man auch aus Sprache. Nun bedeutet das nicht, daß man deswegen dem Affen keinen Zucker mehr geben darf – im Gegenteil:

Stalingrad – Malinkewitz

Dr. Paulus – Schlaganfall oder Hirninfarkt

  1. Armee – Verlust der

Echtgenoot = holländisch gespr. und bedeutet Gatte

Lin = Linie = auch eine Frontlinie (und wenn Sie bei Front nicht bloß auf Militärisches fixiert sind – dann können Sie von vorneherein – naja …? Sie wissen schon!

Ich wollte meinen angestammten Hausarzt nicht aus seiner Praxis rufen, wollte nicht – daß er zum Hausbesuch kommt, wußte ja auch nicht, was da mit mir geschehen war, als ich extrafein gemacht des Abends vor dem Fernseher saß, gegen halbzehn einzuschlafen begann und mich insofern dagegen zur Wehr setzte, als ich dieses Mal nicht wie ansonsten auf die Couch rollte, sondern aufstehen wollte um ins Bett zu gehen. Es ging nicht. Ich kam nicht mehr hoch. Was das war wußte ich nicht, ich rollte mehr durch die Wohnung, als daß ich mich sonstwie bewegte, kam aber ins Schlafzimmer und fiel quer und angezogen ins Bett, wo ich sofort einschlief. So auch wurde ich am nächsten Morgen wach. Erstaunt war ich schon, dann passierten Dinge – die ich hier verschweigen möchte, nur soviel vielleicht, ich glaube ich bin zu viel Mann, und ich glaube zudem, daß das gefährlich für mich ist.

Dr. Paulus war der Mann der – als ich mich dann doch bequemte einen Arzt aufzusuchen – mit mir schimpfte, den Schlaganfall erkannte, und mich sofort ins Krankenhaus abtransportieren ließ.

Aus dem Krankenhaus entlassen ging ich dann also doch zu meinem Arzt und übergab dort die Entlassungspapiere. Ich sehe noch, den erstaunten Blick dieses Spezialisten für innere Medizin, als ich ihm sagte, daß ich auch schon eine Kur bewilligt bekommen hatte …

HKL Hauptkampflinie (Mein Haupt und der Infarkt in ihm – sowie Osama bin Laden und das Hirn das ihm aus dem Haupte quoll …, und meines, das mittels viel Phantasie hier sogar sichtbar wird …, hat schon etwas mit Härte tun, ich war sogar noch hart genug meine Wohnung tapezieren zu wollen, was ich aber abbrechen mußte, weil es nicht gut genug wurde, ich wußte da noch nicht – daß ich unter den Auswirkungen eines Hirninfarktes stand. Ja, es hat schon mit Hirn zu tun – Schläue z.B. könnte auch gemeint sein, aber eher ist es wohl so etwas wie Verachtung gepaart mit Charakterkenntnis was ich gegen all die etablierten Laberer-Eitlen dieser Welt, die dann auch noch Revolvermänner sein wollen empfinde …

Nun ja, aber Kur will übersetzt sein und darum versuche ich noch einige Details des Gesamtzusammenhangs meines Lebens so zu involvieren, daß die wichtigen Geschehen auf dem Planeten die in Zusammenhängen damit stehen umgesetzt werden können.

Osama bin Laden – World Trade (Mark) Center

Ich bin ihm zum ersten Male namentlich über eine Bin-Datei im Linux-Computer begegnet. Ich wollte meinem Geist nicht trauen, als es geschah. Dazu muß allerdings gesagt sein, daß ich kein Kinderhirn habe, nicht in dem Sinne zumal in dem ungebildete Menschen die sich für gebildet halten weil sie es nicht anders wissen und nur bis zu ihrem Horizont schauen können, was dahinter ist, können sie nicht wissen, für sie ist die Welt des Wissens dort zu Ende, wie beim Zählen mancher Primitiven diverser indigener Völker in Südamerika etwa, die bis drei zählen und dann geht nichts mehr, weil von der Evolution kein Verständnis entwickelt ist. Und da das bei mir so ist, daß ich also kein Kindergehirn habe, das womöglich noch entwickelt werden muß, sondern allenfalls den einen oder anderen Wissensbrocken da oder dort natürlich bloß zu addieren habe, fiel es mir schwer, die Art der Lehre Kur’s zu akzeptieren. Ich wußte nicht was eine Bin-Datei ist. Mühsam kramte ich in Linux herum etwas darüber zu finden, dann, war sie wie per Zufall plötzlich auf und ich konnte mein StarOffice-Programm das in diesem Bin-Container eingepackt war installieren. Konnte es installieren, weil die Bin-Datei geladen war – was ich nicht wußte war also, daß man sie laden muß (die Bin laden, bitte!) Einen Tag später hörte ich von „Osama bin Laden“ im Internet, wo ich mit diesem StarOffice nicht nur einen Text meiner Bücherläden für ansprechbare Informationsgestaltung besuchte. Ich bin Laden, hätte ich gebrochen schreiben oder sagen können, hätte mich wer gefragt, wo ich gerade bin. Ich bin in meinem Laden – naja, etwas komisch vielleicht – nicht? Also ich jedenfalls habe das als Zumutung der Reife gegenüber empfunden die mir zu eigen ist. Aber laden muß man Bin-Container immer noch, will man ihren Inhalt verwenden.

Aber dann kam das „World Trade (Mark) Center“ ins Spiel – das war dann schon um etliche Grade heißer und viel interessanter. Übrigens, auch Balladen sind in meinen Buchläden zu sehen, deutsche Balladen! Und warum ich den Turm des Handels mit dem Wort „Mark“ erweitert habe, steht irgendwo im Bereich von Intuition, ich überlasse es Ihrer Phantasie, zu erkennen wo.

Dreh D-Mark CDU ! Zentrum/Center = CDU – Euro-Krise, Jung Kehr Luxemburg, dreh de Mark, dachte ich auch – also Mark von hinten lesen, das war das Interessanteste bei der damaligen Sache, mein jüngster Junge heißt so wie der Begriff Mark, wenn er mit us (wie USA) verbunden wird, us also an Mark angehängt wird, und drehe ich es um – lese es von hinten, steht Kram da (wie Kramer oder Krämer aus den Gründungs-Business-Bereichen der Welt) dann aber ist der Geburtsname meiner Ehemaligen offenbart. Wie Peter Stuyvesant in das NewYorker-Bild paßt das ich hier zu skizzieren beginne kann man vielleicht erahnen, auch er war Holländer.

‚Kramer gegen Kramer‘ mit ‚Das Tea (-teen/ten) Hoffmann‘, war ein Hollywood-Film in

dem Dustin Hoffmann per Namen von den Hoffnungen der Menschen der Welt skandieren mußte – es sei denn in Hollywood gibt es Schlauberger die genau das wissen was ich weiß, dann wäre das ganze ein verbrecherisches Spiel. Die wüßten dann, daß Whiskey, Sake, Weinbrand, Tee etc., und Limonade Synonyme sind. Und wüßten auch, daß das Wort Das – in meiner Sprache, im Ggs. zu Dat, Hochdeutsch ist, (nicht etwa – „Die A leckt!“), die Feinheit des Wesens indes also bloß meint – die den Charakter eines Menschen schon in dessen Sprache erkennen läßt, wo er vielleicht aus niederen Gründen „Dat“ sagen WILL Viele Jahre später waren wir, also meine Frau und ich geschiedene Leute, wenn das Zoovaall war – steckt Kur dahinter. Mir ist bei meiner Jagd noch nicht völlig klar, ob das alles Zufall ist, ob nur Kur – heimlich seine Hand im Spiele hat oder ob ich Opfer des infamsten Verbrechens das Menschen mehr oder weniger bewußt hoffend, bewußt begehen können bin.

Der Ehec Erreger (dieser seltsame Sprossen-Virus des Sommers 2011) spielt eine Rolle oder Steven Spielbergs Film Die Farbe des Geldes (Lila, war sie im Film, Lieh La = erfolgreich geliehen, oder einer der Spitznamen {Lil} meiner Ehemaligen), wenn man darüber nachdenken will muß man noch etwas warten. Soviel allerdings dazu, ich lasse mir kein Spiel aufschwatzen und kein Geld andrehen, ich bleibe lieber bis an mein Lebensende ein rechtschaffender Mann, der unbeugsam seinen Weg gegangen ist …, was nicht heißt, daß ich wenn die Zeit reif ist, nicht auch mit den analog erforderlichen Verhalten um meinen Lohn nachsuchen werde …

Bernhard Malinkewitz

PS: Die Zeit wird reif werden. Da gibt es keinen Zweifel, denn Kur will es so. Wann aber das sein wird und warum, weiß nur ich, es sei denn Sie könnten meine Gedanken lesen …

PPS: Ob der Euro dem Dollar ein Dorn im Auge ist – kann hier nicht mehr gut genug (ausführlich) beantwortet werden. Ob die D-Mark zurückgeholt werden soll oder muß – kann man mit etwas Phantasie aus den Vorfällen um das Terrorgeschehen am World Trade (Mark) Center eruieren. Ich selbst bin bis zum Untergang für den Euro – weil ich denke, daß wir uns nicht beugen sollten …

Copyrights der Bilder, Grafiken und Fotos in diesem Artikel:

Das Wikipedia-Lexikon gibt ganz gut Auskunft über den damaligen Vorgang

Little boy liegt zum Abtransport bereit auf einem spez. Transportwagen

Wo liegt eigentlich Nagasaki und wie

Der Lexikon-Artikel zu fat man

Das Bild der fat man Bombe

Das Bild der Explosion der FAT MAN Bombe

 

Mit obigen Links möchte ich zudem und außerdem die Copyrights der Bilder (und Artikel aus denen ich Wissen bezog) die ich in diesem Artikel verwende bestätigen und ausgeben.

Und nachfolgend will ich Sie noch ein wenig amüsieren, und zwar mit Teilen von dem was ich in dreißig Jahren harter Arbeit im Internet auf die Beine gestellt habe. Es lohnt sich für Wissbegierige, Neugierige und Fans gleichermaßen, aus erster Hand informiert sogestalt kann man immer, sicher sein, daß man wirklich weiß, was Sache ist – hier, bei mir!!

http://www.bernhardmalinkewitz.org/

http://www.daemon-kur-fibel.de/Die-schwarzeRose/schwarze-rose-1.2namo-test.html

http://www.daemon-kur-fibel.de/default.htm

 

Ab hier wird die Arbeit sichtbar die ich neben der Autorentätigkeit, als Techniker fürs Internet zu leisten versucht habe …

http://www.bernhardmalinkewitz.biz

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/ELITE%20%282%29.html

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/ELITE%20%281%29.html

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/Einsamkeit%20I.html

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/company_info.html

 

Nachfolgend finden Sie einige Highlights zu dem was KUR mir angetan hat:

Eine kleine Weihnachtsgeschichte:

http://www.bernhardmalinkewitz.de/?p=781

Weiter Geist oder – Eine Weihnachtsgeschichte aus und in – nein, mit – Pannen

http://www.bernhardmalinkewitz.de/?p=794

Frieden finden und leben

http://www.bernhardmalinkewitz.de/?p=807

 

Und nun folgen nacheinander Links die Sie anklicken sollten, wollen Sie all meine eShop-Läden sehen und durchstöbern:

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/eShop1/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/2-Technik/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/eShop2hellgruen/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/3-spiele/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/3-Werbung/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/eShop2goldgruen/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/5-Kunst-eShop2dunkelblau/index.php

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/6cinema-filme/index.php?page=SN_Home

http://www.bernhardmalinkewitz.biz/eShops-t1/5-zubehoer/index.php

 

Ab hier stelle ich Teile meiner Reputation in die Arena:

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1_1-Zaun.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1_3-Produzent.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1_4-Psychose.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1home.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1_1-Zaun.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Einsamkeit/E1B1_2-Khaki-Brown.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/index.htm

Wenn Sie wissen wollen wie Sie mich erreichen:

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/info/impressum.htmle:

 

Wenn Sie Videos von mir sehen wollen, in welchen ich einige meiner Gedichte rezitiere:

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Zentrum/neueHTMLs/img/flashes/BatchEncoderMoya3/1000835_1.html

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Zentrum/neueHTMLs/img/flashes/BatchEncoderMoya3/1000836_1.html

 

Ein kleiner Spaß – denn ich habe wirklich viel Humor:

http://www.bernhardmalinkewitz.org/bm_hp2/homepages/Filmliteratur/Filmefotoalum-1.htm

 

Was ich free anbiete:

http://www.bernhardmalinkewitz.org/

Kunst:

http://www.daemon-kur-fibel.de/Die-schwarzeRose/schwarze-rose-1.2namo-test.html

Die Bilder und die Artikel von Wikipedia der Urheberrechte wegen verlinken

http://de.wikipedia.org/wiki/Little_Boy

Das Bild der Bombe – little boy

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Atombombe_Little_Boy_2.jpg&filetimestamp=20080814234813

http://de.wikipedia.org/wiki/Nagasaki

http://de.wikipedia.org/wiki/Fat_Man

Das Bild der Bombe – fat man:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Fat_man.jpg&filetimestamp=20100120001748

Explosion der Bombe fat man:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nagasakibomb.jpg&filetimestamp=20081221213247

dem Tag an dem in Hiroshima “Little Boy” explodierte war der 6. August 1945, mein Vater Gustav war damals 54 Jahre alt.

Ballade vom Berend im Mariannengraben

http://www.bernhardmalinkewitz.eu/www.bernhardmalinkewitz.de/BlogArchiv/Januar%202011/Das%20erste%20Buch%20Samuel/blog/Mindmaps/rest/Marianengraben_und_Barentsea.html

Meine Bücher kaufen:

http://www.bernhardmalinkewitz.de/?page_id=114

http://www.daemon-kur-fibel.de/default.htm

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atompolitik, Atomstrom, Atomstrom a.d. Sonne, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Die Atomkraft der Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, In eigener Sache, Integration, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Maler, Musiker, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Politik und Terror, Schauspieler, Terrorismus | Kommentare deaktiviert für Wo habe ich gesteckt (3)?

„Der Name der Rose“

Der Name der (Schwarzen) Rose

Das Leben ist wie die Grammatik: die Ausnahmen sind häufiger als die Regeln. (Remy de Gourmont)

Es geht um Sprache oder Sprachen

Sprachtechniken sind nicht bloß dann in oder gefragt, wenn man mit rhetorischen Mitteln, im Verkauf etwa, zu überzeugen sucht. Auch in der Literatur, muß der Autor einer Arbeit sich ihrer bedienen.

Mein diesbezügliches Thema befaßt sich in diesem Artikel damit.

Angefangen, spezifisch, darüber nachzudenken, habe ich schon vor sehr langer Zeit. Ich war noch ein Kind, ein kleines Kind, als mir erstmalig aufgefallen war, daß meine Ma und mein Pa immer, wenn ich sie nicht verstehen sollte, in ihrem heimischen, ostpreußischen Dialekt, zu sprechen begannen oder wenn meine Tante E. zu Besuch war, meine Ma in der litauischen Sprache, die beide, schier perfekt beherrschen mochten, mit ihr brillierte, wie mir scheinen mochte. In jenen Vor-Zeiten hatte ich also, als Kind, den ersten Kontakt, zu „Geheimsprachen“ oder geheimem Sprechen. Ich spürte sehr bald schon das Talent für Sprache oder Sprachen geradezu überdeutlich in mir. All meine Spiele oder Spieltechniken, die sich aus der später erwachenden Wollust beim Lesen ausbilden wollten, bezogen sich immer nur auf Sprache oder Sprachen. Ich las und sprach, sprach und las und zeigte meiner Ma, die niemals in ihrem Leben eine Schule von innen gesehen hatte, die lediglich während ihres evangelischen Katechumenen– und Konfirmanden-Unterrichts für zwei knappe Jahre vom Dorfpfarrer in Lesen und Schreiben unterrichtet worden war, wie gut ich lesen konnte, wenn sie nämliches mit mir auf dem Schoß, aus der Bibel ausgelesen, von mir quasi bestätigt haben wollte.

Später, ich war eben etwa 17 – lernte ich meine wirklich einsame, ganz große, für immer unvergeßliche Liebe (wie ich heute ganz sicher weiß) kennen. Sie war aus einem der Nachbarländer meines Vaterlandes. Dort – so konnte ich alsbald, nachdem wir uns interfamiliär treffen durften, feststellen, sprach man ganz gut deutsch. Ich aber wollte die Sprache der Gastgeber erlernen, und ich erlernte sie mit Bravour. Bald schon bewegte ich mich in ihr wie in meiner Muttersprache. Und nun, zog ein Phänomen besonderer Art ein Bonmot auf in meinem Leben, das ebenso wie meine einzige Liebe, für mich, für immer unvergessen sein wird. Im Fernsehen des Landes meiner späteren Ehefrau, gab es keine synchronisierten Kinofilme wie bei uns, wo jeder Ausländer synchronisiert wurde, damit etwa 70.000.000 Menschen sich nicht ärgern mußten, dort schaute man abends indes allerdings immer, jene Hollywoodfilme an, die in den 60ern auch in Old-Germany geguckt waren. Nun aber, ganz anders – als bei mir zu Hause, hörte ich erstmals den O-Ton der Darsteller während ich sie sah.

Und wie durch ein Wunder, las ich die jeweilige Übersetzung – unten, im TV-Schirm, eingeblendet. Hierdurch bedingt, konnte ich anhand der sinnerhellenden Spielszenen gepaart mit meinem durchaus nicht unvermögenden Intellekt alsbald schon die Grammatik so zuordnen, daß ich in der Lage war alles, einfach alles was da gesagt wurde – zu verstehen.

So entstand also bald ein Sinn in mir, der aus Zufall – nicht? -vielleicht jedoch eher aus Zoovaall – oder? -für den Rest meines („eigentlich irgendwie armen“) Lebens, ungeheure Antriebskräfte hinsichtlich der Ausformung von Sprache entwickelte. Natürlich gab es in der Familie meiner ehemaligen Frau (wir sind inzwischen nach ca. 27 Jahren, gemeinsamer Ehe – wie ich glaube, geschieden), nicht bloß Hollywoodfilme. Dort bekam ich die Sprachen der Welt serviert. Und jene Gefühle, die unerläßlich sind für das tiefe, wirkliche Verstehen einer Sprache, sie – entwickelten sich im Verlaufe sehr vieler Jahre – subtil sublim, von einem Moloch, zu einer so sehr unnachahmlich reizvollen Figur, wie ich sie vergleichsweise niemals anderswo, jemals gesehen habe. Die beste Universität der Welt, ist nicht imstande gegen dieses Wunder zu konkurrieren. Was meine ehemalige Ehefrau heutezutage anbetrifft, so muß ich dazu sagen, ich befinde mich in ganz großer Not und in noch größerer Sorge um sie. Kann indes nicht sagen, wie sehr leid es mir tut, daß sie erkrankt ist, und wie sehr ich es bedaure, nicht bei ihr sein zu können, in diesen überaus schweren Stunden, in welchen sie leiden muß, als wäre sie eine Sünderin. Das aber ist diese Frau, von der ich hier spreche ganz sicher niemals gewesen. Wenn jemand leiden müßte, wäre ich es …

Bevor das Ganze aber soweit gedeihen konnte, daß es vom Aufblicken zu Kur, zu einer Herrengestalt über Kur avancierte, war sehr viel Wasser – bis zu seinem Ziel, den Rhein hinabgeflossen.

Zwischenbetrachtung, es geht um Sprache, so habe ich in meinem Untertitel (nicht – ‚im‘ Untertitel), zu diesem Essay, einen erweiterten Ausblick, auf den geheimnisvollen Titel dieser, meiner Überlegungen hinzugesetzt. Weniger geheimnisvoll wird der Titel dann, wenn ich ihn aus einer Sicht anleuchte, die im Volksmund oder in der Umgangssprache den Inhalt dieses Titels am Wörthersee suchen will:

Mir ist, das erkläre ich unter der Ägide von Spaß- oder Belustigungsmaximen, keineswegs daran gelegen den Genitiv etwa, in die ewige Entwöhnung zu geben, aber – ich war lange Jahre im Bergbau beschäftigt. Und ich weiß aus jener Zeit noch ganz genau, daß mein geschliffen exakter Sprachstil, sehr häufig Unwohlsein und Beklemmung bei all jenen Männern hervorgerufen hatte, die eher umgangssprachlich ihre „Konversation“ betrieben haben. Da ich nicht, als „Störenfried“ oder „von oben ‚herab'“ (nicht, ‚Herr Rapp‘) erscheinen wollte, man hatte mich „dezent“ darauf aufmerksam gemacht, habe ich mich damals, immer wieder einmal ein wenig der Umgebung angepaßt. Irgendwann in jener Zeit hörte ich dann aber plötzlich, daß wer in abfällig negativer Form, von „Alltags-“ und von „Sonntagssprache“ skandierte, ich war überrascht, wurde etwas rot und machte mir ansonsten indes meine Gedanken dazu.

Jedoch war ich nie in der Klemme.

Meine Begabung und die Tugenden der deutschen Sprache haben mich indes meinen oder den Kumpels gegenüber auch niemals arrogant werden lassen, das war ich ohnehin, und zwar schon vor meiner Geburt.

Aber die eigene Hoheit in bezug auf Ausdruck etwa, gleichwohl gelegentlich mit Sarkasmus, Zynismus und einem „dem Volk aufs Maul geschauten Sprach- oder Lesestil“, zu begegnen, war nicht unbedingt notwendigerweise, als populistisch anzusehen, sondern als volksnahe. Ich will zwar seit langem, so auch hier in diesem Blog, in wissenschaftlich fundierter Art einen Lebensbeweis antreten, mag ihn indes jedoch nicht, über die Köpfe der Menschen hinweg bewegen wollen, die in moderner, salopper Art heutezutage – dem Genitiv begegnen wollen oder müssen (egal, wie ich persönlich, zu ihm stehen mag) oder …? Natürlich war es nie einfach, des Populistischen wegen listig zu sein. Die List aber – von der ich denke, ist eine Liszt die Musik in den Ohren der Sportler zu sein scheint, die klassisch imstande sind, den Chinesen Paroli zu bieten – in der Finanzwelt etwa … oder in der Wirtschaft … oder wo immer auch (und, die analogen Themen dazu liegen längst schon in meinen Schubladen …, das will heißen, ich weiß immer, wovon und wie ich spreche.), vielleicht ja sogar in den Schulen.

Und, daß ich immer weiß – wovon und wie ich rede, beinhaltet selbstverständlich, das Wissen – um meinen äußerst elegant geformten und durchstrukturierten, intellektuell intelligent geformten Spaßkomplex, der aus vielen Jahren Formnehmung, irgendwann einmal aus meiner Art des akademisch denkenden, sublim subtil wirkenden “Botschafters der Sprache”, schließlich manifest entstanden war.

Nun aber wieder zurück zu meiner Geschichte respektive der Art eines Essays, der die Wirkung der Fesseln sprengen soll, die uns Menschen von unseren normalen, zurecht indes vorhandenen, Konventionen befreit, die auferlegt oder dennoch mühselig machend und beschwerlich sind.

„Bevor das Ganze aber soweit gedeihen konnte, daß es vom Aufblicken zu Kur, zu einer Herrengestalt über Kur avancierte, war sehr viel Wasser – bis zu seinem Ziel, den Rhein hinabgeflossen.“ So, hatte ich weiter oben bevor ich weitermachen wollte, also vor der eingefügten Zwischenbetrachtung angemerkt.

Irgendwann hatte ich mich auf diesem Weg, dann auch tatsächlich übernommen, wie es schien, und für mich bis heutezu in unglaublicher Art und Weise unerklärlich wirkt. Ja – irgendwann reichten die Kräfte plötzlich tatsächlich nicht mehr. Irgendwann sah ich „Ärsch‘ rocken“ – mein (nicht etwa Kurs, obwohl meiner, zu Ende war) Ende, auf mich zu kommen. Irgendwann in dieser Zeit, rief ich Bill Haley an – des Nachts, Elvis, Smockys, diverse internationale Rockgruppen, Peter Maffay und Udo Lindenberg etc., nicht laut indes, aber dennoch, niemand von all jenen Künstlern konnte wirklich, auch leise nicht, helfen, obwohl ich sie lange vor dem Debakel – aus all ihren Medien her, kennen und schätzen gelernt hatte.

Ich machte mich auf einen Absturz gefasst, wie er unvorstellbarer nicht sein kann. Um die Gewalt oder auch Urgewalt dieses Absturzes der dann tatsächlich erfolgte in seinem Ausmaß verstehen zu können, muß der intellektuelle Intelligenzler indes imstande sein, über formale Logik und semiotischem Zeichen, die mathematische Konstruktion – zu empfinden, welche die verheerende Wirkung des aus diesem Absturz bedingten Energieumsatzes beweist, der sich aus dem bis dahin von mir erlebten, erlernten und aufgebauten, addiert mit den Elementen die prognosetechnisch zwangsläufig, hinzuzunehmen sind, und multipliziert mit den Erwartungen die sich aus diesen Umständen ebenso zwangsläufig ergaben – im Kern, aufgebaut oder manifestiert hatte. Nicht zuletzt indes unter zusätzlichen Merkmalen wie den diversen Funktionen die sich aus jener, auch notariell-anwältetechnisch – unfassbaren Trigonometrie die innerhalb diverser hochwertiger Exponentialgleichungen welche eingefaßt in den spezifisch zugeordneten Differenzialformeln der Integralen jener Struktur – nur deshalb auch ableiten, um den Winkelzügen Kurs im Hinblick auf (Un-) Ästhetik am Menschen, gerade insoweit gerecht werden zu können, als die Inhalte der Begriffe Recht, Ordnung, verwaltetes Staatswesen und Gesundheitskonzepte etc. – letztlich, als nur relativ angesehen werden müssen, und zwar in bezug auf ihre praktikabel zu gestaltenden, jeweiligen Funktionen. Und ist man schließlich imstande oder in der Lage diese mathematische Konstruktion die mich auf meinem Weg, die Weltformel zu finden begleitet, ob ich nämliche finden werde oder nicht, zu fühlen, kann man mich und meine Sorge die Menschheit betreffend, endlich verstehen, meine Gedanken, wie sehr es Not tut – spezifisch, zu bilden, endlich – begreifen.

Denn ein Mann und Mensch wie ich, der während seines gesamten Lebens, beständig aus der Farbe ‚Schwarz‘ ableiten mußte, was andere auf der Sonnenseite dieser Welt, wohlgefällig abstrahieren durften, kann gar nicht anders, kann nur diesen Farben folgen, und zwar unter metaphysischen Gesichtspunkten, die letztlich, allen Menschen – positive Leben, bescheren. Gesichtspunkte wie sie etwa, Albert Schweizer, Theo Heuss, Konrad Adenauer, Albert Einstein – vielleicht Nehru u.a., zu eigen waren; oder wie sie aus den atmosphärischen – psychisch relevanten, Urzuständen der Erde, in der Erinnerung des Menschen – und nur des Menschen, in den zerbrochenen Urwäldern auffindbar sein könnten, würde man sich ihrer bewußt sein …, kann also nur, ob er will oder nicht, treu sein.

Daß ich darum mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben will, so – daß Schicksale, wie meines etwa, nicht auch noch anderswo ähnlich durchschlagend, Wirkung haben, wird mancher unter uns sicher verstehen.

Es geht also um Sprache.

Um Techniken in und mit ihr.

Um spez. Sprechen und Lesen, um Metaformen – auch innerhalb aller vorhandenen Terminologien, wie in der Finanzwelt etwa, dem Sport, der Kunst, und der Kultur, dem sozialen Umgang, der Phantasie und den Wünschen, um Zeichen und Urlaute, um das Mischen und einsetzen aller Formen von Zeichen wie etwa auch die des Kleinkindes oder Babys, die der behinderten Menschen, und vielleicht auch die der Bergmänner, die hart im dunklen Schwarz ihrer Nächte in tiefen Bergen, das Liegende kannten, das Hangende und den Fäustel … etc. …

Da also sind sehr diffizil, Sprach-, und Zeichen- oder einfacher Verständigungsformen auch bloß gemeint, die der normale Mensch am Ende und wenn überhaupt, dann lediglich unter ganz besonderen Bedingungen bloß, verstehen kann. Bedingungen, wie sie etwa in Situationen womöglich gegeben sind, in welchen es nicht ungewöhnlich ist, abstrahierend assoziierend, auch Ungewöhnliches (verschämt vielleicht) zu verstehen. Überall anderswo aber – wäre es sehr auffällig, würde ein normaler Mensch etwas verstehen, was aus ganz anderen Bereichen des Lebens, ganz andere Sozialformen zeitigte, die in keinerlei Zusammenhang stünden, zu dem zumal, was ganz einfach also gerade aktuell wäre …, daß wer das Gras wachsen höre, wäre die mildeste Antwort.

Das Phänomen Xavier Delavigne

Nun habe ich mich in letzter Zeit im Zuge meiner Recherchen und auch aus Gründen der Fortbildung hinsichtlich angewendeter Formen in den Geschäftsbereichen die konkurrierend vielleicht, auch mich – tangieren, natürlich wieder etwas schlau machen müssen, dabei bin ich irgendwo im Internet, auf ein kleines Phänomen gestoßen.

Ich wollte einmal eine Sprachschule testen.

Wollte eine Online-Sprachschule kennenlernen.

Eine vielleicht, die z.B. in Englisch etwas vor- und aufzuweisen hätte.

Bei der analogen Suche nach ihr, ist es mir dann alsbald wohl wieder per Zufall oder vielleicht doch Zoovaall gelungen, eine Schule zu finden, die anhand eines Models, das sie aus einer erfundenen, interessanten Geschichte indes ableitet, ein durchaus praktikables Englisch zu verabreichen versteht.

Darum aber geht es hier eigentlich nicht so sehr. Da liegt mein Credo eigentlich nicht – zumindest nicht direkt. Zu dem, was mich persönlich, mit der englischen Sprache verbindet, will ich indes an anderer Stelle etwas ausführlicher, Behauptungen aufstellen. Hier geht es vordergründig um mein Erzählen, um die Erlebnisse, die ich während meines Jagens auf Kur, wenngleich auch im angelsächsisch – orientierten Ausland – orientiert, zu verarbeiten habe. Aber gerade die Stamm-Geschichte, die dort in jenem Englisch-Kurs erzählt wird, hat mich von ihrer relativ komplexen Gestalt her, so sehr – sogestalt verblüfft, daß ich nicht umhin kann, von den Umständen zu berichten, die zu dieser, meiner merkwürdigen Verblüffung geführt haben.

Zunächst aber will ich vorab, einen doch etwas seltsamen Versuch vielleicht – wagen:

Gustav – hieß nicht bloß der franz. Dichter „Flaubert“, dessen Heimatland eine große Rolle in jener Online-Geschichte spielt aus der man Englisch also lernen kann, nein, so hieß auch mein alter, ehrwürdiger Herr Papa. Und – daß der mich ‚Bär‘, als Floh oder Flöhchen sah, dessen kann man gewiß sein.

Und wenn mich nicht alles täuscht, dann hat mein Pa (1891 geboren) ähnlich, wie in der Online-Geschichte, der uralte Begründer der kleinen Parfüm-Fabrik – um die es neben den Personen der Handlung, eben sehr protagonistisch auch geht, ein spezifisches Verhältnis besessen, und zwar nicht bloß – zu mir.

Will man etwas phantasiebegabt vielleicht den kleinen Flaschenbierverkauf den mein alter Herr führte, und den dort von ihm gehandelten, flüssigen Inhalt von Flaschen oder Fläschlein (Flacons) womöglich, mit den Utensilien jener Parfüm-Firma der Online-Geschichte vergleichen, schneidet man bestimmt nicht schlecht ab, bei den dort behandelten und unbewußt gesetzten – davon gehe ich aus, genüßlich indes zu erlebenden – vorhandenen Analogien, zu mir oder meiner Familie natürlich. Darüber hinaus hat Paris – als Ort, in diesem Falle zumal, ein geradezu magisches Verständnis, und zwar aus der speziellen Literatur her bedingt, jener Literatur indes – die mir zuspielend, vom „Eisernen Gustav“ spricht, der mit seiner Kutsche so sehr lange, nach Pa-Ries (Riesen-Reise) unterwegs war. Das Beispiel ist für mich darum, ganz besonders interessant, weil meine Ma – als Majordomo (?) eines Gutsherrn in Ostpreußen, dessen Chef-Kutscher liebte, und heiratete, bevor sie zusammen, des Geldes wegen ins Rheinland übersiedelten. Damit aber nicht genug, der alte Mann in der Online-Geschichte dieser Sprachschule (ich werde vielleicht irgendwo hier, an irgendeiner Stelle, ihren Link einfügen(?)), fand jenen Hauptakteur der Geschichte, den Jungen – nahm ihn als Findling auf und an Kindesstatt an – der die ganze Geschichte so sehr beweglich macht, daß ihre metaphysischen Interaktionen, geradezu erstaunlich wechselseitige Verbindungen in meiner komplexen familiären Struktur aufdecken könnten. Nun, was soll ich da lange noch sagen, mit dem Jungen, ist eine Analogie, zu mir und meinem familiären Umfeld, in der Geschichte aufspürbar (detectable), wie sie härter nicht sein kann. Mir selbst, bedeutet sie lediglich in meinen Büchern viel. Dort nur sage ich – wirklich begründet von ihr, weil es da wohl neben all dem anderen Ungeheuerlichen, tatsächlich auch hingehört – all das nämlich, was für die Jagd auf Kur respektive für das Verstehen der Lebenshilfen, die ich gewähren mag, für das Ermessen der Spannung, dem Erkennen der unvorstellbaren Wahrheit und Wahrheiten meines Lebens notwendig ist.

Hier aber – in diesem Essay, dem Feuilleton oder Panorama, dieser Parabel oder Metapher etc., geht es um Sprache und Sprachen. Hier, geht es darum, einen Beweis anzutreten, der sich aus diversen Beweisen schlüssig ergibt und der irgendwann in aller Munde und Herzen sein wird.

Wie immer ich den Bogen spanne oder spannen werde, der schließlich irgendwann abgeleitet, aus den entsprechenden Passagen besagter Online-Geschichte, von Frankreich nach Amerika führt, interessiert hier zunächst noch nicht, darum lasse ich das alles jetzt einfach noch weg. Meine Analogien über die Querverbindungen zwischen Kur und mir, England und den USA, an dieser Stelle also öffentlich zu machen, wäre kontraproduktiv, aber – daß der verzeichnete Weg meiner Wenigkeit, von England nach Amerika führte, ist bestimmt nicht bloß für mich, von ungeheuer reizvoller Relevanz.

Irgendwo stieß ich, beim Online-Lesen dieser, für mich so seltsamen Familiengeschichte, dann auch darauf, daß jener junge Akteur – der Mann gewesen war, der das Ganze erst wirklich international berühmt gemacht hat. Nun – mmh? -hier, habe ich keine Parabel oder Metapher in Hinsicht auf Analogie anzubieten, es sei denn man könnte Kur so auslegen, daß er an meiner statt einen meiner Söhne (ich habe rein rechnerisch, insgesamt drei – glaube ich) ins Spiel brachte? Jenen vielleicht, der möglicherweise, irgendwie – als mein Sohn bei Sony – über ihn (Kur ?), einen großen Plattenvertrag bei dieser noch viel größeren Weltfirma erhaschen konnte. Einen Vertrag, der diesen Sohn letztlich – damit dann aber auch meinen realen Namen, ganz grundsätzlich – tatsächlich, weltberühmt gemacht hat. Das Kur indes wirklich sogestalt agierte, was ihm zuzutrauen wäre, glaube ich indes nicht, das wäre dann vielleicht doch zuviel an Beweis und ungehörig womöglich auch, ohne weitere Beweise zumal, einfach so mir nichts dir nichts, solche Fabeln – in Richtung auf Zoovaall zu vermuten. Obwohl jene metaphysischen Interaktionen, von denen ich weiter vorne anzudeuten wagte, geradezu ganz extrem erstaunlich in diesem berühmt-machen-Falle, das Prinzip einer der von mir sehr subtil gemeinten, sublim wirksamen und wechselseitigen Verbindung, meine komplexe familiäre Struktur aufdeckend zeigen könnte. Um solche Gedanken nachvollziehen zu können, muß man allerdings wissen, daß Kur es mir zu keiner Zeit leicht gemacht hat, ihn dort – zu durchschauen, wo er mich in anderen Personen spielte oder spielt. Ganz extrem gegenteilig, hat er eigentlich, und zwar wo immer er auch gerade eben nur konnte, sein schändliches Intrigenspiel gegen mich inszeniert. Und immer, auch und gerade da wo der Mensch nicht unbedingt gefestigt im Glauben an seine Pflicht, zur sozialen Frage, leicht beeinflußbar im Sinne der maroden Hinterlist Kurs ist, geschehen nicht nur gegen mich, sondern gegen den Menschen überhaupt, ganz elende gerichtete Unglaublichkeiten. So erlebte ich etwa in der Zeit, als ich Kurs Namen Kur – endlich zu manifestieren wagte, mein analog-spezifisches KurDesaster: Meine Frau brachte einen KurSchatten aus ihrer ersten Kur mit nach Hause. Und vorausschauend sicher, machte dieser „Toi-Fell“ (leite ich von, „toi, toi – ‚toi viel‘“ – ab), vor einigen Monaten jenen Sohn womöglich heiß, gegen den eigenen Vater zu Fell-DE zu ziehen, der zog, und zwar vor Gericht. Und seither ist es mir auch in meiner hierbezüglichen Artikelreihe per Urteil untersagt, in diesem (Sohn-) Falle, die gerade hier ab und an doch auch schon einmal deutlichen Jagdtrophäen auszustellen. Kur aktiviert sich ja schließlich überall, er kann ja gar nicht anders. Also belasse ich die Kur-Geschichten des Umfeldes meines – mir seither verlorenen Sohnes wo sie sind. Vielleicht mit wenigen Ausnahmen, dort womöglich, wo ich ihn nicht (vor-) namentlich, benennen muß. Ansonsten ist es wohl doch besser bei dem gewohnten, auch so schon über die Maßen analogiereichen Beschreiben zu bleiben, und mich in Bescheidenheit – zu üben, indem ich womöglich für das Bewältigen der seltsamen Auflagen Kurs im Umfeld von Homo- und Synonymen etc., den literaturreichen Stil verwende, der die Parabel und die Metapher oder das Gleichnis etc. zu nutzen versteht. Mich konnte jener nette junge Mann Zuhause, tatsächlich auch nur in den Zeiten seiner Kindheit – zu einhundertprozent – gewinnen. Heute, ist das alles, wahrhaftig absolute Nebensache bloß.

So, das war nun aber wirklich, wie ich glaube, beachtlich starker Tobak, aus der Online-Geschichte einer Schule herausgefiltert, die für das Schulen der englischen Sprache im Internet – eine gut funktionierende Online-Schule aufgebaut hat.

Seither – so behauptet diese eigentlich auch ansonsten recht merkwürdige Geschichte, sei also der Name „Delavigne“ international berühmt.

Ich bestreite das, denn mein Pa war, wenn überhaupt, der Mann, der den Wein, nicht bloß den realen in seiner Verkaufsstelle, nein, auch den „deutschen Wein“ metaphysischer Prägung – dessen Ruf sowieso die Reinheit selber ist, mittels der „Fahrwege“ Kurs, gegen den Einfluß z.B. des Whiskys zu setzen suchte. Und wenn man nun ‚in der Lage‘ ist, meine paraboloide Metapher, zu verstehen, dann mag man wohl auch imstande sein, die Gilde der Meister des Lebens einzubinden in den komplexen Vorgang des Verstehens, das über den „Duft“ den mein Pa mittels des deutschen Weins (DElaVine(?)) kreierte, durch die ätherisch veranlagte Menschheit der Erde zog und sie beseelte, um Frieden für die Welt zu finden. Daß es zum Gegenteil kam, muß an Kur gelegen haben, er hat Pa vielleicht hereingelegt?

Ich selbst habe wie jener Junge bei seinem Erzieher, bei ihm gelernt. Genauso, wie jener Findling also bei jenem Pariser lernte, der eine Firma für Parfüm gründete – die dieser alsbald angenommene Sohn, dann zu weltweiten Erfolgen führte, war ich, ohne Welterfolg indes, es sei denn man anerkennt den Gewinn der Weltmeisterschaft 1954 in Bern(D), als metaphysische Leistung eines Knaben, der seinen an Staublunge oder Silikose leidenden Vater am Ende des Spiels auf den Tisch springen sah …

Spaß hatte ich indes ‚en masse und zuhauf‘ während des Durchlesens der englischen Vokabeln und Intuitionen, und mehr als einmal war mildliebes Schmunzeln angesagt. Da fiel mir dann irgendwo in diesem Kurs, bei dem Wort „Staff“ etwa und zum Beispiel irgendwann auf diesem Online-Lese-Weg erneut mein alter Herr ein, dieses Mal allerdings nicht, wie ansonsten sehr oft, namentlich, über den amerikanischen Sänger „Gus Backus“ vermittelt.

Mein Pa heißt also normalerweise: Gustav

In rheinisch-deutsch indes: Justaff

International metatechnisch mache ich daraus nun: You® Staff …

Und genauso, könnte ich die ganze Geschichte übersetzen. Genauso würde ich, die Welt verblüffen, mit dem was ich von Kur weiß, mit dem was ich aus der Geschichte des Lebens, der Erde, der Menschen und aller Erfahrung, auf all ihren Wegen von, zu und über Kur gelernt habe …

Daß ich das nicht tue, liegt daran, daß ich kein Nostradamus sein will.

Ich glaube an Gott.

Glaube an Kur – als an einen elende großen, erbärmlichen Bluffer.

Ich glaube nicht an die Prophezeihungen der Maya – mag in diesem Zusammenhang auch die Schwärze der Kohle nicht, die ich machte, atme jeden Anteil an vielleicht noch vorhandenen Flüchtigen umgehend aus, und glaube auch nicht an die Offenbarung des Johannes.

Aber dennoch baue ich an einer Arche. Einem Gefährt, das imstande sein soll alle Menschen zu erretten, jene zumal vorzüglich, die in der Lage sein werden, Kur zu begegnen, weil sie verstehen. Denn, daß wir Menschen tatsächlich aus uns her gefährdet sind und hierdurch bedingt, heutezutage – auch der Planet Erde vergehen könnte, ist Grund genug vorzubauen, nicht schwarz zu malen, nein, denn das ist die Farbe des Dämon Kur, und ist traurigerweise unauslöschlich –  irgendwie christlich, bergmannstechnisch und politisch auch meine.

Kur hätte also heutezutage vielmehr Möglichkeiten uns Menschen (mich als das spezifische Maß eines vielleicht sehr merkwürdigen Renegaten natürlich eingeschlossen) Grauenhaftes anzutun, als jemals vorher – vielleicht aber gibt es jene Instanz über ihn, an die ich unverrückbar glaube …

Bernhard
Malinkewitz

PS: Der Name der Rose – ist der Titel eines Buches von Umberto Eco – einem Europäer italienischer Herkunft, eines Gelehrten mit Format par execellence, das auch für den gleichnamigen Film mit Sean Connery – dessen unbeirrbarer Fan ich bin, Pate stand.

Der Name – Umberto Eco’s, steht unbezweifelbar für die auch von ihm begründete Semiotik, für Einlassungen über den Sinn der Semantik oder der Geschichte der Zeichen …

Und genau in diesem Zusammenhang der Maxime des Zeichens, ist mir unter seiner Ägide, das bemerkenswerte Geschehen eines Zeichens – im Kopf:

Augen – nämlich.

Per Zufall oder auch Zoovaall – wer will das so genau immer auch sagen können, es ist in meinem Falle (andere kenne ich nicht) allerdings so, daß die Häufigkeit des mich betreffenden Zufalls unmöglich ist und von daher …, na ja – Sie wissen schon. Jedenfalls landete sogestalt und anläßlich meines Themas im Zusammenhang mit der ersten Buchveröffentlichung von „Ich sah sie am Zaun“ während des Öffnens der Website auf der das Buch präsent war Werbung von Google. Dort sprachen drei einsame Einträge von Augen, von G(l)äsern – dachte ich später, von Optikgeräten etc. und Gedanken an mein literarisch hochgezüchtetes Bild von Kur wurden wach, ich sah assoziativ visuell im Geiste, jenen afro-chin.-farbigen Mann der mit seinen markanten Gesichtszügen und den asiatisch verformten Augen – wie die Kraft oder Urgewalt des Lebens selber aussah, der Kur symbolisierend, meine entsprechende Website ziert. Und der Gedanke an Kohle, wie könnte es auch anders sein, war gleich in der Nähe, war direkt nebenan. Daß ich aus dem Bergbau komme, aus dem Kohlebergbau also, in dem es untertage eigentlich nur Schwarze gibt, so viele sogar, daß die Schwarte krachen kann oder mein Schwein beißt, weiß man ja nun, schon zur Genüge, aber – daß diese Betriebe, nicht nur in meiner Gegend, „Zechen“ im Plural und „Zeche“ im Singular genannt sind, fiel mir gleichzeitig dazu noch ein. Was sicherlich nicht jeder schon weiß. Jedoch stand ich jetzt bald schon in Flammen, denn ein weiteres Gedankenbild machte sich mir auf. Ich sah den Namen des Betriebes in dem also Kohle abgebaut wurde innerhalb der Formen des rheinischen Dialekts – der Sprache meiner Heimat demnach, und dort sagt man gerne – „Kull“ anstatt Zeche oder Grube etc. Dieser Begriff leitet sich wahrscheinlich aus der Frühzeit der Form des Verständnisses um die Zusammenhänge von Kohle und Feuer her. Man hatte im Beginn der Kohlekennung vermutlich, einige Kohlebrocken in einer Kuhle oder Delle gefunden, und sich in ihr hockend an ihrer feurigen Wärmegebung erfreut? Irgendwann wurde im Verlaufe der Zeit in diesem Kohlefall, dann aber aus Kuhle, eben Kull. Um nun indes exakt zu verstehen, worauf ich schwierigerweise abziele – braucht es allerdings noch einen winzigen Schlenker. Die Sprache ist wichtig, ist das Wichtigste überhaupt und darum ist es geradezu lebensnotwendig sie, zu pflegen. Egal ob rheinischer Dialekt oder chinesischer Akzent. So jedenfalls steht es in den Regeln meiner Jagdchroniken festgeschrieben. Und in diesem Falle wurde ich wie mit einem Bonmot belohnt – als ich also fündig wurde.

Die Chinesen können kein „R“ sprechen – sagt man – im allgemeinen, sie setzen beständig in Wörtern die mit „R“ reden – das „L“ ein, man hört bei ihnen also anstatt R L. Bei Reden, hieße das demnach dann Leden, das jedenfalls, was aus berufenem oder auch nicht berufenem, jedenfalls aber eindeutig chinesischem Munde verlautete. Bei Kur aber hieße es Kul(l). Und das ist die Bezeichnung für Zeche. Vielleicht auch für jene die ich zu bezahlen angetreten war, als ich die afro-chinesischen Gesichtszüge des Kur– oder Kul(l)-Kopfes auf jene, seine – Website, setzte. Zeche ist ergo für jene Betriebsform in der Kohle gemacht wird die normale Benennung, und Kull die Benennung im Jargon. Zechen aber, wenn Sie mich gut verstehen wollen, so fiel es mir jedenfalls bald schon ein, taten wir Bergleute auch. Wir zechten (auch still) von der Kohle der Zechen auf welchen wir eben Kohle machten. Bezahlten unsere Zechen von unserer Kohle, aus der ansonsten Koks gemacht wird (oder?). Koks allerdings, um Stahl zu erzeugen. Guter Stahl war ja bekanntlich immer gefragt und das brachte rundherum Kohle. Als ich dann aber bei der sehr wichtigen Stelle war – in meinen Gedanken, an der die Qualität der Kohle einen entscheidenden Einfluß auf den Absatz zu nehmen hatte, wußte ich sehr bald schon weit mehr, von Kur oder Kul(l), als jemals und überhaupt zuvor. Flüchtige, ein wichtiges Wort, ein inhaltsreicher Begriff, so jedenfalls nennt man in der spezifisch einschlägigen Terminologie die aus der Kohle ausdiffundierenden Gase, die innerhalb des Maßes für ihre Menge – Aussagen über die Qualität der Kohle machen, und zwar hinsichtlich ihrer Gebrauchsfähigkeit für das Verkoken.

Koks brauchten wir u.a. damals, für unsere Heizungen.

Und Kohle – bräuchten wir heutezutage für bezahlbaren Sprit beim Kraftfahrzeug. Zumal vor vielen Jahren das (deutsche) Fischer-Tropsch Verfahren bewiesen hat, daß es geht. Aber darüber verwundere ich Sie in meinen Büchern. Als Techniker war es mir niemals schwer gefallen, den Verfahrens-Gedanken so weiterzuentwickeln, daß unsere heutigen, technischen Möglichkeiten, im Hinblick auf jene unseligen Zechenstillegungen …, na-ja ? Stille Traurigkeit befällt mich nun erneut, befällt mich dann, wenn ich daran denke, daß wir Deutschen viel verschenkt haben auf dem Weg zu unserer Werdung. Ein Beispiel neben den Verfahrensfragen zu „Fischer-Tropsch“ wäre in der Zeit meiner Tätigkeit, als Konstrukteur aufzufinden. Nachdem man in meiner Firma (Ende der 70er Jahre) einen Mann entlassen mußte der von der Universität kommend, wo er festangestellt, einen gut bezahlten Assistenten-Job besessen hatte, bei uns aber aus welchen Gründen auch immer – kein Bein an die Erde bekam, mußte ich seine unvollendete Arbeit weiterführen. So etwas ist sowieso schon schwer genug. Mußte ich mich doch zunächst in die Gedanken jenes Menschen hineinversetzen, um dessen Ansatz in der Neuentwicklung eines Details für ein sehr teures Geräteprodukt, zu verstehen. Lange Rede – kurzer Sinn, ich fand eine Möglichkeit den Zustand des Gerätes über einen winzigen technischen Kniff, einer Idee indes die eigentlich so winzig sie auch war, unbezahlbar gewesen ist, so sehr stark zu verbilligen, daß niemand es glauben würde, erzählte ich die tatsächliche Geschichte. Aber fragen werde ich hier etwas in diesem Zusammenhang: „Ist es egal, ob ein von einem Konstrukteur erfundenes Produkt 10.000, 1000 oder 100 deutsche Mark kostet?“

Wie dem im Ganzen nun letztlich vielleicht aber auch wirklich sei, Kur war für Momente zur Kul(l) avanciert. Und nun sprach meine in ganz wunderbarer Weise entstandene Phantasie an, sie sprach Bände und diese – füllte ich.

Ich schrieb mir beinahe die Finger wund, füllte Band um Band, mit dem Wissen aller Dinge um Kur – der Gegenständlichkeit Kul(l)’s also, und jene Gedanken an meine allererste Kur (Badekur) im Bergbau (ich war 21 Jahre jung), in die ich mußte, weil mein Magen etwas aus dem Untertagebergbau abbekommen hatte, waren so intensiv wie niemals zuvor. Rot wurde ich indes – nicht vor Scham zunächst, sondern aus Wut, darüber, daß ich Kohle gegessen hatte, daß ich, wie ein Schleimbeutel, mit jedem Atemzug Kohle aß, und deren – Staub. Ob ich womöglich auch jene schwierigen Flüchtigen geatmet hatte, die von der Qualität einer Kokskohle sagen – ich will es hier noch nicht angeben, denn dann wüßte ich ja, daß ich ein, krebserregendes Gas geatmet hatte, und in der Lage wäre, das zu bezeugen, ein Gas also, das von Kur kam und durch Verrat, imstande wäre ganze Bergbau- oder auch Familienbetriebe – auszuhebeln, wenn nicht vielleicht sogar noch viel mehr, als letztlich nur das – oder …?

PPS: Zitat, anläßlich meiner anfänglichen Einlassung zur Grammatik, hier aus dem „Sprachen-Blog“ entlehnt:

Zitat-Beginn: „Kann man einen Kasus essen?

Wer schon immer mal wissen wollte, was es mit diesem Dativ und dem Genitiv und den ganzen anderen komischen Fällen eigentlich auf sich hat, der darf sich hier wohlfühlen. Um nicht gleich mit den ganzen Fällen auf einmal ins Haus zu fallen ist erstmal anzumerken, dass nicht alle Sprachen nach dem selben Prinzip funktionieren. „“(Zitatsform …!!!)““ …

Im Wesentlichen unterscheiden wir nämlich drei große Sprachkategorien: Isolierende Sprachen (z.B. das Chinesische), analytische Sprachen (z.B. Englisch oder Französisch) und synthetische Sprachen (z.B. Deutsch, Latein und Isländisch), die man auch als flektierende Sprachen bezeichnet. Während analytische Sprachen die Funktion ihrer Satzteile mit Hilfe von Präpositionen auszeichnen, verändern flektierende Sprachen, wie das Deutsche oder Lateinische, den Stamm des Nomens oder des Artikels. All dies haben wir eigentlich schon mal in der fünften Klasse Deutsch … gelernt …,“ Zitat-Ende.

Natürlich macht es Spaß, auch mir, den Bedingungen der normalen Sprache ihre jeweilige Zuständigkeit zu geben, mir sogar im Besonderen, das ist ja eigentlich ein gewiefter Clou in den metasprachlichen Zusammenhängen meiner gesamten Geschichte ….

Und – um der Sache ein etwas weniger ironisches Flair zu verleihen, will ich anschließend ein passendes wie ich hoffe – auch gutes Beispiel – vorlegen:

Kasus Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ das Blog der Blog die Blogs
Genitiv des Blogs des Blogs der Blogs
Dativ dem Blog dem Blog den Blogs
Akkusativ das Blog den Blog die Blogs

Und nun, etwa zum Schluß, noch ein Bonbon zum Thema Genitiv/Dativ (Geh’ nicht tief, da – Tief’), wer will, kann sich meinen Aufsatz zum Untergang des russischen Atom-U-Bootes Kur-II ansehen, hier aber ist vordergründig das Bonbon das ich meine, unter folgendem Link bei dem dort anhängenden Thema näher, in Information zu bringen. Rezension: Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod. Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache.

Oder kann (wenn soweit fertig), im Menü Bildung/Sprache /Deutsch meines Blogs – die entsprechenden Zusammenhänge der Regeln der Sprachen der Welt erkunden …

Jetzt aber – beinahe zum Schluß, mag ich noch einmal auf den Titel der diesem Essay zugrunde liegt reflektiern.

Darum nun also zu meinen ersten, anfänglichen Detail-Betrachtungen, zu Umberto Ecos Roman:

Umberto Eco’s Roman ist von äußerst diffiziler Gestalt, ist ähnlich im Muster, in der Willenskraft des Erzählten wie jenes Denken, das ich zu praktizieren imstande bin, wenn ich Passagen meines Lebens oder anderweitigen Text meiner Arbeit inszeniere, die epochal philosophiegewaltige Substanz zeitigt welche dem bekannt sind, der sich in den Bereichen der dunklen Kriminalität auskennt

. Eco’s Werk spielt in einer Benediktinerabtei, der deutsche Papst der Jetztzeit hat namentlich, sprachlich, irgendwie wohl eine Analogie dahingehend aufzuweisen, meine christliche Natur und mein Name indes und wie ich glaube aber auch. Das Buch des Professors aus Bologna befasst sich wie auch meine Arbeiten, mit sozialen, religiösen und politischen Konflikten, Eco spielte auf die Gegenwart an – besonderes Zielobjekt war sein Italien der 70er Jahre, bei mir ist das nicht so, ich erzähle aus allen Zeiten des Menschen und der Erde und spiele beweisträchtig auf Kur an – immer, ob er nun namentlich erwähnt wird oder nicht. Eco versuchte aber wie ich, mit seiner Arbeit – die exakte Wissenschaft zu umgehen, er war wie ich glaube – trotz seiner Fähigkeiten in Mediävistik, Semiotik oder in der postmodernen Kultur – nicht imstande, über seinen Schatten zu springen, um den Beweis für seine Vermutungen so anzutreten wie ich es versuche.

Oder hatte Eco Angst?

Wenn ja – wovor?

Das ist eine Frage, die ich ein anderes Mal beantworten möchte.

Nun aber zum Inhalt des Buches und damit etwas weitergehend – zu den Analogien, die sich mir im Zusammenhang mit meiner Jagd auf Kur auftun.

Weil es sehr wichtig ist, die genauen Daten zum Buch von Eco präsent zu haben, will ich anschließend die Adresse der Quelle einfügen die ich nutzte und will mit einem Zitat aus ihr, den Teil von ihr herausgreifen, der am wenigsten Chaos, Umstände oder mühselige Lesearbeit abverlangt.

Quelle

obiger Link führt also zur Quelle meiner Recherchen. Anschließend will ich nun aus dieser Quelle zitieren, um jene unglaublich phantastischen Analogien zu mir und meiner (Ur-) Familie wenigstens im Kern in einen Ansatz gebracht zu haben:

Zitat-Beginn: „In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift“, datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf.

Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei.

Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate.“ Zitat-Ende

Eine – meiner (echten) alten Handschriften, mit metaphysischem Bezug zu spez. Teilen in Eco’s Denkformen, findet sich mittlerweile in diesem – meinen Blog. Ein junger Leutnant der Hitler-Wehrmacht – teilt meinem Vater darin mit, daß mein Bruder Ernst den Heldentod hat finden müssen …

Damit nicht genug, sehe ich Papst Benedikt vor meinen Augen und sehe tatsächlich die Gestalt meines alten, ehrwürdigen Herrn Papa, und kann das mit den Photos die ich von ihm habe beweisen. Aber auch damit nicht genug, zu Papst Benedikt gibt es auch aus der Jetztzeit z.B. in Verbindung mit dem Mißbrauchsskandal und dem darin involvierten Mönchsorden der Jesuiten – die als die “Soldaten Gottes” gesehen werden, einen metaphysisch-analogen Bezug zum weiter vorne gezeigten Dokument vom Heldentod meines Bruders, aber auch damit nicht genug …, für jetzt und hier indes dann aber doch, denn ich habe das Gefühl, daß mir hier etwas an Pietät abhanden kommen könnte und ich mag nicht Kurs Botschafter sein …

Jener englische Mönch und Franziskanerpater William von Baskerville indes, in jenem Film zum Eco-Buch gespielt von einem meiner Lieblingsschauspieler, Sean Connery nämlich, der wie ich – vielleicht, in einer Sonder-Mission, im Auftrage des Kaisers indes, unterwegs nach Italien ist, die Morde aufzuklären, erinnert mich daran, daß ich den Krieg erklären wollte, den Krieg, der mich ins Leben gerufen hat, und zwar einem Präsidenten. Daß ich vielleicht, in der Stellung bei Budy, 15 km südwestlich Charkow ermordet wurde, weil ein Partisan (keineswegs also ein Soldat), mir meine Lunge durschoß, und daß ich möglichweise inkarnierte, daß ich vielleicht, jenen Revanche-Krieg aus “Verduns Verschulden” – im metaphysischen Auftrag des Kaisers mitmachen mußte – um in ihm zu Fall zu kommen, hat vielleicht auch damit zu tun, daß mein Pa (der wirklich wie Papst Benedikt aussieht) des Kaisers Soldat gewesen ist und meine Ma in jenem Land in dem auch er zu Kämpfen hatte inkarniert gewesen war – und zwar direkt dort, wo heutezutage ein riesiger Weltraumbahnhof steht, der wiederum unendlichen Bezug in Hinsicht auf Analogien zu uns hergeben muß …

Es führt zu weit, auch hier, ich kann das so nicht weitermachen. Nicht, daß ich es selber glauben könnte, dennoch aber will mir Orson Welles – wenn Sie wissen was ich meine (Krieg der Sterne und Xanadu …), als unglaublich suspektes Modell, diesmal Kur-gesteuert, so erscheinen, daß ich mich sorge und darum erst-einmal stillhalten will.

Was indes noch interessant ist, wäre folgende Hypothese, die Mission in der ich unterwegs bin (oder jener Franziskaner Pater ist), ist die gefährlichere, weil ich den Mörder kenne (den William suchen mußte), ich, muß ihn nur noch öffentlich beweisen …

Ob das gelungen ist, werde ich hier allerdings nicht verraten. Daß der dunkelhäutige Präsident der VS indes nicht Kur ist, davon dürfen Sie alle, sehr beruhigt ausgehen. Daß ich ihm jedoch den “Krieg” erklären möchte – darf angesichts der Formen meiner Beweise um die Notlage in der die Welt sich befindet – nicht weiter, verwundern.

Und, daß es um ein Buch geht, das wie meines (sehr lange Zeit geheim war), das in jenem bei Samuel berichteten Vorgang um und mit dem Film Eli und dem dunkelhäutigen “Actor” Denzel Washington (welch prächtige Analogie doch zu dem Mann – im oberen Absatz, der in Washington den Ton angibt), durch ein verbranntes Amerika getragen wird, das bei Eco mit der gesamten Abtei verbrennt, das meinen angebrannten Rücken ausspuckt und schließlich – in meinem Falle jedenfalls, den Menschen erklärt, warum es Kriege gibt, das kann keine Frage sein.

Warum mein Buch, wie auf dem Index stehend, so sehr lange geheim hat bleiben müssen, sage ich indes erst dann, wenn alle Umgebung für schändlichen Krieg der Welten, so abgesichert ist, daß niemandem – auch meinen Feinden nicht, jemals etwas geschehen kann.

Übrigens, mein Bruder Ernst – fiel von einem Lungensteckschuß, den er anläßlich eines Partisanenüberfalls auf dem Zug-Weg in einem Truppentransporter an die Front, hatte einstecken müssen. Ernst war übrigens ein echter Findling, im Sinne der Delavigne-Story.

Unser Pa verstarb über seine kaputte Silikose-Lunge, unsere Ma – viele Jahre später, an Lungenkrebs, unsere Schwester (die Frau die mich gebar) an Wasser in der Lunge, und da gibt es nun noch so sehr viele Menschen in unserer Familie, die mit der Lunge …, naja …?!

So – das war’s für heute – nun aber wirklich!

With pleasure I may hope dear friends of my kind, for the fact that you understand me. With a little courage, some character and a little luck, you will already soon be in the state to annul the world. BMchen

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atomstrom a.d. Sonne, Feuilleton, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Hollywood, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Maler, Musiker, Ostpreußen, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Schauspieler | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Gorch Fock – Schriftsteller

Gorch Fock – Schriftsteller ?

? Was ist das, seit dem Absturz der AF 447 – die auf ihrem Flug von Rio nach Paris in den Atlantik stürzte, bei deren Absturz seinerzeit sehr viel herum-vermutet worden war – jage ich auf Phänomene die im Umfeld des Absturzes eindeutige semiotische Zeichen setzen, und zwar für einen geradezu teuflisch metaphysischen Zusammenhang.

Nachdem mir seinerzeit mit ungeheurer Wucht klar geworden war, daß nicht bloß Tatsachen den Zeichnungswillen des „Dämon(?)“ beeinflußen, sondern auch öffentlich bekanntgemachte Äußerungen und Vermutungen, die ich ganz offensichtlich per Zoovaall zugeführt bekommen habe und noch bekomme (Zeit und Raum-Phänomene?), wundere ich selbst mich nicht mehr unbedingt – so stark, daß mich etwas an den Zeichen beunruhigen könnte.

Jetzt aber setzten sich welche, die ich für bemerkenswert halte.

Als seinerzeit die AF 447 abstürzte – waren Zeitgleich einige Ereignisse in meinem direkten Umfeld so gravierend. Metaphysisch, nach meinem Denken involviert, daß ich mich habe hinsetzen müssen, um eine Geschichte daraus zu konzipieren – bekanntlich bin ich ja in erster Linie Schriftsteller.

Schriftsteller wie es jener Gorch Fock etwa gewesen ist, der Namenspatron zweier deutscher Segelschulschiffe (Bezugsphänomene: Wind und Schule oder Windschule), von denen eines 1958 gebaut just in diesen Tagen für Schlagzeilen sorgte die einen Zusammenhang zu dem Ausgangspunkt meiner literarischen Arbeit sichtbar machen, wie er deutlicher kaum sein kann, wie er Zweiflern an Kur, deutlicher nicht zeigen kann, daß sie irren.

Meine Geschichte, die aus einem Flugzeugabsturz einen Roman werden ließ, der im Umfeld der Bundesregierung und dort im Besonderen – des Verteidigungsministeriums spielt, ist mit so sehr viel Insider-Wissen gespickt, daß es wie ein Wunder anmutet, daß jemand wie ich davon weiß und darüber schreibt. Denn es kann nicht sein, daß jemand wie ich etwas weiß, das sogar die Betroffenen, zu der entsprechenden Zeit, noch nicht wissen können.

Also ist es Zoovaall wie ich vermute (?!).

Nun stürzte möglicherweise unter seltsamen Begleiterscheinungen, eine junge Frau aus den Masten des Segelschulschiffs Gorch Fock in den Tod. Vielleicht ist es kein wirklicher Zufall, daß der Kapitän des Schiffes, dessen Initialen „NS“ lauten, eine bemerkenswerte Rede, den Kriterien der Kur-Jagd nahe, gehalten hatte.

Eine Rede, aus der ich nach einem Bericht der Bildzeitung, zitieren mag:

Zitat-Beginn: „… Einen Tag nach dem Unglück hält Kapitän Norbert Schatz, Kommandant der „Gorch Fock“, eine Ansprache, verkündet, dass Sarah S. tot ist. „Wir haben die Rede als unpassend empfunden“, berichtet der Offiziersanwärter. „Der Kapitän sagte sinngemäß: ‚Flugzeuge stürzen ab, Autos verunglücken, und auch hier passieren Unfälle.‘ Eine Kameradin brach weinend zusammen. Da sagte einer der Offiziere zu ihr: ‚Was stellen Sie sich so an? Das ist hier kein Kinderspielplatz.'“ Zitat-Ende

Genau der Auszug aus der Rede des „N.S.“, Kommandant der Gorch Fock zur Zeit des Unglücks, ist mir ins Auge geschossen wie von Phänomenenhand gelenkt. Daß in dem Zusammenhang, der aus dem Zitat ersichtlich ist, ein Geschehen steht, das in deutscher Tradition undenkbar eigentlich ist, Meuterei nämlich, bedeutet zwar an-sich schon sehr viel, angesichts der Ereignisse indes die aus dem Gesamtgeschehen um die Gorch Fock und den Vorfällen beim deutschen Militär die das Verteidigungsministerium in arge Bedrängnis bringen und – zu mir, und meinen Geheimnissen, in geradezu exorbitanter Weise und Manier, Analogien aufweisen, die eigentlich gar nicht sein können, weil es sie nach unserer normalen, allgemeinen Schulweisheit tatsächlich nicht gibt, will sich mir meine Jagd auf Kur aber, mittlerweile, als noch viel weitgehender wichtig zeigen. Sie will sich mir, als eine Möglichkeit darstellen, diese Phänomene, die sich alleine aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung der Häufigkeit ihres Auftretens in meinen Zusammenhängen beweisen, aufklären zu können. Und sei es auch nur um die Möglichkeit – kommenden Generationen eine reale Zukunft bauen zu können, als Mensch, auf einem Planeten zu leben, dessen Luft und Leben, nicht menschenverachtend, sondern menschenwürdig eingebunden ist in die Art der Intelligenz.

Daß unser deutscher, verehrter Herr Minister Guttenberg, „N.S.“ als Kommandant ablöste und „M.B.“ an seine Stelle setzte, hat ganz sicher nichts damit zu tun, daß auch meine Initialen, von hinten zumal, sogestalt lesbar sind, und daß ich aus einer Zeit her erzogen bin, die vor der NS-Zeit, lange, ehrwürdige Tradition im deutschen Militärwesen baute. Und bestimmt auch nichts damit, daß ich ebenso baue, und zwar an Gebilden, die wie dereinst die Arche – den Menschen respektive das Leben erhielt, dem Menschen dieser Welt, das reale Überleben sichern werden, der überleben will.

Und genauso, will es mit jenem Roman von dem ich hier sagte, ebenfalls sein.

Seit dem Absturz der AF 447 baue ich an ihm. Er erzählt also Geheimnisse, aus den Ländern etwa, in welchen die Gorch Fock sich gerade jetzt im Moment, aufhält und aus welchen sie exakt dorthin zurückgeholt wird wohin auch ich mein „protagonistisches – deutsches Schiff“, das Meutereigebilde im weiteren Umfeld, ähnlich denen der Gorch Fock sieht, zurückhole. Egal, ob auf ihm ähnlich wie angeblich auch auf der Gorch Fock, die Androhung homosexueller Handlungen etwa, infame Menschenverachtung wie im „Knast“ oder derber Männerspaß wie im Bergbau unter der Dusche vielleicht, gelegentlich das Leben einiger moderner Menschen schildern, die es auch schon zu Zeiten der Arche gab oder Menschen aus großer Höhe in einen Tod stürzen, der nach christlichem Glauben …

Bernhard Malinkewitz

PS: Natürlich kann ich jetzt noch nicht alles erzählen. Der Roman von dem ich hier spreche, ist ganz aktuell noch in Arbeit, da sind erst-einmal etwa 350 Manuskript-Seiten bloß fertig, aber Konzept und Plot stehen so gut, daß es eben nichts, als eine Frage der direkten reinhauenden Arbeit am PC lediglich nur noch ist. Dennoch, wegen der Aktualität um das deutsche Segelschulschiff, habe ich mich just während dieser Zeilen, noch einmal um die Daten des Schriftstellers Gorch Fock bemüht, und auch hier war ich ein wenig überrascht. Er, der er während der Seeschlacht im Skagerrak mit seinem Schiff das versenkt wurde unterging, wurde vom Meer auf eine Insel gespült …

PPS: Der Name der aus den Masten abgestürzten jungen Frau ist Sarah, mein Blog hat einiges an semiotischen Analogien zu diesem Namen aufzubieten, die mir selbst, bis zu diesem Zeitpunkt nicht, als möglicherweise im Zusammenhang zu der komplexen Struktur des Vorgangs in meinem Blog – die Jagd auf Kur anbelangend stehend, erkennbar gewesen sind. Ich bin einmal gespannt darauf, wie sich das entwickelt – sollte es sich denn tatsächlich entwickeln …

Das Copyright

Copyright 1: Abbildung 1: Felix Koenig (King), photo of Felix Koenig (cropped by Ibn Battuta)

Das Copyright übrigens, es gehört zu dem einzigen Bild dieses Blogbeitrages. Ich weiß nicht genau warum, aber – ich hatte Probleme, es direkt beim Bild anzubringen. Nun hoffe ich darum gerne darauf, daß es seine Schuldigkeit auch von hier aus tut …

Stichworte, für den größeren Zusammenhang um meine Jagd auf Kur: Leben, Wind, Erde, die Erde lebt, Metaphysik, Esoterik, Dämon, Kur, Tradition, deutsches Militär, Menschenwürde, semiotische Zeichen, Sarah, AF 447, Phänomenehand, Phänomenenhand (invisible-hand-Prozesse) Arche, …

Veröffentlicht unter Allgemein, Atomkraftwerk, Atomstrom, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Feuilleton, Finanzpolitik, Hollywood, In eigener Sache, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Kunst, Panorama, Politik, Politik und Militärisches, Schauspieler | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Anruf und Angebot eines metaphysisch terminierten Kontakts

Oder – Was haben Thilo Sarrazin und Günter Sch. mit London und meinen Aktiendepots zu tun ?

Mir kam der Anruf über den ich hier sprechen will und das Angebot, das in ihm aufgearbeitet, an mich herangetragen – mein hohes Interesse fand, wie ein metaphysisch terminiertes – geplantes, Geschehen vor …?! Zumal angesichts der Zufälle die ich bekanntlich ja Zooväälle nenne, weil sie auch wegen ihrer Häufigkeit in bezug auf merkwürdige Analogien zu mir und meinem Leben, mit hoher Wahrscheinlichkeit, keineswegs wirkliche Zufälle sein können …

Was aber war denn nun passiert?

Nachdem ich gestern den Artikel, zu und mit den Sarrazins und Günter Sch. hier, veröffentlicht hatte, bekam ich heute zunächst gegen 12:00h einen, und dann gegen 16:00h noch einen Anruf, merkwürdig – zu 1) war dabei schon, daß er aus London kam. Ich hatte seit Jahren keinen Kontakt mehr dorthin. – von einem Herrn B. – dessen Nachname (2. Name) schier genau wie der 2. Name der vielleicht größten deutschen Automarke gesprochen wird.

Herr B. ist Manager in einem Aktien-„Geschäft“ welches sich SAPPHIRE CAPITAL schreibt und bei Cortal Consors eingeschrieben ist. Sein Anliegen an mich war in einem äußerst günstigen Angebot für ein Geschäft angesiedelt. Dieser Mann aus London, bot mir eine Rendite für ein Kapitalwesen, die es wahrlich in sich hatte. Ich weiß nicht, wie man in London an meine Adresse gekommen ist. Aber der Aufhänger für den Einstieg in das Geschäftsgespräch war eine Geschäftsverbindung zu mir, aus früheren Tagen. Da ich indes lange schon nicht mehr an Aktien interessiert bin, ich arbeite zuviel, hatte ich auch keine Nummer mehr um sofort in das Geschäft einsteigen zu können. Herr B. hatte allerdings tatsächlich eine neue parat.

Seine Intuition indes war die Börse in Frankfurt. Dort, würde sein Angebot, daß jetzt schon enormen Zuwachs, zu verzeichnen hatte, bis zum Sommer auf über fünf Euro angewachsen sein.

Als ich ihn fragte, wie denn ein Neuanfänger am besten einsteigt, überlegte er nicht lange und sagte, mit 10000 Euro. Es gibt Menschen die steigen bei einem solchen Geschäft sofort mit 100000 € oder mehr ein, da ich aber lange nicht mehr in der Branche tätig war, meinte Herr B., wäre es besser – ich stiege ganz klein ein. Ich überlegte schnell, dachte verblüfft an ein Verhältnis von 5:1 und schmunzelte ganz ordentlich …

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Herr B. hatte mich direkt vom Telefon aus, zu der Website gelotst auf der Analyse und Prognosen in bester Qualität vor mir prangten und dabei wiederum direkt am Telefon, die Chart gemacht, gezeigt u./o. erklärt.

Ich war begeistert …

Cortal indes ist im Präfix oder der deutschen Vorsilbe – mein Ziel, mein Jagdziel, und das Suffix oder die Endsilbe sagt mir, von den tiefen Einschnitten der Berge oder des Berges, und da ich gestern neben dem Artikel zu den Sarrazins und jenem Hund Sarah dessen Besitzer Günter Sch. einmal in und mit Termingeschäften sehr erfolgreich gewesen war, jene drei bewußten, dort in einem Zusammenhang stehenden Link-Arbeiten: Der Angler, Traum und Die Schwarze Rose – die von den Bergen sprechen, von der Luft dort – couragiert, und den Tälern, von mir und Arizona, von den Männern – die das Salz der Erde sind wie Thilo Sarrazin – vielleicht, u.a.m., zu dem hier gemeinten Artikel hinzu, veröffentlicht hatte, war es heute klar für mich, da war ein Zeichen gesetzt, das über die tiefverschachtelte metaphysische Schiene um Kur (Cor) den zooväälligen Kontakt eines Menschen aus London – zu mir, zuwege gebracht hat …

Bernhard Malinkewitz

PS: Mir will es nicht gelingen, mein Vaterland zu verraten – o weh, Oh jemineh.

Veröffentlicht unter Allgemein, Atompolitik, Atomstrom, Atomwissenschaft, Außenpolitik, Feuilleton, Finanzpolitik, Hollywood, In eigener Sache, Journalismus, Presse, Dichtung, Lyrik, Epik, Drama, Biografien, Biographien, Autobiografien, Autobiographien, Schmökern, Lesen, Spannung, Atmosphäre, Schlagzeilen, Gedichte, Lieder, Geschichte, Philos, Krankenkassen, Kunst, Panorama, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Anruf und Angebot eines metaphysisch terminierten Kontakts

Noch sehe ich ihn Sarrazin